[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"page:de-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002Fjournalistische-mitarbeiter-innen-2022-html":3},{"id":4,"slug":5,"title":6,"short_title":7,"intro_text":8,"meta_description":8,"seo_title":8,"path":9,"content_type":10,"locale":11,"go_live_at":7,"first_published_at":12,"page_created_at":13,"published_at":12,"edit_url":14,"breadcrumbs":15,"seo":23,"data":31,"children":190,"content_type_view":191,"extra_breadcrumbs":192,"body":194,"body_blocks":205,"related_pages":209},3421,"datenbank-der-tarifvertrage","Tarifvertrag",null,"","\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage","collective_agreements.collectiveagreementoverview","de_AT","2025-08-12T16:37:36.749000+00:00","2026-04-01T15:42:35.237020+00:00","\u002Fcms\u002Fpages\u002F3421\u002Fedit\u002F",[16,19,22],{"title":17,"slug":18},"Österreich","de-at",{"title":20,"slug":21},"Arbeiten in Österreich","arbeiten-in-osterreich",{"title":6,"slug":5},{"title":6,"description":8,"image":24,"canonical":25,"robots":26,"og_type":27,"twitter_card":28,"locale":18,"created_at":29,"last_modified_at":30},"https:\u002F\u002Fwageindicator.org\u002Fmedia\u002Fimages\u002FSocial_media_preview_image_-_2025.2e16d0ba.fill-1200x630.png","https:\u002F\u002Fwageindicator.org\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002F","index, follow","website","summary_large_image","2025-08-12T18:37:36.749000+02:00","2026-04-01T17:42:35.337568+02:00",{"cba":32,"clauses":42,"details":188,"translations":189},{"id":33,"uid":34,"url":35,"name":36,"locale":11,"override_title":8,"title":37,"browser_title":38,"browser_description":39,"text":40},"journalistische-mitarbeiter-innen-2022-html","b43abfa4-182d-11ed-9a11-f23c91080f70","https:\u002F\u002Fcobra.wageindicator.org\u002Fcountries\u002Faustria\u002Fjournalistische-mitarbeiter-innen-2022-html\u002Fjournalistische-mitarbeiter-innen-2022-html\u002F","Journalistische_Mitarbeiter_innen_2022.html","Journalistische_Mitarbeiter_innen_2022.html - 2022","Austria - Journalistische_Mitarbeiter_innen_2022.html - 2022","Journalistische_Mitarbeiter_innen_2022.html - 2022 - Medien, Druck, Verlagswesen",{"name":36,"data":41},"\n\u003C!--?xml version=\"1.0\" encoding=\"UTF-8\"?-->\n\n\n  \u003Cmeta http-equiv=\"content-type\" content=\"text\u002Fhtml; charset=UTF-8\">\n  \u003Ctitle>New56\u003C\u002Ftitle>\n  \u003Cmeta name=\"generator\" content=\"Amaya, see http:\u002F\u002Fwww.w3.org\u002FAmaya\u002F\">\n\n\n\n\u003Cp>JOURNALISTISCHE MITARBEITER\u002FINNEN BEI ÖSTERR. ZEITSCHRIFTEN UND FACHMEDIEN\n\u002F RAHMEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch1>KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Ch1>für journalistische Mitarbeiterinnen bei österreichischen Zeitschriften\nund Fachmedien\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_start\">\u003Cp>Gültig ab 1.Februar 2022\u003C\u002Fp>\n\n\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-STRUCINCR_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_start\">\u003Cp>•Erhöhung der Tarifgehälter und Honorare für ständige freie\nMitarbeiterinnen um 2,8%\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>•Verkürzte Laufzeit 2022: Tariferhöhung bereits mit 1. Februar 2022,\nnächste Erhöhung dann bereits wieder mit 1. Jänner 2023\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>•Dienstfreistellung am ersten Schultag des Kindes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 VERTRAGSPARTNER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Vertragspartner dieses Kollektivvertrages sind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbamemtrad\">\u003Cp>Der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband und die\nGewerkschaft GPA, Wirtschaftsbereich Medien.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Soweit dieser Vertrag keine besonderen Regelungen enthält, gelten die\nBestimmungen des Gesetzes über die Rechtsverhältnisse der Journalisten\n(JournG) und des Angestelltengesetzes (AngG) in der jeweils gültigen\nFassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 RÄUMLICHER GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-covercountry\">\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag gilt für das Gebiet der Republik Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 FACHLICHER GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1.Der Kollektivvertrag gilt für folgende Verlagserzeugnisse:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.Zeitschriften, die mindestens 4 mal im Jahr und höchstens 26 mal im\nJahr erscheinen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.Wochenzeitungen mit einer Druckauflage von unter 5.000 Stück je\nAusgabe,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.3.Gratiszeitschriften und Auftragsmedien, die mindestens 4 mal und\nhöchstens 26 mal im Jahr mit einer Druckauflage von unter 5.000 Stück\nerscheinen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.4.Gratiszeitschriften und Auftragsmedien, unabhängig von der Auflage,\nsoferne sie mit überwiegend fachlicher Orientierung für abgegrenzte\nZielgruppen erscheinen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Erscheint neben einem derartigen Verlagsobjekt im gleichen Verlag ein\nWochenzeitungsobjekt mit einer Druckauflage von über 5.000 Stück je Nummer,\nso unterliegen die bei dieser Wochenzeitung tätigen Redakteure\u002Finnen den\nBestimmungen des Kollektivvertrages für die bei österreichischen Tages- und\nWochenzeitungen und deren Nebenausgaben sowie redaktionellen digitalen\nAngeboten angestellten Redakteure\u002Finnen, Redakteursaspiranten\u002Finnen und\nDienstnehmer des technisch-redaktionellen Dienstes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Sofern in Bestimmungen des Kollektivvertrages auf Zeitschriften Bezug\ngenommen wird, beziehen sich die Bestimmungen auch auf die vom Geltungsbereich\nerfassten Wochen- und Gratiszeitungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 PERSÖNLICHER GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag gilt für alle Redakteure\u002Finnen (§ 5),\nRedakteursaspiranten\u002Finnen (§ 6), Redaktionsassistent\u002F-innen,\nRedaktionssekretäre\u002Finnen, Fotografen\u002Finnen, Layouter\u002Finnen und Grafiker\u002Finnen\n(§ 7), wenn sie in einem hauptberuflichen Dienstverhältnis oder einem anderen\nBeschäftigungsverhältnis zum jeweiligen Verlag stehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Darüber hinaus finden auf ständige freie Mitarbeiterinnen im Sinne des §\n16 Abs 1 JournG die folgenden Bestimmungen im dort jeweils normierten Umfang\nAnwendung: §8, §18 Pkt. 2 und 3; §21; §22.1, § 22.2 und § 22.3.2, § 30,\n§ 52.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTYPE_descriptions\">\u003Ch3>§ 5 REDAKTEURE\u002FINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>In diese Berufsgruppe fallen unter Hinweis auf § 4\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1.Redakteure\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Ressortleiter\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Leitende Redakteure\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Chefs\u002Finnen vom Dienst\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Stellvertretende Chefredakteure\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Chefredakteure\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Auswärtige, ständig im Ausland verpflichtete, Korrespondenten\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu 1.: Redakteure\u002Finnen sind Dienstnehmer\u002Finnen, die an der Herstellung des\nredaktionellen Teiles von Blättern regelmäßig in der Weise mitwirken, dass\nsie eigene, zum Begriff einer periodischen Druckschrift gehörige Textbeiträge\noder selbst ausgewählte und hergestellte Bildbeiträge beistellen und Text-\nund Bildbeiträge für den Druck fertig machen und die redaktionell-technische\nAusgestaltung (Anordnung oder Umbruch) des Textteiles besorgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu 2.: Ressortleiter\u002Finnen sind jene Redakteure\u002Finnen, die hauptberuflich\nund verantwortlich mit der redaktionellen Führung eines Ressorts betraut\nsind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu 3.: Leitende Redakteure\u002Finnen sind jene Redakteure\u002Finnen, die eine über\nmehrere Ressorts sich erstreckende verantwortliche Tätigkeit bei der Leitung\ndes Blattes ausüben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu 4.: Chefs\u002Finnen vom Dienst sind Redakteure\u002Finnen, die die Tätigkeit der\neinzelnen Ressorts im redaktionell-organisatorischen Sinn koordinieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu 5.: Stellvertretende Chefredakteure\u002Finnen sind jene Redakteure\u002Finnen, die\nhauptberuflich gemeinsam mit dem\u002Fder Chefredakteur\u002Fin oder in dessen\u002F deren\nVertretung allein mit der Führung einer oder mehrerer Zeitschriften betraut\nsind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu 6.: Chefredakteure\u002Finnen sind jene Redakteure\u002Finnen, die hauptberuflich\nmit der selbstständigen redaktionellen Führung einer oder mehrerer\nZeitschriften betraut und denen mindestens zwei Redakteure\u002Finnen (siehe Z 1)\nunterstellt sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zu 7.: Als Korrespondenten\u002Finnen gelten jene Dienstnehmer\u002Finnen, die zum\nregelmäßigen Dienst für die ständige briefliche oder mittels\nnachrichtentechnischer Mittel durchzuführende redaktionelle Berichterstattung\nan einem bestimmten Ort hauptberuflich für eine oder mehrere im gleichen\nVerlag erscheinende Zeitschriften verpflichtet sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-apprenticeships\">\u003Ch3>§ 6 REDAKTEURSASPIRANTEN\u002FINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Wer zur Vorbereitung und Ausbildung für den Beruf eines\u002Feiner\nRedakteur\u002Fin in einem Dienstverhältnis zu einem Zeitschriftenverlag steht, ist\nRedakteursaspirant\u002Fin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Redakteursaspiranten\u002Finnen sind spätestens nach Ablauf einer\ndreijährigen Ausbildungszeit als Redakteure\u002Finnen einzustellen. Falls der\nausbildende Verlag nicht in der Lage ist, den\u002Fdie Redakteursaspiranten\u002Fin in\neine solche Stellung zu übernehmen, ist er verpflichtet, diese\u002Fn mindestens\nsechs Monate vor Ablauf der Aspiranten\u002Finnenzeit schriftlich davon zu\nverständigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Ein\u002Fe Redakteur\u002Fin darf höchstens zwei Redakteursaspiranten\u002Finnen\nausbilden. In Verlagen mit fünf und mehr Redakteuren\u002Finnen darf die Zahl der\nRedakteursaspiranten\u002Finnen die der Redakteure\u002Finnen nicht übersteigen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-minijobs_excluded\">\u003Ch3>§ 6A PRAKTIKANT\u002FINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Journalistische Praktika sind befristete Dienstverhältnisse von insgesamt\n(Splitting möglich) maximal drei Monaten pro Kalenderjahr, die der Ausbildung\ndienen. Soweit facheinschlägige Studienordnungen Praktika mit längerer Dauer\nvorschreiben, sind auch befristete Dienstverhältnisse von mehr als drei\nMonaten, die zur Erfüllung dieser Studienordnung eingegangen werden,\njournalistische Praktika im Sinne dieser Bestimmung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Tätigkeiten journalistischer PraktikantInnen dürfen die Tätigkeiten von\nRedakteursaspiranten\u002F-innen nicht überschreiten. Journalistische Praktika\nwerden auf die Redakteursaspiranten\u002F -innenzeit im selben Unternehmen sowie in\neinem durch Beteiligung (§ 228 Abs 1 UGB) verbundenen Unternehmen\nangerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Entlohnung journalistischer Praktika ist im Tarifvertrag festgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 7 REDAKTIONSASSISTENTEN\u002F-INNEN, REDAKTIONSSEKRETÄRE\u002F-INNEN,\nFOTOGRAFEN\u002F-INNEN, LAYOUTER\u002F-INNEN UND GRAFIKER\u002F-INNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Redaktionsassistenten\u002Finnen sind jene fest angestellten\nDienstnehmer\u002Finnen, die nicht alle im § 6 geforderten Redakteursmerkmale\nerfüllen, aber bei einer Zeitschrift journalistisch tätig sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Redaktionssekretäre\u002Finnen sind jene fest angestellten Dienstnehmer\u002Finnen,\ndie redaktionelle Sekretariatsarbeit durchführen. Ihre Aufgabe ist es,\nweisungsgebunden und in untergeordnetem Ausmaß Text- und Bildbeiträge zu\ngestalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Fotografen\u002Finnen sind jene fest angestellten Dienstnehmer\u002Finnen, die\nselbst hergestellte Bildbeiträge beistellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Layouter\u002Finnen und Grafiker\u002Finnen sind jene festangestellten\nDienstnehmer\u002Finnen, die die grafische Gestaltung der Zeitschrift besorgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-wageincreasetype\">\u003Ch3>§ 8 STÄNDIGE FREIE MITARBEITER\u002FINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Ständige\u002Fr freie\u002Fr Mitarbeiter\u002Fin im Sinne des § 16 Abs. 1 JournG ist, wer\nohne in einem Arbeitsverhältnis zu stehen an der inhaltlichen Gestaltung von\nVerlagserzeugnissen im Sinne des § 3 journalistisch mitwirkt, sofern er\u002Fsie\ndiese journalistische Tätigkeit ständig und nicht bloß als\nNebenbeschäftigung ausübt, im Wesentlichen persönlich erbringt und über\nkeine unternehmerische Struktur verfügt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WORKHOURS_trigger\">\u003Ch3>§ 9 ARBEITSZEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek_select\">\u003Cp>1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt 38 Stunden. Sie kann auf\nfünf oder vier zusammenhängende Werktage verteilt werden. Die Abgeltung der\nDifferenz zur gesetzlichen Arbeitszeit (derzeit 40 Wochenstunden) in Geld ist\nnicht zulässig.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspday_select\">\u003Cp>2.Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt maximal 9 Stunden. Bei\nVereinbarung einer 4-Tage-Woche kann sie bis zu 10 Stunden betragen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>3.Die Einteilung der Arbeitszeit erfolgt nach den Bedürfnissen des\nVerlages. Sie ist gemäß § 97 Abs 1 Z 2 ArbVG per Betriebsvereinbarung oder\nim Einzeldienstvertrag zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Die wöchentliche Normalarbeitszeit kann innerhalb eines\nDurchrechnungszeitraumes bis zu 26 Wochen unregelmäßig so verteilt werden,\ndass sie im Durchschnitt des Durchrechnungszeitraumes 38 Stunden nicht\nüberschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Die Normalarbeitszeit pro Woche darf 48 Stunden nicht überschreiten und\n32 Stunden nicht unterschreiten. Ein Unterschreiten von 32 Stunden in einer\nWoche ist möglich, wenn der Zeitausgleich in Form von ganzen Tagen erfolgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Wenn der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin eine Durchrechnungszeit einführen, abändern\noder rückgängig machen will, muss er\u002Fsie dies seinen\u002Fihren Dienstnehmer\u002Finnen\nmindestens sechs Wochen im Voraus bekannt geben. Gleichzeitig mit der\nBekanntgabe der Einführung oder Abänderung einer Durchrechnungszeit muss\ner\u002Fsie die geplante Verteilung der Normalarbeitszeit auf die einzelnen\nWochentage innerhalb des Durchrechnungszeitraumes den Dienstnehmern\u002Finnen\nmitteilen und ihnen eine mindestens zweiwöchige Frist einräumen,\nVerbesserungsvorschläge zu machen. Die endgültige Festlegung der Verteilung\nder Arbeitszeit innerhalb des Durchrechnungszeitraumes erfolgt durch den\u002Fdie\nDienstgeber\u002Fin (bei Betrieben mit Betriebsrat im Einvernehmen mit dem\nBetriebsrat) zwei Wochen vor Beginn der Durchrechnung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Gelingt kein voller Zeitausgleich in der Durchrechnungsperiode, so ist\nspätestens in der darauffolgenden Durchrechnungsperiode ein solcher\nZeitausgleich (allenfalls durch zusätzliche Freizeit im Verhältnis 1 : 1) zur\nGänze herbeizuführen. Bei Krankheit oder gerechtfertigter Verhinderung\ndes\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin verlängert sich die Frist für den Zeitausgleich um\ndie Dauer des Krankenstandes oder Verhinderungszeitraums. Ist ein voller\nZeitausgleich bis zum Ende der zweiten Durchrechnungsperiode (allenfalls\nverlängert um die Krankenstand- und Verhinderungszeiträume) nicht möglich,\nso verfallen Zeitschulden zugunsten des\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin und Zeitguthaben\nsind als Überstunden (1 : 1,5) zu entlohnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Bei einer Kündigung ist der Zeitausgleich in der Kündigungsfrist\nherbeizuführen. Am Ende des Arbeitsverhältnisses sind Zeitguthaben, die nicht\nmehr ausgleichbar sind, abzugelten, und zwar bei Entlassung aus Verschulden\ndes\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin, bei Selbstkündigung des\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin und bei\nAustritt ohne einen wichtigen Grund mit dem Stundenverdienst, in den anderen\nFällen mit der Überstundenentlohnung (1 : 1,5). Bei Entlassung aus\nVerschulden des\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin und bei unbegründetem vorzeitigen\nAustritt ist der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin verpflichtet, eine Zeitschuld\nzurückzuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Ch3>§ 10 REGELUNG FÜR ÜBERSTUNDEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Arbeitsleistung, die über die Arbeitszeit (§ 9) hinausgeht, ist durch\neine Überstundenpauschale, durch ein Überstundenentgelt nach Anfall oder\ndurch sonstige innerbetriebliche Regelungen abzugelten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Aus prinzipiellen Gründen, die im Wesen der journalistischen Arbeit\nliegen, sowie zur Vereinfachung der Berechnungsweise soll regelmäßige\nÜberstundenleistung nicht stundenweise, sondern nach Möglichkeit durch eine\nPauschale abgegolten werden. Divisor für die Berechnung ist 1\u002F165 des\nMonatsgrundbezuges.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Bei Überstundenentgelt nach Anfall gelten folgende Zuschläge:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.Bei Normal-Überstunden 50 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.2.Bei Nacht-Überstunden zwischen 19.00 und 6.00 Uhr 100 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.3.Bei Arbeit an arbeitsfreien Tagen 100 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Zeitausgleich kann nach den üblichen Rechtsgrundsätzen zwischen\nDienstgeber\u002Fin und Dienstnehmer\u002Fin frei vereinbart werden, wobei Zuschläge\nanalog zu Punkt 3 zu gewähren sind.