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Dezember 2008","DEU Volkswagen Group - 2009","Germany - DEU Volkswagen Group - 2009","DEU Volkswagen Group - 2009 - Verarbeitendes Gewerbe",{"name":41,"data":42},"Volkswagen AG.html","\u003C!--?xml version=\"1.0\" encoding=\"UTF-8\"?-->\n\n\n\n  \u003Cmeta http-equiv=\"content-type\" content=\"text\u002Fhtml; charset=UTF-8\">\n  \u003Ctitle>Volkswagen AG\u003C\u002Ftitle>\n  \u003Cmeta name=\"generator\" content=\"Amaya, see http:\u002F\u002Fwww.w3.org\u002FAmaya\u002F\">\n\n\n\n\u003Ch1>Tarifvertrag zur nachhaltigen Standort- und Beschäftigungssicherung\n(Zukunftstarifvertrag)\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>zwischen der\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>VOLKSWAGEN AG\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>und der\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>IG Metall Bezirksleitung\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>Niedersachsen und Sachsen-Anhalt\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>vom 15. Dezember 2008\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>Präambel\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Die veränderten Rahmenbedingungen in der Automobilindustrie stellen\nbesondere Herausforderungen für die Wettbewerbsfähigkeit der sechs\nwestdeutschen Standorte und die Beschäftigung dar. Die Tarifvertragsparteien\nsind vor diesem Hintergrund entschlossen, gemeinsam besondere Anstrengungen zu\nunternehmen, um den sechs westdeutschen Standorten auf der Grundlage des\nheutigen Beschäftigungsniveaus eine nachhaltige und wettbewerbsfähige\nPerspektive zu verschaffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hierzu gehören u.a. Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsund\nInnovationsfähigkeit, zur Förderung der nachhaltigen\nBeschäftigungsfähigkeit und Investitionen, damit Kapazitäten, Funktionen und\nProzesse an den sechs westdeutschen Standorten abgesichert und weiterentwickelt\nwerden können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In diesem Zusammenhang müssen auch die Arbeitskosten\u002FArbeitsproduktivität\nangepasst und auf ein wettbewerbsfähiges Niveau gebracht werden.\nWettbewerbsfähigkeit ist die Grundvoraussetzung für die Standort- und\nBeschäftigungssicherung und schafft gleichzeitig die Grundlage für eine\nWeiterentwicklung von Produkten, Prozessen und Kompetenzen. Es besteht\nEinvernehmen, dass die Standorte daher auch mit Investitionen, Produktzusagen\nund Auslastungen nachhaltig gesichert werden sollen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien sind sich ihrer gemeinsamen Verantwortung zur\nBewältigung der genannten Herausforderungen bewusst und verfolgen deshalb eine\nkonstruktive Zusammenarbeit im Sinne des Prinzips der Nachhaltigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§1\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Geltungsbereich\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser Tarifvertrag gilt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>1.1 räumlich:\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für die Werke der Volkswagen AG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>1.2 persönlich:\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für alle Beschäftigten der Volkswagen AG, die Mitglied der IG Metall sind,\nmit Ausnahme von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Auszubildenden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Studenten im Praxisverbund,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Praktikanten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Werkstudenten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Volontären \u002F Trainees,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Informanden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Doktoranden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Hospitanten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Praxislernern und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-ähnlichen Personengruppen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sowie Beschäftigten, die mit Sonderverträgen beschäftigt sind, die über\nden Rahmen des Rahmentarifvertrages und des Entgelttarifvertrages für\nBeschäftigte mit Spezialisten- oder Führungsfunktion - Tarif Plus -\nhinausgehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-healthandsafetypolicy\">\u003Ch2>§2\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Beschäftigungs- und Arbeitsplatzsicherung\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2.1 Beschäftigungssicherung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>2.1.1 Für die Laufzeit des Tarifvertrages sind betriebsbedingte\nKündigungen ausgeschlossen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.1.2 Dies gilt nicht für betriebsbedingte Beendigungskündigungen in\nVerbindung mit sozialverträglichen Maßnahmen (z.B. Altersregelungen durch\nSozialplan, sonstige Abfindungsregelungen).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.1.3 Im Einzelfall sind betriebsbedingte Änderungskündigungen mit\nZustimmung des Betriebsrates zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2.2 Arbeitsplatzsicherung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>2.2.1 Die Tarifvertragsparteien verfolgen gemeinsam die Zielsetzung, das\nheutige Beschäftigungsvolumen nachhaltig zu sichern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2 Die Volkswagen AG verpflichtet sich daher auf das Ziel, das\nBeschäftigungsvolumen an den sechs inländischen Standorten auf dem Niveau von\n99.000 Beschäftigungsverhältnissen zu halten, zuzüglich der vereinbarten\nAusbildungsverhältnisse.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.3 Die Erreichung der Zielzahlen des Beschäftigungsvolumens erfordert\ndie Anwendung aller personalpolitischen Instrumente (u.a. die Nutzung des\nPersonaleinsatzbetriebes). Beide Parteien sind darüber einig, dass sich das\nBeschäftigungsvolumen durch zwischen den Betriebsparteien vereinbarte\nPersonalrestrukturierungsmaßnahmen (Altersaufhebungsverträge, Altersteilzeit\nund Aufhebungsverträge) sowie durch die Anzahl der übernommenen Ausgebildeten\nverändert; es beträgt zum 30. September 2008 86.230 )\nBeschäftigungsverhältnisse.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§3\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Unternehmenszusagen\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zwischen den Parteien besteht Einvernehmen, dass zur Sicherung des\nBeschäftigungsvolumens Investitions- und Produktentscheidungen für die\neinzelnen Standorte, höhere Auslastungsgrade der Kapazitäten sowie ein\ntransparentes Ausschreibungsund Controlling-Verfahren erforderlich sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>3.1 Standortzusagen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>3.1.1 Für jeden der sechs Standorte wird je eine Vereinbarung zu Produkten,\nAuslastungen und\u002Foder Kompetenzentwicklungen abgeschlossen. Für die Volkswagen\nBank GmbH gilt dies entsprechend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2 Die Standortvereinbarungen enthalten konkrete verbindliche Zusagen,\nmittelfristige Planungen und Optionen sowie Maßnahmen zur strategischen\nWeiterentwicklung der Standorte. Daraus ergibt sich folgende Gliederung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Csub>3.1.2.1 Verbindliche Zusagen von Produkten oder Auslastungen\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auslastungszusagen bilden die Basis für die Planungsrunden und entwickeln\nsich parallel zu den jährlich fortzuschreibenden Planungsrunden und der\nlangfristigen Absatzplanung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei marktbedingten Programmabsenkungen erfolgt die Reduzierung\ngrundsätzlich proportional gleichmäßig an allen Produktionsstandorten des\nProdukts.