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Die\nunter den Gehaltsgruppen aufgeführten Beispiele gelten als Richtbeispiele.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-jobclassifaction1\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammes\">\u003Cp>(2) Die Gehaltsgruppen I - IV der Beschäftigungsgruppen B des § 3 umfassen\ndie kaufmännischen Tätigkeiten, für die in der Regel eine abgeschlossene\nkaufmännische Berufsausbildung (zwei- bzw. dreijährige Ausbildungszeit mit\nAbschlussprüfung) erforderlich ist.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(3) Der abgeschlossenen kaufmännischen Berufsausbildung (zweijährige\nAusbildungszeit mit Abschlussprüfung \"Verkäufer\u002Fin\") werden gleichgesetzt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) eine abgeschlossene zweijährige Ausbildung als Büro- oder\nGewerbegehilfe\u002F -gehilfin mit einem weiteren Jahr kaufmännischer\nTätigkeit;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) eine andersartige abgeschlossene dreijährige Berufsausbildung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist eine Gleichsetzung erfolgt, so werden die in diesem Beruf\nzurückgelegten Berufsbzw. Tätigkeitsjahre angerechnet, wenn die\nBeschäftigung entsprechend dem erlernten Beruf erfolgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight focus\" id=\"clause-LOWWAGE_provision\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-LOWWAGE_trigger\">\u003Cp>(4) Die festgelegten Gehaltssätze sind Mindestgehälter. Die Vergütung\nerfolgt in der Gehaltsgruppe I nach Berufsjahren und in den Gehaltsgruppen II -\nIV nach Tätigkeitsjahren. \u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(5) Kaufmännische Aushilfen erhalten je Stunde 1\u002F163 des tariflichen\nMonatsgehaltes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Die Gewährung von Sachbezügen (freie Wohnung, Kost usw.) kann auf die\nzu zahlenden Entgelte höchstens mit den vom zuständigen Oberversicherungsamt\nfestgelegten Sätzen angerechnet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Bei Versetzung in eine höhere Gehaltsgruppe erhalten die Angestellten\ndas ihrem bisherigen Tarifgehalt folgende höhere Tarifgehalt der neuen\nGehaltsgruppe; die dem höheren Gehalt entsprechenden Jahre der Tätigkeit\ngelten in diesen Fällen als zurückgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die von Gehaltsgruppe I nach Gehaltsgruppe II umgruppiert\nwerden, dürfen auch in den folgenden Tätigkeitsjahren nicht schlechter\ngestellt sein, als wenn sie in Gehaltsgruppe I verblieben wären.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 3 :\nBeschäftigungsgruppen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch4>A. Angestellte ohne abgeschlossene kaufmännische Ausbildung\u003C\u002Fh4>\n\n\u003Cp>(1) Angestellte ohne abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder\nAngestellte, die die Voraussetzungen des § 2 Abs. 3 a) oder b) nicht\nerfüllen, erhalten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-lowwageamount\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-lowwagetxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-lowwageamount\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1\n\n        \u003Cp>Jahr der Tätigkeit \u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.414,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.456.00EUR\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.487.00EUR\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 2\n\n        \u003Cp>Jahr der Tätigkeit \u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.496,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.541.00EUR\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.573.00EUR\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 3\n\n        \u003Cp>Jahr der Tätigkeit \u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.580,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.627.00EUR\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.661.00EUR\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003C\u002Ftbody>\u003C\u002Ftable>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\u003Ctbody>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Mit Beginn des 4. Tätigkeitsjahres erfolgt eine Einstufung in das 3.\nBerufsjahr der Gehaltsgruppe I nach Abschnitt B. Die Dauer einer abgebrochenen\noder nicht durch bestandene Prüfung abgeschlossenen Ausbildungszeit wird bei\nder Berechnung der Tätigkeitsjahre berücksichtigt. Die dieser Bezahlung\nentsprechenden Berufsjahre gelten als zurückgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Hat der Arbeitnehmer bislang in Anwendung von § 3 A in der bis zum\n29.06.2011 geregelten Fassung einen höheren tariflichen Entgeltanspruch\nerworben oder schriftlich geltend gemacht, so bleibt dieser Besitzstand\neinschließlich § 3 A Abs. 2 Satz 1 in der bis zum 29.06.2011 gültigen\nFassung dynamisch erhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Während einer Verlängerung der Ausbildungszeit nach dem Berufsbild\nVerkäufer(in) ist die Vergütung für Auszubildende im 3. Ausbildungsjahr zu\nzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Während einer Verlängerung der Ausbildungszeit nach einem Berufsbild\nmit dreijähriger Ausbildungszeit beträgt die Vergütung 70 % des 1.\nBerufsjahres der Gehaltsgruppe I.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch4>B. Angestellte m i t abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung\u003C\u002Fh4>\n\n\u003Cp>(1) Angestellte, die eine zweijährige Ausbildung mit Abschlussprüfung nach\ndem staatlich anerkannten Berufsbild \"Verkäufer\u002FVerkäuferin\" nachweisen,\nerhalten, sofern sie erstmalig in die Gehaltsgruppe I eingruppiert werden, das\nEntgelt des 2. Berufsjahres der Gehaltsgruppe I\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Bei Angestellten, die eine dreijährige Ausbildung mit Abschlussprüfung\nnach dem staatlich anerkannten Berufsbild \"Einzelhandelskaufmann\u002F-kauffrau\"\noder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\"Kaufmann\u002FKauffrau im Einzelhandel\" nachweisen, gelten, sofern sie erstmalig\nin die Gehaltsgruppe I eingruppiert werden, das 1. und 2. Berufsjahr als\nzurückgelegt. Sie erhalten nach der Abschlussprüfung das Entgelt des 3.\nBerufsjahres der Gehaltsgruppe I. Diese Vorschrift gilt entsprechend für\nAngestellte, die eine dreijährige Ausbildung nach einem anderen\nkaufmännischen Berufsbild aus dem Bereich Einzelhandel nachweisen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Einstufungen, die nach Tarifverträgen vorgenommen wurden, welche vor\ndem 01.04.1988 gültig waren, bleiben unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Soweit nach Abschluss der Ausbildung überwiegend und auf Dauer\nTätigkeiten der Gehaltsgruppe II tatsächlich wahrgenommen werden, erfolgt die\nEingruppierung in die Gehaltsgruppe II.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsgruppe I\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte mit einfacher kaufmännischer Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele: Verkäufer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kassierer mit einfacher Tätigkeit \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stenotypisten für einfache Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Telefonisten \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schauwerbegestalter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte mit einfachen Büroarbeiten in allgemeiner Buchhaltung, Einkauf,\nKalkulation, Kreditbüro, Lohnbuchhaltung, Rechnungsprüfung, Registratur,\nStatistik usw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte mit einfacher kaufmännischer Tätigkeit in Warenannahme, Lager\nund Versand.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte in Werbeabteilungen (Gebrauchswerber)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kontrolleure an Packtischen bzw. Warenausgaben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_start\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_end\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_year\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.538,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.584,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1 617,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.582,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.629,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.663,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.765,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.818,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.856,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.807,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.861,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.900,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.983,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.042,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.085,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>6\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.248,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.315,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.364,00\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003C\u002Ftbody>\u003C\u002Ftable>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\u003Ctbody>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Zulagen\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Unter folgenden Bedingungen erhalten Verkäufer\u002Finnen, ohne dass die\nVoraussetzungen des Oberbegriffes der Gehaltsgruppe II vorliegen müssen, eine\nZulage von EUR 51,13:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung oder Gleichstellung nach §\n2 Abs. 3 GTV und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Tätigkeit, in der in großem Umfang, jedoch nicht überwiegend,\nfachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden sind, die über\ndiejenigen des Berufsbildes Kaufmann\u002FKauffrau im Einzelhandel wesentlich\nhinausgehen und\u002Foder besondere Zuständigkeit für zusätzliche Aufgaben, die\nvom Arbeitgeber ausdrücklich übertragen sein muss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hierzu rechnen auch Arbeitnehmer\u002F-innen, die überwiegend Verantwortung für\ndie Arbeitsleistung von mehreren zu einer Abteilung oder einem Fachbereich\n(Obst u. Gemüse, Käse, Fisch, Wein, Wurst u. Fleisch) zusammengefassten\nArbeitnehmer\u002Finnen, bzw. für die Ausbildung von Beschäftigten tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Kassierer\u002Finnen, die ständig an Sammel- oder Check-out-Kassen tätig\nsind, erhalten eine Belastungszulage von EUR 25,56, auch wenn sie andere\nTätigkeiten in geringem Umfang ausüben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zulagen zu a) und b) können mit etwaigen freiwilligen außertariflichen\nZulagen verrechnet werden. Die Zulagen entfallen mit Ablauf des Kalendermonats,\nin dem die Bedingungen, unter denen sie gewährt wurden, nicht\nmehrzutreffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsgruppe II\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte mit einer Tätigkeit, die erweiterte Fachkenntnisse und eine\ngrößere Verantwortung erfordert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele :\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erste Verkäufer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lagererste, Abteilungsaufsichten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Telefonisten, die mehr als drei Amtsanschlüsse zu bedienen haben Erste\nSchauwerbegestalter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erste Kräfte in Buchhaltung, Einkauf, Kalkulation, Kreditbüro \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnbuchhaltung, Rechnungsprüfung, Registratur, Statistik, Warenannahme,\n\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lager, Versand usw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kassierer mit gehobener Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Exportfakturisten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Importfakturisten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erste Gebrauchswerber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stenotypisten mit gehobener Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Krankenschwester\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1. und 2\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.997,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.057,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.100,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3. bis 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.253,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.321,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.370,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach dem 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.641,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.720,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.777,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsgruppe III\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte mit selbständiger Tätigkeit im Rahmen allgemeiner Anweisung\nund mit entsprechender Verantwortung für ihren Tätigkeitsbereich, und zwar in\nArbeitsbereichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel a)\u003C\u002Fstrong> ohne oder mit in der Regel bis zu 4\nunterstellten fest angestellten Vollbeschäftigten einschließlich der\nAuszubildenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel b)\u003C\u002Fstrong> mit in der Rege! mehr als 4 bis zu 8\nunterstellten fest angestellten Vollbeschäftigten einschließlich der\nAuszubildenden sowie Kassierer der Hauptkasse in Einzelbetrieben und in\nFilialen (Zweigniederlassungen)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel c)\u003C\u002Fstrong> mit in der Regel mehr als 8 unterstellten\nfest angestellten Vollbeschäftigten einschließlich der Auszubildenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilzeitbeschäftigte werden unter Berücksichtigung der geleisteten\nArbeitsstunden in Vollbeschäftigte umgerechnet. Ergeben sich hierbei\nBruchteile, ist auf die nächste volle Zahl aufzurunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Substitute\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Disponenten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erste Verkäufer mit Einkaufsbefugnis \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erste Schauwerbegestalter \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lagererste mit Einkaufsbefugnis \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sortimentskontrolleure \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Etagenaufsichten \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kassenaufsichten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gruppenführer in der Buchhaltung in Hauptverwaltungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Registratoren in Hauptverwaltungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwalter von Warenannahme und\u002Foder Versand\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Direktricen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zuschneider\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hausmeister\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Maschinenmeister\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Akquisiteure für Raumgestaltung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkaufsstellenverwalter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel a)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. bis 3.