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 11 GEHALT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin hat Anspruch auf das seiner\u002Fihrer Verwendung (§§\n5, 6, 7 und 8) entsprechende Tarifgehalt bzw auf das Ist-Gehalt (festes\nMonatsgehalt) lt §19 Punkt 2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Die Tarifgehälter und tariflichen Mindesthonorare sind im Tarifvertrag\nfestgesetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Bei Abänderung des Tarifvertrages, die zur Erhöhung des Tarifgehaltes\nführt, gebührt jedem\u002Fr übertariflich entlohnten Dienstnehmer\u002Fin die Spanne\nzwischen seinem\u002Fihrem bisherigen und dem neuen Tarifgehalt\n(Spannenregelung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werden bei Änderung des Tarifvertrages Erhöhungen der Ist-Gehälter\nund\u002Foder Mindestbeträge vereinbart, um die jedenfalls die Entgelte zu erhöhen\nsind, so gilt die jeweils günstigere Berechnungsweise (Spannenregelung oder\nIst-Gehalt-Erhöhung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.1.Die Bezahlung des Gehaltes hat monatlich im Vorhinein spätestens am\nersten Tage des Kalendermonats zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.2.Die Bestimmung nach Z4.1. gilt für Unternehmungen, die ihre Tätigkeit\nin der Zeitschriftenbranche neu aufnehmen, erst nach einer Übergangsfrist von\neinem Jahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 12 QUINQUENNIEN UND ÜBERZAHLUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Die für jeweils fünfjährige ununterbrochene Dienstzeit im gleichen\nUnternehmen gebührenden Erhöhungen (Quinquennien) des Ist-Gehaltes sind in\ndie Tariftabelle eingerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bestehende Überzahlungen bleiben aufrecht. Dies gilt auch für\nVorrückungen und Umstufungen in der Tariftabelle.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-oncerise_detail\">\u003Ch3>§ 13 WEIHNACHTSREMUNERATION\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Alle Dienstnehmer\u002Finnen erhalten spätestens am 1. Dezember eine\nWeihnachtsremuneration. Diese beträgt 150 % des Ist-Gehaltes (festen\nMonatsgehalts) für November.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Dem\u002Fr während des Kalenderjahres ein- oder austretenden Dienstnehmer\u002Fin\ngebührt nur der aliquote Teil dieser Remuneration.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ONCERISE2_trigger\">\u003Ch3>§ 14 URLAUBSZUSCHUSS\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Alle Dienstnehmer\u002Finnen erhalten in jedem Kalenderjahr bei Antritt ihres\ngesetzlichen Urlaubes, spätestens jedoch am 1. Juli, einen Urlaubszuschuss.\nDieser beträgt 150 % des im Monat vor der Auszahlung des Zuschusses\ngebührenden Ist-Gehaltes (festen Monatgehalts).\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Dem\u002Fder während des Kalenderjahres eintretenden Dienstnehmer\u002Fin gebührt\nanlässlich des ersten Urlaubsantrittes nur der aliquote Teil des\nUrlaubszuschusses entsprechend der von seinem\u002Fihrem Eintritt bis zum Ende des\nKalenderjahres laufenden Dienstzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Dem\u002Fder während des Kalenderjahres aus dem Dienstverhältnis\nausscheidenden Dienstnehmer\u002Fin gebührt der aliquote Teil des Urlaubszuschusses\nentsprechend seiner\u002Fihrer in diesem Kalenderjahr zurückgelegten Dienstzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SENIOR_trigger\">\u003Ch3>§ 15 JUBILÄUMSGELDER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Bei langjähriger ununterbrochener Betriebszugehörigkeit gebührt dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin ein Jubiläumsentgelt:\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>bei 20 Dienstjahren ein Ist-Gehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bei 30 Dienstjahren eineinhalb Ist-Gehälter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-longserviceallowancetxt\">\u003Cp>2.Das Dienstjubiläum gebührt grundsätzlich in Geld. Auf Wunsch des\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fs\u002Fin und sofern dies betrieblich möglich ist, kann in\nbeiderseitigem Einvernehmen alternativ zum Geldanspruch, die Umwandlung des\nJubiläumsgeldes in Zeitguthaben vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dabei gilt, dass für vollzeitbeschäftigte Dienstnehmer\u002F innen ein\nMonatsgehalt 22 Arbeitstagen entspricht. Arbeiten vollzeitbeschäftigte\nAngestellte auf Grund einer Vereinbarung regelmäßig weniger als fünf Tage in\neiner Kalenderwoche, so sind die Freizeittage entsprechend (regelmäßige\nArbeitstage x 4,33 Kalenderwochen) anzupassen. Der Anspruch für\nteilzeitbeschäftigte Dienstnehmer\u002Finnen wird aliquot berechnet\n(durchschnittliche Arbeitstage in den letzten 12 Monaten vor dem\nDienstjubiläum. Das Ergebnis wird kaufmännisch gerundet.).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Umwandlung dieser Geldansprüche in Zeitguthaben ist im Vorhinein\nschriftlich zwischen Dienstnehmer\u002F in und Arbeitgeber\u002Fin zu vereinbaren. Die\nUmwandlung von Geldansprüchen kann auch nur teilweise in Zeitguthaben erfolgen\n(zB nach 20 Jahren ein Ist-Gehalt in Zeit und ein halbes Ist-Gehalt in Geld).\nDer Verbrauch der Zeitguthaben kann ab dem Fälligkeitszeitpunkt in einem oder\nmehreren Teilen vereinbart werden. Ebenso ist die Vereinbarung eines\nvorgezogenen Verbrauchs zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nicht verbrauchte Zeitguthaben sind am Ende des Dienstverhältnisses auf\nGrundlage des zum Zeitpunkt der Beendigung des Dienstverhältnisses aktuellen\nIst- Gehalts auszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Während des Verbrauchs des Zeitguthabens richtet sich die\nEntgeltfortzahlung nach dem vertraglich vereinbarten Ist-Gehalt (festes\nMonatsgehalt). Variable Entgeltbestandteile bleiben dabei ohne\nBerücksichtigung. Ein Krankenstand unterbricht die Konsumation des\nZeitguthabens.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 16 HONORARE FÜR AUSSERVERTRAGLICHE BEITRÄGE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Wenn vom\u002Fvon der Dienstnehmer\u002Fin verfasste, außerhalb seines\u002Fihres\nvertraglichen Arbeitsgebietes liegende Text- oder Bildbeiträge im Verlag\nverwendet werden, so sind sie zu honorieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Wurden solche Text- oder Bildbeiträge auf Bestellung verfasst, so sind\nsie auch dann honorarpflichtig, wenn sie nicht verwendet worden sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Honorierung hat zumindest nach den tarifvertraglichen Mindestsätzen\nzu erfolgen. Sie muss - sofern im Dienstvertrag nichts anderes vereinbart wurde\n- spätestens ein Monat nach Ablauf jenes Monats durchgeführt sein, in welchem\nder Text- oder Bildbeitrag erschienen ist bzw falls er bestellt war,\nabgeliefert wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 17 PAUSCHALIERUNG VON EINZELVERGÜTUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Vergütungen für Überstunden (§ 10) und Honorare für außervertragliche\nBeiträge (§ 16) können pauschal vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 18 INFRASTRUKTURPAUSCHALE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Angestellten ist das Arbeitsgerät vom Unternehmen zur Verfügung zu\nstellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Müssen Dienstnehmer\u002Finnen oder ständige freie Mitarbeiter\u002Finnen mit\neigenem Gerät arbeiten, ist dafür eine Infrastrukturpauschale zu entrichten.\nDessen Höhe ist im Tarifvertrag geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-newtech_trigger\">\u003Cp>3.Bei Verlangen des\u002Fder Auftraggebers\u002Fin nach einem außergewöhnlichen\ntechnischen Standard, ist ein aliquoter Zuschlag von 25 % auf den Honorarsatz\nzu entrichten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 19 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN ZU BEZÜGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Tarifgehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als solches wird das im Tarifvertrag festgelegte Mindestgehalt jener\ntariflichen Gruppe und Stufe, in die der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin eingereiht ist,\nbezeichnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Ist-Gehalt (festes Monatsgehalt)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Ist-Gehalt besteht aus Tarifgehalt oder einem frei vereinbarten höheren\nGehalt zuzüglich regelmäßig gewährter monatlicher Zulagen, etwa\nPauschalbeträgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenentgelt nach Anfall, Entschädigung für nicht konsumierte\narbeitsfreie Tage, Spesenvergütungen, Trennungskosten und sonstige\nKostenersätze bilden keinen Bestandteil des Ist-Gehaltes (festen\nMonatsgehaltes).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Gesamtmonatsbezug\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Darunter ist der Durchschnittsverdienst zu verstehen, der sich aus den\nregelmäßig je Monat wiederkehrenden Bezügen, aber auch aus allen\nregelmäßig in größeren Zeitabständen oder regelmäßig nur einmal im Jahr\ngewährten Zuwendungen, wie zB Beihilfen, Remunerationen,\nAnschaffungsbeiträgen, Zulagen und Pauschalen pro Monat ergibt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Jahresentgelt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies ist die Jahressumme aller Bezüge, die zur Errechnung des\nGesamtmonatsbezuges herangezogen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Dienstzeit bzw Dienstjahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter Dienstzeit oder Dienstjahren sind die im gleichen Unternehmen\nzugebrachten redaktionellen Dienstleistungszeiten zu verstehen. Sie können\nfür die Bemessung eines Anspruches durch Gesetz, Kollektivvertrag oder freie\nVereinbarung eine Erweiterung erfahren (siehe auch § 34).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 20 BEZÜGE FÜR ZEICHNER\u002FINNEN, FOTOGRAFEN\u002FINNEN UND LAYOUTER\u002FINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Zeichner\u002Finnen, Fotografen\u002Finnen und Layouter\u002Finnen erhalten das Tarifgehalt\ngemäß Tarifvertrag, 2. Berufsgruppe. In den ersten drei Berufsjahren können\nsie jedoch in die 1. Berufsgruppe eingestuft werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 21 HONORARE FÜR STÄNDIGE FREIE MITARBEITER\u002FINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für ständige freie Mitarbeiter\u002Finnen gelten folgende Regelungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Die im Tarifvertrag vereinbarten Honorare für Textund Bildbeiträge sowie\ndie Infrastrukturpauschale.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Wird der\u002Fdie ständige freie Mitarbeiter\u002Fin mit einer journalistischen\nLeistung beauftragt, so ist der Zeitaufwand, der über den ursprünglich\nvereinbarten Umfang hinausgeht, gesondert zu vergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Bestellte oder aufgrund eines Anbotes mit Exklusivrecht erworbene Text-\noder Bildbeiträge ständiger freier Mitarbeiter\u002Finnen sollen zumindest binnen\nMonatsfrist honoriert werden, gleichgültig, ob sie veröffentlicht werden oder\nnicht. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Für bestellte Fotos, die nicht veröffentlicht werden, gebührt ein\nAbstandshonorar in Höhe von 60 % des Mindestsatzes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Bei Reisen im Rahmen einer Beauftragung gelten die Bestimmungen des § 26,\nsofern zwischen dem Unternehmen und dem\u002Fder ständigen freien Mitarbeiter\u002Fin\nnicht generell oder im Einzelfall etwas anderes vereinbart wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Honorare für ständige freie Mitarbeiterinnen können auch pauschaliert\nwerden. Die Pauschalen sind im Ausmaß der jeweiligen Tariferhöhung\nanzupassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband weist darauf hin,\ndass Verlage verpflichtet sind, ständigen freien Mitarbeiter\u002Finnen die\nZusammensetzung der Honorarpositionen in der Abrechnung auszuweisen (zB Anzahl\nund Umfang der Textbeiträge, Anzahl der Fotos).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 22 WERKNUTZUNGSRECHT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Regelung für angestellte Dienstnehmer\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1Werknutzungsrecht:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.1.Das Werknutzungsrecht (WNR) ist das unbeschränkte, ausschließliche\nRecht zum Abdruck, zur Vervielfältigung und Verbreitung von Werken (§§ 15\nund 16 UrhG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.2.Recht räumt der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin (DN)dem Verlag an jenen Werken\nein, die von ihm\u002Fihr im Rahmen des Dienstverhältnisses (DV) geschaffen wurden.\nDiese\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rechtseinräumung (RE) reicht räumlich und zeitlich über die\nErstveröffentlichung (auch über die Dauer des DV) hinaus.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.3.Die RE betrifft alle Ausgaben und Auflagen der im Dienstvertrag\nangeführten Zeitschriften sowie alle Verwertungsformen in körperlicher und\nunkörperlicher (nicht print) Form. Die RE gilt auch für jene Unternehmen, an\ndenen der Verlag zumindest mit 26% beteiligt ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.4.Der\u002Fdie DN kann das WNR zurückrufen, wenn es der Verlag nicht oder\nnur unzureichend ausübt und dadurch berechtigte Interessen des\u002Fder DN\nerheblich verletzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Rückruf kann frühestens sechs Monate nach Ablieferung des Beitrages\nschriftlich erfolgen. Das Rückrufrecht gilt nicht, wenn die - auch\nunzureichende - Ausübung auf Umständen beruht, deren Behebung dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin zuzumuten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.5.Das Rückrufrecht kann erst erklärt werden, nachdem der\u002Fdie DN dem\nVerlag eine angemessene Frist zur Ausübung der Rechte gesetzt hat. Diese Frist\nbraucht nicht mehr als drei Monate zu betragen. Der Fristsetzung bedarf es\nnicht, wenn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-die Ausübung der Rechte dem Verlag unmöglich ist oder von ihm verweigert\nwird;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>-durch die Gewährung einer Frist überwiegende Interessen des Dienstnehmers\nbeeinträchtigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.6.Der\u002FDie DN darf nach erfolgtem Rückruf seine\u002Fihre Rechte nur\nverwerten, wenn dies die berechtigten Interessen des Verlages nicht\nbeeinträchtigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.7.Dem Verlag bleibt stets ein einfaches (einmaliges) WNR. Dieses\nenthält auch das Recht auf Bearbeitung (wie Aktualisierung, Kürzung,\nZusammenfassung mit anderen Werken). Dies jedoch nur dann, wenn damit nicht die\ninhaltliche Substanz des Werkes als solches in Frage gestellt wird (§ 21 Abs 1\nUrhG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.8.Eine Weitergabe von Werken durch den\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin oder den\nVerlag an Dritte ist nur nach schriftlicher Information zulässig. Der\u002Fdie DN\nkann die Zustimmung verweigern, wenn dadurch seine\u002Fihre geistigen Interessen\nbeeinträchtigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1.9.Der\u002Fdie DN darf nach Beendigung des DV - unbeschadet der Rechte des\nVerlages und ohne dessen Einwilligung - über die Beiträge weiter verfügen,\nwenn seit dem Erscheinen mindestens ein Jahr vergangen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.Nebenrechte:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das ausschließliche WNR des Verlages gemäß Punkt 1.1. des\ngegenständlichen Vertrages umfasst darüber hinaus:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.1.das Vortragsrecht einschließlich Senderecht zur öffentlichen\nWiedergabe des Werkes;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.2.das Ton- und Filmrecht;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.3.das Datenbankrecht (d. i. das Recht zur elektronischen Erfassung,\nSpeicherung und Bearbeitung in und zur weltweiten Übermittlung aus Datenbanken\nzur Nutzung von privaten und gewerblichen Endnutzern);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.4.das Zurverfügungsstellungsrecht (d. i. das Recht, ein Werk der\nÖffentlichkeit drahtgebunden oder drahtlos in einer Weise zur Verfügung zu\nstellen, dass es der Öffentlichkeit von Orten und zu Zeiten ihrer Wahl\nzugänglich ist - § 18a UrhG);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.5.das Merchandisingrecht (das Recht zur kommerziellen Verwertung des\nWerkes und seiner Teile im Zusammenhang mit der Vermarktung von Waren aller\nArt);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.6.das Lizenzrecht zur weltweiten Weitergabe sämtlicher\nVerlagsrechte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Regelung für ständige freie Mitarbeiter\u002Finnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.1.Die Z1.1. und 1.2. kommen sinngemäß zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.Darüber hinaus ist die Gewährleistung des\u002Fder ständigen freien\nMitarbeiter\u002Fs\u002Fin wie folgt geregelt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.1.Der\u002Fdie ständige freie Mitarbeiter\u002Fin leistet volle Gewähr dafür,\ndass er\u002Fsie Schöpfer\u002Fin des genannten Werkes und aller seiner Teile ist. Hat\ner\u002Fsie andere geschützte Werke oder Leistungen verarbeitet, so hat er\u002Fsie den\nAuftraggeber darüber zu informieren. Zitate sind im Rahmen des Zitatrechts (§\n46 UrhG) zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.2.Gewähr für die Berechtigung ist bei Beistellung von Bildmaterial zu\nleisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.3.Der\u002Fdie ständige freie Mitarbeiter\u002Fin bestätigt, dass er\u002Fsie keine\nden Rechtseinräumungen dieses Vertrages zuwiderlaufenden Verfügungen\ngetroffen hat und dass dieses Werk insgesamt nicht offenkundig gegen\ngesetzliche Bestimmungen verstößt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Vergütungsregelung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.Angestellte Dienstnehmer\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Nutzung der nach Punkt 1 eingeräumten Rechte erfolgt grundsätzlich\nvergütungsfrei. Drei Ausnahmen sehen einen Anspruch auf zusätzliche\nVergütung vor:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.1.die öffentliche zur Verfügungstellung der Beiträge in\nunkörperlicher Form mit Ausnahme von Werbemaßnahmen des Verlages;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.2.die Übertragung von Nutzungsrechten an Dritte (abgesehen von Punkt\n1.1.);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.3.die Nutzung in anderen (auch Online-) Objekten des Verlages, auf die\nsich der Dienstvertrag nicht erstreckt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.2.Ständige freie Mitarbeiter\u002Finnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.2.1.Für jede weitere, über die Erstvereinbarung hinausgehende Nutzung,\nwird ein Wiederholungshonorar in Höhe von 50 % der jeweils gültigen\nHonorarsätze gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.2.2.Für die gleichzeitige Nutzung des gesamten Werkes oder erheblicher\nTeile im Onlinedienst des Verlages sowie für die Nutzung durch sonstige\nSublizenznehmer wird ein Zuschlag von 10 % bezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 23 ARBEITSFREIE TAGE UND URLAUB\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-schedulesrestpw\">\u003Cp>1.Soweit es die Bedürfnisse des Verlages gestatten, soll journalistische\nArbeit an Sonntagen und Feiertagen unterbleiben.