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Csub>3.1.2.2 Zusagen mit Kompensationsverpflichtungen\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kriterien der Wirtschaftlichkeit und der Beschäftigungssicherung stehen\ngleichwertig nebeneinander.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In diese Kategorie gehören Zusagen von Produkten, Auslastungen und\nKompetenzentwicklungen, die aufgrund ihrer Mittelfristigkeit noch unter dem\nVorbehalt der endgültigen Entscheidung durch die zuständigen Konzerngremien\nstehen, die aufgrund von Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit\nentscheiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sollte sich im weiteren Verlauf der Entscheidungsprozesse heraussteilen,\ndass eine Zusage nicht wie vereinbart realisiert wird, verpflichtet sich das\nUnternehmen dazu, in einem gleichwertigen Beschäftigungsumfang (quantitativ\nund qualitativ) alternative Produktzusagen, Auslastungen oder\nKompetenzentwicklungen vorzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Csub>3.1.2.3 Maßnahmen zur strategischen Weiterentwicklung der\nStandorte\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Unternehmen stellt einen Innovationsfonds in Höhe von 20 Millionen Euro\npro Jahr zur Verfügung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsfonds ist das Finanzierungsinstrument für Standortmaßnahmen\nzur strategischen Weiterentwicklung. Der Fonds besteht aus Investitionsanteilen\nund Gemeinkostenanteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird ein Innovationsausschuss, bestehend aus Vertretern VW Pkw, VWN und\nKonzern sowie aus zwei vom GBA benannten Vertretern, gebildet.\nProjektvorschläge können durch die\nStandortmanagements\u002FGeschäftsfeldleiter\u002FBetriebsausschüsse der Werke der\nVolkswagen AG eingebracht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsausschuss beurteilt die Vorschläge für die Projekte nach zu\nvereinbarenden Vergabekriterien. Die Kriterien werden im Vorfeld in den\njeweiligen Gremien bestätigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsausschuss tagt vierteljährlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsausschuss präsentiert den Markenvorständen VW Pkw und VWN\nhalbjährlich einen einvernehmlich getroffenen Vergabevorschlag zur\nEntscheidung. Der Vergabevorschlag beinhaltet ein Projektranking.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Den jeweiligen Gremien des Unternehmens und des Betriebsrates wird jährlich\nein Statusbericht über die Mittelvergabe und die Projektfortschritte\nvorgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>3.2 Standortauslastung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>3.2.1 Ziel ist es, die Werke bis zur maximalen Arbeitszeit von 33 Stunden in\nder Woche auszulasten. Darüber hinaus wird unternehmensseitig im direkten\nBereich eine Auslastung von weiteren zwei bezahlten und zuschlagsfreien Stunden\nangestrebt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die konkrete Arbeitszeitgestaltung richtet sich nach den einschlägigen\ntariflichen Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.2.2 Das Unternehmen verpflichtet sich, die Grundsätze gemäß § 3.2.1\nauch für den indirekten Bereich umzusetzen; die planerische Auslastung erfolgt\nallerdings auf der Basis einer durchschnittlichen 34 Stunden\u002FWoche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien sind sich darüber einig, dass die vom Unternehmen\nfür den indirekten Bereich der Volkswagen AG bis 2009 vorgesehenen\nEinsparziele durch die Neuregelungen zur Arbeitszeit nicht erhöht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Basis für die Vergabe von neuen Dienstleistungs- und Entwicklungsumfängen\nbilden die Betriebsvereinbarungen Nr. 04\u002F05 und Nr. 01\u002F06.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>3.3 Ausschreibungs- und Controllingverfahren\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>3.3.1 Das Verfahren ist mit dem Gesamtbetriebsrat zu regeln; die\nBetriebsvereinbarung muss mindestens enthalten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Zielsetzung und Inhalte von jährlich durchzuführenden Symposien zur\nStandortund Beschäftigungssicherung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein transparentes Bewerbungs-\u002FAusschreibungsverfahren für die Standorte und\nBereiche für Produkt-, Dienstleistungs- und Entwicklungsumfänge innerhalb der\nMarke Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Festlegung, dass alle Entscheidungen mit Priorität darauf geprüft\nwerden, ob sie an den Standorten der Volkswagen AG wettbewerbsfähig\ndargestellt werden können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Recht auf einen „First-Call\" und einen \"Last-Call\" auch für\nfahrzeug-bauende Standorte sowie für alle Dienstleistungs- und\nEnt-wicklungsleistungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Art und die Form der Beteiligung des Betriebsrates an der Erarbeitung\nder standortspezifischen Beschäftigungs- und Kompetenzstrategie.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Beteiligung des Betriebsrates an der Umsetzung der Zielsetzungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.3.2 Ist das Beschäftigungsvolumen aus Wettbewerbsgründen unter\nTarifvertragsbedingungen der Volkswagen AG nicht darstellbar, können die\nBe-triebsparteien auch die Vergabe von Dienstleistungsprojekten an die\nAutoVision GmbH oder den Einsatz anderer Tochtergesellschaften der Volkswagen\nAG vereinbaren. Hierfür gilt die Betriebsvereinbarung Nr. 6\u002F02 in ihrer\njeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§4\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Regionale Projekte\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter der Mitwirkung der Volkswagen AG sollen in gemeinsamer Verantwortung\nvon Land, Regionen, Städten, Kreisen, anderen Interessensgemeinschaften und\nVer¬bänden über zum Beispiel die AutoVision GmbH nachhaltige Konzepte\nentwickelt werden, die geeignet sind, Alternativen bzw. Ergänzungen zu den\nArbeitsplätzen in den Regionen der Standorte zu schaffen, unabhängig vom\nBeschäftigungsvolumen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§5\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Innovative Arbeitsorganisation\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.1 Zur Förderung der Arbeitsplatz- und Beschäftigungssicherung sowie der\nWettbewerbsfähigkeit finden die Gestaltungsprinzipien einer innovativen\nArbeitsorganisation Anwendung. Diese Prinzipien beinhalten folgende\nGrundsätze:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-beteiligungsorientierte Prozessgestaltung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-ganzheitliche Arbeitsaufgaben in einer Teamorganisation,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-flache Hierarchien mit einer Steuerung mittels Zielvereinbarungsprozess,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-prozessintegriertes Lernen z.B. Lerninseln\u002FLernwerkstätten sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-prozessintegrierte Kommunikationsformen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Arbeitsorganisation dient der Förderung der Effizienz, der Qualität\nund der nachhaltigen Beschäftigungsfähigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.2 Die Arbeitsorganisation ist so zu gestalten, dass die Beschäftigten\nweder über- noch unterfordert werden, dass ihnen abwechslungsreiche und\nganzheitliche Arbeitsinhalte übertragen und insbesondere dabei ihre fachlichen\nsowie überfachiichen Kenntnisse und Fähigkeiten gefordert und gefördert\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.3 Die konkreten Rahmenbedingungen der innovativen Arbeitsorganisation\nwerden betriebsbezogen durch die Betriebsparteien vereinbart (Vereinbarungen\nzum Volkswagen-Weg).