[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"page:de-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002Fseilbahnen-rahmen-01-05-2022":3},{"id":4,"slug":5,"title":6,"short_title":7,"intro_text":8,"meta_description":8,"seo_title":8,"path":9,"content_type":10,"locale":11,"go_live_at":7,"first_published_at":12,"page_created_at":13,"published_at":12,"edit_url":14,"breadcrumbs":15,"seo":23,"data":31,"children":174,"content_type_view":175,"extra_breadcrumbs":176,"body":178,"body_blocks":189,"related_pages":193},3421,"datenbank-der-tarifvertrage","Tarifvertrag",null,"","\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage","collective_agreements.collectiveagreementoverview","de_AT","2025-08-12T16:37:36.749000+00:00","2026-04-01T15:42:35.237020+00:00","\u002Fcms\u002Fpages\u002F3421\u002Fedit\u002F",[16,19,22],{"title":17,"slug":18},"Österreich","de-at",{"title":20,"slug":21},"Arbeiten in Österreich","arbeiten-in-osterreich",{"title":6,"slug":5},{"title":6,"description":8,"image":24,"canonical":25,"robots":26,"og_type":27,"twitter_card":28,"locale":18,"created_at":29,"last_modified_at":30},"https:\u002F\u002Fwageindicator.org\u002Fmedia\u002Fimages\u002FSocial_media_preview_image_-_2025.2e16d0ba.fill-1200x630.png","https:\u002F\u002Fwageindicator.org\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002F","index, follow","website","summary_large_image","2025-08-12T18:37:36.749000+02:00","2026-04-01T17:42:35.337568+02:00",{"cba":32,"clauses":43,"details":172,"translations":173},{"id":33,"uid":34,"url":35,"name":36,"locale":11,"override_title":8,"title":37,"browser_title":38,"browser_description":39,"text":40},"seilbahnen-rahmen-01-05-2022","60078a72-27e4-11ed-b781-f23c91080f70","https:\u002F\u002Fcobra.wageindicator.org\u002Fcountries\u002Faustria\u002Fseilbahnen-rahmen-01-05-2022\u002Fseilbahnen-rahmen-01-05-2022\u002F","Seilbahnen_Rahmen_01_05_2022","AUT Austrian Federal Economic Chamber - Trade Division - 2022","Austria - AUT Austrian Federal Economic Chamber - Trade Division - 2022","AUT Austrian Federal Economic Chamber - Trade Division - 2022 - Transport, Logistik, Post u. Telekommunikation ",{"name":41,"data":42},"Seilbahnen_Rahmen_01_05_2022.html","\n\u003C!--?xml version=\"1.0\" encoding=\"UTF-8\"?-->\n\n\n  \u003Cmeta http-equiv=\"content-type\" content=\"text\u002Fhtml; charset=UTF-8\">\n  \u003Ctitle>New69\u003C\u002Ftitle>\n  \u003Cmeta name=\"generator\" content=\"Amaya, see http:\u002F\u002Fwww.w3.org\u002FAmaya\u002F\">\n\n\n\n\u003Cp>SEILBAHNEN \u002F RAHMEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch1>KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>für die\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>Bediensteten der österreichischen Seilbahnen\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Cp>Geltungsbeginn 1. Mai 2022\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Quelle: Gewerkschaft vida\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen der Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der\nSeilbahnen, Wien 4, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem\nÖsterreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft vida, Wien 2,\nJohann-Böhm-Platz 1, andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 VERTRAGSPARTNER, WIRKSAMKEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbasignmultiple\">\u003Cp>1.Dieser Kollektivvertrag wurde zwischen der Wirtschaftskammer Österreich,\nFachverband der Seilbahnen, Wien 4, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem\nÖsterreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft vida, Wien 2, Johann-Böhm\nPlatz 1, andererseits abgeschlossen, womit der Kollektivvertrag für die\nBediensteten der österreichischen Seilbahnen vom 1. Mai 2021 abgeändert\nwird.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Seine Wirksamkeit erstreckt sich auf die Bediensteten und Lehrlinge\nsämtlicher österreichischer Standseilbahnen, Pendelseilbahnen,\nKabinenseilbahnen, Kombibahnen, Sesselbahnen und Sessellifte (gemäß § 2\nSeilbahngesetz), deren Fahrbetriebsmittel mindestens 2 Personen fassen.\nAusgenommen sind die in der Anlage angeführten Seilbahnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coveroccup_comments\">\u003Cp>b)Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich auf die Bediensteten und Lehrlinge\nder Sessellifte, deren Fahrbetriebsmittel 1 Person fassen, und Kombilifte\n(gemäß § 2 Seilbahngesetz), ausgenommen jedoch die §§ 3 und 14 Z4. Der §\n28 dieses Kollektivvertrages findet mit der Einschränkung Anwendung, dass eine\nden Bediensteten dieser Seilbahnen entsprechende Arbeitskleidung zur Verfügung\ngestellt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)Seilbahnen im Sinne dieses Kollektivvertrages sind für den öffentlichen\nVerkehr bestimmte Eisenbahnen, deren Fahrbetriebsmittel durch Seile\nspurgebunden bewegt werden. Von diesem Kollektivvertrag nicht erfasst sind die\nBediensteten und Lehrlinge der Schlepplifte und Materialseilbahnen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 2 VERTRAGSDAUER UND KÜNDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_start\">\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag tritt mit 1. Mai 2022 in Kraft. Er kann jederzeit\nvon beiden Vertragsteilen 4 Wochen vor Ablauf eines jeden Kalendervierteljahres\nmittels eingeschriebenen Briefes gekündigt werden. Die Gültigkeit des\nAbschlusses beträgt 12 Monate.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Während der Kündigungsfrist sind zwischen den Vertragspartnern\nVerhandlungen über den Abschluss des neuen Kollektivvertrages zu führen, der\nanstelle des gekündigten Vertrages zu treten hat.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 3 BEZEICHNUNG DER BEDIENSTETEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Bediensteten werden unterschieden in:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Bedienstete im kündbaren Dienstverhältnis.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bedienstete im unkündbaren Dienstverhältnis, das sind solche, die mehr\nals 15 ununterbrochene effektive Dienstjahre beim Unternehmen aufweisen. Bei\nUnterbrechung des unbefristeten Dienstverhältnisses aus eigenem Verschulden\nist die Frist neu ab dem Wiedereintritt zu rechnen, sodass die Vordienstzeit\nkeine Berücksichtigung findet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Z2 findet für ab 1.9.1998 neu eintretende Bedienstete keine Anwendung\nmehr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 EINSTELLUNG VON BEDIENSTETEN, AUFNAHMEBEDINGUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Einstellung der Bediensteten erfolgt durch die gesetzliche Vertretung\nder Unternehmung bzw. durch die von ihr beauftragten Personen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufnahmebedingungen sind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Für Betriebsbedienstete im Sinne von Absatz 1.1. des Personalerlasses des\nBMVIT in der gültigen Fassung: Nachweis der Unbescholtenheit durch ein\namtliches Zeugnis, welches nicht älter als 3 Monate sein darf. Die Kosten\ndafür sind vom Dienstgeber zu tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Eine ärztliche Untersuchung zur Feststellung der gesundheitlichen\nEignung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die zur Erfüllung der Dienstobliegenheiten notwendigen gesetzlichen\nFähigkeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrial\">\u003Cp>4.Nach der Probezeit erhält der Bedienstete einen Dienstzettel gemäß § 2\nAVRAG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 PFLICHTEN DES BEDIENSTETEN\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1.Die Bediensteten haben sich die Kenntnis des Kollektivvertrages, der\nDienst- und Betriebsvorschriften anzueignen und auf deren gewissenhafte\nAnwendung bei Ausübung des Dienstes stets Bedacht zu nehmen. Unkenntnis des\nKollektivvertrages und der Dienstvorschriften ist kein Entschuldigungsgrund.\nDie Zulassung zur selbständigen Dienstleistung ist von einer mit Erfolg\nabgelegten Prüfung, die alle für den betreffenden Dienstposten in Betracht\nkommenden Dienst- und Betriebsvorschriften umfasst, abhängig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Das Verhalten aller Betriebsangehörigen muss so sein, dass es mit dem\nAnsehen der Bediensteten und des Betriebes vereinbar ist. Insbesondere ist der\nGenuss alkoholischer Getränke unmittelbar vor Dienstantritt und während des\nDienstes unter allen Umständen verboten. Das Erscheinen zum Dienst und die\nDienstleistung im betrunkenen Zustand wird mit einer Disziplinarstrafe nach §\n34 geahndet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Bediensteten sind verpflichtet, den Anordnungen der Vorgesetzten im\nDienst Folge zu leisten und dem Vorgesetzten mit Achtung zu begegnen.\nErnstliche Meinungsverschiedenheiten zwischen Vorgesetzten und Bedienstetem\nsind in loyaler und aufrechter Weise unter Mitwirkung des Betriebsrates unter\nAusschluss der Öffentlichkeit zu bereinigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Ist Gefahr in Verzug, hat jeder Bedienstete, falls die rechtzeitige\nVerständigung des Betriebsleiters nicht möglich ist, nach bestem Ermessen die\nzur Verhütung eines Unfalles oder Schadens notwendigen Vorkehrungen\nselbständig zu treffen und über das Veranlasste dem Betriebsleiter sofort zu\nberichten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Gegenüber dem Publikum sind die Bediensteten zu einem höflichen, aber\nentschlossenen Benehmen verpflichtet. Auch sind dieselben angehalten, sich im\nRahmen ihrer Dienstvorschriften gefällig zu erweisen. Höflichkeit,\nEntgegenkommen und Hilfsbereitschaft ist Pflicht jedes Einzelnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Die Bediensteten sind weiters verpflichtet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)jeden Wohnungswechsel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)ihre Verehelichung oder Scheidung und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)Geburt oder Todesfall Familienangehöriger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Betriebsleitung ehestens unter Vorweis der bezüglichen Dokumente zu\nmelden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Jede das Dienstverhältnis tangierende Veränderung, darunter fällt auch\nz.B. eine gerichtliche Verurteilung, ist binnen 48 Stunden der Betriebsleitung\nzu melden. Diese Anzeigepflicht obliegt auch einem Bediensteten, der wegen\neiner Beleidigung, die ihm während der Ausübung des Berufes oder in Beziehung\nauf denselben widerfahren ist, die Strafanzeige erstattet oder die\nPrivatanklage erhebt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Jeder Bedienstete ist verpflichtet zu verhindern, dass betriebsfremde\nPersonen Diensträume, die Werkstätten oder sonstige Anlagen des Betriebes\nbetreten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Jeder Bedienstete ist für eine gute Behandlung der ihm zugewiesenen oder\nsonst seiner Obhut anvertrauten Werkzeuge und Einrichtungen sowie für seine\nAusrüstung, welche im Eigentum des Betriebes bleiben und nach Lösung des\nDienstverhältnisses zurückzugeben sind, verantwortlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10.Das Rauchen ist während des dienstlichen Verkehrs mit dem Publikum\nverboten, ebenso in allen Fahrzeugen und Räumlichkeiten, in welchen\nallgemeines Rauchverbot besteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11.Die Bediensteten sind, wenn damit keine Schmälerung ihres Monatslohnes\nverbunden ist, verpflichtet, jeden ihnen zumutbaren Dienst, insofern dessen\nBesorgung im Interesse des Bahnunternehmens erfolgen muss, innerhalb der\nDienstgebäude, Bahnanlagen oder Betriebsbereiche zu versehen. Sie müssen die\nfestgesetzte Arbeitszeit genau einhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle Bediensteten haben die von ihnen geleisteten Arbeitsstunden und die Art\nder Arbeitsleistung in Arbeitsberichte einzutragen, die der Überprüfung durch\nden Betriebsleiter unterliegen. Die Arbeitsberichte bilden die Grundlage für\ndie Lohnberechnung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12.Die Bediensteten dürfen während der Arbeitszeit ohne Genehmigung des\nBetriebsleiters ihren Dienstort nicht verlassen. Eine Dienstverschiebung oder\nDiensttausch unter den Bediensteten darf nur mit Genehmigung des\nBetriebsleiters oder dessen Stellvertreter stattfinden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>13.Fundgegenstände sind sogleich der Betriebsleitung gegen Bestätigung zu\nübergeben, die das Weitere veranlasst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>14.Die Bediensteten haben das dem Unternehmen gehörige Geld und Gut als ein\nihrer besonderen Obhut anvertrautes fremdes Eigentum zu betrachten und gegen\nEingriff und jede Beschädigung zu schützen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>15.Während und außerhalb der Dienstzeit ist es verboten, in den\nWerkstätten des Unternehmens ohne besondere Genehmigung des Betriebsleiters\nArbeiten für eigene oder fremde Rechnung durchzuführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>16.Ein Bediensteter darf eine Nebenbeschäftigung nur mit besonderer\nBewilligung des Unternehmens ausüben. Die Bewilligung kann nur erteilt werden,\nwenn und soweit die Ausübung der Nebenbeschäftigung mit der gewissenhaften\nWahrnehmung der Dienstpflichten sowie mit dem beruflichen Ansehen und Vertrauen\nvereinbar ist und die Unbefangenheit nicht in Frage stellt. Die erteilte\nBewilligung kann jederzeit widerrufen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WORKHOURS_trigger\">\u003Ch3>§ 6 NORMALARBEITSZEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Allgemeine Bestimmungen\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspday_select\">\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit darf 10 Stunden, die wöchentliche\nNormalarbeitszeit 40 Stunden nicht überschreiten, soweit im Folgenden nichts\nanderes bestimmt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Minderleistungen, die im Monat 173 Stunden nicht erreichen, wird der\nMonatslohn garantiert, außer bei Bediensteten, die innerhalb eines Monats ein-\nbzw. austreten und bei Teilzeitbeschäftigten. Aus der Diensteinteilung\nentstehende Minusstunden dürfen für die Berechnung der garantierten 173\nStunden nicht in den Folgemonat übertragen werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Verteilung der Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-dayspweek_select\">\u003Cp>Die Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auf die einzelnen\nWochentage, der Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit sowie die Dauer\nund Lage der Pausen sind gemäß Z 5. festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Durchrechnung der Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>3.1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit darf innerhalb eines\nDurchrechnungszeitraumes von 1.10. bis zum 30.9. des folgenden Jahres in\neinzelnen Wochen auf höchstens 48 Stunden ausgedehnt werden, wenn sie\ninnerhalb dieses Zeitraumes im Durchschnitt 40 Stunden nicht überschreitet.\n§7 Z1 ist zu beachten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit darf höchstens 10 Stunden betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.2.Abweichend von Z3.1. kann die wöchentliche Normalarbeitszeit auch\ngemäß Anhang II des Kollektivvertrages durchgerechnet werden. Diese von Z3.1.