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Jänner 2022\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Quelle: Gewerkschaft GPA \u002F\u002F Gewerkschaft vida\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-STRUCINCR_trigger\">\u003Cp>•Die kollektivvertraglichen Löhne und Gehälter werden um 2,5% (Rundung\nauf den nächsten Euro) erhöht.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>•Empfehlung der Sozialpartner Urlaubsanträge in Ferienzeiten zuzustimmen,\nwenn Kinderbetreuungspflichten vorliegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geltungsbeginn: 1.1.2022\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>A.ALLGEMEINER TEIL\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 1 VERTRAGSCHLIESSENDE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMTRAD4_1\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbasignmultiple\">\u003Cp>Der Kollektivvertrag wird abgeschlossen zwischen der Wirtschaftskammer\nÖsterreich, Fachverband der Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen,\n1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem Österreichischen\nGewerkschaftsbund, Gewerkschaft vida, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1 und\nGewerkschaft GPA, 1030 Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, andererseits.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 2 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag gilt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-covercountry\">\u003Cp>1.räumlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für das gesamte Gebiet der Republik Österreich;\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coverunion_trigger\">\u003Cp>2.fachlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die dem Fachverband der Garagen-, Tankstellen- und\nServiceunternehmungen der Bundessparte Transport und Verkehr der\nWirtschaftskammer Österreich angehörenden Garagen-, Tankstellen- und\nServiceunternehmungen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.persönlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die in den in Ziff 2 angeführten\nBetrieben beschäftigt werden, sofern der Kollektivvertrag keine abweichenden\nRegelungen für Arbeiterinnen\u002FArbeiter oder Angestellte vorsieht.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 3 GELTUNGSDAUER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Dieser Kollektivvertrag tritt mit 1.1.2022in Kraft und ersetzt alle bis\ndahin zwischen dem Fachverband der Garagen-, Tankstellen- und\nServiceunternehmungen, den Gewerkschaften GPA und vida abgeschlossenen\nKollektivverträge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Dieser Kollektivvertrag wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Der Kollektivvertrag kann von jedem Vertragspartner unter Einhaltung einer\ndreimonatigen Kündigungsfrist zum Letzten eines jeden Quartals schriftlich\nmittels eingeschriebenen Briefs gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Während der Kündigungsfrist sind Verhandlungen wegen Erneuerung bzw.\nÄnderung des Kollektivvertrages zu führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Falls diese Verhandlungen länger dauern als die Kündigungsfrist, bleibt\nder Kollektivvertrag einschließlich seiner gekündigten Teile bis zum\nAbschluss der Verhandlungen, höchstens jedoch noch drei Monate nach Ablauf der\nKündigungsfrist, in Wirksamkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WORKHOURS_trigger\">\u003Ch3>§ 4 ARBEITSZEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Allgemeine Bestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der Pausen 8\nStunden, die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der\nPausen 40 Stunden, soweit im Folgenden nichts anderes bestimmt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Lage und Verteilung der Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-direct_participation_trigger\">\u003Cp>Die generelle Festsetzung des Beginns und Endes der täglichen Arbeitszeit,\nder Dauer und Lage der Arbeitspausen und der Verteilung der Arbeitszeit auf die\neinzelnen Wochentage ist gem. § 97 Abs. 1 Ziff 2 ArbVG festzulegen. In\nBetrieben, in denen kein Betriebsrat errichtet ist, erfolgt diese Regelung\nunmittelbar mit den Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern. Die Arbeitszeit kann auf\nbis zu fünf Arbeitstage bzw. Nächte aufgeteilt werden. Diese Einteilung ist\nin einem Dienstplan festzuhalten und an einer allen\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern zugänglichen Stelle des Betriebes, spätestens\nzwei Wochen vor Inkrafttreten, aufzulegen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>c.Pausen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Allen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern sind sowohl während der Tages- als\nauch während der Nachtarbeitszeit Essens- und Ruhepausen von insgesamt 30\nMinuten zu gewähren. In dieser Zeit kann der Betrieb verlassen werden, wobei\ndiese Pausen nicht bezahlt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird von der Arbeitgeberin\u002Fvom Arbeitgeber verlangt, dass diese Pausen im\nBetrieb zu verbringen sind, so werden sie nach den angegebenen\nLohn-\u002FGehaltssätzen vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Andere Verteilung der Normalarbeitszeit - Durchrechnung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.Zulässigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer außer Teilzeitbeschäftigten\n(gemäß Ziff 5) kann die Normalarbeitszeit pro Kalenderquartal durchgerechnet\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Kalenderquartal gelten die Zeiträume der Kalenderwochen 1 bis 13, 14\nbis 26, 27 bis 39 sowie 40 bis 52 eines jeden Kalenderjahres. Abweichend von\ndieser Regelung können für einzelne Standorte, sofern davon alle\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer erfasst sind, andere 13-wöchige\nDurchrechnungszeiträume schriftlich vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sofern die Normalarbeitszeit gemäß den Ziff 3 und 4 (Schichtarbeit und\nVerlängerung der Normalarbeitszeit bei Arbeitsbereitschaft) verlängert wird,\nsind die Bestimmungen über die Durchrechnung der Normalarbeitszeit nicht\nanzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit kann auf bis zu 10 Stunden, die\nwöchentliche Normalarbeitszeit kann in einzelnen Wochen auf bis zu 48 Stunden\nausgedehnt werden, wenn sie innerhalb des Kalenderquartals oder eines anderen\nDurchrechnungszeitraumes im Durchschnitt 40 Stunden nicht überschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Überschreitung der Höchstgrenzen der Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überschreitungen der täglichen bzw. wöchentlichen Höchstgrenzen der\nNormalarbeitszeit (10\u002F48 Stunden) sind gemäß § 5 abzugelten. Einvernehmliche\nÄnderungen der täglichen oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlichen Normalarbeitszeit im Zuge einer Dienstplanänderung gelten\nnicht als Überschreitung der Normalarbeitszeit im Sinne dieser Bestimmung. In\ndiesem Fall sind die Änderungen im Anlassfall unverzüglich vorzunehmen und\nder Arbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer zur Bestätigung vorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird die durchschnittliche Normalarbeitszeit im Durchrechnungszeitraum (40\nStunden) überschritten, sind die mit Ablauf des Durchrechnungszeitraumes über\nder durchschnittlichen Normalarbeitszeit von 40 Stunden liegenden Stunden\ngemäß § 5 abzugelten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine Übertragung von Zeitguthaben in den nächsten Durchrechnungszeitraum\nist für den Teilbereich Tankstellen nicht zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Teilbereiche Garagen- und Serviceunternehmungen gilt folgende\nSonderregelung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Am Ende eines Kalenderquartals oder am Ende eines anderen 13-wöchigen\nDurchrechnungszeitraumes (sofern abweichend vom Kalenderquartal ein anderer\n13-wöchiger Durchrechnungszeitraum vereinbart wurde) noch offene Zeitguthaben\n(die aus der Überschreitung der 40-stündigen durchschnittlichen\nNormalarbeitszeit im Durchrechnungszeitraum resultieren) können bis zu einem\nHöchstausmaß von 20 Stunden in die nächsten drei Durchrechnungszeiträume\nübertragen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitguthaben, die nicht mehr übertragen werden können, sind gemäß § 5\nabzugelten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Verlängerung der Normalarbeitszeit bei Schichtarbeit im Teilbereich\nTankstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.Verlängerung der Normalarbeitszeit von\nVollzeitarbeitnehmerinnen\u002FVollzeitarbeitnehmern bei Schichtarbeit, wenn es sich\num Tankstellen handelt, die 24 Stunden durchgehend geöffnet haben und besetzt\nsind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Hinblick auf diese besondere Betriebsform kann die Normalarbeitszeit im\nSinne des § 4a Abs. 4 AZG im Schichtbetrieb geführt werden, wenn eine solche\nRegelung im Dienstvertrag der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers vorgesehen ist\nund zu einer günstigeren Arbeitszeiteinteilung führt (z. B.: Reduzierung der\nArbeitstage).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Bei Teilzeitbeschäftigten ist eine Verlängerung der Normalarbeitszeit im\nSinne von lit. a dann möglich, wenn die vereinbarte wöchentliche\nNormalarbeitszeit auf höchstens drei Tage aufgeteilt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.Bei diesen ist bei mehrschichtiger Arbeitsweise im Vorhinein ein\nSchichtplan zu erstellen. Im Schichtplan ist die genaue zeitliche Abfolge der\nSchichten sowie die Länge des Schichtturnus (Zeitraum, nach dessen Ablauf\ndieselbe Abfolge der Schichten wieder beginnt) festzulegen. In Betrieben mit\ngewähltem Betriebsrat ist der Schichtplan durch Betriebsvereinbarung\nfestzulegen. Die Arbeitszeit ist so einzuteilen, dass die gesetzliche\ngewährleistete Mindestruhezeit eingehalten und innerhalb eines Schichtturnus\nim Durchschnitt die wöchentliche Normalarbeitszeit nicht überschritten\nwird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d.Die wöchentliche Normalarbeitszeit kann in einzelnen Wochen des\nSchichtturnus auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>48 Stunden ausgedehnt werden. Der Schichtturnus darf 4 Wochen nicht\nüberschreiten. Die wöchentliche Normalarbeitszeit darf im Durchschnitt des\nSchichtturnus 40 Stunden, die gesamte Normalarbeitszeit innerhalb des\nSchichtturnus 160 Stunden nicht überschreiten. Jene Stunden, die über das\nAusmaß von 48 Stunden in der einzelnen Woche bzw. 160 Stunden im gesamten\nSchichtturnus geleistet werden, stellen Überstunden dar und sind gemäß § 5\nabzugelten. Unverbindliche Musterschichtpläne sind im Anhang 2 des\nKollektivvertrages zu entnehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e.Die tägliche Normalarbeitszeit kann in dieser Betriebsform auf bis zu 12\nStunden ausgedehnt werden, wenn die arbeitsmedizinische Unbedenklichkeit der\nbetrieblich festgelegten Arbeitszeitverlängerung (§ 4a Abs. 4 AZG)\nfestgestellt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight focus\" id=\"clause-consecutivesundays\">\u003Cp>f.Pro Kalendermonat müssen mindestens zwei Sonntage als Ruhetage sowie pro\nWoche jeweils zwei zusammenhängende Ruhetage gewährt werden. Jedenfalls ist\nnach zwei zusammenhängenden Arbeitstagen, an denen die Normalarbeitszeit\njeweils 12 Stunden umfasst, ein ganzer arbeitsfreier Tag zu gewähren. Wird die\nArbeitszeit auf drei zusammenhängende Tage von jeweils 12 Stunden aufgeteilt,\nist mehr als ein ganzer arbeitsfreier Tag zu gewähren.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>g.Teilzeitbeschäftigte, die ausschließlich an Samstagen und\u002Foder Sonntagen\nbeschäftigt werden unterliegen folgender Regelung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pro Kalenderquartal müssen mindestens 3 Sonntage als Ruhetage gewährt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Sonderregelungen für den Teilbereich Garagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.In Garagen, die sich in Einkaufszentren oder in unmittelbarer Nähe von\nständigen Märkten befinden, kann zum Zweck der Reinigung, Kontrolle und\u002Foder\nInstandhaltung die wöchentliche Normalarbeitszeit auf bis zu sechs Arbeitstage\naufgeteilt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Verlängerung der Normalarbeitszeit bei Arbeitsbereitschaft in\nGaragenbetrieben, welche sich direkt in oder in unmittelbarer Nähe von\nVeranstaltungsorten befinden, an denen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>i.Messen bzw. messeähnliche Veranstaltungen oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ii.Veranstaltungen mit überregionaler Bedeutung abgehalten werden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sowie in Garagenbetrieben, welche sich direkt am Gelände von Flughäfen\noder Bahnhöfen befinden, kann während des Veranstaltungszeitraumes (bzw. bei\nFlughäfen und Bahnhöfen während der Betriebszeiten) die Normalarbeitszeit\ngemäß § 5 Abs. 1 AZG auf 60 Stunden pro Woche bzw. 12 Stunden pro Tag\nausgedehnt werden, wenn in diese Zeiträume regelmäßig und im erheblichen\nAusmaß Zeiten der Arbeitsbereitschaft fallen. Die über die wöchentliche\nNormalarbeitszeit von 40 Stunden hinausgehende Arbeitszeit wird gemäß § 5\ndieses Kollektivvertrages vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Teilzeitarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.Teilzeitarbeit liegt vor, wenn die vereinbarte Wochenarbeitszeit die\ngesetzliche Normalarbeitszeit (40 Stunden) im Durchschnitt unterschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit kann bis auf 9 Stunden ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Die generelle Festsetzung des Beginns und Endes der täglichen\nArbeitszeit, der Dauer und Lage der Arbeitspausen und der Verteilung der\nArbeitszeit auf die einzelnen Wochentage ist gem. § 19c Arbeitszeitgesetz zu\nvereinbaren. Die Arbeitszeit kann auf bis zu fünf Arbeitstage bzw. Nächte\naufgeteilt werden. Diese Einteilung ist in einem Dienstplan festzuhalten und an\neiner allen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern zugänglichen Stelle des Betriebes,\nspätestens zwei Wochen vor Inkrafttreten, aufzulegen. In der Regel sollte die\nTagesarbeitszeit drei Stunden nicht unterschreiten. Die Änderung des Ausmaßes\nder regelmäßigen Arbeitszeit bedarf der Schriftform.