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JÄNNER 2019 Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMTRAD4_1\">\u003Cp>Quelle: Gewerkschafte der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier\n[Druckfassung] abgeschlossen zwischen dem\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMPRO41_1\">\u003Cp>Fachverband der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einerseits und dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-NACE2004\">\u003Cp>Österreichischen Gewerkschaftsbund,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft der Privatangestellten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1034 Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sowie der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1010 Wien, Biberstraße 5,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>1. TEIL ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der Kollektivvertrag gilt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für das Gebiet der Republik Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-framework\">\u003Cp>für alle Mitgliedsbetriebe des Fachverbandes der Telekommunikations- und\nRundfunkunternehmungen, die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coveroccup1\">\u003Cp>1.mobile öffentliche Telefondienste gemäß § 3 Z 16 TKG 2003, ausgenommen\nCall Shops;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.öffentliche Telefondienste gemäß § 3 Z 16 TKG 2003 mittels eines\nselbst betriebenen festen Telekommunikationsnetzes und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.öffentlich Mietleitungen gemäß § 3 Z 12 TKG 2003 mittels selbst\nbetriebener fester Telekommunikationsnetze anbieten, und\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>4.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Rechtsträger, die über eine Zulassung einer terrestrischen Multiplex\nPlattform gemäß Audiovisuelle Mediendienstegesetz (AMD-G) verfügen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.sowie für ausgegliederte Tochterunternehmen von Unternehmen laut 1. bis\n4., die überwiegend für das Mutterunternehmen Dienstleistungen erbringen\n(siehe Erläuterung 1). Der Kollektivvertrag gilt jedenfalls für jene\nTochterunternehmen, welche in der Anlage 3 aufgelistet sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Z 3-5 idF ab 1. Jänner 2013)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coverunion_trigger\">\u003Cp>für alle Arbeitnehmer\u002Finnen der unter b) genannten Unternehmen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Soweit in diesem Kollektivvertrag personenbezogene Bezeichnungen nur in\nmännlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in\ngleicher Weise. Bei der Anwendung auf bestimmte Personen ist die jeweils\ngeschlechtsspezifische Form zu verwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Soweit in diesem Kollektivvertrag auf Gesetze verwiesen wird, sind diese in\nder jeweils gültigen Fassung anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Der Kollektivvertrag gilt nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)für Ferialpraktikant(inn)en, Ferialaushilfen (ausgenommen 2. Teil § 1\nAbs 7) und Volontäre\u002FVolontärinnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ferialpraktikant(inn)en sind Studierende, die für die Dauer eines Semesters\noder zum Zwecke einer beruflichen (technischen, kaufmännischen oder\nadministrativen) Vor- oder Ausbildung entsprechend der öffentlichen\nStudienordnung vorübergehend beschäftigt werden. Ferialaushilfen sind maximal\n3 Monate zur technischen, kaufmännischen oder administrativen Aushilfe\nbeschäftigte Arbeitnehmer\u002Finnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Volontäre\u002FVolontärinnen sind Personen, die zum Zwecke einer beruflichen\n(technischen, kaufmännischen oder administrativen) Vor- oder Ausbildung\nbeschäftigt werden, sofern dieser Umstand bei der Einstellung ausdrücklich\nfestgelegt worden ist und sie nicht länger als ein halbes Jahr in einer Firma\nbeschäftigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)für Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften, Geschäftsführer\u002Finnen\nvon Gesellschaften mit beschränkter Haftung, soweit Vorgenannte nicht\narbeiterkammerumlagepflichtig sind;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)für alle dem § 19 Poststrukturgesetz unterliegenden Unternehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 GELTUNGSDAUER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2019in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Beide Vertragspartner können den Kollektivvertrag zur Gänze oder\neinzelne Paragraphen des Kollektivvertrages unter Einhaltung einer\ndreimonatigen Kündigungsfrist zu jedem Monatsletzten mittels eingeschriebenen\nBriefes kündigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Während der Kündigungsfrist sollen Verhandlungen wegen Erneuerung bzw\nAbänderung des Kollektivvertrages geführt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 ARBEITSZEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1)Die normale Arbeitszeit beträgt 40 Stunden wöchentlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek_select\">\u003Cp>(2)Für die Arbeitszeit der Arbeitnehmer\u002Finnen unter 18 Jahren bzw der\nLehrlinge unter 19 Jahren gelten die Vorschriften des Bundesgesetzes über die\nBeschäftigung von Kindern und Jugendlichen (KJBG). Die zulässige\nWochenarbeitszeit kann für diese Arbeitnehmer\u002Finnen entsprechend § 11 Abs 1\nbis 3 KJBG so auf die einzelnen Werktage aufgeteilt werden, dass die tägliche\nArbeitszeit 9 Stunden und die durchschnittliche Wochenarbeitszeit innerhalb\neines Zeitraumes von 56 Wochen 40 Stunden nicht übersteigt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(3)Der 24.Dezember und 31.Dezember gelten als arbeitsfrei. Bei notwendiger\nTätigkeit an diesen Tagen gebührt die Feiertagsvergütung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durch Betriebsvereinbarung kann eine andere, gleichwertige Lösung\nvereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Andere Verteilung der Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspday_select\">\u003Cp>(4)Für alle anderen Arbeitnehmer\u002Finnen kann die zulässige\nWochenarbeitszeit so auf die einzelnen Werktage aufgeteilt werden, dass die\ntägliche Normalarbeitszeit 9 Stunden und die durchschnittliche\nWochenarbeitszeit innerhalb eines Zeitraumes von 56 Wochen 40 Stunden nicht\nübersteigt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit darf auf 10 Stunden ausgedehnt werden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)wenn die gesamte Wochenarbeitszeit regelmäßig auf 4 Tage verteilt wird\noder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)wenn der Zeitausgleich in mehrtägigen bzw bei einem\nDurchrechnungszeitraum von mehr als 52 Wochen in mehrwöchigen\nzusammenhängenden Zeiträumen verbraucht werden kann oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)bei gleitender Arbeitszeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Fällt in Verbindung mit Feiertagen die Arbeitszeit an Werktagen aus, um\nden Arbeitnehmer(inne)n eine längere zusammenhängende Freizeit zu\nermöglichen, so kann die ausfallende Normalarbeitszeit auf die Werktage von\nhöchstens 26 zusammenhängenden, die Ausfallstage einschließenden Wochen\nverteilt werden, wobei die tägliche Normalarbeitszeit 10 Stunden nicht\nüberschreiten darf.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durch Betriebsvereinbarung kann ein längerer Durchrechnungszeitraum\nfestgelegt werden. Normalarbeitszeit bei Schichtarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Bei Arbeitsweise mit Schichtwechsel im Sinne des § 4a AZG darf die\nwöchentliche Normalarbeitszeit in einzelnen Wochen bis auf 56 Stunden\nausgedehnt werden. Die tägliche Normalarbeitszeit darf bis auf 12 Stunden\nausgedehnt werden, wenn dies mit einem Schichtwechsel in Verbindung steht oder\ndie arbeitsmedizinische Unbedenklichkeit bestätigt wurde und durch\nBetriebsvereinbarung eine entsprechende Regelung getroffen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verbrauch von Zeitguthaben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7)Während des Durchrechnungszeitraumes ist der Verbrauch des Zeitguthabens\neinvernehmlich im Vorhinein festzulegen. Andernfalls können Arbeitgeber und\nArbeitnehmer\u002Fin den Verbrauchszeitpunkt für jeweils die Hälfte der\nGuthabenstunden einseitig bestimmen. Am Ende des Durchrechnungszeitraumes ist\ndie Übertragung von maximal 40 Stunden Zeitguthaben in den nächsten\nDurchrechnungszeitraum möglich. Erfolgt auch dann der Zeitausgleich nicht,\nsind diese Zeitguthaben als Überstunden abzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7a) Die Regelung des Abs 7 ist auch für Teilzeitbeschäftigte anzuwenden.\nDer Durchrechnungszeitraum für Mehrarbeit im Sinne des § 19d\nArbeitszeitgesetz wird somit auf die Dauer des Durchrechnungszeitraums gemäß\nAbs 4 verlängert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verlängerung der Normalarbeitszeit bei Arbeitsbereitschaft\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8)Die wöchentliche Normalarbeitszeit kann durch Betriebsvereinbarung bis\nauf 60 Stunden, die tägliche Normalarbeitszeit bis auf 12 Stunden ausgedehnt\nwerden, wenn in die Arbeitszeit des Arbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin\nregelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft fällt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verlängerung der Arbeitszeit bei Vorliegen eines erhöhten\nArbeitsbedarfes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-MAXHOURS_trigger\">\u003Cp>(9)Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsbedarfes kann die Arbeitszeit über\ndie nach den Absätzen 1 bis 4 zulässige Dauer um 10 Überstunden in der\neinzelnen Woche und darüber hinaus um höchstens 60 Überstunden innerhalb\neines Kalenderjahres verlängert werden. Wöchentlich sind jedoch nicht mehr\nals 20 Überstunden zulässig. Die Höchstgrenze der Tagesarbeitszeit von 10\nStunden, bei Verteilung auf 4 zusammenhängende Tage von 12 Stunden, darf nicht\nüberschritten werden. Innerhalb eines Durchrechnungszeitraumes von 26 Wochen\ndarf die Höchstgrenze der Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 48 Stunden\nnicht überschritten werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SCHEDULE_trigger\">\u003Cp>Ruhezeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(10)Nach Beendigung der Tagesarbeitszeit ist eine ununterbrochene Ruhezeit\nvon mindestens 11 Stunden zu gewähren. Die tägliche Ruhezeit darf auf 10\nStunden verkürzt werden, wenn diese Verkürzung innerhalb der nächsten 10\nKalendertage durch entsprechende Verlängerung einer anderen täglichen oder\nwöchentlichen Ruhezeit ausgeglichen wird. Die tägliche Ruhezeit darf auf 9\nStunden verkürzt werden, wenn neben dem Ausgleich innerhalb der nächsten 10\nKalendertage in ausreichendem Ausmaß Erholungsmöglichkeiten bestehen und der\nVerkürzung keine nachweisbaren arbeitsmedizinischen Bedenken\nentgegenstehen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Außergewöhnliche Fälle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(11)In außergewöhnlichen Fällen finden die Bestimmungen der Abs 1 bis 9\nund 12 keine Anwendung auf Arbeiten, die insbesondere zur Behebung einer\nBetriebsstörung oder eines unverhältnismäßigen wirtschaftlichen\nSachschadens erforderlich sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Andere Verteilung der Normalarbeitszeit bei Sabbatical\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(12)Zum Aufbau längerer zusammenhängender Freizeit (Sabbatical) kann durch\nfreiwillige Betriebsvereinbarung ein Durchrechnungszeitraum bis zu höchstens 3\nJahren mit unmittelbar anschließender Sabbaticalkonsumation vereinbart werden.\nDerartige Betriebsvereinbarungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der\nKenntnisnahme der Kollektivvertragspartner und sollen insbesondere nachfolgende\nPunkte regeln:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Geltungsbereich und Geltungsdauer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Teilnehmerkreis und Teilnehmerauswahl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Durchrechnungszeitraum und Konsumation der angesparten Zeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Ausmaß und Bewertung der angesparten Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Ansprüche nach der Dauer der Dienstzeit und auf 13. und 14. Gehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Wiedereingliederungsmaßnahmen nach dem Sabbatical\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Rücktrittsmöglichkeiten seitens Arbeitgeber und Arbeitnehmer\u002Fin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Ausmaß der Vergütung der angesparten Stunden bei Rücktritt vom\nSabbatical oder bei Auflösung des Dienstverhältnisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Kündigungsschutz nach dem Sabbatical\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Individuelle Vereinbarung mit dem\u002Fder Arbeitnehmer\u002Fin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-Sabbatical bei Überstundenpauschalbeziehern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Absatz 12 (Sabbatical) wird bis 31.12. 2019 befristet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Zu § 3 Abs 7a siehe Erläuterungen der Kollektivvertragspartner.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 ÜBERSTUNDENARBEIT, SONN-, FEIERTAGS- UND NACHTARBEIT;\nRUFBEREITSCHAFT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Überstundenarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1)Als Überstunde gilt jede ausdrücklich angeordnete Arbeitsstunde, durch\ndie das Ausmaß der unter Berücksichtigung der Bestimmungen des § 3\nfestgelegten täglichen Normalarbeitszeit überschritten wird. Bei\nTeilzeitbeschäftigten liegen Überstunden erst vor, wenn das Ausmaß der für\ndie vollbeschäftigten Arbeitnehmer\u002Finnen festgesetzten täglichen\nNormalarbeitszeit überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Cp>(2)Für Überstunden in der Zeit von 6 bis 22 Uhr gebührt ein Zuschlag von\n50 Prozent. Für Überstunden in der Zeit von 22 bis 6 Uhr und für\nÜberstunden an Sonn- und Feiertagen gebührt ein Zuschlag von 100 Prozent.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(3)Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin, der\u002Fdie nach der für ihn\u002Fsie geltenden\nArbeitszeiteinteilung während der Zeit der Wochenendruhe beschäftigt wird,\nhat in jeder Kalenderwoche anstelle der Wochenendruhe Anspruch auf eine\nununterbrochene Ruhezeit von 36 Stunden (Wochenruhe). Die Wochenruhe hat einen\nganzen Wochentag einzuschließen. Das Höchstmaß der jährlichen\nWochenenddienste ist durch Betriebsvereinbarung festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Die Überstundengrundvergütung und die Grundlage für die Berechnung der\nÜberstundenzuschläge ist 1\u002F173 des Monatsgehaltes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Bei Zusammentreffen mehrerer Zuschläge gebührt nur der jeweils höchste\nZuschlag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Wird aus Zweckmäßigkeitsgründen ein Überstundenpauschalentgelt bzw\neine All-In-Regelung vereinbart, so hat für die Berechnung der monatlichen\nPauschalsummen der Grundsatz zu gelten, dass sie der durchschnittlich\ngeleisteten Überstundenzahl entspricht, wobei die obigen\nÜberstundenzuschläge ebenfalls einzurechnen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7)Für Überstunden kann jeweils vereinbart werden, dass der\u002Fdie\nArbeitnehmer\u002Fin anstelle des Überstundenentgeltes für jede geleistete\nÜberstunde bezahlte Freizeit im Ausmaß von 1 1\u002F2 Stunden und für jede\ngeleistete Nacht-, Sonntags- und Feiertagsüberstunde bezahlte Freizeit im\nAusmaß von 2 Stunden erhält.