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-bankholidays1\">\u003Cp>2.Der 24. und 31. Dezember sind arbeitsfreie Tage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAIDLEAV_trigger\">\u003Cp>3.Dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin gebührt in jedem Dienstjahr ein Urlaub von 30\nWerktagen. Als Werktag gelten die Wochentage von Montag bis einschließlich\nSamstag mit Ausnahme gesetzlicher Feiertage. Wenn das Dienstverhältnis ohne\nUnterbrechung 10 Jahre gedauert hat, erhöht sich das Urlaubsausmaß auf 39\nWerktage, wenn das Dienstverhältnis ohne Unterbrechung 20 Jahre gedauert hat,\nauf 41 Werktage. Für politisch Verfolgte nach dem Opferfürsorgegesetz erhöht\nsich das Urlaubsausmaß um zusätzlich drei Werktage.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>4.Während des Urlaubes behält der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin den Anspruch auf\nFortbezug seines\u002Fihres Ist-Gehaltes (festen Monatsgehaltes).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Muss der bereits angetretene Urlaub aus Dienstrücksichten im Auftrage\ndes\u002Fder Dienstgebers\u002Fin unterbrochen werden, so sind dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin\ndie dadurch etwa entstandenen zusätzlichen Kosten zu vergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Für die Anrechnung von Dienst- und Vordienstzeiten zur Bemessung des\nUrlaubsausmaßes gelten die Bestimmungen des § 3 Urlaubsgesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Während des Urlaubes eines\u002Feiner Dienstnehmers\u002Fin sind seine\u002Fihre\nKollegen\u002Finnen zu seiner\u002Fihrer Vertretung nach den Weisungen des\u002Fder\nDienstgebers\u002Fin verpflichtet. Eine allfällige Entschädigung regelt § 30.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 7. Juli 1976\nbetreffend die Vereinheitlichung des Urlaubsrechtes und die Einführung einer\nPflegefreistellung (Urlaubsgesetz).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 24 FREISTELLUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-TRAINING_trigger\">\u003Cp>1.Freistellung für Ausbildungszwecke\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1Für Veranstaltungen zu Zwecken der Aus-, Fort- und Weiterbildung werden,\nsoferne diese Veranstaltungen unter der gemeinsamen Verantwortung der\nKollektivvertragspartner stattfinden, journalistische Dienstnehmer\u002Finnen unter\nFortzahlung des Entgeltes, unter Wahrung sämtlicher dienstrechtlicher\nAnsprüche, insbesondere auf Freizeit und Urlaub, freigestellt. Der Anspruch\nauf Freistellung gebührt bis zum Höchstausmaß von 4 Wochen innerhalb von 6\nDienstjahren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2Auf Wunsch des\u002Fder journalistischen Dienstnehmers\u002F-in und im Einvernehmen\nmit dem Verlag ist dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin eine Freistellung gemäß Punkt 1 zu\ngewähren. Bei Vorliegen wichtiger dienstlicher Gründe, die gegen die\nGewährung der Freistellung sprechen, kann der Verlag die Freistellung\nablehnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.3Auf Wunsch des Verlages hat der\u002Fdie journalistische Dienstnehmer\u002Fin unter\nAnrechnung auf seinen\u002Fihren Freistellungsanspruch nach Punkt 1 Veranstaltungen\ngemäß Punkt 1 zu besuchen. Hierbei gelten die Bestimmungen des Punktes 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.4Kommen die Vertragspartner des Kollektivvertrages in schriftlicher Form\nüberein, dass eine sonstige Veranstaltung für Zwecke der Aus-, Fort- und\nWeiterbildung geeignet ist, so gelten die Bestimmungen der Punkte 1 bis 3.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Unbezahlter Urlaub (Karenzurlaub) für Weiterbildung, gesundheitliche Vor-\nund Nachsorge sowie Pflegemaßnahmen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter Berücksichtigung des (periodischen) Arbeitsanfalles in einem Verlag\nund im Einvernehmen mit dem\u002Fder Dienstgeber\u002Fin können journalistische\nMitarbeiter\u002Finnen unbezahlten Urlaub wie folgt in Anspruch nehmen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.1.Nach 5 Jahren ununterbrochener Betriebszugehörigkeit kann unbezahlter\nUrlaub im Ausmaß von 1 Monat in Anspruch genommen werden. Für jedes weitere\nJahr im selben Unternehmen (unter Anrechnung von max. 4 Jahren an\nVordienstzeiten) erhöht sich dieser Rahmen um jeweils 10 Werktage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.2.Der unbezahlte Urlaub kann zusammenhängend max. 2 Monate je Jahr\nbetragen. Eine Zusammenlegung mit dem gesetzlichen Erholungsurlaub ist nur\nzulässig, wenn das Gesamtausmaß 3 Monate nicht überschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.3.Während des Karenzurlaubes leisten die Dienstnehmer\u002Finnen die Beiträge\nzur freiwilligen Selbstversicherung in der Krankenversicherung gemäß § 16\nASVG bzw die zur freiwilligen Weiterversicherung in der Pensionsversicherung\ngemäß § 17 ASVG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein entsprechender Antrag muss von den Dienstnehmern\u002F-innen selbst, nach\nEnde des Entgeltanspruchs, der die Pflichtversicherung begründet, gestellt\nwerden. Dies muss jedoch spätestens 6 Wochen danach für die\nKrankenversicherung bzw 6 Monate danach für die Pensionsversicherung\ngeschehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin ersetzt den Dienstnehmern\u002F-innen die zu den\nfreiwilligen Weiterversicherungen gemäß ASVG geleisteten Zahlungen jeweils im\nFolgemonat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 25 FREIZEIT ZUR REGELUNG VON FAMILIENANGELEGENHEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bei angezeigtem und nachträglich nachgewiesenem Eintritt nachstehender\nFamilienangelegenheiten ist dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin eine Freizeit ohne\nSchmälerung seines\u002Fihres monatlichen Entgeltes in folgendem Ausmaß zu\ngewähren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Arbeitstage\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-marriage\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei eigener\nEheschließung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim Tod des Ehegatten\u002Fder\nEhegattin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim Tod des Lebensgefährten\u002Fder\nLebensgefährtin, wenn er\u002Fsie mit\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin im gemeinsamen\nHaushalt lebte:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim Tod eines Kindes, das mit dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin im gemeinsamen Haushalt\nlebte:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim Tod eines\nElternteiles:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei Wohnungswechsel im Falle der Führung\neines eigenen\nHaushaltes:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei Eheschließung von Geschwistern oder\nKindern oder\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Wiederverehelichung von\nElternteilen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei Niederkunft der Ehefrau bzw der\nLebensgefährtin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">beim Tod von Kindern, die mit dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin nicht im\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">gemeinsamen Haushalt lebten, von\nGeschwistern, Schwiegereltern und\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Großeltern:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bei Einschulung eines Kindes (erste Klasse\nVolksschule, gegebenenfalls erster Schultag stattdessen\nVorschule)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn zur Teilnahme an einem Begräbnis außerhalb des Wohnortes des\u002Fder\nDienstnehmers\u002Fin ein besonderer Reiseaufwand notwendig ist, gebührt ein\nweiterer freier Arbeitstag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 26 DIENSTREISEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Wenn im Auftrage des\u002Fder Dienstgebers\u002Fin Reisen außerhalb des Dienstortes\nunternommen werden, sodass Mehrausgaben für Verpflegung resp. Nächtigung\nentstehen, wird für solche Dienstreisen Kostenentschädigung wie folgt\ngewährt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Fahrtausgaben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es werden die notwendigen Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel\nvergütet. Für die Inanspruchnahme eigener Kraftfahrzeuge werden die\nKilometersätze der Reisegebührenvorschrift der vergleichbaren\nBundesbediensteten vergütet, vorausgesetzt, dass die Benützung des eigenen\nKraftfahrzeuges mit dem\u002Fder Dienstgeber\u002Fin fallweise oder für ständig\nvereinbart ist. Dienstwagen müssen insassenunfallversichert sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Aufwandsvergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Inlandsreisen gebühren Tages- und Nächtigungsgelder gemäß den\nHöchstsätzen des EStG in seine r jeweils geltenden Fassung (derzeit §26 Z4\nEStG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Taggeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Taggeld dient zur Deckung der Mehrausgaben für die Verpflegung sowie\naller mit der Reise verbundenen persönlichen Aufwendungen (ausschließlich der\nFahrtkosten).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Dienstreisen von mehr als 12 Stunden wird das volle Taggeld, von mehr\nals 8 Stunden zwei Drittel des Taggeldes, von mehr als 5 Stunden ein Drittel\ndes Taggeldes gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Verrechnung ist auch für den Tag des Antrittes bzw der Beendigung\neiner mehrtägigen Dienstreise anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachtgeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Nachtgeld dient zur Deckung der Unterkunftskosten, bei Fahrten während\nder Nacht für den anfallenden Mehraufwand.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Nachtgeld wird dann angewiesen, wenn kein Übernachtungsbeleg\nvorgewiesen wird. Das Nachtgeld wird auch dann bezahlt, wenn bei Nachtfahrten\nder Antritt vor und die Beendigung nach 24 Uhr erfolgt, soweit für diese\nbetreffende Nacht keine anderen Übernachtungskosten verrechnet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Freiwillige Trinkgelder bzw Bedienungsgelder, Trägergebühren und\ndergleichen sind in den Vergütungssätzen schon enthalten. Werden aus\nGründen, die im Interesse des Unternehmens liegen, unverhältnismäßig hohe\nderartige Aufwendungen getätigt und belegt, so werden diese vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Auslands-, Flug-, Schiffs- und Studienreisen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Auslands-, Flug-, Schiffs- und Studienreisen (Reisen längerer Dauer,\ndie der fachlichen Ausbildung dienen) ist jeweils vor Antritt der Reise\neinvernehmlich zwischen Dienstgeber\u002Fin und Dienstnehmer\u002Fin festzulegen, welche\nVergütungen gewährt werden. Ist eine Festlegung nicht erfolgt, so sind die\nentsprechenden Sätze nach dem EStG zu vergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 27 TRENNUNGSKOSTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dienstnehmern\u002F-innen mit eigenem Haushalt ist zur Abgeltung der Mehrkosten\nfür doppelte Haushaltsführung während einer vorübergehenden Entsendung an\neinen anderen Arbeitsort, der von seinem\u002Fihrem ständigen Wohnort so entfernt\nliegt, dass eine tägliche Heimfahrt zur Übernachtung nicht mehr zugemutet\nwerden kann, eine Trennungskostenentschädigung wie folgt zu gewähren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Entsendung zur Dienstleistung an einen anderen Ort bis zur Dauer von\nzwei Wochen wird eine Aufwandsentschädigung gemäß §26 Z2. geleistet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dauert eine solche Beorderung mehr als zwei Wochen, gelten ab Beginn der 3.\nWoche 50 % dieser Aufwandsvergütung. Die Regelung gemäß §26 Z 2.2. bleibt\nhievon unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 28 GELTENDMACHUNG VON ANSPRÜCHEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Ansprüche gemäß § 16 (Honorare für außervertragliche Beiträge) und\n§26 Z1. und Z 2. (Dienstreisen) sollen tunlichst innerhalb einer Frist von\nvier Wochen nach Ablauf des Anfallsmonats schriftlich beim\u002Fbei der\nDienstgeber\u002F-in geltend gemacht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 29 KRANKHEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Meldung und Nachweis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hiefür gelten die Bestimmungen des AngG §8 Z8.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Vertretung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Während der Krankheit eines\u002Fr Dienstnehmers\u002Fin sind seine\u002Fihre\nKollegen\u002Finnen nach Maßgabe des § 31 zu seiner Vertretung nach den Weisungen\ndes\u002Fder Dienstgebers\u002Fin verpflichtet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Entgelt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspay\">\u003Cp>Ist ein\u002Fe Dienstnehmer\u002Fin nach Antritt des Dienstverhältnisses durch\nKrankheit oder Unglücksfall an seiner\u002Fihrer Dienstleistung verhindert, ohne\ndass er\u002Fsie die Verhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit\nherbeigeführt hat, so behält er\u002Fsie seinen\u002Fihren Anspruch auf Entgelt laut\nfolgender Aufstellung, jedoch längstens bis zum Eintritt einer\nBerufsunfähigkeits- oder Alterspension.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"180\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"251\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Anspruch auf volles\n        Entgelt\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"212\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">anschl.\n        Anspruch auf 49 % vom Entgelt\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"180\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"251\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"212\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"180\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis 5.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"251\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1,5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"212\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"180\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 6. bis\n        10.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"251\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"212\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1,5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"180\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 11. bis\n        15.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"251\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2,5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"212\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"180\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 16. bis\n        20.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"251\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"212\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2,5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"180\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        21. und darüber\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"251\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3,5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"212\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>4.Kündigungsbeschränkung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Während einer im Punkt 3. dieses Paragraphen umschriebenen\nDienstverhinderung darf dem Dienstnehmer erst gekündigt werden, wenn die\nVerhinderung folgende Zeiträume überschritten hat:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"280\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis zum\n        5. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2,5\n        Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"280\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 6.\n        bis 10. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3,5\n        Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"280\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 11.\n        bis 15. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4,5\n        Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"280\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 16.\n        bis 20. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5,5\n        Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"280\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab dem\n        21. Dienstjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"194\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">6,5\n        Monate\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Ist zum Zeitpunkt, zu dem der Dienstgeber über eine im Punkt 3 dieses\nParagrafen umschriebene Dienstverhinderung Kenntnis erlangt, die Mitteilung an\nden Betriebsrat über die geplante Kündigung (§ 105 Abs 1 ArbVG) bereits\nerfolgt, so gelangen die vorgenannten Beschränkungen nicht zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 30 BETRIEBSUNTERBRECHUNGSVERSICHERUNG (BUV) FÜR STÄNDIG FREIE\nMITARBEITER\u002F-INNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Vertragspartner bekennen sich zur sozialen Absicherung für ständige\nfreie Mitarbeiter\u002Finnen in Form einer Betriebsunterbrechungsversicherung\n(BUV)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Anspruchsberechtigte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ständige freie Mitarbeiter\u002Finnen gemäß KV § 8, Absatz 4, die mehr als 50\nProzent ihres Einkommens beim betreffenden Dienstgeber beziehen und dies dem\nDienstgeber schriftlich bestätigen, haben Anspruch auf Zuschüsse des\nDienstgebers zu ihrer Berufsunterbrechungsversicherung, in der im Punkt 2\nangeführten Höhe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Höhe des Zuschusses:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">50 Prozent der Versicherungsprämie,\nmaximal jedoch:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Für Versicherungsnehmer bis zum 30.&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nLebensjahr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 140,-\u002FJahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Für Versicherungsnehmer vom 31. bis&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nzum 45.