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§6\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Beteiligungsrechte bei Änderung der Arbeitsorganisation\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>6.1 Anwendungsbereich\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Einführung neuer Techniken und Änderung bestehender Techniken sowie\ndie Änderung der Arbeitsorganisation im Sinne dieses Tarifvertrages sind\nfolgende von der Volkswagen AG veranlasste\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-wesentliche Änderungen der Produktionsabläufe durch Einsatz von Anlagen\nund Maschinen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-wesentliche Änderungen der Arbeitsorganisation, des -ablaufes und der\n-methoden sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Einführung, wesentliche Erweiterung und\u002Foder Änderung\ncomputerunterstützter Informations-, Kommunikations- und\nDispositionssysteme.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>6.2 Grundsätze\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bei Maßnahmen nach § 6.1 sind folgende Grundsätze zu beachten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Menschengerechte Gestaltung der Arbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Sicherung und Erweiterung der Qualifikation\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Aufgrund der Einführung neuer Techniken und Änderung bestehender\nTechniken sowie der Änderung der Arbeitsorganisation wird keinem\u002F keiner\nbetroffenen Beschäftigten gekündigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Führen Maßnahmen nach § 6.1 zu einer Versetzung, finden §§ 9 bzw. 14\nRahmentarifvertrag zur Eingruppierung Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>6.3 Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>6.3.1 Im Zusammenhang mit Maßnahmen nach § 6.1 ist der Betriebsrat\nwährend des Planungs- und Realisierungsvorganges rechtzeitig und umfassend zu\ninformieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Unterrichtung des Betriebsrates hat nach Vorliegen eines konkreten\nPlanungsvorhabens - Planungsziel und Durchführungsmethoden sind konkretisiert\n- so rechtzeitig zu erfolgen, dass die vom Betriebsrat vorgebrachten Anregungen\nund Bedenken noch in der Planung berücksichtigt werden können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.3.2 Der Planungs- und Realisierungsvorgang gliedert sich in folgende\nPhasen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Grobplanungsphase (Alternativlösungen),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Feinplanungsphase (Technikauswahl) sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Realisierungsphase (Probeläufe \u002F Inbetriebnahme).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.3.3 Die Unterrichtung des Betriebsrates enthält folgende\nInformationen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Ziel und Umfang der Planungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Geplante Bauten oder die Veränderung von Bauten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Geplante technische Anlagen und\u002Foder wesentliche Veränderungen solcher\nAnlagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Geplante Veränderungen der Arbeitsinhalte und -abläufe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Die sich aus dem Planungsvorhaben ergebenden Auswirkungen auf die Art der\nArbeit und Arbeitsumgebung sowie auf den Personalbedarf einschließlich der\nQualifikationsanforderungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die vorgenannten Informationsdaten sind mit zunehmendem Planungsfortschritt\ninhaltlich zu konkretisieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.3.4 Personelle und soziale Auswirkungen sind mit dem Betriebsrat so\nrechtzeitig wie möglich zu beraten und zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>6.4 Beteiligung von Beschäftigten\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Beteiligung der Beschäftigten gemäß den Bestimmungen des\nBetriebsverfassungsgesetzes ist betrieblich zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>6.5 Qualifizierung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>6.5.1 Im Zusammenhang mit Maßnahmen nach § 6.1 sind auf der Grundlage der\nbetrieblichen Personalplanung mit dem Betriebsrat bedarfsgerechte\nQualifizierungsprogramme rechtzeitig zu vereinbaren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Csub>6.5.1.1 In dem Qualifizierungsprogramm sind die Maßnahmen nach Ziel,\nArt, Dauer, Inhalt und Methode geregelt.\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Csub>6.5.1.2 Die Auswahl der für das Qualifizierungsprogramm vorgesehenen\nBeschäftigten erfolgt im Einvernehmen mit dem Betriebsrat.\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Csub>6.5.1.3 Die ausgewählten Beschäftigten sind rechtzeitig über die\nQualifizierungs-maßnahmen zu unterrichten.\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.5.2 Werden Beschäftigte als Folge der in § 6.1 genannten Maßnahmen\nversetzt, um innerhalb des Unternehmens andere Arbeit zu übernehmen, so sind\nsie hierfür zu qualifizieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.5.3 Qualifizierungsmaßnahmen sind während der Arbeitszeit und unter\nFortzahlung des Entgelts durchzuführen. Die Sachkosten hierfür trägt das\nUnternehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§7\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Clearingverfahren\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>7.1 Die Klärung von Streitigkeiten aus diesem Tarifvertrag und den\nStandort-vereinbarungen gemäß § 3.1 erfolgt durch den Vorsitzenden des\nMarkenvorstandes, den Arbeitsdirektor, den Vorsitzenden und den\nstellvertretenden Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrates auf Verlangen einer der\nParteien der Vereinbarungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weitere Teilnehmer können von beiden Seiten fallbezogen hinzugezogen\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.2 Über das Verlangen ist zeitnah unter Berücksichtigung der\nDringlichkeit zu entscheiden; betrifft der Streit eine bevorstehende\nEntscheidung, so hat der Termin rechtzeitig vor der Entscheidung\nstattzufinden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.3 Ist kein Einvernehmen zu erzielen, werden die Tarifvertragsparteien\nhinzugezogen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§8\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Revisionsklausel\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei wesentlichen Änderungen der Grundannahmen oder der wirtschaftlichen\nRahmenbedingungen gilt folgendes Verfahren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.1 Die Tarifvertragsparteien verpflichten sich zu einem\nÜberprüfungsgespräch. Voraussetzung ist, dass eine Partei das\nÜberprüfungsgespräch beantragt und betriebliche Reaktionsmechanismen wie\nReduzierung von Mehrarbeit, Abbau von Fremdleistungen, Nutzung\nstandortübergreifender Mobilität sowie standortübergreifende Verlagerung von\nProduktionsumfängen wirtschaftlich nicht darstellbar oder ausreichend sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ziel des Überprüfungsgesprächs ist eine einvernehmliche Anpassung des §\n2.2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.2 Kann ein Einvernehmen zwischen den Tarifvertragsparteien nicht erzielt\nwerden, kann die Allgemeine Schlichtungsstelle gemäß Schlichtungs- und\nSchiedsvereinbarung angerufen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.3 Führt auch dieses Verfahren zu keinem Ergebnis, kann dieser\nTarifvertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum 30. Juni oder 31. Dezember eines\nJahres gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Tarifvertrag wirkt nach einer Kündigung nicht nach.