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Jänner 2025\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch2>Vertragschließende\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag wird abgeschlossen zwischen dem Arbeitgeberverband\nder Diakonie Österreich, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien, einerseits\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft GPA,\nAlfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien, Gewerkschaft VIDA, Johann-Böhm-Platz 1,\n1020 Wien, andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>TEIL A Allgemeine Vertragsbestimmungen\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>TEIL F„ Anhänge“32\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anhang Schiedskommissionsordnung32\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vertragschließende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag wird abgeschlossen zwischen dem Arbeitgeberverband\nder Diakonie Österreich, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien, einerseits\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft GPA,\nAlfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien, Gewerkschaft\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VIDA, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TEIL A Allgemeine Vertragsbestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 1 Sprachliche Gleichbehandlung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-equalitymonitoring\">\u003Cp>Die Vertragschließenden empfehlen den Gender-Doppelpunkt für einen\ngeschlechtssensiblen Sprachge-brauch.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>§ 2 Geltungsbereich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Räumlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für das Gebiet der Republik Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Fachlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Betriebe des Arbeitgeberverbandes der Diakonie Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 Sprachliche Gleichbehandlung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Vertragschließenden empfehlen den Gender-Doppelpunkt für einen\ngeschlechtssensiblen Sprachgebrauch.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 Geltungsbereich\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Räumlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für das Gebiet der Republik Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Fachlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Betriebe des Arbeitgeberverbandes der Diakonie Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Persönlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Arbeitnehmerinnen und Lehrlinge von Arbeitgeberinnen des\nArbeitgeberverbandes der Diakonie Österreich. Der Kollektivvertrag gilt nicht\nfür\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Praktikantinnen, Volontär:innen; Praktikantinnen sind Schülerinnen\noder Studierende, die zum Zwecke einer beruflichen technischen, kaufmännischen\noder administrativen Ausbildung entsprechend der Schul- oder Studienordnung\nvorübergehend beschäftigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Vorstandsmitglieder, Direktorinnen, Geschäftsführerinnen von\nArbeitgeberinnen des Arbeitgeberverbandes der Diakonie Österreich und leitende\nAngestellte, denen maßgebliche Führungsaufgaben selbstverantwortlich\nübertragen worden sind (§ 1 Abs. 2, Zi. 8 AZG), unabhängig davon, ob sie\narbeiterkammerumlagepflichtig sind oder nicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Angehörige eines religiösen Ordens oder einer Kongregation,\ngeistliche Amtsträgerinnen der gesetzlich anerkannten Kirchen und\nReligionsgemeinschaften.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Teilnehmerinnen des Freiwilligen Sozialjahres im Sinne des FreiwG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Ehrenamtliche oder Mitglieder eines Vereins, wenn sie in keinem\nDienstverhältnis zu einer dem Arbeitgeberverband der Diakonie angeschlossenen\nEinrichtung stehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.f) alle Arbeitnehmerinnen, die in Krankenanstalten im Sinne des\nKrankenanstaltengesetzes (KAG 1957 in der gültigen Fassung) beschäftigt\nwerden. Diese sind zum Zeitpunkt des Ab-schlusses dieses Kollektivvertrages die\nKrankenanstalten der Diakonie de La Tour gemeinnüt-zige Betriebsgmbh und die\nKrankenanstalten der Diakoniezentrum Sozial- und Gesundheitsbetriebe GmbH.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf das Sonderkrankenhaus Zentrum Spattstraße gemeinnützige GmbH, in 4030\nLinz, findet der Kollektivvertrag jedoch Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 Anwendung Angestelltengesetz\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für alle Arbeitnehmerinnen kommt das Angestelltengesetz zur Anwendung,\nsoweit in der Folge nichts anderes bestimmt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 Gliederung, Geltungsdauer\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Dieser Kollektivvertrag gliedert sich in fünf Teile:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teil A „Allgemeine Vertragsbestimmungen“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teil B „Arbeitsrechtliche Bestimmungen für Arbeitnehmer:innen“,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teil C „Gehaltsordnung“,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teil D „Sonderbestimmungen“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teil E „Übergangsbestimmungen“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teil F „Anhänge“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Teile des Kollektivvertrages können von den Vertragsparteien\nunter Einhaltung einer Kündigungsfrist mittels eingeschriebenen Briefes\ngekündigt werden. Für die Kündigung der Teile A und B bedarf es einer\n6-monatigen Kündigungsfrist zum Ende eines Kalendervierteljahres, die\nKündigung der übrigen Teile bedürfen einer dreimonatigen Kündigungsfrist\nzum Monatsletzten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Während der Kündigungsfrist sind Verhandlungen über einen neuen\nKollektivvertrag unverzüglich aufzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 Begriffsbestimmungen und allgemeine Festlegungen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Zuordnung zu Arbeitnehmer:innengruppen im Sinne der Abs.1) bis Abs.8)\nerfolgt auf Grund der überwiegenden Tätigkeit. Werden Arbeitnehmer:innen in\nunterschiedlichen Arbeitnehmer:innengruppen beschäftigt, sind die Vergütung\nvon Zulagen und Zuschlägen sowie die Anwendung von Bestimmungen für die\nArbeitszeit nach der tatsächlichen Beschäftigung vorzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Arbeitnehmer:innen, die zur Bewältigung allgemeiner,\nadministrativer, organisatorischer oder kaufmännischer oder sonstiger Aufgaben\neingesetzt werden (in der Folge kurz „Arbeitnehmer:innen in allgemeiner\nBeschäftigung“)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Ferialarbeitnehmer:innen sind solche, die Ausbildungen an einer\nSchule oder Hochschule absolvieren und in ihren Ferien in den Kalendermonaten\nFebruar, Juli,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>August oder September maximal zwei Monate pro Kalenderjahr für\nHilfstätigkeiten beschäftigt werden und über keine der Tätigkeit\nentsprechende abgeschlossene Ausbildung verfügen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Arbeitnehmer:innen in Einrichtungen, deren Betrieb ununterbrochen\nmehr als 5 Tage je Woche und bis zu 24 Stunden je Tag aufrechterhalten wird (in\nder Folge kurz „Arbeitnehmer:innen in Dauerbetrieben“),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Arbeitnehmer:innen in Einrichtungen, deren Tätigkeit überwiegend\naußerhalb eines Betriebsstandortes zu verrichten ist (in der Folge kurz\n„Arbeitnehmer:innen in Mobilen Diensten“).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Arbeitnehmer:innen im Rettungs- und Krankentransportdienst Unter\n„Rettungs- und Krankentransportdienst“ werden auch angeschlossene Dienste\n(wie Ärztefunkdienst bzw. Ärztenotdienst, Katastrophenschutzübungen,\nPflegenotdienst, etc.) verstanden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Arbeitnehmer:innen in der Erlebnis- und Freizeitpädagogik\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Arbeitnehmer:innen in der Erlebnispädagogik Erlebnispädagogik ist\nein handlungsorientierter und prozessorientierter Ansatz, der die Elemente\nErlebnis, Gruppe, Individuum, Beziehung und Natur in einem Konzept\nzielgerichtet verbindet. Durch einen förderlichen Rahmen, begründbare Inhalte\nund entsprechende Methoden werden ganzheitliche Lernprozesse mit\nsituationsübergreifender Wirkung angestrebt, die je nach Zielformulierung und\nKonzeption schwerpunktmäßig einen erkennbaren, präventiven,\nsozialpädagogischen und\u002Foder therapeutischen Einfluss auf die\nPersönlichkeitsentfaltung haben. Rahmen, Inhalte und Methoden müssen auf die\nZielgruppe abgestimmt werden. Erlebnispädagogische Interventionen werden in\nder Regel in einem Zeitraum von mehreren Wochen bis zu einem Jahr\ndurchgeführt. Dabei spielt oft auch die Einbindung der Jugendlichen in eine\nvöllig neue Umgebung und eine neue Kultur eine primäre Rolle.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Arbeitnehmer:innen in der Freizeitpädagogik Freizeitpädagogik\nbildet ein Gegengewicht zur Ausbildung und Arbeitswelt mit ihren Anforderungen\nund dem Leistungsdruck in Form von entlastenden, selbstbestimmten Aktivitäten.\nFreizeitpädagogik findet in der „Freizeit“ statt (demgegenüber ist\nErlebnispädagogik als „Arbeit an der Persönlichkeitsentwicklung“ zu\nqualifizieren) und stellt einen wichtigen Teil in der Arbeit mit Kindern und\nJugendlichen dar. Der konstruktive Umgang mit Freizeit muss von den\nMinderjährigen meist erst erlernt werden. Das Entwickeln von Interessen sollte\ngefördert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.7) Als Flüchtlingsberater:innen gemäß Beschäftigungsgruppe 8 dieses\nKollektivvertrages gelten insbesondere auch Rechtsberater:innen im Sinne des §\n48 BFA-VG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.8) Arbeitnehmer:innen in der Persönlichen Assistenz haben die Aufgabe,\nindividuelle Dienste für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit\nBeeinträchtigung\u002Fen im beruflichen wie privaten Umfeld bereit zu stellen. Die\nAnleitungskompetenz liegt dabei beim Menschen mit Beeinträchtigung, die\nsachgerechte Umsetzung der erforderlichen Tätigkeiten liegt bei Persönlichen\nAssistentinnen. Die Tätigkeiten der Persönlichen Assistenz reichen von der\nUnterstützung bei der Basisversorgung bis hin zu komplexen\nUnterstützungsleistungen bei Beruf und Ausbildung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>TEIL B Arbeitsrechtliche Bestimmungen für Arbeitnehmerinnen\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 6 Normalarbeitszeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek_select\">\u003Cp>Abs.1) Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt für alle\nArbeitnehmerinnen 37 Stunden und ist grundsätzlich auf 5 Arbeitstage zu\nverteilen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hoursovertimemax\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspday\">\u003Cp>Abs.2) Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt bei regelmäßiger\nVerteilung der Arbeitszeit 7,4 Stunden, bei unregelmäßiger Verteilung kann\ndie Arbeitszeit bis auf 9 Stunden, durch Betriebsvereinbarung auf bis zu 10\nStunden, ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Bei der Verteilung der Arbeitszeit auf 4 Tage kann die Arbeitszeit auf 10\nStunden ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-FLEXWORK_trigger\">\u003Ch3>§ 7 Gleitzeit\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.1) Für Arbeitnehmerinnen kann gleitende Arbeitszeit entsprechend § 4 b\nAbsatz 2 AZG durch Betriebsvereinbarung, in Betrieben, in denen kein\nBetriebsrat errichtet ist, durch schriftliche Vereinbarung geregelt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) In Betrieben, in denen ein Betriebsrat errichtet ist, kann durch\nBetriebsvereinbarung und in Betrieben, in denen kein Betriebsrat errichtet ist,\ndurch Einzelvereinbarung die tägliche Normalarbeitszeit bis 10 Stunden\nverlängert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-NOCTPREM_trigger\">\u003Ch3>§ 8 Arbeiten während der Nacht\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.1) Stundenweise Nachtzuschläge\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stundenweise Nachtdienstzuschläge für Normalarbeitszeit gebühren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Arbeitnehmerinnen in Dauerbetrieben, wenn die Normalarbeitszeit in\ndie Zeit von 22 bis 6 Uhr fällt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Arbeitnehmerinnen in mobilen Diensten, wenn die Normalarbeitszeit in\ndie Zeit von 20 bis 6 Uhr fällt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Nachtdienstpauschale\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen in Dauerbetrieben, die im Zeitraum von 19 bis 7 Uhr\nzumindest 6 Stunden zusammenhängend Nachtdienst leisten, gebührt statt einem\nstundenweise zu vergütenden Nachtdienstzuschlag ein pauschaler\nNachtdienstzuschlag für Normalarbeitszeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Arbeitnehmerinnen der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe, die in\nEinrichtungen der stationären Pflege von Menschen im Alter im Zeitraum von 22\nbis 6 Uhr mindestens vier Stunden unmittelbare Betreuungs- und\nBehandlungsarbeit im direkten Kontakt mit den betreuten Menschen leisten,\ngebührt für solche Nachtdienste ein Zeitguthaben im Ausmaß von zwei Stunden.\nFür den Verbrauch des Zeitguthabens sind die Bestimmungen des § 3 des Art. 5\n„Schutzmaßnahmen für das Kranken-personal“ des Bundesgesetzes für\nSchutzmaßnahmen für das Krankenpflegepersonal (StF BGBl. Nr. 473\u002F1992) in der\ngeltenden Fassung anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 9 Ruhezeiten\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Wöchentliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Arbeitnehmer:innen gebührt eine ununterbrochene Wochenruhe von zwei\nzusammenhängenden Kalendertagen. In einem Durchrechnungszeitraum von 3 Monaten\n(13 Wochen) muss die Wochenruhezeit zumindest zur Hälfte an Samstagen und\nSonntagen liegen. Durch Betriebsvereinbarung kann in einzelnen Wochen die\nwöchentliche Ruhezeit auf 36 Stunden verkürzt werden, wenn in der\ndarauffolgenden Woche die Wochenruhezeit um diese Verkürzung verlängert wird.\nMit Betriebsvereinbarung kann eine Ruhezeit von 48 Stunden vereinbart wer-den,\nwenn die Ruhezeit an eine Nachtarbeit, die spätestens um 9:00 Uhr zu enden\nhat, anschließt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Für Arbeitnehmerinnen, die in der Mobilen Behindertenarbeit mit\neiner Betriebsdauer von zumindest sechs Tagen je Kalenderwoche beschäftigt\nwerden, kann mit Betriebsvereinbarung geregelt werden, dass die wöchentliche\nRuhezeit in einem Durchrechnungszeitraum von 3 Monaten (13 Wochen) zumindest\nzur Hälfte an aufeinanderfolgenden Samstagen und Sonntagen oder auch an\naufeinanderfolgenden Sonntagen und Montagen liegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) In organisatorischen Einheiten von Betriebsstätten der stationären\nPflege oder Betreuung, die von nicht mehr als 7 Arbeitnehmerinnen besetzt\nwerden, wird die Arbeitszeit auf 7 Tage so aufgeteilt, dass den\nArbeitnehmerinnen für die Wochen(end)ruhe stets zwei aufeinander folgende\nKalendertage zur Verfügung stehen. Dabei muss innerhalb eines Zeitraumes von\n12 Wochen die Wochenruhe dreimal auf aufeinanderfolgenden Samstagen und\nSonntagen und weitere dreimal auf einen Samstag oder Sonntag fallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Im Rettungs- und Krankentransportdienst entfällt das Erfordernis,\ndass die Wochenruhezeit zumindest zur Hälfte an Samstagen und Sonntagen liegen\nmuss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Auf Arbeitsverhältnisse, in denen die Arbeitszeit nur für\nWochenende und\u002Foder Feiertage vereinbart ist, sind lit.a) bis lit.c) nicht\nanzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Tägliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Die tägliche Ruhezeit beträgt 11 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Durch Betriebsvereinbarung kann die tägliche Ruhezeit auf bis zu 9\nStunden verkürzt werden, wenn dies im Zusammenhang mit einem Wechsel zwischen\nSpät- und Frühdienst erfolgt und innerhalb der nächsten 10 Kalendertage eine\nandere Ruhezeit entsprechend verlängert wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Bei Notfalleinsätzen und Überlandtransporten des Rettungsdienstes\nund Krankentransportes ist eine Reduzierung der täglichen Ruhezeit auf 8\nStunden maximal einmal binnen 14 Tagen zulässig. Als Ausgleich ist die\nwöchentliche Ruhezeit dementsprechend zu verlängern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Feiertagsersatzruhe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für sechs Stunden übersteigende Arbeitszeiten, die an Feiertagen geleistet\nwerden und nicht als Feiertagsüberstunden ausbezahlt werden, soll das Ausmaß\nder geleisteten Arbeitszeit an einem anderen Arbeitstag so freigegeben werden,\ndass ein ganzer Kalendertag arbeitsfrei bleibt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SCHEDULE_trigger\">\u003Ch3>§ 10 Pausen\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.1) Beträgt die Gesamtdauer der Tagesarbeitszeit mehr als sechs Stunden,\nso ist die Arbeitszeit durch eine Ruhepause von mindestens einer halben, jedoch\nmaximal einer Stunde zu unterbrechen. Unterbrechungen über 1 Stunde stellen\neinen geteilten Dienst dar.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Eine Teilung der Tagesarbeitszeit kann nur einmal pro Tag erfolgen\nund jeder Arbeitsteil muss mindestens 3 Stunden betragen. Durch\nBetriebsvereinbarung kann für Arbeitnehmerinnen eine Tagesarbeitszeit einmal\ngeteilt werden, wenn die Tagesarbeitszeit mindestens sechs Stunden dauert und\nder kürzere Teil mindestens zwei Stunden umfasst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Die durch Teilung der Tagesarbeitszeit zusätzliche An- und Abfahrt\nzum Dienst- oder Einsatzort gilt nur für Arbeitnehmer:innen in Mobilen\nDiensten als Arbeitszeit, es sei denn, die Arbeitsteilung erfolgt auf\nausdrücklichen Wunsch des\u002Fder Arbeitnehmer:in mit Zustimmung des\nBetriebsrates.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 11 Vollzeitmehrstunden und Überstunden\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Vollzeitmehrstunden sind Arbeitsstunden, durch die unter\nBerücksichtigung der Durchrechnungsbestimmungen gemäß diesem\nKollektivvertrag das Ausmaß der kollektivvertraglichen Normalarbeitszeit,\nnicht jedoch das Ausmaß der gemäß § 3 Abs 1. AZG festgelegten\nNormalarbeitszeit überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Überstunden sind Arbeitsstunden, durch die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) unter Berücksichtigung der Durchrechnungsbestimmungen gemäß diesem\nKollektivvertrag entweder das Ausmaß der gemäß § 3 Abs 1. AZG festgelegten\nwöchentlichen Normalarbeits-zeit oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) das Ausmaß der in diesem Kollektivvertrag festgelegten täglichen\nNormalarbeitszeit überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Bei Teilzeitarbeitnehmer:innen liegen Vollzeitmehr- bzw. Überstunden\nerst vor, wenn das Ausmaß der für die vollzeitbeschäftigten\nArbeitnehmer:innen festgesetzten täglichen und wöchentlichen\nNormalarbeitszeit unter Berücksichtigung der Grenzen der\nDurchrechnungsbestimmungen überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Es gebührt für jede Arbeitsstunde\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) gemäß Abs.1) ein Zuschlag in Höhe von 33%,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Cp>lit.b) gemäß Abs.2) ein Zuschlag von 50%.