\nLebensjahr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 150,-\u002FJahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Für Versicherungsnehmer vom 46. bis&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nzum 59.\nLebensjahr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 305,-\u002FJahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Der Zuschuss ist nach Vorlage einer\nBestätigung über den Abschluss einer BUV und der dazu gehörigen\nZahlungsbestätigung auszubezahlen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Beginn der Zuschussleistung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Anspruch auf Zuschussleistung entsteht für ständige freie\nMitarbeiter\u002Finnen nach dem dritten Erscheinen des Produkts, frühestens aber\nnach drei Monaten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Kontrolle:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kontrolle über Vorliegen und Dauer der Betriebsunterbrechung liegt bei\nder Versicherung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 31 VERTRETUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Vertritt ein\u002Fe Kollege\u002Fin neben seiner\u002Fihrer üblichen Tätigkeit während\nder Krankheit oder des Urlaubs eines\u002Fr Dienstnehmer\u002Fin (oder mehrerer\nDienstnehmer\u002Finnen) diesen\u002Fdiese auf ausdrückliche Anordnung des\u002Fder\nDienstgebers\u002Fin und mit dem vollen Verantwortungsbereich des\u002Fder Vertretenen\nzusammenhängend jeweils durch mindestens einen Monat, so gebührt ihm\u002Fihr eine\nbesondere Entschädigung im Ausmaß von 5 % seines\u002Fihres anteiligen monatlichen\nTarifgehaltes. Dies gilt nicht für Dienstnehmer\u002Finnen, die die Vertretung\neines\u002Fr anderen Kollegen\u002Fin aufgrund ihres Dienstvertrages oder\nAnstellungsbriefes als Funktion zu leisten haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 32 KÜNDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Kündigung durch den\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist das Dienstverhältnis ohne Zeitbestimmung eingegangen oder fortgesetzt\nworden, so kann es durch Kündigung gemäß nachfolgenden Bestimmungen gelöst\nwerden:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mangels einer für den\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin günstigeren Vereinbarung kann\nder\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin das Dienstverhältnis mit Ablauf eines jeden\nKalendervierteljahres durch vorgängige Kündigung lösen. Die Kündigungsfrist\nmuss mindestens drei Monate betragen; sie erhöht sich - sofern das\nJournalistengesetz nicht zur Anwendung kommt - nach achtjähriger\nununterbrochener Dauer des Dienstverhältnisses auf vier Monate, nach fünfzehn\nJahren auf fünf, nach fünfundzwanzig Jahren auf sechs Monate.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Kündigungsfristen können durch Vereinbarung nicht unter die oben\nbestimmte Dauer herabgesetzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Kündigung durch den\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mangels einer für ihn\u002Fsie günstigeren Vereinbarung kann der\u002Fdie\nDienstnehmer\u002Fin das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnis mit dem letzten Tage eines Kalendermonats unter Einhaltung\neiner einmonatigen Kündigungsfrist lösen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Kündigungsfrist kann durch Vereinbarung bis zu einem halben Jahr\nausgedehnt werden; es darf jedoch die vom\u002Fvon der Dienstgeber\u002Fin gemäß Z1.1.\ndieses Paragraphen einzuhaltende Frist nicht kürzer sein als die mit dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin vereinbarte Kündigungsfrist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Freizeit zur Dienstpostensuche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach einer vom\u002Fvon der Dienstgeber\u002Fin oder vom\u002Fvon der Dienstnehmer\u002Fin\nausgesprochenen Kündigung des Dienstverhältnisses sind dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin bis zum Ablauf der Kündigungsfrist auf sein\u002Fihr Verlangen\nwöchentlich mindestens acht Arbeitsstunden, ausnahmsweise auch mehr sowie\nallenfalls auch auf einmal, zum Aufsuchen eines neuen Dienstpostens ohne\nSchmälerung des Entgelts freizugeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Einstellung des Dienstes vor Ablauf der Kündigungsfrist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sowohl der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin als auch der\u002Fdie gekündigte Dienstnehmer\u002Fin\nhaben, sofern nicht Sondervereinbarungen anderes vorsehen, das Recht, zu\nfordern, dass der\u002Fdie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gekündigte während jenes Teiles der Kündigungfrist, der drei Monate\nüberschreitet, nicht mehr Dienst zu machen habe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Macht der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin von diesem Recht Gebrauch, verfallen für den\nrestlichen Teil der Kündigungsfrist die ihm\u002Fihr sonst für diese Zeit\ngebührenden monatlichen Bezüge. Hingegen bleibt der Anspruch auf die vollen\nBezüge während der Kündigungsfrist gewahrt, wenn der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin von\ndem Recht der vorzeitigen Dienstenthebung Gebrauch macht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Form der Kündigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungen müssen beiderseits schriftlich erfolgen. Der Kündigungsbrief\nkann persönlich oder eingeschrieben per Post zugestellt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Im Falle der Kündigung durch den\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin erhält der\u002Fdie\nDienstnehmer\u002Fin eine Abfertigung, die nach einer ununterbrochenen Dienstzeit\nvon\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay\">\u003Ch3>§ 33 ABFERTIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>3 Jahren das Zweifache\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>5 Jahren das Dreifache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8 Jahren das Vierfache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12 Jahren das Fünffache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>15 Jahren das Siebenfache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>20 Jahren das Neunfache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25 Jahren das Dreizehnfache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>seines\u002Fihres Gesamtmonatsbezuges beträgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterliegt der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin dem Betrieblichen\nMitarbeitervorsorgegesetz, bleibt der den gesetzlichen Anspruch gemäß\nAngestelltengesetz übersteigende Teil als direkter Anspruch gegenüber dem\u002Fder\nDienstgeber\u002Fin bestehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Die Abfertigung wird, soweit sie den Betrag des dreifachen\nGesamtmonatsbezuges nicht übersteigt, mit Ende der Kündigungsfrist zur\nAuszahlung fällig; der Rest kann vom vierten Monat an in monatlichen, im\nVoraus zahlbaren Teilbeträgen von mindestens einem Gesamtmonatsbezug\nabgestattet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Wenn anstelle der in den obigen Punkten 1. und 2. festgelegten Abfertigung\nein Übereinkommen zwischen Dienstgeber\u002Fin und Dienstnehmer\u002Fin wegen Gewährung\neiner Pension oder ähnlicher Zuwendungen vorgesehen ist, dann tritt dieses nur\nin Geltung, wenn der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin dadurch rechnungsmäßig nicht\nungünstiger gestellt wird als bei Bezug seiner\u002Fihrer Abfertigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Vereinbaren Dienstgeber\u002Fin und Dienstnehmer\u002Fin einen Übertritt aus dem\nAbfertigungsrecht des Angestelltengesetzes in jenes des Betrieblichen\nMitarbeitervorsorgegesetzes, sind beide Seiten berechtigt, binnen eines Monates\nab Unterzeichnung der Übertrittsvereinbarung ohne Angaben von Gründen von\ndieser zurückzutreten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies gilt nur dort, wo keine kollektiven Vereinbarungen getroffen wurden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-funeralpay\">\u003Ch3>§ 34 LEISTUNGEN AN DIE HINTERBLIEBENEN IM TODESFALLE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Besteht ein Abfertigungsanspruch nach § 33 und wurde das Dienstverhältnis\ndurch den Tod des Dienstnehmers\u002F der Dienstnehmerin aufgelöst, so gelangen 75\n% des Abfertigungsbetrages (laut § 33) an Ehegatten, eingetragene\nPartner\u002Finnen, Lebensgefährten\u002Finnen und Kinder (einschließlich\nAdoptivkinder) entsprechend ihrer (gesetzlichen oder testamentarischen)\nErbquote zur Verteilung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 35 ANRECHNUNG REDAKTIONELLER VORDIENSTZEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Beim Antritt eines Dienstverhältnisses kann die Anrechnung von\nVordienstzeiten, zB freie journalistische Mitarbeit in anderen Unternehmen oder\nandere geeignete Vordienstzeiten, frei vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Als redaktionelle Vordienstzeiten im Sinne dieser Bestimmung gelten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnisse als Redakteursaspirant\u002Fin, Redaktionsassistent\u002Fin,\nRedaktionssekretär\u002Fin, Fotograf\u002Fin, Layouter\u002Fin, Grafiker\u002Fin und Redakteur\u002Fin,\naber auch als Schriftsetzer\u002Fin bzw Typograph\u002Fin, Metteur\u002Fin oder\nKorrektor\u002Fin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Solche im eigenen Unternehmen erworbene Vordienstzeiten sind zum Zeitpunkt\nder Übernahme in diesen Kollektivvertrag in voller Höhe anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Freie Mitarbeit, sofern sie hauptberuflich, ständig und überwiegend für\njenes Unternehmen ausgeübt wurde, das den\u002Fdie freie\u002Fn Mitarbeiter\u002Fin in feste\nAnstellung genommen hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Eine Anrechnung solcher redaktioneller Vordienstzeiten gebührt dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin nach drei im selben Unternehmen ohne Unterbrechung verbrachten\nDienstjahren bis zum Höchstausmaß von sieben Jahren, wenn diese\nVordienstzeiten im Einzelfalle nachweislich mindestens sechs Monate gedauert\nhaben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Als Nachweis von Vordienstzeiten gilt deren ausdrückliche Erwähnung in\neinem vorangegangenen Dienstvertrag, in einem Anstellungsbrief oder in anderer\nähnlicher konkreter Form.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin hat die vollzogene Anrechnung (§ 34 Punkte 1., 2.,\n4.) dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin schriftlich zu bestätigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Diese Anrechnung hat nur Auswirkung auf Entgelt bei Krankheit (§ 29 Punkt\n3.), Kündigungsbeschränkung bei Krankheit (§ 29 Punkt4.) und Kündigung(§\n32), nicht jedoch auf Abfertigungsansprüche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WORKFAM_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-GENEQ_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleave\">\u003Ch3>§ 36 ANRECHNUNG DER KARENZ NACH DEM MUTTERSCHUTZGESETZ BZW\nVÄTERKARENZGESETZ (GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ BZW GLEICHBEHANDLUNGSGRUNDSATZ)\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidmaternityleaveduration\">\u003Cp>Dienstnehmer\u002Finnen, die während eines aufrechten Dienstverhältnisses eine\nKarenz gemäß § 15f MSchG bzw § 7c VKG oder eine Familienzeit gemäß § 36a\ndieses Kollektivvertrags in beanspruchen, erhalten die Dauer von Karenzen und\nFamilienzeiten bis zu einem Gesamtausmaß (Summe aus Karenzen und\nFamilienzeiten) von 22 Monaten für die Bemessung aller Ansprüche, die sich\nnach der Dauer der Dienstzeit richten, angerechnet.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Dies gilt auch für die Vorrückungen in der Gehaltstabelle.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übergangsbestimmung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im obigen Sinne anrechenbare Karenzzeiten, die vor dem 1.3.2014 angetreten\nwurden, sind bis zu einem Gesamtausmaß von 12 Monaten anrechenbar. Im obigen\nSinne anrechenbare Karenzzeiten, die zwischen dem 1.3.2014 und dem 28.2.2015\nangetreten werden, sind bis zu einem Gesamtausmaß von 18 Monaten\nanrechenbar.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-maternityotherclause\">\u003Ch3>§ 36A FAMILIENZEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Abs 1 Familienzeitbonusgesetz\n(FamZeitbG) und des Abs 2 dieser Bestimmung haben Dienstnehmer Anspruch auf\nFamilienzeit.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Der Dienstnehmer hat die Inanspruchnahme der Familienzeit spätestens drei\nMonate vor dem voraussichtlichen Geburtstermin unter Darlegung der\nanspruchsbegründenden Umstände bekanntzugeben. Beginn und Dauer der\nFamilienzeit sind zu vereinbaren. Erfolgt die Geburt des Kindes nach dem\nvereinbarten Beginn, so ersetzt der Geburtstermin den vereinbarten Termin.\nErfolgt die Geburt vor dem prognostizierten Geburtstermin, so ist der Beginn\nder Familienzeit auf Verlangen des Dienstnehmers neu festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Familienzeit endet vorzeitig, wenn der gemeinsame Haushalt mit dem\nKind und der Mutter aufgehoben wird.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 37 DIENSTVERTRAG, DIENSTZETTEL\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Jede Anstellung eines\u002Feiner Dienstnehmers\u002Fin (§§ 6 bis 8) ist mittels\nschriftlichen Dienstvertrages oder Anstellungsbriefes zu vollziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Dieses Schriftstück muss insbesondere enthalten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Benennung des Verlages, bei dem der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin beschäftigt\nwird, sowie den Dienstort;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die genaue Bezeichnung des Arbeitsgebietes(Zeitschrift\u002Fen und\u002Foder\nRessort\u002Fs);der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin kann für mehrere Zeitschriften und\u002F oder\nRessort\u002Fs verpflichtet werden;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die tarifliche Einstufung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Festlegungen betreffend die Bezüge (§ 19): Tarifgehalt, Ist-Gehalt,\nsonstige Entgelte und Bezüge, freiwillige Sozialleistungen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Festlegungen betreffend die Anrechnung von Vordienstzeiten für: Einstufung\n(nach 2.7. Tarifvertrag), Urlaub (§ 23), Entgelt bei Krankheit (§ 29),\nKündigung (§3 Z1), Abfertigung § 32);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Urlaubsansprüche;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kündigungsfrist;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sondervereinbarungen (gemäß § 42);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Festlegungen betreffend Überstunden, Überstundenentgelt\u002FPauschale,\nZeitausgleich;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Festlegung, dass Sonderleistungen (außervertragliche Arbeiten) nach dem\njeweils gültigen Tarifvertrag abgegolten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jede Änderung des Dienstvertrages oder Anstellungsbriefes ist schriftlich\nfestzuhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin erhält bei jeder Veränderung seiner\u002Fihrer\nBezüge einen Dienstzettel (Bezügezettel, Muster siehe Anhang 2) der folgende\nAngaben enthalten muss: Tarifgehalt, Ist-Gehalt, sonstige Entgelte und\nBezüge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Wird ein solcher Dienstvertrag bzw Anstellungsbrief oder Dienstzettel\nnicht oder nur unvollständig ausgestellt, so kann sich der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin\nan das Schiedsgericht (§ 46) wenden, welches zur Entscheidung über die Frage,\nob ein Dienstvertrag bzw Anstellungsbrief oder Dienstzettel auszustellen ist\nbzw vollständig oder unvollständig im Sinne dieser Bestimmung ausgestellt\nwurde, berufen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aus der Tatsache der Anrufung des Schiedsgerichtes darf dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin kein materieller oder sonstiger Nachteil erwachsen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 38 ÄNDERUNG DER VERWENDUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Wird der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin in der Folge dauernd (mehr als dreizehn Wochen)\nwesentlich anders als vereinbart verwendet, so ist die ursprüngliche Abmachung\nin einer der tatsächlichen Verwendung Rechnung tragenden Form jeweils\nschriftlich zu ergänzen. Eine derartige andere Verwendung muss einvernehmlich\nzwischen Dienstgeber\u002Fin und Dienstnehmer\u002Fin festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kommt ein Einvernehmen nicht zustande, so sind dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin\nangemessene andere Verwendungen anzubieten. Bei anderen Verwendungen im Sinne\nobiger Bestimmung darf eine Verringerung des Ist-Gehaltes nicht eintreten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anmerkung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dauernd (mehr als dreizehn Wochen) ergibt sich aus § 101\nArbeitsverfassungsgesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 39 MITARBEIT BEI ANDEREN UNTERNEHMEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Eine schriftstellerische Tätigkeit für nicht periodische Publikationen\nist auch ohne Genehmigung des\u002Fder Dienstgebers\u002Fin zulässig. Das Ergebnis\nfachbezogener schriftstellerischer Tätigkeit ist jedoch zuerst dem\u002Fder\nDienstgeber\u002Fin anzubieten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Wenn der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin bezahlte oder unbezahlte Tätigkeiten für\nandere Unternehmer\u002Finnen erbringen will und wenn diese Tätigkeiten\nseinen\u002Fihren dienstlichen Tätigkeiten gleichen oder ähnlich sind, so muss\ner\u002Fsie den\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin schriftlich verständigen; und zwar stets bevor\ner\u002Fsie solche Tätigkeiten übernimmt. Lehnt der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin die bekannt\ngegebene Nebenbeschäftigung des\u002F der Dienstnehmers\u002Fin binnen 14 Tagen nach\nZugang der Verständigung ab, so ist diese Tätigkeit dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin\nuntersagt. Gibt der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin innerhalb dieser Frist keine\nausdrückliche Erklärung ab, so gilt die bekannt gegebene Einzel- oder\nDauertätigkeit als genehmigt. Dauertätigkeiten gelten nur unter dem Vorbehalt\ndes Widerrufsrechts gemäß Punkt 3. als genehmigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Der\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin kann eine Dauergenehmigung- und zwar unabhängig\ndavon, ob sie ausdrücklich oder gemäß Punkt 2. stillschweigend erfolgte -\nnur unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist schriftlich zum Ende eines jeden\nMonats widerrufen. Der Widerruf einer Dauergenehmigung kann allerdings auch mit\nunmittelbarer Wirksamkeit erfolgen, wenn dies wegen eines dringenden Interesses\ndes\u002Fder Dienstgebers\u002Fin erforderlich ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Eine Mitarbeit des\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin bei anderen Unternehmen, die nicht\noder nicht mehr genehmigt ist (bzw nicht oder nicht mehr als genehmigt gilt),\nberechtigt den\u002Fdie Dienstgeber\u002Fin zur fristlosen Entlassung des\u002Fder\nDienstnehmers\u002Fin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 40 WEITERGABE VON ORIGINALBEITRÄGEN UND NACHRICHTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Die Weitergabe bzw Verwertung von Originalbeiträgen, die von\nDienstnehmern\u002Finnen geleistet wurden, ist an deren generelle schriftliche\nZustimmung im Rahmen des Dienstvertrages gebunden. Grundsätzlich erfolgt eine\nsolche Weitergabe oder Verwertung gegen Entgelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bei Weitergabe von nicht veröffentlichten Nachrichten einer Zeitschrift\nhat der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin die schriftliche Zustimmung des\u002Fder Dienstgebers\u002Fin\neinzeln oder generell, einzuholen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Widerruf einer generell erteilten Zustimmung kann jedoch nur gegen\ndreimonatige Kündigung zum Ende eines jeden Monats, wenn es aber das dringende\nInteresse des\u002Fder Dienstgebers\u002Fin erfordert, jederzeit erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 41 HAFTUNG NACH DEM MEDIENGESETZ\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Im Falle einer Rechtsunsicherheit können sich Dienstnehmer\u002Finnen den\njeweiligen Beitrag durch die Verlagsleitung oder den\u002Fdie Chefredakteur\u002Fin\nschriftlich bestätigen lassen. In diesem Falle übernehmen Letztere die\nHaftung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 42 EINFÜHRUNG VON INTEGRIERTEN TEXTERFASSUNGSSYSTEMEN (ITS)\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Betriebe und Unternehmen, die ITS einführen, sind verpflichtet, alle\nzuständigen Betriebsräte\u002F-innen von geplanten Betriebsänderungen ehest\nmöglich schriftlich in Kenntnis zusetzen und mit ihnen darüber zu beraten;\nhiezu kann der\u002Fdie Betriebsrat\u002F-rätin bzw der\u002Fdie Redaktionsvertreter\u002F-in von\nsich aus Vorschläge unterbreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In die Information und Beratung ist ein\u002Feine von den angestellten\nRedakteuren\u002F-innen benannte\u002Fr Vertreter\u002F-in dann einzubeziehen, wenn dem\u002Fder\nBetriebsrat\u002F-rätin kein Mitglied der Redaktion angehört.