\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.326,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.396,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.446,00 \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 4. und 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.486,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.561,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.615,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach dem 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.748,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.830,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.889,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel b)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. bis 3\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.486,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.561,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.615,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 4. und 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.748,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.830,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.889,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach dem 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.025,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.116,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.181,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel c)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. bis 3\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.748,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.830,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.889,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 4. und 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.025,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.116,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.181,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach dem 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.306,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.405,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.477,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsgruppe IV\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte in leitender Stellung mit Anweisungsbefugnissen und mit\nentsprechender Verantwortung für ihren Tätigkeitsbereich, und zwar in\nArbeitsbereichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel a)\u003C\u002Fstrong> ohne oder mit in der Regel bis zu 4\nunterstellten fest angestellten Vollbeschäftigten einschließlich der\nAuszubildenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel b)\u003C\u002Fstrong> mit in der Regel mehr als 4 bis zu 8\nunterstellten fest angestellten Vollbeschäftigten einschließlich der\nAuszubildenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel c)\u003C\u002Fstrong> mit in der Regel mehr als 8 unterstellten\nfest angestellten Vollbeschäftigten einschließlich der Auszubildenden sowie\nhauptamtliche Personalausbildungsleiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilzeitbeschäftigte werden unter Berücksichtigung der geleisteten\nArbeitsstunden in Vollbeschäftigte umgerechnet. Ergeben sich hierbei\nBruchteile, ist auf die nächste volle Zahl aufzurunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele : \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abteilungsleiter \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einkäufer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Oberaufsicht (Hausaufsicht) \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einkäufer und Abteilungsleiter \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Büroleiter (Bürochefs) \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Filialrevisoren \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hausinspektoren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiter von technischen Abteilungen (Technische Leiter) \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Atelierleiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiter der Warenannahmeabteilung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiter der Versandabteilung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiter der Dekorationsabteilung (Chefdekorateur)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiter der Verwaltung \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lagerhausleiter \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sortimentskontrolleur \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkaufsstellenleiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel a)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. bis 3\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.756,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.839,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.899,00 \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Im 4. und 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.971,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.060,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.124,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach dem 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.101,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.194,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.261,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel b)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. bis 3\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.971,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.060,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.124,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Im 4. und 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.101,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.194,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.261,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach dem 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.531,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.637,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.713,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>Gehaltsstaffel c)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. bis 3\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.101,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.194,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.261,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Im 4. und 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.531,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.637,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 3.713,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach dem 5\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 4.285,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 4.414,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 4.507,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§4 :\nVergütung für Auszubildende\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.09.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.09.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 677,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 697,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 730,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 754,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 777,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 805,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 862,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 888,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 925,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sofern eine Ausbildung von Beginn an eine längere als dreijährige\nAusbildungszeit vorsieht, beträgt die Vergütung im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 918,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 946,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 965,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§5 : Schluss\nbestimmungen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1) Dieser Tarifvertrag tritt mit dem 01.05.2013 in Kraft. Arbeitnehmer, die\nbis zum 10.12..2013 aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, haben keine\nAnsprüche aus diesem Tarifvertrag Bereits geleistete Zahlungen können nicht\nzurückgefordert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Dieser Tarifvertrag ist kündbar mit einer Frist von einem Monat zum\nMonatsende, erstmalig zum 30. April 2015. Die Kündigung muss schriftlich\nerfolgen. \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Echte Leistungszulagen bleiben von der durch diese Tarifvereinbarung\neingetretenen Erhöhung der Tarifgehälter unberührt, doch können sie, soweit\ndie Widerruflichkeit vertraglich vereinbart ist, mit der vertraglichen\nKündigungsfrist geändert werden. Ist die Widerruflichkeit vertraglich nicht\nvereinbart, gelten für die Änderung der Leistungszulagen die gesetzlichen\nKündigungsfristen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Bestehende, für die Arbeitnehmer günstigere Bedingungen, dürfen aus\nAnlass des Inkrafttretens dieses Tarifvertrages nicht zu deren Ungunsten\nverändert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Unterschreitungen des Monatsgehaltes (§ 3) bis zu EUR 15,34 sind\ngrundsätzlich zulässig, vorausgesetzt, dass der Arbeitnehmer die\nÜberschreitung wünscht, weil er sich dadurch im Nettogehalt günstiger\nstent.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Bei der Vergütung für Auszubildende sind Unterschreitungen\ngrundsätzlich zulässig, vorausgesetzt, dass der Auszubildende bzw. die\nErziehungsberechtigten die Überschreitung wünschen, und sich die\nÜberschreitung wirtschaftlich zu ihren Gunsten auswirkt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Vereinbarungen gemäß Abs. 6 sind unzulässig, wenn sie mit der Folge\ngetroffen werden, 10 % der jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze zu\nunterschreiten, die dem Arbeitgeber die volle Beitragsleistung zur\nSozialversicherung auferlegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Recklinghausen den 10. Dezember 2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">Handelsverband\nNordrhein-Westfalen e.V.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">Vereinte\nDienstleistungsgewerkschaft (ver.di), vertreten durch die Landesbezirksleitung\nNRW\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>Lohntarifvertrag Zwischen dem Handelsverband Nordrhein-Westfalen, und\nVereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) vertreten durch die\nLandesbezirksleitung Nordrhein-Westfalen\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp style=\"text-align:left;margin-left:0;margin-right:auto;\">wird in Ergänzung\ndes Manteltarifvertrages für den Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen in der\njeweils geltenden Fassung folgender Lohntarifvertrag abgeschlossen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 1 :\nGeltungsbereich\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser Tarifvertrag gilt für alle gewerblichen Arbeitnehmer und\nAuszubildenden im örtlichen und beruflichen Geltungsbereich des\nManteltarifvertrages für den Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen in der\njeweils geltenden Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 2 :\nLohnregelung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1) Die gewerblichen Arbeitnehmer sind nach der von ihnen tatsächlich\nverrichteten Tä-tigkeit in eine der nachstehenden Lohngruppen einzugliedern.\nDie in den Lohngruppen aufgeführten Beispiele gelten als Richtbeispiele.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Zur Ermittlung des Stundenlohnes ist das Monatsentgelt durch 163 zu\nteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) \u003Cstrong>Lohngruppe I\u003C\u002Fstrong> (unbesetzt)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohngruppe II\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitskräfte für Tätigkeiten, die ohne handwerkliche Vor- oder\nAusbildung ausgeführt werden, die aber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohnstaffel a)\u003C\u002Fstrong> gewisse Fertigkeiten erfordern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufwartekräfte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bote\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Raumpflegerin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wächter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abfüller\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abpacker\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abwieger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Etikettierer, Auszeichner, Kommissionierer \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehilfinnen in Imbissecken, Milchbars usw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrstuhlführer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaffeebeleser\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Küchenhilfen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Repassiererinnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Spülhilfen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Näher und Näherinnen für einfache Arbeiten \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>EUR 1 794,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.848,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 1.887,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohnstaffel b)\u003C\u002Fstrong> in der Regel körperlich schweres Arbeiten\nerfordern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auszeichner, Kommissionierer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beifahrer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Büfettkräfte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrer für Elektrokarren \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrstuhlführer, die be- und entladen \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Heizer, Lagerarbeiter, Packer, Pförtner \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sowie sonstige Arbeitskräfte,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>soweit sie die Voraussetzungen der Lohngruppe III nicht erfüllen \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>EUR 2.003,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.063,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.106,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohnstaffel c)\u003C\u002Fstrong> besondere Geschicklichkeit,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übung oder Erfahrung erfordern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Handelsfachpacker\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hubstaplerfahrer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Möbelfachpacker\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>EUR 2.183,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2 248,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.295,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohngruppe III\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitskräfte, die ihre Abschlussprüfung bestanden haben und in ihrem\nerlernten Beruf beschäftigt sind sowie in diesen Berufen angelernte Kräfte\nmit mindestens fünfjähriger Tätigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohnstaffel a)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fotolaboranten ohne Verkaufstätigkeit \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Näher und Näherinnen für schwierige Arbeiten \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Putzmacherinnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schneider und Schneiderinnen, die überwiegend mit leichten\nÄnderungsarbeiten in der Oberbekleidung