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight focus\" id=\"clause-SUNDAY_trigger\">\u003Cp>lit.c) gemäß Abs.1) oder Abs.2) , die an einem Sonn- oder Feiertag oder in\nder Zeit zwischen 22.00 und 6.00 Uhr geleistet werden, ein Zuschlag von\n100%.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.5) Die Bestimmungen der Abs.1) bis Abs.4) kommen nur dann zur Anwendung,\nwenn die Arbeitsstunden von dem\u002Fder Arbeitgeber:in angeordnet wurden. Ist die\nvorhergehende Anordnung der Überstunden nicht möglich, ist sie ehestmöglich\ndem\u002Fder Arbeitgeber:in zur Genehmigung vorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Die Grundlage für die Vollzeitmehr- und Überstundengrundvergütung\nund für die Berechnung der Vollzeitmehr- und Überstundenzuschläge ist der\n160,21. Teil des Monatsgehalts.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.7) Werden Vollzeitmehr- und Überstunden durch vereinbarte Pauschalen\nabgegolten, haben Arbeitnehmer:innen das Recht, nach vorheriger schriftlicher\nMitteilung an den\u002Fdie die Arbeitgeber:in ab dem der Mitteilung folgenden Monat\nzu einer Einzelabgeltung der Mehr- bzw. Überstunden überzugehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.8) In einer Einzelwoche dürfen höchstens 10 Überstunden anfallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.9) In Fällen der zusammenhängenden 4-Tage-Woche kann die Arbeitszeit\nan diesen Tagen durch Überstunden bis auf 12 Stunden ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 12 Durchrechnungszeitraum\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Der Durchrechnungszeitraum beträgt 3 Monate.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Der 3-monatige Durchrechnungszeitraum beginnt jeweils mit dem\nKalendervierteljahr (1.1., 1.4., 1.7., 1.10.), abweichende Beginnzeiten sind\nüber Betriebsvereinbarung möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Innerhalb des Durchrechnungszeitraumes kann die wöchentliche\nNormalarbeitszeit auf bis zu 48 Stunden verlängert werden, wenn die\nkollektivvertragliche Normalarbeitszeit im Durchschnitt nicht überschritten\nwird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Am Ende eines Durchrechnungszeitraums im Sinne der Abs.1) bis Abs.3)\nverbliebene Zeitguthaben sind Vollzeitmehrstunden und erst dann als\nÜberstunden im Sinne des § 11 Abs.2) zu vergüten, wenn sie im\nDurchrechnungszeitraum 39 Stunden überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Über eine Betriebsvereinbarung kann festgelegt werden, dass ein\nZeitguthaben („Rucksack“) im Ausmaß von maximal einer im Dienstvertrag\nvereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit in den nächs-ten oder auch\nübernächsten Durchrechnungszeitraum übertragen werden kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Werden im Rahmen einer regelmäßigen Mehrleistungspauschale\nZeitguthaben monatlich oder sonstige Zeitguthaben im Folgemonat eines\nDurchrechnungszeitraums ausbezahlt, können diese gemäß § 11 Abs.4)\nvergütet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Am Ende eines Durchrechnungszeitraums sind Zeitguthaben, die über\ndas übertragbare Zeitguthaben hinausgehen, als Überstunden auszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Bestehen am Ende des nachfolgenden bzw. übernächsten\nDurchrechnungszeitraumes noch übrige Zeitguthaben, so sind diese mit 50%\nZuschlag abzugelten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Der Abbau des Rucksackes ist einvernehmlich zu vereinbaren und auf\nVerlangen der Arbeitnehmer:innen in mehrtägig zusammenhängenden Zeiträumen\nzu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Der Abbau von Zeitguthaben ist auf die ältesten entstandenen\nZeitguthaben anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 13 Arbeitsbereitschaft\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Arbeitsbereitschaft ist jene Arbeitszeit, während der sich\nArbeitnehmer:innen an einem von Arbeitgeber:innen bestimmten Ort zur\njederzeitigen Arbeitsaufnahme bereitzuhalten haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Fällt in die Arbeitszeit der Arbeitnehmer:innen regelmäßig und in\nerheblichen Umfang Arbeitsbereitschaft, kann die Betriebsvereinbarung eine\nErhöhung der täglichen Normalarbeitszeit auf 12 Stunden zulassen. Die\nEntlohnung einer zwischen 22.00 und 6.00 Uhr liegenden\nNachtarbeitsbereit-schaft beträgt 100% des Grundstundenlohns.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Fällt in die Arbeitszeit der Arbeitnehmer:innen in überwiegendem\nUmfang Arbeitsbereitschaft und liegen die übrigen Voraussetzungen im Sinne des\n§ 5a AZG vor, kann die Betriebsvereinbarung eine Verlängerung sowohl der\ntäglichen als auch wöchentlichen Normalarbeitszeit zulassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Die Betriebsvereinbarung kann eine Ausdehnung der täglichen\nNormalarbeitszeit im Zusammenhang mit geringer zu entlohnender\nArbeitsbereitschaft auf bis zu 16 Stunden maximal 3-mal wöchentlich zulassen.\nDie Betriebsvereinbarung kann eine weitere Ausdehnung auf bis zu 24 Stunden\nzulassen, wenn in die Arbeitszeit Teambesprechungen, Supervision,\nWochenenddienst oder vergleichbare Formen der Arbeit fallen oder es sich um\nEinrichtungen der Flüchtlingsbetreuung oder der Jugendwohlfahrt handelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Durch Betriebsvereinbarung kann für Arbeitnehmer:innen in\nDauerbetrieben, die soziale Dienste für Personen leisten, die auf Grund\nbesonderer persönlicher, familiärer oder gesund-heitlicher Verhältnisse\neiner sozialen oder gesundheitlichen Gefährdung ausgesetzt sind und die einer\nkontinuierlichen Betreuung bedürfen, eine Ausdehnung der Normalarbeitszeit\ngemäß § 5 a Abs. 1 – 3 AZG zugelassen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Innerhalb eines Durchrechnungszeitraums von 3 Monaten darf die\nWochenarbeitszeit (exklusive bezahlter oder nicht bezahlter Pausenzeiten) im\nDurchschnitt 48 Stunden in einzelnen Wochen des Durchrechnungszeitraumes 60\nStunden nicht überschreiten. Liegen bezahlte Pausen vor, darf die\nWochenarbeitszeit im Durchschnitt um das Ausmaß der bezahlten Pausen\nverlängert werden. Die Verlängerung der wöchentlichen Normalarbeitszeit hat\nsich dabei ausschließlich aus Zeiten der Nachtarbeitsbereitschaft zu\nergeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Die Entlohnung einer zwischen 22.00 bis 6.00 Uhr liegenden\nNachtarbeitsbereitschaft beträgt 50% des Grundstundenlohnes. Eine\nArbeitsaufnahme während der zu geringer zu entlohnenden\nNachtarbeitsbereitschaft unterbricht diese und ist wie folgt zu vergüten: Jede\nangefangene halbe Stunde wird als halbe Stunde gerechnet und wie Nachtarbeit\nentlohnt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 14 Rufbereitschaft\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Rufbereitschaft liegt vor, wenn Arbeitnehmer:innen außerhalb der\nvereinbarten Normalarbeitszeit für die Arbeitsaufnahme an einem nicht von\nArbeitgeber:innen bestimmten Ort zur Verfügung stehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Abgeltung der Rufbereitschaft erfolgt stündlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Rufbereitschaften außerhalb der Arbeitszeit können innerhalb eines\nZeitraumes von 3 Monaten an 30 Tagen vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Erfolgt im Rahmen der Rufbereitschaft eine Arbeitsaufnahme, so ist\ndie Wegzeit und Einsatzzeit (Wohnort – Dienst(Einsatz)ort – Wohnort) als\nArbeitszeit zu entlohnen. Jede begonnene halbe Stunde wird als halbe Stunde\nvergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 15 Dienstplanstabilität\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Zur Verbesserung der Dienstplanstabilität können mit Betriebsvereinbarung\nMaßnahmen und Rahmenbedingungen für die Abgeltung der kurzfristig von dem:der\nArbeitgeber:in angeordneten Arbeitsaufnahme geregelt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 16 Arbeitszeitregelung bei Teilzeitarbeitnehmer:innen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Teilzeitarbeit liegt vor, wenn die vertragliche wöchentliche\nNormalarbeitszeit die durch diesen Kollektivvertrag für Vollzeitkräfte\nfestgesetzte wöchentliche Normalarbeitszeit unterschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Arbeitnehmer:innen haben unter folgenden Bedingungen Anspruch auf\nAnhebung ihres wöchentlichen Stundenausmaßes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Es wird der Durchschnitt aller innerhalb eines Beobachtungszeitraumes\nvon sechs Monaten geleisteten Arbeitsstunden ermittelt. Dabei werden\nentgeltfreie Zeiträume nicht berücksichtigt, doch darf deren Summe drei\nMonate nicht übersteigen. Werden drei Monate überschrit-ten, erfolgt\njedenfalls keine Anpassung. Ergibt sich aus dieser Rechnung eine im Vergleich\nzur bisherigen Arbeitszeit höhere Anzahl an durchschnittlich geleisteten\nWochenstunden, so werden 50% der durchschnittlichen Mehrleistung (bei\nkaufmännischer Rundung auf ganze Stunden) dem bisher vereinbarten\nStundenausmaß hinzugefügt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Ein Anspruch auf Anpassung besteht nicht, wenn weniger als zwei\nStunden pro Woche ermittelt werden. Ferner darf durch diese Stundenanpassung\ndie in diesem Kollektivvertrag vereinbarte wöchentliche Normalarbeitszeit\nnicht überschritten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Eine Verlängerung des Durchrechnungszeitraums nach diesem\nKollektivvertrag oder einer Betriebsvereinbarung über 6 Monate hinaus\nverlängert den Beobachtungszeitraum gemäß lit.a) entsprechend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Nach vorstehenden Bestimmungen erhalten anspruchsberechtigte\nArbeitnehmer:innen eine Auflistung ihrer im unmittelbar vorangegangenen\nBeobachtungszeitraum geleisteten tatsächlichen Arbeitsstunden und der sich\ndaraus abzuleitenden neuen Wochenstundenverpflichtung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Lehnt der:die Arbeitnehmer:in die Erhöhung des vertraglich\nvereinbarten Stundenausmaßes ab, so sind im direkten Kontakt zwischen\nArbeitnehmer:in, Arbeitgeber:in und Betriebsrat Maßnahmen zu besprechen, die\nzu einer Anpassung der Ist-Arbeitszeit zur Soll-Arbeitszeit führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Mehrarbeitszuschlag für teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer:innen (§\n19d Abs. 3f AZG)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) In einem Kalendervierteljahr (beginnend mit 1.1., 1.4., 1.7., 1.10.)\nanfallende Teilzeitmehrarbeitsstunden im Sinne des § 19 d Abs. 3 AZG sind\nüber die Bestimmungen des § 19d Abs.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3b AZG hinaus erst dann zuschlagspflichtig, wenn sie das Ausmaß der\nvereinbarten wöchentlichen Normalarbeitszeit des Teilzeitarbeitsverhältnisses\nüberschreiten. Darüber hinausgehende Teilzeitmehrarbeitstunden sind in dem\nKalendervierteljahr folgenden Monat mit einem Zuschlag von 35% auszuzahlen oder\ndurch einvernehmlich vereinbarten Zeitausgleich im gleichen Verhältnis\nabzugelten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Von einem Kalendervierteljahr abweichende Beginnzeiten können über\nBetriebsvereinbarung vereinbart werden. Sie müssen jedoch gemäß § 12 Abs.2)\nabweichend vom Kalendervierteljahr vereinbarten Beginnzeiten eines\nDurchrechnungszeitraums entsprechen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Gemäß § 19d Abs.3f AZG wird die Übertragung von Zeitguthaben\ngemäß § 12 Abs.5) lit.d) dieses Kollektivvertrages auch für\nTeilzeitarbeitnehmer:innen im Sinne des § 19d Abs.3 AZG vereinbart. Im\nÜbrigen bleibt § 12 dieses Kollektivvertrages für Teilzeitarbeitnehmer:innen\nunverändert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 17 Entgeltfortzahlung bei Dienstverhinderungen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Bei angezeigtem und nachweisbarem Eintritt von Ereignissen gemäß §\n8 Abs. 3 AngG werden Arbeitnehmer:innen die vollen Entgelte weiterbezahlt,\ninsbesondere bei nachstehenden Ereignissen für die angeführte Dauer:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-marriage\">\u003Cp>lit.a) Eigene Eheschließung oder eigene Eintragung einer Partnerschaft: 2\nWerktage\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>lit.b) Eheschließung oder Eintragung einer Partnerschaft von Kindern,\nPflege-, Stief- und Adoptivkindern, Geschwistern, Eltern: Tag des\nEreignisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003Cp>lit.c) bei Tod von Ehepartner:innen, eingetragenen Partner:innen,\nLebensgefährt:innen, des Kindes: 2 Werktage\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>lit.d) bei Tod der Eltern, Schwiegereltern, Eltern von eingetragenen\nPartner:innen oder der Enkelkinder: 1 Werktag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) bei Beerdigung Ehepartner:innen, der eingetragenen Partner:innen,\nLebensgefährt:innen, der Eltern, Kinder, Enkelkinder, Schwiegereltern,\nGeschwister oder Großeltern: Tag des Ereignisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleave\">\u003Cp>lit.f) Niederkunft der Ehegattin, der eingetragenen Partnerin oder der\nLebensgefährtin: 2 Werktage\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>lit.g) Wohnungswechsel mit eigenem Haushalt: 1 Werktag maximal je\nKalenderjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.h) Erster Schultag in der ersten Klasse der Volksschule von eigenen\nKindern, Pflege- und Adoptivkindern: der Tag des Ereignisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Der oben angeführte Freizeitanspruch ist in zeitlichen Zusammenhang\nmit dem betreffenden Ereignis zu konsumieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 18 Arbeitszeiteinteilung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Arbeitszeit eines Kalendermonats ist in Form eines Dienstplanes\nbis spätestens 15. des Vormonats zu erstellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Flexibilisierungszuschlag für kurzfristiges Einspringen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Wenn für das kurzfristige Einspringen von Arbeitnehmer:innen keine\nVergütungen mit Betriebsvereinbarung vereinbart wurden, kommen nachstehende\nBestimmungen für einen Flexibilisierungszuschlag zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Wird auf Wunsch des:der Arbeitgeber:in für einen sonst dienstfreien\nTag ein Einspringen innerhalb einer Frist von 3 Kalendertagen vor dem Tag des\nDienstbeginns vereinbart, so gebührt eine Abgeltung in Form eines\nFlexibilisierungszuschlages pro Dienst. Der Flexibilisierungszuschlag gebührt\nauch, wenn eine Dienstverschiebung auf Wunsch des:der Arbeitgeber:in zustande\nkommt und zu einem Wechsel der Art des Dienstes (zB. Wechsel von Tag- zu\nNachtdienst) führt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Kommt zu einem geplanten Dienst durch das vereinbarte Einspringen mit\neiner Unterbrechung von mindestens 1,5 Stunden ein zweiter ungeplanter\nDienstblock hinzu, so gebühren 50 Prozent des Flexibilisierungszuschlags pro\nTag\u002FNacht, wenn die Änderung innerhalb von 3 Kalendertagen vor dem Tag des\nDienstbeginns vereinbart wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Der Flexibilisierungszuschlag gemäß Abs.2) gebührt\nArbeitnehmer:innen neben allen Zulagen und Zuschlägen nach diesem\nKollektivvertrag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Fallen an einem Tag Flexibilisierungszuschläge gemäß lit.b) und\nlit.c) kumulativ an, so gebührt der:dem Arbeitnehmer:in für diesen Tag nur\nder höhere Flexibilisierungszuschlag gemäß lit.b).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.f) Flexibilisierungszuschläge nach Abs.2) gebühren nicht, wenn die\nArbeitnehmer:innen die Lage und die Dauer ihrer Arbeitszeit, die Reihenfolge\nihrer Kund:innen und die Verteilung der Arbeit auf die einzelnen Arbeitstage\nselbst vornehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.g) Auf Arbeitnehmer:innen des Rettungs- und Krankentransportdienstes ist\nAbs.2) nicht anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammes\">\u003Ch3>§ 19 Fortbildung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Unter Fortbildung wird die Verbesserung oder Vertiefung der\nQualifikation in der bereits ausgeübten beruflichen Tätigkeit verstanden. Auf\nkeinen Fall ist damit die Erlernung eines anderen als des gegenwärtigen\nausgeübten Berufes zu verstehen. Die Arbeitnehmer:innen sind verpflichtet, die\nTeilnahme an einer Bildungsveranstaltung durch eine Bescheinigung des\nBildungsträgers nachzuweisen. Näheres kann durch Betriebsvereinbarung\ngeregelt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Bei angeordneten Fortbildungsmaßnahmen sind alle anfallenden Kosten\nvon Arbeitgeber:innen zu bezahlen. Die Anordnung von Fortbildungsmaßnahmen hat\nschriftlich zu erfolgen. Die Bildungsveranstaltung ist Arbeitszeit. Bei\nBildungsveranstaltungen, die länger als 8 Stunden pro Tag dauern, ist vor\nBeginn Einvernehmen hinsichtlich der Zeitabgeltung herzustellen. Die Wegzeit\nzum Ausbildungsort gilt als Arbeitszeit, soweit die übliche Dauer der Anreise\nzum Dienstort überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingfund\">\u003Cp>Abs.3) Bei Fortbildungsmaßnahmen, die zwischen Arbeitgeber:innen und\nArbeitnehmer:innen vereinbart werden, ist vor Antritt der Bildungsmaßnahme\nschriftlich Einvernehmen hinsichtlich der Kostentragung und der Zeitabgeltung\nherzustellen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 20 Reisegebühren\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Eine Dienstreise liegt vor, wenn Arbeitnehmer:innen über Auftrag von\nArbeitgeber:innen ihren Dienstort zur Durchführung von Dienstverrichtungen\nverlassen. Im Sinne des § 68 Abs 5 Z 5 EStG ist durch Betriebsvereinbarung\nfestzulegen, in welchem Umfang und in welcher Höhe den Arbeitnehmer:innen für\ndie Dienstreise eine Entschädigung gebührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 21 Sonderzahlungen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-apprenticeships\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ANNLEAVE_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ONCERISE_trigger\">\u003Cp>Abs.1) Alle Arbeitnehmer:innen und Lehrlinge erhalten einmal pro\nKalenderjahr ein 13. und 14. Monatsgehalt (Weihnachtsremuneration und\nUrlaubszuschuss). Der Urlaubszuschuss ist am 30. Juni und die\nWeihnachtsremuneration am 30. November des laufenden Jahres zur Auszahlung zu\nbringen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.2) Fällt der Auszahlungszeitpunkt in die Probezeit von\nArbeitnehmer:innen oder Lehrlingen, so verschiebt sich der Auszahlungstermin\nauf den nächsten Fälligkeitstermin für Sonderzahlungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Zeiten des Arbeitsverhältnisses ohne Entgeltanspruch aufgrund langer\nArbeitsunfähigkeit wegen Krankheit vermindern nicht den Anspruch auf\nSonderzahlungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Den während des Jahres ein- oder austretenden Arbeitnehmer:innen\noder Lehrlingen gebührt im Kalenderjahr der aliquote Teil. Wenn\nArbeitnehmer:innen oder Lehrlinge nach Erhalt des für das laufende\nKalenderjahr gebührenden Urlaubszuschusses bzw. der Weihnachtsremuneration ihr\nArbeitsverhältnis selbst auflösen, aus ihrem Arbeitsverhältnis ohne\nwichtigen Grund vorzeitig austreten, infolge Vorliegens eines von ihnen\nverschuldeten wichtigen Grundes vorzeitig entlassen werden oder deren\nDienstverhältnisse einvernehmlich enden, können anteilsmäßig zu viel\nbezogene Sonderzahlungen von den ihnen noch zustehenden Ansprüchen abgezogen\nwerden. Bei Kündigung durch Arbeitgeber:innen können anteilsmäßig zu viel\nbezogene Sonderzahlungen nur von ihnen noch zustehenden\nSonderzahlungsansprüchen abgezogen werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.5) Bei unterschiedlichem