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.4 Wird der Tarifvertrag gekündigt, so sind damit gleichzeitig die in §\n31.2.1 Manteltarifvertrag genannten Paragraphen in ihrer jeweils gültigen\nFassung zu diesem Zeitpunkt gekündigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien stimmen überein, dass nach einer Kündigung und\nfür den Fall der Nichteinigung über eine Nachfolgeregelung die\nursprünglichen tariflichen Regelungen in ihrer dann gültigen Fassung in Kraft\ntreten; § 5 Manteltarifvertrag bleibt in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu den ursprünglichen tariflichen Regelungen gehören z.B. insbesondere\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-die Erholzeiten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-die 35 Stunden\u002FWoche inklusive der Monatsentgelte gemäß Anlage 3 Ziffer 2\nEntgelttarifvertrag,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-die Sonderzahlung sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-das zusätzliche Urlaubsgeld.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einzelheiten der ursprünglichen tariflichen Regelungen sind in einer\nProtokollnotiz aufgeführt, die Bestandteil dieses Tarifvertrages ist. \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§9\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Vertragsdauer\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_start\">\u003Cp>9.1 Dieser Tarifvertrag tritt am 01. Januar 2009 in Kraft.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_end\">\u003Cp>9.2 Er kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Quartalsende, frühestens zum\n31. Dezember 2011, gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Der Tarifvertrag wirkt nach einer Kündigung nicht nach.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.3 Dieser Tarifvertrag tritt an die Stelle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-des Zukunftstarifvertrages vom 03. November 2004,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-des Ergänzungstarifvertrages vom 05. Oktober 2006 zum Zukunftstarifvertrag\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-des § 7 - Beschäftigungssicherung - der Vereinbarung zur Sicherung der\nStandorte und der Beschäftigung vom 13. Oktober 2006.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wolfsburg, 15. Dezember 2008 \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Volkswagen AG \u003Cspan style=\"color:#ffffff\">**************\u003C\u002Fspan>IG Metall\nBezirksleitung Niedersachsen und Sachsen-\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anhalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>Protokollnotiz\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>zu § 8.4 Tarifvertrag zur nachhaltigen Standort- und Beschäfti\ngungssicherung (Zukunftstarifvertrag) vom 15. Dezember 2008 und zu § 31.2.1\nManteltarifvertrag vom 15. Dezember 2008\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>1.\u003C\u002Fstrong> Die Tarifvertragsparteien stimmen überein, dass die\nursprünglichen tariflichen Regelungen in der Fassung in Kraft treten würden,\ndie vor dem 01. Januar 1994 gegolten haben. Ausgenommen sind die\nMonatsentgelte; sie treten in der in der Anlage 3 Ziffer 2 des\nEntgeittarifvertrags ausgewiesenen Höhe in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>2.\u003C\u002Fstrong>Aus Ziffer 1 resultieren nachfolgende Änderungen und\nErgänzungen der Tarifverträge:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>2.1\u003C\u002Fstrong> Erholungszeiten gemäß § 8.1.3 Tarifvertrag\nLeistungs- und Personalbemessung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„§ 8.1.3 Pausenausweisung bei Nichteinigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kommt ein Einvernehmen gemäß § 8.1.3 nicht zustande, ist die persönliche\nBedürfniszeit mit 3 Minuten pro Stunde und eine bezahlte Erholungszeit von 5\nMinuten pro Stunde auszuweisen\".\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight focus\" id=\"clause-WORKHOURS_trigger\">\u003Cp>\u003Cstrong>2.2 Arbeitszeit\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.1 \u003Cstrong>Arbeitszeitdauer gemäß §§ 6.1.1 bis 6.1.3\nManteltarifvertrag\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\"5 6.1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek_select\">\u003Cp>Die regelmäßige tarifliche Arbeitszeit beträgt 35 Stunden in der Woche im\nDurchschnitt eines Kalenderjahres\".\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.2.2 Arbeitszeitdauer gemäß Tarifvertrag für Beschäftigte mit\nbesonderen Arbeitszeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.1\"5 3.1.1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspmonth_select\">\u003Cp>Die regelmäßige Arbeitszeit im Jahresdurchschnitt beträgt im\nvollkontinuierlichen Schichtbetrieb 169,33 Stunden im Monat.\"\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>§ 3.1.1 Absatz 2 entfällt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.2 \"5 3.1.2\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Beschäftigte des Werkschutzes, die in Wechselschicht arbeiten, gilt je\nnach Arbeitssystem die regelmäßige Arbeitszeit von 181,33 bzw. 170,87 Stunden\nim Monat.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 3.1.2 Absatz 2 und § 3.1.3 entfallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.3\"S 3.2.1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die regelmäßige Arbeitszeit im Jahresdurchschnitt beträgt im\nvollkontinuierlichen Schichtbetrieb 262 Stunden im Monat.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 3.2.1 Abs. 2 und § 3.2.2 entfallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.4\"5 4.1.2\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Den Beschäftigten im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb stehen 5\nFreischichten je Monat bei 12-Stunden-Schichten sowie zusätzlich 14\narbeitsfreie Tage (Schichten) pro Jahr zu.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 4.1.3 entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.5\"5 4.2.2\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Den Beschäftigten im 2-Zug-Betrieb stehen 3,5 Freischichten je Monat bei\n24- Stunden-Schichten sowie zusätzlich 9 arbeitsfreie Tage (Schichten) pro\nJahr zu.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 4.2.2 Absatz 2 entfällt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.6\"S 4.2.3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigte im 3-Zug-Betrieb haben pro Jahr 2 Nachleistungsschichten zu\nerbringen.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.7 M$ 8.1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt im Jahresdurchschnitt für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lfd. Nr. 1 und 2\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*******\u003C\u002Fspan>(Kraftfahrer\u002Fin)\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">***********\u003C\u002Fspan>185 Stunden im Monat\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lfd. Nr. 10 und 11\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*****\u003C\u002Fspan>(Hausmeister\u002F-warte)\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*****\u003C\u002Fspan>181 Stunden im Monat.