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine ungleichmäßige Verteilung der Arbeitszeit auf einzelne Tage und\nWochen kann per Arbeitsvertrag\u002FDienstzettel im Vorhinein vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.Teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer sind zur Mehrarbeit\n(Arbeitsleistung über das vereinbarte Arbeitszeitausmaß) nur bei erhöhtem\nArbeitsbedarf oder zur Vornahme von Vor- und Abschlussarbeiten (§ 8\nArbeitszeitgesetz) und sofern keine berücksichtigungswürdigen Interessen der\nArbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers entgegenstehen, verpflichtet. Für\nMehrarbeitsstunden bei Teilzeitarbeit gebührt ein Zuschlag von 25 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d.Mehrarbeitsstunden sind nicht zuschlagspflichtig, wenn sie innerhalb eines\nKalenderquartals im Verhältnis 1:1 ausgeglichen werden. Als Kalenderquartal\ngelten die Zeiträume von 1.1. bis 31.3., 1.4. bis 30.6., 1.7. bis 30.9. und\n1.10. bis 31.12. eines jeden Kalenderjahres. Eine Übertragung von Zeitguthaben\nin den nächsten Ausgleichszeitraum ist nicht zulässig. Nicht ausgeglichene\nMehrarbeit ist mit Ablauf des Kalenderquartals zu entlohnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e.Im Falle der Überschreitung der täglichen bzw. wöchentlichen\nHöchstgrenzen der Normalarbeitszeit handelt es sich nicht um Mehrarbeit,\nsondern Überstunden. Diese sind gemäß § 5 abzugelten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hoursovertimemax\">\u003Ch3>§ 5 ÜBERSTUNDEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Überstundenarbeit liegt vor, wenn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.entweder die Grenzen der nach § 4 zulässigen wöchentlichen\nNormalarbeitszeit überschritten werden oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.die tägliche Normalarbeitszeit überschritten wird, die sich aufgrund der\nVerteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit gemäß § 4 ergibt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Liegen die Voraussetzungen der Verlängerung der Normalarbeitszeit infolge\nArbeitsbereitschaft nicht vor, kann die Arbeitszeit in Zeiten erhöhten\nArbeitsbedarfes gemäß § 7 Abs. 1 und 2 des AZG ohne besondere Genehmigung\ndes Arbeitsinspektorates über die nach den §§ 3 bis 5 AZG zulässige Dauer\num 14 Überstunden in der einzelnen Woche und darüber hinaus um höchstens 60\nÜberstunden innerhalb eines Kalenderjahres verlängert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wöchentlich sind aber nicht mehr als 20 Überstunden zulässig. Die\ntägliche Gesamtarbeitszeit darf 10 Stunden nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Überstunden bei Arbeitsbereitschaft (§ 4 Ziff4)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei erhöhtem Arbeitsbedarf im Falle von Arbeitsbereitschaft kann gemäß §\n7 Abs. 3 AZG die Arbeitszeit auf 60 Stunden pro Woche bzw. 13 Stunden pro Tag\nausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-OVERTIME_trigger\">\u003Cp>4.Überstundenvergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden sind mit einem Zuschlag von 50 % des auf die einzelne\nArbeitsstunde entfallenden Normallohnes\u002F-gehaltes zu vergüten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>5.Für Tankstellen nach der Kategorie 2 ist §7 zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SCHEDULE_trigger\">\u003Ch3>§ 6 SONN- UND FEIERTAGE (RUHETAGE)\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes in der\njeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-bankholidays2\">\u003Cp>2.Die gesetzlichen Feiertage sind derzeit: 1. Jänner, 6. Jänner,\nOstermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 15.\nAugust, 26. Oktober, 1. November, 8. Dezember, 25. und 26. Dezember.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weiters sind Ostersonntag und Pfingstsonntag als Feiertage zu behandeln.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(2. gilt ab 1.1.2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Für Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die der evangelischen Kirche AB oder\nHB, der altkatholischen Kirche oder der Methodistenkirche angehören, gilt auch\nder Karfreitag als Feiertag. Diese Bestimmungen finden ferner auf\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die der israelitischen Glaubensgemeinschaft in\nÖsterreich angehören, sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass der\nVersöhnungstag als arbeitsfreier Tag gilt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Allen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern wird am 24. bzw. 31. Dezember\nspätestens um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12.00Uhr ohne Lohn-\u002FGehaltseinbuße dienstfrei gegeben. Sollte an einem der\nbeiden Tage nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12.00Uhr gearbeitet werden müssen, ist diese Arbeitszeit im Sinne von § 5\nmit einem Zuschlag von 50 % zu vergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Soweit ein betriebliches Bedürfnis besteht, können\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer zur Aufrechterhaltung des kontinuierlichen, nach\nden Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes und der entsprechenden Verordnung\ngestatteten Dienstes während der Wochenendruhe und an gesetzlichen Feiertagen\nzur Arbeit herangezogen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß § 12a Arbeitsruhegesetz dürfen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer\nwährend der Wochenend- und Feiertagsruhe auch zu den in §157 Abs. 1 GewO in\nder Fassung der GewO-Novelle 2002 genannten Tätigkeiten beschäftigt werden.