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 43 BILDSCHIRMARBEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Bei Einführung von Bildschirmarbeit oder neuen Systemen in der Redaktion\nsind sämtliche Redaktionsmitglieder im Einvernehmen mit dem\u002Fder\nBetriebsrat\u002Frätin bzw dem\u002Fder Redaktionsvertreter\u002Fin eingehend und rechtzeitig\nmit den neuen Systemen (Systemteilen) vertraut zu machen und\nerforderlichenfalls einzuschulen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bildschirmarbeitsplätze sind Arbeitsplätze, bei denen das\nBildschirmgerät und die Dateneingabetastatur sowie gegebenenfalls ein\nInformationsträger eine funktionelle Einheit bilden und bei denen die Arbeit\nmit dem Bildschirmgerät und die Arbeitszeit am Bildschirmgerät bestimmend\nfür die gesamte Tätigkeit sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Bildschirmarbeitsplätze sind, soweit es die sonstigen Verhältnisse\ngestatten, nach arbeitswissenschaftlichen und arbeitsmedizinischen\nErkenntnissen einzurichten. Gestatten dies die sonstigen Verhältnisse nicht,\nso ist eine Veränderung nach Möglichkeit anzustreben. Die beiliegenden\nEmpfehlungen (siehe Anhang 4) sind als Beurteilungsgrundlage heranzuziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einrichtung von Bildschirmarbeitsplätzen hat gemäß den jeweiligen\nBestimmungen des ArbVG unter Mitwirkung des\u002Fder Betriebsrates\u002Frätin zu\nerfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Die Arbeitsorganisation ist so zu planen, dass nach längerer\nununterbrochener Arbeit am Bildschirmgerät eine kurze Unterbrechung der Arbeit\nam Bildschirmgerät zur Entspannung der Körperhaltung und der Augen möglich\nist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Bildschirmtätigkeit sind die Regelungen, die im jeweils\ndiesbezüglich gültigen Erlass für das Arbeitsinspektorat enthalten sind, zu\nberücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Eine Bedienungsanleitung in gängigem Deutsch muss bereitgestellt werden;\ndie Einschulung in das System muss innerhalb der Dienstzeit erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-healthcareaccess\">\u003Cp>6.Wenn die Benützung spezieller Brillen für die Tätigkeit am\nBildschirmgerät vom Augenarzt verordnet wird, übernimmt das Unternehmen jene\nnotwendigen Kosten, die über die von der Krankenkasse getragenen Leistungen\nhinausgehen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>7.Redaktioneller Text darf nicht unter Umgehung der Redaktion und nicht\nunter Ausschaltung der redaktionellen Eigenverantwortung direkt der technischen\nHerstellung übermittelt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Bei immaterieller Eingabe von redaktionellen Texten obliegen dem\u002Fder\nRedakteur\u002Fin die Pflichten gemäß § 7 KV, nicht jedoch die\nQualitätskontrolle. Bei einer solchen dürfen keine Veränderungen von Inhalt\nund Aussage der von Redakteuren\u002Finnen verfassten Texte durch Nichtbefugte\nvorgenommen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Bei Erfassung von redaktionellen Texten über Bildschirm ist in den\nRedaktionen eine ausreichende Anzahl von geeigneten Eingabeeinheiten\nvorzusehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10.Jeder immateriell eingegebene Artikel muss in seiner Urform bis zu jener\nAusgabe, die dem Erscheinen des Artikels folgt, feststellbar bleiben. Im Falle\neiner Veränderung der Urform des Artikels durch Dritte sind diese elektronisch\nzu dokumentieren; überdies ist auf Wunsch des\u002Fder Redakteurs\u002Fin die Urform des\nArtikels auszudrucken.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11.Auf Wunsch des\u002Fder Redakteurs\u002Fin müssen diesem\u002F dieser für seine\u002Fihre\njournalistische Arbeit Papierausdrucke von zu bearbeitenden Texten zur\nVerfügung gestellt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12.Das Lesen von Korrekturen darf nicht am Bildschirm durchgeführt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 44 ERGÄNZENDE BESTIMMUNGEN ZU ITS UND BILDSCHIRMARBEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Betriebsvereinbarungen zu ITS und Bildschirmarbeit dienen dazu, den\nStellen-\u002FDienstpostenplan, Arbeitszeit und Arbeitsorganisation zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Eine ständige Überwachung der Dienstnehmer\u002Finnen beider Nutzung\nelektronischer Systeme ist unzulässig. Auch eine zeitweise heimliche\nKontrolle, die bloß dazu dient, Einblick in die Arbeitsweise der\nDienstnehmer\u002Finnen zu gewinnen, ist unzulässig. Beweismittel, die auf\nunzulässige Art gesammelt werden, dürfen nicht zum Nachteil des\u002Fder\nDienstnehmers\u002F-in verwendet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.1.Protokolle über die Nutzung elektronischer Systeme des\u002Fder\nDienstgebers\u002F-in können bei Verdacht von Sicherheitsproblemen und bei Verdacht\neiner gesetzwidrigen oder missbräuchlichen Verwendung zeitweise geführt und\nbenutzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.2.Der\u002Fdie Betriebsrat\u002F-rätin wird über den Anlass und die Dauer der\nÜberprüfung unmittelbar informiert, auf Wunsch der Überprüfung beigezogen\nund auch über das Ergebnis der Überprüfung informiert. Der\u002Fdie\nBetriebsrat\u002F-rätin ist, solange die Überprüfung nicht abgeschlossen ist, zur\nVerschwiegenheit gegenüber den kontrollierten Personen verpflichtet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.3.Die Protokolle dienen dazu, die Sicherheit zu überprüfen und den\nVerdacht gesetzwidriger oder missbräuchlicher Verwendung zu bestätigen oder\nzu entkräften. Das Ergebnis einer Kontrolle kann zu personellen Maßnahmen\nführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.4.Nach Abschluss der Kontrolle muss der\u002Fdie Dienstgeber\u002F-in alle\nkontrollierten Dienstnehmer\u002F-innen über die Dauer der Kontrolle und\nallfällige, den\u002Fdie jeweiligen Dienstnehmer\u002F-in betreffende, Ergebnisse der\nKontrolle informieren, und zwar unabhängig davon, ob es zu personellen\nMaßnahmen kommt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 45 SONDERVEREINBARUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Sondervereinbarungen zwischen einzelnen Dienstgeber\u002Finnen und einzelnen\nDienstnehmer\u002Finnen sowie so genannte Hausvereinbarungen werden, soweit sie für\ndie Dienstnehmer\u002Finnen günstiger sind, durch diesen Vertrag nicht berührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Die Bestimmungen dieses Kollektivvertrages können, soweit sie die\nRechtsverhältnisse zwischen Dienstgeber\u002Finnen und Dienstnehmer\u002Finnen regeln,\ndurch Dienstverträge oder Vereinbarungen jeder Art weder aufgehoben noch\nbeschränkt werden. Verträge oder Vereinbarungen sind demnach nur gültig,\nwenn sie für den\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin günstiger sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Abmachungen dieser Art sind schriftlich festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 46 EINGETRAGENE PARTNERSCHAFTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Sämtliche sich aus diesem Kollektivvertrag für Ehepartner\u002Finnen\nableitenden Ansprüche gelten in gleicher Weise für Partner\u002Finnen in\neingetragenen Partnerschaften.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 47 BEZUG ZUM JOURNALISTENGESETZ\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bei einer Veräußerung des Verlages, bei der Auflassung des Verlages und\nbei einem Wechsel der politischen Richtung des Verlages gelten die\neinschlägigen Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 11. Februar 1920, StgBl\nNr88, über die Rechtsverhältnisse der Journalisten\u002Finnen (Journalistengesetz)\nin der jeweils geltenden Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Bestimmungen gelten jedoch nicht für Dienstnehmer\u002Finnen bei\nWochenblättern, die unter die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes vom 25.\nFebruar 1958, 4 Ob. 152\u002F57, fallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-direct_participation_trigger\">\u003Ch3>§ 48 SCHIEDSGERICHT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unterliegen zunächst einem\nfünfgliedrigen Schiedsgericht. Kommt dieses zu keinem Ergebnis, ist der\nordentliche Rechtsweg offen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Das Schiedsgericht wird gebildet aus je zwei vom Österreichischen\nZeitschriften- und Fachmedienverband und der Gewerkschaft der\nPrivatangestellten, Druck, Journalismus, Papier, Wirtschaftsbereich Medien, zu\nentsendenden Beisitzerinnen, die eine\u002Fn Vorsitzende\u002F-n hinzuziehen. Jeder der\nVertragspartner nominiert eine\u002Fn Kandidatin für den Vorsitz. Die Wahl erfolgt\nmit Stimmenmehrheit. Falls dies zu keinem Ergebnis führt, entscheidet das\nLos.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Das Schiedsgericht entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Das Schiedsgericht hat sich unverzüglich nach seiner Anrufung zu\nkonstituieren und unverzüglich nach seiner Konstituierung zusammenzutreten.\nKonstituierung und Behandlung des anstehenden Falles können in einer Sitzung\nerfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 49 KÜNDIGUNG DES VERTRAGES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Dieser Vertrag ist zu jedem Jahresende unter Einhaltung einer\ndreimonatigen Kündigungsfrist kündbar.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Erfolgt von keinem Vertragsteil zu dem Kündigungstermin eine Kündigung,\nverlängert sich der Vertrag jeweils auf ein weiteres Jahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Der Kollektivvertrag einschließlich Tarifvertrag kann einvernehmlich\nzwischen den Vertragspartnern ohne Kündigung des Gesamtvertrages abgeändert\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 50 LAUFZEIT DES VERTRAGES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Wird bei Abschluss eines Tarif- oder Kollektivvertrages oder einzelner\nkollektivvertraglicher Bestimmungen eine Laufzeit vereinbart, so treten darauf\nfolgende neu vereinbarte Abschlüsse mit dem Ende dieser Laufzeit in Kraft,\nsofern nichts anderes vereinbart wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 51 IN-KRAFT-TRETEN DES VERTRAGES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag enthält vorbehaltlich § 52 erschöpfend alle\nderzeit geltenden Vereinbarungen zwischen den Vertragspartnern und tritt in der\naktuellen Fassung mit 1. Februar 2022in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 52 TARIFVEREINBARUNG UND TARIFTABELLE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Mit der jährlichen Tarifpunktation werden festgelegt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DieTarifgehälter für journalistische Mitarbeiterinnen, einschließlich\nPraktikanten\u002F-innen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.(§ 6a), bei österreichischen Zeitschriften und Fachmedien;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.das monatliche Infrastrukturpauschale für angestellte Journalisten\u002F-innen\nsowie ständige freie Mitarbeiterinnen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Honorierung für reine A4-Textseiten für ständige freie\nMitarbeiterinnen; die Honorierung von Bildbeiträgen für ständige freie\nMitarbeiter\u002Finnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 17. Dezember 2021\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ÖSTERREICHISCHER ZEITSCHRIFTEN- UND FACHMEDIENVERBAND Mag.a Claudia\nGRADWOHLMag Gerald GRÜNBERGER\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorsitzende des KV-VerhandlungsteamsGeschäftsführer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND GEWERKSCHAFT GPA\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Barbara TEIBER, MAKarl DÜRTSCHER\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VorsitzendeBundesgeschäftsführer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>WIRTSCHAFTSBEREICH MEDIEN Alice RIENESLMag. Edgar WOLF\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verhandlungsleiterin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wirtschaftsbereichssekretär\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TARIFVERTRAG FEBRUAR 2022\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_end\">\u003Cp>zum Kollektivvertrag für journalistische Mitarbeiter\u002Finnen bei\nösterreichischen Zeitschriften und Fachmedien mit Wirkung vom 1. Februar 2022\nfür eine Laufzeit von 11 Monaten\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Erhöhung um 2,8% bei Aufrundung auf volle €-Beträge\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Berufsgruppe Redakteursaspirantinnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_selected_end\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        1. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        31.1.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.021,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab\n        1.2.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.078,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 2.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.069,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.127,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 3.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.122,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.182,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"552\" colspan=\"3\">\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"552\" colspan=\"3\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Berufsgruppe Redakteurinnen, Zeichnerinnen, Fotografinnen,\n        Layouterinnen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"201\" valign=\"top\">\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        31.1.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab\n        1.2.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        1.-5. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.178,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.239,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        6.-10. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.320,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.385,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        11.-15. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.419,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.487,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 16.-20.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.612,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.686,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        21.-25. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.824,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.904,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        26.-30. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.060,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.146,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        31.-35. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.328,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.422,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        36.-40. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.626,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.728,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab dem 41.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.950,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4.061,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"365\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Berufsgruppe Redaktionsassistentinnen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        31.1.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab\n        1.2.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 1.-5.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.006,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.063,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 6.-10.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.128,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.188,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 11.-15.