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8)Die Entlohnungen gemäß Abs 1 bis 6 bzw deren Abgeltung in bezahlter\nFreizeit gemäß Abs 7 müssen binnen 4 Monaten nach dem Tage der\nÜberstundenleistung geltend gemacht werden, widrigenfalls der Anspruch\nerlischt. Im Falle einer Pauschalabgeltung von Überstunden oder einer\nGleitzeitregelung tritt an die Stelle des Tages der in Betracht kommenden\nArbeitsleistung das Ende des für die Ermittlung der durchschnittlichen\nÜberstundenanzahl maßgeblichen Durchrechnungszeitraumes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(9)Sind regelmäßige Überstunden bei Bemessung des Urlaubsentgeltes mit zu\nberücksichtigen, so gelten Überstunden dann als regelmäßig, wenn sie in\nmindestens 7 der letzten 12 Kalendermonate vor Auszahlung des Urlaubsentgeltes\ngeleistet worden sind. Für die Ermittlung des Durchschnittes sind ebenfalls\ndie letzten 12 Monate heranzuziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundayallowancetype\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowancetype\">\u003Cp>(10)Fällt die normale Arbeitszeit aufgrund der im Betrieb festgelegten\nArbeitszeiteinteilung regelmäßig zur Gänze oder zum Teil auf einen Sonntag,\neinen Feiertag oder in die Nachtzeit (22 bis 6 Uhr), so gebührt den zu dieser\nArbeit herangezogenen Arbeitnehmer(inne)n ein Zuschlag in Höhe von € 3,58\npro geleisteter Stunde.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CONSIGN_trigger\">\u003Cp>Rufbereitschaft\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(11)Rufbereitschaft liegt vor, wenn der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin sich\nverpflichtet, außerhalb seiner\u002Fihrer Normalarbeitszeit telefonisch erreichbar\nzu sein und über Aufforderung unverzüglich in den Betrieb zu kommen, um die\nArbeit aufzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-standbyallowanceamount1\">\u003Cp>Innerhalb eines Zeitraumes von drei Monaten darf nur an 30 Tagen\nRufbereitschaft vereinbart werden. Das Pauschale für die Rufbereitschaft an\nWerktagen beträgt € 31,16 pro Tag. Das Pauschale für die Rufbereitschaft an\nSamstagen, Sonntagen und Feiertagen beträgt € 39,58 pro Tag.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 5 DIENSTREISEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Begriff der Dienstreise\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1)Eine Dienstreise liegt vor, wenn der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin zur Ausführung\neines ihm\u002Fihr erteilten Auftrages seinen\u002Fihren Dienstort verlässt. Als\nDienstort im Sinne dieser Bestimmungen gilt das Gemeindegebiet sowie ein\nUmkreis von 12 Straßenkilometern ab der Gemeindegrenze, in dem sich die\nBetriebsstätte befindet. Die Dienstreise beginnt mit dem Verlassen der\nBetriebsstätte bzw mit dem reisenotwendigen Verlassen der Wohnung und endet\nmit der Rückkehr zur Betriebsstätte bzw in die Wohnung. Dienstliche\nTätigkeiten innerhalb des Dienstortes sind Dienstwege, für die keine\nReiseaufwandsentschädigungen zu leisten sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reisekostenentschädigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Dem\u002FDer Arbeitnehmer\u002Fin sind die durch eine Dienstreise oder einen\nDienstweg entstehenden Kosten gegen Vorlage entsprechender Belege zu\nersetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Mangels anderer Vereinbarung ist der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin grundsätzlich\nverpflichtet, öffentliche Verkehrsmittel oder Verkehrsmittel des Arbeitgebers\nin Anspruch zu nehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Bei Dienstreisen mit der Eisenbahn werden die Fahrtkosten der II. Klasse\nersetzt, maximal aber die tatsächlich angefallenen Kosten. Liegt die\nausdrückliche Bewilligung des Arbeitgebers zur Benützung der I. Klasse oder\ndes Schlafwagens vor, so werden diese Kosten ersetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)Bei Dienstreisen\u002FDienstwegen mit dem Autobus, Straßenbahn, U-Bahn, etc\nwerden die tatsächlichen Kosten ersetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Für die Benützung von Flugzeugen oder Schiffen ist eine ausdrückliche\nBewilligung des Arbeitgebers erforderlich. Liegt diese vor, werden die\ntatsächlichen Kosten ersetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e)Für die Verwendung des Privat-Kfz des Arbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin\nist eine ausdrückliche Bewilligung des Arbeitgebers erforderlich. Aus einer\nsolchen Bewilligung kann aber kein dienstlicher Auftrag zur Verwendung des\nPrivat-Kfz abgeleitet werden. Die Gewährung von Kilometergeld bedingt daher\nauch keinerlei Haftung des Arbeitgebers für Schäden, die aus der Benützung\ndes Kfz durch oder für den\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin entstehen. Zur Abdeckung des\ndurch die Haltung und Benützung des Kfz entstehenden Aufwandes wird bei\nVorliegen einer Bewilligung zur Benützung des Privat-Kfz ein Kilometergeld\ngewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieses Kilometergeld entspricht dem amtlichen Kilometergeld in der jeweils\ngültigen Höhe. Über dieses Kilometergeld hinaus bestehen keine weiteren\nAnsprüche auf Reisekostenersatz. Über die gefahrenen Kilometer ist ein\nFahrtenbuch zu führen, das unaufgefordert bei der Abrechnung des\nKilometergeldes vorzulegen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reiseaufwandsentschädigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Für jede Dienstreise gemäß § 5 (1) erhält der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin\nfür Verpflegung und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterkunft für jeden vollen Kalendertag eine Reiseaufwandsentschädigung.\nDiese besteht aus dem Taggeld und dem Nächtigungsgeld.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Reiseaufwandsentschädigung wird bei Dienstreisen im Inland mit jenem\nBetrag festgesetzt, der gemäß § 26 EStG in der Fassung BGBl I Nr 111\u002F2010\nals steuerfrei anerkannt wird. Bei Auslandsdienstreisen, die einer\nausdrücklichen Bewilligung des Arbeitgebers bedürfen, werden jene Tag- und\nNächtigungsgelder festgesetzt, die der höchsten Gebührenstufe der Verordnung\nüber die Festsetzung der Reisezulagen für Dienstverrichtungen im Ausland für\nBundesbedienstete entsprechen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>[lit f) idF ab 1. Jänner 2014]\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)Für Dienstreisen im Inland, die weniger als 3 Stunden an einem\nKalendertag dauern, gebührt kein Taggeld. Bei Dienstreisen, die keinen vollen\nKalendertag dauern sowie für den Tag des Antritts und den Tag der Beendigung\neiner mehrtägigen Dienstreise beträgt das Taggeld für jede angefangene\nStunde ein Zwölftel des oben angeführten Satzes nach Maßgabe der Reisedauer\nam betreffenden Tag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Das Nächtigungsgeld entfällt, wenn mit der Dienstreise keine Nächtigung\nverbunden ist, Quartier beigestellt oder durch den Arbeitgeber nach Vorlage des\nBeleges bezahlt wird oder die Benützung des Schlafwagens mit Kostenersatz\nbewilligt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e)Eine Reiseaufwandsentschädigung entfällt bei Entsendung des\nArbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin zu Veranstaltungen (zB Seminaren, Kursen,\nTagungen, Meetings), sofern die Kosten der Teilnahme an diesen Veranstaltungen\nvom Arbeitgeber getragen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f)Ansprüche im Sinne dieses Abschnittes müssen spätestens innerhalb von 3\nMonaten nach Beendigung der Dienstreise oder des Dienstweges bei sonstigem\nVerfall beim Arbeitgeber durch Rechnungslegung in der betriebsüblichen Form\ngeltend gemacht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypay\">\u003Ch3>§ 6 UNFALLVERSICHERUNG\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Vom Arbeitgeber ist eine Unfallversicherung für jene Arbeitnehmer\u002Finnen\neinzurichten, die Tätigkeiten ausüben, für welche gemäß § 49 ff ASchG die\nAbsolvierung der „Ärztlichen Untersuchung von Arbeitnehmer(inne)n, die auf\nAntennenmasten oder Antennentragwerken arbeiten” und der\n„Maststeiger-Lehrgang” Voraussetzung sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 7 ANSPRUCH BEI DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin behält nach § 8 Abs 3 Angestelltengesetz den\nAnspruch auf das Entgelt, wenn er\u002Fsie durch andere wichtige, seine\u002Fihre Person\nbetreffende Gründe ohne sein\u002Fihr Verschulden während einer verhältnismäßig\nkurzen Zeit an der Leistung seiner\u002Fihrer Dienste verhindert wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Bei angezeigtem und nachträglich nachgewiesenem Eintritt nachstehender\nFamilienangelegenheiten ist - ergänzend zu (1) - jedem\u002Fjeder Arbeitnehmer\u002Fin\neine Freizeit ohne Schmälerung seines\u002Fihres monatlichen Entgeltes, im\nunmittelbaren Zusammenhang mit dem Ereignis, in folgendem Ausmaße zu\ngewähren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">a)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim\n        Tode des\u002Fder Ehegatten\u002FEhegattin\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"167\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">b)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim\n        Tode des Lebensgefährten\u002Fder Lebensgefährtin, wenn er\u002Fsie mit dem\u002Fder\n        Arbeitnehmer\u002Fin im gemeinsamen Haushalt lebte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"167\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">c)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim\n        Tode eines Elternteiles\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"167\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"167\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">d)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim\n        Tode eines Kindes, das im gemeinsamen Haushalt lebt\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3 Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">e)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelativestxt\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim\n        Tode von Kindern, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, sowie von\n        Geschwistern, Schwiegereltern und Großeltern\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1 Arbeitstag\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"168\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">f)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        eigener Eheschließung\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-marriageleave\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3 Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">g)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        Wohnungswechsel im Falle eines bereits bestehenden eigenen Haushaltes\n        oder im Falle der Gründung eines eigenen Haushaltes\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2 Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">h)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        Eheschließung von Geschwistern oder Kindern\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1 Arbeitstag\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"35\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">i)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"455\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei Niederkunft der\n        Ehefrau bzw der Lebensgefährtin\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 8 KÜNDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für Arbeitnehmer\u002Finnen, die dem Kollektivvertrag in der jeweils gültigen\nFassung unterliegen, gelten die Regelungen des Angestelltengesetzes. Für\nden\u002Fdie Arbeitgeber\u002Fin beträgt die Kündigungsfrist sechs Wochen und erhöht\nsich nach dem vollendeten zweiten Dienstjahr auf zwei Monate, nach dem\nvollendeten fünften Dienstjahr auf drei, nach dem vollendeten fünfzehnten\nDienstjahr auf vier und nach dem vollendeten fünfundzwanzigsten Dienstjahr auf\nfünf Monate.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay\">\u003Ch3>§ 9 ABFERTIGUNG\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(1)Gemäß den Bestimmungen des Angestelltengesetzes erhalten die\nArbeitnehmer\u002Finnen, welche diesem Kollektivvertrag unterliegen, eine\nAbfertigung. Die Höhe der Abfertigung beträgt demnach nach dem vollendeten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"211\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Monatsentgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"211\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"bottom\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-severance_perc\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Monatsentgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"211\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">10.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4\n        Monatsentgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"211\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6\n        Monatsentgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"211\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">20.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">9\n        Monatsentgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"211\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">25.