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MÄRZ 2018 Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 1 VERTRAGSPARTNER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMTRAD4_1\">\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag wird abgeschlossen zwischen dem Österreichischen\nGewerkschaftsbund, Gewerkschaft PRO-GE, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1,\neinerseits und dem Arbeitgeberverband der Land- und Forstwirtschaft in\nNiederösterreich, Burgenland und Wien, 1010 Wien, Schauflergasse 6\u002F5\u002F20,\nandererseits.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 2 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Bundesländer Niederösterreich, Burgenland und Wien\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coverunion_trigger\">\u003Cp>Für alle Dienstnehmer und Dienstgeber der landwirtschaftlichen Betriebe,\nihrer Neben- und Hilfsbetriebe, der Betriebe der landwirtschaftlichen\nGenossenschaften, die zur Zeit des Abschlusses dieses Kollektivvertrages\nMitglieder der am Kollektivvertrag beteiligten Körperschaften\n(Vertragspartner) waren oder später werden, ferner auf Dienstgeber, auf die\nder Betrieb oder ein Teilbetrieb der vorher genannten Dienstgeber übergeht.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Ausgenommen vom fachlichen Geltungsbereich sind Dienstverhältnisse zu\nDienstnehmern, die bei einem bäuerlichen Betrieb im Sinne der jeweils\ngeltenden Bestimmungen der Landarbeitsordnung beschäftigt sind (§§ 143 Abs.\n3 NÖ LAO, 142 Abs. 2 Burgenländische LAO, 143 Abs. 3 Wiener LAO).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Taglöhner, Erntehelfer und Saisonarbeiter, die insgesamt maximal\nsechs Monate pro Kalenderjahr in den vorgenannten Betrieben beschäftigt sind\nund auf die das Landarbeitsgesetz und die jeweilige Landarbeitsordnung in ihrer\nGänze Anwendung finden. Erntehelfer sind Dienstnehmer, die maximal sechs\nWochen pro Erntearbeit beschäftigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Geschlechtsspezifische Ausdrücke gelten für Männer und Frauen in\ngleicher Weise.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrial\">\u003Ch3>§ 3 PROBEDIENSTVERHÄLTNIS\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrialperiod\">\u003Cp>Bei der erstmaligen Beschäftigung im Betrieb kann eine Probezeit bei\nErntehelfern von maximal einer Woche, bei Saisonarbeitern von maximal einem\nMonat vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 4 ARBEITSZEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek_select\">\u003Cp>1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt 40 Stunden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Die Arbeitszeit kann den Betriebserfordernissen entsprechend wie folgt\nverteilt werden:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Arbeitszeitverteilung zur Abdeckung von Arbeitsspitzen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die wöchentliche Normalarbeitszeit darf während der Arbeitsspitzen\ninnerhalb eines halben Jahres durch maximal 13 Wochen auf insgesamt 43 Stunden\nausgedehnt und durch ebenfalls\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>höchstens 13 Wochen auf 37 Stunden verkürzt werden, sodass im\nJahresdurchschnitt die wöchentliche Normalarbeitszeit nicht überschritten\nwird. Ist bei der unterschiedlichen Arbeitszeit ein zeitlicher Ausgleich\ninnerhalb der Dienstzeit nicht möglich, so ist für die nicht ausgeglichenen\nStunden der entsprechende Überstundenzuschlag zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-flexible_work_options\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-flexworktxt\">\u003Cp>b)Andere Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit („Flexible\nArbeitszeit“)\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die wöchentliche Normalarbeitszeit kann bei einem Durchrechnungszeitraum\nvon bis zu einem halben Jahr auf höchstens 45 Stunden ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werden die Mehrarbeitsstunden während des schriftlich vereinbarten und\nbekannt gemachten Durchrechnungszeitraumes nicht ausgeglichen, so ist für\ndiese Stunden der entsprechende Überstundenzuschlag zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Endet das Arbeitsverhältnis während des Durchrechnungszeitraumes,\ngebühren folgende Ansprüche:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Zeitguthaben (Mehrstunden des Arbeitnehmers):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein Zeitguthaben wird bei Beendigung des Dienstverhältnisses durch\nEntlassung aus Verschulden des Dienstnehmers oder bei Dienstaustritt ohne\nwichtigen Grund mit dem Stundenlohn abgerechnet. In allen anderen Fällen der\nBeendigung des Dienstverhältnisses erfolgt die Abrechnung mit dem Stundenlohn\nzuzüglich des Zuschlags für laufend geleistete Überstunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Zeitschuld (Wenigerstunden des Arbeitnehmers):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Entgelt für eine Zeitschuld hat der Arbeitnehmer nur im Falle der\nSelbstkündigung, der Entlassung aus eigenem Verschulden oder des\nunbegründeten vorzeitigen Dienstaustritts zurückzuzahlen. Dieses Entgelt,\nwelches sich nach dem jeweiligen Stundenlohn - allerdings ohne\nÜberstundenzuschlag - errechnet, kann auch mit den letzten laufenden Bezügen\nkompensiert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die auf die fiktive Arbeitszeit von 40 Wochenstunden bezogenen Mehr- oder\nWenigerstunden sind auf ein Zeitkonto einzutragen. Unabhängig vom Ausmaß der\ntatsächlich geleisteten Arbeitsstunden erfolgt die Lohnzahlung durchgehend auf\nder Basis einer 40-Stundenwoche (fiktive Normalarbeitszeit), und zwar auch im\nFalle des Urlaubskonsums, der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie der\nEntgeltfortzahlung bei sonstigen Dienstverhinderungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Festlegung von Beginn und Ende der Arbeitszeit sowie der Arbeitspausen\nerfolgt durch den Dienstgeber im Einvernehmen mit dem Betriebsrat oder den\neinzelnen Dienstnehmern. Als Arbeitspausen ist zum Frühstück, Mittagessen und\nzur Jause insgesamt mindestens eine Stunde täglich zu gewähren. Die\nArbeitspausen werden in die Arbeitszeit nicht eingerechnet, sofern keine andere\nVereinbarung getroffen wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Die Arbeitszeit beginnt und endet am Hof. In besonderen Fällen, in denen\nes zweckmäßig ist, kann im Einvernehmen mit dem Betriebsrat oder - wenn ein\nsolcher nicht besteht - im Einvernehmen mit dem Dienstnehmer der Beginn\nund\u002Foder das Ende der Arbeitszeit am Arbeitsort festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 SONN- UND FEIERTAGE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-bankholidays2\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-schedulesrestpw\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaystxt\">\u003Cp>Neben den Sonntagen sind die gesetzlichen Feiertage nach dem\nFeiertagsruhegesetz 1957, BGBl. 153, in der Fassung vom 28. Juni 1967, BGBl.\n264, und die Feiertage der Landespatrone (im Burgenland der 11. November und in\nNiederösterreich der 15. November) arbeitsfrei. Anstelle des Landesfeiertages\nkann auch ein Ersatzruhetag innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres\neinvernehmlich zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat (wenn ein solcher nicht\nbesteht, im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Dienstnehmer) im Verhältnis\n1:1 festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SUNDAY_trigger\">\u003Cp>Kann jedoch der Ersatzruhetag nicht gewährt werden, ist ein\nFeiertagszuschlag von 100 Prozent\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>für die geleisteten Arbeitsstunden zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach dem Feiertagsruhegesetz gelten als gesetzliche Feiertage: 1. Jänner,\n6. Jänner, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag,\nFronleichnam, 15. August, 26. Oktober,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.November, 8. Dezember, Christtag und Stephanitag. Für die Feiertage ist\ndas regelmäßige Entgelt voll zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Karfreitag gilt als Feiertag für die Angehörigen der evangelischen\nKirchen AB und HB, der Altkatholischen Kirche und der Methodisten Kirche.