\nabweichende Variante der durchgerechneten Normalarbeitszeit ermöglicht den\nAufbau eines erhöhten Zeitguthabens, welches primär durch Verbrauch\nentsprechender Freizeitblöcke während des Durchrechnungszeitraumes\nauszugleichen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Voraussetzung für die Durchrechnung der Normalarbeitszeit ist in Betrieben\nmit Betriebsrat der Abschluss der in Anhang II enthaltenen\nBetriebsvereinbarung, in Betrieben ohne Betriebsrat eine entsprechende\nschriftliche Einzelvereinbarung. Für Teilzeitbeschäftigte und Bedienstete mit\neinem befristeten Dienstverhältnis bis zu einem Kalenderjahr ist der Abschluss\neiner solchen Vereinbarung nicht zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innerhalb des in Anhang II festgelegten Durchrechnungszeitraumes kann die\nwöchentliche Normalarbeitszeit auf höchstens 48 Stunden ausgedehnt werden,\nwenn sie innerhalb dieses Zeitraumes im Durchschnitt 40 Stunden nicht\nüberschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit darf höchstens 10 Stunden betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.3.Die Bestimmungen über die durchrechenbare Normalarbeitszeit sind auch\nauf Jugendliche im Sinne des KJBG anzuwenden. Mit dem Betriebsrat kann\nvereinbart werden, dass die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentliche Normalarbeitszeit in den einzelnen Wochen eines\nDurchrechnungszeitraumes von 1 Monat auf 45 Stunden ausgedehnt wird. Die\nTagesarbeitszeit darf jedoch 9 Stunden nicht überschreiten. Innerhalb des\nDurchrechnungszeitraumes darf die Wochenarbeitszeit 40 Stunden nicht\nüberschreiten. In Betrieben mit weniger als 5 Beschäftigten kann diese\nRegelung mit den einzelnen Jugendlichen selbst vereinbart werden. Der\nZeitausgleich soll nach Möglichkeit in einem oder in zwei Teilen erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Sonderbestimmungen für Arbeitnehmer im Sinne des § 18 Abs 1 Z3 AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit darf für Arbeitnehmer, die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>—als Fahrpersonal tätig sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>—zur Unterstützung oder Sicherung der Passagiere beim Ein- und Aussteigen\neingesetzt oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>—mit der Lawinensicherung, Beschneiung und Pistenpräparierung befasst\nsind, sofern ein vorhersehbarer übermäßiger Arbeitsanfall besteht,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>innerhalb eines Durchrechnungszeitraumes vom 1.10. bis zum 30.9. des\nfolgenden Jahres in einzelnen Wochen bis zu 50 Stunden betragen, wenn im\nwöchentlichen Durchschnitt 40 Stunden nicht überschritten werden. §7 Z1 ist\nzu beachten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit darf höchstens 10 Stunden betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CONSIGN_trigger\">\u003Cp>4.2.Warte- und Bereitschaftszeiten gemäß § 18 Abs 3 AZG gelten als\nArbeitszeit. Durch solche Zeiten darf die wöchentliche Normalarbeitszeit bis\nauf 60 Stunden ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Der Dienstplan wird vom Betriebsleiter unter Berücksichtigung der\nbetrieblichen Erfordernisse erstellt und ist bis spätestens 5 Tage vor\nInkrafttreten den Bediensteten zur Kenntnis zu bringen. Soweit ein Betriebsrat\nvorhanden ist, ist das Einvernehmen mit diesem herzustellen. Kurzfristige\nAbänderungen wegen Fahrplanwechsel oder Extremsituationen (wie Schneemangel\noder anderen Ereignissen, die den Fahrbetrieb beeinträchtigen) sind in\nAbsprache mit dem Betriebsrat möglich. Wird eine tägliche Arbeitszeit von\nmehr als 10 Stunden eingeplant, kann der Beschäftigte innerhalb einer Frist\nvon 5 Tagen nach Bekanntgabe des Dienstplanes die Leistung von Überstunden\nohne Angabe von Gründen schriftlich gegenüber der Betriebsleitung ablehnen.\nErfolgt innerhalb dieser Frist keine Erklärung, gilt die Überstundenleistung\nseitens des Bediensteten als genehmigt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 7 MEHR- UND ÜBERSTUNDEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Überschreitungen der Arbeitszeit von 173 Stunden pro Monat sind\nÜberstunden, wenn sie von hiezu bevollmächtigten Vorgesetzten angeordnet\nwerden. Dies gilt auch bei Durchrechnung gemäß §6 Z3.1. oder §6 Z4.1. Eine\nGegenverrechnung mit Minusstunden des Vormonats ist nicht zulässig. Dies gilt\njedoch nicht bei Durchrechnung gemäß §6 Z 3.2. (Vereinbarung nach Anhang II\ndieses Kollektivvertrages).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden liegen ebenfalls vor, wenn entweder die Grenzen der nach § 6\nzulässigen wöchentlichen Normalarbeitszeit überschritten werden oder die\ntägliche Normalarbeitszeit überschritten wird, die sich auf Grund der\nVerteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit gemäß § 6 ergibt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Arbeitszeiten, für die Überstundenentlohnung gebührt, werden\ntägliche Überschreitungen ab 10 Minuten als volle halbe Stunde, ab 40 Minuten\nals volle Stunde gerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei der Leistung von Überstunden darf die durchschnittliche\nWochenarbeitszeit innerhalb jedes Durchrechnungszeitraumes von 52 Wochen 48\nStunden nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-MAXHOURS_trigger\">\u003Cp>2.Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsbedarfes ist die Leistung von\nÜberstunden bis zu einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 60 Stunden und\neiner täglichen Höchstarbeitszeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12 Stunden zulässig. Die Höchstgrenze für die tägliche Arbeitszeit von\n12 Stunden gilt nicht in den Fällen der Z 9.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>3.Geleistete Überstunden werden wie folgt entlohnt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Cp>a)Tagesüberstunden (in der Zeit von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr) mit dem um 50 %\nerhöhten, auf eine Stunde entfallenden Lohn (1\u002F173 des Monatslohnes) pro\nStunde;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Nachtüberstunden (in der Zeit von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr) mit dem um 100\n% erhöhten, auf eine Stunde entfallenden Lohn (1\u002F173 des Monatslohnes) pro\nStunde.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>4.Überstunden können auch durch Betriebsvereinbarungen pauschaliert\nwerden. Für Arbeitsleistungen, die das Ausmaß von 173 Stunden im Monat,\nvermehrt um die Zahl der pauschalierten Überstunden, übersteigen, gelten\nsinngemäß die vorstehenden Bestimmungen dieses Artikels.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Eine Abgeltung von geleisteten Überstunden durch Zeitausgleich an\nnormalen Arbeitstagen ist im Einvernehmen zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer\ndurchzuführen. Werden Überstunden in Freizeit abgegolten, so ist als\nStundenzahl für den Freizeitanspruch das Verhältnis 1:1 vorzunehmen. Der\ngemäß Z 3 zutreffende Überstundenzuschlag ist jedoch in der laufenden\nVerrechnungsperiode auszuzahlen (gilt nicht, wenn § 6 Abs 3 zur Anwendung\nkommt).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bediensteten können für Überstunden, die die Tagesarbeitszeit von 10\nStunden oder die Wochenarbeitszeit von 50 Stunden überschreiten, bestimmen, ob\ndie Abgeltung in Geld oder durch Zeitausgleich erfolgt. Erfolgt keine\nErklärung des Beschäftigten bis 5 Tage vor dem Ende des\nAbrechnungszeitraumes, gilt die Abgeltung in Geld als vereinbart.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Überstunden, die im Zeitpunkt der Lösung des Dienstverhältnisses nicht\ndurch Freizeit abgegolten waren, sind mit dem Normallohn und den entsprechenden\nÜberstundenzuschlägen zu vergüten, es sei denn, dass diese Zuschläge\nbereits anlässlich der laufenden Auszahlungen geleistet wurden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Für Mehrarbeitsstunden von Teilzeitbeschäftigten gebührt kein Zuschlag,\nwenn die Mehrarbeitsstunden innerhalb des Zeitraumes vom 1. November bis 30.\nApril bzw. 1. Mai bis 31. Oktober eines Jahres durch Zeitausgleich 1:1\nausgeglichen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Die Anhänge IV haben ihre Gültigkeit verloren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Die tägliche Arbeitszeit darf für Arbeitnehmer im Sinne des § 18 Abs 1\nZ 3 AZG 12 Stunden insoweit überschreiten, als dies die Aufrechterhaltung des\nVerkehrs erfordert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Bediensteten dürfen zur Vermeidung eines unverhältnismäßigen\nwirtschaftlichen Sachschadens in Anwendung des § 20 Abs 1b AZG die\nHöchstgrenzen für die tägliche Arbeitszeit in außergewöhnlichen Fällen\nüber 12 Stunden hinaus überschritten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Außergewöhnliche Fälle liegen insbesondere vor, wenn zur\nLawinensicherung, Beschneiung sowie Pistenpräparierung dringende und\nunaufschiebbare Arbeiten verrichtet werden müssen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Arbeitgeber hat die Vornahme von Arbeiten auf Grund von § 20 Abs 1b AZG\nehestens, längstens jedoch binnen zehn Tagen nach Beginn der Arbeiten dem\nzuständigen Arbeitsinspektorat schriftlich anzuzeigen. Die Anzeige hat die\nGründe der Arbeitszeitverlängerung sowie die Anzahl der zur Mehrarbeit\nherangezogenen Arbeitnehmer zu enthalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SCHEDULE_trigger\">\u003Ch3>§ 8 SONN-, FEIERTAGS- UND NACHTARBEIT, RUHEZEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Sonn- und Feiertage sind mit Rücksicht auf die Eigenart des Betriebes\nArbeitstage, doch muss die Diensteinteilung jedem Bediensteten mindestens 15\nSonntage während eines ganzen Kalenderjahres arbeitsfrei lassen. Die 15\narbeitsfreien Sonntage im Kalenderjahr werden bei nicht ganzjährig\nBeschäftigten aliquotiert (15:12x absolvierte Monate auf einen ganzen Sonntag\nkaufmännisch gerundet). Abweichend davon kann für nicht ganzjährig\nBeschäftigte durch\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>schriftliche Vereinbarung zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer die\nregelmäßige Beschäftigung an Sonntagen vereinbart werden. Diese\nAusnahmeregelung findet ausschließlich auf Dienstnehmer im Kassa, Info- und\nInfrastrukturbereich (ausgenommen Mitarbeiter im Bahndienst und in\nWerkstätten) Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-NOCTPREM_trigger\">\u003Cp>2.Jedem Bediensteten gebührt bei einer Arbeitsleistung zwischen 19:00 Uhr\nund 7:00 Uhr innerhalb der Normalarbeitszeit ein Zuschlag von 10 % für die\njeweilige Arbeitsstunde. Günstigere betriebliche Regelungen bleiben aufrecht,\nder 10-%-Zuschlag wird jedoch darauf angerechnet (Pauschale Abgeltungen für\nNachtarbeit sind durch 12 Stunden\u002FNacht zu dividieren).\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>3.Jedem Bediensteten gebührt in jeder Arbeitswoche ein freier Tag ohne\nVerkürzung des Monatslohnes. Eine Teilung des freien Tages darf nicht\nstattfinden. Dieser freie Tag ist bei Erstellung des Dienstplanes im Vorhinein\nfestzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Aus Anlass einer Abwesenheit infolge Krankheit oder Urlaub darf der darauf\nfolgende freie Tag nicht verschoben oder aberkannt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Die Diensteinteilung hat derart zu erfolgen, dass zwischen Dienstschluss\nund Dienstbeginn für jedermann, zu welchem Dienst immer er auch herangezogen\nwird, die Ruhezeit mindestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10 Stunden beträgt. Die Ruhezeit kann auch einmal geteilt werden. Der\nlängere Teil der Ruhepause muss mindestens 8 Stunden betragen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine Ausnahme ist nur bei Elementarereignissen, schweren Betriebsstörungen\nund zur Durchführung dringender Instandhaltungsarbeiten sowie in besonderen\nFällen (Unglücksfälle, Krankentransporte usw.) aus betrieblichen\nErfordernissen zulässig. Ist die Einhaltung der 10-stündigen Ruhezeit nicht\nmöglich, wird die fehlende Zeit als Überstunde (nur Überstundenzuschlag)\nentlohnt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 9 DIENST AN FREIEN TAGEN UND AN FEIERTAGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Bediensteten, die an den in §8 genannten 15 Sonntagen und an den\nfestgelegten freien Tagen zur Arbeit herangezogen werden, gebührt für jede\ngeleistete Stunde Normalarbeitszeit neben dem Grundlohn 1\u002F173 des\nMonatslohnes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Bediensteten, die an ihren sonstigen freien Tagen zur Dienstleistung\nherangezogen werden, gebührt hiefür die entsprechende im §7 festgesetzte\nEntschädigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Wenn Bedienstete an gesetzlichen Feiertagen zur Arbeitsleistung\nherangezogen werden, haben sie Anspruch auf eine entsprechende Ersatzzeit. Kann\neine solche aus betrieblichen Gründen nicht bis zum 30. April bzw. bis zum 31.\nOktober des Jahres erbracht werden, gebührt für jede geleistete Stunde\nNormalarbeitszeit neben dem Grundlohn 1\u002F173 des Monatslohnes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-bankholidays1\">\u003Cp>3.Als gesetzliche Feiertage gelten der 1. Jänner, 6. Jänner, Ostermontag,\n1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 15. August, 26.\nOktober, 1. November, 8. Dezember, 25. Dezember und 26. Dezember.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Im Übrigen gelten für die §§ 9 und 11 die Bestimmungen des\nArbeitszeitruhegesetzes, BGBl.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Nr. 144\u002F1983, in der jeweils gültigen Fassung sinngemäß.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 10 WECHSEL DER BESCHÄFTIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Versieht ein Bediensteter länger als einen Tag einen Dienst, für den ein\nhöherer Lohn vorgesehen ist, so erhält er für die Dauer der Verwendung den\nhöheren Lohn.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bei jeder außertourlichen Änderung in der Einstufung von Bediensteten\nist das Einvernehmen mit dem Betriebsrat zu pflegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Bedienstete mit einem befristeten Dienstverhältnis können in jeder\nSaison für verschiedene Tätigkeiten (z.B. im Winter als Pistenfahrer, im\nSommer als Pistenpfleger) eingestellt werden. Eine Anstellung des Bediensteten\nin der darauf folgenden Saison ist als neues Dienstverhältnis zu\nqualifizieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 11 FORTZAHLUNG DES ENTGELTS BEI DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Für die Fortzahlung des Entgelts bei Dienstverhinderung durch Krankheit\n(Unglücksfall) sowie Arbeitsunfall oder Berufskrankheit gelten die\nBestimmungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes (EFZG) sowie des\nAngestelltengesetzes (AngG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle sonstigen Dienstverhinderungen gelten die Bestimmungen des\nAllgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) bzw. des AngG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Ohne Dienstleistung wird das Entgelt in den nachstehenden Fällen\nfortgezahlt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)bei Einberufung zur Ablegung von Prüfungen auf Anordnung und\u002Foder im\nInteresse des Betriebes oder bei dienstlicher Abordnung zu\nDisziplinarverhandlungen, für die aufgewendete Zeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)bei Ausübung des Wahlrechts aufgrund der Wahlgesetze und bei Wahlen zu\ngesetzlichen Körperschaften, für die notwendige Zeit, wenn das Wahlrecht in\nder arbeitsfreien Zeit nicht ausgeübt werden kann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)bei Erfüllung betriebsrätlicher Obliegenheiten laut\nArbeitsverfassungsgesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)bei Abordnungen zu Begräbnissen, wenn sie im Einverständnis mit der\nBetriebsleitung erfolgen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-childcare\">\u003Cp>e)für Pflege-, Betreuungs- und Begleitungsfreistellung gilt § 16 UrlG,\nsofern eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorgelegt wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ADMINISTRATIVE_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-childcare\">\u003Cp>f)bei Wahrnehmung amtlicher (gerichtlicher, militärischer, polizeilicher)\nTermine, wenn diese Vorladungen mit der Dienstleistung im Zusammenhang stehen.