beschäftigt werden \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stickerinnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>EUR 2.003,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.063,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.106,00\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohnstaffel b)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Annonceusen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beiköche in Küchen für Erfrischungsräume und\u002Foder \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Restaurationsbetriebe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaltmamsellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Köche in Betriebsküchen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Modistinnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schneider und Schneiderinnen, die überwiegend mit schwierigen\nÄnderungsarbeiten in der Oberbekleidung beschäftigt werden\nGardinennäher(in)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pelznäher(in)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>EUR 2.183,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.248,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.295,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohnstaffel c)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abstecker\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innendekorateure\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Köche in Küchen für Erfrischungsräume und\u002Foder Restaurationsbetriebe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Konditoren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kraftfahrer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kürschner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schneider und Schneiderinnen, die Anfertigungen in der Oberbekleidung\ndurchführen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>EUR 2.590,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.668,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.724,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohnstaffel d)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Handwerker, soweit sie nicht von den Lohnstaffeln a) bis c) erfasst sind,\nerhalten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. Jahr der\n\n        \u003Cp>Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.403,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.475,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.527,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 2\n\n        \u003Cp>Tätigkeitsjahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.590,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.668,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.724,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohngruppe IV\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer, welche die Voraussetzungen der Lohngruppe III erfüllen und\ndenen An-weisungsbefugnisse über mehr als 5 ständig beschäftigte\nArbeitnehmer einschließlich der Auszubildenden übertragen ist, erhalten einen\nZuschlag von 20 % auf die Sätze der für sie in Frage kommenden Lohnstaffel\nder Lohngruppe III.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Lohngruppe V\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bedienungspersonal in Erfrischungsräumen und\u002Foder Restaurationsbetrieben\nerhält ei-nen monatlichen Garantielohn von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>bis 31.07.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.08.2013\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cstrong>ab 01.05.2014\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>EUR 2.046,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.107,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 2.151,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 3 :\nSpesenregelung für Kraftfahrer\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-MEALALL_trigger\">\u003Cp>(1) Kraftfahrer sowie Beifahrer, die über 6 Stunden ununterbrochen\nauswärts unterwegs und gezwungen sind, sich auswärts zu verpflegen, erhalten\nunter Berücksichtigung der Lohnsteuer-Richtlinien ein Zehrgeld von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EUR 3,07 für Mittagessen und \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EUR 2,56 für Nachtessen\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(2) Der Anspruch auf den Spesensatz für Nachtessen liegt vor, wenn der\nArbeitnehmer mindestens 2 Stunden nach Ladenschluss an seinen Arbeitsplatz\nzurückkehrt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Durch Betriebsvereinbarung können von den Absätzen 1 und 2 abweichende\nRegelungen getroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 4 :\nVergütung für Auszubildende\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bis 31.08.2013\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>ab 01.09.2013\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>ab 01.09.2014\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 677,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 697,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 730,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 754,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 777,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 805,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 862,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 888,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 925,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sofern eine Ausbildung von Beginn an eine längere als dreijährige\nAusbildungszeit vorsieht, beträgt die Vergütung im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausbildungsjahr \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 918,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 946,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>EUR 965,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Während einer Verlängerung der Ausbildungszeit (§ 21 Abs. 3 BBiG) sind 85\n% des Lohnsatzes der Lohngruppe II b) zu zahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 5 :\nSchlussbestimmungen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Dieser Tarifvertrag tritt mit dem 01.05.2013 in Kraft. Arbeitnehmer, die\nbis zum 10.12.2013 aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, haben keine\nAnsprüche aus diesem Tarifvertrag. Bereits geleistete Zahlungen können nicht\nzurückgefordert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Dieser Tarifvertrag ist, erstmalig zum 30.04.2015, mit einer Frist von\neinem Monat zum Monatsende kündbar. Die Kündigung muss schriftlich\nerfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Echte Leistungszulagen bleiben von der durch diese Tarifvereinbarung\neingetretenen Erhöhung der Tariflöhne unberührt, doch können sie, soweit\ndie Widerruflichkeit vertraglich vereinbart ist, mit der vertraglichen\nKündigungsfrist geändert werden. Ist die Widerruflichkeit vertraglich nicht\nvereinbart, gelten für die Änderung der Leistungszulagen die gesetzlichen\nKündigungsfristen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Bestehende, für die Arbeitnehmer günstigere Bedingungen, dürfen aus\nAnlass des Inkrafttretens dieses Tarifvertrages nicht zu deren Ungunsten\nverändert werden. \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Unterschreitungen des Monatsentgelts bis zu EUR 15,34 sind\ngrundsätzlich zulässig, vorausgesetzt, dass der Arbeitnehmer die\nUnterschreitung wünscht, weil er sich dadurch im Nettolohn günstiger\nsteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Bei der Vergütung für Auszubildende sind Unterschreitungen\ngrundsätzlich zulässig, vorausgesetzt, dass der Auszubildende bzw. die\nErziehungsberechtigten die Unterschreitung wünschen, und sich die\nUnterschreitung wirtschaftlich zu ihren Gunsten auswirkt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Vereinbarungen gemäß Abs. 6 sind unzulässig, wenn sie mit der Folge\ngetroffen werden, 10 % der jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze zu\nunterschreiten, die dem Arbeitgeber die volle Beitragsleistung zur\nSozialversicherung auferlegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Recklinghausen, den 10. Dezember 2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">Handelsverband\nNordrhein-Westfalen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">Vereinte\nDienstleistungsgewerkschaft (ver.di)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">vertreten\ndurch die Landesbezirksleitung Nordrhein-Westfalen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>Manteltarifvertrag zwischen dem Handelsverband Nordrhein-Westfalen und\nver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft vertreten durch die\nLandesbezirksleitung Nordrhein-Westfalen\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wird folgender Manteltarifvertrag abgeschlossen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 1 :\nGeltungsbereich\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1) Dieser Tarifvertrag gilt im Lande Nordrhein-Westfalen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Der Tarifvertrag gilt für alle Unternehmen des Einzelhandels\neinschließlich ihrer Hilfs- und Nebenbetriebe sowie für die von diesen\nBetrieben beschäftigten Arbeitnehmer. Die Mitglieder der vertragsschließenden\nParteien sind tarifgebunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Der Tarifvertrag gilt auch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) in Versandunternehmen des Einzelhandels;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) in Filialunternehmen des Einzelhandels, dazu gehören auch die\nVerkaufsstellen der Lebensmittelfilialbetriebe, ihre Hauptverwaltungen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nebenbetriebe und Läger;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) in Betrieben, deren Schwerpunkt im Einzelhandel liegt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) in Betrieben des Tankstellen- und Garagengewerbes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) in rechtlich selbstständigen Hauptverwaltungen, Dach-und\nHoldinggesellschaften von Einzelhandelsunternehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coverunion_trigger\">\u003Cp>(4) Der Tarifvertrag gilt mit Ausnahme des in Abs. 5 genannten\nPersonenkreises für alle Arbeitnehmer (Angestellte, gewerbliche Arbeitnehmer,\nAuszubildende), deren Beschäftigungsort in Nordrhein-Westfalen liegt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(5) Der Tarifvertrag gilt nicht für Personen im Sinne des § 5 Abs. 2 und\nAbs. 3 Betriebsverfassungsgesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 2 :\nArbeitszeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek_select\">\u003Cp>(1) Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 37,5 Stunden\nausschließlich der Pausen. Im übrigen richtet sich die Arbeitszeit nach den\nVorschriften des Arbeitszeit-gesetzes, der Gewerbeordnung, des\nJugendarbeitsschutzgesetzes sowie des Mutterschutzgesetzes.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(2) Eine von Abs. 1 abweichende systematische Einteilung der regelmäßigen\nArbeitszeit (Mehr- oder Minderarbeit an einem Werktag oder in einer Woche) ist\nzulässig, wenn innerhalb von 52 Wochen die durchschnittliche wöchentliche\nArbeitszeit gemäß Abs. 1 nicht überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>Protokollnotiz ( unten ans Ende der Seite mit Absatz 2 in der\nBroschüre)\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>zum\ngemeinsamen Verständnis des § 2 Abs. 2 MTV Einzelhandel NRW\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsvertragsparteien des Einzelhandels in NRW legen der\nTarifregelung über die \"abweichende systematische Einteilung der\nregelmäßigen Arbeitszeit“ in § 2 Abs. 2 MTV Einzelhandel NRW das folgende\ngemeinsame Verständnis zugrunde:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit in § 2 Abs. 1 MTV\nEinzelhandel NRW von 37,5 Stunden in jeder Arbeitswoche kann (durch Mehr- oder\nMinderarbeit an einem Werktag oder in einer Woche) unter folgenden\nVoraussetzungen abgewichen werden:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Der Ausgleichszeitraum von bis zu 52 ganzen Wochen ist kalendermäßig\nverbindlich festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Der Planungszeitraum, für den die arbeitstägliche Dauer und die Lage\nder zu leistenden Arbeitszeit verbindlich für ganze Wochen im Voraus\neingeteilt werden, muss nicht dem Ausgleichszeitraum entsprechen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Planung der arbeitsfreien Tage muss nicht dem Planungszeitraum\ngemäß Ziff. 2 entsprechen, sondern kann für längere Zeiträume erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Zum Überprüfungsstichtag, d.h. nach 52 Wochen und am Ende jedes\nAusgleichzeitraums, darf die Arbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten die\ndurchschnittliche Wochenarbeitszeit von 37,5 Stunden nicht überschreiten\n(Rechenweg: im Ausgleichszeitraum insgesamt geleistete Arbeitszeit zzgl. Zeiten\nnach dem Ausfallprinzip [Zeiten der Arbeitsunfähigkeit, Urlaub, Feiertage,\nAnnahmeverzug etc] dividiert durch 52= max. 37,5).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Bei der Festlegung der Länge des Ausgleichszeitraums und der\nPlanungszeiträume sowie bei der individuellen Arbeitszeitplanung und\ninsbesondere bei der Planung von arbeitsfreien Tagen ist ein Ausgleich zwischen\nden betrieblichen Erfordernissen und den berechtigten Belangen der Arbeitnehmer\nanzustreben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Besteht ein Betriebsrat, so ist über die Einteilung der Arbeitszeit\neine Betriebsver-einbarung abzuschließen. Besteht kein Betriebsrat, so ist\nhierüber zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Regelung zu treffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Die tägliche Arbeitszeit und die Pausen werden zwischen Betriebsleitung\nund Betriebsrat vereinbart. Pausen gelten nicht als Arbeitszeit. Aus Anlass der\nAnpassung der Arbeitszeiten der Beschäftigten an die verlängerten\nbetrieblichen Öffnungszeiten darf das bisherige Pausenvolumen nicht gegen den\nWillen des Betriebsrates, in Betrieben ohne Betriebsrat nicht gegen den Willen\nder betroffenen Beschäftigten verändert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Wird die regelmäßige tägliche Arbeitszeit an einzelnen Werktagen\nverkürzt oder verlängert, so kann diese Arbeitszeit in einem Zeitraum von 3\nWochen ausgeglichen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Dringende Vor- und Abschlussarbeiten, Aufräumungsarbeiten und\nKassenschluss sind als Ausnahmen über die vereinbarte oder festgelegte\nArbeitszeit hinaus zu leisten. Die hierfür erforderliche Zeit darf 10 Minuten\ntäglich nicht überschreiten. Sie ist ohne Mehrarbeitszuschlag\nauszugleichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourstxt\">\u003Cp>(7) Für Fahrpersonal (Kraftwagenfahrer aller Führerscheinklassen,\nBeifahrer) können - wenn die Arbeitszeit überwiegend in Arbeitsbereitschaft\nbesteht - Arbeitszeit und Arbeitsbereitschaft auf insgesamt 46 Stunden, für\nHeiz-, Schließ-, Wach- und War-tungspersonal auf insgesamt 43 Stunden\nverlängert werden. Die tägliche Arbeitszeit einschließlich der Ruhepausen\nfür Kraftwagen- und Beifahrer soll höchstens 12 Stunden betragen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(8) ln Betriebsvereinbarungen kann zugelassen werden, dass in Rechenzentren\nmit nachweislich notwendigem kontinuierlichen Schichtbetrieb an Sonn- und\nFeiertagen die Arbeitszeit auf bis zu 12 Stunden verlängert wird, wenn dadurch\nzusätzliche freie Schichten an Sonn- und Feiertagen erreicht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(9) Für Voll- und Teilzeitbeschäftigte ist auf deren schriftliches\nVerlangen die abgeforderte und geleistete Arbeitszeit inklusive der Zuschläge\nnachvollziehbar zu erfassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n3 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Teilzeitarbeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1) Teilzeitbeschäftigte sind Arbeitnehmer, deren vertraglich vereinbarte\nArbeitszeit die tariflich vereinbarte regelmäßige Wochenarbeitszeit\nunterschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Arbeitszeitanfang, Arbeitszeitende und Lage der Arbeitszeit für\nTeilzeitbeschäftigte sind in den Betrieben mit Betriebsrat durch\nBetriebsvereinbarungen oder in Betrieben ohne Betriebsrat durch\neinzelvertragliche Vereinbarungen zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Die Arbeitszeit soll wöchentlich mindestens 20 Stunden und am Tag\nmindestens 4 Stunden betragen und auf höchstens 5 Tage pro Woche verteilt\nwerden. Hiervon kann abgewichen werden, wenn der Arbeitnehmer dies wünscht\noder betriebliche Belange (z.B. Schließdienst, Hausreinigung, Inventuren...)