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 8.2 entfällt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2.3 Monatsentgelte\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Es werden die Monatsentgelte gezahlt, die sich aus der aktuellen\nEntgelttabelle der Anlage 3 Ziffer 2 Entgelttarifvertrag ergeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Sonderbeschäftigtengruppen (Werkschutz, Werkfeuerwehr und\nMonatsentgeltempfänger mit Arbeitsbereitschaft) werden die neuen\nMonatsentgelte in gleichem Verhältnis berechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2.4 Zuschläge\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>In § 7.3 Manteltarifvertragtreten folgende Änderungen in Kraft:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.4.1§ 7.3.1.1 erhält folgende Fassung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Cp>„7.3.1.1 für Mehrarbeit (Montag bis Freitag) 40%\".\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.4.2§ 7.3.1.4 erhält folgenden Wortlaut:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SUNDAY_trigger\">\u003Cp>„7.3.1.4 für Sonnabend- und Sonntagsarbeit 50%\".\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.4.3§§ 7.3.2 und 18.1werdengestrichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2.5 Sonderzahlung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>In den Manteltarifvertrag wird an geeigneter Stelle folgende Regelung\naufgenommen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„Sonderzahlung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle Beschäftigten, deren Arbeitsverhältnis am 30. Juni des Jahres der\nAuszahlung besteht, erhalten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>96%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines Zwölftels ihres im Vorjahr bei der Volkswagen AG erzielten\nBruttoarbeitseinkommens als Sonderzahlung, die im Monat Juli zu gewähren\nist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspay\">\u003Cp>Zum Bruttoarbeitseinkommen gehören alle Vergütungen und Zuschläge für\nSchicht Sonn-, Feiertags-, Mehr- und Nachtarbeit, Tarif- und Sonderurlaub,\nVerdienstausfall sowie die Entgeltfortzahlung bei Arbeitsverhinderung wegen\nKrankheit oder Maßnahmen der medizinischen Vorsorge und Rehabilitation gemäß\nden gesetzlichen Bestimmungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Nicht dazu gehören alle sonstigen Zuwendungen wie Urlaubsgeld,\nBonuszahlungen, Jubiläumsgratifikation, Versorgungsaufwand etc.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der auf den\u002Fdie einzelne(n) Beschäftigte(n) entfallende Betrag wird auf\njeweils volle € 2,50 oder € 5,- abgerundet\".\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ANNLEAVE_trigger\">\u003Ch3>2.6 Zusätzliches Urlaubsgeld\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>In den Manteltarifvertrag wird nachfolgende Regelung an geeigneter Stelle\neingefügt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„Beschäftigte und Auszubildende, deren\nArbeitsverhältnis\u002FAusbildungsverhältnis am 30. Juni des Jahres besteht,\nerhalten am 1. Juli ein zusätzliches Urlaubsgeld in Höhe von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-annleaveallowancetype\">\u003Cp>45 % der Summe folgender Entgeltteile\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>-Monatsentgelt \u002F Ausbildungsvergütung Juni\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-durchschnittlich gezahlte Zuschläge und Tagespauschalen der Monate\nNovember und Dezember des Vorjahres und Januar bis Mai (soweit es sich nicht um\nMehrarbeit handelt).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schwerbehinderte Menschen (mindestens 50 % Behinderung) mit Anspruch auf den\nZusatzurlaub gemäß § 15.1.10 erhalten ein an den abweichenden\nUrlaubsanspruch angepasstes zusätzliches Urlaubsgeld.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei vermindertem Urlaubsanspruch beispielsweise wegen Eintritt\u002FAustritt im\nKalenderjahr wird das zusätzliche Urlaubsgeld entsprechend berechnet.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2.7 § 3.4.2.3 Rahmentarifvertrag zur Eingruppierung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\"Für Springer gemäß § 3.4.1 ist die Monatspauschale Bestandteil der\nBerech-nungsgrundlage für Urlaubsgeld und Sonderzahlung.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2.8 Stunden-Grundentgelt\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>§ 7.3.3 Manteltarifvertrag erhält folgendeFassung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„§ 7.3.3 Die Zuschläge werden nach einem Stunden-Grundentgelt berechnet,\ndas sich aus folgender Formel ergibt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monatsentoelt einschließlich eventueller Leistunoszulaoe individuelle\nregelmäßige wöchentliche Arbeitszeit x 4,35\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>3.Nachfolgende Regelungentretenmitdem Inkrafttreten der Tarif” regelungen\ngemäß Ziffer 2 außer Kraft:\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>3.1 Aus dem Manteltarifvertrag:\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>-§§ 6.1.1 bis\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">********************\u003C\u002Fspan>Arbeitszeitdauer \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-6.1.3\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">**************************\u003C\u002Fspan>Arbeitszeitgestaltung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§ 6.2\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">**************************\u003C\u002Fspan>Zuschlagspfiichtige\nMehrarbeit \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§7.1.2.4\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">***********************\u003C\u002Fspan>Stundengrundentgelte\nZulagen \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§ 7.3.3\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">************************\u003C\u002Fspan>Teilzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§8.3.2\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*************************\u003C\u002Fspan>Kurzarbeit in Verbindung\nmit Qualifizierung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§ 10.7\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*************************\u003C\u002Fspan>Transferkurzarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§10.8 \u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*************************\u003C\u002Fspan>Stafette\nfür Ältere\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- §11\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">***************************\u003C\u002Fspan>Einmalzahlung\nschwerbehinderte Menschen \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§ 24.3\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*************************\u003C\u002Fspan>Ergänzungsvereinbarung\nzum MTV vom 15.12.2008 \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Ziffer 2\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">************************\u003C\u002Fspan>(„Akademiker-Regelung\")\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammes\">\u003Ch3>3.2 Aus dem Ausbildungstarifvertrag:\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>-§§ 6.2 bis 6.4 \u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*********\u003C\u002Fspan>Stafette für\nAusgebildete\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-§ 7\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">*******************\u003C\u002Fspan>Mobilität\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>4.