Ausmaß der Arbeitszeit berechnen sich die\njeweiligen Sonderzahlungen aus dem Durchschnitt der Arbeitszeit der letzten\nfünf Monate vor dem Monat der Fälligkeit der Sonderzahlung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Die Sonderzahlungen berechnen sich aus dem im Auszahlungsmonat\ngebührenden Monatsgehalt samt Zulagen, die nach diesem Kollektivvertrag\ngebühren. Zuschläge (Überstunden-, Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge,\netc.), Teuerungsprämien und etwaige Sachbezüge sind nicht einzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 22 Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaysdays\">\u003Cp>Abs.1) Allen Arbeitnehmer:innen gebührt für jedes Arbeitsjahr ein\nbezahlter Urlaub von 30 Werktagen. Das Urlaubsausmaß erhöht sich \u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>– nach 5-jähriger Betriebszugehörigkeit auf 31 Werktage, \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>– nach 10-jähriger Betriebszugehörigkeit auf 33 Werktage, \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>– nach 20-jähriger Betriebszugehörigkeit auf 34 Werktage \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Regelung gilt als Vorgriff auf die Erhöhung des Urlaubs nach 25\nDienstjahren gemäß § 2 Abs. 1) UrlG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Für ab 1.1.2025 neueintretende Arbeitnehmer:innen sind Zeiten von\nDienstverhältnissen und Zeiten des Freiwilligen Sozialjahrs der Diakonie im\nSinne des FreiwG bei Mitgliedern des Arbeitgeberverbands der Diakonie\nÖsterreich hinsichtlich des erhöhten Urlaubsausmaßes der Dauer der\nBetriebszugehörigkeit im Sinne des Abs.1) gleichzuhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 23 Dienstfreie Werktage\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der 24.12., der 31.12. und der Karfreitag gelten als dienstfreie Werktage\nunter Fortzahlung des Entgelts. Für Dienstzeiten, deren Dienstbeginn an einem\ndieser Tage beginnen, gebührt für die gesamte Dienstzeit Ersatzfreizeit, die\nvereinbart werden muss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 24 Supervision\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:innen in sozialen, pädagogischen und therapeutischen\nArbeitsbereichen sowie Arbeitnehmer:innen, die in einer besonderen beruflichen\nBelastungssituation stehen, haben Anspruch auf Supervision. Die\nArbeitszeitanrechnung und mögliche Obergrenzen der Kostenübernahme durch\nArbeitgeber:innen sind in einer Betriebsvereinbarung zu regeln. Die Wahl\ndes:der Supervisor:in, der Supervision und des Zieles derselben erfolgt im\nEinvernehmen zwischen Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 25 Karenzierung und Familienzeit\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Pflegekarenz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Arbeitnehmer:innen gebührt zur Pflege von nahen Angehörigen\nSonderurlaub unter Verzicht auf die Dienstbezüge mit einer Mindestdauer von 2\nMonaten und bis zu einer Maximaldauer von 12 Monaten je Karenzfall, wenn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- bei diesen Angehörigen ein Pflegebedarf zumindest der Stufe 3 im Sinne\ndes BPGG festgestellt wurde\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- das Ausmaß der Pflegeleistung den vollen Arbeitseinsatz der pflegenden\nArbeitnehmer:innen erfordert\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- die Pflegeleistung in häuslicher Umgebung des Pflegefalls zu erbringen\nist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Nahe Angehörige im Sinne des lit.a) sind Ehepartner:innen,\neingetragene Partner:innen, im gemeinsamen Haushalt wohnende Lebensgefährten\nLebensgefährt:innen, Eltern, Kinder, Geschwister oder Großeltern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Die Pflegekarenz ist den Arbeitgeber:innen schriftlich einen Monat\nvor Antritt anzuzeigen und kann nur zum Monatsersten eines jeden Monats\nangetreten werden. Sollte zum Antragszeitpunkt der Pflegebedarf noch nicht\ndurch Bescheid festgestellt worden sein, sind der Anzeige die Antragsunterlagen\nsamt einer ärztlichen Bestätigung beizulegen und der Bescheid mit der\nFeststellung des Pflegebedarfs ohne Verzug nachzureichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Die Pflegekarenz kann vor ihrem Ablauf einmalig nach schriftlicher\nAnzeige unter Einhaltung einer Frist von einem Monat verlängert werden, wobei\ndie Maximaldauer gem. lit.a) insgesamt nicht überschritten werden darf.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Die Pflegekarenz kann nur für die Dauer des Bestehens des\nPflegebedarfs in Anspruch genommen werden. Der Wegfall der Voraussetzungen oder\ndie rechtskräftige Ablehnung des Pflegebedarfs gem. lit.a) ist\nArbeitgeber:innen ohne Verzug schriftlich mitzuteilen. Der Dienst ist einen\nMonat nach Einlangen der Anzeige bei den Arbeitgeber:innen, frühestens am 1.\noder 15. eines Monats, wieder anzutreten. Während des Feststellungsverfahrens\ndes Pflegebedarfs in Anspruch genommene Pflegekarenzzeiten gelten bis zum\nWiederantritt des Dienstverhältnisses unabhängig von der festgestellten Stufe\ndes Pflegebedarfs als Pflegekarenzzeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Anschlusskarenzen zu Karenzen gemäß MSchG bzw. gemäß VKG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Mit Arbeitnehmer:innen kann im Anschluss an die Karenz gemäß MSchG\nbzw. gemäß VKG ein Sonderurlaub (Anschlusskarenz) unter Verzicht auf die\nDienstbezüge bis längstens zum vollendeten dritten Lebensjahr des Kindes\nvereinbart werden. Diese Vereinbarung ist bis spätestens 6 Monate vor Beginn\ndes Sonderurlaubes abzuschließen. Im Sonderurlaub befindliche\nArbeitnehmer:innen haben Arbeitgeber:innen bis spätestens 3 Monate vor Ablauf\ndes Sonderurlaubes mitzuteilen, ob das Arbeitsverhältnis nach dem Ende des\nSonderurlaubes fortgesetzt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Im Anschluss an eine Karenz gemäß MSchG bzw. VKG oder im Anschluss\nan einen Son-derurlaub gemäß Abs.2) oder im Anschluss an eine bis längstens\nzum vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes vereinbarte Bildungskarenz gemäß §\n11 AVRAG oder im Anschluss an eine Teilzeitbeschäftigung gemäß § 15h MSchG\nbzw. gemäß § 8 VKG kann im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber:innen und\nArbeitnehmer:innen eine Teilzeitbeschäftigung vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Familienzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Arbeitnehmer:innen gebührt für Geburten oder In-Pflege-Nahmen von\nKindern eine Familienzeit im Sinne des § 2 Abs. 4 FamZeitbG unter Verzicht auf\ndie Dienstbezüge, sofern ein Anspruch auf Familienzeitbonus gemäß FamZeitbG\nbesteht. Die Absicht der Inanspruchnahme der Familienzeit ist spätestens drei\nMonate vor dem voraussichtlichen Geburtstermin bzw. bei Adoptiv- und\nPflegekindern der geplanten In-Pflege-Nahme des Kindes Arbeitgeber:innen\nschriftlich anzuzeigen. Tritt der Anlassfall gemäß § 3 Abs. 3 FamZeitbG aus\nunvorhersehbaren Gründen vor dem voraussichtlichen Termin ein, so verringert\nsich die dreimonatige Anzeigefrist entsprechend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Ab der fristgerechten Bekanntgabe gilt für die Arbeitnehmer:innen\nein Kündigungsschutz, der bis zum Ablauf von vier Wochen nach Ende des Bezugs\ndes Familienzeitbonus andauert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Wird Sonderurlaub nach Abs.1) oder Abs.2) in Anspruch genommen, so\ngelten dafür alle Rechte wie bei Karenz lt. MSchG bzw. gemäß VKG\n(Kündigungsschutz, Urlaubsanspruch, Abfertigung, etc.).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Anrechnung von Karenzzeiten bzw. Freistellungen für Vorrückungen\nSoweit für diese Zeiten nicht ohnedies ein gesetzlicher Anspruch auf\nAnrechnung besteht sind für die Vorrückung in eine höhere Gehaltsstufe\ngemäß TEIL C § 34 Abs.1) je Karenz anzurechnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Zeiten einer nach Beginn des Arbeitsverhältnisses in Anspruch\ngenommenen bzw. vereinbarten Karenz im Sinne des MSchG bzw. des VKG und Abs.2)\nfür ab 1.1.2012 geborene Kinder bis zum Höchstausmaß von 12 Monaten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Familienzeiten im Sinne des Abs.3) lit.a) für ab 1.3.2017 geborene\nKinder bzw. für ab 1.3.2017 in Pflege genommene Adoptiv- und Pflegekinder.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Zeiten einer nach Beginn des Arbeitsverhältnisses in Anspruch\ngenommenen Arbeitsfreistellung ab 1.1.2012 mit arbeits- und sozialrechtlicher\nAbsicherung zum Zweck der Betreuung und Begleitung sterbender Angehöriger oder\nschwerst erkrankter Kinder (Familienhospizka-renz) bis zum Höchstausmaß von\n12 Monaten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Zeiten einer nach Beginn des Arbeitsverhältnisses vereinbarten\nArbeitsfreistellung ab 1.2.2013 zur Pflegekarenz bis zum Höchstausmaß von 12\nMonaten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Karenzzeiten nach MSchG bzw. des VKG, die nach dem 31.1.2014\nbeginnen, bis zum Höchstausmaß von 22 Monaten je Karenz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.f) Ab 1.7.2015 in Anspruch genommene bzw. vereinbarte Karenzzeiten oder\nFreistellungen gemäß Abs.1) und Abs.2) sowie Zeiten einer Arbeitsfreistellung\nmit arbeits- und sozialrechtlicher Absicherung zum Zweck der Betreuung und\nBegleitung sterbender Angehöriger oder schwerst erkrankter Kinder\n(Familienhospizkarenz) bis zum Höchstausmaß von 22 Monaten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.g) Konkurrenz anzurechnender Zeiten Soweit sich gemäß lit.a) bis\nlit.f) anzurechnende Zeiten zeitlich überschneiden, werden sie nur einfach\nangerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.h) Kumulation anzurechnender Zeiten Soweit Zeiten gemäß\nAnrechnungsbestimmungen im Sinne des lit.a) bis lit.f) zeitlich aufeinander\nfolgen, gelten je Anlassfall folgende Höchstgrenzen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(1) Pflegekarenzen im Sinne des Abs.1) : 22 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(2) Karenzen im Sinne des MSchG bzw. des VKG und Abs.2) : zusammen 22\nMonate, für ab 1.2.2017 in Anspruch genommene bzw. vereinbarte Zeiten: 34\nMonate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(3) Zeiten einer Arbeitsfreistellung mit arbeits- und sozialrechtlicher\nAbsicherung zum Zweck der Betreuung und Begleitung sterbender Angehöriger oder\nschwerst erkrankter Kinder (Familienhospizkarenz): 22 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Anrechnung von Karenzzeiten, Freistellungen oder Familienzeiten für\nsonstige arbeitsrechtliche Ansprüche Soweit für diese Zeiten nicht ohnedies\nein gesetzlicher Anspruch auf Anrechnung besteht sind für die die Dauer der\nEntgeltfortzahlung bei Krankheit, Unglücksfall, Arbeitsunfall und\nBerufskrankheit, für die Bemessung der Kündigungsfrist, für den Anspruch und\ndas Ausmaß der Abfertigung „Alt“ und für den Urlaubsanspruch gemäß §\n22 je Karenz anzurechnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Zeiten einer nach Beginn des Arbeitsverhältnisses jedoch vor dem\n1.7.2015 in Anspruch genommenen bzw. vereinbarten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(1) Karenz im Sinne des Abs.1)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(2) Karenz im Sinne des MSchG bzw. des VKG und gemäß Abs.2) sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(3) Zeiten einer Arbeitsfreistellung mit arbeits- und sozialrechtlicher\nAbsicherung zum Zweck der Betreuung und Begleitung sterbender Angehöriger oder\nschwerst erkrankter Kinder (Familienhospizkarenz)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweils bis zum Höchstausmaß von 16 Monaten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Ab 1.7.2015 in Anspruch genommene bzw. vereinbarte Karenzzeiten oder\nFreistellungen im Sinne der lit.a) bis zum Höchstausmaß von 22 Monaten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Familienzeiten im Sinne des Abs.3) lit.a) für ab 1.3.2017 geborene\nbzw. in Pflege genommene Kinder, Adoptiv- und Pflegekinder.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Konkurrenz anzurechnender Zeiten Soweit sich gemäß Abs.6)\nanzurechnende Zeiten zeitlich überschneiden, werden sie nur einfach\nangerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Kumulation anzurechnender Zeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Soweit Zeiten gemäß Anrechnungsbestimmungen im Sinne der lit.a) bis lit.b)\nzeitlich aufeinander folgen, gelten für die Anrechnung je Anlassfall folgende\nHöchstgrenzen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(1) Pflegekarenzen im Sinne des Abs.1) : 22 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(2) Karenzen im Sinne des MSchG bzw. des VKG und gemäß Abs.2) :\nzusammen 22 Monate, für ab 1.2.2017 in Anspruch genommene bzw. vereinbarte\nZeiten: 34 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pkt.(3) Zeiten einer Arbeitsfreistellung mit arbeits- und sozialrechtlicher\nAbsicherung zum Zweck der Betreuung und Begleitung sterbender Angehöriger oder\nschwerst erkrankter Kinder (Familienhospizkarenz): 22 Monate\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 26 Sabbatical\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Arbeitnehmer:innen haben die Möglichkeit, einvernehmlich mit\nArbeitgeber:innen unter folgenden Bedingungen 6 oder 12 Monate bezahlte\nBerufspause (=Sabbatical) zu machen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Während eines Zeitraumes von 60 Monaten werden statt 100% des\nBruttoentgelts nur 90% des Bruttoentgelts verrechnet, wobei in den letzten 6\nMonaten dieses Zeitraumes die Berufspause in Anspruch genommen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Während eines Zeitraumes von 60 Monaten werden statt 100% des\nBruttoentgelts nur 80% des Bruttoentgelts verrechnet, wobei in den letzten 12\nMonaten dieses Zeitraumes die Berufspause in Anspruch genommen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Während eines Zeitraumes von 48 Monaten werden statt 100% des\nBruttoentgelts nur 75% des Bruttoentgelts verrechnet, wobei in den letzten 12\nMonaten dieses Zeitraumes die Berufspause in Anspruch genommen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Während eines Zeitraumes von 24 Monaten werden statt 100% des\nBruttoentgelts nur 75% des Bruttoentgelts verrechnet, wobei in den letzten 6\nMonaten dieses Zeitraumes die Berufspause in Anspruch genommen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Zwischen Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen können\nzusätzliche andere Modelle des Sabbaticals einvernehmlich festgelegt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Sollte das Arbeitsverhältnis vor Inanspruchnahme bzw. Rückkehr aus\nder Berufspause beendet werden, sind die einbehaltenen Gehaltsanteile nach zu\nverrechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Nach der Rückkehr aus dem Sabbatical haben Arbeitnehmer:innen\nAnspruch auf Wiederbeschäftigung im selben Stundenausmaß wie vor Beginn der\nAnsparphase. Arbeitnehmer:innen genießen für die Dauer des Sabbaticals bis\neinen Monat danach Kündigungsschutz ausgenommen Kündigungsgründe im Sinne\ndes MSchG. Für die Vereinbarung eines Sabbaticals ist die Schriftform\nerforderlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Werden auf Grund einer Vereinbarung nach § 26 „Sabbatical“ mit\nden Arbeitnehmer:innen Normalarbeitszeitguthaben angesammelt, so gilt bei\nBeendigung des Anstellungsverhältnisses, dass nicht konsumierte Zeitguthaben\nals Normalarbeitszeit abgegolten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-pensionfund\">\u003Ch3>§ 27 Altersteilzeit\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.1) Arbeitnehmer:innen haben einen Rechtsanspruch auf Altersteilzeit\nausschließlich in der Variante der kontinuierlichen Arbeitszeitverkürzung bis\nzur Erreichung des gesetzlichen Pensionsantrittsstichtages, und zwar bis zu\neiner Maximaldauer von 5 Jahren, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt\nsind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen zur Inanspruchnahme der\ngesetzlich geregelten und geförderten Altersteilzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Einhaltung einer Frist für die Mitteilung an Arbeitgeber:innen von\nsechs Monaten vor dem gewünschten Antritt der Altersteilzeit. Die Mitteilung\nhat das Ausmaß der gewünschten Reduktion der wöchentlichen\nNormalarbeitszeit, den gewünschten Tag des Beginnes und die Dauer der\nAltersteilzeit, sowie den Nachweis des persönlichen Pensionsantrittsstichtags\nund die Vorlage aller sonstigen erforderlichen Unterlagen für die\nAntragstellung bei der Förderstelle zu enthalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Ein monatliches Bruttoentgelt während der Altersteilzeit (somit\ninklusive des Altersteilzeitgeldes) maximal im Ausmaß der\nHöchstbeitragsgrundlage gemäß § 108 Abs 3 ASVG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Abschluss einer Rahmenvereinbarung zwischen Arbeitgeber:innen und\nArbeitnehmer:innen bis acht Wochen vor dem gewünschten Antritt über die\ngeförderte Altersteilzeit, die auch Vereinbarungen über Ausmaß und Lage der\nArbeitszeit und eine Vereinbarung der Beendigung des Dienstverhältnisses bei\nErreichen des Pensionsantrittsstichtages enthalten muss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Nehmen Arbeitnehmer:innen Altersteilzeit in Anspruch gilt\nfolgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Für Arbeitnehmer:innen, die nicht dem BMSVG unterliegen, wird bei\nBeendigung des Arbeitsverhältnisses die zustehende Abfertigung auf der\nGrundlage der Arbeitszeit vor der Herabsetzung der Normalarbeitszeit\nberechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Die im Jahr der Herabsetzung der Normalarbeitszeit zustehenden\nSonderzahlungen sind entsprechend dem Zeitraum bis zum Antritt der\nAltersteilzeit und jenem nach Antritt derselben zu aliquotieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Bei Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch Arbeitnehmer:innen,\nbei unberechtigtem vorzeitigen Austritt oder bei berechtigter Entlassung sind\nbestehende Zeitguthaben an Normalarbeitszeit ohne Berechnung des im § 19e AZG\nvorgesehenen Zuschlags auszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Endet das Arbeitsverhältnis durch den Tod von Arbeitnehmer:innen, so\ngebührt diese Abgeltung den Erben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Bei Kundmachung von Änderungen der gesetzlichen Bestimmungen oder\nder Förderbedingungen (insbesondere Förderhöhe) zur kontinuierlichen\nAltersteilzeit tritt diese Regelung mit Wirkung für nach der Kundmachung\ngemäß Abs.1) lit.b) mitzuteilende Altersteilzeit außer Kraft. Die\nVertragsparteien des Kollektivvertrages nehmen in diesem Fall Verhandlungen\nüber die Erneuerung bzw. Abänderung zur Regelung des Anspruchs auf der\nAltersteilzeit auf.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 28 Beginn des Dienstverhältnisses\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrial\">\u003Cp>Abs.1) Die Anstellung wird, soweit im Einzelfall nicht anders vereinbart,\nzunächst für die bestimmte Zeit von 3 Monaten vereinbart. Der erste Monat\ndavon gilt als Probemonat, während dessen das Arbeitsverhältnis von beiden\nSeiten jederzeit gelöst werden kann. Bei besonders berücksichtigungswürdigen\nUmständen kann die Anstellung mit Zustimmung des Betriebsrates auf weitere 3\nMonate befristet werden. Falls das Arbeitsverhältnis nicht auf unbestimmte\nZeit verlängert wird, sind die Arbeitnehmer:innen bis spätestens zwei Wochen\nvor Ablauf der Befristung zu informieren.