\ndies erfordern. Mit Zustimmung des Betriebsrats sowie einzelvertraglich in\nBetrieben ohne Betriebsrat kann die Arbeitszeit auf 6 Tage verteilt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Die Teilzeitbeschäftigten sind anteilig an den tariflichen Leistungen\nzu beteiligen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Teilzeitbeschäftigte sind von der Arbeitszeitverkürzung erfasst.\nStimmen sie einer Änderung ihres Arbeitsvertrages auf Arbeitszeitverkürzung\nzu, wird ihre Stundenzahl im Verhältnis der Arbeitszeitverkürzung nur\ninsoweit gekürzt, als sie durch die Verkürzung nicht gegen ihren Willen unter\ndie Grenze zur Versicherungspflicht in der gesetzlichen\nArbeitslosenversicherung fallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Der Arbeitgeber soll bei der Besetzung von Vollzeitarbeitsplätzen\nentsprechend im Betrieb beschäftigte Teilzeitarbeitnehmer, die den Wunsch\nhaben, in Vollzeit zu arbei¬ten, mit Vorrang berücksichtigen, soweit\nbetriebliche Belange nicht entgegen stehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Teilzeitbeschäftigte, die zusammenhängend 17 Wochen über 20% der\neinzelvertraglich vereinbarten Arbeitszeit hinaus gearbeitet haben, haben\nAnspruch auf einen Arbeitsvertrag, der dem Durchschnitt der tatsächlich\ngeleisteten Arbeit innerhalb dieser 17 Wochen entspricht. Eine Erhöhung\nerfolgt nur bis zur tariflichen Höchstarbeitszeit gemäß § 2 Absatz 1. Bei\nder Berechnung werden die Monate November und Dezember sowie individuelle\nUrlaubszeiten und Krankheitszeiten bis 6 Wochen nicht berücksichtigt.\nHierdurch wird der Zusammenhang nicht unterbrochen. Abweichungen in\nBetriebsvereinbarungen sind möglich. Der Anspruch erlischt mit dem Ablauf von\ndrei Monaten nach Vorliegen der Voraussetzungen, wenn er nicht innerhalb dieser\nFrist schriftlich gegenüber dem Arbeitgeber geltend gemacht wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 4 :\nMehrarbeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Mehrarbeit für Vollbeschäftigte ist jede über die vereinbarte oder\nfestgelegte tägliche Arbeitszeit hinausgehende Arbeit, sofern sie nicht\ngemäß § 2 Abs. 5 ausgeglichen wird. Mehrarbeit für Teilzeitbeschäftigte\nist jede Arbeitszeit, die über die in § 2 Abs. 1 geregelte Arbeitszeit hinaus\ngeleistet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Cp>(2) Eine über die tarifliche Arbeitszeit hinausgehende Arbeitszeit bis zu\n40 Stunden je Woche ist als zuschlagfreie Mehrarbeit zu vergüten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Mehrarbeit ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Sie ist nur im Rahmen der\nBestim-mungen des Arbeitszeitgesetzes und des Betriebsverfassungsgesetzes\nzulässig. Bei der Festlegung der Mehrarbeit sollen die Interessen der\nbetroffenen Arbeitnehmer angemessen berücksichtigt werden. Der Arbeitgeber hat\nbei Anordnung von Mehrarbeit auf berechtigte Belange des Arbeitnehmers\nRücksicht zu nehmen, insbesondere im Hinblick auf unbeaufsichtigte Kinder.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Mehrarbeitsstunden sind mit 1\u002F163 des Monatsentgelts und einem Zuschlag\ngemäß § 7 zu bezahlen. Auf Wunsch des Arbeitnehmers kann eine Abgeltung von\nMeh-rarbeitsstunden durch Freizeit mit den entsprechenden Zeitzuschlägen\nerfolgen. Über den Zeitpunkt der Abgeltung ist eine Vereinbarung zwischen\nArbeitgeber und Arbeitnehmer herbeizuführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n5 : Spätöffnungsarbeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Spätöffnungsarbeit ist Arbeit in Verkaufsstellen, die von Montag bis\nSamstag in der Zeit von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr geleistet wird.\nSpätöffnungsarbeit ist zuschlagpflichtig ( § 7).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Nicht zuschlagpflichtig gemäß Abs. 1 ist die Arbeitszeit an den\nletzten vier Samstagen vor dem 24. Dezember.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebe, die nur an einem Samstag im Monat und\u002Foder an den vier Samstagen\nvor dem 24. Dezember über 14.00 Uhr hinaus öffnen, sind von der Verpflichtung\nzur Zahlung von Zuschlägen an Samstagen gemäß Abs. 1 befreit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Bei der Einteilung der Arbeitszeit sind die sozialen Belange der\nBeschäftigten zu berücksichtigen. Beim Vorliegen dringender persönlicher\nGründe sollen Beschäftigte im Verkauf auf ihren Wunsch hin an den Tagen\nMontag bis Freitag von einem Einsatz nach 18.30 Uhr sowie an Samstagen nach\n16.00 Uhr ganz oder teilweise ausgenommen werden, wenn dieser Einsatz für sie\nunzumutbar wäre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies ist regelmäßig der Fall,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- wenn die nach ärztlichem Attest erforderliche Betreuung und Pflege naher\nAngehö- riger\u002FLebenspartner nicht gewährleistet wäre,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- wenn glaubhaft gemacht wird, dass die Betreuung und die Beaufsichtigung\nihrer Kinder vor Vollendung des 12. Lebensjahres nicht gewährleistet wäre,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- für Auszubildende am Berufsschultag,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- wenn bei der Teilnahme an außerbetrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen\nfür die Dauer und den Umfang keine zeitlichen Alternativen bestehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigte, die montags bis samstags nach 18.30 Uhr und bei einem\nGeschäftsschluss um 20.00 Uhr in zumutbarem Zeitraum ihren Wohnsitz mit\nöffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichen können, sollen, wenn sie diese\nausschließlich benutzen können, in erforderlichem Umfang vor 20.00 Uhr von\ndem Arbeitseinsatz ausgenommen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Beschäftigte, die in Verkaufsstellen nach 18.30 Uhr arbeiten, sollen an\ndiesen Tagen nicht länger als 8,5 Stunden beschäftigt werden, es sei denn,\nbetriebsübliche Arbeitszeiten sind ebenfalls länger. Darüber hinaus sollen\ndie Beschäftigten auf ihren Wunsch an nicht mehr als drei Tagen in der Woche\nnach 18.30 Uhr und unter Anrechnung auf gesetzliche Freistellungsansprüche an\nnicht mehr als drei Samstagen im Monat beschäftigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hiervon kann abgewichen werden, wenn im Rahmen einer systematischen\nArbeits-zeiteinteilung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- mehrere Schichten auch im wöchentlichen Wechsel festgelegt werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- eine Vier-Tage-Arbeitswache vereinbart wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- alle vier Wochen ein langes Wochenende (Samstag bis Dienstag, Freitag bis\nMontag) erreicht wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Andere, davon abweichende Arbeitszeitregelungen können zwischen den\nBetriebspartnern vereinbart werden, sofern sie eine systematische und im Voraus\nplanbare Arbeitszeitregelung enthalten (roulierendes Freizeitsystem, feste\nWochenfreizeittage, usw.)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ln Betrieben ohne Betriebsrat ist eine entsprechende Regelung durch\nEinzelarbeitsvertrag mit den betroffenen Beschäftigten zu treffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n6 : Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Nachtarbeit im Sinne dieses Tarifvertrages umfasst den Zeitraum von\n19.30 Uhr bis 6.00 Uhr, in Verkaufsstellen von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Die Betriebsparteien haben zu prüfen, ob Nacht-, Sonn- und\nFeiertagsarbeit ver-mieden werden können. Sie sind nur im Rahmen der\ngesetzlichen Bestimmungen zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dringende Vor- und Abschlussarbeiten etc. i.S. d. § 2 Abs. 6 MTV sind\nungeachtet der Prüfungspflicht des § 6 Abs. 2 Satz 1 MTV zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Von der Betriebsleitung angeordnete Nachtarbeitsstunden sowie\nArbeitsstunden an Sonn- und Feiertagen (von 0 bis 24 Uhr) sind gemäß §§ 4\nund 7 abzugelten. Dies gilt nicht für den normalen Wach- und\u002Foder\nWartungsdienst während der Nachtstunden und an Sonn- und Feiertagen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Soweit das Fahr-, Heiz-, Schließ-, Wach- und Wartungspersonal\nregelmäßig an Sonn- und Feiertagen beschäftigt wird, ist in Verbindung mit\nmindestens jedem zweiten Sonntag eine zusammenhängende Freizeit von 36 Stunden\nzu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Wechselschichtarbeit, bei der sich die Schichten turnusmäßig ablösen\nund in der regelmäßig Nachtschichten anfallen, wird für alle Schichten mit\neinem Zuschlag von 1 0 % des Tarifentgelts bezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Für das Tankstellen- und Garagengewerbe gelten abweichend von Abs. 4\nund von § 5 Abs. 1 die Bestimmungen des § 8.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n7 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Zuschläge\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowancetype_general\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowanceperc1_general\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SUNDAY_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundayallowanceperc1\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-NOCTPREM_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowanceperc1\">\u003Cp>(1) Mehr-, Nacht-, Sonntags-, Feiertags-, Spätöffnungs- und\nzuschlagpflichtige Samstagsarbeit sind mit Ausnahmen im Tankstellen- und\nGaragengewerbe (§ 8) mit fol-genden Zuschlägen abzugelten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Spätöffnungsarbeit (§ 5 Abs. 1) - 20%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Mehrarbeit (§ 4) - 25%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Mehrarbeit ab der 5. Mehrarbeitsstunde in der Woche - 40%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Nachtarbeit (§ 6), ausgenommen Wechselschichtarbeit gemäß § 6 Abs. 5\n- 55 %\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Sonntagsarbeit - 120 %\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Feiertagsarbeit, sofern der Feiertag auf einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochentag fällt - 200 %\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Für Arbeiten gemäß § 2 Abs. 6 nach 20.00 Uhr (montags bis samstags)\nwird ein Zuschlag von 40 % gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Spätöffnungszuschläge sind grundsätzlich in Freizeit zu gewähren.\nDie Freizeit ist zusammenzufassen und in Arbeitszeitsysteme einzugliedern.\nFreizeitguthaben dürfen nicht dazu führen, dass Beschäftigte den Schutz der\nSozialversicherung verlieren. Auf Wunsch von Beschäftigten kann der Zuschlag\nim Einvernehmen mit dem Arbeitgeber abgegolten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Treffen mehrere Zuschläge zusammen, ist jeweils nur der höchste\nZuschlag zu zahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n8 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Abweichende Regelungen für das\nTankstellen- und Garagengewerbe\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1)Für Arbeitnehmer im Tankstellen- und Garagengewerbe kann - wenn die\nArbeitszeit regelmäßig in erheblichem Umfang in Arbeitsbereitschaft besteht -\ndie wöchentliche Arbeitszeit auf 50 Stunden, die tägliche Arbeitszeit auf\nhöchstens bis zu 10 Stunden verlängert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Arbeitnehmer, die in durchlaufender Schichtarbeit beschäftigt werden,\nhaben in jeder Kalenderwoche Anspruch auf eine zusammenhängende arbeitsfreie\nZeit von 36 Stunden. Jede dritte 36stündige arbeitsfreie Zeit muss einen\nSonntag enthalten. Kann aus außergewöhnlichen betrieblichen Gründen die\n36stündige arbeitsfreie Zeit, die einen Sonntag enthält, nicht gewährt\nwerden, so ist für die an diesem Tag geleistete Sonntagsarbeit ein Zuschlag\ngemäß Absatz 3 zu zahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Mehr-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sind mit folgenden Zuschlägen\nabzugelten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Mehrarbeit - 25 %\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Nachtarbeit, Sonntagsarbeit und Arbeit am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ostermontag, Pfingstmontag und 2. Weihnachtstag - 50 %\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Feiertagsarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit Ausnahme der unter b) genannten Feiertage - 100%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Treffen mehrere Zuschläge zusammen, ist jeweils nur der höchste\nZuschlag zu zahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n9 :\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Kurzarbeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Zur Vermeidung von Kündigungen und Entlassungen kann nach vorheriger\nAnhörung des Betriebsrates mit einer Ankündigungsfrist von 4 Wochen\nKurzarbeit unter Berücksichtigung der Vorschriften des\nArbeitsförderungsgesetzes eingeführt werden. Besteht kein Betriebsrat, so\nsoll über die Einführung der Kurzarbeit zwischen Arbeitgebern und\nArbeitnehmern eine Vereinbarung getroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Dauert die Kurzarbeit länger als 4 Wochen, so können die betroffenen\nArbeitnehmer das Arbeitsverhältnis mit Monatsfrist zum Monatsende\nkündigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n10 : Gehalts- und Lohnregelung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Die Festsetzung der Gehälter und Löhne erfolgt in einer besonderen\ntariflichen Regelung. Der Arbeitnehmer wird in die seiner überwiegend\nausgeübten Tätigkeit entsprechende Gehalts- oder Lohngruppe eingeordnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Bei vorübergehender in einer höheren Gehalts- oder Lohngruppe\nverrichteten Tä-tigkeit entsteht ein Anspruch auf Bezahlung nach der höheren\nTarifgruppe vom 1. Tag dieser Tätigkeit an, wenn die Tätigkeit in der\nhöheren Gruppe ununterbrochen länger als 6 Wochen andauert, bei\nregelmäßiger vertraglich vereinbarter Stellvertretung (z.B. als Substitut)\nerst nach mehr als dreimonatiger zusammenhängender Abwesenheit des\nVertretenen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Bei Ereignissen, die nach den Tarifverträgen eine Veränderung des\nEntgelts zur Folge haben und vor dem 15. des Monats eintreten, wird die\nVeränderung ab 1. des Monats wirksam; tritt das Ereignis danach ein, wird die\nVeränderung mit dem 1. des folgenden Monats wirksam.