\nDer Bedienstete hat die schriftliche Vorladung rechtzeitig seinem\nBetriebsleiter vorzuweisen\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>g)bei amtsärztlich angeordnetem Fernbleiben von der Arbeit, wenn\nansteckende Krankheiten in der Familie (Wohngenosse) vorkommen, für die Zeit,\ndie vom Gesundheitsamt vorgeschrieben wurde\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>h)bei amts-, kassen- oder betriebsärztlich angeordneten Untersuchungen\nsowie bei ambulatorischer Behandlung des arbeitsfähigen Bediensteten, wenn sie\nnicht in der dienstfreien Zeit erfolgen können. Die Inanspruchnahme dieser\nBegünstigung ist an die Zustimmung des Betriebsleiters gebunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelativesleave\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-marriage\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"632\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"471\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        eigener Eheschließung\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"161\" valign=\"bottom\">\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"161\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"471\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        Entbindung der Ehefrau oder der im gemeinsamen Haushalt lebenden\n        Lebensgefährtin\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"471\" valign=\"bottom\">\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"161\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"471\">\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"471\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim Tod der\n        Ehegattin(-gatten), Lebensgefährtin(-gefährten)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"161\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2 Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"161\">\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"632\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"471\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim Tod der Eltern\n        (Stief- oder Zieheltern), eines Kindes (Stief-, Zieh- oder\n        Pflegekindes)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"161\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"632\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"471\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">am Begräbnistag der\n        unter k) und l) genannten Angehörigen sowie Groß-, Schwiegereltern\n        und Geschwister\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"161\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1 Tag\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"632\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"471\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        Elementarereignissen, um die Habe des Bediensteten sicherzustellen, bis\n        zu\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"161\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2 Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"632\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"471\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei Wohnungswechsel\n        von verheirateten, ledigen oder geschiedenen Bediensteten, die über\n        einen eigenen Haushalt verfügen, einmal in 2 Jahren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">wird durch ein Elementarereignis\n        die Zufahrtsstraße zur Seilbahn ver Bedienstete ist nicht imstande\n        seinen Arbeitsplatz zu erreichen, dann sein laufendes Entgelt, bis die\n        Zufahrt oder der Zugang zur Seilbahnstation\u003C\u002Fspan>\u003Cspan lang=\"DE\">wieder frei ist,\u003C\u002Fspan>\u003Cspan lang=\"DE\">jedoch bis höchstens\n        2 Tage pro Kalenderjahr.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">BOGU-Vorsorgecheck alle 2\n        Jahre\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"161\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">sperrt und der erhält er\n        weiterhin Station wieder frei ist,\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1 Tag\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>3.Außer in Fällen einer Krankheit oder eines begründeten Hindernisses ist\nein Fernbleiben vom Dienst nicht gestattet. Die Verhinderung, den Dienst zu\nversehen, muss von dem Betreffenden unter Anführung des Grundes und\nvoraussichtlicher Dauer der Betriebsleitung so rechtzeitig gemeldet werden,\ndass für entsprechenden Ersatz gesorgt werden kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Erkrankung ist über Verlangen der Betriebsleitung innerhalb von 3 Tagen\neine Bescheinigung des behandelnden Arztes vorzulegen. Kommt der Bedienstete\ndieser Verpflichtung nicht nach, so verliert er für die Dauer des\nVersäumnisses den Anspruch auf Entgelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn aus der Dienstverrichtung heraus eine gefängliche Anhaltung erfolgt,\nwerden die vollen Bezüge durch 8 Tage bezahlt, darüber hinaus nur die\nHälfte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Dauer der Abwesenheit wegen eines Strafvollzuges oder einer\nUntersuchungs- oder Polizeihaft, mit Ausnahme jener, die aus einer\nDienstverrichtung heraus entstehen, werden, sofern die Verhängung der Strafe\nnicht ohnedies eine Entlassung nach sich zieht, sämtliche Bezüge eingestellt;\ndie Gewährung eines Unterhaltsbeitrages an die Familie des Verurteilten liegt\nim freien Ermessen des Unternehmens. Im Falle der Einstellung des\nStrafverfahrens bzw. Freispruch des betreffenden Dienstnehmers gebührt diesem\njedoch die Nachzahlung der zurückgehaltenen Bezüge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Für Lehrlinge gilt § 17a Berufsausbildungsgesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 12 AUFLÖSUNG DES DIENSTVERHÄLTNISSES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Das D1enstverhältnis wird gelöst:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.durch Kündigung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. durch Versetzung in den Ruhestand;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch Kündigung bei Erreichung eines Pensionsanspruches nach den\nBestimmungen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ASVG;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch Entlassung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 13 VORZEITIGE AUFLÖSUNG DES DIENSTVERHÄLTNISSES DURCH DEN\nBEDIENSTETEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für die vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses durch den\nBediensteten gelten die Gründe in § 82a der GewO 1859 und in § 26\nAngestelltengesetz (AngG) in der jeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 14 KÜNDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Das Dienstverhältnis kann während der ersten vier Wochen ohne Einhaltung\nder Kündigungsfrist beiderseits zum Ende eines Arbeitstages gelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1a. Vor dem Hintergrund der besonderen Eigenschaften des österreichischen\nSeilbahngewerbes wird von den Kollektivvertragspartnern übereinstimmend und\nausdrücklich festgehalten, dass es sich beim Seilbahngewerbe um eine\nSaisonbranche im Sinne von §1159 (2) ABGB handelt, in welcher Saisonbetriebe\nim Sinne des § 53 Abs 6 Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG) überwiegen.\nAbweichend von §1159 (2) ABGB gelten für Kündigungen folgende\nKündigungsfristen und Kündigungstermine:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bis zum vollendeten zweiten Dienstjahr kann das Dienstverhältnis, sofern\nkeine anderen gesetzlichen Bestimmungen entgegenstehen, unter Einhaltung einer\nzweiwöchigen Kündigungsfrist durch vorhergehende Kündigung zum Ende einer\nKalenderwoche aufgelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Nach dem vollendeten zweiten Dienstjahr ist eine Kündigung jeweils zum\nMonatsletzten unter Einhaltung folgender Kündigungsfristen möglich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"659\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"492\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        zum vollendeten 5. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"167\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"492\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        zum vollendeten 10. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"167\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>über 10 Dienstjahre 5 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Das Dienstverhältnis unkündbarer Bediensteter kann nur gemäß den\nBedingungen des § 17 und §12 Z2 bis 4 aufgelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">5.Bei Kündigung durch den Arbeitgeber ist dem\nDienstnehmer während der Kündigungsfrist auf sein Verlangen Freizeit gemäß\n§1160 ABGB in der jeweils geltenden Fassung zu gewähren. Diese Freizeit\nbeträgt\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"492\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis zum\n        vollendeten 2. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"166\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"492\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis zum vollendeten\n        5. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"166\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5 Tage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>ab dem 6. Dienstjahr ein Fünftel der regelmäßigen wöchentlichen\nArbeitszeit im Sinne des §1160 ABGB.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Für befristete Dienstverhältnisse finden die Kündigungsbestimmungen\nnach Z 2 und 3 keine Anwendung, sofern nicht einzelvertraglich eine zulässige\nKündigungsmöglichkeit des befristeten Dienstverhältnisses vereinbart wird.\nFür die Befristung eines Dienstverhältnisses ist es ausreichend, wenn der\nZeitpunkt der Endigung des Arbeitsverhältnisses objektiv bestimmbar oder\nvorhersehbar (z.B. Dienstverhältnis bis Eintritt des Schneefalls) ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Hinsichtlich der Weiterverwendung eines ausgelernten Lehrlings gilt § 18\nBerufsausbildungsgesetz. Wird die Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung oder\ngutem Erfolg abgeschlossen, so beträgt diese Frist sechs Monate. Will der\nArbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem ausgelernten Lehrling nicht über\ndie Zeit der Weiterverwendung hinaus fortsetzen, hat er es mit vorhergehender\nsechswöchiger Kündigungsfrist zum Ende der Weiterverwendungszeit zu\nkündigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 15 DIENSTVERHINDERUNG, KRANKHEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der Text von §15 wird zur Gänze in §11 integriert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 16 MANDATE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die zur Ausübung eines Mandates in gesetzgebenden oder\nöffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie zur Tätigkeit eines\nLaienrichters notwendige Freizeit kommt dem Bediensteten ohne weitere\nBewilligung und unter Anspruch auf unverkürztes Entgelt gegen so rechtzeitige\nAnzeige, dass für seine Dienstleistung Ersatz beschafft werden kann, zu.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 17 ENTLASSUNG DER IM KÜNDBAREN ODER UNKÜNDBAREN DIENSTVERHÄLTNIS\nSTEHENDEN BEDIENSTETEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Ohne Dienststrafverfahren kann ein kündbarer oder unkündbarer\nBediensteter aus den Gründen in § 82 GewO 1859 und § 27 Angestelltengesetz\n(AngG) in der jeweils gültigen Fassung entlassen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Das Dienstverhältnis eines Bediensteten gilt im Falle der Entlassung mit\ndem Tage der Rechtskraft des Disziplinarerkenntnisses oder mit dem Tage, an dem\ndie Entlassung endgültig ausgesprochen wurde, als aufgelöst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Entgeltansprüche des Bediensteten werden mit dem Tag der Auflösung\ndes Dienstverhältnisses eingestellt. Der entlassene Bedienstete verliert\ngleichzeitig auch alle sonstigen aus dem Dienstverhältnis entspringenden\nRechte und Begünstigungen für sich und seine Angehörigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_trigger\">\u003Ch3>§ 18 ENTLOHNUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Die Höhe der Entlohnung wird im Anhang I festgelegt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Alle Seilbahnbediensteten werden in die ihrer Tätigkeit entsprechende\nLohngruppe (A, B, C, D) eingereiht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Wird ein Bediensteter in eine andere Lohngruppe umgereiht, so darf er\ndurch die Umreihung in seinem bisherigen Monatslohn keine Einbußen\nerleiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Umstufungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eintritte vor dem 1.9.1998:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Lohnschema alt bis Stufe 20 ist gültig. Umstufungen (Zeitvorrückungen)\nerfolgen alle zwei Jahre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eintritte zwischen 1.9.1998 und 30.11.2004:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die in Lohngruppe A eingestuften Dienstnehmer gilt die Stufe 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach insgesamt 6 Dienstjahren erfolgt eine Umreihung in Gruppe B, Stufe 1.\nDie weiteren Umstufungen richten sich nach den nachfolgenden Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In den Lohngruppen B bis D gilt das Lohnschema neu Stufe 1 bis 5.\nUmstufungen erfolgen alle 6 Jahre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eintritte ab dem 1.12.2004:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der Lohngruppe A erfolgt eine Einstufung in Stufe 0. Nach einer\nununterbrochenen Dienstzeit von 12 Monaten erfolgt eine Umstufung in Stufe 1.\nNach weiteren 6 Dienstjahren erfolgt eine Umreihung in die Gruppe B, Stufe\n1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die weiteren Umstufungen richten sich nach den nachfolgenden\nBestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In den Lohngruppen B bis D gilt das Lohnschema neu Stufe 0 bis 5.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einstufung erfolgt in der Stufe 0. Nach einer ununterbrochenen\nDienstzeit von 12 Monaten erfolgt eine Umstufung in die Stufe 1. Weitere\nUmstufungen erfolgen alle 6 Jahre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einstufung von Facharbeitern (Seilbahntechnik, Doppelberuf\nSeilbahntechnik\u002FElektrotechnik, Facharbeiter im erlernten Beruf) erfolgt in\nStufe 2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Facharbeiter mit abgeschlossener Ausbildung im Lehrberuf Seilbahntechnik\noder im Doppelberuf Seilbahntechnik\u002FElektrotechnik rücken bereits nach 3\nJahren in Stufe 3 vor. Die nächste Umstufung erfolgt nach 6 Jahren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übergangsregelung für Facharbeiter (Seilbahntechnik, Doppelberuf\nSeilbahntechnik\u002FElektrotechnik, Facharbeiter im erlernten Beruf), die am\n1.5.2019 bereits im Betrieb beschäftigt sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle Facharbeiter (Seilbahntechnik, Doppelberuf\nSeilbahntechnik\u002FElektrotechnik, Facharbeiter im erlernten Beruf), die am\n1.5.2019 in der Stufe 1 eingestuft sind, rücken am 1.5.2019 in Stufe 2 vor.