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Einstellung der Arbeitnehmer:innen erfolgt durch\nArbeitgeber:innen nach vorheriger Beratung der Arbeitgeber:innen mit\nBetriebsräten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-jobclassifaction1\">\u003Cp>Abs.3) Den Arbeitnehmer:innen ist bei Beginn des Dienstverhältnisses die\nEinreihung in die den Aufgaben entsprechende Beschäftigungsgruppe sowie\nGehaltsstufe schriftlich mitzuteilen. Eine Durchschrift ist dem Betriebsrat zu\nübermitteln.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 29 Nebentätigkeiten\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Jede Ausübung einer selbständigen oder unselbständigen Beschäftigung ist\nArbeitgeber:innen nachweislich schriftlich zu melden. Erfolgt seitens der\nArbeitgeber:innen binnen 14 Tagen kein Widerspruch, so gilt dies als\nGenehmigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 30 Beendigung des Dienstverhältnisses\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Arbeitgeber:innen können Dienstverhältnisse zum letzten Tag eines\njeden Kalendermonats kündigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Befristete Dienstverhältnisse können vor Ablauf der Befristung von\nbeiden Teilen unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen und der unter Abs.1)\nangeführten Termine gekündigt werden, sofern die Befristung länger als 3\nMonate dauert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SENIOR_trigger\">\u003Cp>Abs.3) Abfertigung Wird das Arbeitsverhältnis durch den Tod von\nArbeitnehmer:innen aufgelöst, so gebührt den Erben, sofern sie zum Zeitpunkt\ndes Todes Arbeitnehmer:innen einen Unterhaltsanspruch hatten oder deren\nEhepartner:innen oder eingetragene Partner:innen waren, über den gesetzlichen\nAnspruch hinaus die Differenz zur vollen Abfertigung. Dies gilt nur für\nAbfertigungsansprüche jener Arbeitnehmer:innen, auf die das BMSVG nicht\nanzuwenden ist („Abfertigung-Alt“).\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 31 Verfall von Ansprüchen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Ansprüche, die ab Inkrafttreten dieses Kollektivvertrags entstehen,\nmüssen binnen acht Monaten nach Fälligkeit bei sonstigem Verfall geltend\ngemacht werden. Liegen keine Arbeitszeitaufzeichnungen vor, gelten für\nAnsprüche, die sich aus Lage und Umfang der Arbeitszeit ergeben, die\nallgemeinen Verjährungsbestimmungen des ABGB.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Für Überstunden, die durch eine Überstundenpauschale nicht\nabgedeckt sind, läuft die Frist jeweils ab Ende des Kalenderjahres bzw. ab\nEnde des Arbeitsverhältnisses.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>TEIL C Gehaltsordnung\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 32 Beschäftigungsgruppen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 1 (BG 1): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:innen in manueller Tätigkeit wie Reinigungskräfte,\nlandwirtschaftliche Hilfskräfte und Arbeitnehmer:innen ohne fachspezifischer\nAusbildung –Arbeitnehmer:innen, die Tätigkeiten ausführen, für die\nGrundkenntnisse erforderlich sind Abteilungshelfer:innen, Küchenhilfen,\neinfache Schreibkräfte, Telefonist:innen, Botendienste, Zimmerdienste\nBeschäftigungsgruppe 2a (BG 2a): Rettungssanitäter:innen, deren\nDienstverhältnis ab 1.1.2011 begonnen hat, sowie Arbeitnehmer:innen im\nPersonentransport jeweils bis zum vollendeten 10. Dienstjahr\nRettungssanitäter:innen im Sinne des SanG 2002 mit überwiegender\nBeschäftigung in der Versorgung kranker, verletzter und sonstiger\nhilfsbedürftiger Personen; Arbeitnehmer:innen, die für den Transport von\nPersonen beschäftigt werden, die keiner selbständigen und\neigenverantwortlichen Versorgung und keiner, insbesondere medizinisch\nindizierter, Betreuung wegen Krankheit, Verletzung und sonstiger\nHilfsbedürftigkeit durch Sanitäter:innen bedürfen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 2b (BG 2b):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rettungssanitäter:innen, deren Dienstverhältnis bis zum 31.12.2010\nbegonnen hat bzw. ab dem 11. Dienstjahr, wenn das Dienstverhältnis ab 1.1.2011\nbegonnen hat, sowie Arbeitnehmer:innen im Personentransport ab dem 11.\nDienstjahr im Sinne des SanG 2002 mit überwiegender Beschäftigung in der\nVersorgung kranker, verletzter und sonstiger hilfsbedürftiger Personen;\nArbeitnehmer:innen, die für den Transport von Personen beschäftigt werden,\ndie keiner selbständigen und eigenverantwortlichen Versorgung und keiner,\ninsbesondere medizinisch indizierter, Betreuung wegen Krankheit, Verletzung und\nsonstiger Hilfsbedürftigkeit durch Sanitäter:innen bedürfen \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 3 (BG 3): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angelernte Arbeitnehmer:innen in handwerklicher, gewerblicher oder\nkaufmännischer Beschäftigung ohne Abschluss, sowie Arbeitnehmer:innen in\u002Foder\nmit fachspezifischer Ausbildung im unmittelbaren Betreuungs- oder Pflegebereich\nKindergartenassistent:innen (Kindergartenhelfer:innen), Stützhelfer:innen in\nHorten und Kindergärten ohne pädagogische Ausbildung, Sozialpädagogische\nFachkräfte in Ausbildung (Erzieher:innen ohne abgeschlossener Ausbildung),\nAssistent:innen für Schüler:innen ohne abgeschlossene Ausbildung,\nBehindertenbetreuer:innen ohne abgeschlossene Ausbildung, Persönliche\nAssistent:innen, Heimhilfen, Arbeitnehmer:innen beim Empfang, Küchenkräfte,\nServierkräfte \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 4 (BG 4): Notfallsanitäter:innen im Sinne des SanG\n2002 mit überwiegender Beschäftigung in der Versorgung von\nNotfallpatient:innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 5 (BG 5): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:innen mit fachspezifischer Beschäftigung ohne Voraussetzungen\nfür BG 6. Ausbildung Anzahl der Stunden: über 1.000 Stunden\nPflegeassistent:innen, Medizinische Masseur:innen, Disponent:innen in\nLeitstellen von Rettungsdiensten, Bürokräfte mit abgeschlossener Ausbildung\n(HAS-Absolvent:innen, allgemeine Sekretariatsarbeiten ohne eigenem\nBeschäftigungsbereich) \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 6 (BG 6): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:innen mit fachspezifischer Beschäftigung mit einer Ausbildung\nvon über 1600 Stunden; Fachkräfte mit abgeschlossener kaufmännischer,\nhandwerklicher oder gewerblicher Ausbildung mit fachspezifischer Beschäftigung\nPflegefachassistentinnen, Heilmasseur:innen im Sinne des MMHmG,\nFachsozialbetreuer:innen Familienarbeit, Assistent:innen für Schüler:innen\nmit abgeschlossener Ausbildung, Alltagshilfen, Fachsozialbetreuer:innen in\nAltenarbeit, Behindertenarbeit und Behindertenbegleitung,\nFreizeitpädagog:innen, Bürokräfte mit abgeschlossener Ausbildung und eigenem\nBeschäftigungsbereich, Restaurantfachkräfte, EDV-Techniker:innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 7 (BG 7): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:innen, die fachspezifisch eingesetzt sind und deren Ausbildung\nmit Diplom endet; Büroangestellte mit fachspezifischer Beschäftigung und\neigenem Verantwortungsbereich; Arbeitnehmer:innen mit Meisterprüfung oder\nvergleichbarem Abschluss und fachspezifischer Beschäftigung Diplomierte\nGesundheits- und Krankenpfleger:innen, Kindergartenpädagog:innen,\nElementarpädagog:innen, Sozialpädagogische Fachkräfte und\nSozialpädagogische Familienbetreuer:innen (Sozialpädagog:innen und\nErzieher:innen, Sozialpädagogische Fachbetreuer:innen), Stützhelfer:innen in\nHorten und Kindergärten mit pädagogischer Ausbildung im vergleichbaren Umfang\nder in BG 7 angeführten Berufe mit pädagogischer Ausbildung,\nFrühförder:innen in beschäftigungsspezifischer Ausbildung, Dipl.\nBehindertenpädagog:innen, Dipl. Sozialbetreuer:innen,\nFachsozialbetreuer:innen, Fachkräfte mit Fachbetreuung und handwerklicher\nAusbildung und Beschäftigung, Bürokräfte mit abgeschlossener Ausbildung und\neigenverantwortlichem Beschäftigungsbereich,\nDebitoren\u002FKreditoren\u002FTransport-Buchhalter:innen, Lohnverrechner:innen,\nFlüchtlingsbetreuer:innen, EDV-Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung mit\neigenem Verantwortungsbereich \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 8 (BG 8): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:innen, für deren Tätigkeit eine Matura und\u002Foder ein Abschluss\nmit Diplom Voraussetzung sind oder kaufmännischer\u002Ftechnischer Dienst mit\nfachspezifischer Beschäftigung und gehobenem Verantwortungsbereich Gehobener\nMedizinisch Technischer Dienst, Hebammen bzw. Geburtshelfer:innen,\nSozialpädagogische Fachkräfte in therapeutischen Einrichtungen,\nSozialpädagogische Fachkräfte und Sozialpädagogische Familienbetreuer:innen\n(Dipl. Sozialpädagog:innen und Erzieher:innen, Sozialpädagogische\nFachbetreuer:innen) in der Unterstützung der Erziehung nach mindestens\n3-jähriger facheinschlägiger Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe und\nsolche in der vollen Erziehung ohne dem Erfordernis facheinschlägiger\nTätigkeit, (Sozialpädagogische) Frühförder:innen mit abgeschlossener\nbeschäftigungsspezifischer Ausbildung1), Frühe Kommunikationsförder:innen,\nFamilienbegleiter:innen in den Frühen Hilfen, Dipl. Sozialarbeiter:innen,\nPsychotherapeut:innen ohne Studium, Bilanzbuchhalter:innen, die selbständig\nbilanzieren, Flüchtlingsberater:innen, EDV-Systemadministrator:innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 9 (BG 9): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:innen, für deren Tätigkeit eine akademische oder\nvergleichbare Ausbildung Voraussetzung ist, mit fachspezifischer Beschäftigung\nund gehobenem Verantwortungsbereich Ärzt:innen mit jus practicandi,\nPsycholog:innen, Theolog:innen, Fachhochschulabsolvent:innen,\nPsychotherapeut:innen mit Studium \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 10 (BG 10): \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte von sonstigen Organisationseinheiten (Verantwortungsbereich\nin inhaltlicher, personeller und finanzieller Hinsicht), Fachärzt:innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) Als beschäftigungsspezifische Ausbildungen gelten insbesondere\nAusbildungen in der Heilpädagogik, in der inklusiven Elementarpädagogik,\nLogo- und Ergotherapie sowie der Frühförder:innen-Lehrgang. Eine Umstufung\nvon Frühförder:innen von Beschäftigungsgruppe 7 auf 8 erfolgt in derselben\nGehaltsstufe (lineare Umstufung), wobei allenfalls vorhandene\nUmstiegsgehaltsanteile im Sinne dieses Kollektivvertrags entfallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_trigger\">\u003Ch3>§ 33 Gehaltstabellen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Monatsgehälter und Lehrlingseinkommen\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"3\" width=\"42\">\u003Cp>Gehaltsstufe\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"11\" width=\"565\">\u003Cp>Beschäftigungsgruppen\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>1\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\" width=\"103\">\u003Cp>2\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>3\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>4\u003Csup>2\u003C\u002Fsup>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>5\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>6\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>7\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>8\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"52\">\u003Cp>9\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"52\">\u003Cp>10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2a\u003Csup>1\u003C\u002Fsup>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2b\u003Csup>1\u003C\u002Fsup>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>1\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.248,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.068,40\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"51\">\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.208,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.429,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.342,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.612,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.767,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.982,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.258,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.431,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.857,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>2\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.268,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.090,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.232,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.452,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.390,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.659,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.805,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.040,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.320,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.483,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.915,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>3\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.290,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.110,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.253,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.474,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.461,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.730,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.858,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.099,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.398,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.552,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.992,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>4\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.330,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.148,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.298,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.518,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.532,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.807,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.958,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.209,00\u003C\u002Fp>\n      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\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.865,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.954,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.239,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.629,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.005,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.506,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.547,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.109,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>15\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.658,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.655,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.891,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.979,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.266,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.655,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.035,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.536,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.581,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.150,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>16\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.678,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.677,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.914,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.004,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.291,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.682,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.064,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.567,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.615,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.188,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>17\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.699,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.701,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.937,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.030,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.317,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.709,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.093,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.597,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.649,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.226,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>18\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.722,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.724,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.962,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.055,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.342,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.735,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.122,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.629,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.684,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.265,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1 ohne Zulage gemäß § 36 Abs.11) lit.a)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2 ohne Zulage gemäß § 36 Abs.11) lit.b)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das monatliche Lehrlingseinkommen beträgt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.032,20\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 2. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.270,30\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 3. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.508,40\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 4. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.865,60\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Sonstige Festlegungen für Gehälter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Psycholog:innen in Ausbildung zur Klinischen Psychologie oder\nGesundheitspsychologie erhalten ein Monatsgehalt im Ausmaß von 75% der Höhe\nder Beschäftigungsgruppe 9, Stufe 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Das Monatsgehalt von Ferialarbeitnehmer:innen im Sinne des TEIL A §\n5 Abs.2) beträgt bei Vollbeschäftigung 90% der Beschäftigungsgruppe 1, Stufe\n1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Eine freiwillige Mehranrechnung von Vordienstzeiten muss bei der ab\n1.1.2023 durchzuführenden Umreihung von Sozialpädagogischen Fachkräften \u002F\nSozialpädagogischen Familienbetreuer:innen und Familienbegleiter:innen in den\nFrühen Hilfen nicht berücksichtigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) In dem Ausmaß, in dem die Gehaltstabellen der Beschäftigungsgruppen\n5-8 gemäß Abs.1) jene des bis 31.12.2023 geltenden Kollektivvertrags für\nArbeitnehmer:innen der Diakonie Österreich um mehr als 9,2 Prozent\nübersteigen und jene des bis 31.12.2024 geltenden Kollektivvertrags für\nArbeitnehmer:innen der Diakonie Österreich um mehr als 4,0 Prozent\nübersteigen, können nachstehende Überzahlungen vermindert werden:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Vertrauensschutz-Zulagen gemäß diesem Kollektivvertrag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) systematische oder individuelle Überzahlungen zu\nKollektivvertrags-Tabellen (höhere Tabellenwerte, individuelle Höherreihungen\noder Höherstufungen etc.)