\nWeiters dürfen während der Wochenend- und Feiertagsruhe\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer für Aufsicht und Bedienung von maschinellen\nWaschanlagen beschäftigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Darüber hinaus dürfen sowohl Arbeiterinnen\u002FArbeiter als auch Angestellte\nwährend der Wochenend- und Feiertagsruhe zu Tätigkeiten für die\nAufrechterhaltung des Betriebes, zur Beratung, Betreuung und Bedienung der\nKunden sowie mit allen damit in unmittelbarem Zusammenhang stehenden\nTätigkeiten im unbedingt notwendigen Umfang herangezogen werden. Darüber\nhinaus gilt für Serviceunternehmungen mit Tätigkeiten an Flughäfen und\nBahnhöfen: Gemäß § 12a ARG können während der Wochenend- und\nFeiertagsruhe gemäß § 3 und 7 ARG folgende Arbeiten zugelassen werden:\nReinigungstätigkeiten inklusive Abhol- und Bringservice.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die nach der für sie geltenden\nArbeitszeiteinteilung während der Zeit der Wochenendruhe beschäftigt werden,\nhaben in jeder Kalenderwoche anstelle der Wochenendruhe Anspruch auf eine\nununterbrochene Ruhezeit von 36 Stunden (Wochenruhe). Die Wochenruhe hat einen\nganzen Wochentag einzuschließen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Für die Feiertagsruhe gilt § 7 ARG in der jeweils gültigen Fassung.\nFällt ein Feiertag auf einen Sonntag, so sind die §§ 3-5 ARG anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Von jeweils 9 arbeitsfreien Wochenruhen bei der 4-Tagewoche, 6\narbeitsfreien Wochenruhen bei der 5-Tagewoche oder jeweils 3 arbeitsfreien\nWochenruhen in der 6-Tagewoche muss mindestens eine Wochenendruhe (Sonntag)\nsein.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 7 VERGÜTUNGSREGELUNG FÜR TANKSTELLEN DER KATEGORIE 2\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Die Zuschlagsregelung gilt für jene Tankstellen, welche die für den\nWarenverkauf gewidmete Fläche von 80 m2nach Anhang 1 überschreiten. Dieser\nKollektivvertrag spricht in solchen Fällen von Tankstellen der Kategorie 2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Als Berechnungsgrundlage für die nachfolgenden Lagezuschläge ist ein\nTeiler von 1\u002F173 des jeweiligen Lohnes\u002FGrundgehaltes heranzuziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Lagezuschläge für Arbeitsleistungen an Werktagen von Montag bis\nFreitag:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.Für Arbeitsleistungen während der Normalarbeitszeit gebührt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in der Zeit von 19:00 bis 20:00 Uhr ein Zuschlag von 70 % sowie in der Zeit\nvon 20:00 bis 5:00 Uhr ein Zuschlag von 100 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Für Überstundenarbeit gebührt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in der Zeit von 19:00 bis 20:00 Uhr auf die Grundstunde ein Zuschlag von 50\n% sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in der Zeit von 20:00 bis 6:00 Uhr auf die Grundstunde ein Zuschlag von 100\n%.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Lagezuschläge für Arbeitsleistungen am Samstag, wenn es sich um einen\nWerktag handelt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Arbeitsleistungen während der Normalarbeitszeit gebührt in der Zeit\nvon 13:00 bis 20:00 Uhr ein Zuschlag von 50 % sowie in der Zeit von 20:00 bis\n5:00 Uhr ein Zuschlag von 100 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Bei Überstundenarbeit gebührt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in der Zeit von 13:00 bis 20:00 Uhr auf die Grundstunde ein Zuschlag von 50\n% sowie in der Zeit von 20:00 bis 5:00 Uhr auf die Grundstunde ein Zuschlag von\n100 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SUNDAY_trigger\">\u003Cp>5.Lagezuschläge für Arbeitsleistungen an Sonn- und Feiertagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsleistungen an Sonn- und Feiertagen sind als Überstundenarbeit zu\nbewerten. Im Zeitraum von 5:00 bis 5:00 Uhr des Folgetages gebührt zur\nGrundstunde ein Zuschlag von 100 %. Dieser Anspruch gilt zusätzlich zu einem\nallfälligen Anspruch auf Ersatzruhe.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>6.Für die unter Ziff 3-5 angeführten Zuschläge kann die Abgeltung in Form\nvon Zeitausgleich schriftlich vereinbart werden. In diesem Fall sind die\nentsprechenden Zeitgutschriften auf einem gesonderten Zeitguthaben\nfestzuhalten. Der Verbrauch der Zeitguthaben hat in mindestens halben Tagen zu\nerfolgen und ist zu vereinbaren. Kommt keine Vereinbarung zustande, kann die\nArbeitnehmerin\u002Fder Arbeitnehmer Ausmaß und Lage des Zeitausgleichs selbst\nbestimmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Lagezuschläge gebühren folgende Zeitgutschriften:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>50 % entspricht 30 min. Zeitgutschrift 70 % entspricht 42 min.\nZeitgutschrift 100 % entspricht 60 min. Zeitgutschrift\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SICDIS_trigger\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypay\">\u003Ch3>§ 8 ANSPRÜCHE BEI DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Vorhersehbare Dienstverhinderungen müssen der Arbeitgeberin\u002Fdem Arbeitgeber\noder deren Bevollmächtigten rechtzeitig mitgeteilt und nachgewiesen werden.\nUnvorhersehbare Dienstverhinderungen (Krankheit, Unfall usw.) müssen\nunverzüglich nach Eintritt der Verhinderung mitgeteilt werden. Eine Ausnahme\nbilden nur Fälle höherer Gewalt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Falle einer Erkrankung, eines Unglücksfalles, eines Arbeitsunfalles oder\neiner Berufskrankheit gelten die gesetzlichen Bestimmungen zur\nEntgeltfortzahlung im Krankheitsfall (EFZG, AngG) in der jeweils gültigen\nFassung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 9 FREIZEIT BEI DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Arbeitnehmerin\u002FDer Arbeitnehmer hat in folgenden Fällen Anspruch auf\nFreizeit unter Fortzahlung des Entgeltes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelatives\">\u003Cp>1.Bei Todesfällen der Eltern, Pflegeeltern, Adoptiveltern, Stiefeltern,\nGroßeltern, Schwiegereltern, der Ehegattin\u002Fdes Ehegatten oder\nLebensgefährtin\u002FLebensgefährten bzw. der eingetragenen Partnerin\u002Fdes\neingetragenen Partners im Sinne des Eingetragene Partnerschaft-Gesetz, BGBl. I\nNr. 135\u002F2009 i.d.g.F. (EPG), der Kinder (auch Stief-, Pflege- oder\nAdoptivkinder sowie Kinder eingetragener Partner im Sinne des EPG) und der\nGeschwister\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-marriage\">\u003Cp>2.Bei eigener Eheschließung oder Eintragung im Sinne des EPG\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>3.Bei Entbindung der Ehefrau (Lebensgefährtin) bzw. der eingetragenen\nPartnerin im Sinne des EPG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Bei Wohnungswechsel oder Haushaltsgründung mit eigenem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Bei Teilnahme an der Hochzeit der Kinder (Stief-, Pflege- oder\nAdoptivkinder sowie Kinder der eingetragenen Partnerschaft im Sinne des EPG)\nund Geschwister\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Die nachweislich notwendige Zeit zum ersten Antritt zur\nFührerscheinprüfung der Klasse B\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.Bei Eintritt des leiblichen Kindes oder des Adoptivkindes in die\nVolksschule nach Bekanntgabe spätestens ein Monat vor dem ersten Schultag und\nVorlage einer Bestätigung (zB durch Schuldirektion)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer behalten ferner den Anspruch auf\nEntgeltfortzahlung, wenn sie durch andere wichtige, ihre Person betreffende\nGründe ohne ihr Verschulden während einer verhältnismäßig kurzen Zeit an\nder Leistung ihrer Dienste verhindert werden. Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer\nsind verpflichtet, ohne Verzug einen Nachweis über die Dienstverhinderung der\nArbeitgeberin\u002Fdem Arbeitgeber vorzulegen. Kommt eine Arbeitnehmerin\u002Fein\nArbeitnehmer der Verpflichtung nicht nach, so verliert sie\u002Fer für die Dauer\nder Säumnis den Anspruch auf das Entgelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAIDLEAV_trigger\">\u003Ch3>§ 10 URLAUB\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Für den Urlaub der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers gelten die\nBestimmungen des Bundesgesetzes vom 7.Juli 1976 betreffend die\nVereinheitlichung des Urlaubsrechtes und die Einführung einer\nPflegefreistellung, BGBl. Nr. 390\u002F1976, in der jeweils gültigen Fassung\n(Urlaubsgesetz 1977).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Der Zeitpunkt des Urlaubes ist im Einvernehmen zwischen der\nArbeitgeberin\u002Fdem Arbeitgeber und der Arbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer zu\nvereinbaren, wobei sowohl auf die betrieblichen Umstände als auch auf die\nErholungsmöglichkeiten der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers Rücksicht zu\nnehmen ist. Der Urlaub kann in zwei Teilen gewährt werden, jedoch darf ein\nTeil nicht weniger als sechs Tage betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Die Sozialpartner empfehlen, die Urlaubsvereinbarung iSd Ziffer2 zu\nGunsten der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers mit schulpflichtigen Kindern (auch\nStief-, Pflege- oder Adoptivkinder, sowie Kinder der eingetragenen\nPartnerschaft im Sinne des EPG) in Ferienzeiten zu treffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Behinderte gemäß § 2 Abs. 1 des Behinderteneinstellungsgesetzes\nerhalten außer dem gesetzlichen Urlaub einen Zusatzurlaub von 3 Werktagen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Erkrankt eine Arbeitnehmerin\u002Fein Arbeitnehmer während ihres\u002Fseines\nUrlaubes, so gelten die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen über die\nErkrankung im Urlaub.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WORKFAM_trigger\">\u003Ch3>§ 11 KARENZEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Zeiten von Karenzen nach dem MSchG \u002F VKG, die ab dem 1.1.2019 entstehen,\nwerden im Ausmaß von insgesamt höchstens 24 Monaten auf alle Ansprüche bzw.\nAnwartschaftszeiten aus dem Dienstverhältnis angerechnet. Karenzzeiten, die\nbereits vor dem 1.1.2019 im laufenden Arbeitsverhältnis angerechnet wurden,\nsind bei der Berechnung des Höchstausmaßes von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleave\">\u003Cp>24 Monaten zu berücksichtigen und steht eine Anrechnung dieser Zeiten daher\nnicht zusätzlich zu. Für Geburten ab dem 1.8.2019 richtet sich die die\nAnrechnung von Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach § 15f\nMutterschutzgesetz (MSchG) idF des BGBl 68\u002F2019 (MSchG) in Verbindung mit § 7c\nVäterkarenzgesetz (VKG).\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Zeiten von Pflegekarenzen gem. § 14c AVRAG, die ab dem 1.1.2019\nentstehen, werden im Ausmaß von insgesamt höchstens 3 Monaten auf alle\nAnsprüche bzw. Anwartschaftszeiten aus dem Dienstverhältnis angerechnet.\nPflegekarenzzeiten, die bereits vor dem 1.1.2019 im laufenden\nArbeitsverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3 Monaten zu berücksichtigen und steht eine Anrechnung dieser Zeiten daher\nnicht zusätzlich zu.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Im Falle einer Freistellung gegen Entfall des Arbeitsentgelts gem. §§\n14a, 14b AVRAG, die ab dem 1.1.2019 vereinbart wird, werden diese Zeiten im\nAusmaß von insgesamt 6 Monaten auf alle Ansprüche bzw Anwartschaftszeiten aus\ndem Dienstverhältnis angerechnet.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 12 ARBEITNEHMERINNEN-\u002FARBEITNEHMERSCHUTZ\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.a. Arbeits- und Schutzkleidung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Betrieben, in welchen die Arbeitgeberin\u002Fder Arbeitgeber von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern eine besondere Arbeitskleidung hinsichtlich\nFasson oder Farbe verlangt, ist diese auf Kosten der Arbeitgeberin\u002Fdes\nArbeitgebers anzuschaffen und in ausreichender Stückzahl zur Verfügung zu\nstellen. Diese Arbeitskleidung verbleibt im Eigentum der Arbeitgeberin\u002Fdes\nArbeitgebers, ist von der Arbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer stets in Ordnung zu\nhalten, pfleglich zu behandeln und bei Ausscheiden aus dem Betrieb\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zurückzustellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Reinigung obliegt der Arbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer. Hierfür kann\neine Abgeltung vereinbart werden. Übernimmt die Arbeitgeberin\u002Fder Arbeitgeber\ndie Reinigung der Arbeitskleidungsstücke, so kann sie\u002Fer der\nArbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer hierfür keinen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Spesenbeitrag verrechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Arbeitgeberin\u002FDer Arbeitgeber hat den Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern\neinen Arbeitsanzug zur Verfügung zu stellen. Den\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern, die Wagenwascharbeiten leisten, ist ein\ngeeigneter Fußschutz, allenfalls auch eine wasserdichte Schürze zur\nVerfügung zu stellen. Garagen-, Tankstellen- und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Servicestationsarbeitnehmerinnen\u002F-arbeitnehmer, welche auch im Freien\narbeiten, haben während der kalten Jahreszeit Anspruch auf Arbeitshandschuhe\nsowie mindestens einmal in drei Jahren auf eine gefütterte Winterjacke (z. B.\nAnorak).