\nWeitere Umstufungen erfolgen alle 6 Jahre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Facharbeiter mit abgeschlossener Ausbildung im Lehrberuf Seilbahntechnik\noder im Doppelberuf Seilbahntechnik\u002FElektrotechnik, die am 1.5.2019 in Stufe 1\neingestuft sind, rücken am 1.5.2022 in Stufe 3 vor. Die nächste Umstufung\nerfolgt nach 6 Jahren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle Facharbeiter im erlernten Beruf, die im Zeitraum 1.5.2013 bis 30.4.2016\neingetreten sind, rücken ebenfalls am 1.5.2022 in Stufe 3 vor. Die nächste\nUmstufung erfolgt nach 6 Jahren. Beispiele zur Übergangsregelung finden Sie in\nden Erläuterungen im Anhang III.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ungeachtet einer Überzahlungsklausel im Kollektivvertrag handelt es sich\nbei b) und c) um Mindestlöhne (nähere Erläuterungen im Anhang III).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Für die Umstufungen (Zeitvorrückungen) sind Dienstzeiten bei demselben\nArbeitgeber, die keine längeren Unterbrechungen als jeweils 2 Monate\naufweisen, zusammenzurechnen. Diese Zusammenrechnung unterbleibt jedoch, wenn\ndie Unterbrechung durch eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses seitens des\nBediensteten oder einen Austritt ohne wichtigen Grund oder eine vom\nBediensteten verschuldete Entlassung eingetreten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Monatslohn, Entgelt und Lohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter Monatslohn versteht man alle regelmäßigen festen Geldbezüge\ninklusive Zulagen für die Normalarbeitszeit (ausgenommen Übernachtungsgebühr\nund Überstunden). Ausgenommen sind daher jedenfalls auch\nAufwandsentschädigungen, da es sich bei diesen nicht um Entgelt handelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter Lohn versteht man den Monatslohn zuzüglich der\nÜberstundenentlohnung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter Entgelt versteht man den Lohn zuzüglich regelmäßig gewährter\nSonderzahlungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Feiertagszulage (nicht der Grundlohn) gemäß §9 Z2 stellt kein\nregelmäßiges Entgelt dar.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Einstufung von Lehrlingen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitraum zwischen Ende der Lehrzeit bis zur bestandenen\nLehrabschlussprüfung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gruppe B 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nach positivem Abschluss der Lehrabschlussprüfung: Gruppe C 2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nach positivem Abschluss der Lehrabschlussprüfung im Doppelberuf\nSeilbahntechnik\u002FElektrotechnik: Gruppe D 2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vor Ablauf der vereinbarten Lehrzeit endet das Lehrverhältnis, wenn der\nLehrling die Lehrabschlussprüfung erfolgreich ablegt, wobei die Endigung des\nLehrverhältnisses mit Ablauf der Woche, in der die Prüfung abgelegt wird,\neintritt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einstufung ab dem darauffolgenden Montag erfolgt gemäß lit b).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidmaternityleave\">\u003Cp>8.Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach dem MSchG und dem VKG\nwerden für Geburten ab dem 1.5.2019 im Ausmaß von insgesamt höchstens 24\nMonaten auf Lohn- und Gehaltsvorrückungen, Urlaubsausmaß, Kündigungsfristen\nsowie Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Unglücksfall) angerechnet.\nKarenzzeiten, die bereits vor dem 1.5.2019 im laufenden Arbeitsverhältnis\nangerechnet wurden, sind bei der Berechnung des Höchstausmaßes von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>24 Monaten zu berücksichtigen und stehen daher nicht zusätzlich zu.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Für Geburten ab dem 1.8.2019 richtet sich die Anrechnung von Karenzzeiten\nim laufenden Dienstverhältnis nach dem MSchG sowie VKG nach § 15f MSchG idF\ndes BGBl I 68\u002F2019 iVm § 7c VKG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Die am 30. April 2022 bestehende Überzahlung der kollektivvertraglichen\nEntlohnung gemäß §18 ist in ihrer betragsmäßigen Höhe gegenüber der ab\n1. Mai 2022 geltenden Kollektivvertragserhöhung aufrecht zu erhalten. Diese\nBestimmung tritt mit 30. April 2023 außer Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 19 GEBÜHREN UND ZULAGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Bedienstete, die über Auftrag des Dienstgebers im Bergstationsbereich\nübernachten und denen dadurch die Rückkehr zum (Familien) Wohnsitz nicht\nzumutbar (möglich) ist, erhalten zur Abgeltung des Verpflegungsmehraufwandes\neine Gebühr von € 33,04 pro Nacht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Soweit durch Betriebsvereinbarung Schmutz-, Erschwernis- und\nGefahrenzulagen gewährt werden, gelten diese als Bestandteil dieses\nKollektivvertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Für jede angefangene Stunde, die gemäß §7 Z9 über 12 Stunden täglich\nhinaus geleistet wird, gebührt eine Zulage in der Höhe eines\nStundenlohnes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 20 INTERNATSKOSTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für den Ersatz von Internatkosten gelten die Bestimmungen des\nBerufsausbildungsgesetzes (BAG), BGBl. Nr. 142\u002F1969, in der jeweils gültigen\nFassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ONCERISE_trigger\">\u003Ch3>§ 21 WEIHNACHTSREMUNERATION UND URLAUBSZUSCHUSS\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Bedienstete und Lehrlinge, die am 1. Dezember ein Jahr im Betrieb\nbeschäftigt sind, erhalten eine Weihnachtsremuneration, die mit dem\nNovemberlohn fällig ist. Diese beträgt für alle Bediensteten einen\nMonatslohn in der Höhe des Novemberlohnes, für Lehrlinge ein monatliches\nLehrlingseinkommen in der Höhe des Lehrlingseinkommens für den November.\nBedienstete im\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1.Dienstjahr erhalten einen halben Novemberlohn, Lehrlinge im 1. Lehrjahr\nein halbes Lehrlingseinkommen für den November. Die Weihnachtsremuneration\ngebührt abweichend vom Kalenderjahr jeweils für den Zeitraum vom letzten\nFälligkeitstag bis zum 1. Dezember.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bedienstete und Lehrlinge, die am 1. Juni ein Jahr im Betrieb beschäftigt\nsind, erhalten einen Urlaubszuschuss, der mit dem Mailohn fällig ist. Dieser\nbeträgt für alle Bediensteten einen Monatslohn in der Höhe des Mailohnes,\nfür Lehrlinge ein monatliches Lehrlingseinkommen in der Höhe des\nLehrlingseinkommens für den Mai. Der Urlaubszuschuss gebührt abweichend vom\nKalenderjahr jeweils für den Zeitraum vom letzten Fälligkeitstag bis zum 1.\nJuni.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Bedienstete und Lehrlinge, die am 1. Dezember oder am 1. Juni länger als\nzwei Monate, aber noch nicht ein Jahr im Betrieb beschäftigt sind, erhalten\nden aliquoten Teil der Weihnachtsremuneration bzw. des Urlaubszuschusses,\nberechnet vom Eintritt bis zum jeweiligen Fälligkeitsdatum. Bedienstete und\nLehrlinge, die am 1. Dezember oder am 1. Juni weniger als zwei Monate\nbeschäftigt sind, erhalten den für den Zeitraum zwischen Eintritt und\nFälligkeit entfallenden Teil der Weihnachtsremuneration bzw. des\nUrlaubszuschusses entweder beim Ausscheiden oder beim nächsten\nFälligkeitstermin der jeweiligen Sonderzahlung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Bei Ausscheiden des Bediensteten oder Lehrlings gebührt der aliquote Teil\nder Weihnachtsremuneration und des Urlaubszuschusses, berechnet vom Eintritt\nbis zum Austritt (wenn zwischen Eintritt und Austritt noch keine\nWeihnachtsremuneration bzw. kein Urlaubszuschuss fällig war) bzw. vom letzten\nFälligkeitstag bis zum Austritt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Der Anspruch auf den aliquoten Teil besteht beim Urlaubszuschuss nicht,\nwenn das Dienstverhältnis infolge Entlassung - ausgenommen wegen\nunverschuldeter Arbeitsunfähigkeit - oder ohne gesetzlich zulässigen Grund\nvorzeitig beendet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Unbezahlte Fehlzeiten (insbesondere Krankenstand über den\nEntgeltfortzahlungsanspruch hinaus) bewirken lediglich den Entfall des\nMonatslohnes, der Zulagen und Zuschläge. Andere, in diesem Kollektivvertrag\nvorgesehene Leistungen (insbesondere Urlaubs- und Weihnachtsremuneration) sind\ndadurch nicht berührt, soweit dies nicht bei den einzelnen Leistungen\nausdrücklich festgelegt ist (Analogie-Verbot). Gleiches gilt für das Ausmaß\ndes Urlaubsanspruches. Einvernehmliche Karenzierungen von Dienstverhältnissen\ngelten nicht als unbezahlte Fehlzeiten in vorstehendem Sinne.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAIDLEAV_trigger\">\u003Ch3>§ 22 URLAUB\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Den Bediensteten gebührt in jedem Jahr ein ununterbrochener bezahlter\nUrlaub. Das Urlaubsausmaß beträgt bei einer Dienstzeit von weniger als 25\nJahren 30 Werktage und erhöht sich nach Vollendung des 25. Jahres auf 36\nWerktage.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Invaliden gemäß dem Behinderteneinstellungsgesetz gebührt außer dem\ngesetzlichen ein Zusatzurlaub, wenn die Invalidität auf einen Betriebsunfall\nim eigenen Betrieb zurückzuführen ist, und zwar bei einer Invalidität von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"230\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab 50 %\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"231\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4 Werktage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"461\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">und\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"230\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab 70 %\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"231\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6 Werktage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>3.Während des Urlaubs darf der Dienstnehmer keine dem Erholungszweck\nwidersprechende Erwerbstätigkeit leisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Urlaubsgesetzes 1977, BGBl. Nr.\n390\u002F1976, in der jeweils gültigen Fassung, insbesondere hinsichtlich der\nAnrechnung von Vordienstzeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 23 LOHNAUSZAHLUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Bis zum 15. eines jeden Monats erfolgt für alle Bediensteten die\nLohnauszahlung für den vergangenen Kalendermonat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Allen Bediensteten ist bei der Lohnauszahlung ein Lohnzettel auszufolgen,\nauf dem der Lohn samt Zulagen sowie sämtliche Abzüge ersichtlich zu machen\nsind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Bei Ermittlung von Teilwerten des Lohnes sind 173 Stunden zugrunde zu\nlegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 24 ENTGELT WÄHREND DER KRANKHEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Ist der Bedienstete durch Krankheit (Unglücksfall, Krankenhaus-,\nKuraufenthalt), Arbeitsunfall oder aus dem im §11 Z2, lit. g), angeführten\nGründen an der Leistung seiner Arbeit verhindert, ohne dass er die\nVerhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat,\nso erhält dieser über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus einen\nKrankengeldzuschuss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspaytxt\">\u003Cp>Der Krankengeldzuschuss gebührt in der Höhe von 5 % des\nkollektivvertraglichen Grundlohnes. Der kollektivvertragliche Grundlohn setzt\nsich zusammen aus:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kollektivvertraglicher Mindestlohn in der jeweiligen\nVerwendungsgruppe\u002F-stufe c)\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>regelmäßige Überzahlung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zulagen im Durchschnitt der letzten 13 Wochen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden sind nicht Bestandteil der Bemessungsgrundlage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Krankengeldzuschuss gebührt ab dem ersten Tag ohne\nEntgeltfortzahlungsanspruch (Bemessungsgrundlage: 30 x Kalendertage mit\nKrankengeldzuschussanspruch). Der Krankengeldzuschuss findet auf Lehrlinge und\nBedienstete mit einem befristeten Dienstverhältnis keine Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknessmaxdays\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypay\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknessmaxdays\">\u003Cp>Die Dauer dieses Krankengeldzuschusses beträgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"263\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Dauer des Arbeitsverhältnisses\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        Krankheit\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"133\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei\n        Arbeitsunfall\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1 Jahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">8 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">von über\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1 - 8\n        Jahren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">von über\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">8 - 15\n        Jahren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">von über\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15 - 25\n        Jahren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">42 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">42 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">von über\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">25 Jahren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"131\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">40 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">42 Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>2.Sowohl für die Entgeltfortzahlung nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz als\nauch für den Krankengeldzuschuss gemäß Z 1 gilt für die Zusammenrechnung\nder Arbeitsverhinderung anstelle des Arbeitsjahres das Kalenderjahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei befristeten Dienstverhältnissen gilt das Arbeitsjahr (ab Eintritt 12\nMonate) anstelle des Kalenderjahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innerhalb eines Kalenderjahres oder Arbeitsjahres können die\nEntgeltfortzahlungen (ausgenommen Unfälle) sowie der Krankengeldzuschuss\ngemäß Z 1 nur einmal bezogen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay\">\u003Ch3>§ 25 ABFERTIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Abfertigung gebührt gemäß dem Betrieblichen Mitarbeitervorsorgegesetz\n(BMVG) in der jeweils geltenden Fassung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Für Dienstverhältnisse, die vor dem 1.1.2003 begonnen haben und gemäß\nBMVG in dem bis zum 31.12.2002 geltenden Abfertigungsrecht verblieben sind,\ngelten die nachstehenden Bestimmungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Gemäß den Bestimmungen des Arbeiterabfertigungsgesetzes, BGBl. Nr.\n107\u002F1979, erhalten die Bediensteten eine Abfertigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Höhe der Abfertigung beträgt demnach nach dem vollendeten\nununterbrochenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-severance_perc\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"263\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"264\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Entgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"263\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"264\" valign=\"bottom\">\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"264\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Entgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"263\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">10.