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) über den Kollektivvertrag hinausgehende Anrechnung von\nVordienstzeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Überzahlungen im Sinne von AllIn Vereinbarungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) Leitungs- oder sonstige Zulagen, die über den tatsächlichen\nAnspruch aus diesem Kollektivvertrag hinausgehen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.f) Zulagen, die in einzelnen Regionen systematisch, zB auf Basis\nBetriebsvereinbarung, gewährt werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein Umstiegsgehaltsanteil im Sinne dieses Kollektivvertrags wird bei der\nAnrechnung nicht berücksichtigt und bleibt unverändert erhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 34 Vorrückungen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Vorrückung in eine höhere Gehaltsstufe erfolgt nach jeweils\nzwei Dienstjahren. Vorrückungen sind im Dienstzettel festzuhalten.\nGrundsätzlich gilt der aus Eintrittsdatum und Vordienstzeiten errechnete\nStichtag. Abweichende Regelungen sind über die Betriebsvereinbarung zu\nvereinbaren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Arbeitnehmer:innen der Beschäftigungsgruppe 2a werden unter\nBerücksichtigung von Vordienstzeiten spätestens ab dem vollendeten 10.\nDienstjahr in die betragsmäßig nächsthöhere Gehaltsstufe, mindestens aber\nin die Gehaltsstufe 3 der Beschäftigungsgruppe 2b eingestuft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Arbeitnehmer:innen, die als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege\ngemäß GuKG (DGKP),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Angehörige der Pflegefachassistenz gemäß GuKG (PFA),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angehörige der Pflegeassistenz gemäß GuKG (PA)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Angehörige der Sozialbetreuungsberufe nach der Vereinbarung gemäß Art.\n15a- B-VG (Das sind - Diplom-Sozialbetreuer:innen mit dem Schwerpunkt\nAltenarbeit (Diplom-Sozialbetreuer:innen A), mit dem Schwerpunkt Familienarbeit\n(Diplom-Sozialbetreuer:innen F), mit dem Schwerpunkt Behindertenarbeit\n(Diplom-Sozialbetreuer:innen BA) oder mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung\n(Diplom-Sozialbetreuer:innen BB), Fach-Sozialbetreuer:innen mit dem Schwerpunkt\nAltenarbeit (Fach-Sozialbetreuer:innen A), mit dem Schwerpunkt\nBehindertenarbeit (Fach-Sozialbetreuer:innen BA), mit dem Schwerpunkt\nBehindertenbegleitung (Fach-Sozialbetreuer:innen BB) sowie Heimhelfer:innen\n(auch mit Verwendung als Alltagsbegleiter:innen))\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Angehörige der Sozialbetreuungsberufe, die vor In-Kraft-Treten der\nVereinbarung gemäß Art. 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern über\nSozialbetreuungsberufe gleichwertige Qualifikationen im Sinne\nlandesgesetzlicher Bestimmungen zu Sozialbetreuungsberufen erworben haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Kindergartenassistent:innen und Elementarpädagog:innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beschäftigt werden und nach Abschluss von Ausbildungen zu angeführten\nBerufen in höheren Qualifikationen beschäftigt werden, werden in der höheren\nBeschäftigungsgruppe in derselben Gehaltstufe eingestuft (lineare\nUmstufung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 35 Anrechnung von Vordienstzeiten\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die nachstehende Vordienstzeitenanrechnung gilt nur für\nGehaltseinstufung und wirkt nicht auf andere arbeitsrechtliche Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Angerechnet werden nur die Vordienstzeiten selbst. Darüber\nhinausgehende freiwillige Anrechnungen durch frühere Arbeitgeber:innen müssen\nnicht übernommen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Einschlägige Vordienstzeiten bei Arbeitgeber:innen, die nicht\nMitglied des Arbeitgeberverban-des der Diakonie sind, werden bis maximal 10\nJahre, bei Eintritten ab 1.1.2024 bis maximal 12 Jahre, angerechnet. Darüber\nhinaus werden einschlägige Dienstzeiten bei einem Mitglied des\nArbeitgeberverbandes der Diakonie in vollem Umfang angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Nichteinschlägige Vordienstzeiten werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) für Dienstverhältnisse, die vor dem 1. Februar 2014 begonnen haben,\nbis maximal 4 Jahre,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) für Dienstverhältnisse, die nach dem 31. Jänner 2014 begonnen\nhaben, bis maximal 6 Jahre,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) für Dienstverhältnisse, die nach dem 30. Juni 2015 begonnen haben,\nbis maximal 8 Jahre,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) für Dienstverhältnisse, die nach dem 1. Februar 2016 begonnen\nhaben, bis maximal 10 Jahre,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.e) für Dienstverhältnisse, die nach dem 1. Jänner 2024 begonnen\nhaben, bis maximal 12 Jahre,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweils zur Hälfte und nur in dem Ausmaß berücksichtigt, als durch\nAnrechnung von Vordienstzeiten gemäß Abs.3) ein Gesamtausmaß anrechenbarer\nVordienstzeiten von 12 Jahren nicht erreicht wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Anrechnungsbestimmungen von sonstigen Zeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Als Vordienstzeiten anrechenbar sind nur Zeiten von\nDienstverhältnissen und Zeiten des Freiwilligen Sozialen Jahres im Sinne des\nFreiwG bei Mitgliedern der Diakonie Österreich. Werkverträge, die mit\nHonoraren abgegolten werden, freie Dienstverhältnisse, Ausbildungszeiten,\nZeiten ehrenamtlicher Arbeit, Präsenzdienst werden nicht berücksichtigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Für Dienstverhältnisse, die nach dem 31.12.2022 begonnen haben,\nwerden Zeiten des Zivildienstes, die in Einrichtungen von Mitgliedern der\nDiakonie Österreich geleistet wurden, als Vordienstzeiten angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Anzurechnen sind nur Dienstverhältnisse mit einer Mindestdauer von 3\nMonaten. Kürzere Dienstverhältnisse bei dem:der selben Arbeitgeber:in sind\nnur dann anzurechnen, wenn ihre Summe im Durchrechnungszeitraum eines\nKalenderjahres zumindest 6 Monate umfasst hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.7) Voraussetzung für die Anrechnung von Vordienstzeiten ist die Vorlage\nder Beschäftigungsnachweise binnen eines Monates ab Dienstbeginn. Bei\nspäterer Vorlage erfolgt die Berücksichtigung von Vordienstzeiten erst ab dem\nMonat der Vorlage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 36 Zulagen und Zuschläge, Aufzahlungen, Internatskosten für\nLehrlinge\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Der Zuschlag gemäß TEIL B § 8 Abs.1) lit.a) „Nachtdienstzuschlag\nDauerbetrieb“ und TEIL B § 8 Abs.1) lit.b) „Nachtdienstzuschlag in mobilen\nDiensten“ beträgt EUR 6,53.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Der Zuschlag gemäß TEIL B § 8 Abs.2) „Nachtdienstpauschale“\nbeträgt EUR 27,00, wenn es sich um einen Nachtdienst mit Schlafberechtigung\nhandelt, sonst EUR 52,22.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Rufbereitschaftsdienste bis zur Dauer von bis zu 11 Stunden werden\nmit EUR 4,84 je Stunde vergütet. Rufbereitschaftsdienste von einer Dauer bis\nzu 16 Stunden werden mit EUR 3,04 je Stunde vergütet (12-Stunden Dienst daher\nEUR 36,48). Rufbereitschaftsdienste mit einer Dauer von 17 bis 24 Stunden\nwerden pauschal mit EUR 64,83 abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Der Flexibilisierungszuschlag gemäß TEIL B § 18 Abs.2) beträgt\nEUR 31,20.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Die berufs- und beschäftigungsspezifische allgemeine Schmutz-,\nErschwernis- und Gefahrenbelastung ist durch Einrechnung in das Grundgehalt\nabgegolten. Arbeitnehmer:innen, die unter besonders erschwerten Bedingungen\narbeiten gebührt eine Zulage, wobei in Betriebsvereinbarungen die besonders\nerschwerten Arbeitsbedingungen festzulegen sind. In Betrieben ohne Betriebsrat\nist eine entsprechende Vereinbarung mit der jeweils zuständigen Gewerkschaft\nabzuschließen. Bei überwiegend besonders erschwerten Arbeitsbedingungen\ngebührt eine Zulage von monatlich EUR 126,07 entsprechend dem\nBeschäftigungsausmaß aliquot. Mit Betriebsvereinbarung kann ein höherer\nBetrag für diese Zulage vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Leitungszulage Die Leitungszulage beträgt für die Leitung einer\nbetrieblich definierten Organisationseinheit oder Gruppe mit ernannter\nLeitungsfunktion entsprechend dem Beschäftigungsausmaß je Monat aliquot:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 5-9 Arbeitnehmer:innen EUR 216,12 \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 10-24 Arbeitnehmer:innen EUR 396,18 \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 25-49 Arbeitnehmer:innen EUR 576,27 \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 50-99 Arbeitnehmer:innen EUR 756,39 \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von mehr als 100 Arbeitnehmer:innen EUR 936,47\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.7) Für die maßgebliche Verantwortung ohne Personalleitung\n(Projektmanager:in, Prozessmanager:in, Arbeitnehmer:innen mit\nBudgetverantwortung) gebührt je Monat eine Zulage von EUR 396,18 entsprechend\ndem Beschäftigungsausmaß aliquot.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.8) Sonn- und Feiertagszuschlag Für Dienste an Sonn- und Feiertagen\ngebührt je Stunde ein Zuschlag in der Höhe von EUR 7,87.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.9) Zulagen für Arbeitnehmer:innen in Kindergärten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Für die Dauer der Beschäftigung als geprüfte\nSonderkindergartenpädagog:innen (Sonderhortpädagog:innen) in\nSonderkindergärten bzw. Integrationsgruppen erhalten diese monatlich eine\nZulage von EUR 242,85 entsprechend dem Beschäftigungsausmaß aliquot.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Die Zulage für eine Kindergartenleitung beträgt je Monat für 1\nGruppe EUR 121,87 2 Gruppen EUR 165,55 3 Gruppen EUR 207,64 4 Gruppen EUR\n259,53 jede weitere Gruppe EUR 64,88\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.10) Zulage für Arbeitnehmer:innen in der Frühförderung\nFrühförder:innen der Beschäftigungsgruppe 7 erhalten eine Zulage in der\nHöhe EUR 85,66 je Monat entsprechend dem Beschäftigungsausmaß aliquot.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.11) Sonderbestimmungen für Zulagen Rettungsdienst und\nKrankentransport\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Statt einer Zulage nach Abs.5) gebührt Rettungs- und\nNotfallsanitäter:innen, die regelmäßig und überwiegend in der\nselbständigen und eigenverantwortlichen Versorgung und Betreuung kranker,\nverletzter und sonstiger hilfsbedürftiger Personen, die medizinisch\nindizierter Betreuung bedürfen, vor und während des Transports beschäftigt\nwerden, für die Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenbelastung eine Zulage von\nmonatlich EUR 237,78 entsprechend ihrem Beschäftigungsausmaß aliquot.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-HARDSHIP_trigger\">\u003Cp>lit.b) Statt einer Zulage nach Abs.5) gebührt Notfallsanitäter:innen sowie\nNotärzt:innen, die regelmäßig und überwiegend in der Versorgung von\nNotfallpatient:innen im Sinne des § 10 Abs. 2 Sanitätergesetz beschäftigt\nwerden, für die Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenbelastung eine erhöhte\nZulage von monatlich EUR 301,98 entsprechend ihrem Beschäftigungsausmaß\naliquot.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>lit.c) Im Rettungs- und Krankentransportdienst gebührt für Dienste an\nSonn- und Feiertagen abweichend von Abs.8) je Stunde ein Zuschlag in der Höhe\nvon EUR 5,88.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.12) Internatskosten für Lehrlinge In Internaten untergebrachten\nLehrlingen werden 50% der Internatskosten, maximal jedoch EUR 499,01 nach\nVorlage der Belege abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.13) Aufzahlung für Pflegeberufe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zusätzlich zu ihrer Einstufung erhalten monatlich, entsprechend dem\nBeschäftigungsausmaß aliquot\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Pflegeassistent:innen eine Aufzahlung von EUR 39,82,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Pflegefachassistent:innen eine Aufzahlung von EUR 79,61,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen eine Aufzahlung von\nEUR 132,70.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.d) Mit Betriebsvereinbarung kann geregelt werden, dass\nFachsozialbetreuer:innen oder Diplomierte Fachsozialbetreuer:innen in der\nAltenarbeit oder Behindertenarbeit, die gleichzeitig als Pflegeassistent:innen\nqualifiziert sind und als solche überwiegend eine über die Unterstüt-zung in\nder Basisversorgung hinausgehende Tätigkeit durchführen, eine Aufzahlung\ngemäß lit.a) erhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.14) Andere Zulagen, Zuschläge oder Aufzahlungen sind auf betrieblicher\nEbene zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>TEIL D Sonderbestimmungen\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 37 Sonderbestimmungen für die Schulassistenz und pädagogische Kräfte\nin Schulen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Assistenz von Schüler:innen mit besonderen Bedürfnissen im\nSchulalltag und in der pädagogischen Arbeit („Schulassistenz“) stellt eine\nUnterstützung für eine Schule oder eine Klasse dar, in der ein oder mehrere\nSchüler:innen mit besonderen Bedürfnissen betreut werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Pädagogische Kräfte in Schulen sind zusätzlich zu Lehrer:innen\nangestellt und unterstützen im schulischen Alltag. Durch diese Kräfte wird\ndie Arbeit in kleinen Gruppen, die Intensivierung in bestimmten Fächern, vor\nallem in Fremdsprachen, und die individuelle Förderung von Schüler:innen\nermöglicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Abweichend zu TEIL B § 12 und TEIL B § 16 Abs.3) lit.a) betragen\ndie darin geregelten Durchrechnungszeiträume 12 Monate und beginnen mit dem\nvon den Schulbehörden festgelegten Schuljahr. Zeiten der Ferien- und\nSonderaktionen werden nicht in den Durchrechnungszeiträumen berücksichtigt,\nsondern nach den Sonderbestimmungen für Einrichtungen der Freizeitpädagogik\ndieses Kollektivvertrages vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Bei Teilnahme an Ferien- und Sonderaktionen gelten für die\nSchulassistenz und für die pädagogischen Kräfte weder das Arbeitszeitgesetz\nnoch das Arbeitsruhegesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Schulferienzeiten, die den Urlaubsanspruch überschreiten, sind\neinzuarbeiten. Entstandene Zeitguthaben sind in den schulfreien Zeiten zu\nkonsumieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 38 Sonderbestimmungen für Arbeitnehmer:innen in Kindergärten und\nSonderkindergärten sowie in Horten und Sonderhorten\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Kinderfreie Zeiten \u002F Vorbereitungszeit: Pädagogischem Personal (wie\nzum Beispiel Kindergartenpädagog:innen, Hortner:innen oder\nKindergruppenbetreuer:innen) gebührt je nach Ausmaß der Beschäftigung eine\nVorbereitungszeit (kinderfreie Zeit). Zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses\nKollektivvertrages bestehende günstigere Regelungen bleiben aufrecht. Ausmaß\nder Beschäftigung Vorbereitungszeit bis zur 10. Stunde 1 Stunde 11 – 15\nStunden 1,5 Stunden 16 – 20 Stunden 2 Stunden 21 – 25 Stunden 2,5 Stunden\n26 – 30 Stunden 3 Stunden 31 – 35 Stunden 3,5 Stunden über 35 Stunden 4\nStunden Über Aufforderung von Arbeitgeber:innen ist die Vorbereitungszeit am\nArbeitsort zu verbringen, wenn hierfür von den Gruppenräumen getrennte\nRäumlichkeiten vorgesehen sind. Die Vorbereitung ist zu dokumentieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Für pädagogisches Personal in Sonderkindergärten und\nIntegrationsgruppen beträgt die Vorbereitungszeit (kinderfreie Zeit) bei\nVollzeitbeschäftigung mindestens 7 Wochenstunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Abweichend zu TEIL B § 12 und TEIL B § 16 Abs.3) lit.a) gelten für\nArbeitnehmer:innen in Kindergärten Durchrechnungszeiträume von 26 Wochen. Im\nDurchrechnungszeitraum gemäß TEIL B § 12 kann die Normalarbeitszeit auf bis\nzu 42 Wochenstunden ausgedehnt werden, wenn sie innerhalb dieses Zeitraumes im\nDurchschnitt 37 Stunden nicht überschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Abweichend zu TEIL B § 12 „Durchrechnungszeitraum“ kann die\nBetriebsvereinbarung für Arbeitnehmer:innen in Kinderbetreuungseinrichtungen\nmit Ferienregelungen analog zum Pflichtschulbereich die Normalarbeitszeit auf\nbis zu 42 Wochenstunden bei einem Durchrechnungszeitraum von 52 Wochen\nausdehnen, wenn sie innerhalb dieses Zeitraumes im Durchschnitt 37 Stunden\nnicht überschreitet. Eine Ferienregelung ist auch dann gegeben, wenn\nmindestens 11 Wochen der Schulferien frei sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 39 Sonderbestimmungen für Arbeitnehmer:innen, die an freizeit- oder\nerlebnispädagogischen Maßnahmen teilnehmen oder im Bereich der Vollen\nErziehung im Sinne des § 26 B-KJHG tätig sind\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Das Arbeitszeitgesetz (AZG) und das Arbeitsruhegesetz (ARG) gelten\nnicht für Zeiten der freizeit- und erlebnispädagogischen Maßnahme oder der\nVollen Erziehung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Freizeit- oder erlebnispädagogische Maßnahmen mit einer Dauer bis\nzu einem Monat\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Aus TEIL B dieses Kollektivvertrages kommen nur die Bestimmungen des\nTEIL B § 8 , TEIL B § 13 Abs.3) lit.d) und TEIL B § 17 bis TEIL B § 31 zur\nAnwendung. Die übrigen Bestimmungen des TEIL B kommen nicht zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Die Arbeitgeber:innen übernehmen alle anfallenden Kosten, die im\nZusammenhang mit freizeit- oder erlebnispädagogischen Maßnahmen notwendig\nsind wie Fahrtkosten, Aufenthaltskosten, Verpflegung und Versicherungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Die Tagesarbeitszeit eines vollen 24-stündigen Arbeitstages einer\nfreizeit- oder erlebnispädagogischen Maßnahme wird mit 12 Stunden\nNormalarbeitszeit abgegolten. Die Nachtstunden (zwischen 22.00 bis 6.00 Uhr)\nwerden mit 50% der Normalarbeitszeit sowie der Nachtdienstzulage für\nNachtdienste mit Schlafberechtigung nach diesem Kollektivvertrag vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Freizeit- oder erlebnispädagogische Maßnahmen mit der Dauer über\neinem Monat\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Aus TEIL B dieses Kollektivvertrages kommen nur die Bestimmungen des\nTEIL B § 17 bis TEIL B § 31 zur Anwendung. Aus TEIL C kommen nur die\nBestimmungen des TEIL C § 34 zur Anwendung. Die übrigen Bestimmungen des TEIL\nB und des TEIL C kommen nicht zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Die Lage und Dauer der Arbeitszeit, deren Abgeltung sowie die\nsonstigen Rahmenbedingungen sind pro Maßnahme in einer Vereinbarung zwischen\nArbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen festzulegen. Für das Zustandekommen\ndieser Vereinbarung ist die Zustimmung des Betriebsrates erforderlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Für die Dauer von freizeit- oder erlebnispädagogischen Maßnahmen\nwerden Arbeitnehmer:innen immer im Rahmen von Vollzeitbeschäftigung\nbeschäftigt, selbst dann, wenn für das übrige Dienstverhältnis Teilzeit\nvereinbart wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Volle Erziehung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Für Arbeitnehmer:innen, die in der Vollen Erziehung beschäftigt\nwerden, sind Lage und Dauer der Arbeitszeit in einer Betriebsvereinbarung\nfestzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Abweichende Regelungen zu TEIL B § 6 Abs.2) , TEIL B § 9 Abs.2) ,\nTEIL B § 12 „Durchrechnungszeitraum“, TEIL B § 13\n„Arbeitsbereitschaft“ und TEIL B § 16 Abs.3) lit.a) können durch\nBetriebsvereinbarung festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 40 Sonderbestimmungen für Arbeitnehmer:innen, die an\nFreizeitaktivitäten oder Urlaubsfahrten in der Behinderten-, Alten-, oder\nFlüchtlingshilfe mit einer Dauer von bis zu einem Monat teilnehmen(gilt nicht\nfür die Diakonie de La Tour gemeinnützige Betriebsgmbh).