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12\n        Monatsentgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-severance_dismissal_type\">\u003Cp>(2)Ein Anspruch auf Abfertigung besteht nicht:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)bei verschuldeter Entlassung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)bei vorzeitigem Austritt ohne wichtigen Grund;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bei Kündigung durch den\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin, mit Ausnahme bei Erreichung\ndes pensionsfähigen Alters oder der Berufsunfähigkeit im Sinne des\nAngestelltengesetzes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die Abfertigung wird, soweit sie den Betrag des Fünffachen des\nMonatsentgeltes nicht übersteigt, mit der Auflösung des Dienstverhältnisses\nfällig. Der Rest kann vom 6. Monat an mit monatlichen, im Voraus zahlbaren\nTeilbeträgen abgestattet werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(4)Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Angestelltengesetzes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Für Arbeitnehmer\u002Finnen, die ab 1.1.2003 eintreten, gilt das Betriebliche\nMitarbeitervorsorge-Gesetz (BMVG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Vereinbaren Arbeitgeber und Arbeitnehmer\u002Fin einen Übertritt aus dem\nAbfertigungsrecht des Angestelltengesetzes \u002F Arbeiterabfertigungs-Gesetzes in\njenes des BMVG, ist der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin berechtigt, binnen einem Monat ab\nUnterzeichnung der Übertrittsvereinbarung ohne Angabe von Gründen von dieser\nzurückzutreten. Dies gilt nicht, soferne die Übertrittsvereinbarung\ninhaltlich durch Betriebsvereinbarung gem § 97 Abs 1 Z 26 ArbVG (Festlegung\nvon Rahmenbedingungen für den Übertritt in das Abfertigungsrecht des BMVG)\nbestimmt ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 10 WEIHNACHTSREMUNERATION UND URLAUBSZUSCHUSS\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Allen Arbeitnehmer(inne)n gebührt einmal in jedem Kalenderjahr eine\nWeihnachtsremuneration und ein Urlaubszuschuss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlinge erhalten als Weihnachtsremuneration und Urlaubszuschuss je einen\nBetrag in der Höhe der monatlichen Lehrlingsentschädigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Provisionsbezieher(inne)n, die außer der Provision ein Monatsgehalt\n(Fixum) beziehen, wird der Berechnung von Weihnachtsremuneration und\nUrlaubszuschuss das Fixum zugrunde gelegt. Provisionsbezieher\u002Finnen, mit denen\nnur Provision vereinbart ist, haben nur insoweit Anspruch, als ihr Jahresbezug\ngeringer ist als das Vierzehnfache des ihnen gebührenden\nkollektivvertraglichen Mindestgrundgehaltes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-oncerise2_detail\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-oncerise_detail\">\u003Cp>(2)Der Berechnung der Weihnachtsremuneration ist das im November gebührende\nMonatsgehalt (Lehrlingsentschädigung, Fixum) zugrunde zu legen. Der Berechnung\ndes Urlaubszuschusses ist das im Monat Mai gebührende Monatsgehalt\n(Lehrlingsentschädigung, Fixum) zugrunde zu legen. Bei der Berechnung von\nWeihnachtsremuneration und Urlaubszuschuss ist der Durchschnitt aus den Zulagen\ndes § 4 Abs 10 und 11 sowie der Überstunden der letzten 12 Monate\neinzubeziehen. Bei Arbeitnehmer(inne)n, die während des Kalenderjahres ihre\nLehrzeit vollendet haben, setzen sich Weihnachtsremuneration und\nUrlaubszuschuss aus dem aliquoten Teil der letzten monatlichen\nLehrlingsentschädigung und aus dem aliquoten Teil des Bezuges zusammen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonusdate_date\">\u003Cp>(3)Die Weihnachtsremuneration ist spätestens am 1.Dezember eines jeden\nKalenderjahres auszubezahlen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonusdatesec\">\u003Cp>Der Urlaubszuschuss ist spätestens am 1.Juni eines jeden Kalenderjahres\nauszubezahlen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(4)Den während des Kalenderjahres eintretenden oder austretenden\nArbeitnehmer(inne)n (Lehrlingen) gebührt der aliquote Teil von\nWeihnachtsremuneration und Urlaubszuschuss entsprechend der im Kalenderjahr\nzurückgelegten Dienstzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer(inne)n und Lehrlinge, die Weihnachtsremuneration und\nUrlaubszuschuss bereits erhalten haben, aber noch vor Ablauf des Kalenderjahres\nausscheiden, ist der verhältnismäßig zu viel bezahlte Anteil, der auf den\nrestlichen Teil des Kalenderjahres entfällt, bei der Endabrechnung in Abzug zu\nbringen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Für Angestellte, die während des Kalenderjahres von einer\nVollbeschäftigung in eine Teilzeitbeschäftigung oder umgekehrt übertreten,\nsetzt sich das 13. und 14. Monatsgehalt jeweils aus dem der Dienstzeit im\nKalenderjahr entsprechenden Teil des 13. und 14. Monatsgehaltes vor dem\nÜbertritt und dem entsprechenden Teil nach dem Übertritt (Auszahlungsmonat)\nzusammen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspay\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-maxsicknesspay\">\u003Cp>(6)Für die Arbeitnehmer\u002Finnen bewirken unbezahlte Fehlzeiten, verursacht\ndurch Krankenstand über den Entgeltfortzahlungsanspruch hinaus, lediglich den\nEntfall des laufenden Bezuges, der Zulagen und Zuschläge. Andere, in diesem\nKollektivvertrag vorgesehene Leistungen (insbesondere Urlaubszuschuss und\nWeihnachtsremuneration) sind dadurch nicht berührt, soweit dies nicht bei den\neinzelnen Leistungen ausdrücklich festgelegt ist (Analogieverbot). Gleiches\ngilt für das Ausmaß des Urlaubsanspruches.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-onceonlytxt\">\u003Ch3>§ 11 DIENSTERFINDUNGEN\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-onceonly_detail\">\u003Cp>Der Arbeitgeber hat Anspruch auf Anbietung einer von einem\u002Feiner\nArbeitnehmer\u002Fin während des Bestandes des Dienstverhältnisses gemachten\nDiensterfindung im Sinne des § 7 (3) des österreichischen Patentgesetzes.\nEr\u002FSie muss dazu innerhalb einer Frist von vier Monaten vom Tag der Anbietung\nan Stellung nehmen und erklären, ob er\u002Fsie sie für sich in Anspruch nehmen\nwill; bis zur Anmeldung der Patentrechte ist der Arbeitgeber zur absoluten\nGeheimhaltung der Erfindung verpflichtet. Er hat im Falle der Inanspruchnahme\ndie im Gesetz vorgesehene Entschädigung an den\u002Fdie Erfinder\u002Fin zu entrichten\nund alle auflaufenden Patentgebühren zu bezahlen. Auf Verlangen des\nArbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin muss diese\u002Fr als Erfinder\u002Fin bei der\nEintragung in das Patentregister genannt werden, auch dann, wenn der\nArbeitgeber als Anmelder erscheint. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des\nösterreichischen Patentgesetzes und die gemäß diesem Gesetz getroffenen\nEinzelvereinbarungen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 12 INFORMATION BEI BEFRISTETEN DIENSTVERHÄLTNISSEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Die Absicht, ein mit Enddatum befristetes Dienstverhältnis nicht über\nden Endzeitpunkt fortzusetzen, ist dem\u002Fder Arbeitnehmer\u002Fin spätestens 2 Wochen\nvor Fristablauf mitzuteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Verpflichtung entfällt, wenn der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin erklärt, dieses\nDienstverhältnis nicht fortsetzen zu wollen oder von vornherein Klarheit\ndarüber besteht, dass eine Verlängerung des befristeten Dienstverhältnisses\nnicht beabsichtigt ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrialperiod\">\u003Cp>(2)Erfolgt die Mitteilung nicht oder verspätet, ist bei Befristungen von\nmehr als 3-monatiger Dauer (einschließlich eines allfälligen Probemonats) das\nauf den Zeitraum von 3 Tagen entfallende Entgelt über das mit Fristablauf\nbeendete Dienstverhältnis hinaus als Ersatz für nicht konsumierte Freizeit\nfür Postensuchtage zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(3)Erfolgt die Mitteilung nicht oder verspätet, ist bei Befristungen bis zu\n3-monatiger Dauer (einschließlich eines allfälligen Probemonats) das auf den\nZeitraum von 1 Tag entfallende Entgelt über das mit Fristablauf beendete\nDienstverhältnis hinaus als Ersatz für nicht konsumierte Freizeit für\nPostensuchtage zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammes\">\u003Ch3>§ 13 AUS- UND WEITERBILDUNG\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingfund\">\u003Cp>(1)Jede\u002Fr Arbeitnehmer\u002Fin hat unter Fortzahlung des Entgeltes Anspruch auf\nAus- und Weiterbildung im Mindestausmaß von einer Woche (5 Werktage) pro\nKalenderjahr.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(2)Der Anspruch besteht nur für Bildungsveranstaltungen, die das\npersönliche Fortkommen fördern und Kenntnisse oder Fertigkeiten vermitteln,\ndie innerhalb der Tätigkeitsbereiche des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin und der Unternehmen, für den\u002Fdie dieser\nKollektivvertrag gilt oder die mit diesen in konzernartiger Verbindung stehen,\nangewendet werden können. Innerbetrieblichen Bildungsveranstaltungen ist\nVorrang zu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Unternehmen geplante und absolvierte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen\nsind anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Bei erfolgreicher Absolvierung einer nebenberuflichen Ausbildung im Sinne\neines Schul- oder Fachhochschul-\u002FHochschul-\u002FUniversitätsabschlusses ist die in\ndie jeweilige Normalarbeitszeit des Arbeitnehmers\u002F der Arbeitnehmerin fallende\nZeit für die End- bzw Abschlussprüfungen durch Nachweis des erfolgreichen\nAbschlusses in eine bezahlte Dienstfreistellung (Bildungsfreistellung)\numzuwandeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Hat der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin in Betrieben, in denen ein Betriebsrat\nerrichtet ist, die Teilnahme an einer geplanten Aus- und Weiterbildung\nmindestens 3 Monate vorher bekannt gegeben und kommt eine Einigung über die\nTeilnahme zwischen dem Arbeitgeber und dem\u002Fder Arbeitnehmer\u002Fin nicht zustande,\nso sind die Verhandlungen unter Beiziehung des Betriebsrates fortzusetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Dieser jährliche Anspruch ist weder ganz noch teilweise in Folgejahre\nübertragbar.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Für den Anspruch auf Rückerstattung von Aus- und Weiterbildungskosten\nmuss eine ausdrückliche Einverständniserklärung der Arbeitnehmerin erfolgen.\nDiese Erklärung hat die folgenden Punkte zu enthalten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beginn und Ende der eventuellen Rückerstattungsdauer, wobei ein Zeitraum\nvon 36\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monate nicht überschritten werden darf.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Höhe der Rückerstattungskosten, wobei eine Rückforderung des während\nder Aus- und Weiterbildungsdauer fortgezahlten Entgeltes durch den\u002Fdie\nArbeitgeber\u002F-in nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zulässig ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der sich jeweils ergebende monatliche Betrag oder Anteil um den sich die\nRückerstattungskosten verringern,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Keinen Anspruch auf Rückerstattung von Aus- und Weiterbildungskosten haben\nArbeitgeberinnen wenn,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen durch den Arbeitgeber intern\norganisiert, betreut, veranstaltet und durchgeführt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Bestimmung gilt für alle ab 1.1.2007, zwischen Arbeitgeber und\nArbeitnehmerin vereinbarten Aus- und Weiterbildungskosten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abs 6 gilt ab 1. Jänner 2007)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 14 TELEARBEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Telearbeit liegt vor, wenn der Arbeitsplatz eines Arbeitnehmers\u002Feiner\nArbeitnehmerin in eine außerbetriebliche Arbeitsstätte, insbesondere die\nWohnung, verlegt wird und die Verwendung neuer Kommunikationstechnologie für\ndie Tätigkeit an der außerbetrieblichen Arbeitsstätte bestimmend ist.\nTelearbeit ist nur im Einvernehmen zwischen dem Arbeitgeber und dem\u002Fder\nArbeitnehmer\u002Fin möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Für die Telearbeit ist eine ausdrückliche Vereinbarung zwischen\nArbeitgeber und Arbeitnehmer\u002Fin zu treffen, die schriftlich (Vertrag oder\nDienstzettel) festzuhalten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Über die Bedingungen der Telearbeit können Betriebsvereinbarungen\nabgeschlossen werden. Insoweit keine Betriebsvereinbarung besteht, sind\nVereinbarungen insbesondere über Arbeitsstätte, Arbeitszeit, Arbeitsmittel,\nallfällige Aufwandserstattungen, Haftungsregelungen, über\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den Kontakt zum Betrieb und eine Beendigung der Telearbeit zu treffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der von den Kollektivvertragspartnern ausgearbeitete Dienstzettel ist\nanzuwenden (siehe Anlage 2).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-schedulestxt\">\u003Ch3>§ 14A ZUSATZURLAUB\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(1) Nach Vollendung des 1. Jahres der ununterbrochenen\nBetriebszugehörigkeit gebührt den ArbeitnehmerInnen ein\nkollektivvertraglicher Zusatzurlaub. Dieser hat das Ausmaß von zwei\nArbeitstagen auf Basis einer 5-Tage-Woche pro Urlaubsjahr gemäß § 2\nUrlaubsgesetz. Erfolgt eine von der 5-Tage-Woche abweichende Verteilung der\nNormalarbeitszeit, so ist das Ausmaß des Zusatzurlaubes entsprechend\numzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs 1 idF ab 1. Jänner 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Der Anspruch entsteht mit dem jeweiligen Beginn des Urlaubsjahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Der kollektivvertragliche Zusatzurlaub unterliegt - soweit im\nKollektivvertrag nicht abweichend geregelt - all jenen Bestimmungen des\nUrlaubsgesetzes, die auch für den gesetzlichen Urlaub gelten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(§ 14a gilt ab 1. Jänner 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SENIOR_trigger\">\u003Ch3>§ 15 JUBILÄUMSURLAUB\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-longserviceallowancetype2\">\u003Cp>Jeder\u002FJede Arbeitnehmer\u002Fin erhält nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit\neinmalig einen zusätzlichen Urlaubstag. Nach 15 Jahren und nach 20 Jahren\nBetriebszugehörigkeit gebühren je einmalig zwei zusätzliche Urlaubstage. Der\nAnspruch auf diese zusätzlichen Urlaubstage besteht nur in den jeweiligen\nJubiläumsjahren. Der Zusatzurlaub gemäß § 14a bleibt bei der Bemessung\nunberücksichtigt. Karenzzeiten, sowie Präsenzdienstzeiten werden nicht\nangerechnet. Stichtag für das in Kraft treten ist der 1.1.2015. Günstigere\ninnerbetriebliche Regelungen bleiben aufrecht.