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Aufenthaltsräume und Waschgelegenheit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Ruhepause muss der Arbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer im Sinne des §\n28 ASchG ein Aufenthaltsraum zur Verfügung gestellt werden. Ferner sind\nsanitäre Einrichtungen im Sinne des § 27 ASchG anzubieten. Ein im Winter\ngeheizter Aufenthaltsraum und eine Möglichkeit zum Trocknen der nassen Kleider\nsind zur Verfügung zu stellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 13 VERFALL VON ANSPRÜCHEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Ansprüche der Arbeitgeberin\u002Fdes Arbeitgebers sowie der Arbeitnehmerin\u002Fdes\nArbeitnehmers aus dem Dienstverhältnis sind bei sonstigem Verfall innerhalb\nvon sechs Monaten nach Fälligkeit schriftlich geltend zu machen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Fälligkeitstag für von der Arbeitgeberin\u002Fvom Arbeitgeber allfällig zu\nerhebende Schadenersatzansprüche gilt jener Tag, an dem die Arbeitgeberin\u002Fder\nArbeitgeber von dem erlittenen Schaden Kenntnis erhält.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Fälligkeitstag für Ansprüche der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers\ngilt der Auszahlungstag jener Lohn-\u002FGehaltsperiode, in welcher der Anspruch\nabzugelten ist. Wenn die ordnungsgemäße Lohn-\u002FGehaltsperiode, in welcher der\nAnspruch abzugelten ist. Wenn die ordnungsgemäße Lohn-\u002FGehaltsabrechnung aus\nVerschulden der Arbeitgeberin\u002Fdes Arbeitsgebers verspätet übermittelt wird,\ngilt als Fälligkeitstag jener Tag, an welchem die Arbeitnehmerin\u002Fder\nArbeitnehmer die Abrechnung erhält.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei rechtzeitiger Geltendmachung bleibt die gesetzliche Verjährungsfrist\nvon drei Jahren gewahrt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 14 BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÄLTNISSES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrialperiod\">\u003Cp>1.Während des ersten Dienstmonates gilt das Dienstverhältnis beiderseits\nfür Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer als auf Probe geschlossen und kann\njederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist\ngelöst werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2.Kündigungsbestimmungen Angestellte:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Arbeitsverhältnisse, auf die das Angestelltengesetz anzuwenden ist,\ngelten die Kündigungsbestimmungen des Angestelltengesetzes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Kündigungsbestimmungen Arbeiter:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeberinnen\u002FArbeitgeber Kündigung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach Ablauf des Probemonats kann das Dienstverhältnis durch\nDienstgeberkündigung unter vorheriger Einhaltung der gesetzlichen\nKündigungsfristen gem. §1159 ABGB zu jedem 3.2. Fünfzehnten oder Letzten\neines Kalendermonats aufgelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer Kündigung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach Ablauf des Probemonats kann das Dienstverhältnis durch die\nArbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer zum Ende jeder Kalenderwoche unter Einhaltung\neiner 14-tägigen Kündigungsfrist gelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Während der Kündigungsfrist bleiben die in diesem Kollektivvertrag\ngeregelten Ansprüche der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers voll gewahrt und es\ndarf weder eine Kürzung der Arbeitszeit noch eine Kürzung der Bezüge\nerfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Bei Kündigung durch die Arbeitgeberin\u002Fden Arbeitgeber ist der\nArbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer während der Kündigungsfrist auf sein\nVerlangen in jeder Kündigungswoche mindestens ein Fünftel der regelmäßigen\nwöchentlichen Arbeitszeit zum Aufsuchen eines neuen Arbeitsplatzes ohne\nLohn-\u002FGehaltsausfall freizugeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>B.LOHN-\u002FGEHALTSORDNUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 15 EINSTUFUNGSGRUNDSÄTZE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer sind aufgrund ihrer Tätigkeit im Sinne des\n§ 16 einzustufen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bei Umreihung in eine höhere Verwendungsgruppe ist dergestalt vorzugehen,\ndass die Arbeitnehmerin\u002Fder Arbeitnehmer zumindest in derselben\nVerwendungsgruppe (Dienstjahre) der höheren VG einzustufen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Einstufung bei Mischtätigkeiten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übt eine Arbeitnehmerin\u002Fein Arbeitnehmer Tätigkeiten aus, die in eine\nhöhere Beschäftigungsgruppe einzustufen sind, so ist die höhere Einstufung\ndann vorzunehmen, wenn die höherwertige Tätigkeit in erheblichem Ausmaß\nausgeübt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Fallweise Vertretung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer höherer\nVerwendungsgruppen in Fällen von Abwesenheiten von mindestens drei\nzusammenhängenden Tagen fallweise (z. B.: Urlaub, Krankheit) vertreten,\nerhalten für den Zeitraum der Vertretung den Differenzbetrag, der sich aus der\nRegeleinstufung im Verhältnis zur höherwertigen Einstufung ergibt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-jobclassifaction1\">\u003Ch3>§ 16 VERWENDUNGSGRUPPENSCHEMA\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1a. Verwendungsgruppe 1: Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit einfachen Tätigkeiten,\nz. B.:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter, welche mit der Reinigung der Betriebsanlage, dem\nLeuchtmitteltausch sowie der Reinigung und Aufbereitung von Fahrzeugen und\u002Foder\nKontrolle von Fluchtwegen auf Brandlasten betraut sind sowie\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die Kundenfahrzeuge im Rahmen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Abhol- und Bringservice lenken; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter, die mit der Betreuung von maschinellen Einrichtungen\nund deren Wartung betraut sind, Reifenwechsel, Ölwechsel und andere\nServicearbeiten, die innerhalb\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Gewerbeordnung möglich sind, durchführen; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tanwartin\u002FTankwart; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter, die Lagerarbeiten und Warenbeschickung im\nVerkaufsraum, einfache Zubereitungsarbeiten im gastronomischen Bereich ohne\nKundenkontakt sowie einfache Tätigkeiten, die ähnliche Aufgaben umfassen,\ndurchführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Verwendungsgruppe 2: Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit gehobener,\nnichtkaufmännischer Tätigkeit sowie Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit\nabgeschlossener Berufsausbildung, sofern diese für die Tätigkeit maßgebend\nist, z. B.:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter, die mit der Übernahme und Kontrolle von Waren und\nderen korrekter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lagerung betraut sind; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit Kassentätigkeit einschließlich der\nDurchführung der damit verbundenen unbedingt notwendigen Vor- und\nAbschlussarbeiten (einschließlich Soll-\u002FIst-Vergleich) ohne vollständige\nAbrechnung sowie Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit Entgegennahme von\nKundinnen-\u002FKundenbestellungen, Ausfolgung der Waren und damit in Zusammenhang\nstehenden Auskunftstätigkeiten ohne weitere verkaufsfördernde Produkt¬oder\nAnwendungsberatung (Ladnerin\u002FLadner). Als Auskunftstätigkeiten gelten auch die\nZurverfügungstellung von Informationen über Treibstoffe, Schmiermittel und\nKFZ-Bedarf sowie die sachgemäße Bedienung der Betriebsanlagen (Autowäsche)\nund damit verbundene (Promotions-)Angebote sowie Informationen über\nHeißgetränke, Backshopwaren und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sandwiches; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter, die durch Vorgesetzte mit der Inbetriebnahme und dem\nAbschließen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Betriebes und den damit verbundenen Kontrollarbeiten beauftragt sind;\nferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter in Garagenunternehmungen, welche zusätzlich zu\nReinigung, Leuchtmitteltausch, Kontrolle von Fluchtwegen auf Brandlasten auch\nKassentätigkeit gemäß lit. b durchführen bzw. Geldentnahmen und\nWechselgeldbefüllung von Kassenautomaten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vornehmen und\u002Foder für die sichere Verwahrung der Geldbeträge Sorge\ntragen; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter, die für Tätigkeiten im gastronomischen Bereich an\neiner Tankstelle herangezogen werden, soweit nicht der Kollektivvertrag für\nHotel- und Gastgewerbe kraft Gesetz zur Anwendung kommt; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterinnen\u002FArbeiter, die an Kassen mit Bankomatfunktion automatisch\nvorgezählte Geldbeträge ohne weitere Prüfung aushändigen. Desgleichen\nvollautomatisches Aufladen von Wertkarten (zB: E-Loading, GO-Box)\nbeziehungsweise der Verkauf der digitalen Vignette.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Verwendungsgruppe 3: Angestellte mit vorwiegender kaufmännischer oder\nhöherer nicht kaufmännischer Tätigkeit, z. B.:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im administrativ\u002Fkaufmännischen Bereich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die mit Bestellwesen und Mengen, Disposition, Warenkontrolle\nund Reklamationen, Abrechnungskontrolle, Terminkoordination und Verrechnung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorbereitungsarbeiten für Lohnverrechnung und für Steuerberatung betraut\nsind; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Verkauf:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die Verkaufstätigkeiten, insbesondere Beratung und\u002Foder\nBetreuung von Kundinnen\u002FKunden, sowie verkaufsfördernde Beratungsgespräche\ndurchführen bzw. dafür\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aufgenommen wurden; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die mit der Kassenführung betraut sind, einschließlich der\ndamit verbundenen unbedingt notwendigen Vor- und Abschlussarbeiten\neinschließlich vollständiger Abrechnung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durchführen (über Soll-\u002FIst-Vergleich hinausgehende Tätigkeiten);\nferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die mit den Tätigkeiten im Rahmen des Postpartnergeschäfts\nbetraut sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Verwendungsgruppe 4: Angestellte mit vorwiegend gehobener kaufmännischer\nTätigkeit bzw. Führungsaufgaben sowie Angestellte mit abgeschlossener\nkaufmännischer Berufsausbildung, die Tätigkeiten der VG 3 ausüben, sofern\ndie Ausbildung für die berufliche Tätigkeit maßgeblich ist, z. B.:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnverrechnerinnen\u002FLohnverrechner, Buchhalterinnen\u002FBuchhalter mit\nKontenführung; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die zusätzlich zum Warenverkauf auch den Wareneinkauf\ndurchführen; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die zusätzlich zum Warenverkauf auch die administrativen\nArbeiten erledigen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die neben den administrativen Arbeiten zusätzlich mit der\nFührung der Kasse oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkaufstätigkeiten betraut sind; ferner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die mit der Vertretung von Führungskräften, insbesondere von\nStationsleiterinnen\u002F-leitern, in Teilbereichen betraut sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5a. Verwendungsgruppe 5: Angestellte mit Leitungsaufgaben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte, insbesondere Stationsleiterinnen\u002F-leiter, die alle\nfolgenden Tätigkeiten ausführen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zahlungsverkehr in barer und unbarer Form, Abrechnung der Tageslosung,\nMitarbeiterinnen-\u002FMitarbeiterauswahl, Einstellung, Dienstplanerstellung,\nPreiskalkulation,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EDV-Systemkontrolle, Artikelverwaltung b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsleiterinnen\u002FBetriebsleiter für Garagen mit mehreren Standorten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.a. Verwendungsgruppe 6: Angestellte mit stationsübergreifenden\nFührungsaufgaben, z. B.: Regionsleiterinnen\u002FRegionsleiter:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte der VG 5 lit. a., die ihre Tätigkeit für mehr als einen\nStandort\u002FBetrieb\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durchführen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regionsleiterinnen\u002FRegionsleiter:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führungskräfte der VG 5 lit. b., denen mehr als eine Betriebsleiterin\u002Fein\nBetriebsleiter unterstellt ist.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 17 ANRECHNUNG VON VORDIENSTZEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Als Vordienstzeiten für die Einstufung gelten alle Zeiten praktischer\nTätigkeitsausübung, die in brancheneigenen oder branchenähnlichen Betrieben,\nwelche diesem Kollektivvertrag unterliegen, zurückgelegt wurden, wenn sie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zumindest im Ausmaß von zwölf Monaten erbracht wurden und b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Unterbrechnung zwischen den einzelnen Dienstverhältnissen nicht mehr\nals drei Jahre beträgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeiten der ausschließlichen Kindererziehung gelten nicht als Unterbrechung\nim Sinne der lit. b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Abgeschlossene Lehrberufe, sofern sie für die in Aussicht genommene\nTätigkeit relevant sind (z. B. Einzelhandelskaufmann\u002F-frau,\nBürokaufmann\u002F-frau, Großhandelskaufmann\u002F-frau,\nSystemgastronomiefachmann\u002F-frau, Restaurantfachmann\u002F-frau, Koch\u002FKöchin,\nKraftfahrzeugtechnik), werden