\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Arbeitgeber:innen übernehmen alle anfallenden Kosten, die im\nZusammenhang mit Freizeitaktivitäten oder Urlaubsfahrten notwendig sind wie\nFahrtkosten, Aufenthaltskosten, Verpflegung und Versicherungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Fällt während der Urlaubs- bzw. Freizeitaktionen regelmäßig\nArbeitsbereitschaft in erheblichem Umfang an, kann die Normalarbeitszeit bis\nauf 12 Stunden ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Die Tagesarbeitszeit inklusive Arbeits- und Rufbereitschaft eines\nvollen 24-stündigen Arbeitstages einer Freizeitaktivität oder Urlaubsfahrt in\nder Behinderten-, Alten- und Flüchtlingshilfe wird mit 12 Stunden\nNormalarbeitszeit abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Die Nachtstunden zwischen 22 und 6 Uhr werden pauschal für alle\nArbeitnehmer:innen mit 50% der Normalarbeitszeit (4 Arbeitsstunden)\nabgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Arbeitnehmer:innen, die in der Zeit von 22 – 6 Uhr für\nNachtdienste mit Schlafberechtigung eingeteilt sind, erhalten zusätzlich zu\nAbs.4) die Nachtdienstpauschale gemäß TEIL C § 36 Abs.2)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 41 Sonderbestimmungen für Arbeitnehmer:innen der Diakonie de La Tour\ngemeinnützige Betriebsgmbh, die an Freizeitaktivitäten oder Urlaubsfahrten in\nder Behinderten-, Alten-, oder Flüchtlingshilfe oder der Jugendwohlfahrt mit\neiner Dauer von bis zu einem Monat teilnehmen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Arbeitgeber:innen übernehmen alle anfallenden Kosten, die im\nZusammenhang mit Freizeitaktivitäten oder Urlaubsfahrten notwendig sind wie\nFahrtkosten, Aufenthaltskosten, Verpflegung und Versicherungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Fällt während der Urlaubs- bzw. Freizeitaktionen regelmäßig\nArbeitsbereitschaft in erheblichem Umfang an, kann die Normalarbeitszeit bis\nauf 12 Stunden ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Die Tagesarbeitszeit inklusive Arbeits- und Rufbereitschaft eines\nvollen 24-stündigen Arbeitstages einer Freizeitaktivität oder Urlaubsfahrt in\nder Behinderten- Alten- und Flüchtlingshilfe wird mit 12 Stunden\nNormalarbeitszeit abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Alle Arbeitnehmer:innen erhalten für Nächtigungen während dieser\nFreizeit- oder Urlaubsaktivitäten die Nachtdienstpauschale für Nachtdienste\nmit Schlafberechtigung gemäß TEIL C § 36 Abs.2) .\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Die Nachtstunden zwischen 22 und 6 Uhr werden nur für jene\nArbeitnehmer:innen, die auch für Nachtdienst mit Schlafberechtigung\ntatsächlich eingeteilt sind, zusätzlich zu Abs.4) mit 50% der\nNormalarbeitszeit (4 Arbeitsstunden) abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Sieht eine Betriebsvereinbarung für Zulagen gemäß TEIL C § 36\nAbs.2) einen höheren Betrag vor, ist dieser Betrag bei der Abgeltung\nheranzuziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 42 Sonderbestimmungen für Arbeitnehmer:innen in oder mit Kinder- und\nJugendwohngruppen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Abweichend zu TEIL B § 12 und TEIL B § 16 Abs.3) lit.a) gelten für\nArbeitnehmer:innen in oder mit Kinder- und Jugendwohngruppen mit pädagogischer\noder therapeutischer Tätigkeit, die Ferienzeiten in zumindest halbem Ausmaß\nder Schulferien mit vergleichbarer zeitlicher Lage haben,\nDurchrechnungszeiträume von 26 Wochen ohne die Möglichkeit einer Übertragung\nvon Zeitguthaben in den nächsten Durchrechnungszeitraum.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Im durch Abs.1) verlängerten Durchrechnungszeitraum gemäß TEIL B\n§ 12 kann die Normalarbeitszeit auf bis zu 42 Wochenstunden ausgedehnt werden,\nwenn sie innerhalb dieses Zeitraumes im Durchschnitt 37 Stunden nicht\nüberschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Der Durchrechnungszeitraum beginnt jeweils am 1.3. oder 1.9. eines\nJahres, abweichende Beginnzeiten sind über Betriebsvereinbarung möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Im Übrigen gelten die Bestimmungen des § 39 Abs.4) zur Vollen\nErziehung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 43 Sonderbestimmung für Arbeitnehmer:innen des Diakoniezentrums\nSalzburg am Standort Salzburg\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Nur für Arbeitnehmer:innen des Diakoniezentrums Salzburg am Standort\nSalzburg kommt abweichend nachstehende Gehaltstafel zur Anwendung. Die\nBeschäftigungsgruppenregelung des TEIL C § 32 kommt unverändert zur\nAnwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Monatsgehälter und Lehrlingseinkommen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"3\" width=\"42\">\u003Cp>Gehaltsstufe\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"11\" width=\"565\">\u003Cp>Beschäftigungsgruppen\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>1\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\" width=\"103\">\u003Cp>2\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>3\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>4\u003Csup>2\u003C\u002Fsup>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>5\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>6\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"52\">\u003Cp>7\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>8\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"51\">\u003Cp>9\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"52\">\u003Cp>10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2a\u003Csup>1\u003C\u002Fsup>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2b\u003Csup>1\u003C\u002Fsup>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>1\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.409,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.229,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.369,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.590,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.503,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.724,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.822,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.086,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.258,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.592,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.018,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>2\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.429,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>2.250,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.392,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.612,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.551,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.771,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.860,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>3.145,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.320,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.644,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.076,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>3\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.451,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd 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\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.536,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.742,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.310,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>16\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.839,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.838,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.075,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.165,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.403,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.737,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.168,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.567,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.776,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.349,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>17\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.860,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.862,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.098,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.191,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.429,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.764,10\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.198,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.597,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.809,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.387,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp>18\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.883,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>2.885,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.123,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.216,50\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.454,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>3.790,40\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>4.226,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.629,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp>4.845,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"52\">\u003Cp>5.425,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>&nbsp;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1 ohne Zulage gemäß TEIL C § 36 Abs.11) lit.a)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2 ohne Zulage gemäß TEIL C § 36 Abs.11) lit.b) \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das monatliche Lehrlingseinkommen beträgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.032,20\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 2. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.270,30\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 3. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.508,40\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 4. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.865,60\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 44 Sonderbestimmungen für die Diakonie de La Tour gemeinnützige\nBetriebsgmbh und für Sanitäter:innen am Standort Innsbruck\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Nur für Arbeitnehmer:innen der Diakonie de La Tour gemeinnützige\nBetriebsgmbh und nur für Arbeitnehmer:innen, die als Sanitäter:innen am\nStandort Innsbruck beschäftigt werden, kommen abweichend nachstehende\nBeschäftigungsgruppenregelung und Gehaltstafel zur Anwendung. Auf andere\nArbeitnehmer:innen am Standort Innsbruck kommen die Bestimmungen der §§ TEIL\nC § 32 und TEIL C § 33 zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Beschäftigungsgruppen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 1: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gartenhilfen, Kopierhilfen, Küchenhilfen, Lagerarbeiter:innen,\nBotendienste, Reinigungskräfte, Wäscher:innen, etc. \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 2: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angelernte Bürokräfte, Besuchs- und Begleitdienste, Haus-\u002FSchulwart:innen,\nPortiere, Hausarbeiter:innen, Näher:innen, Zustellpersonal (z.B. Essen auf\nRädern) \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 3: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abteilungshelfer:innen im stationären Bereich, Büropersonal für einfache\nArbeiten (Eingabe, Diktat, Abschreiben), Personal-\u002FKliententransporte,\nPflegehilfskräfte (zB Pflegeassistent:innen in Ausbildung, Sozialpädagogische\nFachkräfte in Ausbildung), Kindergartenassistentinnen, Telefonist:innen \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 4: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Heimhelfer:innen, Persönliche Assistent:innen, medizinische Masseur:innen,\nBüropersonal, das einfache Arbeiten selbstständig erledigt,\nKindergruppenbetreuer:innen in Ausbildung, Hausbetreuer:innen,\nRettungssanitäter:innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 5: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pflegeassistent:innen, Heilmasseur:innen, Büropersonal für selbständige\nEDV-mäßige Erstellung von Texten, Tabellen, Layout, Kontierungskräfte,\nRezeptionist:innen, Sekretär:innen, Köch:innen, Fachsozialbetreuer:innen\nBehindertenarbeit\u002F-begleitung in Ausbildung1), Notfallsanitäter:innen \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 6: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pflegefachassistent:innen, Dipl. med. techn. Fachkräfte (MTF),\nBuchhaltungskräfte (bis Rohbilanz), verantwortliche Einkäufer:innen,\nFachkräfte aus handwerklichem, kaufmännischem und gewerblichem Bereich (zB\nHaustischler:innen, EDV-Techniker:innen), Köch:innen mit besonderer\nQualifikation, Gehaltsverrechner:innen, Lehrlingsausbildner:innen,\nSekretär:innen mit erweitertem Aufgabenbereich, Fachsozialbetreuer:innen,\nFachpersonal zur Betreuung von Kinder- und Jugendwohngruppen, Stützkräfte in\nHorten und Kindergärten, Kleinkinderzieher:innen selbstständige2)\nBehindertenfachkräfte3), Fachkräfte für die Betreuung von\nTransitarbeitskräften, Lebens- und Sozialberater:innen, Freizeitpädagog:innen\n\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 7: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen jeweils mit oder ohne\nSonderausbildungen bzw. Spezialisierungen im Sinne des GuKG,\nGroßküchenleiter:innen, Haustechniker:innen, Sachbearbeiter:innen,\nSicherheitsfachkräfte, Diplomsozialbetreuer:innen, Sozialpädagogische\nFachkräfte und Sozialpädagogische Familienbetreuer:innen (Dipl.\nSozialpädagog:innen und Erzieher:innen, Sozialpädagogische\nFachbetreuer:innen), Elementarpädagog:innen, Diplomierte Kindergarten- und\nHortpädagog:innen, Sonderkindergarten- und Sonderhortpädagog:innen,\nalleinverantwortliche4) Behindertenfachkräfte3), Berufs- und\nSozialpädagog:innen (zB in dislozierten Wohngruppen und in der beruflichen\nRehabilitation), Frühförder:innen, Lehrlingsausbildner:innen mit\nSpezialaufgaben (zB im Behindertenbereich), Musik- und Sportförder:innen,\nFachkräfte in der Flüchtlingsbetreuung \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 8: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Behindertenfachkräfte3) mit Spezialaufgaben und Diplomsozialbetreuer:innen\nmit Spezialaufgaben, Bilanzbuchhalter:innen, Dipl. Sozialarbeiter:innen mit\nausbildungsbezogener Tätigkeit, Sozialpädagogische Fachkräfte und\nSozialpädagogische Familienbetreuer:innen (Dipl. Sozialpädagog:innen und\nErzieher:innen, Sozialpädagogische Fachbetreuer:innen) in der Unterstützung\nder Erziehung nach mindestens 3-jähriger facheinschlägiger Tätigkeit in der\nKinder- und Jugendhilfe und solche in der vollen Erziehung ohne dem Erfordernis\nfacheinschlägiger Tätigkeit, (Sozialpädagogische) Familienbegleiter:innen in\nden Frühen Hilfen, EDV-Expert:innen, Frühförder:innen mit mind. 3-jähriger\nbeschäftigungsspezifischer Ausbildung, Musiktherapeut:innen,\nErgotherapeut:innen, Physiotherapeut:innen, Logopäd:innen,\nMedizinisch-Technische-Analytiker:innen, Diätassistent:innen,\nOrthoptist:innen, radiologischtechnische Assistent:innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe 9: \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeiten, zu deren Ausübung ein akademischer Abschluss oder eine\nvergleichbare Ausbildung notwendig ist, Psychotherapeut:innen nach dem\nPsychotherapeutengesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anmerkungen und Erläuterungen zu den Beschäftigungsgruppen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) Innerhalb von 3 Jahren nach Beginn des Arbeitsverhältnisses ist den\nArbeitnehmer:innen der Zugang zur berufsbegleitenden Ausbildung zu\nermöglichen, wobei diese verpflichtet sind, die Ausbildung in angemessener\nZeit zu absolvieren. 2) selbständige Behindertenfachkraft ist, wer eine Arbeit\nim Rahmen vorgegebener Systeme und\u002Foder Methoden selbstständig ausübt, wobei\nkeine alleinige Verantwortung durch den\u002Fdie Fachbetreuer:in vorliegt. 3) Die\nMindestqualifikation für eine Behindertenfachkraft ist der Abschluss des\nLehrgangs zur Fachkraft in der Behindertenarbeit (derzeit 550 UE Theorie und\n500 UE reflektierte Praxis) oder eine fachspezifische Ausbildung in\nvergleichbarem Umfang. 4) Alleinverantwortliche Behindertenfachkraft ist, wer\nindividuelle Zielplanungen bzw. Förderkonzepte erstellt, wem die Durchführung\nund Wahl der Methodik, Evaluierung, Reflexion und Dokumentation\nalleinverantwortlich obliegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Monatsgehälter und Lehrlingseinkommen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\" width=\"76\">\u003Cp>Gehalts­\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>stufe\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"9\" width=\"514\">\u003Cp>Beschäftigungsgruppen\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>1\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>2\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>3\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>4\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd 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\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>4.790,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"60\">\u003Cp>5.865,20\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"76\">\u003Cp>18\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>2.689,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>2.824,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>2.974,30\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>3.168,70\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>3.563,00\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>3.933,90\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>4.281,80\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"57\">\u003Cp>4.855,60\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd 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Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.032,20\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 2. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.270,30\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 3. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.508,40\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 4. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.865,60\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Sonstige Festlegungen für Gehälter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Psycholog:innen in Ausbildung zur Klinischen Psychologie oder\nGesundheitspsychologie erhalten ein Monatsgehalt im Ausmaß von 75% der Höhe\nder Beschäftigungsgruppe 9, Stufe 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Das Monatsgehalt von Ferialarbeitnehmer:innen im Sinne des TEIL A §\n5 Abs.2) beträgt bei Vollbeschäftigung 90% der Beschäftigungsgruppe 1, Stufe\n1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Eine freiwillige Mehranrechnung von Vordienstzeiten muss bei der ab\n1.1.2023 durchzuführenden Umreihung von Sozialpädagogischen Fachkräften \u002F\nSozialpädagogischen. Familienbetreuer:innen und Familienbegleiter:innen in den\nFrühen Hilfen nicht berücksichtigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_start_date\">\u003Ch2>TEIL E Übergangsbestimmungen\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 45 In Kraft treten von Bestimmungen dieses Kollektivvertrages\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Soweit im Einzelnen nichts anders bestimmt wird, treten die\nBestimmungen dieses Kollektivvertrages am 1.1.2025 in Kraft.