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 6 ENTLOHNUNG,ÜBERSTUNDENENTLOHNUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_determined\">\u003Cp>Der Stundenlohn beträgt für Maisentfahnen für eine maximale\nBeschäftigungsdauer\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_trigger\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"328\" valign=\"top\">\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"328\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">von\n        sechs Wochen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"top\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_start\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        8,73\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"328\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">für\n        sonstige Saisonarbeiter und Erntehelfer\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        9,52\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"328\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">für\n        Taglöhner\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€ 11,11\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"328\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">für\n        Vorarbeiter\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"top\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_end\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        12,09\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"328\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">für\n        Köche\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"92\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        9,97\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"92\" valign=\"bottom\">\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Im Stundenlohn des Taglöhners sind die Sonderzahlungen und die\nUrlaubsersatzleistung enthalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Cp>Für Überstunden, das sind Arbeitsstunden, die die tägliche oder\nwöchentliche Normalarbeitszeit überschreiten (siehe § 4 Zl. 1 und 2),\ngebührt ein Zuschlag von 50% zum Stundenlohn oder ein Zeitausgleich im\nVerhältnis 1:1,5.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-NOCTPREM_trigger\">\u003Cp>Für Dienstleistungen zur Nachtzeit wird ein 100-prozentiger Zuschlag zum\nStundenlohn oder ein Zeitausgleich im Verhältnis 1:2 gewährt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Für Dienstleistungen an Sonn- und Feiertagen gebührt neben dem\nfortzuzahlenden Lohn ein 100-prozentiger Zuschlag zum Stundenlohn.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ONCERISE_trigger\">\u003Ch3>§ 7 SONDERZAHLUNGEN\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonusperc1sec\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ONCERISE2_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonusperc1\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonustype\">\u003Cp>1.Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf Sonderzahlungen (Urlaubszuschuss,\nWeihnachtsgeld) in Höhe von 160 Stundenlöhnen entsprechend ihrer\nLohnkategorie. Beide Sonderzahlungen werden nach Maßgabe der im Kalenderjahr\nzurückgelegten Arbeitstage aliquot bei Dienstende ausgezahlt. Bei\nTeilzeitbeschäftigten gebühren die Sonderzahlungen anteilsmäßig.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Als Arbeitstage gelten effektive Arbeitszeiten, Urlaubszeiten, bezahlte\nFeiertage und Entgelttage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 8 LOHNAUSZAHLUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Lohnauszahlung erfolgt monatlich, jedoch spätestens am 5. des folgenden\nMonats. Dienstverhältnisse, die vor dem Lohnauszahlungstermin beendet werden,\nwerden am letzten Arbeitstag abgerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 9 ENTGELT BEI DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bei Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit und Unfall gelten die Bestimmungen\nder LAO des jeweiligen Bundeslandes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 10 URLAUB\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Dem Dienstnehmer gebührt für jedes Dienstjahr ein bezahlter Urlaub, der\nsich nach den Bestimmungen der jeweiligen LAO richtet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Insoweit der Urlaub während der Arbeitsperiode nicht verbraucht wurde,\nist er nach Beendigung des Dienstverhältnisses entsprechend abzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Es wird festgehalten, dass Arbeiten in der eigenen Wirtschaft, beim\nEigenheimbau und Gemeinschaftsarbeiten keine dem Erholungszweck des Urlaubs\nwidersprechende Erwerbstätigkeit darstellt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay\">\u003Ch3>§ 11 ABFERTIGUNG\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay1\">\u003Cp>1.Zur Berechnung der Abfertigung werden die in den einzelnen Kalenderjahren\ntatsächlich geleisteten und bezahlten Arbeitstage im Sinne des § 7 Abs. 2 in\nMonaten und Wochen zusammengezählt und auf volle Dienstjahre umgerechnet.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Unberücksichtigt bleiben Arbeitszeiten, die bis zum Kalenderjahr 2012\nweniger als vier Monate bzw. 17 Wochen ununterbrochen, ab dem Kalenderjahr 2013\nweniger als insgesamt 4 Wochen gedauert haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Zusammenzuzählen sind nur die in ein und demselben Betrieb geleisteten\nArbeitszeiten, die nicht durch andere Dienstverhältnisse unterbrochen worden\nsind. Dienstverhältnisse, die während einer betriebsbedingten\nArbeitslosigkeit eingegangen wurden, zählen nicht als Unterbrechung, wenn der\nDienstnehmer nach ordnungsgemäßer Lösung des eingegangenen\nDienstverhältnisses in den Betrieb zurückkehrt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Eine Zusammenrechnung von Dienstzeiten findet nicht statt, wenn bereits\neinmal eine Abfertigung bezahlt wurde bzw. wenn die Unterbrechung länger als 1\nJahr gedauert hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-severance_perc\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-severance\">\u003Cp>5.Die Abfertigung beträgt nach 3 vollen Dienstjahren 12 v. H. des\nJahresentgeltes und erhöht sich für jedes weitere volle Dienstjahr um 4 v. H.\ndes Jahresentgeltes bis zum 25. Dienstjahr. Vom vollen 40. Dienstjahr an\nerhöht sich die Abfertigung für jedes weitere volle Dienstjahr um 3 v. H. des\nJahresentgeltes.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Das Jahresentgelt umfasst den letztgültigen Stundenlohn x 2080 Stunden und\ndie Sonderzahlungen gem. § 7.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-severance_dismissal_type\">\u003Cp>Der Anspruch auf Abfertigung besteht nicht, wenn der Dienstnehmer ohne\nwichtigen Grund vorzeitig austritt, wenn ihn ein Verschulden an der Entlassung\ntrifft oder wenn er selbst kündigt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>6.Für Dienstnehmer, die bis zum Inkrafttreten der jeweiligen Novelle zur\nLAO (in Niederösterreich bis einschließlich 31.12.2002, im Burgenland bis\neinschließlich 5.6.2003 und in Wien bis einschließlich 6.2.2004) pro\nKalenderjahr Arbeitszeiten absolviert haben, gelten die bisherigen\nAbfertigungsbestimmungen weiterhin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer, die nach Inkrafttreten der jeweiligen Novelle zur LAO (in NÖ\nab 1.1.2003, im Bgld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ab 6.6.2003 und in Wien ab 7.2.2004) ein Dienstverhältnis begründen oder\nfür die eine Übertrittsvereinbarung mit dem Dienstgeber getroffen wurde,\nfallen unter die neuen Abfertigungsbestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 12 ZUSAMMENZÄHLUNG VON DIENSTZEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Zur Berechnung des Entgelts bei Dienstverhinderung (§ 9) und des\nUrlaubsausmaßes (§ 10) sowie der Abfertigung (unter Berücksichtigung der\nRegelungen des § 11) werden die Arbeitszeiten des beschäftigten Dienstnehmers\nzusammengezählt. Zusammenzuzählen sind nur die in ein und demselben Betrieb\nin jedem Kalenderjahr geleisteten Arbeitszeiten, die nicht durch andere\nDienstverhältnisse unterbrochen worden sind. Dienstverhältnisse, die während\neiner betriebsbedingten Arbeitslosigkeit eingegangen wurden, zählen nicht als\nUnterbrechung, wenn der Dienstnehmer bei Arbeitsbeginn selbst oder über\nAufforderung durch den Dienstgeber nach ordnungsgemäßer Lösung des\neingegangenen Dienstverhältnisses in den Betrieb zurückkehrt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Als Arbeitszeiten gelten die effektiven Arbeitszeiten, Urlaubszeiten,\nbezahlten Feiertage und Entgelttage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-protectiveclothing\">\u003Ch3>§ 13 ARBEITSGERÄTE UND UNTERKUNFT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Saisonarbeiter und Erntehelfer sind verpflichtet, die zur Verfügung\ngestellten Unterkünfte und die ihnen übergebenen Arbeitsgeräte sorgfältig\nzu behandeln. Für Verlust und Schäden wird im Rahmen der Bestimmungen des\nDienstnehmerhaftpflichtgesetzes gehaftet.