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(§ 15 idF ab 1. Jänner 2015)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 16 SONDERVEREINBARUNGEN, GÜNSTIGKEITSKLAUSEL\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Bestimmungen dieses Kollektivvertrages können, soweit sie die\nRechtsverhältnisse zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer\u002Fin regeln, durch\nBetriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag weder aufgehoben noch beschränkt\nwerden. Sondervereinbarungen sind nur gültig, soweit sie für den\u002Fdie\nArbeitnehmer\u002Fin günstiger sind oder Angelegenheiten betreffen, die im\nKollektivvertrag nicht geregelt sind. Bestehende, für die Arbeitnehmer\u002Finnen\ngünstigere Vereinbarungen bleiben unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 17 SCHLICHTUNG VON GESAMTSTREITIGKEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Mit der Beilegung von Gesamtstreitigkeiten, die sich aus der Auslegung\ndieses Kollektivvertrages oder aus der Einführung des neuen\nMindestgrundgehaltsschemas mit 1.1.2001 ergeben, hat sich vor Anrufung des\nBundeseinigungsamtes oder des Arbeits- und Sozialgerichtes ein paritätisch aus\nje drei Vertreter(inne)n der vertragschließenden Organisationen (Fachverband\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen, ÖGB) zusammengesetzter\nAusschuss zu befassen, dessen Mitglieder tunlichst dem Kreise der an den\nVerhandlungen über diesen Kollektivvertrag Beteiligten zu entnehmen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 18\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Innerhalb des Arbeitsverhältnisses in Anspruch genommene Karenzen\n(Karenzurlaub) im Sinn des MSchG bzw. VKG sowie Hospizkarenzen (§§ 14a und\n14b AVRAG), die nach dem 31.12.2018 beginnen, werden ab dem 01.01.2019 im\nAusmaß von insgesamt höchstens 22 Monaten auf die Berechnung des\nUrlaubsausmaßes, der Kündigungsfristen sowie der Entgeltfortzahlung im\nKrankheitsfall(Unglücksfall) angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(§ 18 idF ab 1. Jänner 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>2. TEIL GEHALTSRECHTLICHER TEIL\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 1 VERWENDUNGSGRUPPEN UND MINDESTGRUNDGEHÄLTER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Alle Arbeitnehmer\u002Finnen werden nach der Art ihrer vorwiegend ausgeübten\nTätigkeit in die Verwendungsgruppen 1 bis 7 eingereiht. Bei der Einreihung in\ndie Verwendungsgruppen 4 bis 6 genügt die Erfüllung der Kriterien für die\nFachlaufbahn oder für die Führungslaufbahn.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die Verwendungsgruppen werden im 2. Teil § 5 durch verbindliche\nEinstufungskriterien beschrieben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die angeführten Tätigkeiten und Berufsbilder sind beispielhaft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin ist darüber hinaus in eine Qualifikationsstufe\neinzuordnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Qualifikationsstufen werden in Grundstufe, Fachstufe und Expertenstufe\neingeteilt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Die Einreihung in die Verwendungsgruppe und Qualifikationsstufe wird von\nder Firmenleitung dem 2. Teil dieses Kollektivvertrages entsprechend\nvorgenommen. Falls in einem Betrieb ein Betriebsrat gewählt ist, ist die\nEinreihung in die Verwendungsgruppe und Qualifikationsstufe unter seiner\nMitwirkung vorzunehmen. Die Einreihung in die Verwendungsgruppe, die\nQualifikationsstufe und die Höhe des Gehaltes sowie alle weiterhin\neintretenden Veränderungen sind dem\u002F der Arbeitnehmer\u002Fin mittels Dienstzettel\nunmittelbar bekannt zu geben (siehe Muster für Dienstzettel, Anlage 1).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Nachgewiesene tätigkeitsspezifische Vordienstzeiten entsprechend der\njeweiligen Verwendungsgruppe sind bei der Einreihung in die Qualifikationsstufe\nanzurechnen. Für die Anrechnung derartiger Vordienstzeiten ist es ohne Belang,\nob diese bei einem oder verschiedenen Dienstgebern erbracht wurden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Voraussetzung für die Anrechnung ist, dass der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin diese\nZeiten dem Arbeitgeber bei Eintritt, jedoch spätestens zwei Monate nach Beginn\ndes Dienstverhältnisses, durch entsprechende Zeugnisse oder sonstige\nArbeitspapiere nachweist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Dienstgebern im Ausland verbrachte Vordienstzeiten sind bei geeignetem -\nerforderlichenfalls übersetztem - Nachweis unter denselben Voraussetzungen\nanzurechnen wie die im Inland zurückgelegten Vordienstzeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeitsspezifische Lehrzeiten werden bei bestandener\nLehrabschlussprüfung maximal mit einem Jahr als Vordienstzeit bei der\nEinstufung berücksichtigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7)Ferialaushilfen mit abgelegter Matura sind ungeachtet der Art der\nausgeübten Tätigkeit in die Verwendungsgruppe 1 einzureihen. Ferialaushilfen\nohne abgelegter Matura sind ungeachtet der Art der ausgeübten Tätigkeit wie\nLehrlinge im 2. Lehrjahr zu entlohnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8)Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin kann jährlich vom Arbeitgeber die Überprüfung\nseiner Einstufung in die Verwendungsgruppe und Qualifikationsstufe verlangen\n(zB im Rahmen eines Mitarbeitergespräches). Kommt es diesbezüglich zu keinem\nEinvernehmen, ist dies vom Arbeitgeber entsprechend zu begründen. Der\nBetriebsrat ist auf Verlangen des Arbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin\nhinzuzuziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidmaternityleavetxt\">\u003Cp>(9)Eine innerhalb des Arbeitsverhältnisses in Anspruch genommene Karenz\n(Karenzurlaub) im Sinn des Mutterschutzgesetzes, Eltern-Karenzurlaubsgesetzes\nbzw Väter-Karenzgesetzes, die nach dem 31.12. 2011 beginnt, ist hinsichtlich\nder Vorrückung bis zum Höchstausmaß von insgesamt 12 Monaten anzurechnen.\nDie Anrechnung gilt für maximal ein Kind. Diese Bestimmung tritt mit 1.1. 2012\nin Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(10)Innerhalb des Arbeitsverhältnisses in Anspruch genommene Karenzen\n(Karenzurlaub) im Sinn des MSchG bzw. VKG sowie Hospizkarenzen (§§ 14a und\n14b AVRAG), die nach dem 31.12.2018 beginnen, sind hinsichtlich der Vorrückung\nbis zum Höchstausmaß von insgesamt 22 Monaten anzurechnen. Diese Bestimmung\ntritt mit 01.01.2019 in Kraft. Karenzzeiten, die bereits vor dem 01.01.2019 im\nlaufenden Arbeitsverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes von 22 Monaten zu berücksichtigen und stehen daher nicht\nzusätzlich zu.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(Abs 10 gilt ab 1. Jänner 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 GEHALTSBESTANDTEILE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der Bezug kann aus fixen und variablen Bestandteilen bestehen. Der variable\nBestandteil (zB Provisionen) muss jedoch so bemessen sein, dass er zusammen mit\ndem fixen Bestandteil das Mindestgrundgehalt erreicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 GEHALTSABRECHNUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin hat einen Rechtsanspruch auf eine übersichtliche\nAbrechnung, aus der hervorgeht:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)das Gehalt,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)der Verrechnungsmonat,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Überstunden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e)allfällige Zulagen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f)Sonderzahlungen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g)Abzüge und deren Bemessungsgrundlage,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufschlüsselung der verwendeten Abkürzungen und Codenummern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Bei Eintritt und Ausscheiden eines Arbeitnehmers\u002Feiner Arbeitnehmerin\nwährend eines Monates ist zur Ermittlung des aliquoten Gehaltsteiles das für\nden betreffenden Monat gebührende Bruttomonatsgehalt durch 30 zu dividieren\nund das Resultat mit der Anzahl der Kalendertage zu multiplizieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 KOLLEKTIVVERTRAGLICHE MINDESTGRUNDGEHÄLTER FÜR TEILZEITBESCHÄFTIGTE\nARBEITNEHMER\u002FINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bei teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer(inne)n, soweit sie diesem\nKollektivvertrag unterliegen, ist das bei voller kollektivvertraglicher\nNormalarbeitszeit zustehende kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt durch 173\nzu teilen und dann der so ermittelte Wert mit jener Zahl zu multiplizieren, die\nsich aus der vereinbarten Stundenzahl (Monatsstunden, Wochenstunden x 4,33)\nergibt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-jobclassifaction1_txt\">\u003Ch3>§ 5 VERWENDUNGSGRUPPEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppe 1 Tätigkeitsmerkmale:\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen, die Hilfstätigkeiten verrichten sowie Ferialaushilfen\ngemäß 2. Teil Abs 7.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaufmännische und administrative Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hilfskräfte in Büro, Werkstätte, Registratur, Magazin, Lager, Versand;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eingeben von EDV-Daten während der Anlernzeit (höchstens jedoch für die\nDauer von 3 Monaten);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>FahrerInnen für Messtätigkeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppe 2 Tätigkeitsmerkmale:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen, die einfache, nicht schematische oder mechanische\nTätigkeiten nach gegebenen Richtlinien und genauer Arbeitsanweisung\nverrichten, für die in der Regel eine kurze Einarbeitungszeit erforderlich\nist. Auch während der Ausbildungs- bzw Einarbeitungszeit ist die Einreihung in\ndie vorstehende Gruppe durchzuführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für ArbeitnehmerInnen des Customer Service und in Verkaufsstellen (zB:\nShops), die im erheblichen Ausmaß Kundenkontakt (zumindest ein Drittel der\nArbeitszeit) haben, gilt Folgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Grundstufe der Verwendungsgruppe 2 gilt als Einstiegsstufe während der\nAusbildungszeit von maximal 18 Monaten. Sollten tätigkeits- und\ntelekommunikationsspezifische Vordienstzeiten im Ausmaß von mindesten 24\nMonaten vorliegen, erfolgt nach einer Einarbeitungszeit von 12 Monaten eine\nVorrückung von der Grundstufe der Verwendungsgruppe 2 in die Grundstufe der\nVerwendungsgruppe 3. Werden während der Ausbildungs- oder Einarbeitungszeit\nZusatzfunktionen übernommen (zB: „Lead-Verkäufer“, Profi-Consultants oder\nShop Manager Assistants), sind die ArbeitnehmerInnen im Folgemonat in die\nGrundstufe der Verwendungsgruppe 3 einzustufen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im selben Unternehmen ununterbrochen verbrachte tätigkeitsspezifische\nDienstzeiten werden der Ausbildungs- bzw Einarbeitungszeit angerechnet\n(ausgenommen Lehrzeiten).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaufmännische und administrative Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTYPE_descriptions\">\u003Cp>Qualifizierte Hilfskräfte in Büro (zB: Schreibkräfte, FakturistInnen mit\neinfacher Verrechnung); TelefonistInnen mit einfacher Auskunftserteilung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifizierte Hilfskräfte in Lager, Versand, Vertrieb, Einkauf, Logistik,\nMarketing, Rechtsabteilung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stabstellen sowie im technischen und EDV-Bereich;\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Tätigkeiten in der Datenerfassung zur Eingabe bzw Übertragung von Daten\nauf Datenträger, einschließlich der Prüfung der eingegebenen Daten;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppe 3 Tätigkeitsmerkmale:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen, die aufgrund ihrer Berufskenntnisse nach allgemeinen\nRichtlinien und Weisungen Tätigkeiten im Rahmen des ihnen erstellten Auftrages\nselbstständig erledigen. Für ArbeitnehmerInnen des Customer Service und in\nVerkaufsstellen (zB: Shops), die im erheblichen Ausmaß Kundenkontakt\n(zumindest ein Drittel der Arbeitszeit) haben, gilt Folgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach einer Ausbildungs- oder Einarbeitungszeit von 12 bis maximal 18 Monaten\nin der Grundstufe der Verwendungsgruppe 2 erfolgt eine Vorrückung von der\nGrundstufe der VWG 2 in die Grundstufe der Verwendungsgruppe 3. In die\nGrundstufe der Verwendungsgruppe 3 sind ArbeitnehmerInnen nach der Ausbildungs-\noder Einarbeitungszeit für die Dauer von höchstens 24 Monaten einzustufen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Anschluss daran werden ArbeitnehmerInnen für höchstens 60 Monate in die\nFachstufe der Verwendungsgruppe 3 eingestuft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sofern die oben angeführte Verweildauer in einer der Qualifikationsstufen\nnicht voll ausgeschöpft worden sein sollte, ist nach insgesamt mindestens 96\nMonaten (bei tätigkeits¬und telekommunikationsspezifischen Vordienstzeiten)\nbzw. maximal 102 Monaten (ohne tätigkeits- und telekommunikationsspezifische\nVordienstzeiten) eine Vorrückung in die Expertenstufe der Verwendungsgruppe 3\ndurchzuführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaufmännische und administrative Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ÜbersetzerInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TelefonistInnen mit regelmäßiger fremdsprachiger Auskunftserteilung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeiten in der Datenerfassung und Datenauswertung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachstehende Beispiele gelten für BerufseinsteigerInnen nach absolvierter\nfacheinschlägiger höherer berufsbildender Schule, längstens jedoch für die\nDauer von 3 Jahren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Rechnungswesen und Controlling;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen in Personalverwaltung, Personalverrechnung und\nPersonalentwicklung; SekretärInnen, AssistentInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Marketing, Vertrieb, Einkauf, Logistik,\nRechtsabteilung, Stabstellen sowie Customer Service ohne Kundenkontakt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Technische Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>HaustechnikerInnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachstehende Beispiele gelten für BerufseinsteigerInnen nach absolvierter\nfacheinschlägiger höherer berufsbildender Schule, längstens jedoch für die\nDauer von 3 Jahren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ProgrammiererInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Bereich der technischen Planung, Errichtung, Betrieb\nund Wartung der EDV; ArbeitnehmerInnen (AdministratorInnen) in der System- und\nDatenbankwartung; ArbeitnehmerInnen (AdministratorInnen) in der Netzwerk- und\nDatenbanküberwachung;System- und ProdukttechnikerInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Bereich der technischen Planung, Errichtung, Betrieb\nund Wartung der Netzkomponenten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppe 4 Tätigkeitsmerkmale:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachlaufbahn: ArbeitnehmerInnen, die aufgrund ihrer fachlichen Expertise\nschwierige Tätigkeiten selbstständig ausführen oder Führungslaufbahn:\nArbeitnehmerInnen, die regelmäßig und dauernd mit der Einteilung von\nTätigkeiten von mindestens 2 ArbeitnehmerInnen beauftragt sind, sowie\nArbeitnehmerInnen, die in erheblichem Ausmaß,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jedoch nicht überwiegend mit Aufgaben aus der Personalverantwortung\nbeauftragt sind. Unter erheblichem Ausmaß ist ein Drittel der\nNormalarbeitszeit der Arbeitnehmerin anzusehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Arbeitnehmerinnen des Customer Service und in Verkaufsstellen (zB:\nShops), gilt Folgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teamleiter Customer Service mit höchstens 15 Vollzeit-Mitarbeiterinnen\n(FTE) und Verkaufsstellenleiterinnen mit einem Shop.