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Entgeltbestimmungen des Kollektivvertrages TEIL B § 8\n„Arbeiten während der Nacht“ TEIL B § 11 Abs.4) „Zuschlag für\nÜberstunden“ TEIL B § 13 Abs.3) lit.d), „Entlohnung von\nNachtarbeitsbereitschaft“ TEIL B § 14 Abs.2) „Abgeltung der\nRufbereitschaft“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TEIL B § 21 „Sonderzahlungen“ \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TEIL C „Gehaltsordnung“ \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TEIL D § 39 Abs.2) lit.c) „Abgeltung von Aktionstagen von erlebnis- und\nfreizeitpädagogischen Maßnahmen“ \u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wirken nur auf jene Dienstverhältnisse, die ab dem 1.5.2006 begründet\nwurden sowie auf Dienstverhältnisse jener Arbeitnehmer:innen, die gemäß §\n47 Abs.1) in das Entgeltsystem der Diakonie optiert haben ab dem Zeitpunkt des\nWirksamwerdens der Optierung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Bis zum 30.4.2006 begründete bessere Regelungen zu TEIL B § 6\n„Normalarbeitszeit“ und TEIL B § 11 Abs.5) „Monatsteiler für\nÜberstundenvergütung“ bleiben aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 46 Überführung von Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen\n(SEG-Zulagen)\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Liegt beim Umstieg in den Kollektivvertrag das Istgehalt inklusive\nSchmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage über dem Grundgehalt dieses\nKollektivvertrags, so ist die bisher gewährte Schmutz-, Erschwernis- und\nGefahrenzulage als Umstiegsgehaltsanteil aufrecht zu erhalten. Durch die\nBerücksichtigung dieses Gehaltsbestandteils kann das kollektivvertragliche\nGrundgehalt unterschritten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Durch die Aufrechterhaltung der bisher gewährten Schmutz-,\nErschwernis- und Gefahrenzu-lage ist die allgemeine und besondere Belastung\nfür Schmutz-, Erschwernis- und Gefahren gemäß TEIL C § 36 Abs.5)\n„Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage“ und TEIL C § 36 Abs.11)\n„Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage für Rettungsdienst und\nKrankentransport“ dieses Kol-lektivvertrages abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 47 Übernahme bestehender Arbeitnehmer:innen in das Entgeltsystem des\nKollektivvertrages der Diakonie\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Optierung von Arbeitnehmer:innen in das Entgeltsystem des\nKollektivvertrages für Arbeitnehmer:innen der Diakonie Österreich ist nur mit\nZustimmung der Arbeitgeber:innen möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Sehen Betriebsvereinbarungen oder Einzelvereinbarungen vor In Kraft\ntreten des Kollektivvertrages Änderungsvorbehalte für Entgeltregelungen vor,\nkann die Optierung in das Entgeltsystem auch durch Betriebsvereinbarung oder\nEinzelvereinbarung erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Im Fall der Optierung erfolgt die Einstufung nach den\nBeschäftigungsgruppen des Kollektivvertrages der Diakonie in der\nbetragsmäßig nächst niedrigeren Lohnstufe. Die Differenz zum bisherigen\nGehalt wird als Umstiegsgehaltsanteil vergütet und wie die Gehaltstabellen\ndieses Kollektivvertrages valorisiert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Vertrauensschutzzulage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Für den Zeitraum von 20 Jahren ab dem 1.1.2007 wird in einem\nVergleich des bisherigen und des neuen Entgeltsystems der jeweilige\nDifferenzbetrag zum bisherigen Entgeltsystem ermittelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) In die vergleichende Berechnung werden alle festen Zulagen (wie\ninsbesondere Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen,\nVerwaltungsdienstzulagen, Besoldungszulagen, Pflegedienstzulagen,\nLeistungszulagen, Qualifikationszulagen, Desinfektionszulagen,\nJournaldienstzulagen, Bildschirmzulagen, EDV-Zulagen) einbezogen, nicht aber\nvariable Vergütungen (wie insbesondere Kassafehlgeldentschädigungen,\nÜberstundenpauschalien, Reinigungsgelder, Kinder- und Haushaltszulagen,\nFahrtkostenzuschüsse). Leitungs- oder Funktionszulagen, die für die Dauer der\nLeitung oder Funktionsausübung gewährt werden, sind im Vergleich nicht zu\nberücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) Das bisherige Entgeltsystem wird im Ausmaß der Gehaltstabellen\ndieses Kollektivvertrages valorisiert. Ergibt sich aus dem Vergleich der über\nden Zeitraum von 20 Jahren addierten Differenzbeträge eine Differenz zum\nbisherigen Entgeltsystem, wird ab dem Zeitpunkt des Entstehens eines\nMinusbetrages der Umstiegsgehaltsanteil um diese Differenz erhöht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Die Betriebsvereinbarung kann bessere Entgeltregelungen für die\nOptierung von Arbeitnehmer:innen vorsehen. Solche Regelungen können nach\nArbeitsbereichen, Betriebsstandorten und Beschäftigung von Arbeitnehmer:innen\ndifferenziert vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Übernahme von Arbeitnehmer:innen im Rettungsdienst und\nKrankentransport\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Die Bestimmungen des Abs.1) bis Abs.5) sind auf Arbeitnehmer:innen\ndes Rettungs- und Krankentransportdienstes nicht anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Für vor dem 1.5.2006 bestehende Dienstverhältnisse bleiben die zu\ndiesem Zeitpunkt geltenden Entgeltbestimmungen aufrecht und werden analog dem\nKollektivvertrag valorisiert. Die Entgeltbestimmungen dieses Kollektivvertrages\nkommen nur auf nach in Kraft treten dieses Kollektivvertrages begründete\nDienstverhältnisse zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 48 Berücksichtigung kürzerer Nettoarbeitszeit durch Anrechnung von\nRuhepausen\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Insoweit sich durch die Anrechnung von Ruhepausen auf die Arbeitszeit\nbereits vor in Kraft treten dieses Kollektivvertrages eine kürzere\nwöchentliche Nettoarbeitszeit als 40 Stunden ergibt, so ist diese Verkürzung\nauf die gemäß TEIL B § 6 dieses Kollektivvertrages geregelte Verkürzung der\nwöchentlichen Normalarbeitszeit anzurechnen. Gleiches gilt für Vereinbarungen\nsonstiger Verkürzungen der wöchentlichen Normalarbeitszeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 49 Sonderregelung für Kleinbetriebe\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Soweit dieser Kollektivvertrag Regelungen nur mit Betriebsvereinbarungen\nzulässt, können diese in Betrieben, die nicht mehr als fünf\nArbeitnehmer:innen beschäftigen und in denen kein Betriebsrat errichtet ist,\ndurch schriftliche Vereinbarungen mit Arbeitnehmer:innen ersetzt werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 50 Auswirkungen auf bestehende Teilzeitdienstverhältnisse\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Das Ausmaß von nach Stunden vereinbarten\nTeilzeitarbeitsverhältnissen bleibt mit in Kraft treten der\nArbeitszeitverkürzung unverändert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Bei Vereinbarung als (prozentueller) Anteil einer\nVollzeitbeschäftigung wird die Arbeitszeit entsprechend verkürzt, wobei\nangefangene halbe Stunden auf halbe Stunden aufgerundet werden. Abweichungen\ndavon sind mit den Arbeitnehmer:innen zu vereinbaren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 51 Günstigkeitsklausel\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Soweit Betriebsvereinbarungen günstigere Regelungen vorsehen, bleiben diese\ndurch das in Kraft treten dieses Kollektivvertrages unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 52 Schiedskommission\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Abs.1) Zur Beilegung von Streitigkeiten, die sich aus der Auslegung dieses\nKollektivvertrages ergeben, wird eine Schiedskommission eingerichtet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Zusammensetzung der Schiedskommission Die Schiedskommission besteht\naus zwei Vertreter:innen (Beisitzer:innen) des Arbeitgeberverbandes der\nDiakonie und aus zwei Vertreter:innen (Beisitzer:innen) der\nvertragsschließenden Gewerkschaften. Der Arbeitgeberverband der Diakonie und\ndie vertragsschließenden Gewerkschaften verpflichten sich, jeweils eine Liste\nvon Beisitzer:innen mit mindestens sechs Personen zu führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Entscheidungsfindung Die Schiedskommission ist nur bei Anwesenheit\naller vier Beisitzer:innen beschlussfähig. Entscheidungen können nur\neinstimmig getroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Anträge an die Schiedskommission sind an den Sitz des\nArbeitgeberverbandes der Diakonie zu stellen. Der Arbeitgeberverband der\nDiakonie hat die vertragsschließenden Gewerkschaften umgehend zu informieren\nund die Schiedskommission einzuberufen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Die Schiedskommission hat den Antrag tunlichst binnen sechs Wochen ab\nEinlangen des Antrages zu behandeln und diesen innerhalb von vier Monaten ab\nEinlangen des Antrages zu entscheiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) Die Entscheidung der Schiedskommission ist dem:der Antragsteller:in\nschriftlich binnen 14 Tagen nach getroffener Entscheidung bekannt zu geben. Das\nVerfahren wird ebenfalls beendet, wenn eine der Parteien den ordentlichen\nRechtsweg beschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.7) Ordnung der Schiedskommission Die Schiedskommission kann eine\nSchiedskommissionsordnung vereinbaren, die weitere Regelungen für das\nVerfahren der Schiedskommission vorsieht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.8) Die Mitglieder der Schiedskommission unterliegen der\nVerschwiegenheitspflicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>TEIL F „Anhänge“\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Anhang Schiedskommissionsordnung\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>Schiedskommissionsordnung\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch4>Präambel \u003C\u002Fh4>\n\n\u003Cp>Die Vertragsparteien des Kollektivvertrags für Arbeitnehmer:innen der\nDiakonie Österreich haben die Einrichtung einer Schiedskommission als\nStreitbeilegungsinstrument vereinbart, um Streitigkeiten, die sich aus der\nAuslegung dieses Kollektivvertrages ergeben, beizulegen. Dazu wird nachfolgende\nSchiedskommissionsordnung festgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 1 Anwendungsbereich\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Schiedskommissionsordnung regelt die Abwicklung von Verfahren der\nSchiedskommission nach TEIL E § 52 Kollektivvertrags für Arbeitnehmer:innen\nder Diakonie Österreich zur Beilegung von Streitigkeiten, die sich aus der\nAuslegung dieses Kollektivvertrages ergeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Bestimmungen des § 9 Abs 2 ASGG bleiben unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 2 Einleitung des Verfahrens\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Der schriftliche Antrag einer Partei auf Durchführung eines\nSchlichtungsverfahrens (Schlichtungsantrag) an den Arbeitgeberverband der\nDiakonie Österreich hat folgende Angaben zu enthalten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Namen, Anschriften, Telefon, Telefax oder sonstige\nKommunikationsreferenzen der Parteien, des:der gesetzlichen Vertreter:in und\nggf. des:der Verfahrensbevollmächtigten der Partei, die den Schlichtungsantrag\nstellt, sowie des\u002Fder gesetzlichen Vertreter:in und ggf. des\u002Fder\nVerfahrensbevollmächtigten der anderen Beteiligten, sofern bekannt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) eine kurze Darstellung des Gegenstands der Streitigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.c) die zum Verständnis des Sachverhalts erforderlichen Urkunden\n(Verträge, Schriftwechsel, technische Unterlagen)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Der Arbeitgeberverband der Diakonie Österreich übermittelt den im\nSchlichtungsantrag genannten anderen Beteiligten jeweils eine Abschrift des\nSchlichtungsantrags samt dieser Schiedskommissionsordnung und setzt diesen eine\nangemessene Frist zur Erklärung der Zustimmung zur Durchführung des\nSchlichtungsverfahrens und Unterfertigung der Schiedskommissionsordnung, die\nzwei Wochen nicht überschreiten soll. Eine Verlängerung dieser Frist ist auf\nAntrag jeder Partei durch die Schiedskommission möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Wird die Zustimmung der jeweils anderen Streitpartei nicht gegeben,\nhat die Schiedskommission die Behandlung des Falles abzulehnen und dies dem\u002Fder\nAntragsteller:in umgehend, spätestens innerhalb von 2 Wochen mitzuteilen. Der\nPostweg ist in diese Frist nicht einzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Mit Eingang der Zustimmung zum Verfahren und des gemeinsamen Antrags\naller betroffenen Parteien bzw. der fristgerechten Zusendung der\nZustimmungserklärung im Sinne des Abs.2) sowie der von beiden Parteien\nunterschriebenen Schiedskommissionsordnung beim Arbeitgeberverband der Diakonie\nÖsterreich bzw. der Nichtablehnung gem. Abs.3) beginnt das\nSchlichtungsverfahren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) Die Parteien sind gesondert auf die Konsequenzen im Zusammenhang mit\neinem gerichtlichen Verfahren insbesondere jene nach § 7 Abs.3) spätestens\nbei der ersten Schlichtungssitzung hinzuweisen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 3 Zusammensetzung der Schiedskommission\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Der Arbeitgeberverband der Diakonie Österreich unterrichtet die\nParteien über die von den Parteien vorgesehenen Mitglieder der\nSchiedskommission und bestellt diese umgehend nach Beginn des\nSchlichtungsverfahrens.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Schiedskommission besteht aus zwei Vertreter:innen\n(Beisitzer:innen) des Arbeitgeberverbands der Diakonie Österreich und aus\nVertreter:innen (Beisitzer:innen) der vertragsabschließenden Gewerkschaften,\ndie von den jeweiligen Kollektivvertragsparteien genannt werden. Zusätzlich\nsind jeweils zwei Ersatzmitglieder zu nominieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Der Vorsitz in der Schiedskommission wird je Streitfall abwechselnd\nvon einem:r Vertreter:in der beiden Kollektivvertragsparteien ausgeübt. Für\ndie Protokollführung wird jeweils eine Person von den Mitgliedern der nicht\nVorsitz führenden Vertragspartei bestimmt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Die Mitglieder der Schiedskommission haben den Streitgegenstand im\nVerfahren neutral, unparteiisch, unabhängig und weisungsfrei zu behandeln. Sie\ndürfen keine der Parteien im Zusammenhang mit dem streitgegenständlichen\nSachverhalt gerichtlich oder außergerichtlich vertreten oder vertreten haben.\nSie dürfen auch nicht als Richter:in oder in ähnlicher Funktion in einem\nVerfahren tätig werden, das eine Beziehung zum Streitgegenstand des\nSchlichtungsverfahrens aufweist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 4 Allgemeine Verfahrensgrundsätze\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Vertraulichkeit Das Schlichtungsverfahren findet, soweit die Parteien\nnicht etwas Anderweitiges vereinbaren, nichtöffentlich statt. Alle am\nSchlichtungsverfahren beteiligten Personen einschließlich der\nSchiedskommission, der Parteien, deren Verfahrensbevollmächtigten,\nSachverständigen und sonstige während der Schlichtungstermine anwesenden\nPersonen und eventuell beschäftigte Angestellte haben die Vertraulichkeit des\nSchlichtungsverfahrens zu wahren und dürfen einem bzw. einer Dritten\ngegenüber keine Informationen benutzen oder offen legen, die das\nSchlichtungsverfahren betreffen oder die sie im Verlauf des\nSchlichtungsverfahrens erlangt haben. Jede der genannten Personen wird vor\nihrer Beteiligung am Schlichtungsverfahren auf Verlangen einer Partei\nentsprechende Vertraulichkeitsverpflichtungserklärung schriftlich abgeben.\nNach Beendigung des Schlichtungsverfahrens haben alle Beteiligten Unterlagen,\ndie sie während der Durchführung des Schlichtungsverfahrens von einer der\nParteien erhalten haben, an denjenigen, der sie in das Verfahren eingeführt\nhat, zurückzugeben, ohne eine Kopie davon zurückzubehalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Vertretung Jede Partei kann sich im Schlichtungsverfahren durch\neine:n Verfahrensbevollmächtigte:n vertreten oder unterstützen lassen.\nDer\u002Fdie Verfahrensbevollmächtigte hat sich auf Verlangen der Schiedskommission\noder einer anderen Partei durch schriftliche Vollmacht zu legitimieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Zustellungen Der Antrag auf Einleitung des Schlichtungsverfahrens und\nEntscheidungen der Schiedskommission sind den Parteien mittels eines einfachen\nBriefs gegen Empfangsbestätigung zuzustellen. Etwaige weitere Schriftsätze,\nEinladungen und (fristsetzende) Verfügungen werden zum Zwecke der Zustellung\nformlos mit Brief, Telefax oder E-Mail übermittelt. Werden Parteien durch\nVerfahrensbevollmächtigte vertreten, sind Zustellungen an diese\nvorzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Verfahrensförderungspflicht Die Schiedskommission wirkt auf eine\nzügige Durchführung des Verfahrens hin. Die Parteien haben ihrerseits das\nVerfahren durch rechtzeitige und vollständige Aufbereitung des Sachverhalts\nund durch Erteilung aller von der Schiedskommission für erforderlich\ngehaltenen Auskünfte so zu fördern, dass es möglichst nach einem\nVerhandlungstermin abgeschlossen werden kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 5 Durchführung der Schlichtung\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Die Schiedskommission bestimmt das weitere Verfahren nach Maßgabe\nder nachfolgenden Regeln:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Schiedskommission kann im weiteren Verfahren nach Anhörung\nbeider Parteien zunächst eine formlose mündliche Erörterung vornehmen.\nHierbei ist allen Beteiligten Gelegenheit zu geben, auch schriftlich,\nvorbereitend Stellung zu nehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Ansonsten gibt die Schiedskommission den Parteien Gelegenheit, den\nStreitgegenstand, den Hintergrund des Streitfalles, das jeweils gewünschte\nZiel der Schlichtung und die Argumente zur Rechtslage vorzutragen. Maßgebliche\nUrkunden und sonstige Beweismittel, die sich zur Vorlage eignen, sind\nbeizufügen. Erfolgt die Vorlage in Kopie, kann die Schiedskommission die\nVorlage des Originals verlangen, wenn die Echtheit streitig ist. Sonstige\nBeweise wie Zeugen oder Augenschein, sind anzubieten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) Darüber hinaus kann die Schiedskommission in jedem Stadium des\nSchlichtungsverfahrens die Parteien oder eine von ihnen zur Vorlage\nergänzender Informationen oder Unterlagen auffordern, die die\nSchiedskommission für eine umfassende Beurteilung der Sach- und Rechtslage\nfür erforderlich hält.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-anonymize\">\u003Cp>Abs.5) Jede Partei kann bestimmte schriftliche Informationen oder Unterlagen\nzu derer sie schlüssig begründete Geheimhaltungsinteressen geltend macht,\nausschließlich der Schiedskommission zur Verfügung stellen, wovon die andere\nPartei zu unterrichten ist. Die Schiedskommission darf derartig bezeichnete\nInformationen oder Unterlagen ohne schriftliche Zustimmung dieser Partei nicht\nden anderen Beteiligten offenlegen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abs.6) Aufforderungen der Schiedskommission gemäß Abs.3) und Abs.4)\nkönnen unter Fristsetzung erfolgen. Diese Fristen können auf Antrag einer\nPartei durch die Schiedskommission verlängert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.7) Die Schiedskommission soll die Einigungsbereitschaft der Parteien\nfördern und, soweit möglich, in jedem Stadium des Verfahrens Vorschlage für\neine gütliche Beilegung des Streits oder einzelner Streitpunkte\nunterbreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.8) Die Schiedskommission legt den konkreten Verfahrensablauf in\nAbstimmung mit den Parteien fest.