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"263\" valign=\"bottom\">\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"264\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4\n        Entgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"263\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"264\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6\n        Entgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"263\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">20.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"264\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">9\n        Entgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"263\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">25.\n        Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"264\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12\n        Entgelte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-severance_dismissal_type\">\u003Cp>2.Ein Anspruch auf Abfertigung besteht nicht: bei Entlassung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bei vorzeitigem Austritt ohne wichtigen Grund;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bei Kündigung durch den Bediensteten, mit Ausnahme bei Erreichung des\npensionsfähigen Alters.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>3.Die Abfertigung wird, soweit sie den Betrag des 8-Fachen des Entgelts\nnicht übersteigt, mit der Auflösung des Dienstverhältnisses fällig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Rest kann vom 9. Monat an mit monatlichen im Voraus zahlbaren\nTeilbeträgen abgestattet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Arbeiterabfertigungsgesetzes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-funeralpay\">\u003Ch3>26 STERBEGELD\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Im Falle des Ablebens eines oder einer Bediensteten erhalten ein\nSterbegeld:\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>b) die Witwe bzw. der Witwer, in deren Ermangelung jene Person, die mit dem\nVerstorbenen, ohne zu ihm in einem Dienstverhältnis gestanden zu sein, im\ngemeinsamen Haushalt gelebt hat;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in deren Ermangelung die ehelichen und legitimen Kinder sowie die Stief- und\nPflegekinder in ihrer Gesamtheit, und wenn auch solche nicht vorhanden sind,\ndie gesetzlichen Erben, wenn diese mit dem Verstorbenen im gemeinsamen Haushalt\ngelebt haben, sofern die in lit. a) und b) genannten Personen die\nBegräbniskosten nachweisbar bestritten haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Das Sterbegeld beträgt bei einer ununterbrochenen Dienstzeit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"56\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">a)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"404\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        zu 3 Dienstjahren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"199\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1\n        Monatslohn\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"56\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">b)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"404\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        zu 10 Dienstjahren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"199\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\n        Monatslöhne\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"56\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">c)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"404\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">über 10 Dienstjahre\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"199\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Monatslöhne\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"56\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">d)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"404\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei Todesfall als\n        Folge eines Betriebsunfalls ohne Berücksichtigung der zurückgelegten\n        Dienstzeit\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"199\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\n        Monatslöhne\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Ch3>§ 27 FAHRBEGÜNSTIGUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Sämtliche Bedienstete, deren Gattin bzw. Gatte, Lebensgefährtin bzw.\nLebensgefährte, wenn sie seit mindestens 6 Monaten im gemeinsamen Haushalt\nleben, Witwe bzw. Witwer, jedoch nur bis zur Wiederverehelichung, und Kinder\nhaben auf allen Seilbahn- und Liftanlagen der Unternehmung freie Fahrt,\nausgenommen bei Vollbesetzung der Anlage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pensionisten werden aktiven Bediensteten gleichgestellt, auch deren\nGattinnen und Gatten, Lebensgefährtinnen bzw. Lebensgefährten, wenn sie seit\nmindestens 6 Monaten im gemeinsamen Haushalt leben, Witwen bzw. Witwer bis zur\nWiederverehelichung und Kinder.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Kinder im Sinne dieser Bestimmung gelten eheliche, Stief- und\nPflegekinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr, während des Besuches einer\nSchule oder während eines Lehrverhältnisses so lange, als dieses Verhältnis\nbesteht, jedoch auf keinen Fall länger als bis zum 19. Lebensjahr. Bei\nVerehelichung eines Kindes entfällt jede Fahrbegünstigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bediensteten mit einem befristeten Dienstverhältnis steht die\nFahrbegünstigung nur für die Dauer der Beschäftigung zu. Bei einer\nkontinuierlichen Gesamtdienstzeit von mindestens 120 Beschäftigungsmonaten\nerstreckt sich die Fahrbegünstigung hinsichtlich seiner Person auch auf die\nZeit der Pensionierung. Die kontinuierliche Gesamtdienstzeit ist jedoch dann\nnicht gegeben, wenn der Bedienstete zwischenzeitig in einer Saison bei einem\nanderen Unternehmen beschäftigt war.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-protectiveclothing\">\u003Ch3>§ 28 DIENSTKLEIDUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Bedienstete, die im ausübenden Fahrdienst mit dem Publikum in Verkehr\ntreten, sind verpflichtet, bei Ausübung ihres Dienstes die vom Unternehmen zur\nVerfügung zu stellende Dienstkleidung, wie Hose, Jacke, Kopfbedeckung\n(Sommer\u002FWinter), zu tragen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Art der Dienstkleidung und deren Mindesttragedauer können durch\nBetriebsvereinbarung festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Dienstkleidung bleibt Eigentum des Unternehmens. Das Tragen der\nDienstkleidung außerhalb des Dienstes ist verboten. Für schuldhafte\nBeschädigung der Kleidung ist der Bedienstete haftbar, und der Ersatzbetrag\nkann ihm für Herrichtungskosten von seinem Lohn in Abzug gebracht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Für Schmutzarbeiten, die während des Dienstes erledigt werden müssen,\nsowie für Montagearbeiten erhalten die Bediensteten Schutzkleider, die der\nTätigkeit entsprechenden Sicherheitsschuhe und die notwendigen Waschmittel,\nsoweit vom Gesetz her vorgesehen. Die Schutzkleider bleiben Eigentum des\nBetriebes, bis sie als verbraucht abgeschrieben werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SENIOR_trigger\">\u003Ch3>§ 29 DIENSTJUBILÄUM\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bedienstete und Lehrlinge, welche nach dem 1.5.2017 eintreten, erhalten nach\neiner ununterbrochenen Dienstzeit von zwei Jahren einmalig ein Jubiläumsgeld\nin der Höhe eines halben Monatslohnes bzw. eines halben\nLehrlingseinkommens.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Bei Vollendung der 25-jährigen sowie der 35-jährigen Dienstzeit hat der\nBedienstete Anspruch auf eine Jubiläumsgabe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Berechnung der 25-jährigen sowie der 35-jährigen Dienstzeit werden\nfolgende Dienstzeiten zugrunde gelegt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die beim Seilbahnunternehmen verbrachte Dienstzeit\u002FLehrzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zeit der Wehrdienstleistung (Präsenzdienst) und Dienstverpflichtung,\nsofern anlässlich der Einrückung oder Dienstverpflichtung eine Lösung des\nDienstverhältnisses nicht erfolgte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Anspruch auf eine Jubiläumsgabe ist von einer ununterbrochenen beim\nselben Dienstgeber abgelegten Dienstzeit\u002FLehrzeit abhängig. Als Jubiläumsgabe\nerhalten Bedienstete mit einer Dienstzeit von 25 Jahren einen Monatslohn, von\n35 Jahren 2 Monatslöhne im Durchschnitt der letzten 13 Wochen (3 Monate) und\nje 2 Tage bezahlten Urlaub.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 30 VERFALL VON ANSPRÜCHEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Entgeltansprüche, einschließlich Zuschüsse und Zulagen, müssen\ninnerhalb von 90 Tagen ab Fälligkeit beim Dienstgeber oder dessen\nBevollmächtigten schriftlich geltend gemacht werden, widrigenfalls sie\nverfallen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausgenommen hievon ist der nach §7 Z5 vorgesehene Zeitausgleich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Fall einer Nichtabgeltung der Überstunden nach dieser Bestimmung muss\ndie Bezahlung innerhalb von 9 Monaten vom Fälligkeitstage an beim Dienstgeber\ngeltend gemacht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Alle Ansprüche des Dienstgebers müssen ebenfalls innerhalb von 90 Tagen\nab Fälligkeit schriftlich geltend gemacht werden, widrigenfalls sie verfallen\nsind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Als Fälligkeitstag aller Entgeltansprüche bzw. Ansprüche des\nDienstgebers gilt der Auszahlungstag der Bezugsperiode.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Für Entgeltansprüche aufgrund von Unstimmigkeiten hinsichtlich der\nEinstufung (Einstufung in eine Lohngruppe, Umstufungen und\nkollektivvertragliche Lohnerhöhungen) gilt jedenfalls die dreijährige\nVerjährungsfrist des § 1486 ABGB, sofern der Bedienstete keinen Dienstzettel\ngemäß §4 Z4 erhalten hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 31 KLAGEN UND BESCHWERDEN ÜBER VORGESETZTE UND DIENSTKOLLEGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Beschwerden und Klagen der Bediensteten über ihre Vorgesetzten sind im\nWege des Betriebsrates bei der Betriebsleitung mündlich oder schriftlich\neinzubringen, auch wenn die Klage oder Beschwerde gegen eine Verfügung oder\nEntscheidung des Betriebsleiters gerichtet ist und daher an die gesetzliche\nVertretung des Unternehmens zu richten ist. Solche Beschwerden, die die\nBediensteten innerhalb von 14 Tagen nach der angefochtenen Verfügung oder\nEntscheidung des Betriebsleiters schriftlich einbringen können, hat der\nBetriebsleiter entgegenzunehmen und, wenn er ihnen nicht im eigenen\nWirkungskreis stattzugeben vermag, mit seiner Stellungnahme ohne Verzug der\ngesetzlichen Vertretung des Unternehmens vorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Hat ein Bediensteter gegen einen Dienstkollegen Beschwerde oder Klage zu\nführen, so ist dies in der Regel dem Betriebsrat vorzubringen. Will er dies\nnicht oder ist die vorliegende Beschwerde oder Klage in dieser Weise nicht zu\nschlichten, dann kann er sich an seine vorgesetzte Dienststelle wenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 32 DIENSTVERGEHEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Als Dienstvergehen werden Verletzungen der Dienstpflicht, insbesondere\nAußerachtlassung der allgemeinen und besonderen Dienstvorschriften, angesehen.\nDienstvergehen werden teils durch Ordnungsstrafen, teils durch\nDisziplinarstrafen geahndet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Pflichten der Bediensteten sind in §5 und der jeweiligen\nBetriebsvorschrift geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als schwere Vergehen gelten insbesondere:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verstoß gegen die Betriebsvorschrift, Erscheinen zum Dienst und Erbringen\nder Dienstleistung im betrunkenen Zustand bzw. unter Suchtgifteinfluss,\nunberechtigtes Verlassen des Arbeitsplatzes, mutwillige Verschmutzung,\nBeschädigung oder Zerstörung von Firmeneigentum, Nichtbefolgung von\nbetrieblich erforderlichen Weisungen, unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst\nusw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 33 ORDNUNGSSTRAFEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Ordnungsstrafen werden für leichtere Vergehen, wenn die Schuld festgestellt\nist, verhängt. Es sind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schriftliche Ermahnung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schriftlicher Verweis mit Androhung der Kündigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 34 DISZIPLINARSTRAFEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Disziplinarstrafen werden für ein schweres Vergehen oder ein leichteres\nVergehen, für das Ordnungsstrafen bereits mehrmalig verhängt wurden,\nausgesprochen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Solche sind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schriftliche Rüge mit Androhung einer strengen Strafe (siehe b bis e)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Suspendierung vom Dienst und Entzug des Lohnes bis zur Höchstdauer von 8\nTagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geldstrafe in der Höhe von bis zu einem Monatslohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Versetzung in eine andere Verwendungsgruppe mit Verminderung des Lohnes bis\nzur Höchstdauer eines Jahres, bei grober Pflichtverletzung auf unbestimmte\nZeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>strafweise Kündigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 35 DISZIPLINARVERFAHREN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Ordnungsstrafen (§ 33) werden durch die gesetzliche Vertretung der\nUnternehmung bzw. durch die von ihr beauftragten Personen vollzogen. Von der\nVerhängung der Strafe sind Betroffene und der Betriebsrat zu verständigen.\nDem Betroffenen steht innerhalb von 14 Tagen der Verständigung von der\nBestrafung die Beschwerde an das Unternehmen im Wege der Betriebsleitung zu,\ndie darüber im Einvernehmen mit dem Betriebsrat endgültig entscheidet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Eine Disziplinarstrafe (§ 34) wird von der Geschäftsführung mit\nZustimmung des Betriebsrates verhängt. Ansonsten wird die Disziplinarstrafe\nauf Grund eines Erkenntnisspruches des zuständigen Disziplinarausschusses\nverhängt. Dabei ist folgendes Verfahren einzuhalten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einleitung des Verfahrens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einleitung des Disziplinarverfahrens erfolgt durch die gesetzliche\nVertretung der Unternehmung bzw. durch die von ihr beauftragten Personen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorerhebungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Betriebsleiter veranlasst einvernehmlich mit dem Betriebsrat die zur\nAufklärung des Sachverhaltes erforderlichen Ermittlungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das wesentliche Ergebnis der Ermittlungen ist dem Beschuldigten bekannt zu\ngeben. Er ist über die ihm zur Last gelegte Verfehlung unter Aufnahme einer\nNiederschrift zu hören. Er kann sich auch schriftlich dazu äußern. Hierauf\nentscheidet der Betriebsleiter im Einvernehmen mit dem Betriebsrat über die\nFortsetzung oder Einstellung des Verfahrens.