\u003C\u002Fstrong>Die Tarifvertragsparteien werden - nach einer Kündigung\nund für den Fall der Nichteinigung über eine Nachfolgeregelung - die aus den\nTarifänderungen zu Ziffern 2. und 3. resultierenden Neufassungen der\nTarifverträge und notwendigen Anpassungen weiterer Tarifverträge rechtzeitig\nvereinbaren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wolfsburg, 15. Dezember 2008\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Volkswagen ÄG\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">********\u003C\u002Fspan>IG Metall\nBezirksleitung Niedersachsen und Sachsen-Anhalt \u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>Protokollnotiz\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>und der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Volkswagen AG IG Metall Bezirksleitung Niedersachsen und\nSachsen-Anhalt\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>zum Tarifvertrag zur nachhaltigen Standort- und\nBeschäftigungssicherung (Zukunftstarifvertrag) vom 15. Dezember\n2008:\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zwischen den Tarifvertragsparteien besteht Einvernehmen, dass die in § 8.4\naufgeführten Rechtsfolgen auch bei einer Kündigung gemäß § 9.2\neintreten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wolfsburg, 10. Februar 2009\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Volkswagen AG\u003Cspan style=\"color:#ffffff\">************************\u003C\u002Fspan>IG Metall Bezirksleitung\nNiedersachsen\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Vereinbarung\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>zwischen der\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Volkswagen AG\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>IG Metall Bezirksleitung Niedersachsen und\nSachsen-Anhalt\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>zum Tarifvertrag zur nachhaltigen Standort- und\nBeschäftigungssicherung (Zukunftstarifvertrag) vom 15. Dezember 2008 in der\nFassung vom 29. April 2009\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch4>1. § 2 erhält folgende Fassung:\u003C\u002Fh4>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§2\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>Beschäftigungs- und Arbeitsplatzsicherung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch4>2.1 Beschäftigungssicherung\u003C\u002Fh4>\n\n\u003Cp>2.1.1 Für die Laufzeit des Tarifvertrages sindbetriebsbedingte Kündigungen\nausgeschlossen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.1.2 Dies gilt nicht für betriebsbedingte Beendigungskündigungen in\nVerbindung mit sozialverträglichen Maßnahmen (z.B. Altersregelungen durch\nSozialplan, sonstige Abfindungsregelungen).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.1.3 Im Einzelfall sind betriebsbedingte Änderungskündigungen mit\nZustimmung des Betriebsrates zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch4>2.2 Arbeitsplatzsicherung\u003C\u002Fh4>\n\n\u003Cp>2.2.1Die Tarifvertragsparteien verfolgen gemeinsamdie Zielsetzung,das\nheutige Beschäftigungsvolumen nachhaltig zu sichern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2 Die Volkswagen AG verpflichtet sich daher auf das Ziel, das\nBeschäfti-gungsvolumen an den sechs inländischen Standorten auf dem Niveau\nvon 99.000 Beschäftigungsverhältnissen zu halten, zuzüglich der vereinbarten\nAusbildungsverhältnisse.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.3 Die Erreichung der Zielzahlen des Beschäftigungsvolumens erfordert\ndie Anwendung aller personalpolitischen Instrumente (u.a. die Nutzung des\nPersonaleinsatzbetriebes). Beide Parteien sind darüber einig, dass sich das\nBeschäftigungsvolumen durch zwischen den Betriebsparteien vereinbarte\nPersonalrestrukturierungsmaßnahmen (Altersaufhebungsverträge, Altersteilzeit\nund Aufhebungsverträge) sowie durch die Anzahl der übernommenen Ausgebildeten\nverändert; es beträgt zum 30. September 2008 86.230 *)\nBeschäftigungsverhältnisse.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch4>2.3 Produktivitätssteigerung\u003C\u002Fh4>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien sind sich weiterhin einig, dass die Steigerung der\nProduktivität der Volkswagen AG im direkten und indirekten Bereich von\nzentraler Bedeutung ist und nur durch eine konstruktive Zusammenarbeit der\nBetriebsparteien erreicht werden kann. Die nachfolgenden Regelungen gelten\ndeshalb für alle Geschäftsbereiche entsprechend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Um die Erreichung der Produktivitätsziele sicher zu stellen und\ngleichzeitig die Beschäftigung zu sichern, werden folgende Grundsätze\nvereinbart (Produktivitäts- und Beschäftigungspakt):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.3.1 Im Rahmen des jährlichen Planungsprozesses beraten Werkleitung und\nBetriebsrat des jeweiligen Werkes, wie die werkbezogenen Produktivitätsziele\nerreicht werden können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.3.2 Auf Werksebene wird ein konkreter Umsetzungsprozess zur Erreichung\ndieser Produktivitätsziele im Rahmen des Volkswagen-Weges festgelegt. Dies\ngeschieht durch Bildung verbindlicher Arbeitsgruppen, bestehend aus dem\njeweiligen Costcenter-Leiter und dem Bereichskoordinator des Betriebsrates.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.3.3 Die Bereitschaft der Arbeitnehmer zu Flexibilität und Mobilität ist\ndie Voraussetzung für die Balance zwischen Beschäftigungssicherung und\nWettbewerbsfähigkeit. Das schließt gegebenenfalls auch den Wechsel des\nArbeitsplatzes auf Basis der bestehenden tariflichen und betrieblichen\nRegelungen ein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.3.4 Unternehmen und Betriebsrat arbeiten gemeinsam und konstruktiv an der\nUmsetzung der Produktivitätsziele im direkten und indirekten Bereich und\nermöglichen so das Angebot adäquater neuer Arbeitsplätze für die\nbetreffenden Arbeitnehmer. Gegebenenfalls notwendige Qualifizierungsmaßnahmen\nzur Übernahme einer neuen Aufgabe werden im Rahmen der bestehenden\nPersonalentwicklungsinstrumente durchgeführt.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) ohne Auto 5000 GmbH\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>2. § 3.1 erhält folgende Fassung:\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>„3.1\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>Standortzusagen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>3.1.1 Unabhängig von der Laufzeit der geltenden Standortvereinbarungen\nwerden für jeden der sechs Standorte für die Zeit ab 01. Januar 2012 neue\nStandortvereinbarungen zu Produkten, Auslastungen und\u002Foder\nKompetenzentwicklungen abgeschlossen. Für die Volkswagen Financial Services AG\ngilt dies entsprechend. Der Abschluss der Vereinbarungen erfolgt für alle\nStandorte zum selben Zeitpunkt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2 Die Standortvereinbarungen enthalten konkrete verbindliche Zusagen,\nmittelfristige Planungen und Optionen sowie Maßnahmen zur strategischen\nWeiterentwicklung der Standorte. Daraus ergibt sich folgende Gliederung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2.1 Verbindliche Zusagen von Produkten oder Auslastungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auslastungszusagen bilden die Basis für die Planungsrunden und entwickeln\nsich parallel zu den jährlich fortzuschreibenden Planungsrunden und der\nlangfristigen Absatzplanung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei marktbedingten Programmabsenkungen erfolgt die Reduzierung\ngrundsätzlich proportional gleichmäßig an allen Produktionsstandorten des\nProdukts.