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.9) Die Schiedskommission ist nur beschlussfähig, wenn alle vier\nVertreter:innen (Beisitzer:innen) oder die Ersatzmitglieder anwesend sind. Die\nEntscheidungen der Schiedskommission können grundsätzlich nur einstimmig\ngetroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 6 Ende der Schlichtung Das Schlichtungsverfahren\nendet,\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) wenn auf Vorschlag oder unter Mitwirkung der Schiedskommission eine\nEinigung zwischen den Parteien zustande kommt. Diese Einigung ist zu\nprotokollieren und das Protokoll von den Mitgliedern der Schiedskommission und\nden Parteien bzw. deren Verfahrensbevollmächtigten zu unterzeichnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) wenn eine Einigung der Parteien nicht zu erzielen ist, unterbreitet\ndie Schiedskommission einen schriftlichen Schlichtungsspruch. Der\nSchlichtungsspruch ist den Parteien schriftlich binnen 14 Tagen nach der\nBeschlussfassung bekannt zu geben. Der Postweg ist in diese Frist nicht\neinzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) durch die Entscheidung der Schiedskommission nach Ablauf der 4\nMonatsfrist im Sinne des § 47 Abs.5 des Kollektivvertrags für\nArbeitnehmer:innen der Diakonie Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.4) wenn weitere Bemühungen um eine Schlichtung nicht Erfolg\nversprechend sind mangels\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.a) Bereitschaft der Parteien oder einer Partei zur Verfahrensförderung\ngemäß § 4 Abs.4) oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit.b) Bereitschaft einer Partei, die für die Streitentscheidung\nmaßgeblichen Unterlagen vorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vor einer solchen Entscheidung soll die Schiedskommission den Parteien durch\nMitteilung der Hinderungsgründe Gelegenheit zu ihrer Beseitigung geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.5) durch die jederzeit ohne Angabe von Gründen mögliche Erklärung der\nantragstellenden Partei gegenüber der Schiedskommission, das\nSchlichtungsverfahren nicht fortsetzen zu wollen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.6) wenn eine der Parteien den ordentlichen Rechtsweg beschreitet. Die\nParteien verpflichten sich, die Beschreitung des ordentlichen Rechtswegs\numgehend, spätestens innerhalb von 2 Wochen der Schlichtungskommission\nmitzuteilen. Der Postweg ist in diese Frist nicht einzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 7 Verhältnis zwischen Schlichtungs- und Gerichts- bzw.\nSchiedsverfahren\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.1) Mangels anderweitiger Vereinbarung zwischen den Parteien dürfen\nweder Vergleichsvorschläge der Parteien oder der Mitglieder der\nSchiedskommission noch der Umstand, dass eine Partei Bereitschaft zur Annahme\neines Vergleichsvorschlages oder Schlichtungsspruchs gezeigt hat noch während\ndes Schlichtungsverfahrens gemachte Zugeständnisse noch sonstige Äußerungen\nder Parteien oder der Schiedskommission einzelner seiner Mitglieder im\nGerichts- oder Schiedsverfahren zwischen den Parteien vorgebracht werden. Dies\ngilt nicht für Schlichtungssprüche gemäß § 6 Abs.1) oder § 6 Abs.2) und\nderen Begründung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.2) Die Mitglieder der Schlichtungskommission sowie deren\nErfüllungsgehilfen haften weder für einen von einer der Parteien oder beiden\nangestrebten wirtschaftlichen Erfolg der Schlichtung gleich welcher Art, noch\nfür die Durchsetzbarkeit einer gefundenen Lösung. Im Übrigen haften sie den\nParteien gegenüber für Handlungen und Unterlassungen im Zusammenhang mit dem\nSchlichtungsverfahren oder dessen Einleitung und Beendigung ausschließlich\nfür vorsätzliches Verhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abs.3) Die Einleitung des Schlichtungsverfahrens unterbricht die Verjährung\ngem. § 1447 ABGB nicht. Nach der Rechtsprechung können allerdings\nVergleichsgespräche den Ablauf der Verjährungsfrist hemmen; damit in diesem\nFall keine Verjährung eintritt, ist unverzüglich nach Abbruch der\nVergleichsverhandlungen Klage zu erheben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003Cstrong>§ 8 Rechtshinweise in der Entscheidung der Schlichtungsstelle\n\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jede Entscheidung der Schiedsstelle gem. § 6 Abs.1) oder § 6 Abs.2) hat\nfolgende Rechtshinweise für die Parteien anzuführen: „Durch die\nEntscheidung der Schiedsstelle gem. § 5 Abs.2) und § 5 Abs.3) sind die\nParteien nicht daran gehindert, den ordentlichen Rechtsweg zu beschreiten.\nInsbesondere entfaltet die Entscheidung der Schiedskommission keine\nBindungswirkungen den ordentlichen Gerichten gegenüber.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Schiedsspruch oder die Schiedseinigung kann rechtlich verbindlich und\nvollstreckbar gemacht werden, wenn die Parteien vor Gericht einen prätorischen\nVergleich gem. § 433 ZPO mit demselben Inhalt abschließen. Erst dann wird die\nEntscheidung der Schiedsstelle ein Exekutionstitel.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Mitglieder der Schlichtungskommission sowie deren\nErfüllungsgehilf:innen haften weder für einen von einer der Parteien oder\nbeiden angestrebten wirtschaftlichen Erfolg der Schlichtung gleich welcher Art,\nnoch für die Durchsetzbarkeit einer gefundenen Lösung. Im Übrigen haften sie\nden Parteien gegenüber für Handlungen und Unterlassungen im Zusammenhang mit\ndem Schlichtungsverfahren oder dessen Einleitung und Beendigung ausschließlich\nfür vorsätzliches Verhalten.“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start_date":44,"anonymize":48,"jobclassifaction1":52,"trainingprogrammes":56,"apprenticeships":60,"trainingfund":64,"pensionfund":68,"contracttrial":71,"equalitymonitoring":75,"paidpaternityleave":79,"deathrelatives":83,"marriage":87,"hourspweek_select":91,"hourspday":95,"hoursovertimemax":99,"holidaysdays":101,"SCHEDULE_trigger":105,"FLEXWORK_trigger":108,"PAYSCALES_trigger":111,"ONCERISE_trigger":115,"NOCTPREM_trigger":118,"ANNLEAVE_trigger":121,"OVERTIME_trigger":123,"HARDSHIP_trigger":127,"SUNDAY_trigger":131,"SENIOR_trigger":135},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start_date","TEIL E Übergangsbestimmungen § 45 In Kra","TEIL E Übergangsbestimmungen\n\n§ 45 In Kraft treten von Bestimmungen dieses Kollektivvertrages\n\nAbs.1) Soweit im Einzelnen nichts anders bestimmt wird, treten die\nBestimmungen dieses Kollektivvertrages am 1.1.2025 in Kraft.",{"bindId":49,"name":50,"text":51},"anonymize","Abs.5) Jede Partei kann bestimmte schrif","Abs.5) Jede Partei kann bestimmte schriftliche Informationen oder Unterlagen\nzu derer sie schlüssig begründete Geheimhaltungsinteressen geltend macht,\nausschließlich der Schiedskommission zur Verfügung stellen, wovon die andere\nPartei zu unterrichten ist. Die Schiedskommission darf derartig bezeichnete\nInformationen oder Unterlagen ohne schriftliche Zustimmung dieser Partei nicht\nden anderen Beteiligten offenlegen.",{"bindId":53,"name":54,"text":55},"jobclassifaction1","Abs.3) Den Arbeitnehmer:innen ist bei Be","Abs.3) Den Arbeitnehmer:innen ist bei Beginn des Dienstverhältnisses die\nEinreihung in die den Aufgaben entsprechende Beschäftigungsgruppe sowie\nGehaltsstufe schriftlich mitzuteilen. Eine Durchschrift ist dem Betriebsrat zu\nübermitteln.",{"bindId":57,"name":58,"text":59},"trainingprogrammes","§ 19 Fortbildung Abs.1) Unter Fortbildun","§ 19 Fortbildung\n\nAbs.1) Unter Fortbildung wird die Verbesserung oder Vertiefung der\nQualifikation in der bereits ausgeübten beruflichen Tätigkeit verstanden. Auf\nkeinen Fall ist damit die Erlernung eines anderen als des gegenwärtigen\nausgeübten Berufes zu verstehen. Die Arbeitnehmer:innen sind verpflichtet, die\nTeilnahme an einer Bildungsveranstaltung durch eine Bescheinigung des\nBildungsträgers nachzuweisen. Näheres kann durch Betriebsvereinbarung\ngeregelt werden.\n\nAbs.2) Bei angeordneten Fortbildungsmaßnahmen sind alle anfallenden Kosten\nvon Arbeitgeber:innen zu bezahlen. Die Anordnung von Fortbildungsmaßnahmen hat\nschriftlich zu erfolgen. Die Bildungsveranstaltung ist Arbeitszeit. Bei\nBildungsveranstaltungen, die länger als 8 Stunden pro Tag dauern, ist vor\nBeginn Einvernehmen hinsichtlich der Zeitabgeltung herzustellen. Die Wegzeit\nzum Ausbildungsort gilt als Arbeitszeit, soweit die übliche Dauer der Anreise\nzum Dienstort überschritten wird.\n\nAbs.3) Bei Fortbildungsmaßnahmen, die zwischen Arbeitgeber:innen und\nArbeitnehmer:innen vereinbart werden, ist vor Antritt der Bildungsmaßnahme\nschriftlich Einvernehmen hinsichtlich der Kostentragung und der Zeitabgeltung\nherzustellen.",{"bindId":61,"name":62,"text":63},"apprenticeships","Abs.1) Alle Arbeitnehmer:innen und Lehrl","Abs.1) Alle Arbeitnehmer:innen und Lehrlinge erhalten einmal pro\nKalenderjahr ein 13. und 14. Monatsgehalt (Weihnachtsremuneration und\nUrlaubszuschuss). Der Urlaubszuschuss ist am 30. Juni und die\nWeihnachtsremuneration am 30. November des laufenden Jahres zur Auszahlung zu\nbringen.\n\nAbs.2) Fällt der Auszahlungszeitpunkt in die Probezeit von\nArbeitnehmer:innen oder Lehrlingen, so verschiebt sich der Auszahlungstermin\nauf den nächsten Fälligkeitstermin für Sonderzahlungen.\n\nAbs.3) Zeiten des Arbeitsverhältnisses ohne Entgeltanspruch aufgrund langer\nArbeitsunfähigkeit wegen Krankheit vermindern nicht den Anspruch auf\nSonderzahlungen.\n\nAbs.4) Den während des Jahres ein- oder austretenden Arbeitnehmer:innen\noder Lehrlingen gebührt im Kalenderjahr der aliquote Teil. Wenn\nArbeitnehmer:innen oder Lehrlinge nach Erhalt des für das laufende\nKalenderjahr gebührenden Urlaubszuschusses bzw. der Weihnachtsremuneration ihr\nArbeitsverhältnis selbst auflösen, aus ihrem Arbeitsverhältnis ohne\nwichtigen Grund vorzeitig austreten, infolge Vorliegens eines von ihnen\nverschuldeten wichtigen Grundes vorzeitig entlassen werden oder deren\nDienstverhältnisse einvernehmlich enden, können anteilsmäßig zu viel\nbezogene Sonderzahlungen von den ihnen noch zustehenden Ansprüchen abgezogen\nwerden. Bei Kündigung durch Arbeitgeber:innen können anteilsmäßig zu viel\nbezogene Sonderzahlungen nur von ihnen noch zustehenden\nSonderzahlungsansprüchen abgezogen werden.",{"bindId":65,"name":66,"text":67},"trainingfund","Abs.3) Bei Fortbildungsmaßnahmen, die zw","Abs.3) Bei Fortbildungsmaßnahmen, die zwischen Arbeitgeber:innen und\nArbeitnehmer:innen vereinbart werden, ist vor Antritt der Bildungsmaßnahme\nschriftlich Einvernehmen hinsichtlich der Kostentragung und der Zeitabgeltung\nherzustellen.",{"bindId":69,"name":70,"text":70},"pensionfund","§ 27 Altersteilzeit",{"bindId":72,"name":73,"text":74},"contracttrial","Abs.1) Die Anstellung wird, soweit im Ei","Abs.1) Die Anstellung wird, soweit im Einzelfall nicht anders vereinbart,\nzunächst für die bestimmte Zeit von 3 Monaten vereinbart. Der erste Monat\ndavon gilt als Probemonat, während dessen das Arbeitsverhältnis von beiden\nSeiten jederzeit gelöst werden kann. Bei besonders berücksichtigungswürdigen\nUmständen kann die Anstellung mit Zustimmung des Betriebsrates auf weitere 3\nMonate befristet werden. Falls das Arbeitsverhältnis nicht auf unbestimmte\nZeit verlängert wird, sind die Arbeitnehmer:innen bis spätestens zwei Wochen\nvor Ablauf der Befristung zu informieren.",{"bindId":76,"name":77,"text":78},"equalitymonitoring","Die Vertragschließenden empfehlen den Ge","Die Vertragschließenden empfehlen den Gender-Doppelpunkt für einen\ngeschlechtssensiblen Sprachge-brauch.",{"bindId":80,"name":81,"text":82},"paidpaternityleave","lit.f) Niederkunft der Ehegattin, der ei","lit.f) Niederkunft der Ehegattin, der eingetragenen Partnerin oder der\nLebensgefährtin: 2 Werktage",{"bindId":84,"name":85,"text":86},"deathrelatives","lit.c) bei Tod von Ehepartner:innen, ein","lit.c) bei Tod von Ehepartner:innen, eingetragenen Partner:innen,\nLebensgefährt:innen, des Kindes: 2 Werktage",{"bindId":88,"name":89,"text":90},"marriage","lit.a) Eigene Eheschließung oder eigene ","lit.a) Eigene Eheschließung oder eigene Eintragung einer Partnerschaft: 2\nWerktage",{"bindId":92,"name":93,"text":94},"hourspweek_select","Abs.1) Die wöchentliche Normalarbeitszei","Abs.1) Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt für alle\nArbeitnehmerinnen 37 Stunden und ist grundsätzlich auf 5 Arbeitstage zu\nverteilen.",{"bindId":96,"name":97,"text":98},"hourspday","Abs.2) Die tägliche Normalarbeitszeit be","Abs.2) Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt bei regelmäßiger\nVerteilung der Arbeitszeit 7,4 Stunden, bei unregelmäßiger Verteilung kann\ndie Arbeitszeit bis auf 9 Stunden, durch Betriebsvereinbarung auf bis zu 10\nStunden, ausgedehnt werden.",{"bindId":100,"name":97,"text":98},"hoursovertimemax",{"bindId":102,"name":103,"text":104},"holidaysdays","Abs.1) Allen Arbeitnehmer:innen gebührt ","Abs.1) Allen Arbeitnehmer:innen gebührt für jedes Arbeitsjahr ein\nbezahlter Urlaub von 30 Werktagen. Das Urlaubsausmaß erhöht sich ",{"bindId":106,"name":107,"text":107},"SCHEDULE_trigger","§ 10 Pausen",{"bindId":109,"name":110,"text":110},"FLEXWORK_trigger","§ 7 Gleitzeit",{"bindId":112,"name":113,"text":114},"PAYSCALES_trigger","§ 33 Gehaltstabellen Abs.1) Monatsgehält","§ 33 Gehaltstabellen\n\nAbs.1) Monatsgehälter und Lehrlingseinkommen",{"bindId":116,"name":62,"text":117},"ONCERISE_trigger","Abs.1) Alle Arbeitnehmer:innen und Lehrlinge erhalten einmal pro\nKalenderjahr ein 13. und 14. Monatsgehalt (Weihnachtsremuneration und\nUrlaubszuschuss). Der Urlaubszuschuss ist am 30. Juni und die\nWeihnachtsremuneration am 30. November des laufenden Jahres zur Auszahlung zu\nbringen.",{"bindId":119,"name":120,"text":120},"NOCTPREM_trigger","§ 8 Arbeiten während der Nacht",{"bindId":122,"name":62,"text":117},"ANNLEAVE_trigger",{"bindId":124,"name":125,"text":126},"OVERTIME_trigger","lit.b) gemäß Abs.2) ein Zuschlag von 50%","lit.b) gemäß Abs.2) ein Zuschlag von 50%.",{"bindId":128,"name":129,"text":130},"HARDSHIP_trigger","lit.b) Statt einer Zulage nach Abs.5) ge","lit.b) Statt einer Zulage nach Abs.5) gebührt Notfallsanitäter:innen sowie\nNotärzt:innen, die regelmäßig und überwiegend in der Versorgung von\nNotfallpatient:innen im Sinne des § 10 Abs. 2 Sanitätergesetz beschäftigt\nwerden, für die Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenbelastung eine erhöhte\nZulage von monatlich EUR 301,98 entsprechend ihrem Beschäftigungsausmaß\naliquot.",{"bindId":132,"name":133,"text":134},"SUNDAY_trigger","lit.c) gemäß Abs.1) oder Abs.2) , die an","lit.c) gemäß Abs.1) oder Abs.2) , die an einem Sonn- oder Feiertag oder in\nder Zeit zwischen 22.00 und 6.00 Uhr geleistet werden, ein Zuschlag von\n100%.",{"bindId":136,"name":137,"text":138},"SENIOR_trigger","Abs.3) Abfertigung Wird das Arbeitsverhä","Abs.3) Abfertigung Wird das Arbeitsverhältnis durch den Tod von\nArbeitnehmer:innen aufgelöst, so gebührt den Erben, sofern sie zum Zeitpunkt\ndes Todes Arbeitnehmer:innen einen Unterhaltsanspruch hatten oder deren\nEhepartner:innen oder eingetragene Partner:innen waren, über den gesetzlichen\nAnspruch hinaus die Differenz zur vollen Abfertigung. Dies gilt nur für\nAbfertigungsansprüche jener Arbeitnehmer:innen, auf die das BMSVG nicht\nanzuwenden ist („Abfertigung-Alt“).","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>KOLLEKTIVVERTRAG für Arbeitnehmer:innen der Diakonie Österreich Stand 1. Jänner 2025 - 2025\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2025-01-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;Ohne nähere Angaben\u003C\u002Fdiv>\n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Verarbeitendes Gewerbe\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-NACE2004\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Sonstiges\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1\">\n\n                \n                    \n                    \u003Cdiv>\n                        Name Firma: &rarr;&nbsp;\n                        \n                    \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidpaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Vaterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;2 Tage\n         \u003C\u002Fdiv>\n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;2 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \u003Cdiv class=\"section gender-equality-issues\">\n            \u003Ch3 id=\"display-GENEQ_trigger\">Themen der Geschlechtergleichstellung\u003C\u002Fh3>\n         \u003Cdiv id=\"display-eqpay\">Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n         \n         \u003Cdiv id=\"display-discrimination\">Klauseln zur Diskriminierung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-eqpromotion\">Gleiche Chancen der Beförderung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv> \n        \u003Cdiv id=\"display-eqtraining\">Gleiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Umschulung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>     \n        \u003Cdiv id=\"display-eqofficer\">Gewerkschaftlicher Vertantwortlicher für die Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-sexualhar\">Klauseln über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violence\">Klauseln über Gewalt am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violenceleave\">Sonderurlaub für Arbeitnehmer, die häuslicher Gewalt oder Gewalt durch den Intimpartner ausgesetzt sind: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-support_disabilities\">Unterstützung für Arbeitnehmerinnen mit Behinderung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-equalitymonitoring\">Kontrolle der Gleichstellung der Geschlechter &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n             \n         \u003C\u002Fdiv>\n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;30 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspday\">\n                Arbeitsstunden pro Tag: &rarr;&nbsp;7.4\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;37.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-dayspweek\">\n                Arbeitstage pro Woche: &rarr;&nbsp;5.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;13.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;30.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;5.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Ja\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusdate_date\">\n                    Einmalige Extrazahlung findet statt: &rarr;&nbsp;2025-11\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ANNLEAVE_trigger\">Zuzahlung zu Jahresurlaub:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-HARDSHIP_trigger\">Zushläge für schwere Arbeit:\u003C\u002Fh4>\n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-hardshipallowanceamount1\">\n                    Zushläge für schwere Arbeit: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;301.98 pro Monat\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SENIOR_trigger\">Dienstalterprämie\u003C\u002Fh4>\n\n                \n\n                \n\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[144],{"title":37,"slug":33},[146],{"type":147,"data":148},"call_to_action_body_block",{"title":149,"description":150,"variant":151,"link":152},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und Ländern","dark",{"title":149,"url":153,"description":149,"rel":154,"type":155},"\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002Ftarifvertrage-vergleichen","follow","internal",[157],{"type":147,"data":158},{"title":149,"description":150,"variant":151,"link":159},{"title":149,"url":153,"description":149,"rel":154,"type":155},[]]