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fortsetzung des Verfahrens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird das Verfahren nicht eingestellt, so ist dasselbe vom\nDisziplinarausschuss, der aus je 2 Vertretern der Unternehmung und des\nBetriebsrates besteht, die einen unparteiischen Vorsitzenden als weiteres\nMitglied mit Stimmenmehrheit wählen, durchzuführen. Die Entscheidung des\nDisziplinarausschusses erfolgt mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit\nentscheidet die Stimme des Vorsitzenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Betrieben ohne Betriebsrat treten anstelle der Vertreter des\nBetriebsrates die beiden an Lebensjahren ältesten Arbeitnehmer des\nUnternehmens. Leitende Angestellte (§ 1 Abs 2 Z8 AZG) sowie befangene Personen\ndürfen nicht als solche Mitglieder des Disziplinarausschusses herangezogen\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verständigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die verhängte Strafe wird durch schriftlichen Bescheid festgestellt. Der\nBescheid muss eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e.Begründung der Strafverhängung und eine Belehrung über\nBeschwerdemöglichkeiten enthalten. Er ist dem Bediensteten von der\nGeschäftsführung des Unternehmens auszuhändigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rechtsmittel gegen Disziplinarstrafen nach § 34 lit. a bis c\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Beschuldigte kann gegen eine Disziplinarstrafe innerhalb von 7 Tagen\nnach Erhalt des Bescheides Beschwerde erheben. Die Beschwerde ist schriftlich\nbei der Geschäftsführung des Unternehmens einzulegen. Der\nDisziplinarausschuss, welcher die Strafe verhängt hat, ist zu ihrer\nAbänderung nicht befugt, sondern er hat die Beschwerde innerhalb einer Woche\nmit einem Bericht über die Vorgänge der Beschwerdekommission vorzulegen. Die\nBeschwerdekommission, die fallweise zusammentritt, besteht aus je einem\nVertreter der Gewerkschaft, des Fachverbandes der Seilbahnen, der Bediensteten\nund der Unternehmung, die einen unparteiischen Vorsitzenden als weiteres\nMitglied wählen, und entscheidet endgültig. Durch Betriebsvereinbarung kann\neine andere Zusammensetzung der Beschwerdekommission festgelegt werden.\nMitglieder des Disziplinarausschusses sind von der Mitgliedschaft in der\nBeschwerdekommission ausgeschlossen. Für das Verfahren vor der\nBeschwerdekommission\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f.gelten sinngemäß die Bestimmungen über den Disziplinarausschuss. Ist\ninnerhalb der Beschwerdefrist von 7 Tagen keine Beschwerdeschrift eingegangen\noder ist die Beschwerde als unbegründet abgelehnt worden, ist die verhängte\nStrafe rechtswirksam.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rechtsmittel gegen Disziplinarstrafen nach § 34 lit. d und e\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entscheidungen über die Umsetzung von durch den Disziplinarausschuss\nvorgeschlagenen Disziplinarstrafen nach § 34 lit. d bis e trifft die\ngesetzliche Vertretung des Unternehmens. Für die weitere Überprüfung der\nEntscheidung bzw. die Mitwirkungsrechte des Betriebsrates gelten die\nBestimmungen der §§ 101 (Mitwirkung bei Versetzungen) und 105 (Mitwirkung bei\nKündigungen) ArbVG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Vollstreckung einer allenfalls verhängten Geldstrafe darf erst\nerfolgen, wenn die rechtswirksam ist. Die Geldstrafe ist bei der nächsten\nLohnabrechnung einzubehalten, sofern der Bedienstete sie bis zu diesem\nZeitpunkt nicht freiwillig entrichtet. Der Betrag ist an die\nUnterstützungslade abzuführen. Disziplinarstrafen sind im Personalakt zu\nvermerken. Eine solche Vormerkung erlischt nach tadelloser 3-jähriger\nDienstleistung. Eine Löschung kann auch ohne Rücksicht auf die abgelaufene\nZeit anlässlich der Eintragung einer Belobigung oder Anerkennung erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 36 RECHTSFOLGEN FÜR DEN DISZIPLINIERTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bei Kündigung oder Entlassung verliert der Bedienstete den Titel und das\nEntgelt mit dem Tage, an dem das Dienstverhältnis endet. Er hat die\nDienstwohnung spätestens mit Beendigung des Dienstverhältnisses zu\nräumen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Er verliert alle dienstlichen Begünstigungen, insbesondere die Berechtigung\nzum Tragen der Uniform.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 37 ENTHEBUNG VOM DIENST\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>In Fällen, in welchen mit Rücksicht auf die Sicherheit des Dienstes oder\naus anderen Gründen die Belassung eines Bediensteten im Dienst bedenklich\nerscheint oder die Dienstentlassung aufgrund dieses Kollektivvertrages in\nBetracht kommt, kann die Betriebsleitung, in dringenden Fällen auch der\nunmittelbare Vorgesetzte, die sofortige Enthebung des Beschuldigten vom Dienst\nverfügen. Über die von einem Vorgesetzten angeordnete Enthebung oder\nAbziehung ist unverzüglich die Entscheidung der Betriebsleitung anzurufen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von jeder Enthebung eines Bediensteten oder einer dauernden Abziehung von\nseinem bisherigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstposten ist der Betriebsrat von der Betriebsleitung sofort zu\nverständigen. Jeder enthobene Bedienstete erhält 8 Tage den vollen Lohn, in\nweiterer Folge die Hälfte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird die Enthebung aufgehoben oder die Kündigung ausgesprochen, wird die\nzurückbehaltene Hälfte des Lohnes unter Einbehaltung der auf den Dienstnehmer\nentfallenden Abzüge ausgefolgt. Tritt Entlassung ein, so verfallen die\nzurückbehaltenen Bezüge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 38 UNTERSTÜTZUNGSLADE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Zur Unterstützung bedürftiger Bediensteter wird in jedem Unternehmen eine\nUnterstützungslade geschaffen. Dieselbe wird durch freiwillige Zuwendung der\nUnternehmung erhalten und deren Geldbestand vermehrt. Sie ist gemeinsames\nEigentum der Bediensteten und wird vom Unternehmen im Einvernehmen zinstragend\nangelegt. Die näheren Bestimmungen sind einer besonderen Regelung im\nEinvernehmen mit dem Betriebsrat vorbehalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 39 SCHLICHTUNG VON STREITIGKEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Mit der Beilegung von Streitigkeiten, die sich aus der Auslegung dieses\nKollektivvertrages ergeben, hat sich vor Anrufung des Bundeseinigungsamtes ein\nparitätisches, aus je 3 Vertretern der vertragschließenden Parteien\nzusammengesetztes Schiedsgericht zu befassen, dessen Mitglieder möglichst dem\nKreis der an den Verhandlungen über diesen Kollektivvertrag Beteiligten zu\nentnehmen sind. Entscheidend bei der Abstimmung ist einfache Stimmenmehrheit\nder abgegebenen Stimmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Der Vorsitz für diese Verhandlung wird durch das Los bestimmt. Der\nVorsitzende behält sein Stimmrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Kann eine Einigung nicht erzielt werden, so ist das zuständige\nBundeseinigungsamt anzurufen. Die Entscheidung des Bundeseinigungsamtes ist\nendgültig und für beide Vertragspartner bindend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 40 SCHLUSSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Der gegenständliche Kollektivvertrag tritt mit 1. Mai 2022 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Günstigere arbeits- und lohnrechtliche Bedingungen bleiben dort, wo sie\nbestehen, aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Wird ein Bediensteter von einer Seilbahn zu einem im Eigentum oder\nMiteigentum und in Betriebsgemeinschaft stehenden Schlepplift versetzt, so\nuntersteht er weiterhin diesem Kollektivvertrag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 1. Mai 2022\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>FACHVERBAND DER SEILBAHNEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Fachverbandsobmann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Geschäftsführer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">GEWERKSCHAFT VIDA\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der\n        Vorsitzende\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der\n        Bundesgeschäftsführer\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">KV AUSSCHUSS SEILBAHNEN\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der\n        Sprecher\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der\n        Sekretär\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Ch2>ANHANG I\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTITLE_trigger\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_selected_period\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTITLE_trigger\">\u003Cp>Entlohnung (gem. § 18) Gültig ab 1. Mai 2021 in €\u003C\u002Fp>\n\n\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">alt\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">stufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">neu\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">GRUPP\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Grundlohn\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">E A Stdl.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">GRUPP\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Grundlohn\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">E B Stdl.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">GRUPP\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Grundlohn\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">E C Stdl.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">GRUPP\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Grundlohn\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">E D Stdl.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">0\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.750,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">10,12\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.781,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">10,29\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.867,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">10,79\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.921,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">11,10\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.871,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">10,82\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.963,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">11,35\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.058,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">11,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.139,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12,36\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.103,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12,16\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.221,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12,84\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.317,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">13,39\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.244,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12,97\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.387,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">13,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.511,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">14,51\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">11\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.341,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">13,53\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.508,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">14,50\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.646,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,29\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.390,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">13,82\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.568,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">14,84\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.716,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,70\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">13\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.443,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">14,12\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.633,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,22\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.782,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16,08\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">14\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.495,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">14,42\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.696,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,58\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.850,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16,47\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.551,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">14,75\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.762,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,97\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.918,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16,87\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.603,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,05\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.824,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16,32\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.986,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">17,26\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">17\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.666,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,41\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.888,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16,69\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.056,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">17,66\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">18\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.716,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">15,70\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.952,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">17,06\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.122,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">18,05\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">19\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.768,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.018,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">17,45\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.185,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">18,41\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"29\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">20\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"89\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Csub>\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"55\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Csub>\u003Cspan lang=\"DE\">—\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fsub>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.825,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"56\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16,33\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.076,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">17,78\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"86\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.255,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"48\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">18,82\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-wageincreasetype2\">\u003Cp>KV-Erhöhung für 12 Monate: 4,5%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlingseinkommen:\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Lehrlinge erhalten nachstehenden Prozentsatz des Lohnes eines\nSeilbahnbediensteten ohne besondere Vorkenntnisse gemäß Gruppe A Stufe 0:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im 1. Lehrjahr60 %€ 1.050,00€ 6,07\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im 2. Lehrjahr70 %€ 1.225,00€ 7,08\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im 3. Lehrjahr80 %€ 1.400,00€ 8,09\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im 4. Lehrjahr*) 100 % € 1.750,00 € 10,12\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ferialarbeitnehmer, die für maximal einen Monat beschäftigt werden, sowie\nPflichtpraktikanten während der gesamten Praktikumsdauer werden wie folgt\nentschädigt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"189\" rowspan=\"2\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">in der 10.