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.208,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.270,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        16.-20. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.365,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.432,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        21.-25. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.537,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.609,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 26.-30.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.741,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.818,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        31.-35. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.979,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.063,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        36.-40. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.240,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.331,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"201\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab\n        dem 41. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.527,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.626,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_selected_start\">\u003Cp>4. Berufsgruppe Redaktionssekretärinnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis\n        31.1.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab\n        1.2.2022\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        1.-5. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.949,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.004,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 6.-10.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.060,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.118,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        11.-15. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.134,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.194,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im 16.-20.\n        Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.282,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.346,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        21.-25. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.438,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.507,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        26.-30. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.629,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.703,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        31.-35. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.855,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.935,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">im\n        36.-40. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.103,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.190,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"202\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab\n        dem 41. Berufsjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.376,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"116\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.471,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>1.Mit Wirkung vom 1. Februar 2022 werden die Tarifgehälter für\njournalistische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Praktikanten\nbei österreichischen Zeitschriften und Fachmedien um 2,8 %, bei Aufrundung der\nErhöhungsbeträge auf volle Eurobeträge angehoben. Bestehende Überzahlungen\nbleiben aufrecht. Dies gilt auch auf Vorrückungen und Umstufungen in der\nTariftabelle.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Das monatliche Infrastrukturpauschale für angestellte Journalistinnen und\nständige freie Mitarbeiterinnen, die mit eigenem Equipment arbeiten (Text und\nBild), ist mit EUR 226,21 festgesetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Honorierung für reine A4-Textseiten(max. 3.700 Anschläge) für ständige\nfreie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>€ 123,84\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird eine Aliquotierung auf Halbe-, Viertel- und Achtel-Seiten\nvereinbart, wobei 1\u002F8 als Mindesthonorar gilt. Bei der Aliquotierung erfolgt\neine Rundung auf volle 50-Cent-Beträge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Honorierung von Bildbeiträgen für ständige freie Mitarbeiterinnen und\nMitarbeiter:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reproduktionsfähiges Foto:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>€ 54,26\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monatliches Tarifgehalt für Praktikantinnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>€ 836,04\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>ANHÄNGE: BUV, BV, MUSTER-VERTRÄGE ETC\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>ANHANG 1\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Muster-Dienstvertrag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zwischen dem Verlagals Dienstgeber\u002F-in und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Herrn\u002FFraugeb. am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wohnhaft in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wird folgender\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstvertrag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Herr\u002FFrauist ab\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer\u002Fin des Verlages und als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Redakteursaspirant\u002Fin, Redakteur\u002Fin, Zeichner\u002Fin, Fotograf\u002Fin, Layouter\u002Fin)\nangestellt. Dienstort ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tätigkeit des\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin erstreckt sich auf folgende\nZeitschrift(en):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zum Arbeitsgebiet des\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin gehören:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innerhalb dieses Bereiches wird das konkrete Aufgabengebiet vom\u002Fvon der\nVorgesetzten festgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorgesetzte\u002Fr ist Herr\u002FFrau\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der\u002Fdie Dienstnehmer\u002Fin ist im Kollektivvertrag für journalistische\nMitarbeiter\u002Finnen bei österreichischen Zeitschriften und Fachmedien in der\nStufeeingereiht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bezüge setzen sich wie folgt zusammen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.1.Tarifgehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.2.Zulagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.3.Überstundenpauschale\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.4. Entgelte, die keinen Bestandteil des festen Monatsgehaltes bilden\n(zB\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Honorare für außervertragliche Leistungen, Fotos etc)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.5.Entgelte, die keinen Bestandteil des Gesamtmonatsbezuges bilden (zB\nSpesenersätze etc)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.6.Freiwillige Sozialleistungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Die nächste Vorrückung ist fällig am:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für das Entgelt bei Krankheit, die Kündigungsbeschränkung bei Krankheit\nund die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Kündigung werden als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VordienstzeitenJahre undMonate angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Abfertigungsansprüche werden an VordienstzeitenJahre und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monate angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Urlaubsansprüche werden an Vordienstzeiten gemäß\nUrlaubsgesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Jahre undMonate angerechnet. Der derzeitige Urlaubsanspruch beträgt\ndaher\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werktage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kündigungsfrist des\u002Fder Dienstgebers\u002Fin richtet sich nach dem\nKollektivvertrag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10.Die Kündigungsfrist des\u002Fder Dienstnehmers\u002Fin beträgt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Anm.: nicht mehr als 6 Monate).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11. Getroffen werden folgende Sondervereinbarungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12. Die Dienstzeit ist folgendermaßen geregelt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>13.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsfreier Tag ist grundsätzlicher der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden werden wie folgt abgegolten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>14.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder: vereinbart wird für monatlich von €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden eine Pauschale\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>14.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Abgeltung von Überstunden kann auch in Freizeit mit dem Faktor 1,5 (bzw\n2) vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>15.Außervertragliche Arbeit wird nach dem jeweils gültigen Tarifvertrag\nabgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>16.Jede Änderung des Dienstvertrages bedarf der Schriftform.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jede Änderung der Bezüge ist dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin schriftlich bekannt\nzu geben,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wobei die Zusammensetzung des festen Monatsgehaltes aufgegliedert werden\nmuss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle in diesem Vertrag nicht ausdrücklich geregelten Themen richten sich\nnach dem 18. Kollektivvertrag für journalistische Mitarbeiter\u002Finnen bei\nösterreichischen Zeitschriften und Fachmedien bzw den einschlägigen\ngesetzlichen Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Name und Anschrift der Mitarbeiter-Vorsorgekasse:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>19\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ANHANG 2\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Muster\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Firma\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Name\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>, am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstzettel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß Kollektivvertrag für journalistische Mitarbeiter\u002Finnen bei\nÖsterreichischen Zeitschriften und Fachmedien erhalten Sie abfolgende\nBezüge:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tarifgehalt bt mtl. €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Asp.,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Red.) Jahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regelmäßige Zulage(n) Pauschalbeträge nach §\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bt mtl. € bt mtl. €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist-Gehalt (Festes Monatsgehalt)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bt mtl. €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entgelte, die nicht Bestandteil des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist-Gehaltes (festen Monatsgehaltes) sind (zB bt mtl €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>regelmäßige Kostenersätze für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entgelte, die keinen Bestandteil des Gesamtmonatsbezuges darstellen (zB\nZuwendungen ...)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bt mtl. €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nicht unterschriebene Dienstzettel gebührenfrei laut § 35\nGebührengesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ANHANG 3\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband und die\nGewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier,\nWirtschaftsbereich Medien empfehlen folgendes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>MUSTER FÜR EINEN WERKVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zur Vereinbarung mit freien Journalisten\u002Finnen zu verwenden:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Folgenden kurz Verlag genannt, und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Folgenden kurz freie\u002Fr Mitarbeiterin genannt, wie folgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Der\u002Fdie freie Mitarbeiter\u002Fin nimmt seine\u002Fihre Tätigkeit mitauf. Zeit und\nOrt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>seiner\u002Fihrer Tätigkeit kann er\u002Fsie selbst bestimmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Die Tätigkeit des\u002Fder freien Mitarbeiter\u002Fin wird inhaltlich wie folgt\nvereinbart:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Der\u002Fdie freie Mitarbeiter\u002Fin erhält ein monatliches Pauschalhonorar,\nzahlbar am Monatsletzten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von €(zuzüglich Umsatzsteuer). Durch dieses Entgelt sind nachstehende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leistungen abgegolten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Dem\u002Fder freien Mitarbeiter\u002Fin werden folgende Einrichtungen, Hilfsmittel\noder Leistungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für seine\u002Fihre Tätigkeit kostenlos zur Verfügung gestellt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Anmerkung: zB Benützung von PC, Telefon, Telefax, Miet- oder\u002Fund\nTelefon-Entschädigung; Kostenbeiträge etc)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Nicht vom Pauschalhonorar erfasst sind folgende Leistungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Anmerkung: zB Bildhonorare; unvorhergesehener, über den ursprünglichen\nUmfang der vereinbarten Leistungen hinausgehender Zeitaufwand;\nInfrastrukturpauschale; Reisekosten etc)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Vergütung erfolgt sinngemäß unter Anwendung des Kollektivvertrages\nfür die bei Österreichischen Zeitschriftenbeschäftigten journalistischen\nMitarbeiter\u002Finnen in der jeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Im Falle der Erkrankung des\u002Fder freien Mitarbeiter\u002Fin erklärt sich der\nVerlag bereit, nicht deshalb die Vereinbarung aufzulösen, soferne die\nKrankheit einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitraum vonnicht übersteigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Der\u002Fdie freie Mitarbeiter\u002Fin kann seinen\u002Fihren Urlaub selbst bestimmen.\nBei der zeitlichen Planung wird er\u002F sie jedoch auf die Interessen des Verlages\nRücksicht nehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Urheberrecht: Der\u002Fdie freie Mitarbeiter\u002Fin räumt dem Verlag an den\ngelieferten Beiträgen das ausschließliche Werknutzungsrecht unter folgenden\nBedingungen ein:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Anmerkung zu den Bedingungen: zB Weiterverwendung in anderen Publikationen\ndes Verlages; Weitervermarktung etc)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Die Mitarbeit bei anderen Unternehmen wird wie folgt geregelt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10.Diese Vereinbarung kann von beiden Vertragsteilen unter Einhaltung einer\nKündigungsfrist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vonzum Quartal aufgelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Auflösungserklärung hat schriftlich zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11.Beide Vertragsteile halten fest, dass durch diese Vereinbarung ein\nAnstellungsverhältnis nicht begründet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ANHANG 4\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>EMPFEHLUNGEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedienverbandes und der\nGewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier,\nWirtschaftsbereich Medien\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen (Beurteilungsgrundlage\ngemäß § 42).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Beschaffenheit der Bildschirmgeräte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Bildschirm muss um seine horizontale und vertikale Achse schwenkbar und\nnach Höhe und Seite verstellbar sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Tastatur muss vom Bildschirm getrennt und beweglich sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durch matte Oberflächen des Gehäuses und der Tastatur soll die Blendung\ndes Bedienungspersonals ausgeschaltet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.3.Die am Bildschirm erscheinenden Zeichen sollen gut wahrnehmbar sein, der\nKontrast\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zwischen Zeichen und Hintergrund muss einstellbar sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Wärmeabgabe soll so gering sein, dass eine Belästigung des\nBedienungspersonals\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vermieden wird. Nötigenfalls ist für eine entsprechende Wärmeabfuhr zu\nsorgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Gestaltung der Möbel und Hilfseinrichtungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Arbeitstisch muss höhenverstellbar sein, und zwar getrennt nach\nFunktionen (Tisch insgesamt, Tastatur), und eine matte\nOberflächenbeschaffenheit aufweisen; er muss\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>genügend Arbeitsfläche aufweisen, um die notwendigen Verschiebungen des\nBildschirms bzw der Tastatur durchzuführen und die Arbeitspapiere auflegen zu\nkönnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.3.Es muss ein nach ergonomischen Erkenntnissen gestalteter,\nhöhenverstellbarer Bürodrehstuhl zur Verfügung gestellt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es muss eine variable Fußstütze vorhanden sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.4.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es muss ein in der Neigung verstellbarer Beleghalter vorhanden sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei der Gestaltung der Belege ist darauf zu achten, dass die Farbe und\nZeichengröße so\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beschaffen sind, dass optimales visuelles Aufnahmevermögen gewährleistet\nist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsumgebung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Arbeitsplatzfläche muss mindestens 9,5m2 betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Um Blendung auszuschalten, ist, falls erforderlich, das Tageslicht durch\nentsprechende Einrichtungen zu dämpfen (zB Vorhänge).