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die Wohnungen müssen den Anforderungen von Hygiene und Gesundheit und den\nbaupolizeilichen Vorschriften entsprechen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 14 UNABDINGBARKEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Gemäß den Bestimmungen der jeweiligen Landarbeitsordnung über die\nErrichtung von Kollektivverträgen können diese, soweit sie die\nRechtsverhältnisse zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer regeln, durch\nBetriebsvereinbarung oder Dienstvertrag weder aufgehoben noch beschränkt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-strikes_trigger\">\u003Ch3>§ 15 SCHIEDSGERICHT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Zur Schlichtung von Streitigkeiten aus der Auslegung des Kollektivvertrages\nwird eine paritätische Kommission eingesetzt. Diese besteht aus drei\nVertretern des Zentralverbandes der land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeber\nund drei Vertretern der Gewerkschaft PRO-GE. Die Mitglieder einigen sich auf\ndie Person des Vorsitzenden, wobei als Regel zu gelten hat, dass den Vorsitz\nabwechselnd ein Vertreter der Dienstgeber und Dienstnehmer zu führen hat. Die\nVorsitzenden sind den gewählten Mitgliedern der Schlichtungskommission zu\nentnehmen und haben Stimmrecht. Jedenfalls stimmt der Vorsitzende als Letzter\nab. Sollte einer der Streitteile die Entscheidung dieser Kommission nicht\nanerkennen, so wird die vermittelnde Tätigkeit der Obereinigungskommission im\nSinne der Landarbeitsordnung in Anspruch genommen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 16 VERJÄHRUNG VON ANSPRÜCHEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Ansprüche aus dem Dienstverhältnis, die nicht geltend gemacht wurden,\nerlöschen mit Ablauf eines Jahres nach Ende des Kalenderjahres, in dem sie\nentstanden sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 17 WIRKSAMKEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der vorliegende Kollektivvertrag tritt am 1. März 2019 in Kraft. Die\nKündigungsmöglichkeit richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 28. Jänner 2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbasignmultiplesignatory\">\u003Cp>Arbeitgeberverband der Land- und Forstwirtschaft in Niederösterreich,\nBurgenland und Wien KR ÖkRat Ludwig AbleitingerIng. Rudolf Freudenthal\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>PräsidentVizepräsident\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreichischen Gewerkschaftsbund Gewerkschaft PRO-GE\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rainer WimmerPeter Schleinbach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>BundesvorsitzenderBundessekretär\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Karl Orthaber Fachexperte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>ANLAGE I\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>URLAUBSRECHT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>A.Urlaub\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaysdays\">\u003Cp>1.Dem Dienstnehmer gebührt für jedes Dienstjahr ein ununterbrochener\nbezahlter Urlaub. Das Urlaubsausmaß beträgt bei einer Dienstzeit von weniger\nals 25 Jahren 30 Werktage und erhöht sich nach Vollendung des 25. Jahres auf\n36 Werktage.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Der Anspruch auf Urlaub entsteht in den ersten sechs Monaten des ersten\nDienstjahres im Verhältnis zu der im Dienstjahr zurückgelegten Dienstzeit,\nnach sechs Monaten in voller Höhe. Ab dem zweiten Dienstjahr entsteht der\ngesamte Urlaubsanspruch mit Beginn des Dienstjahres. Der Urlaubsanspruch wird\ndurch Zeiten, in denen kein Anspruch auf Entgelt besteht, nicht verkürzt,\nsofern nicht gesetzlich ausdrücklich anderes bestimmt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-apprenticeshipstxt\">\u003Cp>3.Alle Zeiten, die der Dienstnehmer in unmittelbar vorangegangenen\nDienst-(Lehr-)Verhältnissen zum selben Dienstgeber zurückgelegt hat, gelten\nfür die Erfüllung der Wartezeit, die Bemessung des Urlaubsausmaßes und die\nBerechnung des Urlaubsjahres als Dienstzeiten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>4.Durch Kollektivvertrag oder Betriebsvereinbarung kann anstelle des\nDienstjahres das Kalenderjahr vereinbart werden. Solche Vereinbarungen können\nunbeschadet der Bestimmung der Vorschriften zwingenden Rechtscharakters\nvorsehen, dass\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer, deren Dienstvertrag im laufenden Urlaubsjahr begründet wurde\nund welche die Wartezeit zu Beginn des neuen Urlaubsjahres noch nicht erfüllt\nhaben, für jeden begonnenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Monat 1\u002F12 des Jahresurlaubes erhalten; ist die Wartezeit erfüllt,\ngebührt der volle Urlaub;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ein höheres Urlaubsausmaß erstmals in jenem Kalenderjahr (Jahreszeitraum)\ngebührt, in das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)(in den) der überwiegende Teil des Dienstjahres fällt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Ansprüche der zu Beginn des neuen Urlaubsjahres mindestens ein Jahr\nbeim selben Dienstgeber beschäftigten Dienstnehmer für den\nUmstellungszeitraum gesondert berechnet werden. Umstellungszeitraum ist der\nZeitraum vom Beginn des Dienstjahres bis zum Ende des folgenden Kalenderjahres.\nJedenfalls müssen für den Umstellungszeitraum dem Dienstnehmer ein voller\nUrlaubsanspruch und ein zusätzlicher aliquoter Anspruch für den Zeitraum vom\nBeginn des Dienstjahres bis zum Beginn des neuen Urlaubsjahres zustehen. Auf\nden Urlaubsanspruch im Umstellungszeitraum ist ein für das Dienstjahr vor der\nUmstellung gebührender und bereits verbrauchter Urlaub anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Behinderte im Sinne des § 2 Abs. 1 BGBl. 1970\u002F22, in der geltenden Fassung,\nhaben in jedem Dienstjahr Anspruch auf einen Zusatzurlaub von drei Werktagen\n(in Niederösterreich und Burgenland von drei Arbeitstagen).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>B.Anrechnungsbestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Für die Bemessung des Urlaubsausmaßes sind Dienstzeiten bei demselben\nDienstgeber, die keine längeren Unterbrechungen als jeweils drei Monate\naufweisen, zusammenzurechnen. Diese Zusammenrechnung unterbleibt jedoch, wenn\ndie Unterbrechung durch eine Kündigung des Dienstverhältnisses seitens des\nDienstnehmers, durch einen vorzeitigen Austritt ohne wichtigen Grund oder eine\nvom Dienstnehmer verschuldete Entlassung eingetreten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2a Für die Bemessung des Urlaubsausmaßes sind anzurechnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die in einem anderen Dienstverhältnis oder einem Beschäftigungsverhältnis\nim Sinne des Heimarbeitsgesetzes 1960 im Inland zugebrachte Dienstzeit sowie\ndie Beschäftigung als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)familieneigene Arbeitskraft, sofern sie mindestens je sechs Monate\ngedauert hat;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die über die Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht hinausgehende Zeit\neines Studiums an einer inländischen allgemeinbildenden höheren oder einer\nberufsbildenden mittleren oder höheren Schule oder einer Akademie im Sinne des\nSchulorganisationsgesetzes 1962 oder an einer diesen gesetzlich geregelten\nSchularten vergleichbaren Schule, in dem für dieses Studium nach den\nschulrechtlichen Vorschriften geltenden Mindestausmaß, höchstens jedoch im\nAusmaß von vier Jahren. Als Zeitpunkt des möglichen Studienabschlusses ist\nbei Studien, die mit dem Schuljahr enden, der 30. Juni und bei Studien, die mit\ndem Kalenderjahr enden, der 31. Dezember anzusehen. Zeiten des Studiums an\neiner vergleichbaren ausländischen Schule sind wie inländische Schulzeiten\nanzurechnen, wenn das Zeugnis einer solchen ausländischen Schule im Sinne der\nEuropäischen Konvention über die Gleichwertigkeit von Reifezeugnissen (BGBl.\n1957\u002F44) oder eines entsprechenden internationalen Abkommens für die Zulassung\nzu den Universitäten als einem inländischen Reifezeugnis gleichwertig\nanzusehen ist oder, wenn es nach den Bestimmungen des Schulunterrichtsgesetzes\nüber die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)Nostrifikation ausländischer Zeugnisse nostrifiziert werden kann;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeiten, für welche eine Haftentschädigung gemäß § 13a Abs. 1 oder §\n13c Abs. 1 des Opferfürsorgegesetzes 1947 gebührt. Diese Anrechnung findet\nnicht statt, soweit ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnis während der Haft aufrecht geblieben und aus diesem Grunde\nfür die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Urlaubsdauer zu berücksichtigen ist;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeiten der Tätigkeit als Entwicklungshelfer für eine\nEntwicklungshilfeorganisation im Sinne des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e)§ 3 Abs. 2 Entwicklungszusammenarbeitsgesetzes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeiten einer im Inland zugebrachten selbstständigen Erwerbstätigkeit,\nsofern sie mindestens je sechs Monate gedauert hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeiten nach Zl. 2 lit. a, d und e sind insgesamt nur bis zum Höchstausmaß\nvon fünf Jahren anzurechnen. Zeiten nach lit. b sind darüber hinaus bis zu\neinem Höchstausmaß von weiteren g) zwei Jahren anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fallen anrechenbare Zeiten zusammen, so sind sie für die Bemessung der\nUrlaubsdauer nur einmal zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>C.Verbrauch des Urlaubes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Der Zeitpunkt des Urlaubsantrittes ist zwischen dem Dienstgeber und dem\nDienstnehmer unter Rücksichtnahme auf die Erfordernisse des Betriebes und die\nErholungsmöglichkeit des Dienstnehmers zu vereinbaren. Diese Vereinbarung hat\nso zu erfolgen, dass der Urlaub möglichst bis zum Ende des Urlaubsjahres, in\ndem der Anspruch entstanden ist, verbraucht werden kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Für Zeiträume, während deren ein Dienstnehmer wegen Krankheit,\nUnglücksfall, Arbeitsunfall oder Berufskrankheit an der Dienstleistung\nverhindert ist oder während deren er sonst Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei\nEntfall der Dienstleistung hat, darf der Urlaubsantritt nicht vereinbart\nwerden, wenn diese Umstände bereits bei Abschluss der Vereinbarung bekannt\nwaren. Geschieht dies dennoch, gilt der Zeitraum der Dienstverhinderung nicht\nals Urlaub.