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaufmännische und administrative Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stellvertreterinnen von Arbeitnehmerinnen der Verwendungsgruppe 5.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachstehende Beispiele gelten für BerufseinsteigerInnen nach Abschluss\neiner berufs- bzw facheinschlägigen Universität oder einer Fachhochschule,\nlängstens jedoch für die Dauer von 3 Jahren, für BerufseinsteigerInnen nach\nAbschluss eines berufs- und facheinschlägigen Bachelor Studiums längstens\nfür die Dauer von 5 Jahren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Rechnungswesen und Controlling;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen in Personalverwaltung, Personalverrechnung und\nPersonalentwicklung; SekretärInnen, AssistentInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Marketing, Vertrieb (mit Ausnahme jener\nAussendienstmitarbeiterInnen die überwiegend Kunden mit weniger als 1000\nMitarbeiterInnen betreuen), Einkauf, Logistik, Rechtsabteilung, Stabstellen\nsowie Customer Service ohne Kundenkontakt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Technische Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachstehende Beispiele gelten für BerufseinsteigerInnen nach Abschluss\neiner berufs- bzw facheinschlägigen Universität oder einer Fachhochschule,\nlängstens jedoch für die Dauer von 3 Jahren, für BerufseinsteigerInnen nach\nAbschluss eines berufs- und facheinschlägigen Bachelor Studiums längstens\nfür die Dauer von 5 Jahren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ProgrammiererInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Bereich der technischen Planung, Errichtung, Betrieb\nund Wartung der EDV;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen (AdministratorInnen) in der System- und Datenbankwartung;\nArbeitnehmerInnen (AdministratorInnen) in der Netzwerk- und\nDatenbanküberwachung; System- und ProdukttechnikerInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Bereich der technischen Planung, Betrieb, Errichtung\nund Wartung der Netzkomponenten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppe 5 Tätigkeitsmerkmaie:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachlaufbahn: Arbeitnehmerinnen, die aufgrund ihrer umfangreichen fachlichen\nExpertise schwierige Tätigkeiten selbstständig und fachlich verantwortlich\nausführen. oderFührungslaufbahn: Arbeitnehmerinnen, die regelmäßig und\ndauernd mit der Führung von mindest 4 Arbeitnehmerinnen beauftragt sind. Für\nArbeitnehmerinnen des Customer Service und in Verkaufsstellen (zB: Shops), gilt\nFolgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teamleiterinnen mit dauerhaft mehr als 15 Vollzeit-Mitarbeiterinnen (FTE),\nVerkaufstellenleiterinnen mit dauerhaft (über einen Zeitraum von zumindest 6\nMonaten) mehr als einer Verkaufsstelle.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaufmännische und administrative Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>StellvertreterInnen von ArbeitnehmerInnen der Verwendungsgruppe 6;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Rechnungswesen und Controlling;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen in Personalverwaltung, Personalverrechnung und\nPersonalentwicklung; SekretärInnen, AssistentInnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnen im Marketing, Vertrieb Einkauf, Logistik, Rechtsabteilung,\nStabstellen sowie Customer Service ohne Kundenkontakt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte mit Personal- oder Budgetverantwortlichkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Technische Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Programmiererinnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen (Administratorinnen) in der System- und Datenbankwartung;\nArbeitnehmerinnen (AdministratorInnen) in der Netzwerk- und\nDatenbanküberwachung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>System- und Produkttechnikerinnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen im Bereich der technischen Planung, Errichtung, Betrieb\nund Wartung der EDV;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen im Bereich der technischen Planung, Errichtung und Wartung\nder Netzkomponenten;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte mit Personal- oder Budgetverantwortlichkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppe 6 Tätigkeitsmerkmale:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachlaufbahn: Arbeitnehmerinnen, die aufgrund ihrer umfangreichen und\nüberdurchschnittlichen fachlichen Expertise strategisch wichtige Tätigkeiten\nselbstständig und eigenverantwortlich ausführen. Diese Arbeitnehmerinnen sind\nim Rahmen dieser Tätigkeiten letztverantwortlich im Unternehmen und tragen\ndafür Budgetverantwortung. oderFührungslaufbahn: Arbeitnehmer\u002Finnen, die\nregelmäßig und dauernd mit Personalverantwortung (Führung, Förderung und\nEntwicklung von Arbeitnehmerinnengruppen) für 2 Führungskräfte oder 3\nArbeitnehmerinnen der Verwendungsgruppe 5 beauftragt sind. Für\nArbeitnehmerinnen des Customer Service und in Verkaufsstellen (zB: Shops), gilt\nFolgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte in Customer Service und in Verkaufsstellen, die wiederum\nselbst mindestens 3 Führungskräfte führen (zB: Gebietsleiter,\nRegionalverkaufsleiter, Gruppenleiter). Während einer Einarbeitungszeit von 6\nMonaten kann das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt um bis zu 10%\nunterschritten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kaufmännische und administrative Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen im Rechnungswesen und Controlling;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen in Personalverwaltung, Personalverrechnung und\nPersonalentwicklung; Assistentinnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen im Marketing, Vertrieb, Einkauf, Logistik,\nRechtsabteilung, Stabstellen sowie Customer Service ohne Kundenkontakt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte mit Personal- und Budgetverantwortlichkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Technische Arbeitnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Spezialistinnen im Sinne obiger Tätigkeitsmerkmale insbesondere\nProgrammiererinnen; Programmiererinnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen (Administratorinnen) in der System- und Datenbankwartung;\nArbeitnehmerinnen (Administratorinnen) in der Netzwerk- und\nDatenbanküberwachung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>System- und Produkttechnikerinnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen im Bereich der technischen Planung, Errichtung, Betrieb\nund Wartung der EDV;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen im Bereich der technischen Planung, Errichtung und Wartung\nder Netzkomponenten;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte mit Personal- und Budgetverantwortlichkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppe 7 Tätigkeitsmerkmale:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen mit umfassenden Kenntnissen und Erfahrungen in leitenden,\ndas Unternehmen in ihrem Wirkungsbereich entscheidend beeinflussenden\nStellungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 6 QUALIFIKATIONSSTUFEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Grundstufe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In die Grundstufe sind einzustufen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berufseinsteigerinnen sowie Schul- oder Studienabgängerinnen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen ohne tätigkeitsspezifische Vorkenntnisse (Ausnahme siehe\n2. Teil § 5 für Arbeitnehmerinnen des Customer Service und in Verkaufsstellen\nmit erheblichem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kundenkontakt),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aus niedrigeren Verwendungsgruppen umgereihte Arbeitnehmerinnen bis zu\nmaximal 3 Jahren bei gleichbleibenden Tätigkeiten (Ausnahme siehe 2. Teil § 5\nfür Customer Service und Verkaufsstellen mit erheblichem Kundenkontakt).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abs 1 idF 1.Jänner 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Fachstufe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in die Fachstufe sind einzustufen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen nach spätestens 3 Jahren in der Grundstufe derselben\nVerwendungsgruppe (Ausnahme siehe 2. Teil § 5 für Customer Service und\nVerkaufsstellen mit erheblichem Kundenkontakt),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle Arbeitnehmerinnen mit 3 Jahren nachgewiesenen tätigkeitsspezifischen\nVordienstzeiten (Ausnahme siehe 2. Teil § 5 für Customer Service und\nVerkaufsstellen mit erheblichem Kundenkontakt),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aus niedrigeren Verwendungsgruppen umgereihte Arbeitnehmerinnen nach\nspätestens 3 Jahren (Ausnahme siehe 2. Teil § 5 für Customer Service und\nVerkaufsstellen mit erheblichem Kundenkontakt),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen bei Erfüllung beider nachstehender Kriterien:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eigenständiges und routiniertes Handeln innerhalb des Tätigkeitsbereiches\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilnahme bzw erfolgreiche Absolvierung inner- und außerbetrieblicher\nWeiterbildungsmaßnahmen zur Tätigkeitsfestigung bzw -erweiterung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Ausnahme siehe 2. Teil § 5 für Customer Service und Verkaufsstellen mit\nerheblichem Kundenkontakt),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Vorrückung in die Fachstufe hat jedenfalls mit dem Zeitpunkt der\nErfüllung der Kriterien zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abs 2 idF 1.Jänner 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Expertenstufe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in die Expertenstufe sind Arbeitnehmer\u002Finnen einzustufen, welche die\nentsprechende Anzahl nachstehender Kriterien erfüllen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anzahl der Kriterien:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kriterien:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"292\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Verwendungsgruppe 1 und 2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Kriterien\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"292\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Verwendungsgruppe 3\n        und 4\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Kriterien\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"292\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Verwendungsgruppe 5 bis 7\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"168\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4\n        Kriterien\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>b)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innovation\u002FVerbesserungsvorschläge:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aktive Gestaltung und Optimierung von Arbeitsabläufen, soweit nicht Teil\nder Tätigkeit, ohne Notwendigkeit von abteilungsübergreifenden\nTätigkeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wissensvermittlung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wiederkehrende Durchführung interner (Ein-) Schulungen und Übernahme einer\nCoachingrolle, soweit nicht Teil der Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Projektarbeit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wiederkehrende Mitarbeit an abteilungsübergreifenden Tätigkeiten\n(Projekte), soweit nicht Teil der Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verantwortliche Beauftragte:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Übernahme der Position eines\u002Feiner „verantwortlichen Beauftragten”,\nbasierend auf den jeweils gültigen gesetzlichen Grundlagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachkompetenz:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) überdurchschnittliche Fachkompetenz innerhalb der Verwendungsgruppe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wissen und Auskunftserteilung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>überdurchschnittliches Wissen und Auskunftserteilung zu\nschnittstellenübergreifenden betriebsinternen Abläufen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Vorrückung in die Expertenstufe hat jedenfalls mit dem Zeitpunkt der\nErfüllung der Kriterien zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 7 VORGANGSWEISE BEI VORRÜCKUNGEN UND UMREIHUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Erfolgt eine Vorrückung innerhalb der gleichen Verwendungsgruppe, so\ngebührt das Mindestgrundgehalt der höheren Qualifikationsstufe mit 1. des\nVorrückungsmonats.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Erfolgt eine Umreihung in eine höhere Verwendungsgruppe aus einer\nGrundstufe, so gebührt das Mindestgrundgehalt der höheren Grundstufe mit 1.\ndes Umreihungsmonats.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgt eine Umreihung in eine höhere Verwendungsgruppe aus einer\nFachstufe, so gebührt das Mindestgrundgehalt der Grundstufe der höheren\nVerwendungsgruppe mit 1. des Umreihungsmonats.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgt eine Umreihung in eine höhere Verwendungsgruppe aus einer\nExpertenstufe, so gebührt das Mindestgrundgehalt der Fachstufe der höheren\nVerwendungsgruppe mit 1. des Umreihungsmonats.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Bei ArbeitnehmerInnen in Customer Service und in Verkaufsstellen (Shops)\nbeträgt die maximale Verweildauer in der Grundstufe der Verwendungsgruppe 2 je\nnach Ausbildungs- oder Einarbeitungszeit 12 bis 18 Monate, in der Grundstufe\nder Verwendungsgruppe 3 24 Monate und in der Fachstufe der Verwendungsgruppe 3\n60 Monate. Nach insgesamt mindestens 96 bis maximal 102 Monaten rücken diese\nArbeitnehmerInnen in die Verwendungsgruppe 3 Expertenstufe vor (siehe dazu auch\n§ 5, Verwendungsgruppe 3)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abs 3 idF 1. Jänner 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Wenn das neue Lehrjahr während des Monats beginnt, ist die neue, höhere\nLehrlingsentschädigung mit 1. des Monats zu gewährleisten, mit dem das neue\nLehrjahr beginnt. Diese Regelung ist analog bei Ende der Lehre anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abs 4 gilt ab 1. Jänner 2007)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)*) Für zum 31. 12. 