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2.2 Zusagen mit Kompensationsverpflichtungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kriterien der Wirtschaftlichkeit und der Beschäftigungssicherung stehen\ngleichwertig nebeneinander.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In diese Kategorie gehören Zusagen von Produkten, Auslastungen und\nKompetenzentwicklungen, die aufgrund ihrer Mittelfristigkeit noch unter dem\nVorbehalt der endgültigen Entscheidung durch die zuständigen Konzerngremien\nstehen, die aufgrund von Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit\nentscheiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sollte sich im weiteren Verlauf der Entscheidungsprozesse heraussteilen,\ndass eine Zusage nicht wie vereinbart realisiert wird, verpflichtet sich das\nUnternehmen dazu, in einem gleichwertigen Beschäftigungsumfang (quantitativ\nund qualitativ) alternative Produktzusagen, Auslastungen oder\nKompetenzentwicklungen vorzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2.3 Maßnahmen zur strategischen Weiterentwicklung der Standorte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2.3.1Das Unternehmen stellt einen Innovationsfonds (Innovationsfonds I)\nin Höhe von 20 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsfonds I ist das Finanzierungsinstrument für\nStandortmaßnahmen zur strategischen Weiterentwicklung. Der Fonds besteht aus\nInvestitionsanteilen und Gemeinkostenanteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird ein Innovationsausschuss, bestehend aus Vertretern VW Pkw, VWN und\nKonzern sowie aus zwei vom GBA benannten Vertretern, gebildet.\nProjektvorschläge können durch die Standortmanagements\u002F\nGeschäftsfeldleiter\u002FBetriebsausschüsse der Werke der Volkswagen AG\neingebracht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsausschuss beurteilt die Vorschläge für die Projekte nach zu\nvereinbarenden Vergabekriterien. Die Kriterien werden im Vorfeld in den\njeweiligen Gremien bestätigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsausschuss tagt vierteljährlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Innovationsausschuss präsentiert den Markenvorständen VW Pkw und VWN\nhalbjährlich einen einvernehmlich getroffenen Vergabevorschlag zur\nEntscheidung. Der Vergabevorschlag beinhaltet ein Projektranking.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Den jeweiligen Gremien des Unternehmens und des Betriebsrates wird jährlich\nein Statusbericht über die Mittelvergabe und die Projektfortschritte\nvorgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2.3.2 Für Projekte zu neuen Beschäftigungsfeldern nahe an der\nautomobilen Wertschöpfungskette stellt das Unternehmen einen weiteren\nInnovationsfonds (Innovationsfonds II) in Höhe von 20 Millionen Euro pro Jahr\nzur Verfügung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einzelheiten zur Ausgestaltung des Innovationsfonds II legen die\nBetriebsparteien fest.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>3.§ 3.2.2 erhält folgende Fassung:\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>„3.2.2 Das Unternehmen verpflichtet sich, die Grundsätze gemäß § 3.2.1\nauch für den indirekten Bereich umzusetzen; die planerische Auslastung erfolgt\nallerdings auf der Basis einer durchschnittlichen 34 Stunden\u002FWoche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Basis für die Vergabe von neuen Dienstleistungs- und Entwicklungsumfängen\nbilden die Betriebsvereinbarungen Nr. 04\u002F05 und Nr. 01\u002F06.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>4.§ 9 erhält folgende Fassung:\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>„§9\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>Vertragsdauer\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>9.1 Dieser TarilVertrag tritt - mit Ausnahme von § 3.1.2.3.2 - am 01.\nJanuar 2009 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 3.1.2.3.2 tritt am 01. Januar 2011 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.2 Er kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Quartalsende, frühestens zum\n31. Dezember 2014, gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird der Tarifvertrag gekündigt, so sind damit gleichzeitig die in §\n31.2.1 Manteltarifvertrag genannten Paragraphen in ihrer jeweils gültigen\nFassung zu diesem Zeitpunkt gekündigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werden die in § 31.2.1 Manteltarifvertrag genannten Paragraphen gekündigt,\nso ist damit gleichzeitig dieser Tarifvertrag zu diesem Zeitpunkt\ngekündigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser Tarifvertrag wirkt nach einer Kündigung - mit Ausnahme von § 2.1 -\nnicht nach.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kommt eine Einigung über eine Nachfolgeregelung nicht zustande, so endet\ndie Nachwirkung von § 2.1 jeweils 6 Monate nach Ablauf des Tarifvertrages zur\nnachhaltigen Standort- und Beschäftigungssicherung (Zukunftstarifvertrag) vom\n15. Dezember 2008, frühestens am 30. Juni 2015.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien stimmen überein, dass nach einer Kündigung und\nfür den Fall der Nichteinigung über eine Nachfolgeregelung die\nursprünglichen tariflichen Regelungen in ihrer dann gültigen Fassung in Kraft\ntreten; § 5 Manteltarifvertrag bleibt in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu den ursprünglichen tariflichen Regelungen gehören z.B. insbesondere\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Erholzeiten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die 35 Stunden\u002FWoche inklusive der Monatsentgelte gemäß Anlage 3 Ziffer 2\nEntgelttarifvertrag, die Sonderzahlung sowie das zusätzliche Urlaubsgeld.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einzelheiten der ursprünglichen tariflichen Regelungen sind in einer\nProtokollnotiz aufgeführt, die Bestandteil dieses Tarifvertrages ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.3Die Vereinbarung vom 29. April 2009 zu § 9.2 Tarifvertrag zur\nnachhaltigen Standort- und Beschäftigungssicherung (Zukunftstarifvertrag) vom\n15. Dezember 2008 tritt zum 31. März 2010 außer Kraft.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>5.Laufzeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Diese Vereinbarung tritt am 01. April 2010 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wolfsburg, 08. März 2010\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Volkswagen \u003Cspan style=\"color:#ffffff\">****\u003C\u002Fspan>AGSO Metall Bezirksleitung\nMied^saehsen und Sachsen Anhalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start":44,"cbadate_end":48,"trainingprogrammes":52,"sicknesspay":56,"healthandsafetypolicy":60,"hourspweek_select":64,"WORKHOURS_trigger":68,"hourspmonth_select":72,"ANNLEAVE_trigger":76,"annleaveallowancetype":79,"OVERTIME_trigger":82,"SUNDAY_trigger":86},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start","9.1 Dieser Tarifvertrag tritt am 01. Jan","9.1 Dieser Tarifvertrag tritt am 01. Januar 2009 in Kraft.",{"bindId":49,"name":50,"text":51},"cbadate_end","9.2 Er kann mit einer Frist von 3 Monate","9.2 Er kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Quartalsende, frühestens zum\n31. Dezember 2011, gekündigt werden.",{"bindId":53,"name":54,"text":55},"trainingprogrammes","3.2 Aus dem Ausbildungstarifvertrag: -§§","3.2 Aus dem Ausbildungstarifvertrag:\n\n-§§ 6.2 bis 6.4 *********Stafette für\nAusgebildete\n\n-§ 7*******************Mobilität\n\n\n\n4.Die Tarifvertragsparteien werden - nach einer Kündigung\nund für den Fall der Nichteinigung über eine Nachfolgeregelung - die aus den\nTarifänderungen zu Ziffern 2. und 3. resultierenden Neufassungen der\nTarifverträge und notwendigen Anpassungen weiterer Tarifverträge rechtzeitig\nvereinbaren.