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Der Urlaub kann in zwei Teilen verbraucht werden, doch muss ein Teil\nmindestens sechs Werktage betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Hat der Dienstnehmer in Betrieben, in denen ein für ihn zuständiger\nBetriebsrat errichtet ist, den von ihm gewünschten Zeitpunkt für den Antritt\nseines Urlaubes oder eines Urlaubsteiles in der Dauer von mindestens 12\nWerktagen dem Dienstgeber mindestens drei Monate vorher bekannt gegeben und\nkommt eine Einigung zwischen dem Dienstgeber und dem Dienstnehmer nicht\nzustande, so sind die Verhandlungen unter Beiziehung des Betriebsrates\nfortzusetzen. Kommt auch dann keine Einigung zustande, so kann der Dienstnehmer\nden Urlaub zu dem von ihm vorgeschlagenen Zeitpunkt antreten, es sei denn, der\nDienstgeber hat während eines Zeitraumes, der nicht mehr als acht und nicht\nweniger als sechs Wochen vor dem vom Dienstnehmer vorgeschlagenen Zeitpunkt des\nUrlaubsantrittes liegen darf, wegen des Zeitpunktes des Urlaubsantrittes die\nKlage beim zuständigen Arbeitsgericht eingebracht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidmaternityleavetxt\">\u003Cp>5.Der Urlaubsanspruch verjährt nach Ablauf von zwei Jahren ab dem Ende des\nUrlaubsjahres, in dem er entstanden ist. Diese Frist verlängert sich bei der\nInanspruchnahme einer Karenz um den Zeitraum der Karenz.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>D.Erkrankung während des Urlaubes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Erkrankt oder verunglückt ein Dienstnehmer während des Urlaubes, ohne\ndies vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt zu haben, so werden auf\nWerktage fallende Tage der Erkrankung, an denen der Dienstnehmer durch die\nErkrankung arbeitsunfähig war, auf das Urlaubsausmaß nicht angerechnet, wenn\ndie Erkrankung länger als drei Kalendertage gedauert hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Übt ein Dienstnehmer während seines Urlaubes eine dem Erholungszweck\nwidersprechende Erwerbstätigkeit aus, so findet Zl. 1 keine Anwendung, wenn\ndie Erkrankung (der Unglücksfall) mit dieser Erwerbstätigkeit in\nursächlichem Zusammenhang steht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Der Dienstnehmer hat dem Dienstgeber nach dreitägiger Krankheitsdauer die\nErkrankung unverzüglich mitzuteilen. Ist dies aus Gründen, die nicht vom\nDienstnehmer zu vertreten sind, nicht möglich, so gilt die Mitteilung als\nrechtzeitig erfolgt, wenn sie unmittelbar nach Wegfall des Hinderungsgrundes\nnachgeholt wird. Bei Wiederantritt des Dienstes hat der Dienstnehmer ohne\nschuldhafte Verzögerung ein ärztliches Zeugnis oder eine Bestätigung des\nzuständigen Krankenversicherungsträgers über Beginn, Dauer und Ursache der\nArbeitsunfähigkeit vorzulegen. Erkrankt der Dienstnehmer während eines\nUrlaubes im Ausland, so muss dem ärztlichen Zeugnis eine behördliche\nBestätigung darüber beigefügt sein, dass es von einem zur Ausübung des\nArztberufes zugelassenen Arzt ausgestellt wurde. Eine solche behördliche\nBestätigung ist nicht erforderlich, wenn die ärztliche Behandlung stationär\noder ambulant in einer Krankenanstalt erfolgte und hierüber eine Bestätigung\ndieser Anstalt vorgelegt wird. Kommt der Dienstnehmer diesen Verpflichtungen\nnicht nach, so ist Zl. 1 nicht anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>E.Urlaubsentgelt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Während des Urlaubes behält der Dienstnehmer den Anspruch auf das\nEntgelt nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Ein nach Wochen, Monaten oder längeren Zeiträumen bemessenes Entgelt\ndarf für die Urlaubsdauer nicht gemindert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.In allen anderen Fällen ist für die Urlaubsdauer das regelmäßige\nEntgelt zu zahlen. Regelmäßiges Entgelt ist jenes Entgelt, das dem\nDienstnehmer gebührt hätte, wenn der Urlaub nicht angetreten worden wäre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Bei Akkord-, Stück- oder Gedinglöhnen, akkordähnlichen oder sonstigen\nleistungsbezogenen Prämien oder Entgelten ist das Urlaubsentgelt nach dem\nDurchschnitt der letzten dreizehn voll gearbeiteten Wochen, unter Ausscheidung\nnur ausnahmsweise geleisteter Arbeiten, zu berechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SOCSEC_trigger\">\u003Cp>5.Ist Kost vereinbart und nimmt sie der Dienstnehmer während des Urlaubes\nnicht in Anspruch, so gebührt ihm an ihrer Stelle für jeden Urlaubstag\neinschließlich der in den Urlaub fallenden Sonn- und Feiertage eine Vergütung\nin der Höhe des Eineinhalbfachen der für Zwecke der Sozialversicherung\nfestgesetzten Bewertungssätze.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>6.Durch Kollektivvertrag kann bestimmt werden, welche Leistungen des\nDienstgebers als Urlaubsentgelt anzusehen sind. Die Berechnungsart für die\nRegelung der Höhe des Urlaubsentgeltes kann durch Kollektivvertrag abweichend\nvon Zl. 3 bis 5 geregelt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Das Urlaubsentgelt ist bei Antritt des Urlaubes für die ganze\nUrlaubsdauer im Voraus zu zahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>F.Ablöseverbot\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vereinbarungen zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer, die für den\nNichtverbrauch des Urlaubes Geld oder sonstige vermögenswerte Leistungen des\nDienstgebers vorsehen, sind rechtsunwirksam.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>G.Aufzeichnungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1a Der Dienstgeber hat Aufzeichnungen zu führen, aus denen hervorgeht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Zeitpunkt des Dienstantrittes des Dienstnehmers, die angerechneten\nDienstzeiten und die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Dauer des dem Dienstnehmer zustehenden bezahlten Urlaubes;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)die Zeit, in welcher der Dienstnehmer seinen bezahlten Urlaub genommen\nhat;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>das Entgelt, das der Dienstnehmer für die Dauer des bezahlten Urlaubes\nerhalten hat und der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Zeitpunkt der Auszahlung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wenn das Urlaubsjahr nicht nach dem Dienstjahr berechnet wird, der\nZeitpunkt, ab dem die Umstellung gilt, und die Norm, aufgrund der die\nUmstellung erfolgt ist, sowie das Ausmaß der dem Dienstnehmer für den\nUmstellungszeitraum gebührenden Urlaubsansprüche und der Zeitraum, in dem\ndieser Urlaub verbraucht wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Die Verpflichtung nach Zl. 1 ist auch dann erfüllt, wenn diese Angaben\naus Aufzeichnungen hervorgehen, die der Dienstgeber zum Nachweis der Erfüllung\nanderer Verpflichtungen führt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>H.Ersatzleistung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Dem Dienstnehmer gebührt für das Urlaubsjahr, in dem das\nDienstverhältnis endet, zum Zeitpunkt der Beendigung des Dienstverhältnisses\neine Ersatzleistung als Abgeltung für den der Dauer der Dienstzeit in diesem\nUrlaubsjahr im Verhältnis zum gesamten Urlaubsjahr entsprechenden Urlaub.\nBereits verbrauchter Jahresurlaub ist auf das aliquote Urlaubsausmaß\nanzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubsentgelt für einen über das aliquote Ausmaß hinaus verbrauchten\nJahresurlaub ist nicht rückzuerstatten, außer bei Beendigung des\nDienstverhältnisses durch unberechtigten vorzeitigen Austritt oder\nverschuldete Entlassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Erstattungsbetrag hat dem für den zu viel verbrauchten Urlaub zum\nZeitpunkt des Urlaubsverbrauches erhaltenen Urlaubsentgelt zu entsprechen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Eine Ersatzleistung gebührt nicht, wenn der Dienstnehmer ohne wichtigen\nGrund vorzeitig austritt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Für nicht verbrauchten Urlaub aus vorangegangenen Urlaubsjahren gebührt\nanstelle des noch ausständigen Urlaubsentgelts eine Ersatzleistung im vollen\nAusmaß des ausständigen Urlaubsentgeltes, soweit der Urlaubsanspruch noch\nnicht verjährt ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Endet das Dienstverhältnis während einer Elternteilzeit im Sinne der\nBestimmungen der jeweiligen LAO durch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entlassung ohne Verschulden des Dienstnehmers,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)begründeten vorzeitigen Austritt des Dienstnehmers,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d)Kündigung seitens des Dienstgebers oder einvernehmliche Lösung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist der Berechnung der Ersatzleistung im Sinne der Zl. 1 jene Arbeitszeit zu\nGrunde zu legen, die in dem Urlaubsjahr, in dem der Urlaubsanspruch entstanden\nist, vom Dienstnehmer überwiegend zu leisten war.