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Schulstufe oder\n        niedriger\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"47\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"139\" rowspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        1.050,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"94\" rowspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        6,07\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"47\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"189\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">in der 11.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Schulstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"47\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">=\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"139\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        1.225,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"94\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€ 7,08\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"189\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">in der 12.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Schulstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"47\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">=\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"139\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        1.400,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"94\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€ 8,09\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"189\" rowspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">in der 13.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Schulstufe bzw.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Student\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"47\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"139\" rowspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        1.750,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"94\" rowspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        10,12\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"47\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Gruppe A:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Seilbahnbedienstete ohne besondere Vorkenntnisse, Lehrlinge ab dem\nvollendeten 18. Lebensjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gruppe B:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeiten, die gewisse fachspezifische Vorkenntnisse erfordern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>z.B.: Schaffner, Stationsbedienstete, Beschneiungshelfer, Pistenretter,\nPistengerätefahrer im 1. und 2. Dienstjahr, Kassier (Aushilfskassier),\neinfache Büroangestellte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gruppe C:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifizierte Tätigkeiten mit eigenem Verantwortungsbereich bzw.\nFührungsfunktion\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>z.B. Maschinisten mit Prüfung, Beschneier, Pistenretter mit\nfachspezifischen Ausbildungseinheiten, Pistengerätefahrer ab dem 3.\nDienstjahr, Windengerätefahrer, Kassier (Hauptkassier), qualifizierte\nBüroangestellte, Facharbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung gemäß\nBAG, deren Facharbeit im Betrieb verwendet wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gruppe D:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Besonders qualifizierte Tätigkeiten mit großer Verantwortung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>z.B. Obermaschinist, Vorarbeiter, Angestellter mit großer Verantwortung,\nFacharbeiter im erlernten Doppelberuf Seilbahntechnik\u002FElektrotechnik\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Lehrlinge ab dem vollendeten 18. Lebensjahr erhalten ab dem auf den 18.\nGeburtstag folgenden Monat unabhängig vom Lehrjahr 100% gemäß Gruppe A Stufe\n0\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG II\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarungin Betrieben ohne Betriebsrat: Einzelvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zwischenals Arbeitgeber und dem Betriebsrat der Arbeiter\u002FAngestellten\nwird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nachfolgendes Arbeitszeitflexibilisierungsmodell abgeschlossen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Geltungsbereich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Betriebsvereinbarung gilt für alle vom Betriebsrat vertretenen\nArbeitnehmer im Sinne des § 36 ArbVG, welche sich schriftlich zur Teilnahme am\nModell der flexiblen Arbeitszeit bereit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erklären. Die Teilnahme am Modell der flexiblen Arbeitszeit ist freiwillig.\nDie Ablehnung der Teilnahme am Modell der flexiblen Arbeitszeit darf zu\nkeinerlei arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Durchrechnungszeitraum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der einjährige Durchrechnungszeitraum beginnt mit dem 1.11. eines\nKalenderjahres. Das angesparte Zeitguthaben ist bis 31.10. des Folgejahres zu\nkonsumieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)Aufbau des Zeitguthabens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die in einem Monat über 173 Stunden hinausgehende Mehrarbeitszeit kann als\nZeitguthaben angespart werden. Das Zeitguthaben wird wie folgt angespart:\nMehrarbeit bis zu maximal 126 Stunden ist dem Zeitkonto im Verhältnis 1:1,25\ngutzuschreiben. Mehrstunden in der Zeit von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr bzw. an den\nfestgelegten freien Tagen oder an den in §7 Z1 Kollektivvertrag genannten\nfreien Sonntagen sind mit 1:1,5 dem Zeitkonto gutgeschrieben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf Wunsch des AN sind Vereinbarungen von mehr als 126 Stunden individuell\nmöglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Verbrauch von Zeitguthaben:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Verbrauch des Zeitguthabens kann nur in ganzen Arbeitstagen erfolgen.\nDer AN ist verpflichtet, das Zeitguthaben zwischen 1.4. und 31.10. zu\nverbrauchen. Er kann über den Zeitpunkt des Verbrauches alleine entscheiden.\nDiese Entscheidung ist für den AG verbindlich. Der beabsichtigte Verbrauch ist\ndem AG aber jeweils spätestens einen Monat im voraus bekannt zu geben. Ist ein\nVerbrauch des Zeitguthabens aus Gründen, die der AN nicht zu vertreten hat,\nnicht möglich, so gilt Punkt e).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist vom AN ein anderer Zeitraum für den Verbrauch des Zeitguthabens\nerwünscht, ist dies nur im Einvernehmen mit dem AG zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e)Abgeltung von nicht verbrauchten Zeitguthaben:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das bis zum 31.10. des Kalenderjahres bzw. dem Zeitpunkt der Beendigung des\nArbeitsverhältnisses nicht verbrauchte Zeitguthaben (bereinigt um den\nMehrarbeitszuschlag gemäß Pkt. c) wird mit dem entsprechenden\nÜberstundenzuschlag spätestens mit dem Novemberlohn bzw. der Endabrechnung\nausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f)Sommerbahnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Sommerbahnen gilt der Durchrechnungszeitraum vom 1.5. bis 30.4. des\nFolgejahres. Der Verbrauch des Zeitguthabens gemäß Punkt e) erfolgt zwischen\n1.11. bis 30.4. Die Abgeltung von nicht verbrauchten Zeitguthaben erfolgt\nspätestens mit dem Mailohn. Die übrigen Bestimmungen sind sinngemäß\nanzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g)Kündigung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die gegenständliche Vereinbarung kann unter Einhaltung einer einmonatigen\nKündigungsfrist schriftlich von beiden Vertragspartnern zum Ende des\nDurchrechnungszeitraumes gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für den AGFür den Betriebsrat*)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) in Betrieben ohne Betriebsrat: Bedienstete bzw. Bediensteter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG III\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erläuterungen zu § 18\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eintritte vor dem 1.9.1998:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das alte Lohnschema mit 20 Stufen ist gültig. Umstufungen\n(Zeitvorrückungen) erfolgen alle 2 Jahre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf ein konkretes Beispielbezogen bedeutet das Folgendes: Ein Bediensteter\nist in Gruppe B, Stufe 11 alt (= € 2.240,00) eingereiht und rückt nach 2\nJahren automatisch in die Stufe 12 alt (= €2.287,00).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach diesem Lohnschema kann bei einer aufrechten Überzahlungsklausel eine\njährliche Kollektivvertragserhöhung nicht durch eine frühere Überzahlung\naufgesogen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies bedeutet Folgendes: Hat der Bedienstete zum Zeitpunkt der Vorrückung\nz.B. einen Lohn von € 2.340,00, also eine Überzahlung von € 100,00, ist\ndiese Überzahlung aufrecht zu erhalten und beträgt der neue Lohn €\n2.387,00.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eintritte ab 1.9.1998:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für ab 1.9.1998 eingetretene Mitarbeiter wurde das Entlohnungssystem derart\numgestellt, dass es sich bei den nunmehr gekennzeichneten \"Stufen\" (0, 1,2, 3,\n4 und 5) nur mehr um Garantielöhne zu einem bestimmten Zeitpunkthandelt und\nfür den Fall, dass ein Mitarbeiter Überzahlungen erhält (höhere Beträge\nbereits zu einem früheren Zeitpunkt) gibt es dadurch keine automatische\n\"Vorrückung\" mehr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf ein konkretes Beispiel bezogen bedeutet das Folgendes: Ein Bediensteter\nist in Gruppe C, Stufe 1 eingereiht (= € 1.969,00) und wird mit € 331,00\nüberzahlt, um auf den gewünschten Lohn von € 2.300,00 zu kommen. Nach 6\nJahren wäre lt. aktueller Tabelle ein Lohn von €2.125,00 zu zahlen. Da er\nbereits wesentlich darüber liegt, wird keine Erhöhung vorgenommen. Nach\nweiteren 6 Jahren müsste der Dienstnehmer lt. aktueller Tabelle € 2.284,00\nerhalten. Der Lohn ist nach wie vor höher, daher ist keine Lohnerhöhung\nnotwendig, usw., bis der Dienstnehmer allenfalls bei Stufe 4 oder 5 darunter\nliegt. Erst dann wäre der Lohn um die Differenz anzuheben. KV-Erhöhungen\nbeziehen sich nur auf die den jeweiligen Stufen entsprechenden Beträge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beträgt der Einstiegslohn jedoch nur € 2.000,00 (Überzahlung € 31,00),\nist nach sechs Jahren der laut Tabelle gebührende Lohn von € 2.125,00 zu\nbezahlen, um den kollektivvertraglichen Mindestlohn einzuhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beispiele zur Übergangsregelung gemäß §18 Z4 lit c:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Facharbeiter im erlernten Beruf, Ersteintritt 1.9.2017:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Umstufung in Lohnstufe C\u002F2: 1.5.2019 Umstufung in Lohnstufe C\u002F3: 1.5.2025\nUmstufung in Lohnstufe C\u002F4: 1.5.2031\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Facharbeiter im erlernten Beruf, Ersteintritt 1.11.2014:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Umstufung in Lohnstufe C\u002F2: 1.5.2019 Umstufung in Lohnstufe C\u002F3: 1.5.2022\nUmstufung in Lohnstufe C\u002F4: 1.5.2028\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Facharbeiter mit abgeschlossener Ausbildung im Lehrberuf Seilbahntechnik,\nErsteintritt 1.9.2017:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Umstufung in Lohnstufe C\u002F2: 1.5.2019 Umstufung in Lohnstufe C\u002F3: 1.5.2022\nUmstufung in Lohnstufe C\u002F4: 1.5.2028\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANLAGE\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der gegenständliche Kollektivvertrag findet keine Anwendung auf folgende\nSeilbahnen: Hallstätter Salzbergbahn Seilbahn Obertraun-Gjaidalm ÖBB-Seilbahn\nStubach-Weißsee (2 Sektionen)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stand 1. Mai 2022\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start":44,"cbasignmultiple":48,"JOBTITLE_trigger":52,"contracttrial":56,"contractseverancepay":60,"severance_perc":64,"severance_dismissal_type":68,"sicknesspaytxt":72,"sicknessmaxdays":76,"disabilitypay":80,"protectiveclothing":82,"funeralpay":86,"paidmaternityleave":90,"childcare":94,"deathrelativesleave":98,"marriage":102,"WORKHOURS_trigger":106,"hourspday_select":110,"dayspweek_select":114,"MAXHOURS_trigger":118,"PAIDLEAV_trigger":122,"bankholidays1":126,"SCHEDULE_trigger":130,"ADMINISTRATIVE_trigger":134,"WAGES_trigger":138,"PAYSCALES_selected_period":142,"wageincreasetype2":144,"ONCERISE_trigger":148,"NOCTPREM_trigger":152,"CONSIGN_trigger":156,"OVERTIME_trigger":160,"SENIOR_trigger":164,"coveroccup_comments":168},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start","Dieser Kollektivvertrag tritt mit 1. Mai","Dieser Kollektivvertrag tritt mit 1. Mai 2022 in Kraft. Er kann jederzeit\nvon beiden Vertragsteilen 4 Wochen vor Ablauf eines jeden Kalendervierteljahres\nmittels eingeschriebenen Briefes gekündigt werden. Die Gültigkeit des\nAbschlusses beträgt 12 Monate.\n\nWährend der Kündigungsfrist sind zwischen den Vertragspartnern\nVerhandlungen über den Abschluss des neuen Kollektivvertrages zu führen, der\nanstelle des gekündigten Vertrages zu treten hat.",{"bindId":49,"name":50,"text":51},"cbasignmultiple","1.Dieser Kollektivvertrag wurde zwischen","1.Dieser Kollektivvertrag wurde zwischen der Wirtschaftskammer Österreich,\nFachverband der Seilbahnen, Wien 4, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem\nÖsterreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft vida, Wien 2, Johann-Böhm\nPlatz 1, andererseits abgeschlossen, womit der Kollektivvertrag für die\nBediensteten der österreichischen Seilbahnen vom 1. Mai 2021 abgeändert\nwird.",{"bindId":53,"name":54,"text":55},"JOBTITLE_trigger","Entlohnung (gem. § 18) Gültig ab 1. Mai ","Entlohnung (gem. § 18) Gültig ab 1. Mai 2021 in €\n\n",{"bindId":57,"name":58,"text":59},"contracttrial","4.Nach der Probezeit erhält der Bedienst","4.Nach der Probezeit erhält der Bedienstete einen Dienstzettel gemäß § 2\nAVRAG.