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Dem Arbeitnehmer ist mit jeder monatlichen Gehalts- bzw. Lohnzahlung\neine Ab-rechnung auszuhändigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Teilzeitbeschäftigte haben Anspruch auf ein monatliches Tarifentgelt,\ndas dem Verhältnis ihrer vereinbarten Arbeitszeit zu der dem tariflichen\nEntgelt eines Vollbe-schäftigten zugrundeliegenden Arbeitszeit entspricht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Bezieht ein Arbeitnehmer verschiedene Arten von Vergütungen (Fixum und\nProvision, ausgenommen Stück- oder ähnliche Prämien), so muss das monatliche\nFixum mindestens dem monatlichen Tarifgehalt\u002F-lohn entsprechen. Einzelheiten\nsind in Be-triebsvereinbarungen zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Der Arbeitnehmer muss spätestens am Schluss des Kalendermonats über\nsein Entgelt verfügen können. Bargeldlose Zahlung ist zulässig. Besteht für\nden Arbeitnehmer keine Möglichkeit, das Entgelt außerhalb der Arbeitszeit\nabzuheben, so ist der Arbeitgeber gehalten, dem Arbeitnehmer auf Verlangen am\nFälligkeitstage ggf. gegen Scheck einen angemessenen Betrag auszuzahlen.\nBestehende Betriebsvereinbarungen werden hiervon nicht berührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8) Bei Teilzeitbeschäftigten ist für die Berechnung der Berufsjahre die\ngeleistete durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit zugrunde zu legen, wobei\neine Arbeitszeit von 10 und mehr Wochenstunden einer Vollbeschäftigung\ngleichgesetzt ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(9) Zeiten der Unterbrechung von Arbeitsverhältnissen bis zu einem Ausmaß\nvon 4 Monaten im Jahr sind bei der Berechnung der Berufsjahre nicht\nabzuziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(10) Zeiten von Arbeitslosigkeit, für die entsprechend den gesetzlichen\nVorschriften Arbeitslosenunterstützung gezahlt worden ist, sind als geleistete\nArbeitszeit auf die Berufsjahre anzurechnen, längstens jedoch bis zur Dauer\neines Jahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(11) Arbeitnehmerinnen, die aus Anlass einer Niederkunft ihre Tätigkeit bis\nzu einem Jahr unterbrochen und in dieser Zeit keine andere bezahlte Tätigkeit\naufgenommen haben, wird die Ausfallzeit als Berufs- bzw. Tätigkeitsjahr\nangerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(12) Arbeitnehmer, die das 50. Lebensjahr vollendet haben und dem Betrieb\nmindestens 15 Jahre ununterbrochen angehören und durch eine\nÄnderungskündigung aufgrund alters- oder gesundheitsbedingter Minderung ihrer\nLeistungsfähigkeit in der tariflichen Eingruppierung zurückgestuft werden,\nerhalten als Verdienstsicherung für die Dauer von 30 Monaten eine monatliche\nAusgleichszahlung in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen dem\nTarifgehalt\u002F-lohn der bisherigen und dem Tarifgehalt\u002F- lohn der neuen\nTätigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Außertarifliche Zulagen fallen nicht unter diesen Verdienstausgleich. Der\nAnspruch auf Ausgleichszahlung entfällt insoweit, als Ansprüche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) auf Altersruhegeld bzw. vorgezogenes Altersruhegeld aus der gesetzlichen\nRentenversicherung oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) auf Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) gegen Drittschädiger geltend gemacht werden können und erfüllt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erhält der Arbeitnehmer aus demselben Anlass, der zur Erwerbsminderung\ngeführt hat, anderweitige Zahlungen, so ist er verpflichtet, die Zahlungen und\nderen Veränderungen dem Arbeitgeber anzuzeigen. Solche Zahlungen werden auf\ndie Ausgleichszahlungen angerechnet. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, seine\nAnsprüche auf andere Zahlungen vorrangig geltend zu machen oder sie dem\nArbeitgeber auf dessen Verlangen abzutreten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>* Protokollnotiz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien halten an den Regelungen zum § 10 Abs. 12 MTV\n(Ver-dienstsicherung für ältere Arbeitnehmer\u002Finnen) fest. Sie sind\nüberzeugt, dass die Vorschrift legitim ist und halten das Anknüpfen an die\nAltersgrenze für angemessen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachgründe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1- Bei Beschäftigten im Einzel- und Versandhandel kann es z. B. bei starker\nStehbelastung oder durch regelmäßiges Heben und Tragen von schweren Lasten zu\neiner Leistungsbeeinträchtigung bei langjähriger Berufstätigkeit kommen.\nDies kann zu einem (unverschuldeten) Wechsel auf einen geeigneteren, aber\ngeringer entlohnten Arbeitsplatz führen. Dieser Wechsel kann sogar zur\nVermeidung einer Beendigungskündigung erforderlich sein. Die tarifliche\nRegelung bezweckt hier einen zeitlich befristeten Verdienstausgleich, aber nur\nfür solche Beschäftigte, die sich durch eine langjährige Betriebstreue\nausgezeichnet haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-pensionfund\">\u003Cp>2- Die zeitlich befristete Verdienstsicherung für Ältere soll auch dazu\ndienen, älteren und rentennäheren Beschäftigten die infolge einer geringeren\nEntlohnung entstehende Rentenminderung teilweise abzufedern. Dieser Ausgleich\nwäre grds. auch für jüngere Beschäftigte von Interesse. Der Unterschied zu\neinem jüngeren Beschäftigten ist aber, dass diesem noch Beschäftigungszeiten\nmit der Möglichkeit verbleiben, entstandene Rentenminderungen noch - in\nwelcher Form auch immer -auszugleichen. Diese Möglichkeiten haben ältere\nrentennahe Beschäftigte nicht mehr.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3- Es handelt sich um einen seltenen Ausnahmefall. Mit der Regelung sollen\nEin-zelfallhärten ausgeglichen werden, die sonst z. B. im Umfeld von\n(Langzeit-) Erkrankungen entstehen könnten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(13) Ist der Arbeitnehmer verpflichtet, sich an einem dem Arbeitgeber\nanzugebenden Ort auf Abruf zur Arbeit bereitzuhalten (Rufbereitschaft), werden\nihm anteilig für die Dauer der Rufbereitschaft 8 % des Tarifentgeltes gezahlt.\nEntsprechende Pauschalabgeltungen sind zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n11 : \u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Einstellung und Entlassung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Bei Einstellungen und Entlassungen gelten die gesetzlichen Vorschriften,\nz.B. die des Betriebsverfassungsgesetzes, der Kündigungsschutzgesetze, des\nSchwerbehin-dertengesetzes, des Arbeitsplatzschutzgesetzes und des\nBerufsbildungsgesetzes. Besteht ein Betriebsrat, so sind ihm auf Verlangen vor\njeder Einstellung die Bewerbungsunterlagen aller Bewerber vorzulegen.\nBetriebsvereinbarungen über innerbetriebliche Ausschreibungen werden hiervon\nnicht berührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Hat der Arbeitgeber eine persönliche Vorstellung verlangt, so sind dem\nBewerber die nachgewiesenen, angemessenen Kosten für Reise, Aufenthalt und\nggf. bernachtung zu ersetzen, jedoch nicht über die seinem bisherigen\nArbeitseinkommen vergleichbaren Pauschalsätze der Reisekostenordnung der\nLandesbediensteten hinaus.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, bei der Einstellung, spätestens\njedoch bei der Ar-beitsaufnahme, dem Arbeitnehmer auf Verlangen eine\nAusfertigung des Arbeitsvertrages auszuhändigen. Aus dem Arbeitsvertrag sollen\nersichtlich sein:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Art und Umfang der Tätigkeit, Einsatzort und Arbeitsplatz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) die tarifliche Eingruppierung (z.B. die Gehalts-\u002FLohngruppe, die\nBerufs-\u002FTätigkeitsjahre)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) die Höhe und die Zusammensetzung des monatlichen Entgelts\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) die Dauer der Arbeitszeit und die Arbeitszeiteinteilung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Dem Arbeitnehmer ist auf Verlangen ein Zwischenzeugnis auszustellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilityfund\">\u003Cp>(5) Unbefristete Arbeitsverhältnisse enden, sofern nicht etwas anderes\nvereinbart ist, mit dem Ende des Kalendermonats, in dem der Arbeitnehmer die\nRegelaltersgrenze für den Bezug der gesetzlichen Rente erreicht hat oder in\nwelchem dem Arbeitnehmer der Rentenbescheid über die Gewährung einer Rente\nwegen zeitlich nicht befristeter voller Erwerbsminderung oder vorgezogenem\nAltersruhegeld zugegangen ist.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Protokollnotiz: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachgründe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zulässigkeit allgemeiner Altersgrenzen ergibt sich aus § 10 Satz 3 Nr.\n5 AGG. Die Tarifregelung verfolgt legitime arbeitsmarkt- und sozialpolitische\nZiele. Zum einen ist die Förderung der Beschäftigungsverteilung zwischen den\nGenerationen beabsichtigt; darüber hinaus soll damit ein positiver Beitrag zur\nReduzierung der Arbeitslosigkeit, insbesondere bei jungen Menschen geleistet\nwerden. Ihnen soll die berufliche Eingliederung erleichtert werden, zudem soll\ndie allgemeine tarifliche Altersgrenze die Personalplanung für die Unternehmen\nvorausschaubarer machen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Für die Kündigung von Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmern gilt\neine Grundkündigungsfrist von 6 Wochen zum Ende eines Kalendermonats. Davon\nkann einzelvertraglich abgewichen werden. Die Mindestkündigungsfrist beträgt\neinen Monat zum Ende eines Kalendermonats. Beide Parteien können eine\nschriftliche Bestätigung des Empfangs der Kündigung verlangen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Nach einer ununterbrochenen Beschäftigung im Betrieb\u002FUnternehmen von\nmehr als 5 Jahren verlängern sich die Kündigungsfristen für den Arbeitgeber\nwie folgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über 5 Jahre = 3 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über 8 Jahre = 4 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über 1 0 Jahre = 5 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über 12 Jahre = 6 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweils zum Ende eines Kalendermonats.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Vereinbarung der Verlängerung der Kündigungsfristen auf\nGegenseitigkeit ist zu-lässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8) Für Kündigungen von Arbeitsverhältnissen, die vor dem 1.8.1993\nbegründet worden sind, sind die bis zu diesem Stichtag geltenden\neinzelvertraglichen, die bis 1992 geltenden tariflichen und gesetzlichen\nRegelungen anzuwenden; es sei denn, die vorstehenden Regelungen sind für den\nArbeitnehmer günstiger.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(9) Einem Arbeitnehmer, der das 53. Lebensjahr, aber noch nicht die\nRegelaltersgrenze erreicht hat und dem Unternehmen mit mehr als 50\nvollbeschäftigten Arbeitnehmern mindestens 15 Jahre angehört, kann nur noch\naus wichtigem Grund oder mit Zustimmung des Betriebsrates gekündigt werden.\nVerweigert der Betriebsrat seine Zustimmung, so kann der Arbeitgeber die\nEinigungsstelle anrufen (§ 76 Betriebs-verfassungsgesetz).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser Kündigungsschutz gilt nicht, wenn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-unemploymentfund\">\u003Cp>a) Betriebsvereinbarungen gemäß §§ 111, 112 Betriebsverfassungsgesetz\noder in Betrieben ohne Betriebsrat sozialplanähnliche Regelungen abgeschlossen\nwerden, die eine Absicherung der mindestens 59 Jahre alten Arbeitnehmer\ndergestalt enthalten, dass für die Dauer der eintretenden Arbeitslosigkeit der\nDifferenzbetrag zwischen Arbeitslosengeld und dem zuletzt bezogenen bzw. dem\nNettoentgelt, welches der Arbeitnehmer bezogen hätte, wenn er weiterhin\nbeschäftigt worden wäre, vom Arbeitgeber bezahlt wird und der Arbeitnehmer\neine Abfindung wegen des Verlustes des Arbeitsplatzes erhält;\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Ansprüche auf vorgezogenes Altersruhegeld aus der gesetzlichen\nRentenversicherung oder Rente wegen voller Erwerbsminderung bestehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>* Protokollnotiz:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien halten an der Regelung zu § 11 Abs. 9 MTV\n(Kündigungsschutz für ältere Arbeitnehmer\u002Finnen) fest. Sie sind überzeugt,\ndass die Vorschrift legitim ist und halten das Anknüpfen an die Altersgrenze\nfür angemessen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachgründe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien nehmen die immer noch besonders schwierige\nSituation für ältere Beschäftigte auf dem Arbeitsmarkt zur Kenntnis. Die\nvorliegende Regelung will dazu beitragen, die Erwerbsquote älterer\nBeschäftigter im Einzelhandel auf hohem Niveau zu halten und auf dem\nArbeitsmarkt bestehende Nachteile auszugleichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Praxis zeigt, dass die Vermittlung von Beschäftigten in Arbeit zu\nProblemen führen kann, wenn eine lange Beschäftigung an einem Arbeitsplatz\ndamit verbunden ist, dass Beschäftigte zwar über für ihren bisherigen\nArbeitsplatz spezifische Kenntnis verfügen, jedoch die für die Vermittlung\nauf den Arbeitsmarkt notwendigen Qualifikationen nicht mehr auf dem aktuellen\nStand sind. Mit der Vorschrift sollen deshalb auch den Problemen, die bei\nlanger beruflicher Bindung an ein und denselben Arbeitgeber entstehen, begegnet\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tarifvertragsparteien wollen mit der Vorschrift auch in Zukunft\nsicherstellen, dass mit dem Schutz von älteren Beschäftigten eine ausgewogene\nBelegschaftsstruktur in der Branche sichergestellt wird, auch damit der\nErfahrungsschatz älterer und langjährig Beschäftigter transferiert werden\nkann. Dies soll weiterhin bezogen auf die gesamte Branche geschehen und dient\nzudem der - demographisch gesprochen - immer älter werdenden Kundschaft, da\ndiese sich erfahrungsgemäß in bestimmten Situationen lieber von älteren\nBeschäftigten unterstützen lassen will.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(10) Auflösungsverträge bedürfen der Schriftform. Jede der Parteien kann\neine Bedenkzeit von 3 Werktagen in Anspruch nehmen. Ein Verzicht hierauf ist\nschriftlich zu erklären.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(11) Der Arbeitnehmer hat bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch\nauf Erteilung eines Zeugnisses.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(12 )Auf Verlangen des Arbeitgebers hat der ausscheidende Arbeitnehmer den\nEmpfang der Arbeitspapiere (Versicherungskarte, Lohnsteuerkarte, Zeugnis usw.)\nund des ausgezahlten Entgelts für Arbeit und\u002Foder Urlaub zu bescheinigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(13) Bestätigt der Arbeitnehmer, keine Ansprüche mehr aus dem\nArbeitsverhältnis und\u002Foder seiner Beendigung, insbesondere aus dem\nGesichtspunkt des Kündigungs-schutzes, gegen den Arbeitgeber zu haben, so\nbedarf die Ausgleichsquittung einer gesonderten Unterschrift.