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Bei Tod des Dienstnehmers gebührt die Ersatzleistung im Sinne der Zahlen\n1 und 2 den gesetzlichen Erben, zu deren Erhaltung der Erblasser gesetzlich\nverpflichtet war.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>I. Pfändungsschutz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Exekutionsbeschränkungen ergeben sich aus der Exekutionsordnung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>ANLAGE II\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>ABFERTIGUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1.War der Dienstnehmer ununterbrochen durch eine bestimmte Zeitdauer bei\ndemselben Dienstgeber oder in demselben Betrieb beschäftigt, so gebührt ihm\nbei Auflösung des Dienstverhältnisses eine Abfertigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Anspruch auf Abfertigung besteht nicht, wenn der Dienstnehmer ohne\nwichtigen Grund vorzeitig austritt, wenn ihn ein Verschulden an der Entlassung\ntrifft oder wenn er selbst kündigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Das Jahresentgelt umfasst den Barlohn und die Naturalbezüge. Im Falle\neiner Ablösung der Naturalbezüge in Geld gelten für deren Bewertung die für\ndie Zwecke der Sozialversicherung festgesetzten Bewertungssätze.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Abfertigung wird, soweit sie den Betrag von 30 v. H. des\nJahresentgeltes nicht übersteigt, mit der Auflösung des Dienstverhältnisses\nfällig. Ein darüber hinausgehender Restbetrag kann in monatlichen Raten\nabgestattet werden. Jede dieser Monatsraten hat, soweit nicht bereits der volle\nBetrag mit einem geringeren Prozentsatz erreicht wird, mindestens 20 v. H. des\nJahresentgeltes zu betragen. Die erste Rate ist spätestens am Monatsersten des\nzweiten Folgemonats nach Beendigung des Dienstverhältnisses zu leisten; die\nsonstigen Raten sind jeweils zum Monatsersten fällig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Wird das Dienstverhältnis durch den Tod des Dienstnehmers gelöst, so\ngebührt den gesetzlichen Erben, zu deren Erhaltung der Dienstnehmer im\nZeitpunkt seines Todes gesetzlich verpflichtet war, ein Betrag nach Maßgabe\nder Bestimmungen der Zl. 1 und 5.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Das Mindestausmaß der Abfertigung beträgt nach drei vollen Dienstjahren\n12 v. H. des Jahresentgeltes und erhöht sich für jedes weitere volle\nDienstjahr um 4 v. H. des Jahresentgeltes bis zum vollen 25. Dienstjahr. Vom\nvollen 40. Dienstjahr an erhöht sich die Abfertigung für jedes weitere volle\nDienstjahr um 3 v. H. des Jahresentgeltes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Vollendete\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Dienstjahre\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Betrag\n        in Prozenten\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"134\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Vollendete\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Dienstjahre\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"169\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Betrag\n        in Prozenten\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">12\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"134\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">30\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"169\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">100\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">16\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"134\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">31\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"169\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">100\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">20\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"134\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">32\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"169\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">100\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">24\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"134\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">33\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"169\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">100\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">7\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">28\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"134\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">34\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"169\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">100\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">8\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">32\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"134\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">35\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"169\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">100\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"1\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"109\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">9\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan 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ENTGELTFORTZAHLUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>A.Anspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknessmaxdaysnr\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknessmaxdays\">\u003Cp>1.Ist ein Dienstnehmer nach Antritt des Dienstverhältnisses durch Krankheit\noder Unglücksfall an der Leistung seiner Dienste verhindert, ohne dass er die\nVerhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat,\nso behält er seinen Anspruch auf das Entgelt bis zur Dauer von sechs Wochen.\nDer Anspruch auf das Entgelt beträgt, wenn das Dienstverhältnis ein Jahr\ngedauert hat, jedenfalls acht Wochen; es erhöht sich auf die Dauer von zehn\nWochen, wenn es fünfzehn Jahre, und auf zwölf Wochen, wenn es fünfundzwanzig\nJahre ununterbrochen gedauert hat. Durch je weitere vier Wochen behält der\nDienstnehmer den Anspruch auf das halbe Entgelt.rieben mit Fünftagewoche ist\nmit der Bezahlung des Entgelts für fünf Tage, in Betrieben mit Sechstagewoche\nist mit der Bezahlung des Entgelts für sechs Tage jeweils eine Woche des\nAnspruchs auf Entgeltfortzahlung konsumiert.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Kur- und Erholungsaufenthalte, Aufenthalte in Heil- und Pflegeanstalten,\nRehabilitationszentren und Rekonvaleszentenheimen, die aus Gründen der\nErhaltung, Besserung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit von einem\nTräger der Sozialversicherung, dem Bundesministerium für Soziale Verwaltung\ngemäß § 12 Abs. 4 Opferfürsorgegesetz, dem Landesinvalidenamt oder der\nLandesregierung auf Grund eines Behindertengesetzes auf deren Rechnung\nbewilligt oder angeordnet wurden, sind unbeschadet allfälliger Zuzahlungen\ndurch den Versicherten (Beschädigten) der Dienstverhinderung gemäß Abs. 1\ngleichzuhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Für die Bemessung der Dauer des Anspruchs gemäß Zl. 1 sind\nArbeitszeiten bei demselben Dienstgeber zusammenzurechnen. Diese\nZusammenrechnung unterbleibt jedoch, wenn die Unterbrechung durch eine\nKündigung des Dienstverhältnisses seitens des Dienstnehmers oder einen\nAustritt ohne wichtigen Grund oder eine vom Dienstnehmer verschuldete\nEntlassung eingetreten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Bei wiederholter Dienstverhinderung durch Krankheit (Unglücksfall)\ninnerhalb eines Arbeitsjahres besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts\nnur insoweit, als die Dauer des Anspruches gemäß Abs. 1 noch nicht erschöpft\nist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypaytxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypay\">\u003Cp>5.Wird ein Dienstnehmer durch Arbeitsunfall oder Berufskrankheit im Sinne\nder Vorschriften über die gesetzliche Unfallversicherung an der Leistung\nseiner Dienste verhindert, ohne dass er die Verhinderung vorsätzlich oder\ndurch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat, so behält er seinen Anspruch\nauf das Entgelt ohne Rücksicht auf andere Zeiten einer Dienstverhinderung bis\nzur Dauer von acht Wochen. Der Anspruch auf das Entgelt erhöht sich auf die\nDauer von zehn Wochen, wenn das Dienstverhältnis 15 Jahre ununterbrochen\ngedauert hat. Bei wiederholten Dienstverhinderungen, die im unmittelbaren\nursächlichen Zusammenhang mit einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit\nstehen, besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts innerhalb eines\nDienstjahres nur insoweit, als die Dauer des Anspruches nach dem ersten oder\nzweiten Satz noch nicht erschöpft ist. Ist ein Dienstnehmer gleichzeitig bei\nmehreren Dienstgebern beschäftigt, so entsteht ein Anspruch nach diesem Absatz\nnur gegenüber jenem Dienstgeber, bei dem die Dienstverhinderung im Sinne\ndieses Absatzes eingetreten ist; gegenüber den anderen Dienstgebern entstehen\nAnsprüche nach Abs. 1.