2009 bestehende Arbeitsverhältnisse mit\nArbeitnehmerInnen in Customer Service (Call-Center\u002FHelp-Desk), welche nach\nerfolgter Einarbeitungs- bzw Ausbildungszeit von maximal 6 Monaten in der\nGrundstufe der Verwendungsgruppe 2 in die Grundstufe der Verwendungsgruppe 3\numgereiht werden, bzw ArbeitnehmerInnen in Verkaufsstellen in der Grundstufe\nder Verwendungsgruppe 3 beträgt die maximale Verweildauer unter Anrechung der\nEinarbeitungs- bzw Ausbildungszeit 3 Jahre. In diesem Fall erfolgt keine\nautomatische Vorrückung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in die Expertenstufe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle anderen zum 31. 12. 2009 bestehenden Arbeitsverhältnisse, auf\nwelche die ab 1. 1.2010 geltenden Bestimmungen des 2. Teils § 5 anwendbar\nsind, darf es zu keiner verschlechternden Umstufung kommen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abs 5 gilt ab 1. Jänner 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Siehe § 8 Übergangsbestimmugen: Abs 5 tritt mit Ablauf des 31.12.2019\naußer Kraft. \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>GEHALTSORDNUNG UND LEHRLINGSENTSCHÄDIGUNGEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>MINDESTGRUNDGEHALTSTABELLE IM SINNE 2. TEIL § 1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_year\">\u003Cp>GÜLTIG AB 1. JÄNNER 2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in €\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Qualifikations-stufen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"70\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Grundstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\" valign=\"top\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_start\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.514,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"70\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.816,14\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.089,51\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.425,96\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Fachstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.658,97\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"70\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.989,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.293,14\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.672,74\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Expertenstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.844,92\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"70\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.211,25\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"132\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.559,87\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.991,50\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Qualifikations-stufen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"202\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Verwendungsgruppen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">7\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Grundstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.891,88\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"70\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.716,40\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4.727,94\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Fachstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.181,85\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"70\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4.103,74\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5.232,61\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"185\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Expertenstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"128\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.560,34\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"70\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4.592,93\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5.856,81\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>LEHRLINGSENTSCHÄDIGUNGEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die monatliche Lehrlingsentschädigung für Lehrlinge beträgt ab 1. Jänner\n2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im 1. Lehrjahr Im 2. Lehrjahr Im 3. Lehrjahr Im 4. Lehrjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>€ 610,00 € 770,00 € 970,00 € 1.300,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 8 ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Alle Arbeitnehmer\u002Finnen, die dem Geltungsbereich dieses\nKollektivvertrages unterliegen, sind bis spätestens 30.6. 2001 den\nVerwendungsgruppen und Qualifikationsstufen unter Berücksichtigung der\nAnrechnungsbestimmungen zuzuordnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Während des Zeitraums der Übergangsbestimmungen dürfen Verfallsfristen\nnicht eingewendet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Soweit das neue Mindestgrundgehalt niedriger ist als das\nMindestgrundgehalt des Verwendungsgruppenschemas „alt”, wird dieses\nindividuelle Mindestgrundgehalt „alt” wie folgt abgesichert:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das individuelle Mindestgrundgehalt darf jenen Betrag nicht unterschreiten,\nder sich aus dem jeweiligen Mindestgrundgehalt „alt” ergibt. Das\nindividuelle Mindestgrundgehalt bleibt solange abgesichert, bis die\nentsprechende Mindestgrundgehaltsposition „neu” diesem Betrag\nentspricht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Durch den Umstieg und die dementsprechende Einstufung in das\nVerwendungsgruppenschema „neu” bleiben die IST-Gehälter unberührt, soweit\ndie neuen Mindestgrundgehälter bzw Mindestgrundgehaltsabsicherungen nicht\nunterschritten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Die Bestimmung 2. Teil § 7 Abs 5 tritt mit Ablauf des 31.12.2019 außer\nKraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Für bis 31.12.2017 aus niedrigeren Verwendungsgruppen umgereihte\nArbeitnehmerInnen (Ausnahme 2. Teil § 5 für Customer Service und\nVerkaufsstellen mit erheblichen Kundenkontakt) in die Grundstufe der höheren\nVerwendungsgruppe erfolgt die Höherreihung in die Fachstufe nach maximal 1\nJahr bei gleichbleibender Tätigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. TEIL IST-GEHÄLTER\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-STRUCINCR_trigger\">\u003Cp>(1)Das tatsächliche Monatsgehalt - IST-Bezug (bei Provisionsbeziehern das\nFixum) - der Arbeitnehmerinnen wird mit Wirkung ab 1.Jänner 2019 um 2,50%,\nmaximal jedoch um € 125,00 erhöht. Anspruchsberechtigt sind\nArbeitnehmerinnen, die am 31.12. 2018 in einem aktiven Dienstverhältnis\nstehen. Für Teilzeitbeschäftigte erfolgt eine entsprechende Aliquotierung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(2)Berechnungsgrundlage für diese Erhöhung ist das Dezembergehalt 2018.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ERLÄUTERUNG 1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bisheriger Text § 1 (1) lit b):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„fachlich:für alle Mitgliedsbetriebe des Fachverbandes der\nTelekommunikations- und Rundfunkunternehmungen, die konzessionspflichtige\nDienste gemäß § 14 Telekom-Gesetz*) erbringen sowie für ausgegliederte\nTochterunternehmen, die überwiegend für das Mutterunternehmen\nDienstleistungen erbringen.”\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erläuterung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durch das Bundesgesetz, mit dem ein Telekommunikationsgesetz erlassen wird\n(in der Folge TKG 2003) und das Bundesgesetz über die\nVerkehrsarbeits-Inspektion und das KommAustria-Gesetz geändert werden, BGBl I\n2003\u002F70, tritt das Telekommunikationsgesetz 1997, BGBl I 1997\u002F134 idF BGBl I\n2002\u002F134 außer Kraft. Durch das TKG 2003 wird daher auch die bisher geltende\nKonzessionspflicht gemäß § 14 TKG 1997 abgeschafft und durch eine\nAnzeigepflicht für die beabsichtigte Bereitstellung von öffentlichen\nKommunikationsdiensten und -netzen ersetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragsparteien vereinbaren, dass der fachliche\nGeltungsbereich des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivertrages durch diese gesetzliche Änderung nicht verändert,\ninsbesondere nicht erweitert wird und sich der Kollektivvertrag daher weiterhin\nin fachlicher Hinsicht nur auf jene Unternehmen bezieht, die Dienste erbringen,\ndie von der Konzessionspflicht gemäß § 14 TKG 1997 erfasst waren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Klarstellung 19.11. 2015:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durch dem Markteintritt von neuen Mobilfunkanbietern, die als virtuelle\nNetzbetreiber (MVNO) im gleichen Markt tätig werden, erfordert die bisherige\nDifferenzierung betreffend selbst betriebener Netze einer Klarstellung. Der\nKollektivvertrag erfasst im Anwendungsbereich infolge sowohl MNO als auch MVNO.\nBetreiber von Call-Shops unterliegen dem Rahmenkollektivvertrag für Gewerbe\nund Handwerk, Information und Consulting. Durch die Anpassung zum\nAnwendungsbereich ist die Aufnahme einer Ausnahmebestimmung zur Klarstellung\nerforderlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragsparteien vereinbaren bei unterschiedlicher Auslegung\nüber die Anwendung des Kollektivvertrages ihre Gesprächsbereitschaft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Klarstellung 1.1. 2018:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die neue Bestimmung des Teil 1 § 3 Abs 7a dient der Klarstellung und\nentspricht der seit jeher intendierten Auslegung der\nKollektivvertragsparteien\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) § 14(1) Einer Konzession bedarf das Erbringen des mobilen\nSprachtelefondienstes und anderer öffentlicher Mobilfunkdienste mittels\nselbstbetriebener Mobilkommunikationsnetze nach Maßgabe des § 20 TKG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Einer Konzession bedarf des Weiteren das Erbringen folgender\nTelekommunikationsdienste: öffentlicher Sprachtelefondienst mittels eines\nselbstbetriebenen festen Telekommunikationsnetzes und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>öffentliches Anbieten von Mietleitungen mittels selbstbetriebener fester\nTelekommunikationsnetze.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>FACHVERBAND DER TELEKOMMUNIKATIONS- UND RUNDFUNKUNTERNEHMUNGEN Mag. Günther\nSINGERMag. Philipp GRAF\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ObmannGeschäftsführer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND Gewerkschaft der Privatangestellten,\nDruck, Journalismus, Papier Barbara TEIBER, MAKarl DÜRTSCHER\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VorsitzendeGeschäftsbereichsleiter-IV\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>GEWERKSCHAFT DER PRIVATANGESTELLTEN, DRUCK, JOURNALISMUS, PAPIER\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wirtschaftsbereich Kommunikation\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Johannes HOFMEISTERMag. Bernhard HIRNSCHRODT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bereichssprecher TelekomWirtschaftsbereichssekretär\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten Helmut KÖSTINGERWolfgang\nSTRAUHS\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorsitzender der GPFBundesgeschäftsführer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gerhard MAYERHOFER\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sekretär\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 3.Dezember 2018\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>ANLAGE 1\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>MUSTER FÜR DIENSTZETTEL\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>GEMÄSS ARBEITSVERTRAGSRECHTS-ANPASSUNGSGESETZ § 2\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Gebührenfrei gem Erlass BMfF vom 1.3. 1994 Zl. 100859\u002F2-IV\u002F10\u002F94\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Name und Anschrift des Arbeitgebers: Stampiglie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DIENSTZETTEL\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gemäß Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz) AVRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">I.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Herr\u002FFrau.................................................................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">wohnhaft\n        in..............................................................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">geboren am................ Staatsbürgerschaft:..............\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">II.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Beginn des\n        Dienstverhältnisses............................... \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Das\n        Dienstverhältnis ist unbefristet\u002Fbis........ befristet\n        (Nichtzutreffendes\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">streichen!).\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">III.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Für\n        das Dienstverhältnis findet der Kollektivvertrag für\n        ArbeitnehmerInnen von Telekom-Unternehmen, in seiner jeweils geltenden\n        Fassung, Anwendung sowie alle zwischen Firmenleitung und Betriebsrat\n        abgeschlossenen Betriebsvereinbarungen in der jeweils geltenden\n        Fassung.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">IV.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Für\n        die Kündigung des Dienstverhältnisses gelten die Bestimmungen des\n        Angestelltengesetzes\u002Fder Gewerbeordnung (Nichtzutreffendes\n        streichen!)..\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">V.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Dienstort:.................................................................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VI.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Tätigkeitsinhalt (Dienstverwendung):........................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VII.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Einstufung:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Verwendungsgruppe:................................................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Qualifikationsstufe:...................................................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Kollektivvertragliches Mindestgrundgehalt:................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Das\n        tatsächlich zur Auszahlung gelangende Bruttomonatsgehalt beträgt\n        derzeit € &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mal jährlich\n        zahlbar.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"588\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Darüber hinaus hat\n        der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin Anspruch auf folgende\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Entgeltbestandteile:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Zulagen\n        (pro Monat..................... ,...... mal jährlich\n        zahlbar).