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n12 : Probezeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrialperiod\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrial\">\u003Cp>(1) Wird eine Probezeit vereinbart, darf sie in der Regel drei Monate nicht\nüberschreiten. Während einer vereinbarten Probezeit gilt eine\nKündigungsfrist von zwei Wochen. Bei einer Probezeit von mehr als drei Monaten\nbeträgt die Kündigungsfrist in der die drei Monate übersteigenden Zeit einen\nMonat zum Ende eines Kalendermonats. Bei einem auf drei Monate befristeten\nProbearbeitsverhältnis soll die Absicht, im Anschluss hieran ein\nAnstellungsverhältnis nicht eingehen zu wollen, mindestens einen Monat, bei\neiner kürzeren Probezeit mindestens eine Woche vor Ablauf der Probezeit\nangekündigt werden. Wird das Probearbeitsverhältnis über die vereinbarte\nZeit hinaus fortgesetzt, geht es ohne weiteres in ein Anstellungsverhältnis\nauf unbestimmte Zeit über.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Wird einem Auszubildenden während der Probezeit gekündigt, so hat dies\nschriftlich und auf Wunsch unter Angabe der Gründe zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n13 : \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>Nebentätigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Aufnahme einer auf nachhaltigen Erwerb gerichteten anderweitigen\nTätigkeit durch den Arbeitnehmer bedarf der Zustimmung des Arbeitgebers. Diese\nwird erteilt, wenn durch die Ausübung der anderweitigen Tätigkeit die\nvertragliche Arbeitsleistung des Arbeitnehmers nicht beeinträchtigt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n14 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Aushilfen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Die Einstellung zur Aushilfe soll schriftlich erfolgen. Ein\nunbefristetes Aushilfsar-beitsverhältnis ist mit einer Frist von 5\nKalendertagen kündbar. Nach Ablauf von drei Monaten geht das\nAushilfsarbeitsverhältnis in ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit\nüber.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Die Laufzeit von drei Monaten wird durch kurzfristige Unterbrechungen\ndes Ar-beitsverhältnisses bis zur Dauer von jeweils höchstens zwei Wochen\nnicht unterbrochen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Geht das Aushilfsarbeitsverhältnis in ein Probearbeitsverhältnis\nüber, wird die Aushilfszeit auf die Probezeit angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n15 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Der Urlaub dient der Erhaltung und Wiederherstellung der Arbeitskraft\ndes Arbeit-nehmers. Während des Urlaubs darf der Arbeitnehmer keine dem\nUrlaubszweck wi-dersprechende Erwerbstätigkeit leisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Urlaubsjahr ist das Kalenderjahr. Der Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers\nbesteht aus dem gesetzlichen und dem tariflichen Urlaub.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaysweeks\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaysdays\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAIDLEAV_trigger\">\u003Cp>(3) Die Dauer des Urlaubs beträgt je Kalenderjahr 36 Werktage. Darin\nenthalten ist der gesetzliche Urlaub.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Der tarifliche Anteil des Urlaubsanspruchs entsteht erstmalig nach mehr\nals dreimonatiger ununterbrochener Zugehörigkeit zu demselben\nBetrieb\u002FUnternehmen. Die Betriebs-\u002FUnternehmenszugehörigkeit wird nicht\nunterbrochen, wenn der Arbeitnehmer durch Krankheit oder einen sonstigen in\nseiner Person liegenden Grund ohne sein Verschulden oder durch\nBetriebsstörungen an der Arbeitsleistung verhindert ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>* Protokollnotiz:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach § 13 Abs. 1 BUrIG kann in Tarifverträgen von der Bestimmung des § 5\nAbs. 1 BUrIG, die Regelungen zum Teilurlaub trifft, abgewichen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Allerdings muss die tarifliche Regelung mit den europarechtlichen Vorgaben\nvereinbar sein. Das ist bei obiger Wartezeitregelung zum tariflichen Anteil des\nUrlaubsanspruches der Fall, weil diese Wartezeit nicht den gesetzlichen Urlaub\nbetrifft und Arbeitnehmer einen Teilurlaubsanspruch mit dem ersten vollen\nBeschäftigungsmonat haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Für das Urlaubsjahr, in dem das Arbeitsverhältnis beginnt oder endet,\nsteht dem Arbeitnehmer nach mehr als dreimonatiger ununterbrochener\nZugehörigkeit zu demselben Betrieb\u002FUnternehmen für jeden vollen\nBeschäftigungsmonat 1\u002F12 des Jahresurlaubs zu, soweit ihm nicht für diese\nZeit von einem anderen Arbeitgeber Urlaub gewährt worden ist. Bruchteile von\nUrlaubstagen sind auf volle Urlaubstage aufzurunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Hat der Arbeitnehmer in den Fällen des Absatzes 5 bereits Urlaub über\nden ihm zustehenden Umfang hinaus erhalten, so kann das dafür zuviel erhaltene\nUrlaubsentgelt zurückgefordert werden, sofern der Arbeitnehmer zu Recht\nfristlos entlassen worden ist oder der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis\nunberechtigt vorzeitig aufgelöst hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Der Urlaub ist möglichst im laufenden Kalenderjahr zu gewähren und zu\nnehmen. Genommener Urlaub wird zuerst auf den gesetzlichen Anteil des\nUrlaubsanspruchs, dann auf den tariflichen Anteil des Urlaubsanspruchs\nangerechnet. Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist\nnur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers\nliegende Gründe dies rechtfertigen. Auf Verlangen des Arbeitnehmers ist ein\nnach Absatz 5 entstandener geringfügiger Teilurlaub auf das nächste\nKalenderjahr zu übertragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8) Im Falle der Übertragung muss der Urlaub in den ersten 4 Monaten des\nfolgenden Kalenderjahres gewährt und genommen werden. Der tarifliche Anteil\ndes Urlaubsanspruchs verfällt, wenn er nicht im Übertragungszeitraum bis zum\n30.04. des Folgejahres genommen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die vorstehende tarifliche Regelung gilt nicht, wenn der Urlaub aufgrund\neines Be-triebsunfalls, aus betrieblichen Gründen oder wegen Nichtgewährung\ndurch den Ar-beitgeber nicht genommen werden konnte. Im Falle des Verfalls ist\ndie Abgeltung des Urlaubsanspruchs ausgeschlossen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(9) Kann der Urlaub wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses ganz oder\nteilweise nicht mehr gewährt werden, so ist er abzugelten. Hierbei ist je\nUrlaubstag 1\u002F26 des Monatseinkommens zugrunde zu legen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(10) Das Urlaubsentgelt bemisst sich nach dem Arbeitsverdienst, den der\nArbeitnehmer in den letzten 12 Monaten vor Antritt des Urlaubs, bei kürzerer\nBetriebs- \u002FUnternehmenszugehörigkeit während der Dauer der\nBetriebs-\u002FUnternehmenszugehörigkeit durchschnittlich verdient hat. Bei\nAngestellten wird jedoch mindestens das für den Urlaubsmonat geltende Gehalt,\nbei gewerblichen Arbeitnehmern der für den Urlaubsmonat geltende vereinbarte\nLohn zugrunde gelegt. Nicht zum Arbeitsverdienst rechnen einmalige Zuwendungen,\nz.B. Gratifikationen, Jahrestantiemen, Jubiläumsgelder, Urlaubsgeld. Hat der\nArbeitnehmer infolge Arbeitsmangels oder Krankheit die in seiner Arbeitsstätte\nübliche Zahl von Arbeitsstunden nicht erreicht und war sein Arbeitsentgelt\ninfolgedessen vermindert, so ist das Arbeitsentgelt zugrunde zu legen, das er\nohne den Arbeitsausfall bezogen hätte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ANNLEAVE_trigger\">\u003Cp>Das Urlaubsentgelt ist dem Arbeitnehmer auf Wunsch vor Antritt des Urlaubs\nauszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(11) Der Arbeitnehmer erhält ein Urlaubsgeld gemäß einem besonderen\nUrlaubsgeld-abkommen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(12) Wird der Arbeitnehmer während des Urlaubs arbeitsunfähig krank, so\nist er ver-pflichtet, dem Arbeitgeber von seiner Erkrankung durch Vorlage einer\närztlichen Be-scheinigung unverzüglich Kenntnis zu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die in die Zeit der Erkrankung fallenden Urlaubstage gelten in diesem Falle\nals nicht genommen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Arbeitnehmer hat den Anspruch auf diese Urlaubstage nach\nWiederherstellung seiner Arbeitsfähigkeit. Der Arbeitnehmer muss sich jedoch\nnach Ablauf des regelmäßigen Urlaubs, oder falls die Krankheit über das\nregelmäßige Urlaubsende fortdauert, nach Beendigung der Krankheit zur\nArbeitsleistung zur Verfügung stellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(13) Kuren und Schonungszeiten dürfen nicht auf den Urlaub angerechnet\nwerden, soweit ein Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts nach den\ngesetzlichen Vorschriften über die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall\nbesteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 16\n:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Bezahlte Freistellung von der Arbeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleaveduration\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleave\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003Cp>(1) ln unmittelbarem Zusammenhang mit den nachfolgenden Ereignissen hat der\nArbeitnehmer Anspruch auf Freistellung von der Arbeit ohne Anrechnung auf den\nJah-resurlaub\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelativesleave\">\u003Cp>a) beim Tode des mit dem Arbeitnehmer in häuslicher Gemeinschaft lebenden\nEhegatten - 4 Werktage\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>b) bei eigener Eheschließung - 2 Werktage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) bei Niederkunft der Ehefrau - 2 Werktage\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>d) beim Tode der mit dem Arbeitnehmer in häuslicher Gemeinschaft lebenden\nKinder, Eltern, Geschwister, Groß- und Schwiegereltern - 2 Werktage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) bei Wohnungswechsel, wenn ein eigener Hausstand besteht oder der Umzug\nauf Veranlassung des Arbeitgebers erfolgt - 2 Werktage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) bei Eheschließung von Kindern und Geschwistern - 1 Werktage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) bei eigener Silberhochzeit sowie bei silberner, goldener,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diamantener, eiserner und Gnadenhochzeit der Eltern \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Schwiegereltern - 1 Werktag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) beim Tode von Familienangehörigen (Verwandten in auf- und absteigender\nLinie, Geschwistern, Schwager und Schwägerin von Ehegatten) - 1 Werktag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ADMINISTRATIVE_trigger\">\u003Cp>i) die erforderliche Freizeit bei Vorladungen vor Gerichten und Behörden\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>j) bei Erfüllung gesetzlich auferlegter Pflichten aus öffentlichen\nEhrenämtern für die notwendige ausfallende Arbeitszeit. Soweit ein\nErstattungsanspruch besteht, entfällt in dieser Höhe der Anspruch auf den\nregelmäßigen Arbeitsverdienst oder geht auf Wunsch des Arbeitnehmers auf den\nArbeitgeber über. \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Freistellungsansprüche gemäß a) bis d) sowie f) bis h) gelten\nentsprechend für Lebenspartnerschaften nach dem Gesetz über die Eingetragene\nLebenspartnerschaft (LPartG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Für die nach Abs. 1 a) bis h) gewährte Freistellung wird das\nregelmäßige Arbeitsentgelt weitergezahlt, soweit die Freistellung im\nKalenderjahr 8 Werktage nicht überschreitet. Die über 8 Werktage\nhinausgehende Freistellung in den Fällen der Absätze 1 b) bis h) kann auf den\nErholungsurlaub angerechnet werden. ln den Fällen des Absatzes 1 i) ist das\nEntgelt für die ausgefallene Arbeitszeit zu gewähren; dies gilt nicht bei\nselbstverschuldeten Vorladungen, bei Ladungen als Partei in Gerichtsverfahren,\nbei Vergütung eines entsprechenden Lohn- oder Gehaltsanspruchs oder soweit ein\nRechtsanspruch auf Gebühren oder auf Erstattung eines Verdienstausfalls\nbesteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Den Tarifkommissionsmitgliedern ist zur Vorbereitung und Teilnahme an\nden Sit-zungen im erforderlichen Umfang Freizeit zu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-tradeunleavdays\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-TRADEUNLEAV_trigger\">\u003Cp>(4) Den Verantwortlichen Mandatsträgern bei der vertragschließenden\nGewerkschaft ist zur Teilnahme an den Sitzungen in Gewerkschaftsangelegenheiten\nFreizeit zu gewähren, jedoch nicht mehr als 6 aufeinanderfolgende Tage, im\nJahr nicht mehr als 12 Tage.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n17 :\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Unbezahlte Freistellung von der Arbeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ln Betrieben ab 10 Beschäftigten haben Arbeitnehmer neben der gesetzlichen\nRegelung des § 45 SGB V einen Anspruch auf unbezahlte Freistellung bis zu\ninsgesamt 4 Wochen im Kalenderjahr zur häuslichen Betreuung pflegebedürftiger\nKinder, Pflegekinder, Ehepartner, Lebenspartner nach dem Gesetz über die\nEingetragene Lebenspartnerschaft und Eltern, sofern nach einem ärztlichen\nAttest die Betreuung notwendig ist und keine andere im Haushalt lebende Person\ndie Betreuung übernehmen kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n18 : Arbeitsausfall und Arbeitsversäumnis\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypay\">\u003Cp>(1) Kann der Arbeitnehmer durch unvorhergesehene Ereignisse seine\nArbeitsleistung nicht erbringen, so hat er dem Arbeitgeber unverzüglich\nMitteilung zu machen und dabei die Gründe seiner Verhinderung bekannt zu\ngeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Ist die Arbeitsverhinderung durch Krankheit verursacht und dauert sie\nlänger als drei Werktage, so ist vor Ablauf des vierten Werktages ab Beginn\nder Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die\nArbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer vorzulegen. Auf Verlangen\ndes Arbeitgebers ist in begründeten Ausnahmefällen auch bei einer Erkrankung\nbis zu drei Werktagen eine ärztliche Bescheinigung bereits ab dem ersten\nFehltag beizubringen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als in der ärztlichen\nBescheinigung angegeben, so ist der Arbeitnehmer verpflichtet, unverzüglich\neine Folgebescheinigung vorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n19 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Elternurlaub\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) ln Betrieben mit mehr als 100 Arbeitnehmern wird zur Betreuung von\nKindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres Elternurlaub nach Maßgabe der\nfolgenden Be-stimmungen gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Anspruchsberechtigt sind Arbeitnehmer(innen), die zum Zeitpunkt der\nEntbindung dem Betrieb mindestens 4 Jahre, davon mindestens 2 Jahre nach\nBeendigung der Ausbildung, angehört haben,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-childcare\">\u003Cp>(3) Die Höchstdauer von Elternzeit und Elternurlaub beträgt insgesamt 5\nJahre.