\n\n§ 5 PFLICHTEN DES BEDIENSTETEN",{"bindId":61,"name":62,"text":63},"contractseverancepay","§ 25 ABFERTIGUNG Die Abfertigung gebührt","§ 25 ABFERTIGUNG\n\nDie Abfertigung gebührt gemäß dem Betrieblichen Mitarbeitervorsorgegesetz\n(BMVG) in der jeweils geltenden Fassung.",{"bindId":65,"name":66,"text":67},"severance_perc","3 Entgelte 10. Dienstjahr","3\n        Entgelte\n      \n    \n    \n      10.\n        Dienstjahr",{"bindId":69,"name":70,"text":71},"severance_dismissal_type","2.Ein Anspruch auf Abfertigung besteht n","2.Ein Anspruch auf Abfertigung besteht nicht: bei Entlassung;\n\nbei vorzeitigem Austritt ohne wichtigen Grund;\n\nbei Kündigung durch den Bediensteten, mit Ausnahme bei Erreichung des\npensionsfähigen Alters.",{"bindId":73,"name":74,"text":75},"sicknesspaytxt","Der Krankengeldzuschuss gebührt in der H","Der Krankengeldzuschuss gebührt in der Höhe von 5 % des\nkollektivvertraglichen Grundlohnes. Der kollektivvertragliche Grundlohn setzt\nsich zusammen aus:\n\nkollektivvertraglicher Mindestlohn in der jeweiligen\nVerwendungsgruppe\u002F-stufe c)",{"bindId":77,"name":78,"text":79},"sicknessmaxdays","Die Dauer dieses Krankengeldzuschusses b","Die Dauer dieses Krankengeldzuschusses beträgt:\n\n",{"bindId":81,"name":78,"text":79},"disabilitypay",{"bindId":83,"name":84,"text":85},"protectiveclothing","§ 28 DIENSTKLEIDUNG 1.Bedienstete, die i","§ 28 DIENSTKLEIDUNG\n\n1.Bedienstete, die im ausübenden Fahrdienst mit dem Publikum in Verkehr\ntreten, sind verpflichtet, bei Ausübung ihres Dienstes die vom Unternehmen zur\nVerfügung zu stellende Dienstkleidung, wie Hose, Jacke, Kopfbedeckung\n(Sommer\u002FWinter), zu tragen.",{"bindId":87,"name":88,"text":89},"funeralpay","26 STERBEGELD 1.Im Falle des Ablebens ei","26 STERBEGELD\n\n1.Im Falle des Ablebens eines oder einer Bediensteten erhalten ein\nSterbegeld:",{"bindId":91,"name":92,"text":93},"paidmaternityleave","8.Karenzzeiten im laufenden Dienstverhäl","8.Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach dem MSchG und dem VKG\nwerden für Geburten ab dem 1.5.2019 im Ausmaß von insgesamt höchstens 24\nMonaten auf Lohn- und Gehaltsvorrückungen, Urlaubsausmaß, Kündigungsfristen\nsowie Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Unglücksfall) angerechnet.\nKarenzzeiten, die bereits vor dem 1.5.2019 im laufenden Arbeitsverhältnis\nangerechnet wurden, sind bei der Berechnung des Höchstausmaßes von\n\n24 Monaten zu berücksichtigen und stehen daher nicht zusätzlich zu.",{"bindId":95,"name":96,"text":97},"childcare","e)für Pflege-, Betreuungs- und Begleitun","e)für Pflege-, Betreuungs- und Begleitungsfreistellung gilt § 16 UrlG,\nsofern eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorgelegt wird\n\nf)bei Wahrnehmung amtlicher (gerichtlicher, militärischer, polizeilicher)\nTermine, wenn diese Vorladungen mit der Dienstleistung im Zusammenhang stehen.\nDer Bedienstete hat die schriftliche Vorladung rechtzeitig seinem\nBetriebsleiter vorzuweisen",{"bindId":99,"name":100,"text":101},"deathrelativesleave","beim Tod der Ehegattin(-gatten), Lebensg","beim Tod der\n        Ehegattin(-gatten), Lebensgefährtin(-gefährten)\n      \n      2 Tage",{"bindId":103,"name":104,"text":105},"marriage","2 Tage bei Entbindung der Ehefrau oder d","2\n        Tage\n      \n    \n    \n      bei\n        Entbindung der Ehefrau oder der im gemeinsamen Haushalt lebenden\n        Lebensgefährtin",{"bindId":107,"name":108,"text":109},"WORKHOURS_trigger","§ 6 NORMALARBEITSZEIT 1.Allgemeine Besti","§ 6 NORMALARBEITSZEIT\n\n1.Allgemeine Bestimmungen",{"bindId":111,"name":112,"text":113},"hourspday_select","Die tägliche Normalarbeitszeit darf 10 S","Die tägliche Normalarbeitszeit darf 10 Stunden, die wöchentliche\nNormalarbeitszeit 40 Stunden nicht überschreiten, soweit im Folgenden nichts\nanderes bestimmt wird.\n\nBei Minderleistungen, die im Monat 173 Stunden nicht erreichen, wird der\nMonatslohn garantiert, außer bei Bediensteten, die innerhalb eines Monats ein-\nbzw. austreten und bei Teilzeitbeschäftigten. Aus der Diensteinteilung\nentstehende Minusstunden dürfen für die Berechnung der garantierten 173\nStunden nicht in den Folgemonat übertragen werden.",{"bindId":115,"name":116,"text":117},"dayspweek_select","Die Verteilung der wöchentlichen Normala","Die Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auf die einzelnen\nWochentage, der Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit sowie die Dauer\nund Lage der Pausen sind gemäß Z 5. festzulegen.\n\n3.Durchrechnung der Normalarbeitszeit",{"bindId":119,"name":120,"text":121},"MAXHOURS_trigger","2.Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsbe","2.Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsbedarfes ist die Leistung von\nÜberstunden bis zu einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 60 Stunden und\neiner täglichen Höchstarbeitszeit von\n\n12 Stunden zulässig. Die Höchstgrenze für die tägliche Arbeitszeit von\n12 Stunden gilt nicht in den Fällen der Z 9.",{"bindId":123,"name":124,"text":125},"PAIDLEAV_trigger","§ 22 URLAUB 1.Den Bediensteten gebührt i","§ 22 URLAUB\n\n1.Den Bediensteten gebührt in jedem Jahr ein ununterbrochener bezahlter\nUrlaub. Das Urlaubsausmaß beträgt bei einer Dienstzeit von weniger als 25\nJahren 30 Werktage und erhöht sich nach Vollendung des 25. Jahres auf 36\nWerktage.",{"bindId":127,"name":128,"text":129},"bankholidays1","3.Als gesetzliche Feiertage gelten der 1","3.Als gesetzliche Feiertage gelten der 1. Jänner, 6. Jänner, Ostermontag,\n1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 15. August, 26.\nOktober, 1. November, 8. Dezember, 25. Dezember und 26. Dezember.\n\n4.Im Übrigen gelten für die §§ 9 und 11 die Bestimmungen des\nArbeitszeitruhegesetzes, BGBl.",{"bindId":131,"name":132,"text":133},"SCHEDULE_trigger","§ 8 SONN-, FEIERTAGS- UND NACHTARBEIT, R","§ 8 SONN-, FEIERTAGS- UND NACHTARBEIT, RUHEZEITEN\n\n1.Sonn- und Feiertage sind mit Rücksicht auf die Eigenart des Betriebes\nArbeitstage, doch muss die Diensteinteilung jedem Bediensteten mindestens 15\nSonntage während eines ganzen Kalenderjahres arbeitsfrei lassen. Die 15\narbeitsfreien Sonntage im Kalenderjahr werden bei nicht ganzjährig\nBeschäftigten aliquotiert (15:12x absolvierte Monate auf einen ganzen Sonntag\nkaufmännisch gerundet). Abweichend davon kann für nicht ganzjährig\nBeschäftigte durch",{"bindId":135,"name":136,"text":137},"ADMINISTRATIVE_trigger","f)bei Wahrnehmung amtlicher (gerichtlich","f)bei Wahrnehmung amtlicher (gerichtlicher, militärischer, polizeilicher)\nTermine, wenn diese Vorladungen mit der Dienstleistung im Zusammenhang stehen.\nDer Bedienstete hat die schriftliche Vorladung rechtzeitig seinem\nBetriebsleiter vorzuweisen\n\ng)bei amtsärztlich angeordnetem Fernbleiben von der Arbeit, wenn\nansteckende Krankheiten in der Familie (Wohngenosse) vorkommen, für die Zeit,\ndie vom Gesundheitsamt vorgeschrieben wurde",{"bindId":139,"name":140,"text":141},"WAGES_trigger","§ 18 ENTLOHNUNG 1.Die Höhe der Entlohnun","§ 18 ENTLOHNUNG\n\n1.Die Höhe der Entlohnung wird im Anhang I festgelegt.",{"bindId":143,"name":54,"text":55},"PAYSCALES_selected_period",{"bindId":145,"name":146,"text":147},"wageincreasetype2","KV-Erhöhung für 12 Monate: 4,5% Lehrling","KV-Erhöhung für 12 Monate: 4,5%\n\nLehrlingseinkommen:",{"bindId":149,"name":150,"text":151},"ONCERISE_trigger","§ 21 WEIHNACHTSREMUNERATION UND URLAUBSZ","§ 21 WEIHNACHTSREMUNERATION UND URLAUBSZUSCHUSS\n\n1.Bedienstete und Lehrlinge, die am 1. Dezember ein Jahr im Betrieb\nbeschäftigt sind, erhalten eine Weihnachtsremuneration, die mit dem\nNovemberlohn fällig ist. Diese beträgt für alle Bediensteten einen\nMonatslohn in der Höhe des Novemberlohnes, für Lehrlinge ein monatliches\nLehrlingseinkommen in der Höhe des Lehrlingseinkommens für den November.\nBedienstete im",{"bindId":153,"name":154,"text":155},"NOCTPREM_trigger","2.Jedem Bediensteten gebührt bei einer A","2.Jedem Bediensteten gebührt bei einer Arbeitsleistung zwischen 19:00 Uhr\nund 7:00 Uhr innerhalb der Normalarbeitszeit ein Zuschlag von 10 % für die\njeweilige Arbeitsstunde. Günstigere betriebliche Regelungen bleiben aufrecht,\nder 10-%-Zuschlag wird jedoch darauf angerechnet (Pauschale Abgeltungen für\nNachtarbeit sind durch 12 Stunden\u002FNacht zu dividieren).",{"bindId":157,"name":158,"text":159},"CONSIGN_trigger","4.2.Warte- und Bereitschaftszeiten gemäß","4.2.Warte- und Bereitschaftszeiten gemäß § 18 Abs 3 AZG gelten als\nArbeitszeit. Durch solche Zeiten darf die wöchentliche Normalarbeitszeit bis\nauf 60 Stunden ausgedehnt werden.\n\n5.Der Dienstplan wird vom Betriebsleiter unter Berücksichtigung der\nbetrieblichen Erfordernisse erstellt und ist bis spätestens 5 Tage vor\nInkrafttreten den Bediensteten zur Kenntnis zu bringen. Soweit ein Betriebsrat\nvorhanden ist, ist das Einvernehmen mit diesem herzustellen. Kurzfristige\nAbänderungen wegen Fahrplanwechsel oder Extremsituationen (wie Schneemangel\noder anderen Ereignissen, die den Fahrbetrieb beeinträchtigen) sind in\nAbsprache mit dem Betriebsrat möglich. Wird eine tägliche Arbeitszeit von\nmehr als 10 Stunden eingeplant, kann der Beschäftigte innerhalb einer Frist\nvon 5 Tagen nach Bekanntgabe des Dienstplanes die Leistung von Überstunden\nohne Angabe von Gründen schriftlich gegenüber der Betriebsleitung ablehnen.\nErfolgt innerhalb dieser Frist keine Erklärung, gilt die Überstundenleistung\nseitens des Bediensteten als genehmigt.",{"bindId":161,"name":162,"text":163},"OVERTIME_trigger","a)Tagesüberstunden (in der Zeit von 7.00","a)Tagesüberstunden (in der Zeit von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr) mit dem um 50 %\nerhöhten, auf eine Stunde entfallenden Lohn (1\u002F173 des Monatslohnes) pro\nStunde;\n\nb)Nachtüberstunden (in der Zeit von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr) mit dem um 100\n% erhöhten, auf eine Stunde entfallenden Lohn (1\u002F173 des Monatslohnes) pro\nStunde.",{"bindId":165,"name":166,"text":167},"SENIOR_trigger","§ 29 DIENSTJUBILÄUM Bedienstete und Lehr","§ 29 DIENSTJUBILÄUM\n\nBedienstete und Lehrlinge, welche nach dem 1.5.2017 eintreten, erhalten nach\neiner ununterbrochenen Dienstzeit von zwei Jahren einmalig ein Jubiläumsgeld\nin der Höhe eines halben Monatslohnes bzw. eines halben\nLehrlingseinkommens.",{"bindId":169,"name":170,"text":171},"coveroccup_comments","b)Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich","b)Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich auf die Bediensteten und Lehrlinge\nder Sessellifte, deren Fahrbetriebsmittel 1 Person fassen, und Kombilifte\n(gemäß § 2 Seilbahngesetz), ausgenommen jedoch die §§ 3 und 14 Z4. Der §\n28 dieses Kollektivvertrages findet mit der Einschränkung Anwendung, dass eine\nden Bediensteten dieser Seilbahnen entsprechende Arbeitskleidung zur Verfügung\ngestellt wird.\n\nc)Seilbahnen im Sinne dieses Kollektivvertrages sind für den öffentlichen\nVerkehr bestimmte Eisenbahnen, deren Fahrbetriebsmittel durch Seile\nspurgebunden bewegt werden. Von diesem Kollektivvertrag nicht erfasst sind die\nBediensteten und Lehrlinge der Schlepplifte und Materialseilbahnen.","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>AUT Austrian Federal Economic Chamber - Trade Division - 2022\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2022-05-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;2023-05-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Transport, Logistik, Post u. Telekommunikation \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-NACE2004\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Linienflugverkehr\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMEMPL_1\">\n                Name Gesellschaft: &rarr;&nbsp;Wirtschaftskammer Österreichs - Sparte Handel \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        vida - Gewerkschaft vida\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Not specified\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-sicknessmaxdaysnr\">\n                Maximale Tageszahl des bezahlten Krankenurlaubs &rarr;&nbsp;280 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;Professional risks, The relationship between work and health\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-funeralpayamount\">\n                Mindestbeitrag des Unternehmens zu Bestattungs-\u002F Beisetzungskosten: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;100.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidmaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Mutterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;104 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \u003Cdiv id=\"display-childcareleave\">\n                Bezahlter Urlaub pro Jahr im Fall der Pflege von Angehörigen: &rarr;&nbsp;The CBA explicitly refers to the law Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;2 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;Not specified Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc\">\n                Abfindung nach 5 Dienstjahren (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;300&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc_1_tenure\">\n                Abfindung nach einem Dienstjahr (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;No provision&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspday\">\n                Arbeitsstunden pro Tag: &rarr;&nbsp;10.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;40.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;20.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;30.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;6.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-bankholidays2\">\n                Bezahlte Feiertage: &rarr;&nbsp;Neujahr (1. Januar), Dreikönigsfest (6. Januar), Ostermontag, Nationalfeiertag (1. Mai), Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Independence Day of Lebanon \u002F Cambodia Water Festival (22nd November), Nationalfeiertag (26. Oktober ), Allerheiligen, Mariä Empfängnis , Weihnachten (25. Dezember), Weihnachten (26. Dezember)\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Ja\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in more than one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-STRUCINCR_trigger\">Gehaltserhöhung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreaseperc1\">\n                    Gehaltserhöhung: &rarr;&nbsp;4.5&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusperc1\">\n                    Einmalige Extrazahlung: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;110 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-CONSIGN_trigger\">Bezahlung für Bereitschaftsdienst:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n                \u003Cdiv id=\"display-standbyallowancetype1\">Bezahlung für Bereitschaftsdienst nur an Sonntagen &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-standbyallowancetype2\">Bezahlung für Bereitschaftsdienst an allen Wochentagen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SENIOR_trigger\">Dienstalterprämie\u003C\u002Fh4>\n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowanceperc1\">\n                    Dienstalterprämie: &rarr;&nbsp;50.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowancetype2\">\n                    Dienstalterprämie nach: &rarr;&nbsp;2 Dienstjahre\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[177],{"title":37,"slug":33},[179],{"type":180,"data":181},"call_to_action_body_block",{"title":182,"description":183,"variant":184,"link":185},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und Ländern","dark",{"title":182,"url":186,"description":182,"rel":187,"type":188},"\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002Ftarifvertrage-vergleichen","follow","internal",[190],{"type":180,"data":191},{"title":182,"description":183,"variant":184,"link":192},{"title":182,"url":186,"description":182,"rel":187,"type":188},[]]