\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Überstundenpauschale: €............... (pro\n        Monat........... , ....mal jährlich zahlbar\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">für..........\n        Überstunden).\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Provision\u002FPrämie:......................................................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin hat Anspruch auf Einbeziehung dieser\n        Provision\u002FPrämie in die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der\n        Sonderzahlungen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Die Zahlung der monatlichen Entgeltansprüche erfolgt gemäß\n        § 15 AngG. Die Fälligkeit der Sonderzahlungen richtet sich nach den\n        kollektivvertraglichen Bestimmungen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VIII.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Urlaub\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Für den Urlaub werden folgende Zeiten\n        berücksichtigt:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der Urlaubsanspruch beträgt pro\n        Dienstjahr.......................................................................\n        Werktage\u002FArbeitstage, ab dem\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">........ Dienstjahr........\n        Werktage\u002FArbeitstage.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">IX.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Arbeitszeit\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit\n        beträgt...............................................................................\n        Stunden.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">X.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin hat Anspruch auf Ausfolgung einer\n        Kopie aller für ihn\u002Fsie geltenden Betriebsvereinbarungen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Diese liegen........................... zur Einsichtnahme\n        auf.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">XI.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Folgende Zeugnisse wurden zwecks Anrechnung von\n        Vordienstzeiten gemäß 2. Teil § 1 des Kollektivvertrages\n        fristgerecht vorgelegt:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" rowspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" rowspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">XII.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Mitarbeitervorsorgekasse des Arbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin\n        nach dem BMVG (Name und Adresse):\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" rowspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"69\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"589\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">.................... , am..........................\n        \u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Ch2>ANLAGE 2\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>ERGÄNZENDER DIENSTZETTEL FÜR TELEARBEIT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>GEMÄSS § 14 DES KOLLEKTIVVERTRAGES FÜR ARBEITNEHMER(INNEN) IN\nTELEKOM-UNTERNEHMEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Zwischen der Firma(Arbeitgeberin)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Herrn\u002FFrau(Arbeitnehmerin)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wird Telearbeit an einer außerbetrieblichen Arbeitsstätte im Sinne des §\n14 des Kollektivvertrages vereinbart.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ort der außerbetrieblichen Arbeitsstätte:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>NORMALARBEITSZEIT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Die Lage der Normalarbeitszeit richtet sich nach der betrieblichen\nNormalarbeitszeit. oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Abweichend von der betrieblichen Normalarbeitszeit wird folgende Lage der\nNormalarbeitszeit vereinbart:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anmerkung: Im Rahmen der Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes ist auch eine\nandere Verteilung der Normalarbeitszeit möglich. Die Mitbestimmungsrechte des\nBetriebsrates bleiben aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)Abweichende Vereinbarung über die Erbringung der Normalarbeitszeit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anmerkung: Selbstbestimmte Normalarbeitszeit kann vereinbart werden, wenn\nder tägliche Rahmen der Normalarbeitszeit, die Dauer und das Höchstausmaß\nvon Übertragungsmöglichkeiten und die Dauer und Lage der fiktiven\nNormalarbeitszeit geregelt sind und im Übrigen die arbeitszeitgesetzlichen\nBestimmungen eingehalten werden. oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Die Normalarbeitszeit wird wie folgt zwischen betrieblicher und\naußerbetrieblicher\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeit aufgeteilt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>MEHRARBEIT:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowancetxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowance_remote\">\u003Cp>Überstunden und Mehrarbeit an der außerbetrieblichen Arbeitsstätte werden\nnur vergütet, wenn sie ausdrücklich angeordnet werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>ARBEITSZEITAUFZEICHNUNGEN:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle geleisteten Arbeitszeiten sind von dem\u002Fder Arbeitnehmer\u002Fin\naufzuzeichnen, soweit die Arbeitszeit von dem\u002Fder Arbeitnehmer\u002Fin bestimmt\nwird. Privat bedingte Unterbrechungen der Arbeitszeit sind dabei festzuhalten.\nDer\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin hat die Aufzeichnungen unmittelbar nach dem\nMonatsletzten vorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgende Tätigkeiten werden in Telearbeit verrichtet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgende für die Arbeitsleistung notwendige dem ergonomischen und\nsicherheitstechnischen Standard entsprechende Arbeitsmittel werden vom\u002Fvon der\nArbeitgeber\u002Fin für die Zeit der Tätigkeit an der außerbetrieblichen\nArbeitsstätte zur Verfügung gestellt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Arbeitsmittel werden vom\u002Fvon der Arbeitgeber\u002Fin installiert und\ngewartet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der\u002FDie Arbeitnehmer\u002Fin ist verpflichtet, diese Arbeitsmittel nur im Rahmen\nder vereinbarten Telearbeit zu benutzen und die Benützung durch Dritte\nauszuschließen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel sind bei Beendigung der\nTelearbeit bzw über Aufforderung des Arbeitgebers\u002Fder Arbeitgeberin dem\u002Fder\nArbeitgeber\u002Fin unverzüglich zurückzustellen bzw ihm zu ermöglichen, die\nArbeitsmittel zu übernehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>AUFWANDSERSTATTUNG:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgende durch die außerbetriebliche Arbeitsstätte erforderlichen\nAufwendungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)werden dem\u002Fder Angestellten erstattet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Der Aufwandsersatz wird wie folgt pauschaliert:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>HAFTUNG:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der\u002FDie Angestellte ist verpflichtet, die zur Verfügung gestellten\nArbeitsmittel so zu verwahren, dass eine Beschädigung durch Dritte möglichst\nausgeschlossen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf den Schutz von Daten und Informationen ist in gleicher Weise zu achten\nund zu sorgen, wie dies für den Betrieb vorgesehen ist. Vertrauliche Daten,\nInformationen und Passwörter sind so zu schützen, dass Dritte keine Einsicht\nund keinen Zugriff nehmen können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Schäden, die der\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin dem\u002Fder Arbeitgeber\u002Fin im\nZusammenhang mit dem Betrieb der außerbetrieblichen Arbeitsstätte zufügt,\nhaftet er\u002Fsie nach den Bestimmungen des Dienstnehmerhaftpflichtgesetzes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies gilt auch für die im gemeinsamen Haushalt mit dem\u002Fder Arbeitnehmer\u002Fin\nlebenden Personen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KONTAKT ZUM BETRIEB:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammes_remote\">\u003Cp>Der\u002FDie Arbeitgeber\u002Fin ist verpflichtet, den TelearbeitnehmerInnen\nhinsichtlich Aus- und Weiterbildungsangebot die betrieblichen Informationen\nzukommen zu lassen. Der\u002FDie ArbeitgeberIn ist darüber hinaus verpflichtet, die\nArbeitnehmer\u002Finnen an einem vorhandenen, gemeinsamen betrieblichen\nInformationssystem teilnehmen zu lassen. Beendigungsmöglichkeit der Telearbeit\n(gilt nur in Fällen, in denen die Telearbeit während eines aufrechten\nAngestelltenverhältnisses im Betrieb vereinbart wird und der\u002Fdie\nArbeitnehmer\u002Fin die Räumlichkeit für die außerbetriebliche Arbeitsstätte\nzur Verfügung stellt):\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die Telearbeit kann bei Weiterbestand des Dienstverhältnisses von beiden\nSeiten unter Einhaltung einer dreimonatigen Ankündigungsfrist eingestellt\nwerden. Aus wichtigen Gründen, wie Verlust der Wohnung vor diesem Zeitpunkt,\nverkürzt sich die Ankündigungsfrist entsprechend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>SONSTIGE VEREINBARUNGEN:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANMERKUNGEN:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein Dienstzettel ist nur insoweit notwendig, als die obigen Gegenstände\nnicht durch Betriebsvereinbarung geregelt sind. Der Dienstzettel kann daher\nüberhaupt entfallen oder entsprechend verkürzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>ANLAGE 3\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>LISTE DER TOCHTERUNTERNEHMEN, FÜR DIE JEDENFALLS DER KOLLEKTIVVERTRAG FÜR\nDIE ARBEITNEHMERINNEN IN TELEKOMUNTERNEHMEN GILT:\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>simpli services GmbH (FN 276729 f) simpli services GmbH &amp; Co KG (FN\n384789 t)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start_date":44,"framework":48,"CBA_MEMTRAD4_1":52,"NACE2004":56,"JOBTYPE_descriptions":59,"trainingprogrammes_remote":63,"trainingprogrammes":67,"trainingfund":70,"contracttrialperiod":74,"contractseverancepay":78,"severance_perc":81,"severance_dismissal_type":85,"maxsicknesspay":89,"sicknesspay":93,"disabilitypay":95,"paidmaternityleavetxt":98,"deathrelatives":102,"deathrelativestxt":105,"marriageleave":109,"hourspweek_select":111,"MAXHOURS_trigger":115,"schedulestxt":119,"WAGES_payscale1_start":122,"WAGES_payscale1_year":125,"STRUCINCR_trigger":129,"oncerise_detail":133,"incidentalbonusdate_date":137,"oncerise2_detail":141,"incidentalbonusdatesec":143,"onceonly_detail":147,"onceonlytxt":151,"shiftallowancetype":154,"CONSIGN_trigger":158,"standbyallowanceamount1":161,"OVERTIME_trigger":165,"overtimeallowance_remote":169,"overtimeallowancetxt":173,"sundayallowancetype":175,"SENIOR_trigger":177,"longserviceallowancetype2":180,"coverunion_trigger":184,"coveroccup1":188,"CBA_MEMPRO41_1":192,"jobclassifaction1_txt":196,"hourspday_select":200,"SCHEDULE_trigger":204},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start_date","GÜLTIG AB 1. JÄNNER 2019 Redaktionelle A","GÜLTIG AB 1. JÄNNER 2019 Redaktionelle Anmerkungen",{"bindId":49,"name":50,"text":51},"framework","für alle Mitgliedsbetriebe des Fachverba","für alle Mitgliedsbetriebe des Fachverbandes der Telekommunikations- und\nRundfunkunternehmungen, die\n\n1.mobile öffentliche Telefondienste gemäß § 3 Z 16 TKG 2003, ausgenommen\nCall Shops;\n\n2.öffentliche Telefondienste gemäß § 3 Z 16 TKG 2003 mittels eines\nselbst betriebenen festen Telekommunikationsnetzes und\n\n3.öffentlich Mietleitungen gemäß § 3 Z 12 TKG 2003 mittels selbst\nbetriebener fester Telekommunikationsnetze anbieten, und",{"bindId":53,"name":54,"text":55},"CBA_MEMTRAD4_1","Quelle: Gewerkschafte der Privatangestel","Quelle: Gewerkschafte der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier\n[Druckfassung] abgeschlossen zwischen dem",{"bindId":57,"name":58,"text":58},"NACE2004","Österreichischen Gewerkschaftsbund,",{"bindId":60,"name":61,"text":62},"JOBTYPE_descriptions","Qualifizierte Hilfskräfte in Büro (zB: S","Qualifizierte Hilfskräfte in Büro (zB: Schreibkräfte, FakturistInnen mit\neinfacher Verrechnung); TelefonistInnen mit einfacher Auskunftserteilung;\n\nQualifizierte Hilfskräfte in Lager, Versand, Vertrieb, Einkauf, Logistik,\nMarketing, Rechtsabteilung,\n\nStabstellen sowie im technischen und EDV-Bereich;",{"bindId":64,"name":65,"text":66},"trainingprogrammes_remote","Der\u002FDie Arbeitgeber\u002Fin ist verpflichtet,","Der\u002FDie Arbeitgeber\u002Fin ist verpflichtet, den TelearbeitnehmerInnen\nhinsichtlich Aus- und Weiterbildungsangebot die betrieblichen Informationen\nzukommen zu lassen. Der\u002FDie ArbeitgeberIn ist darüber hinaus verpflichtet, die\nArbeitnehmer\u002Finnen an einem vorhandenen, gemeinsamen betrieblichen\nInformationssystem teilnehmen zu lassen. Beendigungsmöglichkeit der Telearbeit\n(gilt nur in Fällen, in denen die Telearbeit während eines aufrechten\nAngestelltenverhältnisses im Betrieb vereinbart wird und der\u002Fdie\nArbeitnehmer\u002Fin die Räumlichkeit für die außerbetriebliche Arbeitsstätte\nzur Verfügung stellt):",{"bindId":68,"name":69,"text":69},"trainingprogrammes","§ 13 AUS- UND WEITERBILDUNG",{"bindId":71,"name":72,"text":73},"trainingfund","(1)Jede\u002Fr Arbeitnehmer\u002Fin hat unter Fort","(1)Jede\u002Fr Arbeitnehmer\u002Fin hat unter Fortzahlung des Entgeltes Anspruch auf\nAus- und Weiterbildung im Mindestausmaß von einer Woche (5 Werktage) pro\nKalenderjahr.",{"bindId":75,"name":76,"text":77},"contracttrialperiod","(2)Erfolgt die Mitteilung nicht oder ver","(2)Erfolgt die Mitteilung nicht oder verspätet, ist bei Befristungen von\nmehr als 3-monatiger Dauer (einschließlich eines allfälligen Probemonats) das\nauf den Zeitraum von 3 Tagen entfallende Entgelt über das mit Fristablauf\nbeendete Dienstverhältnis hinaus als Ersatz für nicht konsumierte Freizeit\nfür Postensuchtage zu bezahlen.",{"bindId":79,"name":80,"text":80},"contractseverancepay","§ 9 ABFERTIGUNG",{"bindId":82,"name":83,"text":84},"severance_perc","3 Monatsentgelte","3\n        Monatsentgelte",{"bindId":86,"name":87,"text":88},"severance_dismissal_type","(2)Ein Anspruch auf Abfertigung besteht ","(2)Ein Anspruch auf Abfertigung besteht nicht:\n\nb)bei verschuldeter Entlassung;\n\nc)bei vorzeitigem Austritt ohne wichtigen Grund;\n\nbei Kündigung durch den\u002Fdie Arbeitnehmer\u002Fin, mit Ausnahme bei Erreichung\ndes pensionsfähigen Alters oder der Berufsunfähigkeit im Sinne des\nAngestelltengesetzes.