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-childcareleave\">\u003Cp>(4) Der Antrag auf Elternurlaub muss mindestens 3 Monate vor Antritt des\nElternurlaubs vom Anspruchsberechtigten gestellt werden. Dabei ist\nvorbehaltlich der Regelung in Abs. 9 zu erklären, ab wann und für wie lange\nElternurlaub gewährt werden soll. Der Elternurlaub kann in höchstens zwei\nAbschnitten in Anspruch genommen werden. Jeder Abschnitt muss mindestens eine\nDauer von sechs Monaten umfassen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Während des Elternurlaubs ruht das Arbeitsverhältnis. Unter\nBerücksichtigung betrieblicher Belange kann auf Wunsch des Arbeitnehmers an\nStelle einer vollen Be-urlaubung eine teilweise Beurlaubung\n(Teilzeitbeschäftigung) erfolgen. Der Zeitraum des Elternurlaubs wird auf die\nBerufs- und Tätigkeitsjahre angerechnet, nicht jedoch auf die\nBetriebszugehörigkeit Weitergehende Ansprüche auf tarifliche oder\nbetriebliche Leistungen bestehen nicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6) Sind beide E|ternteile im selben Unternehmen beschäftigt, können\nAnsprüche nach dieser Regelung nur einmal gestellt werden. Eine Teilung\nzwischen den Eltern ist zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7) Während des Elternurlaubs darf keine Erwerbstätigkeit bei anderen\nUnternehmen ausgeübt werden. Dagegen sind Arbeitnehmer im Elternurlaub\nbevorzugt zu berück-sichtigen bei Aushilfstätigkeiten im eigenen\nUnternehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8) Arbeitnehmer im Elternurlaub können an geeigneten betrieblichen Fort-\nund Weiterbildungsveranstaltungen teilnehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(9) Mit einer Ankündigungsfrist von 6 Monaten hat der Arbeitnehmer\nmitzuteilen, ob er nach Beendigung des Elternurlaubs sein wegen des\nElternurlaubs ruhendes Arbeits-verhältnis wieder aufnimmt. Die gleiche Frist\ngilt, wenn der Arbeitnehmer seinen El-ternurlaub vorzeitig beenden möchte. Die\nWiederaufnahme der Beschäftigung erfolgt vorbehaltlich Abs. 5 zu den vor\nBeginn des Elternurlaubs geltenden Vertragsbedingungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(10) Nach Ende des Elternurlaubs hat der Arbeitnehmer Anspruch auf\nBeschäftigung an einem gleichwertigen Arbeitsplatz im Betrieb.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n20 :\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Krankengeldzuschuss\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-healthinsurance\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-healthcareaccess\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspay\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-maxsicknesspay\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-maxsicknesspayperc\">\u003Cp>(1) Den Arbeitnehmern ist nach zehnjähriger ununterbrochener Betriebs-\u002F\nUnterneh-menszugehörigkeit der Unterschiedsbetrag zwischen dem Krankengeld und\n90 % des Nettoeinkommens über die gesetzliche Regelung hinaus für weitere\nsechs Wochen, bei über 20jähriger Betriebs-\u002FUnternehmenszugehörigkeit\ndarüber hinaus nach freiem Ermessen zu zahlen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Bei Angestellten, die der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht nicht\nunterliegen, ist im Falle des Abs. 1 der Unterschiedsbetrag zwischen dem\nHöchstsatz des Krankengeldes für Pflichtversicherte (fiktives Krankengeld)\nund 90 % des Nettogehaltes zu zahlen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Die Ansprüche gemäß Absätzen 1 und 2 erlöschen in jedem Fall mit\nBeendigung des Arbeitsverhältnisses.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n21 :\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Gehalts- und Lohnzahlung im Sterbefall\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Hinterlässt der Arbeitnehmer einen in häuslicher Gemeinschaft lebenden\nEhegatten oder Lebenspartner nach dem Gesetz über die Eingetragene\nLebenspartnerschaft und\u002Foder unterhaltsberechtigte unverheiratete Kinder unter\n27 Jahren, deren Berufs-ausbildung noch nicht abgeschlossen ist, sind die\nBezüge für den Sterbemonat und weiter nach folgender Staffelung zu zahlen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach ununterbrochener Betriebs-\u002FUnternehmenszugehörigkeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1 Jahr - 1 Monat\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3 Jahren - 2 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5 Jahren - 4 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-funeralpay\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-funeralpaytype\">\u003Cp>(2) Die Fortzahlung der Bezüge im Sterbefall tritt nicht ein, wenn seitens\ndes Betriebes oder auf Veranlassung des Betriebes durch Dritte laufende oder\neinmalige Zuwendungen in anderer Form an die Hinterbliebenen gewährt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei einmaligen und\u002Foder laufenden Zuwendungen dieser Art gilt dies nur,\nsoweit sie insgesamt mindestens so hoch sind wie die bisherigen\nNettobezüge.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Die Zahlung an eine der unterhaltsberechtigten Personen erfolgt mit\nbefreiender Wirkung gegenüber allen Anspruchsberechtigten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n22 :\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong> Arbeits- und Schutzbekleidung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-protectiveclothing\">\u003Cp>(1) Wird durch Gesetz oder Verordnung, durch Vorschriften der\nBerufsgenossenschaft oder des Arbeitgebers das Tragen einer bestimmten Kleidung\nvorgeschrieben, so ist diese vom Arbeitgeber kostenlos zu stellen. Sie ist\npfleglich zu behandeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Die in Kälte oder Nässe arbeitenden Arbeitnehmer erhalten vom\nArbeitgeber geeignete Schutzbekleidung kostenlos gestellt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Sofern die unter Abs. 1 und 2 genannte Kleidung Eigentum des\nArbeitgebers bleibt, übernimmt dieser die Reinigung und Instandhaltung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 23\n:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Auszubildende\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) ln Betrieben, welche die Voraussetzungen für die Ausbildung zum\nEinzelhandelskaufmann erfüllen, sind mit dem Betriebsrat Regelungen für den\nZugang zum dritten Ausbildungsjahr festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Auszubildenden ist das Führen von Berichtsheften\u002FTätigkeitsnachweisen\nwährend der betrieblichen Ausbildungszeit in erforderlichem Umfang zu\ngestatten. Auszubildende sind an dem Arbeitstag, der der schriftlichen\nAbschlussprüfung unmittelbar vorausgeht, von der Arbeit freizustellen.\nGleiches gilt an den Prüfungstagen für die Zeit vor der Prüfung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Lernmittel, wie z.B. Fach- und Schulbücher, deren Beschaffung vom\nArbeitgeber angeordnet wird, sind, sofern ihre Beschaffung nicht anderweitig\nfinanziert wird, vom Arbeitgeber zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Spätestens drei Monate vor dem vertraglichen Ende der Ausbildungszeit\nsollen sich Arbeitgeber und Auszubildender über eine Fortsetzung oder\nBeendigung des Beschäftigungsverhältnisses schriftlich erklären. Erklärt\nsich der Arbeitgeber nichtfristgerecht, gilt ein Arbeitsverhältnis auf\nunbestimmte Zeit als begründet. Beabsichtigt der Arbeitgeber, einen\nAuszubildenden nicht in ein Arbeitsverhältnis zu übernehmen, so hat er vor\nMitteilung an den Auszubildenden den Betriebsrat zu hören und diesen über die\nGründe für die beabsichtigte Nichtübernahme zu informieren. Eine ohne\nAnhörung des Betriebsrates erfolgte Mitteilung über die Nichtübernahme ist\nunwirksam.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n24 :\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Verfallklausel\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Die Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis verfallen wie folgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) 3 Monate nach Fälligkeit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ansprüche auf Abgeltung der Überstunden;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) spätestens 3 Monate nach Ende des Urlaubsjahres bzw. Beendigung des\nArbeitsverhältnisses:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ansprüche auf Urlaub, Urlaubsabgeltung und Sonderzahlungen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) 6 Monate nach Fälligkeit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>alle übrigen aus Tarifvertrag und Arbeitsverhältnis entstandenen\nfinanziellen Ansprüche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Die Ansprüche verfallen nicht, sofern sie innerhalb der vorgenannten\nFristen schriftlich geltend gemacht worden sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Vorstehende Fristen gelten als Ausschlussfristen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Unter die Verfallklausel fallen nicht solche Ansprüche eines\nArbeitgebers oder eines Arbeitnehmers gegen einen Arbeitnehmer oder\nArbeitgeber, die auf eine strafbare Handlung oder eine unerlaubte Handlung\ngestützt werden. Für diese Ansprüche gelten die gesetzlichen\nVorschriften.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">§ 25 :\nSchiedsstelle\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Zur Klärung von Auslegungsfragen über Bestimmungen in den\nTarifverträgen für den Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen wird eine\nSchiedsstelle gebildet, die aus je drei Arbeitgebern und Arbeitnehmern besteht.\nDie Beisitzer werden von Fall zu Fall von den Vertragsparteien bestellt.\nBeteiligte Personen können nicht Beisitzer sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Kommt eine Einigung nicht zustande, so soll die Schiedsstelle unter\nVorsitz eines Unparteiischen erneut zusammentreffen. Der unparteiische\nVorsitzende soll - wenn eine Einigung über seine Person nicht zustande kommt -\nvom Präsidenten des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf bestellt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Das Anrufen der Schiedsstelle unterbricht die Ausschlussfristen (§\n24).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Die Entscheidungen der Schiedsstelle sind für beide Teile bindend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n26 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong>\n\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fstrong>Gerichtsstandsklausel\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Streitigkeiten aus einem Arbeitsverhältnis, auf das die Bestimmungen\ndieses Tarifvertrages Anwendung finden, gilt das für den Beschäftigungsort\nzuständige Arbeits-gericht als vereinbarter Gerichtsstand.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 style=\"text-align:center;margin-left:auto;margin-right:auto;\">\u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>§\n27 \u003Cstrong>\u003C\u002Fstrong>:\u003Cstrong> \u003C\u002Fstrong>Schlussbestimmungen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_start_date\">\u003Cp>(1) Dieser Tarifvertrag tritt am 01.05.2013 in Kraft. \u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_end_date\">\u003Cp>(2) Der Tarifvertrag kann schriftlich unter Einhaltung einer Frist von 3\nMonaten zum Monatsende, erstmals zum 30.04.2015, gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Für den Fall der Veränderung gesetzlicher ladenschlussrechtlicher\nBestimmungen gilt für beide Seiten ein einmaliges Sonderkündigungsrecht mit\neiner Frist von einem Mo¬nat zum Monatsende für die §§ 2 bis 5.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Bestehende, für die Arbeitnehmer günstigere Bedingungen, dürfen aus\nAnlass des lnkrafttretens dieses Tarifvertrages nicht zu deren Ungunsten\nverändert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Jedem Arbeitnehmer ist eine Ausfertigung dieses Tarifvertrages\nauszuhändigen oder in geeigneter Weise (z.B. durch Aushang) zugänglich zu\nmachen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5) Dieser Tarifvertrag bleibt auch nach erfolgter Kündigung bis zum\nAbschluss eines neuen Vertrages in Kraft. Die Rechtswirkungen enden, wenn nach\nDurchführung eines Schlichtungsverfahrens eine der Vertragsparteien den\nanderen Vertragspartnern schriftlich mitteilt, dass die Verhandlungen als\ngescheitert anzusehen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Recklinghausen, den 10. Dezember 2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Handelsverband Nordrhngein- Westfalen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ulrich Koster \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dr. Peter Achten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ver.di- Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vertreten durch die Landesbezirksleitung Nordrhein- Westfalen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gabriele Schmidt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Silke Zimmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n\n            \n            \n            \n            ",{"disabilitypay":44,"funeralpaytype":48,"trainingprogrammes":52,"contracttrialperiod":56,"maxsicknesspay":60,"childcareleave":64,"overtimeallowanceperc1_general":68,"deathrelativesleave":72,"hourspweek_select":76,"childcare":80,"shiftallowanceperc1":84,"tradeunleavdays":86,"funeralpay":90,"MEALALL_trigger":92,"cbadate_end_date":96,"LOWWAGE_provision":100,"maxsicknesspayperc":104,"pensionfund":106,"OVERTIME_trigger":110,"ADMINISTRATIVE_trigger":114,"holidaysdays":118,"jobclassifaction1":122,"hourstxt":124,"holidaysweeks":128,"SUNDAY_trigger":130,"ANNLEAVE_trigger":132,"protectiveclothing":136,"healthcareaccess":140,"hourspweek":142,"contracttrial":144,"sicknesspay":146,"healthinsurance":148,"TRADEUNLEAV_trigger":151,"paidpaternityleave":153,"unemploymentfund":157,"overtimeallowancetype_general":161,"cbadate_start_date":163,"NOCTPREM_trigger":167,"sundayallowanceperc1":169,"LOWWAGE_trigger":171,"coverunion_trigger":173,"PAYSCALES_trigger":177,"disabilityfund":181,"contractseverancepay":185,"PAIDLEAV_trigger":187,"paidpaternityleaveduration":189,"deathrelatives":191,"WAGES_payscale1_start":194,"WAGES_payscale1_end":197,"WAGES_payscale1_year":200,"lowwageamount":203,"lowwagetxt":206},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"disabilitypay","(1) Kann der Arbeitnehmer durch unvorher","(1) Kann der Arbeitnehmer durch unvorhergesehene Ereignisse seine\nArbeitsleistung nicht erbringen, so hat er dem Arbeitgeber unverzüglich\nMitteilung zu machen und dabei die Gründe seiner Verhinderung bekannt zu\ngeben.\n\n\n\n(2) Ist die Arbeitsverhinderung durch Krankheit verursacht und dauert sie\nlänger als drei Werktage, so ist vor Ablauf des vierten Werktages ab Beginn\nder Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die\nArbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer vorzulegen. Auf Verlangen\ndes Arbeitgebers ist in begründeten Ausnahmefällen auch bei einer Erkrankung\nbis zu drei Werktagen eine ärztliche Bescheinigung bereits ab dem ersten\nFehltag beizubringen.",{"bindId":49,"name":50,"text":51},"funeralpaytype","(2) Die Fortzahlung der Bezüge im Sterbe","(2) Die Fortzahlung der Bezüge im Sterbefall tritt nicht ein, wenn seitens\ndes Betriebes oder auf Veranlassung des Betriebes durch Dritte laufende oder\neinmalige Zuwendungen in anderer Form an die Hinterbliebenen gewährt\nwerden.