\n\n\n\nWolfsburg, 15. Dezember 2008\n\n\n\nVolkswagen ÄG********IG Metall\nBezirksleitung Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ",{"bindId":57,"name":58,"text":59},"sicknesspay","Zum Bruttoarbeitseinkommen gehören alle ","Zum Bruttoarbeitseinkommen gehören alle Vergütungen und Zuschläge für\nSchicht Sonn-, Feiertags-, Mehr- und Nachtarbeit, Tarif- und Sonderurlaub,\nVerdienstausfall sowie die Entgeltfortzahlung bei Arbeitsverhinderung wegen\nKrankheit oder Maßnahmen der medizinischen Vorsorge und Rehabilitation gemäß\nden gesetzlichen Bestimmungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes.",{"bindId":61,"name":62,"text":63},"healthandsafetypolicy","§2 Beschäftigungs- und Arbeitsplatzsiche","§2\n\nBeschäftigungs- und Arbeitsplatzsicherung\n\n\n\n2.1 Beschäftigungssicherung\n\n2.1.1 Für die Laufzeit des Tarifvertrages sind betriebsbedingte\nKündigungen ausgeschlossen.\n\n2.1.2 Dies gilt nicht für betriebsbedingte Beendigungskündigungen in\nVerbindung mit sozialverträglichen Maßnahmen (z.B. Altersregelungen durch\nSozialplan, sonstige Abfindungsregelungen).\n\n2.1.3 Im Einzelfall sind betriebsbedingte Änderungskündigungen mit\nZustimmung des Betriebsrates zulässig.\n\n\n\n2.2 Arbeitsplatzsicherung\n\n2.2.1 Die Tarifvertragsparteien verfolgen gemeinsam die Zielsetzung, das\nheutige Beschäftigungsvolumen nachhaltig zu sichern.\n\n2.2.2 Die Volkswagen AG verpflichtet sich daher auf das Ziel, das\nBeschäftigungsvolumen an den sechs inländischen Standorten auf dem Niveau von\n99.000 Beschäftigungsverhältnissen zu halten, zuzüglich der vereinbarten\nAusbildungsverhältnisse.\n\n2.2.3 Die Erreichung der Zielzahlen des Beschäftigungsvolumens erfordert\ndie Anwendung aller personalpolitischen Instrumente (u.a. die Nutzung des\nPersonaleinsatzbetriebes). Beide Parteien sind darüber einig, dass sich das\nBeschäftigungsvolumen durch zwischen den Betriebsparteien vereinbarte\nPersonalrestrukturierungsmaßnahmen (Altersaufhebungsverträge, Altersteilzeit\nund Aufhebungsverträge) sowie durch die Anzahl der übernommenen Ausgebildeten\nverändert; es beträgt zum 30. September 2008 86.230 )\nBeschäftigungsverhältnisse.",{"bindId":65,"name":66,"text":67},"hourspweek_select","Die regelmäßige tarifliche Arbeitszeit b","Die regelmäßige tarifliche Arbeitszeit beträgt 35 Stunden in der Woche im\nDurchschnitt eines Kalenderjahres\".",{"bindId":69,"name":70,"text":71},"WORKHOURS_trigger","2.2 Arbeitszeit 2.2.1 Arbeitszeitdauer g","2.2 Arbeitszeit\n\n2.2.1 Arbeitszeitdauer gemäß §§ 6.1.1 bis 6.1.3\nManteltarifvertrag",{"bindId":73,"name":74,"text":75},"hourspmonth_select","Die regelmäßige Arbeitszeit im Jahresdur","Die regelmäßige Arbeitszeit im Jahresdurchschnitt beträgt im\nvollkontinuierlichen Schichtbetrieb 169,33 Stunden im Monat.\"",{"bindId":77,"name":78,"text":78},"ANNLEAVE_trigger","2.6 Zusätzliches Urlaubsgeld",{"bindId":80,"name":81,"text":81},"annleaveallowancetype","45 % der Summe folgender Entgeltteile",{"bindId":83,"name":84,"text":85},"OVERTIME_trigger","„7.3.1.1 für Mehrarbeit (Montag bis Frei","„7.3.1.1 für Mehrarbeit (Montag bis Freitag) 40%\".",{"bindId":87,"name":88,"text":89},"SUNDAY_trigger","„7.3.1.4 für Sonnabend- und Sonntagsarbe","„7.3.1.4 für Sonnabend- und Sonntagsarbeit 50%\".","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>DEU Volkswagen Group - 2009\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2009-01-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;2011-12-31\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Verarbeitendes Gewerbe\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-NACE2004\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Fahrzeugbau und Fertigung von KFZ-Teilen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In the private sector\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1\">\n\n                \n                    \n                    \u003Cdiv>\n                        Name Firma: &rarr;&nbsp;\n                        Volkswagen Group\n                    \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        IGM - IG Metall\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-maxsicknesspayamount\">\n                Höchstbetrag des Krankengeldes (für 6 Monate): &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;-10\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;Insufficient data\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \n                        \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \u003Cdiv class=\"section gender-equality-issues\">\n            \u003Ch3 id=\"display-GENEQ_trigger\">Themen der Geschlechtergleichstellung\u003C\u002Fh3>\n         \u003Cdiv id=\"display-eqpay\">Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n         \n         \u003Cdiv id=\"display-discrimination\">Klauseln zur Diskriminierung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-eqpromotion\">Gleiche Chancen der Beförderung für Frauen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv> \n        \u003Cdiv id=\"display-eqtraining\">Gleiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Umschulung für Frauen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>     \n        \u003Cdiv id=\"display-eqofficer\">Gewerkschaftlicher Vertantwortlicher für die Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-sexualhar\">Klauseln über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violence\">Klauseln über Gewalt am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violenceleave\">Sonderurlaub für Arbeitnehmer, die häuslicher Gewalt oder Gewalt durch den Intimpartner ausgesetzt sind: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-support_disabilities\">Unterstützung für Arbeitnehmerinnen mit Behinderung: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-equalitymonitoring\">Kontrolle der Gleichstellung der Geschlechter &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n             \n         \u003C\u002Fdiv>\n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspday\">\n                Arbeitsstunden pro Tag: &rarr;&nbsp;7.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;35.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspmonth\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;169.33\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-dayspweek\">\n                Arbeitstage pro Woche: &rarr;&nbsp;5.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-9.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-9.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysfixeddays\">\n                Festgelegte Tage für Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-9.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;No\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;No\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ANNLEAVE_trigger\">Zuzahlung zu Jahresurlaub:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-annleaveallowanceperc1\">\n                    Zuzahlung zu Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;45.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;50&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;No\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[95],{"title":37,"slug":33},[97],{"type":98,"data":99},"call_to_action_body_block",{"title":100,"description":101,"variant":102,"link":103},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Deutschland zwischen einzelnen Sektoren, Themen und 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