\n\n(3)Die Abfertigung wird, soweit sie den Betrag des Fünffachen des\nMonatsentgeltes nicht übersteigt, mit der Auflösung des Dienstverhältnisses\nfällig. Der Rest kann vom 6. Monat an mit monatlichen, im Voraus zahlbaren\nTeilbeträgen abgestattet werden.",{"bindId":90,"name":91,"text":92},"maxsicknesspay","(6)Für die Arbeitnehmer\u002Finnen bewirken u","(6)Für die Arbeitnehmer\u002Finnen bewirken unbezahlte Fehlzeiten, verursacht\ndurch Krankenstand über den Entgeltfortzahlungsanspruch hinaus, lediglich den\nEntfall des laufenden Bezuges, der Zulagen und Zuschläge. Andere, in diesem\nKollektivvertrag vorgesehene Leistungen (insbesondere Urlaubszuschuss und\nWeihnachtsremuneration) sind dadurch nicht berührt, soweit dies nicht bei den\neinzelnen Leistungen ausdrücklich festgelegt ist (Analogieverbot). Gleiches\ngilt für das Ausmaß des Urlaubsanspruches.",{"bindId":94,"name":91,"text":92},"sicknesspay",{"bindId":96,"name":97,"text":97},"disabilitypay","§ 6 UNFALLVERSICHERUNG",{"bindId":99,"name":100,"text":101},"paidmaternityleavetxt","(9)Eine innerhalb des Arbeitsverhältniss","(9)Eine innerhalb des Arbeitsverhältnisses in Anspruch genommene Karenz\n(Karenzurlaub) im Sinn des Mutterschutzgesetzes, Eltern-Karenzurlaubsgesetzes\nbzw Väter-Karenzgesetzes, die nach dem 31.12. 2011 beginnt, ist hinsichtlich\nder Vorrückung bis zum Höchstausmaß von insgesamt 12 Monaten anzurechnen.\nDie Anrechnung gilt für maximal ein Kind. Diese Bestimmung tritt mit 1.1. 2012\nin Kraft.\n\n(10)Innerhalb des Arbeitsverhältnisses in Anspruch genommene Karenzen\n(Karenzurlaub) im Sinn des MSchG bzw. VKG sowie Hospizkarenzen (§§ 14a und\n14b AVRAG), die nach dem 31.12.2018 beginnen, sind hinsichtlich der Vorrückung\nbis zum Höchstausmaß von insgesamt 22 Monaten anzurechnen. Diese Bestimmung\ntritt mit 01.01.2019 in Kraft. Karenzzeiten, die bereits vor dem 01.01.2019 im\nlaufenden Arbeitsverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes von 22 Monaten zu berücksichtigen und stehen daher nicht\nzusätzlich zu.",{"bindId":103,"name":104,"text":104},"deathrelatives","3 Arbeitstage",{"bindId":106,"name":107,"text":108},"deathrelativestxt","beim Tode von Kindern, die nicht im geme","beim\n        Tode von Kindern, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, sowie von\n        Geschwistern, Schwiegereltern und Großeltern",{"bindId":110,"name":104,"text":104},"marriageleave",{"bindId":112,"name":113,"text":114},"hourspweek_select","(2)Für die Arbeitszeit der Arbeitnehmer\u002F","(2)Für die Arbeitszeit der Arbeitnehmer\u002Finnen unter 18 Jahren bzw der\nLehrlinge unter 19 Jahren gelten die Vorschriften des Bundesgesetzes über die\nBeschäftigung von Kindern und Jugendlichen (KJBG). Die zulässige\nWochenarbeitszeit kann für diese Arbeitnehmer\u002Finnen entsprechend § 11 Abs 1\nbis 3 KJBG so auf die einzelnen Werktage aufgeteilt werden, dass die tägliche\nArbeitszeit 9 Stunden und die durchschnittliche Wochenarbeitszeit innerhalb\neines Zeitraumes von 56 Wochen 40 Stunden nicht übersteigt.",{"bindId":116,"name":117,"text":118},"MAXHOURS_trigger","(9)Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsb","(9)Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsbedarfes kann die Arbeitszeit über\ndie nach den Absätzen 1 bis 4 zulässige Dauer um 10 Überstunden in der\neinzelnen Woche und darüber hinaus um höchstens 60 Überstunden innerhalb\neines Kalenderjahres verlängert werden. Wöchentlich sind jedoch nicht mehr\nals 20 Überstunden zulässig. Die Höchstgrenze der Tagesarbeitszeit von 10\nStunden, bei Verteilung auf 4 zusammenhängende Tage von 12 Stunden, darf nicht\nüberschritten werden. Innerhalb eines Durchrechnungszeitraumes von 26 Wochen\ndarf die Höchstgrenze der Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 48 Stunden\nnicht überschritten werden.",{"bindId":120,"name":121,"text":121},"schedulestxt","§ 14A ZUSATZURLAUB",{"bindId":123,"name":124,"text":124},"WAGES_payscale1_start","1.514,00",{"bindId":126,"name":127,"text":128},"WAGES_payscale1_year","GÜLTIG AB 1. JÄNNER 2019 in €","GÜLTIG AB 1. JÄNNER 2019\n\nin €",{"bindId":130,"name":131,"text":132},"STRUCINCR_trigger","(1)Das tatsächliche Monatsgehalt - IST-B","(1)Das tatsächliche Monatsgehalt - IST-Bezug (bei Provisionsbeziehern das\nFixum) - der Arbeitnehmerinnen wird mit Wirkung ab 1.Jänner 2019 um 2,50%,\nmaximal jedoch um € 125,00 erhöht. Anspruchsberechtigt sind\nArbeitnehmerinnen, die am 31.12. 2018 in einem aktiven Dienstverhältnis\nstehen. Für Teilzeitbeschäftigte erfolgt eine entsprechende Aliquotierung.",{"bindId":134,"name":135,"text":136},"oncerise_detail","(2)Der Berechnung der Weihnachtsremunera","(2)Der Berechnung der Weihnachtsremuneration ist das im November gebührende\nMonatsgehalt (Lehrlingsentschädigung, Fixum) zugrunde zu legen. Der Berechnung\ndes Urlaubszuschusses ist das im Monat Mai gebührende Monatsgehalt\n(Lehrlingsentschädigung, Fixum) zugrunde zu legen. Bei der Berechnung von\nWeihnachtsremuneration und Urlaubszuschuss ist der Durchschnitt aus den Zulagen\ndes § 4 Abs 10 und 11 sowie der Überstunden der letzten 12 Monate\neinzubeziehen. Bei Arbeitnehmer(inne)n, die während des Kalenderjahres ihre\nLehrzeit vollendet haben, setzen sich Weihnachtsremuneration und\nUrlaubszuschuss aus dem aliquoten Teil der letzten monatlichen\nLehrlingsentschädigung und aus dem aliquoten Teil des Bezuges zusammen.",{"bindId":138,"name":139,"text":140},"incidentalbonusdate_date","(3)Die Weihnachtsremuneration ist spätes","(3)Die Weihnachtsremuneration ist spätestens am 1.Dezember eines jeden\nKalenderjahres auszubezahlen.",{"bindId":142,"name":135,"text":136},"oncerise2_detail",{"bindId":144,"name":145,"text":146},"incidentalbonusdatesec","Der Urlaubszuschuss ist spätestens am 1.","Der Urlaubszuschuss ist spätestens am 1.Juni eines jeden Kalenderjahres\nauszubezahlen.",{"bindId":148,"name":149,"text":150},"onceonly_detail","Der Arbeitgeber hat Anspruch auf Anbietu","Der Arbeitgeber hat Anspruch auf Anbietung einer von einem\u002Feiner\nArbeitnehmer\u002Fin während des Bestandes des Dienstverhältnisses gemachten\nDiensterfindung im Sinne des § 7 (3) des österreichischen Patentgesetzes.\nEr\u002FSie muss dazu innerhalb einer Frist von vier Monaten vom Tag der Anbietung\nan Stellung nehmen und erklären, ob er\u002Fsie sie für sich in Anspruch nehmen\nwill; bis zur Anmeldung der Patentrechte ist der Arbeitgeber zur absoluten\nGeheimhaltung der Erfindung verpflichtet. Er hat im Falle der Inanspruchnahme\ndie im Gesetz vorgesehene Entschädigung an den\u002Fdie Erfinder\u002Fin zu entrichten\nund alle auflaufenden Patentgebühren zu bezahlen. Auf Verlangen des\nArbeitnehmers\u002Fder Arbeitnehmerin muss diese\u002Fr als Erfinder\u002Fin bei der\nEintragung in das Patentregister genannt werden, auch dann, wenn der\nArbeitgeber als Anmelder erscheint. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des\nösterreichischen Patentgesetzes und die gemäß diesem Gesetz getroffenen\nEinzelvereinbarungen.",{"bindId":152,"name":153,"text":153},"onceonlytxt","§ 11 DIENSTERFINDUNGEN",{"bindId":155,"name":156,"text":157},"shiftallowancetype","(10)Fällt die normale Arbeitszeit aufgru","(10)Fällt die normale Arbeitszeit aufgrund der im Betrieb festgelegten\nArbeitszeiteinteilung regelmäßig zur Gänze oder zum Teil auf einen Sonntag,\neinen Feiertag oder in die Nachtzeit (22 bis 6 Uhr), so gebührt den zu dieser\nArbeit herangezogenen Arbeitnehmer(inne)n ein Zuschlag in Höhe von € 3,58\npro geleisteter Stunde.",{"bindId":159,"name":160,"text":160},"CONSIGN_trigger","Rufbereitschaft",{"bindId":162,"name":163,"text":164},"standbyallowanceamount1","Innerhalb eines Zeitraumes von drei Mona","Innerhalb eines Zeitraumes von drei Monaten darf nur an 30 Tagen\nRufbereitschaft vereinbart werden. Das Pauschale für die Rufbereitschaft an\nWerktagen beträgt € 31,16 pro Tag. Das Pauschale für die Rufbereitschaft an\nSamstagen, Sonntagen und Feiertagen beträgt € 39,58 pro Tag.",{"bindId":166,"name":167,"text":168},"OVERTIME_trigger","(2)Für Überstunden in der Zeit von 6 bis","(2)Für Überstunden in der Zeit von 6 bis 22 Uhr gebührt ein Zuschlag von\n50 Prozent. Für Überstunden in der Zeit von 22 bis 6 Uhr und für\nÜberstunden an Sonn- und Feiertagen gebührt ein Zuschlag von 100 Prozent.",{"bindId":170,"name":171,"text":172},"overtimeallowance_remote","Überstunden und Mehrarbeit an der außerb","Überstunden und Mehrarbeit an der außerbetrieblichen Arbeitsstätte werden\nnur vergütet, wenn sie ausdrücklich angeordnet werden.",{"bindId":174,"name":171,"text":172},"overtimeallowancetxt",{"bindId":176,"name":156,"text":157},"sundayallowancetype",{"bindId":178,"name":179,"text":179},"SENIOR_trigger","§ 15 JUBILÄUMSURLAUB",{"bindId":181,"name":182,"text":183},"longserviceallowancetype2","Jeder\u002FJede Arbeitnehmer\u002Fin erhält nach 1","Jeder\u002FJede Arbeitnehmer\u002Fin erhält nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit\neinmalig einen zusätzlichen Urlaubstag. Nach 15 Jahren und nach 20 Jahren\nBetriebszugehörigkeit gebühren je einmalig zwei zusätzliche Urlaubstage. Der\nAnspruch auf diese zusätzlichen Urlaubstage besteht nur in den jeweiligen\nJubiläumsjahren. Der Zusatzurlaub gemäß § 14a bleibt bei der Bemessung\nunberücksichtigt. Karenzzeiten, sowie Präsenzdienstzeiten werden nicht\nangerechnet. Stichtag für das in Kraft treten ist der 1.1.2015. Günstigere\ninnerbetriebliche Regelungen bleiben aufrecht.",{"bindId":185,"name":186,"text":187},"coverunion_trigger","für alle Arbeitnehmer\u002Finnen der unter b)","für alle Arbeitnehmer\u002Finnen der unter b) genannten Unternehmen.",{"bindId":189,"name":190,"text":191},"coveroccup1","1.mobile öffentliche Telefondienste gemä","1.mobile öffentliche Telefondienste gemäß § 3 Z 16 TKG 2003, ausgenommen\nCall Shops;\n\n2.öffentliche Telefondienste gemäß § 3 Z 16 TKG 2003 mittels eines\nselbst betriebenen festen Telekommunikationsnetzes und\n\n3.öffentlich Mietleitungen gemäß § 3 Z 12 TKG 2003 mittels selbst\nbetriebener fester Telekommunikationsnetze anbieten, und",{"bindId":193,"name":194,"text":195},"CBA_MEMPRO41_1","Fachverband der Telekommunikations- und ","Fachverband der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen,",{"bindId":197,"name":198,"text":199},"jobclassifaction1_txt","§ 5 VERWENDUNGSGRUPPEN Verwendungsgruppe","§ 5 VERWENDUNGSGRUPPEN\n\nVerwendungsgruppe 1 Tätigkeitsmerkmale:",{"bindId":201,"name":202,"text":203},"hourspday_select","(4)Für alle anderen Arbeitnehmer\u002Finnen k","(4)Für alle anderen Arbeitnehmer\u002Finnen kann die zulässige\nWochenarbeitszeit so auf die einzelnen Werktage aufgeteilt werden, dass die\ntägliche Normalarbeitszeit 9 Stunden und die durchschnittliche\nWochenarbeitszeit innerhalb eines Zeitraumes von 56 Wochen 40 Stunden nicht\nübersteigt.",{"bindId":205,"name":206,"text":207},"SCHEDULE_trigger","Ruhezeiten (10)Nach Beendigung der Tages","Ruhezeiten\n\n(10)Nach Beendigung der Tagesarbeitszeit ist eine ununterbrochene Ruhezeit\nvon mindestens 11 Stunden zu gewähren. Die tägliche Ruhezeit darf auf 10\nStunden verkürzt werden, wenn diese Verkürzung innerhalb der nächsten 10\nKalendertage durch entsprechende Verlängerung einer anderen täglichen oder\nwöchentlichen Ruhezeit ausgeglichen wird. Die tägliche Ruhezeit darf auf 9\nStunden verkürzt werden, wenn neben dem Ausgleich innerhalb der nächsten 10\nKalendertage in ausreichendem Ausmaß Erholungsmöglichkeiten bestehen und der\nVerkürzung keine nachweisbaren arbeitsmedizinischen Bedenken\nentgegenstehen.","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>AUT Telekom Austria - 2019\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2019-01-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;Ohne nähere Angaben\u003C\u002Fdiv>\n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Transport, Logistik, Post u. Telekommunikation \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-NACE2004\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Leitungsgebundene Telekommunikation  , Drahtlose Telekommunikation  \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;Semi-public\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        GPA-djp - Gewerkschaft der Privatangestellen - Druck, Journalismus, Papier\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMPRO41_1\">\n                Name professioneller Verband: &rarr;&nbsp;\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMPRO41_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-casignemployees\">\n                Name andere Unterzeichner der Arbeitnehmerseite: &rarr;&nbsp;Mag. Günther SINGER &amp; Mag. Philipp GRAF  Obmann &amp; Geschäftsführer\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;3 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;30 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc\">\n                Abfindung nach 5 Dienstjahren (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;300&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc_1_tenure\">\n                Abfindung nach einem Dienstjahr (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;Insufficient data&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspday\">\n                Arbeitsstunden pro Tag: &rarr;&nbsp;9.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;40.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;10.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysfixeddays\">\n                Festgelegte Tage für Jahresurlaub: &rarr;&nbsp; Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Ja\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-STRUCINCR_trigger\">Gehaltserhöhung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreaseperc1\">\n                    Gehaltserhöhung: &rarr;&nbsp;&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreasedate_date\">\n                    Gehaltserhöhung beginnt: &rarr;&nbsp;2019-01\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusperc1\">\n                    Einmalige Extrazahlung: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusdate_date\">\n                    Einmalige Extrazahlung findet statt: &rarr;&nbsp;2019-12\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceamount1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp; pro Monat\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-CONSIGN_trigger\">Bezahlung für Bereitschaftsdienst:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-standbyallowanceamount1\">\n                    Bezahlung für Bereitschaftsdienst: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;31.16\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-standbyallowancetype1\">Bezahlung für Bereitschaftsdienst nur an Sonntagen &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-standbyallowancetype2\">Bezahlung für Bereitschaftsdienst an allen Wochentagen &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceamount1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;3.58 pro Sonntag\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SENIOR_trigger\">Dienstalterprämie\u003C\u002Fh4>\n\n                \n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowancetype2\">\n                    Dienstalterprämie nach: &rarr;&nbsp;10 Dienstjahre\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[213],{"title":37,"slug":33},[215],{"type":216,"data":217},"call_to_action_body_block",{"title":218,"description":219,"variant":220,"link":221},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und 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