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der obere Grenzwert der Raumbeleuchtungsstärke darf nicht mehr als ca 500\nLux betragen. Die Lichtfarbe hat neutral weiß bzw de Luxe (keine\nTageslichtlampen) zu sein. Weiters soll zusätzlich eine individuell\neinstellbare Beleuchtung an den Arbeitsplätzen vorhanden sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Deckenbeleuchtung ist so zu gestalten, dass für das Bedienungspersonal\nam Bildschirmgerät Blendung und Spiegelung vermieden werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es dürfen keine hellen Flächen im Blickfeld oder hinter der Arbeitsperson\nvorhanden sein, dh die Blickrichtung soll parallel zur Fensterfront angeordnet\nsein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Geräuschpegel am Arbeitsplatz hat höchstens 50 dB(A) zu betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ANHANG 5\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>GRUNDSÄTZE FÜR DIE PUBLIZISTISCHE ARBEIT (EHRENKODEX FÜR DIE\nÖSTERREICHISCHE PRESSE)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Österreichische Presserat hat Grundsatze für die publizistische Arbeit\n- den sogenannten Ehrenkodex für die österreichische Presse - aufgestellt.\nDieser beinhaltet Regeln für die tägliche Arbeit der Journalisten, die die\nWahrung der journalistischen Berufsethik sicherstellen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Präambel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Journalismus bedingt Freiheit und Verantwortung. Zeitungsherausgeber\u002Finnen,\nVerleger\u002Finnen, Hörfunk- und Fernsehverantwortliche sowie Journalisten und\nJournalistinnen tragen in besonderer Weise Verantwortung für die in einer\nDemokratie lebensnotwendige Freiheit der Massenmedien. Die redaktionellen\nFührungskrafte sind besonders gefordert: Sie haben für die konsequente\nEinhaltung der Grundsatze für die publizistische Arbeit in ihrem jeweiligen\nWirkungsbereich zu sorgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der österreichische Presserat ist Plattform für alle, die sich zu einem\nder Wahrheitsfindung und Korrektheit verpflichteten Gebrauch der Pressefreiheit\nbekennen und bereit sind, diesen vom Presserat in konkreten Anlassfallen\nprüfen zu lassen. Die ständige freiwillige Selbstkontrolle ist ein geeignetes\nMittel, den Verpflichtungen der Presse gerecht zu werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der österreichische Presserat hat daher für alle mit der Beschaffung,\nVerbreitung und Kommentierung von Nachrichten in Zeitungsunternehmen befassten\nPersonen den folgenden Grundsatzkatalog (Ehrenkodex für die österreichische\nPresse) festgelegt, der im Bedarfsfall laufend ergänzt oder in Form von\nRichtlinien interpretiert werden kann. Diese Grundsatze gelten für alle in der\nredaktionellen Verantwortung liegenden Teile einer Zeitung. Zeitungen und\nZeitschriften, die sich bereit erklären, den Ehrenkodex einzuhalten,\nverpflichten sich, auf jeden Fall Erkenntnisse des Österreichischen\nPresserates, die sich gegen das eigene Medium richten und deren\nVeröffentlichung beschlossen wurde, zu publizieren (Signet).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Freiheit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Freiheit in Berichterstattung und Kommentar, in Wort und Bild ist\nintegrierender\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestandteil der Pressefreiheit. Das Sammeln und Verbreiten von Nachrichten\nund Kommentaren darf nicht behindert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Grenzen dieser Freiheit liegen für die Tätigkeit des Presserates in\nder freiwilligen Selbstbeschrankung auf Grund der Bestimmungen in diesem\nEhrenkodex.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Genauigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von\nNachrichten und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kommentaren sind oberste Verpflichtung von Journalisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durch Anführungszeichen gekennzeichnete Zitate müssen so weit wie möglich\nden Wortlaut\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wiedergeben. Eine lediglich sinngemäße Wiedergabe darf nicht unter\nAnführungszeichen gesetzt werden. Anonyme Zitierungen sind zu vermeiden,\nsofern es nicht um die Sicherheit der zitierten Person oder die Abwehr eines\nanderen schweren Schadens von dieser geht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschuldigungen dürfen nicht erhoben werden, ohne dass nachweislich\nwenigstens versucht worden ist, eine Stellungnahme der beschuldigten Person(en)\noder Institution(en) einzuholen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Handelt es sich um die Wiedergabe einer öffentlich erhobenen Beschuldigung,\nist dies deutlich kenntlich zu machen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sobald einer Redaktion zur Kenntnis gelangt, dass sie eine falsche\nSachverhaltsdarstellung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>veröffentlicht hat, entspricht eine freiwillige Richtigstellung dem\njournalistischen Selbstverständnis und Anstand.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn zu einem Bericht von Leserseite eine begründete Richtigstellung\neinlangt, soll diese so weitgehend und so rasch wie möglich veröffentlicht\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn in einer von einem Medium behandelten Angelegenheit eine wichtige\nrichterliche oder behördliche Entscheidung ergeht oder auf anderem Weg\nwesentliche neue Gesichtspunkte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auftauchen, soll darüber angemessen berichtet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Unterscheidbarkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Leserinnen und Leser muss klar sein, ob es sich bei einer\njournalistischen 4.2 Darstellung um einen Tatsachenbericht oder die Wiedergabe\nvon Fremdmeinung(en) oder um einen Kommentar handelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vor der Wiedergabe von Fremdmeinungen sollte deren Stichhaltigkeit\nüberprüft werden, wenn gravierende Zweifel an der Richtigkeit eines Zitats\nbestehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fotomontagen und Bildbearbeitungen, die von fluchtigen Lesern\u002Finnen als\ndokumentarische Abbildungen aufgefasst werden, müssen deutlich als Montagen\noder Bearbeitungen kenntlich gemacht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Einflussnahmen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine Einflussnahme Außenstehender auf Inhalt oder Form eines redaktionellen\nBeitrags ist unzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unzulässige Beeinflussungsversuche sind nicht nur Interventionen und\nPressionen, sondern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auch die Zuwendung persönlicher Vorteile, die uber den Bereich\nunmittelbarer beruflicher Tätigkeit hinausgehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wer im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Journalist\u002Fin Geschenke oder\nandere persönliche Vorteile entgegennimmt, die geeignet sein konnten, die\njournalistische Darstellung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zu beeinflussen, verstoßt gegen das journalistische Ethos.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wirtschaftliche Interessen des Verlages dürfen redaktionelle Inhalte nicht\nin einer Weise beeinflussen, die Fehlinformationen oder Unterdrückung\nwesentlicher Informationen zur Folge haben konnte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Berichten über Reisen, die auf Einladung erfolgten, soll auf diese\nTatsache in geeigneter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.2.Form hingewiesen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Persönlichkeitsschutz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jeder Mensch hat Anspruch auf Wahrung der Wurde der Person und auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Persönlichkeitsschutz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Persönliche Diffamierungen, Verunglimpfungen und Verspottungen verstoßen\ngegen das journalistische Ethos.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.5.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Personen, deren Leben gefährdet ist, dürfen in Medienberichten nicht\nidentifiziert werden, wenn die Berichterstattung die Gefahrdung vergrößern\nkann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Intimsphäre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Intimsphäre jedes Menschen ist grundsätzlich geschützt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Kindern ist dem Schutz der Intimsphäre Vorrang vor dem Nachrichtenwert\nein zuraumen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vor der Veröffentlichung von Bildern und Berichten uber Jugendliche ist die\nFrage eines öffentlichen Interesses daran besonders kritisch zu prüfen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berichte uber Verfehlungen Jugendlicher dürfen deren mögliche\nWiedereingliederung in die Gesellschaft nicht erschweren oder gar verhindern.\nVolle Namensnennung ist in solchen Fallen zu unterlassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei der Befragung und beim Photographieren von Kindern und in der\nBerichterstattung uber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Falle, die deren Existenz nachteilig beeinflussen kann, ist besondere\nZuruckhaltung geboten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Schutz vor Pauschalverunglimpfungen und Diskriminierung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pauschalverdachtigungen und Pauschalverunglimpfungen von Personen und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Personengruppen sind unter allen Umstanden zu vermeiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-discrimination\">\u003Cp>Jede Diskriminierung wegen des Alters, einer Behinderung, des Geschlechts\nsowie aus ethnischen, nationalen, religiösen, sexuellen, weltanschaulichen\noder sonstigen Gründen ist unzulässig.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Eine Herabwürdigung oder Verspottung von religiösen Lehren oder\nanerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften, die geeignet ist, berechtigtes\nÄrgernis zu erregen, ist unzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Materialbeschaffung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei der Beschaffung mündlicher und schriftlicher Unterlagen sowie von\nBildmaterial dürfen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>keine unlauteren Methoden angewendet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unlautere Methoden sind z.B. Irreführung, Druckausübung, Einschüchterung,\nbrutale Ausnutzung emotionaler Stress-Situationen und die Verwendung geheimer\nAbhörgeräte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Einzelfällen sind verdeckte Recherchen, einschließlich der zu ihrer\nDurchführung notwendigen angemessenen Methoden, gerechtfertigt, wenn\nInformationen von besonderem öffentlichen Interesse beschafft werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei der Verwendung von Privatfotos ist die Zustimmung der Betroffenen bzw.\nim Fall von Minderjährigen der Erziehungsberechtigten einzuholen, es sei denn,\nan der Wiedergabe des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bildes besteht ein berechtigtes öffentliches Interesse.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Redaktionelle Spezialbereiche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reise- und Tourismusberichte sollen in geeigneter Weise auch auf soziale und\npolitische Rahmenbedingungen und Hintergrunde (z.B. gravierende\nMenschenrechtsverletzungen) verweisen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Umwelt-, Verkehrs- und energiepolitischen Zusammenhangen soll auch im\nAutoteil Rechnung getragen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tourismus-, Auto- und Gastronomieberichte sollen wie alle Bewertungen von\nKonsumgutern und Dienstleistungen nachvollziehbaren Kriterien folgen sowie von\njournalistisch qualifizierten Personen verfasst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10.Öffentliches Interesse\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In konkreten Fallen, insbesondere bei Personen des öffentlichen Lebens,\nwird es notwendig sein, das schutzwürdige Interesse der Einzelperson an der\nNichtveröffentlichung eines Berichts bzw. Bildes gegen ein Interesse der\nÖffentlichkeit an einer Veröffentlichung sorgfältig abzuwagen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Öffentliches Interesse im Sinn des Ehrenkodex für die österreichische\nPresse ist besonders dann gegeben, wenn es um die Aufklärung schwerer\nVerbrechen, den Schutz der öffentlichen Sicherheit oder Gesundheit oder um die\nVerhinderung einer Irreführung der Öffentlichkeit geht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fotos, die unter Missachtung der Intimsphäre der (des) Abgebildeten\nentstanden sind (etwa durch Auflauern), dürfen nur dann veröffentlicht\nwerden, wenn ein uber das Voyeurhafte hinausgehendes öffentliches Interesse\nklar ersichtlich ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11.Interessen von Medienmitarbeitern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Presse wird ihrer besonderen Verantwortung gegenüber der\nÖffentlichkeit nur dann gerecht, wenn private und geschäftliche Interessen\nvon Medienmitarbeitern keinen Einfluss auf redaktionelle Inhalte haben.\nMedienmitarbeiter verwenden Informationen, die sie im Rahmen ihrer beruflichen\nTätigkeit erfahren und die nicht öffentlich zugänglich sind, nur für\npublizistische Zwecke und nicht zum eigenen Vorteil oder zum Vorteil\nDritter.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Richtlinie des Österreichischen Presserates zur Finanz- und\nWirtschaftsberichterstattung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(http:\u002F\u002Fwww.presserat.at\u002Frte\u002Fupload\u002Fpdfs\u002Frichtlinie_des_oesterreichischen_presserates_zur_finanz-_und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12.Suizidberichterstattung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berichterstattung über Suizide und Selbstverstümmelung sowie\nSuizidversuche und Selbstverstümmelungsversuche gebietet im Allgemeinen große\nZurückhaltung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verantwortungsvoller Journalismus wägt - auch wegen der Gefahr der\nNachahmung - ab, ob ein überwiegendes öffentliches Interesse besteht und\nverzichtet auf überschießende Berichterstattung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fassung vom 2.12.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start":43,"cbadate_end":47,"cbamemtrad":51,"JOBTYPE_descriptions":55,"TRAINING_trigger":59,"apprenticeships":63,"contractseverancepay":67,"minijobs_excluded":71,"sicknesspay":75,"healthcareaccess":79,"funeralpay":83,"WORKFAM_trigger":87,"paidmaternityleaveduration":91,"maternityotherclause":95,"paidpaternityleave":99,"deathrelatives":102,"marriage":106,"GENEQ_trigger":110,"discrimination":112,"WORKHOURS_trigger":116,"hourspday_select":120,"hourspweek_select":124,"PAIDLEAV_trigger":128,"bankholidays1":132,"schedulesrestpw":136,"WAGES_payscale1_selected_end":140,"WAGES_payscale1_selected_start":144,"STRUCINCR_trigger":148,"wageincreasetype":152,"oncerise_detail":156,"ONCERISE2_trigger":160,"OVERTIME_trigger":164,"SENIOR_trigger":168,"longserviceallowancetxt":172,"direct_participation_trigger":176,"newtech_trigger":180,"covercountry":184},{"bindId":44,"name":45,"text":46},"cbadate_start","Gültig ab 1.Februar 2022 •Erhöhung der T","Gültig ab 1.Februar 2022\n\n•Erhöhung der Tarifgehälter und Honorare für ständige freie\nMitarbeiterinnen um 2,8%",{"bindId":48,"name":49,"text":50},"cbadate_end","zum Kollektivvertrag für journalistische","zum Kollektivvertrag für journalistische Mitarbeiter\u002Finnen bei\nösterreichischen Zeitschriften und Fachmedien mit Wirkung vom 1. Februar 2022\nfür eine Laufzeit von 11 Monaten",{"bindId":52,"name":53,"text":54},"cbamemtrad","Der Österreichische Zeitschriften- und F","Der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband und die\nGewerkschaft GPA, Wirtschaftsbereich Medien.",{"bindId":56,"name":57,"text":58},"JOBTYPE_descriptions","§ 5 REDAKTEURE\u002FINNEN In diese Berufsgrup","§ 5 REDAKTEURE\u002FINNEN\n\nIn diese Berufsgruppe fallen unter Hinweis auf § 4",{"bindId":60,"name":61,"text":62},"TRAINING_trigger","1.Freistellung für Ausbildungszwecke 1.1","1.Freistellung für Ausbildungszwecke\n\n1.1Für Veranstaltungen zu Zwecken der Aus-, Fort- und Weiterbildung werden,\nsoferne diese Veranstaltungen unter der gemeinsamen Verantwortung der\nKollektivvertragspartner stattfinden, journalistische Dienstnehmer\u002Finnen unter\nFortzahlung des Entgeltes, unter Wahrung sämtlicher dienstrechtlicher\nAnsprüche, insbesondere auf Freizeit und Urlaub, freigestellt. Der Anspruch\nauf Freistellung gebührt bis zum Höchstausmaß von 4 Wochen innerhalb von 6\nDienstjahren.\n\n1.2Auf Wunsch des\u002Fder journalistischen Dienstnehmers\u002F-in und im Einvernehmen\nmit dem Verlag ist dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin eine Freistellung gemäß Punkt 1 zu\ngewähren. Bei Vorliegen wichtiger dienstlicher Gründe, die gegen die\nGewährung der Freistellung sprechen, kann der Verlag die Freistellung\nablehnen.\n\n1.3Auf Wunsch des Verlages hat der\u002Fdie journalistische Dienstnehmer\u002Fin unter\nAnrechnung auf seinen\u002Fihren Freistellungsanspruch nach Punkt 1 Veranstaltungen\ngemäß Punkt 1 zu besuchen. Hierbei gelten die Bestimmungen des Punktes 1.\n\n1.4Kommen die Vertragspartner des Kollektivvertrages in schriftlicher Form\nüberein, dass eine sonstige Veranstaltung für Zwecke der Aus-, Fort- und\nWeiterbildung geeignet ist, so gelten die Bestimmungen der Punkte 1 bis 3.",{"bindId":64,"name":65,"text":66},"apprenticeships","§ 6 REDAKTEURSASPIRANTEN\u002FINNEN 1.Wer zur","§ 6 REDAKTEURSASPIRANTEN\u002FINNEN\n\n1.Wer zur Vorbereitung und Ausbildung für den Beruf eines\u002Feiner\nRedakteur\u002Fin in einem Dienstverhältnis zu einem Zeitschriftenverlag steht, ist\nRedakteursaspirant\u002Fin.\n\n2.Redakteursaspiranten\u002Finnen sind spätestens nach Ablauf einer\ndreijährigen Ausbildungszeit als Redakteure\u002Finnen einzustellen. Falls der\nausbildende Verlag nicht in der Lage ist, den\u002Fdie Redakteursaspiranten\u002Fin in\neine solche Stellung zu übernehmen, ist er verpflichtet, diese\u002Fn mindestens\nsechs Monate vor Ablauf der Aspiranten\u002Finnenzeit schriftlich davon zu\nverständigen.