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>6.In Abs. 2 genannte Aufenthalte, die wegen eines Arbeitsunfalles oder einer\nBerufskrankheit bewilligt oder angeordnet werden, sind einer Dienstverhinderung\ngemäß Abs. 5 gleichzuhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Die Leistungen für die in Abs. 2 genannten Aufenthalte gelten auch dann\nals auf Rechnung einer nach Abs. 2 genannten Stelle erbracht, wenn hiezu ein\nKostenzuschuss mindestens in der halben Höhe der gemäß § 45 Abs. 1 ASVG\ngeltenden Höchstbeitragsgrundlage für jeden Tag des Aufenthaltes gewährt\nwird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>B.Höhe des fortzuzahlenden Entgelts\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Ein nach Wochen, Monaten oder längeren Zeiträumen bemessenes Entgelt\ndarf wegen einer Dienstverhinderung für die Anspruchsdauer gemäß A nicht\ngemindert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.In allen anderen Fällen bemisst sich der Anspruch gemäß A nach dem\nregelmäßigen Entgelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Als regelmäßiges Entgelt im Sinne der Zl. 2 gilt das Entgelt, das dem\nDienstnehmer gebührt hätte, wenn keine Dienstverhinderung eingetreten\nwäre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Sind im Entgelt Naturalbezüge enthalten, so sind sie mit den für die\nSozialversicherung geltenden Bewertungssätzen in Geld abzulösen, wenn sie\nwährend der Dienstverhinderung nicht gewährt oder nicht in Anspruch genommen\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Bei Akkord-, Stück- oder Gedinglöhnen, akkordähnlichen oder sonstigen\nleistungsbezogenen Prämien oder Entgelten bemisst sich das fort zuzahlende\nEntgelt nach dem Durchschnitt der letzten 13 voll gearbeiteten Wochen unter\nAusscheidung nur ausnahmsweise geleisteter Arbeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>C.Mitteilungs- und Nachweispflicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Der Dienstnehmer ist verpflichtet, ohne Verzug die Dienstverhinderung dem\nDienstgeber bekannt zu geben und auf Verlangen des Dienstgebers, das nach\nangemessener Zeit wiederholt werden kann, eine Bestätigung des zuständigen\nKrankenversicherungsträgers oder des behandelnden Arztes über Beginn,\nvoraussichtliche Dauer und Ursache der Arbeitsunfähigkeit vorzulegen. Diese\nBestätigung hat einen Vermerk darüber zu enthalten, dass dem zuständigen\nKrankenversicherungsträger eine Arbeitsunfähigkeitsanzeige mit Angabe über\nBeginn, voraussichtliche Dauer und Ursache der Arbeitsunfähigkeit übermittelt\nwurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.In den Fällen gemäß A Zl. 2 und 6 hat der Dienstnehmer eine\nBescheinigung über die Bewilligung oder Anordnung sowie über den Zeitpunkt\ndes in Aussicht genommenen Antrittes und die Dauer des die Arbeitsverhinderung\nbegründenden Aufenthaltes vor dessen Antritt vorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight focus\" id=\"clause-disabilityfundtxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-healthinsurancetxt\">\u003Cp>3.Kommt ein Dienstnehmer einer seiner Verpflichtungen nach Zl. 1 oder 2\nnicht nach, so verliert er für die Dauer der Säumnis den Anspruch auf\nEntgelt. Das Gleiche gilt, wenn sich der Dienstnehmer ohne Vorliegen eines\nwichtigen Grundes der für ihn vorgesehenen ärztlichen Untersuchung beim\nzuständigen Krankenversicherungsträger nicht unterzieht.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>D.Beendigung des Dienstverhältnisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Wird der Dienstnehmer während einer Dienstverhinderung gemäß A\ngekündigt, ohne wichtigen Grund vorzeitig entlassen oder trifft den\nDienstgeber ein Verschulden an dem vorzeitigen Austritt des Dienstnehmers, so\nbleibt der Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts für die nach A ZI. 1 und 5\nvorgesehene Dauer bestehen, wenngleich das Dienstverhältnis früher endet. Der\nAnspruch auf Entgeltfortzahlung bleibt auch bestehen, wenn das\nDienstverhältnis während einer Dienstverhinderung gemäß A Abs. 1,4 und 5\noder im Hinblick auf eine Dienstverhinderung gemäß A Abs. 1,4 und 5\neinvernehmlich beendet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>E.Sonstige Dienstverhinderungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-childcaretxt\">\u003Cp>1.Der Dienstnehmer behält ferner den Anspruch auf das Entgelt für die\ntatsächliche Dauer der Dienstverhinderung, jedoch höchstens auf die Dauer\neiner Woche, wenn er durch andere wichtige, seine Person betreffende Gründe\nohne sein Verschulden an der Dienstleistung verhindert ist.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Wichtige Gründe der Dienstverhinderung sind insbesondere:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003Cp>c)Schwere Erkrankung oder Todesfall von nahen Familienangehörigen,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-childcare\">\u003Cp>notwendige Betreuung eines Kindes (Wahl- oder Pflegekindes) bis zum\nzwölften Lebensjahr\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>d)infolge Ausfalls der ständigen Betreuungsperson durch Erkrankung, Tod,\nAufenthalt in einer Heil- oder Pflegeanstalt, Verbüßen einer\nFreiheitsstrafe,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-marriage\">\u003Cp>eigene Hochzeit oder Begründung einer eingetragenen Partnerschaft sowie\nHochzeit oder Begründung einer eingetragenen Partnerschaft der Kinder,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Niederkunft der Gattin oder der eingetragenen Partnerin,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Begräbnis des Gatten (Gattin), des eingetragenen Partners (der\neingetragenen Partnerin), der Kinder, der Eltern oder Schwiegereltern, der\nGeschwister,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufsuchen eines Arztes oder des Zahnbehandlers,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ADMINISTRATIVE_trigger\">\u003Cp>Vorladung vor Gerichte, sonstige Behörden und öffentliche Ämter, sofern\nder Dienstnehmer keinen Anspruch auf Ersatz des Verdienstentganges hat,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Wohnungswechsel,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilnahme an Sitzungen und Tagungen als Mitglied öffentlich-rechtlicher\nKörperschaften, Ausübung des Wahlrechtes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>ANLAGE IV\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>DIENSTSCHEIN\u002FDIENSTZETTEL FÜR SAISONDIENSTVERHÄLTNISSE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>I. Name und Anschrift des Arbeitgebers:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>II.Herr\u002FFrau (Arbeitnehmer\u002Fin)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wohnhaft in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geboren am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>III.Beginn des Dienstverhältnisses:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Probezeit (1. Monat) vonbis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Dienstverhältnis ist in der Folge befristet bis zum Ende der Saison,\nspätestens jedoch bis zum Ende der Beschäftigungsbewilligung, das ist der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IV.Das Dienstverhältnis kann auch während der Befristung von beiden Seiten\nzum jeweiligen Monatsletzten unter Einhaltung einer vierzehntägigen Frist\naufgekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>V.Dienstort (eventuell Hinweis auf wechselnde Arbeits- bzw.Einsatzorte):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VI.Tätigkeitsinhalt\u002FDienstverwendung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VII.Vereinbarter monatlicher Bruttobargehalt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zahlung der monatlichen Entgeltansprüche und der Sonderzahlungen\nerfolgt nach den gesetzlichen bzw. kollektivvertraglichen Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VIII.Allfällig vereinbarte Naturalbezüge (Sachleistungen):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IX.Für die Bemessung des Urlaubsausmaßes werden Zeiten im Ausmaß\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vonangerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der jährliche Erholungsurlaub beträgt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>30 Werktage,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>36 Werktage nach einer Dienstzeit von 25 Jahren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>X.Normalarbeitszeit: Die vereinbarte tägliche oder wöchentliche\nNormalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beträgtStunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>XI.Anzuwendende Bestimmungen und sonstige Vereinbarungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>XII.Name und Anschrift der BV-Kasse des Dienstnehmers:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>BV-Kassenleitzahl:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ort und DatumDer Arbeitgeber:Der