\n\n\n\nBei einmaligen und\u002Foder laufenden Zuwendungen dieser Art gilt dies nur,\nsoweit sie insgesamt mindestens so hoch sind wie die bisherigen\nNettobezüge.",{"bindId":53,"name":54,"text":55},"trainingprogrammes","(2) Die Gehaltsgruppen I - IV der Beschä","(2) Die Gehaltsgruppen I - IV der Beschäftigungsgruppen B des § 3 umfassen\ndie kaufmännischen Tätigkeiten, für die in der Regel eine abgeschlossene\nkaufmännische Berufsausbildung (zwei- bzw. dreijährige Ausbildungszeit mit\nAbschlussprüfung) erforderlich ist.",{"bindId":57,"name":58,"text":59},"contracttrialperiod","(1) Wird eine Probezeit vereinbart, darf","(1) Wird eine Probezeit vereinbart, darf sie in der Regel drei Monate nicht\nüberschreiten. Während einer vereinbarten Probezeit gilt eine\nKündigungsfrist von zwei Wochen. Bei einer Probezeit von mehr als drei Monaten\nbeträgt die Kündigungsfrist in der die drei Monate übersteigenden Zeit einen\nMonat zum Ende eines Kalendermonats. Bei einem auf drei Monate befristeten\nProbearbeitsverhältnis soll die Absicht, im Anschluss hieran ein\nAnstellungsverhältnis nicht eingehen zu wollen, mindestens einen Monat, bei\neiner kürzeren Probezeit mindestens eine Woche vor Ablauf der Probezeit\nangekündigt werden. Wird das Probearbeitsverhältnis über die vereinbarte\nZeit hinaus fortgesetzt, geht es ohne weiteres in ein Anstellungsverhältnis\nauf unbestimmte Zeit über.",{"bindId":61,"name":62,"text":63},"maxsicknesspay","(1) Den Arbeitnehmern ist nach zehnjähri","(1) Den Arbeitnehmern ist nach zehnjähriger ununterbrochener Betriebs-\u002F\nUnterneh-menszugehörigkeit der Unterschiedsbetrag zwischen dem Krankengeld und\n90 % des Nettoeinkommens über die gesetzliche Regelung hinaus für weitere\nsechs Wochen, bei über 20jähriger Betriebs-\u002FUnternehmenszugehörigkeit\ndarüber hinaus nach freiem Ermessen zu zahlen.",{"bindId":65,"name":66,"text":67},"childcareleave","(4) Der Antrag auf Elternurlaub muss min","(4) Der Antrag auf Elternurlaub muss mindestens 3 Monate vor Antritt des\nElternurlaubs vom Anspruchsberechtigten gestellt werden. Dabei ist\nvorbehaltlich der Regelung in Abs. 9 zu erklären, ab wann und für wie lange\nElternurlaub gewährt werden soll. Der Elternurlaub kann in höchstens zwei\nAbschnitten in Anspruch genommen werden. Jeder Abschnitt muss mindestens eine\nDauer von sechs Monaten umfassen.",{"bindId":69,"name":70,"text":71},"overtimeallowanceperc1_general","(1) Mehr-, Nacht-, Sonntags-, Feiertags-","(1) Mehr-, Nacht-, Sonntags-, Feiertags-, Spätöffnungs- und\nzuschlagpflichtige Samstagsarbeit sind mit Ausnahmen im Tankstellen- und\nGaragengewerbe (§ 8) mit fol-genden Zuschlägen abzugelten:\n\na) Spätöffnungsarbeit (§ 5 Abs. 1) - 20%\n\nb) Mehrarbeit (§ 4) - 25%\n\nc) Mehrarbeit ab der 5. Mehrarbeitsstunde in der Woche - 40%\n\nd) Nachtarbeit (§ 6), ausgenommen Wechselschichtarbeit gemäß § 6 Abs. 5\n- 55 %\n\ne) Sonntagsarbeit - 120 %\n\nf) Feiertagsarbeit, sofern der Feiertag auf einen\n\nWochentag fällt - 200 %",{"bindId":73,"name":74,"text":75},"deathrelativesleave","a) beim Tode des mit dem Arbeitnehmer in","a) beim Tode des mit dem Arbeitnehmer in häuslicher Gemeinschaft lebenden\nEhegatten - 4 Werktage",{"bindId":77,"name":78,"text":79},"hourspweek_select","(1) Die regelmäßige wöchentliche Arbeits","(1) Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 37,5 Stunden\nausschließlich der Pausen. Im übrigen richtet sich die Arbeitszeit nach den\nVorschriften des Arbeitszeit-gesetzes, der Gewerbeordnung, des\nJugendarbeitsschutzgesetzes sowie des Mutterschutzgesetzes.",{"bindId":81,"name":82,"text":83},"childcare","(3) Die Höchstdauer von Elternzeit und E","(3) Die Höchstdauer von Elternzeit und Elternurlaub beträgt insgesamt 5\nJahre.",{"bindId":85,"name":70,"text":71},"shiftallowanceperc1",{"bindId":87,"name":88,"text":89},"tradeunleavdays","(4) Den Verantwortlichen Mandatsträgern ","(4) Den Verantwortlichen Mandatsträgern bei der vertragschließenden\nGewerkschaft ist zur Teilnahme an den Sitzungen in Gewerkschaftsangelegenheiten\nFreizeit zu gewähren, jedoch nicht mehr als 6 aufeinanderfolgende Tage, im\nJahr nicht mehr als 12 Tage.",{"bindId":91,"name":50,"text":51},"funeralpay",{"bindId":93,"name":94,"text":95},"MEALALL_trigger","(1) Kraftfahrer sowie Beifahrer, die übe","(1) Kraftfahrer sowie Beifahrer, die über 6 Stunden ununterbrochen\nauswärts unterwegs und gezwungen sind, sich auswärts zu verpflegen, erhalten\nunter Berücksichtigung der Lohnsteuer-Richtlinien ein Zehrgeld von\n\nEUR 3,07 für Mittagessen und \n\nEUR 2,56 für Nachtessen",{"bindId":97,"name":98,"text":99},"cbadate_end_date","(2) Der Tarifvertrag kann schriftlich un","(2) Der Tarifvertrag kann schriftlich unter Einhaltung einer Frist von 3\nMonaten zum Monatsende, erstmals zum 30.04.2015, gekündigt werden.",{"bindId":101,"name":102,"text":103},"LOWWAGE_provision","(4) Die festgelegten Gehaltssätze sind M","(4) Die festgelegten Gehaltssätze sind Mindestgehälter. Die Vergütung\nerfolgt in der Gehaltsgruppe I nach Berufsjahren und in den Gehaltsgruppen II -\nIV nach Tätigkeitsjahren. ",{"bindId":105,"name":62,"text":63},"maxsicknesspayperc",{"bindId":107,"name":108,"text":109},"pensionfund","2- Die zeitlich befristete Verdienstsich","2- Die zeitlich befristete Verdienstsicherung für Ältere soll auch dazu\ndienen, älteren und rentennäheren Beschäftigten die infolge einer geringeren\nEntlohnung entstehende Rentenminderung teilweise abzufedern. Dieser Ausgleich\nwäre grds. auch für jüngere Beschäftigte von Interesse. Der Unterschied zu\neinem jüngeren Beschäftigten ist aber, dass diesem noch Beschäftigungszeiten\nmit der Möglichkeit verbleiben, entstandene Rentenminderungen noch - in\nwelcher Form auch immer -auszugleichen. Diese Möglichkeiten haben ältere\nrentennahe Beschäftigte nicht mehr.",{"bindId":111,"name":112,"text":113},"OVERTIME_trigger","(2) Eine über die tarifliche Arbeitszeit","(2) Eine über die tarifliche Arbeitszeit hinausgehende Arbeitszeit bis zu\n40 Stunden je Woche ist als zuschlagfreie Mehrarbeit zu vergüten.",{"bindId":115,"name":116,"text":117},"ADMINISTRATIVE_trigger","i) die erforderliche Freizeit bei Vorlad","i) die erforderliche Freizeit bei Vorladungen vor Gerichten und Behörden",{"bindId":119,"name":120,"text":121},"holidaysdays","(3) Die Dauer des Urlaubs beträgt je Kal","(3) Die Dauer des Urlaubs beträgt je Kalenderjahr 36 Werktage. Darin\nenthalten ist der gesetzliche Urlaub.",{"bindId":123,"name":54,"text":55},"jobclassifaction1",{"bindId":125,"name":126,"text":127},"hourstxt","(7) Für Fahrpersonal (Kraftwagenfahrer a","(7) Für Fahrpersonal (Kraftwagenfahrer aller Führerscheinklassen,\nBeifahrer) können - wenn die Arbeitszeit überwiegend in Arbeitsbereitschaft\nbesteht - Arbeitszeit und Arbeitsbereitschaft auf insgesamt 46 Stunden, für\nHeiz-, Schließ-, Wach- und War-tungspersonal auf insgesamt 43 Stunden\nverlängert werden. Die tägliche Arbeitszeit einschließlich der Ruhepausen\nfür Kraftwagen- und Beifahrer soll höchstens 12 Stunden betragen.",{"bindId":129,"name":120,"text":121},"holidaysweeks",{"bindId":131,"name":70,"text":71},"SUNDAY_trigger",{"bindId":133,"name":134,"text":135},"ANNLEAVE_trigger","Das Urlaubsentgelt ist dem Arbeitnehmer ","Das Urlaubsentgelt ist dem Arbeitnehmer auf Wunsch vor Antritt des Urlaubs\nauszuzahlen.\n\n\n\n(11) Der Arbeitnehmer erhält ein Urlaubsgeld gemäß einem besonderen\nUrlaubsgeld-abkommen.",{"bindId":137,"name":138,"text":139},"protectiveclothing","(1) Wird durch Gesetz oder Verordnung, d","(1) Wird durch Gesetz oder Verordnung, durch Vorschriften der\nBerufsgenossenschaft oder des Arbeitgebers das Tragen einer bestimmten Kleidung\nvorgeschrieben, so ist diese vom Arbeitgeber kostenlos zu stellen. Sie ist\npfleglich zu behandeln.\n\n\n\n(2) Die in Kälte oder Nässe arbeitenden Arbeitnehmer erhalten vom\nArbeitgeber geeignete Schutzbekleidung kostenlos gestellt.",{"bindId":141,"name":62,"text":63},"healthcareaccess",{"bindId":143,"name":78,"text":79},"hourspweek",{"bindId":145,"name":58,"text":59},"contracttrial",{"bindId":147,"name":62,"text":63},"sicknesspay",{"bindId":149,"name":62,"text":150},"healthinsurance","(1) Den Arbeitnehmern ist nach zehnjähriger ununterbrochener Betriebs-\u002F\nUnterneh-menszugehörigkeit der Unterschiedsbetrag zwischen dem Krankengeld und\n90 % des Nettoeinkommens über die gesetzliche Regelung hinaus für weitere\nsechs Wochen, bei über 20jähriger Betriebs-\u002FUnternehmenszugehörigkeit\ndarüber hinaus nach freiem Ermessen zu zahlen.\n\n\n\n(2) Bei Angestellten, die der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht nicht\nunterliegen, ist im Falle des Abs. 1 der Unterschiedsbetrag zwischen dem\nHöchstsatz des Krankengeldes für Pflichtversicherte (fiktives Krankengeld)\nund 90 % des Nettogehaltes zu zahlen.",{"bindId":152,"name":88,"text":89},"TRADEUNLEAV_trigger",{"bindId":154,"name":155,"text":156},"paidpaternityleave","(1) ln unmittelbarem Zusammenhang mit de","(1) ln unmittelbarem Zusammenhang mit den nachfolgenden Ereignissen hat der\nArbeitnehmer Anspruch auf Freistellung von der Arbeit ohne Anrechnung auf den\nJah-resurlaub\n\na) beim Tode des mit dem Arbeitnehmer in häuslicher Gemeinschaft lebenden\nEhegatten - 4 Werktage\n\nb) bei eigener Eheschließung - 2 Werktage\n\nc) bei Niederkunft der Ehefrau - 2 Werktage",{"bindId":158,"name":159,"text":160},"unemploymentfund","a) Betriebsvereinbarungen gemäß §§ 111, ","a) Betriebsvereinbarungen gemäß §§ 111, 112 Betriebsverfassungsgesetz\noder in Betrieben ohne Betriebsrat sozialplanähnliche Regelungen abgeschlossen\nwerden, die eine Absicherung der mindestens 59 Jahre alten Arbeitnehmer\ndergestalt enthalten, dass für die Dauer der eintretenden Arbeitslosigkeit der\nDifferenzbetrag zwischen Arbeitslosengeld und dem zuletzt bezogenen bzw. dem\nNettoentgelt, welches der Arbeitnehmer bezogen hätte, wenn er weiterhin\nbeschäftigt worden wäre, vom Arbeitgeber bezahlt wird und der Arbeitnehmer\neine Abfindung wegen des Verlustes des Arbeitsplatzes erhält;",{"bindId":162,"name":70,"text":71},"overtimeallowancetype_general",{"bindId":164,"name":165,"text":166},"cbadate_start_date","(1) Dieser Tarifvertrag tritt am 01.05.2","(1) Dieser Tarifvertrag tritt am 01.05.2013 in Kraft. ",{"bindId":168,"name":70,"text":71},"NOCTPREM_trigger",{"bindId":170,"name":70,"text":71},"sundayallowanceperc1",{"bindId":172,"name":102,"text":103},"LOWWAGE_trigger",{"bindId":174,"name":175,"text":176},"coverunion_trigger","(4) Der Tarifvertrag gilt mit Ausnahme d","(4) Der Tarifvertrag gilt mit Ausnahme des in Abs. 5 genannten\nPersonenkreises für alle Arbeitnehmer (Angestellte, gewerbliche Arbeitnehmer,\nAuszubildende), deren Beschäftigungsort in Nordrhein-Westfalen liegt.",{"bindId":178,"name":179,"text":180},"PAYSCALES_trigger"," bis 31.07.2013 ab 01.08.2013 ab 01.05.2","\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n    \n      \n      \n      bis 31.07.2013\n      ab 01.08.2013\n      ab 01.05.2014\n    \n    \n      1\n      Berufsjahr\n      EUR 1.538,00\n      EUR 1.584,00\n      EUR 1 617,00\n    \n    \n      2\n      Berufsjahr\n      EUR 1.582,00\n      EUR 1.629,00\n      EUR 1.663,00\n    \n    \n      3\n      Berufsjahr\n      EUR 1.765,00\n      EUR 1.818,00\n      EUR 1.856,00\n    \n    \n      4\n      Berufsjahr\n      EUR 1.807,00\n      EUR 1.861,00\n      EUR 1.900,00\n    \n    \n      5\n      Berufsjahr\n      EUR 1.983,00\n      EUR 2.042,00\n      EUR 2.085,00\n    \n    \n      6\n      Berufsjahr\n      EUR 2.248,00\n      EUR 2.315,00\n      EUR 2.364,00",{"bindId":182,"name":183,"text":184},"disabilityfund","(5) Unbefristete Arbeitsverhältnisse end","(5) Unbefristete Arbeitsverhältnisse enden, sofern nicht etwas anderes\nvereinbart ist, mit dem Ende des Kalendermonats, in dem der Arbeitnehmer die\nRegelaltersgrenze für den Bezug der gesetzlichen Rente erreicht hat oder in\nwelchem dem Arbeitnehmer der Rentenbescheid über die Gewährung einer Rente\nwegen zeitlich nicht befristeter voller Erwerbsminderung oder vorgezogenem\nAltersruhegeld zugegangen ist.",{"bindId":186,"name":159,"text":160},"contractseverancepay",{"bindId":188,"name":120,"text":121},"PAIDLEAV_trigger",{"bindId":190,"name":155,"text":156},"paidpaternityleaveduration",{"bindId":192,"name":155,"text":193},"deathrelatives","(1) ln unmittelbarem Zusammenhang mit den nachfolgenden Ereignissen hat der\nArbeitnehmer Anspruch auf Freistellung von der Arbeit ohne Anrechnung auf den\nJah-resurlaub\n\na) beim Tode des mit dem Arbeitnehmer in häuslicher Gemeinschaft lebenden\nEhegatten - 4 Werktage",{"bindId":195,"name":196,"text":196},"WAGES_payscale1_start","EUR 1 617,00",{"bindId":198,"name":199,"text":199},"WAGES_payscale1_end","EUR 2.364,00",{"bindId":201,"name":202,"text":202},"WAGES_payscale1_year","ab 01.05.2014",{"bindId":204,"name":205,"text":205},"lowwageamount","1.487.00EUR",{"bindId":207,"name":179,"text":208},"lowwagetxt","\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n    \n      \n      bis 31.07.2013\n      ab 01.08.2013\n      ab 01.05.2014\n    \n    \n      im 1\n\n        Jahr der Tätigkeit \n      \n      1.414,00\n      1.456.00EUR\n      1.487.00EUR\n    \n    \n      im 2\n\n        Jahr der Tätigkeit \n      \n      1.496,00\n      1.541.00EUR\n      1.573.00EUR\n    \n    \n      im 3\n\n        Jahr der Tätigkeit \n      \n      1.580,00\n      1.627.00EUR\n      1.661.00EUR","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>Retail Nordrhein-Westfalen 2013 - 2013\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2013-05-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;2015-04-30\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Einzelhandel\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In the private sector\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMEMPL_1\">\n                Name Gesellschaft: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        \n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-casignemployees\">\n                Name andere Unterzeichner der Arbeitnehmerseite: &rarr;&nbsp;Gabriele Schmidt, Silke Zimmer\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-maxsicknesspayperc\">\n                Höchstbetrag des Krankengeldes (für 6 Monate): &rarr;&nbsp;90&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;Insufficient data\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \u003Cdiv id=\"display-childcareleave\">\n                Bezahlter Urlaub pro Jahr im Fall der Pflege von Angehörigen: &rarr;&nbsp;182 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidpaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Vaterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;2 Tage\n         \u003C\u002Fdiv>\n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;4 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;91 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;37.5\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;36.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;5.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-tradeunleavdays\">\n                Bezahlter Urlaub für gewerkschaftliche Aktivitäten: &rarr;&nbsp;6.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;No\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-LOWWAGE_government\"> \n            Bestimmung, dass die Mindestlöhne von der Regierung beachtet werden müssen: &rarr;&nbsp;No\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-lowwageperiod\">\n                Vereinbarter niedrigster Lohn pro: &rarr;&nbsp;Months\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-lowwageamount\">\n                Niedrigster Lohn: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;1.487\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-STRUCINCR_trigger\">Gehaltserhöhung:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreaseamount1\">\n                    Gehaltserhöhung: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;105 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ANNLEAVE_trigger\">Zuzahlung zu Jahresurlaub:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;20&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Yes\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-mealvouchersamount\">\n                 &rarr;&nbsp;2.56 pro Mahlzeit\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;No\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[214],{"title":37,"slug":33},[216],{"type":217,"data":218},"call_to_action_body_block",{"title":219,"description":220,"variant":221,"link":222},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Deutschland zwischen einzelnen Sektoren, Themen und 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