\n\n3.Ein\u002Fe Redakteur\u002Fin darf höchstens zwei Redakteursaspiranten\u002Finnen\nausbilden. In Verlagen mit fünf und mehr Redakteuren\u002Finnen darf die Zahl der\nRedakteursaspiranten\u002Finnen die der Redakteure\u002Finnen nicht übersteigen.",{"bindId":68,"name":69,"text":70},"contractseverancepay","§ 33 ABFERTIGUNG 3 Jahren das Zweifache","§ 33 ABFERTIGUNG\n\n3 Jahren das Zweifache",{"bindId":72,"name":73,"text":74},"minijobs_excluded","§ 6A PRAKTIKANT\u002FINNEN Journalistische Pr","§ 6A PRAKTIKANT\u002FINNEN\n\nJournalistische Praktika sind befristete Dienstverhältnisse von insgesamt\n(Splitting möglich) maximal drei Monaten pro Kalenderjahr, die der Ausbildung\ndienen. Soweit facheinschlägige Studienordnungen Praktika mit längerer Dauer\nvorschreiben, sind auch befristete Dienstverhältnisse von mehr als drei\nMonaten, die zur Erfüllung dieser Studienordnung eingegangen werden,\njournalistische Praktika im Sinne dieser Bestimmung.",{"bindId":76,"name":77,"text":78},"sicknesspay","Ist ein\u002Fe Dienstnehmer\u002Fin nach Antritt d","Ist ein\u002Fe Dienstnehmer\u002Fin nach Antritt des Dienstverhältnisses durch\nKrankheit oder Unglücksfall an seiner\u002Fihrer Dienstleistung verhindert, ohne\ndass er\u002Fsie die Verhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit\nherbeigeführt hat, so behält er\u002Fsie seinen\u002Fihren Anspruch auf Entgelt laut\nfolgender Aufstellung, jedoch längstens bis zum Eintritt einer\nBerufsunfähigkeits- oder Alterspension.",{"bindId":80,"name":81,"text":82},"healthcareaccess","6.Wenn die Benützung spezieller Brillen ","6.Wenn die Benützung spezieller Brillen für die Tätigkeit am\nBildschirmgerät vom Augenarzt verordnet wird, übernimmt das Unternehmen jene\nnotwendigen Kosten, die über die von der Krankenkasse getragenen Leistungen\nhinausgehen.",{"bindId":84,"name":85,"text":86},"funeralpay","§ 34 LEISTUNGEN AN DIE HINTERBLIEBENEN I","§ 34 LEISTUNGEN AN DIE HINTERBLIEBENEN IM TODESFALLE\n\nBesteht ein Abfertigungsanspruch nach § 33 und wurde das Dienstverhältnis\ndurch den Tod des Dienstnehmers\u002F der Dienstnehmerin aufgelöst, so gelangen 75\n% des Abfertigungsbetrages (laut § 33) an Ehegatten, eingetragene\nPartner\u002Finnen, Lebensgefährten\u002Finnen und Kinder (einschließlich\nAdoptivkinder) entsprechend ihrer (gesetzlichen oder testamentarischen)\nErbquote zur Verteilung.",{"bindId":88,"name":89,"text":90},"WORKFAM_trigger","§ 36 ANRECHNUNG DER KARENZ NACH DEM MUTT","§ 36 ANRECHNUNG DER KARENZ NACH DEM MUTTERSCHUTZGESETZ BZW\nVÄTERKARENZGESETZ (GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ BZW GLEICHBEHANDLUNGSGRUNDSATZ)\n\nDienstnehmer\u002Finnen, die während eines aufrechten Dienstverhältnisses eine\nKarenz gemäß § 15f MSchG bzw § 7c VKG oder eine Familienzeit gemäß § 36a\ndieses Kollektivvertrags in beanspruchen, erhalten die Dauer von Karenzen und\nFamilienzeiten bis zu einem Gesamtausmaß (Summe aus Karenzen und\nFamilienzeiten) von 22 Monaten für die Bemessung aller Ansprüche, die sich\nnach der Dauer der Dienstzeit richten, angerechnet.\n\nDies gilt auch für die Vorrückungen in der Gehaltstabelle.\n\nÜbergangsbestimmung:\n\nIm obigen Sinne anrechenbare Karenzzeiten, die vor dem 1.3.2014 angetreten\nwurden, sind bis zu einem Gesamtausmaß von 12 Monaten anrechenbar. Im obigen\nSinne anrechenbare Karenzzeiten, die zwischen dem 1.3.2014 und dem 28.2.2015\nangetreten werden, sind bis zu einem Gesamtausmaß von 18 Monaten\nanrechenbar.\n\n§ 36A FAMILIENZEIT\n\n1.Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Abs 1 Familienzeitbonusgesetz\n(FamZeitbG) und des Abs 2 dieser Bestimmung haben Dienstnehmer Anspruch auf\nFamilienzeit.\n\n2.Der Dienstnehmer hat die Inanspruchnahme der Familienzeit spätestens drei\nMonate vor dem voraussichtlichen Geburtstermin unter Darlegung der\nanspruchsbegründenden Umstände bekanntzugeben. Beginn und Dauer der\nFamilienzeit sind zu vereinbaren. Erfolgt die Geburt des Kindes nach dem\nvereinbarten Beginn, so ersetzt der Geburtstermin den vereinbarten Termin.\nErfolgt die Geburt vor dem prognostizierten Geburtstermin, so ist der Beginn\nder Familienzeit auf Verlangen des Dienstnehmers neu festzulegen.\n\n3.Die Familienzeit endet vorzeitig, wenn der gemeinsame Haushalt mit dem\nKind und der Mutter aufgehoben wird.",{"bindId":92,"name":93,"text":94},"paidmaternityleaveduration","Dienstnehmer\u002Finnen, die während eines au","Dienstnehmer\u002Finnen, die während eines aufrechten Dienstverhältnisses eine\nKarenz gemäß § 15f MSchG bzw § 7c VKG oder eine Familienzeit gemäß § 36a\ndieses Kollektivvertrags in beanspruchen, erhalten die Dauer von Karenzen und\nFamilienzeiten bis zu einem Gesamtausmaß (Summe aus Karenzen und\nFamilienzeiten) von 22 Monaten für die Bemessung aller Ansprüche, die sich\nnach der Dauer der Dienstzeit richten, angerechnet.",{"bindId":96,"name":97,"text":98},"maternityotherclause","§ 36A FAMILIENZEIT 1.Bei Vorliegen der V","§ 36A FAMILIENZEIT\n\n1.Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Abs 1 Familienzeitbonusgesetz\n(FamZeitbG) und des Abs 2 dieser Bestimmung haben Dienstnehmer Anspruch auf\nFamilienzeit.",{"bindId":100,"name":89,"text":101},"paidpaternityleave","§ 36 ANRECHNUNG DER KARENZ NACH DEM MUTTERSCHUTZGESETZ BZW\nVÄTERKARENZGESETZ (GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ BZW GLEICHBEHANDLUNGSGRUNDSATZ)",{"bindId":103,"name":104,"text":105},"deathrelatives","beim Tod des Ehegatten\u002Fder Ehegattin: 3 ","beim Tod des Ehegatten\u002Fder\nEhegattin:                                        \n3\n\nbeim Tod des Lebensgefährten\u002Fder\nLebensgefährtin, wenn er\u002Fsie mit",{"bindId":107,"name":108,"text":109},"marriage","bei eigener Eheschließung: 3 beim Tod de","bei eigener\nEheschließung:                                                             \n3\n\nbeim Tod des Ehegatten\u002Fder\nEhegattin:                                        \n3",{"bindId":111,"name":89,"text":101},"GENEQ_trigger",{"bindId":113,"name":114,"text":115},"discrimination","Jede Diskriminierung wegen des Alters, e","Jede Diskriminierung wegen des Alters, einer Behinderung, des Geschlechts\nsowie aus ethnischen, nationalen, religiösen, sexuellen, weltanschaulichen\noder sonstigen Gründen ist unzulässig.",{"bindId":117,"name":118,"text":119},"WORKHOURS_trigger","§ 9 ARBEITSZEIT 1.Die wöchentliche Norma","§ 9 ARBEITSZEIT\n\n1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt 38 Stunden. Sie kann auf\nfünf oder vier zusammenhängende Werktage verteilt werden. Die Abgeltung der\nDifferenz zur gesetzlichen Arbeitszeit (derzeit 40 Wochenstunden) in Geld ist\nnicht zulässig.",{"bindId":121,"name":122,"text":123},"hourspday_select","2.Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt","2.Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt maximal 9 Stunden. Bei\nVereinbarung einer 4-Tage-Woche kann sie bis zu 10 Stunden betragen.",{"bindId":125,"name":126,"text":127},"hourspweek_select","1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit bet","1.Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt 38 Stunden. Sie kann auf\nfünf oder vier zusammenhängende Werktage verteilt werden. Die Abgeltung der\nDifferenz zur gesetzlichen Arbeitszeit (derzeit 40 Wochenstunden) in Geld ist\nnicht zulässig.",{"bindId":129,"name":130,"text":131},"PAIDLEAV_trigger","3.Dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin gebührt in jed","3.Dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin gebührt in jedem Dienstjahr ein Urlaub von 30\nWerktagen. Als Werktag gelten die Wochentage von Montag bis einschließlich\nSamstag mit Ausnahme gesetzlicher Feiertage. Wenn das Dienstverhältnis ohne\nUnterbrechung 10 Jahre gedauert hat, erhöht sich das Urlaubsausmaß auf 39\nWerktage, wenn das Dienstverhältnis ohne Unterbrechung 20 Jahre gedauert hat,\nauf 41 Werktage. Für politisch Verfolgte nach dem Opferfürsorgegesetz erhöht\nsich das Urlaubsausmaß um zusätzlich drei Werktage.",{"bindId":133,"name":134,"text":135},"bankholidays1","2.Der 24. und 31. Dezember sind arbeitsf","2.Der 24. und 31. Dezember sind arbeitsfreie Tage.\n\n3.Dem\u002Fder Dienstnehmer\u002Fin gebührt in jedem Dienstjahr ein Urlaub von 30\nWerktagen. Als Werktag gelten die Wochentage von Montag bis einschließlich\nSamstag mit Ausnahme gesetzlicher Feiertage. Wenn das Dienstverhältnis ohne\nUnterbrechung 10 Jahre gedauert hat, erhöht sich das Urlaubsausmaß auf 39\nWerktage, wenn das Dienstverhältnis ohne Unterbrechung 20 Jahre gedauert hat,\nauf 41 Werktage. Für politisch Verfolgte nach dem Opferfürsorgegesetz erhöht\nsich das Urlaubsausmaß um zusätzlich drei Werktage.",{"bindId":137,"name":138,"text":139},"schedulesrestpw","1.Soweit es die Bedürfnisse des Verlages","1.Soweit es die Bedürfnisse des Verlages gestatten, soll journalistische\nArbeit an Sonntagen und Feiertagen unterbleiben.",{"bindId":141,"name":142,"text":143},"WAGES_payscale1_selected_end","Berufsgruppe Redakteurinnen, Zeichnerinn","Berufsgruppe Redakteurinnen, Zeichnerinnen, Fotografinnen,\n        Layouterinnen\n      \n    \n    \n       ",{"bindId":145,"name":146,"text":147},"WAGES_payscale1_selected_start","4. Berufsgruppe Redaktionssekretärinnen ","4. Berufsgruppe Redaktionssekretärinnen\n\n\n\n",{"bindId":149,"name":150,"text":151},"STRUCINCR_trigger","•Erhöhung der Tarifgehälter und Honorare","•Erhöhung der Tarifgehälter und Honorare für ständige freie\nMitarbeiterinnen um 2,8%\n\n•Verkürzte Laufzeit 2022: Tariferhöhung bereits mit 1. Februar 2022,\nnächste Erhöhung dann bereits wieder mit 1. Jänner 2023",{"bindId":153,"name":154,"text":155},"wageincreasetype","§ 8 STÄNDIGE FREIE MITARBEITER\u002FINNEN Stä","§ 8 STÄNDIGE FREIE MITARBEITER\u002FINNEN\n\nStändige\u002Fr freie\u002Fr Mitarbeiter\u002Fin im Sinne des § 16 Abs. 1 JournG ist, wer\nohne in einem Arbeitsverhältnis zu stehen an der inhaltlichen Gestaltung von\nVerlagserzeugnissen im Sinne des § 3 journalistisch mitwirkt, sofern er\u002Fsie\ndiese journalistische Tätigkeit ständig und nicht bloß als\nNebenbeschäftigung ausübt, im Wesentlichen persönlich erbringt und über\nkeine unternehmerische Struktur verfügt.",{"bindId":157,"name":158,"text":159},"oncerise_detail","§ 13 WEIHNACHTSREMUNERATION 1.Alle Diens","§ 13 WEIHNACHTSREMUNERATION\n\n1.Alle Dienstnehmer\u002Finnen erhalten spätestens am 1. Dezember eine\nWeihnachtsremuneration. Diese beträgt 150 % des Ist-Gehaltes (festen\nMonatsgehalts) für November.",{"bindId":161,"name":162,"text":163},"ONCERISE2_trigger","§ 14 URLAUBSZUSCHUSS 1.Alle Dienstnehmer","§ 14 URLAUBSZUSCHUSS\n\n1.Alle Dienstnehmer\u002Finnen erhalten in jedem Kalenderjahr bei Antritt ihres\ngesetzlichen Urlaubes, spätestens jedoch am 1. Juli, einen Urlaubszuschuss.\nDieser beträgt 150 % des im Monat vor der Auszahlung des Zuschusses\ngebührenden Ist-Gehaltes (festen Monatgehalts).",{"bindId":165,"name":166,"text":167},"OVERTIME_trigger","§ 10 REGELUNG FÜR ÜBERSTUNDEN 1.Arbeitsl","§ 10 REGELUNG FÜR ÜBERSTUNDEN\n\n1.Arbeitsleistung, die über die Arbeitszeit (§ 9) hinausgeht, ist durch\neine Überstundenpauschale, durch ein Überstundenentgelt nach Anfall oder\ndurch sonstige innerbetriebliche Regelungen abzugelten.\n\n2.Aus prinzipiellen Gründen, die im Wesen der journalistischen Arbeit\nliegen, sowie zur Vereinfachung der Berechnungsweise soll regelmäßige\nÜberstundenleistung nicht stundenweise, sondern nach Möglichkeit durch eine\nPauschale abgegolten werden. Divisor für die Berechnung ist 1\u002F165 des\nMonatsgrundbezuges.\n\n3.Bei Überstundenentgelt nach Anfall gelten folgende Zuschläge:\n\n3.1.Bei Normal-Überstunden 50 %.\n\n3.2.Bei Nacht-Überstunden zwischen 19.00 und 6.00 Uhr 100 %.\n\n3.3.Bei Arbeit an arbeitsfreien Tagen 100 %.\n\n4.Zeitausgleich kann nach den üblichen Rechtsgrundsätzen zwischen\nDienstgeber\u002Fin und Dienstnehmer\u002Fin frei vereinbart werden, wobei Zuschläge\nanalog zu Punkt 3 zu gewähren sind.",{"bindId":169,"name":170,"text":171},"SENIOR_trigger","§ 15 JUBILÄUMSGELDER 1.Bei langjähriger ","§ 15 JUBILÄUMSGELDER\n\n1.Bei langjähriger ununterbrochener Betriebszugehörigkeit gebührt dem\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fin ein Jubiläumsentgelt:",{"bindId":173,"name":174,"text":175},"longserviceallowancetxt","2.Das Dienstjubiläum gebührt grundsätzli","2.Das Dienstjubiläum gebührt grundsätzlich in Geld. Auf Wunsch des\u002Fder\nDienstnehmer\u002Fs\u002Fin und sofern dies betrieblich möglich ist, kann in\nbeiderseitigem Einvernehmen alternativ zum Geldanspruch, die Umwandlung des\nJubiläumsgeldes in Zeitguthaben vereinbart werden.\n\nDabei gilt, dass für vollzeitbeschäftigte Dienstnehmer\u002F innen ein\nMonatsgehalt 22 Arbeitstagen entspricht. Arbeiten vollzeitbeschäftigte\nAngestellte auf Grund einer Vereinbarung regelmäßig weniger als fünf Tage in\neiner Kalenderwoche, so sind die Freizeittage entsprechend (regelmäßige\nArbeitstage x 4,33 Kalenderwochen) anzupassen. Der Anspruch für\nteilzeitbeschäftigte Dienstnehmer\u002Finnen wird aliquot berechnet\n(durchschnittliche Arbeitstage in den letzten 12 Monaten vor dem\nDienstjubiläum. Das Ergebnis wird kaufmännisch gerundet.).\n\nDie Umwandlung dieser Geldansprüche in Zeitguthaben ist im Vorhinein\nschriftlich zwischen Dienstnehmer\u002F in und Arbeitgeber\u002Fin zu vereinbaren. Die\nUmwandlung von Geldansprüchen kann auch nur teilweise in Zeitguthaben erfolgen\n(zB nach 20 Jahren ein Ist-Gehalt in Zeit und ein halbes Ist-Gehalt in Geld).\nDer Verbrauch der Zeitguthaben kann ab dem Fälligkeitszeitpunkt in einem oder\nmehreren Teilen vereinbart werden. Ebenso ist die Vereinbarung eines\nvorgezogenen Verbrauchs zulässig.\n\nNicht verbrauchte Zeitguthaben sind am Ende des Dienstverhältnisses auf\nGrundlage des zum Zeitpunkt der Beendigung des Dienstverhältnisses aktuellen\nIst- Gehalts auszuzahlen.\n\nWährend des Verbrauchs des Zeitguthabens richtet sich die\nEntgeltfortzahlung nach dem vertraglich vereinbarten Ist-Gehalt (festes\nMonatsgehalt). Variable Entgeltbestandteile bleiben dabei ohne\nBerücksichtigung. Ein Krankenstand unterbricht die Konsumation des\nZeitguthabens.",{"bindId":177,"name":178,"text":179},"direct_participation_trigger","§ 48 SCHIEDSGERICHT 1.Alle Streitigkeite","§ 48 SCHIEDSGERICHT\n\n1.Alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unterliegen zunächst einem\nfünfgliedrigen Schiedsgericht. Kommt dieses zu keinem Ergebnis, ist der\nordentliche Rechtsweg offen.",{"bindId":181,"name":182,"text":183},"newtech_trigger","3.Bei Verlangen des\u002Fder Auftraggebers\u002Fin","3.Bei Verlangen des\u002Fder Auftraggebers\u002Fin nach einem außergewöhnlichen\ntechnischen Standard, ist ein aliquoter Zuschlag von 25 % auf den Honorarsatz\nzu entrichten.",{"bindId":185,"name":186,"text":187},"covercountry","Dieser Kollektivvertrag gilt für das Geb","Dieser Kollektivvertrag gilt für das Gebiet der Republik Österreich.\n\n§ 3 FACHLICHER GELTUNGSBEREICH","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>Journalistische_Mitarbeiter_innen_2022.html - 2022\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2022-02-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;2023-01-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Medien, Druck, Verlagswesen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-NACE2004\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Herstellung von Druckerzeugnissen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        GPA-djp - Gewerkschaft der Privatangestellen - Druck, Journalismus, Papier\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMPRO41_1\">\n                Name professioneller Verband: &rarr;&nbsp;Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMPRO41_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-sickjobtype\">\n                Höchstbetrag des Krankengeldes für: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidmaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Mutterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;96 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidpaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Vaterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;Not specified Tage\n         \u003C\u002Fdiv>\n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;3 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \u003Cdiv class=\"section gender-equality-issues\">\n            \u003Ch3 id=\"display-GENEQ_trigger\">Themen der Geschlechtergleichstellung\u003C\u002Fh3>\n         \u003Cdiv id=\"display-eqpay\">Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n         \n         \u003Cdiv id=\"display-discrimination\">Klauseln zur Diskriminierung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-eqpromotion\">Gleiche Chancen der Beförderung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv> \n        \u003Cdiv id=\"display-eqtraining\">Gleiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Umschulung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>     \n        \u003Cdiv id=\"display-eqofficer\">Gewerkschaftlicher Vertantwortlicher für die Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-sexualhar\">Klauseln über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violence\">Klauseln über Gewalt am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violenceleave\">Sonderurlaub für Arbeitnehmer, die häuslicher Gewalt oder Gewalt durch den Intimpartner ausgesetzt sind: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-support_disabilities\">Unterstützung für Arbeitnehmerinnen mit Behinderung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-equalitymonitoring\">Kontrolle der Gleichstellung der Geschlechter &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n             \n         \u003C\u002Fdiv>\n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc\">\n                Abfindung nach 5 Dienstjahren (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;300&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-severance_perc_1_tenure\">\n                Abfindung nach einem Dienstjahr (Anteil des Monatsgehalts): &rarr;&nbsp;Insufficient data&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspday\">\n                Arbeitsstunden pro Tag: &rarr;&nbsp;9.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;38.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;30.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;5.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-bankholidays2\">\n                Bezahlte Feiertage: &rarr;&nbsp;Christmas Eve (24th December), New Year's Eve \u002F Day of Solidarity of World Azerbaijanis (31st December)\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in more than one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-STRUCINCR_trigger\">Gehaltserhöhung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreaseperc1\">\n                    Gehaltserhöhung: &rarr;&nbsp;&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusperc1\">\n                    Einmalige Extrazahlung: &rarr;&nbsp;150&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusdate_date\">\n                    Einmalige Extrazahlung findet statt: &rarr;&nbsp;2022-12\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SENIOR_trigger\">Dienstalterprämie\u003C\u002Fh4>\n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowanceperc1\">\n                    Dienstalterprämie: &rarr;&nbsp;100.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowancetype2\">\n                    Dienstalterprämie nach: &rarr;&nbsp;20 Dienstjahre\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    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