Arbeitnehmer:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start":44,"cbasignmultiplesignatory":48,"CBA_MEMTRAD4_1":52,"apprenticeshipstxt":56,"SOCSEC_trigger":60,"contracttrial":64,"contracttrialperiod":67,"contractseverancepay":71,"contractseverancepay1":74,"severance_dismissal_type":78,"severance":82,"severance_perc":86,"sicknessmaxdays":88,"sicknessmaxdaysnr":92,"disabilitypay":94,"disabilitypaytxt":98,"healthinsurancetxt":100,"disabilityfundtxt":104,"paidmaternityleavetxt":106,"childcare":110,"deathrelatives":114,"childcaretxt":118,"marriage":122,"hourspweek_select":126,"holidaysdays":130,"holidaystxt":134,"bankholidays2":138,"schedulesrestpw":141,"ADMINISTRATIVE_trigger":143,"flexworktxt":147,"flexible_work_options":151,"WAGES_determined":153,"PAYSCALES_trigger":157,"WAGES_payscale1_start":161,"WAGES_payscale1_end":165,"ONCERISE_trigger":169,"incidentalbonustype":172,"incidentalbonusperc1":176,"ONCERISE2_trigger":178,"incidentalbonusperc1sec":180,"NOCTPREM_trigger":182,"OVERTIME_trigger":186,"SUNDAY_trigger":190,"coverregion":194,"coverunion_trigger":198,"strikes_trigger":202,"protectiveclothing":206},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start","STAND 1. MÄRZ 2018 Redaktionelle Anmerku","STAND 1. MÄRZ 2018 Redaktionelle Anmerkungen",{"bindId":49,"name":50,"text":51},"cbasignmultiplesignatory","Arbeitgeberverband der Land- und Forstwi","Arbeitgeberverband der Land- und Forstwirtschaft in Niederösterreich,\nBurgenland und Wien KR ÖkRat Ludwig AbleitingerIng. Rudolf Freudenthal",{"bindId":53,"name":54,"text":55},"CBA_MEMTRAD4_1","Dieser Kollektivvertrag wird abgeschloss","Dieser Kollektivvertrag wird abgeschlossen zwischen dem Österreichischen\nGewerkschaftsbund, Gewerkschaft PRO-GE, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1,\neinerseits und dem Arbeitgeberverband der Land- und Forstwirtschaft in\nNiederösterreich, Burgenland und Wien, 1010 Wien, Schauflergasse 6\u002F5\u002F20,\nandererseits.",{"bindId":57,"name":58,"text":59},"apprenticeshipstxt","3.Alle Zeiten, die der Dienstnehmer in u","3.Alle Zeiten, die der Dienstnehmer in unmittelbar vorangegangenen\nDienst-(Lehr-)Verhältnissen zum selben Dienstgeber zurückgelegt hat, gelten\nfür die Erfüllung der Wartezeit, die Bemessung des Urlaubsausmaßes und die\nBerechnung des Urlaubsjahres als Dienstzeiten.",{"bindId":61,"name":62,"text":63},"SOCSEC_trigger","5.Ist Kost vereinbart und nimmt sie der ","5.Ist Kost vereinbart und nimmt sie der Dienstnehmer während des Urlaubes\nnicht in Anspruch, so gebührt ihm an ihrer Stelle für jeden Urlaubstag\neinschließlich der in den Urlaub fallenden Sonn- und Feiertage eine Vergütung\nin der Höhe des Eineinhalbfachen der für Zwecke der Sozialversicherung\nfestgesetzten Bewertungssätze.",{"bindId":65,"name":66,"text":66},"contracttrial","§ 3 PROBEDIENSTVERHÄLTNIS",{"bindId":68,"name":69,"text":70},"contracttrialperiod","Bei der erstmaligen Beschäftigung im Bet","Bei der erstmaligen Beschäftigung im Betrieb kann eine Probezeit bei\nErntehelfern von maximal einer Woche, bei Saisonarbeitern von maximal einem\nMonat vereinbart werden.",{"bindId":72,"name":73,"text":73},"contractseverancepay","§ 11 ABFERTIGUNG",{"bindId":75,"name":76,"text":77},"contractseverancepay1","1.Zur Berechnung der Abfertigung werden ","1.Zur Berechnung der Abfertigung werden die in den einzelnen Kalenderjahren\ntatsächlich geleisteten und bezahlten Arbeitstage im Sinne des § 7 Abs. 2 in\nMonaten und Wochen zusammengezählt und auf volle Dienstjahre umgerechnet.",{"bindId":79,"name":80,"text":81},"severance_dismissal_type","Der Anspruch auf Abfertigung besteht nic","Der Anspruch auf Abfertigung besteht nicht, wenn der Dienstnehmer ohne\nwichtigen Grund vorzeitig austritt, wenn ihn ein Verschulden an der Entlassung\ntrifft oder wenn er selbst kündigt.",{"bindId":83,"name":84,"text":85},"severance","5.Die Abfertigung beträgt nach 3 vollen ","5.Die Abfertigung beträgt nach 3 vollen Dienstjahren 12 v. H. des\nJahresentgeltes und erhöht sich für jedes weitere volle Dienstjahr um 4 v. H.\ndes Jahresentgeltes bis zum 25. Dienstjahr. Vom vollen 40. Dienstjahr an\nerhöht sich die Abfertigung für jedes weitere volle Dienstjahr um 3 v. H. des\nJahresentgeltes.",{"bindId":87,"name":84,"text":85},"severance_perc",{"bindId":89,"name":90,"text":91},"sicknessmaxdays","1.Ist ein Dienstnehmer nach Antritt des ","1.Ist ein Dienstnehmer nach Antritt des Dienstverhältnisses durch Krankheit\noder Unglücksfall an der Leistung seiner Dienste verhindert, ohne dass er die\nVerhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat,\nso behält er seinen Anspruch auf das Entgelt bis zur Dauer von sechs Wochen.\nDer Anspruch auf das Entgelt beträgt, wenn das Dienstverhältnis ein Jahr\ngedauert hat, jedenfalls acht Wochen; es erhöht sich auf die Dauer von zehn\nWochen, wenn es fünfzehn Jahre, und auf zwölf Wochen, wenn es fünfundzwanzig\nJahre ununterbrochen gedauert hat. Durch je weitere vier Wochen behält der\nDienstnehmer den Anspruch auf das halbe Entgelt.rieben mit Fünftagewoche ist\nmit der Bezahlung des Entgelts für fünf Tage, in Betrieben mit Sechstagewoche\nist mit der Bezahlung des Entgelts für sechs Tage jeweils eine Woche des\nAnspruchs auf Entgeltfortzahlung konsumiert.",{"bindId":93,"name":90,"text":91},"sicknessmaxdaysnr",{"bindId":95,"name":96,"text":97},"disabilitypay","5.Wird ein Dienstnehmer durch Arbeitsunf","5.Wird ein Dienstnehmer durch Arbeitsunfall oder Berufskrankheit im Sinne\nder Vorschriften über die gesetzliche Unfallversicherung an der Leistung\nseiner Dienste verhindert, ohne dass er die Verhinderung vorsätzlich oder\ndurch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat, so behält er seinen Anspruch\nauf das Entgelt ohne Rücksicht auf andere Zeiten einer Dienstverhinderung bis\nzur Dauer von acht Wochen. Der Anspruch auf das Entgelt erhöht sich auf die\nDauer von zehn Wochen, wenn das Dienstverhältnis 15 Jahre ununterbrochen\ngedauert hat. Bei wiederholten Dienstverhinderungen, die im unmittelbaren\nursächlichen Zusammenhang mit einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit\nstehen, besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts innerhalb eines\nDienstjahres nur insoweit, als die Dauer des Anspruches nach dem ersten oder\nzweiten Satz noch nicht erschöpft ist. Ist ein Dienstnehmer gleichzeitig bei\nmehreren Dienstgebern beschäftigt, so entsteht ein Anspruch nach diesem Absatz\nnur gegenüber jenem Dienstgeber, bei dem die Dienstverhinderung im Sinne\ndieses Absatzes eingetreten ist; gegenüber den anderen Dienstgebern entstehen\nAnsprüche nach Abs. 1.",{"bindId":99,"name":96,"text":97},"disabilitypaytxt",{"bindId":101,"name":102,"text":103},"healthinsurancetxt","3.Kommt ein Dienstnehmer einer seiner Ve","3.Kommt ein Dienstnehmer einer seiner Verpflichtungen nach Zl. 1 oder 2\nnicht nach, so verliert er für die Dauer der Säumnis den Anspruch auf\nEntgelt. Das Gleiche gilt, wenn sich der Dienstnehmer ohne Vorliegen eines\nwichtigen Grundes der für ihn vorgesehenen ärztlichen Untersuchung beim\nzuständigen Krankenversicherungsträger nicht unterzieht.",{"bindId":105,"name":102,"text":103},"disabilityfundtxt",{"bindId":107,"name":108,"text":109},"paidmaternityleavetxt","5.Der Urlaubsanspruch verjährt nach Abla","5.Der Urlaubsanspruch verjährt nach Ablauf von zwei Jahren ab dem Ende des\nUrlaubsjahres, in dem er entstanden ist. Diese Frist verlängert sich bei der\nInanspruchnahme einer Karenz um den Zeitraum der Karenz.",{"bindId":111,"name":112,"text":113},"childcare","notwendige Betreuung eines Kindes (Wahl-","notwendige Betreuung eines Kindes (Wahl- oder Pflegekindes) bis zum\nzwölften Lebensjahr",{"bindId":115,"name":116,"text":117},"deathrelatives","c)Schwere Erkrankung oder Todesfall von ","c)Schwere Erkrankung oder Todesfall von nahen Familienangehörigen,",{"bindId":119,"name":120,"text":121},"childcaretxt","1.Der Dienstnehmer behält ferner den Ans","1.Der Dienstnehmer behält ferner den Anspruch auf das Entgelt für die\ntatsächliche Dauer der Dienstverhinderung, jedoch höchstens auf die Dauer\neiner Woche, wenn er durch andere wichtige, seine Person betreffende Gründe\nohne sein Verschulden an der Dienstleistung verhindert ist.",{"bindId":123,"name":124,"text":125},"marriage","eigene Hochzeit oder Begründung einer ei","eigene Hochzeit oder Begründung einer eingetragenen Partnerschaft sowie\nHochzeit oder Begründung einer eingetragenen Partnerschaft der Kinder,",{"bindId":127,"name":128,"text":129},"hourspweek_select","1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit bet","1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt 40 Stunden.",{"bindId":131,"name":132,"text":133},"holidaysdays","1.Dem Dienstnehmer gebührt für jedes Die","1.Dem Dienstnehmer gebührt für jedes Dienstjahr ein ununterbrochener\nbezahlter Urlaub. Das Urlaubsausmaß beträgt bei einer Dienstzeit von weniger\nals 25 Jahren 30 Werktage und erhöht sich nach Vollendung des 25. Jahres auf\n36 Werktage.",{"bindId":135,"name":136,"text":137},"holidaystxt","Neben den Sonntagen sind die gesetzliche","Neben den Sonntagen sind die gesetzlichen Feiertage nach dem\nFeiertagsruhegesetz 1957, BGBl. 153, in der Fassung vom 28. Juni 1967, BGBl.\n264, und die Feiertage der Landespatrone (im Burgenland der 11. November und in\nNiederösterreich der 15. November) arbeitsfrei. Anstelle des Landesfeiertages\nkann auch ein Ersatzruhetag innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres\neinvernehmlich zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat (wenn ein solcher nicht\nbesteht, im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Dienstnehmer) im Verhältnis\n1:1 festgelegt werden.",{"bindId":139,"name":136,"text":140},"bankholidays2","Neben den Sonntagen sind die gesetzlichen Feiertage nach dem\nFeiertagsruhegesetz 1957, BGBl. 153, in der Fassung vom 28. Juni 1967, BGBl.\n264, und die Feiertage der Landespatrone (im Burgenland der 11. November und in\nNiederösterreich der 15. November) arbeitsfrei. Anstelle des Landesfeiertages\nkann auch ein Ersatzruhetag innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres\neinvernehmlich zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat (wenn ein solcher nicht\nbesteht, im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Dienstnehmer) im Verhältnis\n1:1 festgelegt werden.\n\nKann jedoch der Ersatzruhetag nicht gewährt werden, ist ein\nFeiertagszuschlag von 100 Prozent\n\nfür die geleisteten Arbeitsstunden zu bezahlen.\n\nNach dem Feiertagsruhegesetz gelten als gesetzliche Feiertage: 1. Jänner,\n6. Jänner, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag,\nFronleichnam, 15. August, 26. Oktober,\n\n1.November, 8. Dezember, Christtag und Stephanitag. Für die Feiertage ist\ndas regelmäßige Entgelt voll zu bezahlen.\n\nDer Karfreitag gilt als Feiertag für die Angehörigen der evangelischen\nKirchen AB und HB, der Altkatholischen Kirche und der Methodisten Kirche.",{"bindId":142,"name":136,"text":137},"schedulesrestpw",{"bindId":144,"name":145,"text":146},"ADMINISTRATIVE_trigger","Vorladung vor Gerichte, sonstige Behörde","Vorladung vor Gerichte, sonstige Behörden und öffentliche Ämter, sofern\nder Dienstnehmer keinen Anspruch auf Ersatz des Verdienstentganges hat,",{"bindId":148,"name":149,"text":150},"flexworktxt","b)Andere Verteilung der wöchentlichen No","b)Andere Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit („Flexible\nArbeitszeit“)",{"bindId":152,"name":149,"text":150},"flexible_work_options",{"bindId":154,"name":155,"text":156},"WAGES_determined","Der Stundenlohn beträgt für Maisentfahne","Der Stundenlohn beträgt für Maisentfahnen für eine maximale\nBeschäftigungsdauer",{"bindId":158,"name":159,"text":160},"PAYSCALES_trigger","von sechs Wochen € 8,73 für sonstige Sai","von\n        sechs Wochen\n      \n      €\n        8,73\n      \n    \n    \n      für\n        sonstige Saisonarbeiter und Erntehelfer\n      \n      €\n        9,52\n      \n    \n    \n      für\n        Taglöhner\n      \n      € 11,11\n      \n    \n    \n      für\n        Vorarbeiter\n      \n      €\n        12,09\n      \n    \n    \n      für\n        Köche\n      \n      €\n        9,97",{"bindId":162,"name":163,"text":164},"WAGES_payscale1_start","€ 8,73","€\n        8,73",{"bindId":166,"name":167,"text":168},"WAGES_payscale1_end","€ 12,09","€\n        12,09",{"bindId":170,"name":171,"text":171},"ONCERISE_trigger","§ 7 SONDERZAHLUNGEN",{"bindId":173,"name":174,"text":175},"incidentalbonustype","1.Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf So","1.Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf Sonderzahlungen (Urlaubszuschuss,\nWeihnachtsgeld) in Höhe von 160 Stundenlöhnen entsprechend ihrer\nLohnkategorie. Beide Sonderzahlungen werden nach Maßgabe der im Kalenderjahr\nzurückgelegten Arbeitstage aliquot bei Dienstende ausgezahlt. Bei\nTeilzeitbeschäftigten gebühren die Sonderzahlungen anteilsmäßig.",{"bindId":177,"name":174,"text":175},"incidentalbonusperc1",{"bindId":179,"name":174,"text":175},"ONCERISE2_trigger",{"bindId":181,"name":174,"text":175},"incidentalbonusperc1sec",{"bindId":183,"name":184,"text":185},"NOCTPREM_trigger","Für Dienstleistungen zur Nachtzeit wird ","Für Dienstleistungen zur Nachtzeit wird ein 100-prozentiger Zuschlag zum\nStundenlohn oder ein Zeitausgleich im Verhältnis 1:2 gewährt.",{"bindId":187,"name":188,"text":189},"OVERTIME_trigger","Für Überstunden, das sind Arbeitsstunden","Für Überstunden, das sind Arbeitsstunden, die die tägliche oder\nwöchentliche Normalarbeitszeit überschreiten (siehe § 4 Zl. 1 und 2),\ngebührt ein Zuschlag von 50% zum Stundenlohn oder ein Zeitausgleich im\nVerhältnis 1:1,5.",{"bindId":191,"name":192,"text":193},"SUNDAY_trigger","Kann jedoch der Ersatzruhetag nicht gewä","Kann jedoch der Ersatzruhetag nicht gewährt werden, ist ein\nFeiertagszuschlag von 100 Prozent",{"bindId":195,"name":196,"text":197},"coverregion","der Bundesländer Niederösterreich, Burge","der Bundesländer Niederösterreich, Burgenland und Wien",{"bindId":199,"name":200,"text":201},"coverunion_trigger","Für alle Dienstnehmer und Dienstgeber de","Für alle Dienstnehmer und Dienstgeber der landwirtschaftlichen Betriebe,\nihrer Neben- und Hilfsbetriebe, der Betriebe der landwirtschaftlichen\nGenossenschaften, die zur Zeit des Abschlusses dieses Kollektivvertrages\nMitglieder der am Kollektivvertrag beteiligten Körperschaften\n(Vertragspartner) waren oder später werden, ferner auf Dienstgeber, auf die\nder Betrieb oder ein Teilbetrieb der vorher genannten Dienstgeber übergeht.",{"bindId":203,"name":204,"text":205},"strikes_trigger","§ 15 SCHIEDSGERICHT Zur Schlichtung von ","§ 15 SCHIEDSGERICHT\n\nZur Schlichtung von Streitigkeiten aus der Auslegung des Kollektivvertrages\nwird eine paritätische Kommission eingesetzt. Diese besteht aus drei\nVertretern des Zentralverbandes der land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeber\nund drei Vertretern der Gewerkschaft PRO-GE. Die Mitglieder einigen sich auf\ndie Person des Vorsitzenden, wobei als Regel zu gelten hat, dass den Vorsitz\nabwechselnd ein Vertreter der Dienstgeber und Dienstnehmer zu führen hat. Die\nVorsitzenden sind den gewählten Mitgliedern der Schlichtungskommission zu\nentnehmen und haben Stimmrecht. Jedenfalls stimmt der Vorsitzende als Letzter\nab. Sollte einer der Streitteile die Entscheidung dieser Kommission nicht\nanerkennen, so wird die vermittelnde Tätigkeit der Obereinigungskommission im\nSinne der Landarbeitsordnung in Anspruch genommen.",{"bindId":207,"name":208,"text":209},"protectiveclothing","§ 13 ARBEITSGERÄTE UND UNTERKUNFT Die Sa","§ 13 ARBEITSGERÄTE UND UNTERKUNFT\n\nDie Saisonarbeiter und Erntehelfer sind verpflichtet, die zur Verfügung\ngestellten Unterkünfte und die ihnen übergebenen Arbeitsgeräte sorgfältig\nzu behandeln. Für Verlust und Schäden wird im Rahmen der Bestimmungen des\nDienstnehmerhaftpflichtgesetzes gehaftet.","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>Landwirtschaftsbetriebe_Saisonarbeiter_W_N_BGL_Rahmen_01_03_2019 - 2018\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2018-03-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;Ohne nähere Angaben\u003C\u002Fdiv>\n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Land- und Forstwirtschaft, Fischerei\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMEMPL_1\">\n                Name Gesellschaft: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        PRO-GE - Die Produktionsgewerkschaft\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Not specified\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-sicknessmaxdaysnr\">\n                Maximale Tageszahl des bezahlten Krankenurlaubs &rarr;&nbsp;72 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;No clear provision\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \u003Cdiv id=\"display-childcareleave\">\n                Bezahlter Urlaub pro Jahr im Fall der Pflege von Angehörigen: &rarr;&nbsp;7 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;7 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;30 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc\">\n                Abfindung nach 5 Dienstjahren (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;240&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc_1_tenure\">\n                Abfindung nach einem Dienstjahr (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;Insufficient data&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;40.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;36.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;7.2 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-bankholidays2\">\n                Bezahlte Feiertage: &rarr;&nbsp;Neujahr (1. Januar), Dreikönigsfest (6. Januar), Ostermontag, Nationalfeiertag (1. Mai), Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Nationalfeiertag (26. Oktober ), Allerheiligen, Mariä Empfängnis , Weihnachten (25. Dezember), Weihnachten (26. Dezember), Good Friday \u002F Holy Friday (second day before Easter), Mariä Himmelfahrt\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-administrativedays\">\n                Bezahlter Urlaub um vor Gericht zu erscheinen oder für administrative Aufgaben: &rarr;&nbsp;7.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Ja\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusperc1\">\n                    Einmalige Extrazahlung: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;200 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[215],{"title":37,"slug":33},[217],{"type":218,"data":219},"call_to_action_body_block",{"title":220,"description":221,"variant":222,"link":223},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und Ländern","dark",{"title":220,"url":224,"description":220,"rel":225,"type":226},"\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002Ftarifvertrage-vergleichen","follow","internal",[228],{"type":218,"data":229},{"title":220,"description":221,"variant":222,"link":230},{"title":220,"url":224,"description":220,"rel":225,"type":226},[]]