mit einem Jahr als Vordienstzeit angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.a.Sind die Voraussetzungen gemäß Ziff. 1 gegeben, kommt es zu folgenden\nAnrechnungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für einschlägige Tätigkeiten in brancheneigenen Betrieben:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>max. 4 Jahre b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für einschlägige Tätigkeiten in branchenähnlichen Betrieben:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>max. 3 Jahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.In Summe werden jedoch max. 5 Jahre angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.a. Begriffsdefinition:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Begriff “brancheneigen” bedeutet, dass für Tankstellen nur\nTätigkeiten bei anderen Tankstellen, für Garagen nur Tätigkeiten bei anderen\nGaragen und bei Servicebetrieben nur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeiten bei anderen Servicebetrieben angerechnet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mit dem Begriff “branchenähnlich” ist gemeint, dass es sich um die\nMischung aus Teilbereichen des abschließenden Fachverbandes handelt, z.B.\nTankstelle\u002FGarage oder Garage\u002FServicebetriebe oder\nServicebetriebe\u002FTankstelle.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Vordienstzeitennachweis:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Arbeitgeberin\u002FDer Arbeitgeber hat die Arbeitnehmerin\u002Fden Arbeitnehmer\nspätestens am ersten Arbeitstag nachweislich aufzufordern, ihm zur Anrechnung\nder Vordienstzeiten relevante Unterlagen (Sozialversicherungsauszug)\nvorzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innerhalb einer Frist von 25 Kalendertagen ab der Aufforderung durch die\nArbeitgeberin\u002Fden Arbeitgeber hat die Arbeitnehmerin\u002Fder Arbeitnehmer dieser\nAufforderung nachzukommen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgt die Vorlage der geforderten Unterlagen nicht fristgerecht und zu\neinem späteren Zeitpunkt, so entsteht der allfällige Anspruch auf ein\nhöheres Entgelt ab jenem Monat, welcher dem Vorlagezeitpunkt folgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_trigger\">\u003Ch3>§ 18 LOHN- UND GEHALTSSCHEMA\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Das angegebene Lohn- und Gehaltsschema für alle\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer stellt monatliche Bruttolöhne\u002F-gehälter in\nEuro dar, basierend auf einer Normalarbeitszeit im Ausmaß von 40 Stunden pro\nWoche. Der Teiler zur Berechnung der Normalstunde bzw. des\nÜberstunden-Grundlohnes\u002F-gehalts beträgt 1\u002F173 (wöchentliche\nNormalarbeitszeit mal 4,33).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer gelten ab 1.1.2022 nachstehende\nLöhne und Gehälter:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Arbeiter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nAngestellte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VG 1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VG 2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VG 3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VG 4\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VG 5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"74\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VG 6\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"top\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis zum\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">vollendeten 3. Dj\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.640,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.684,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.728,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.770,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.912,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"74\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.075,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"132\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis zum\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">vollendeten 6. Dj\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.684,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.747,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.801,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.854,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.001,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"74\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.175,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">bis zum\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">vollendeten 9. Dj\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.728,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.809,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.875,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.939,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.094,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"74\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.272,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"132\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ab dem 10. Dj\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"87\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.771,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.871,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.948,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.023,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.184,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"74\" valign=\"bottom\">\n        \u003Cdiv style=\"border:solid windowtext 1.0pt;padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt\">\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.370,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n        \u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>2.Der Arbeitnehmerin\u002FDem Arbeitnehmer ist mit dem Lohn\u002FGehalt eine\nordnungsgemäße Lohn-\u002FGehaltsabrechnung (insbesondere Aufstellung über\nBruttoverdienst, Normal- und Überstunden, Grundlohn, Überstundenzuschläge,\nZulagen, Leistungsprämien und die einzelnen Abzüge) auszuhändigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Es gilt der Grundsatz monatlicher Bezahlung, sie ist derart vorzunehmen,\ndass die Arbeitnehmerin\u002Fder Arbeitnehmer am Monatsletzten (Wertstellung) über\nihren\u002Fseinen Lohn\u002FGehalt für den laufenden Kalendermonat verfügen kann.\nGeleistete Überstunden sind bei der darauffolgenden Lohn-\u002FGehaltsauszahlung\nauszubezahlen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-NOCTPREM_trigger\">\u003Ch3>§ 19 NACHTZULAGE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Alle Arbeiternehmerinnen\u002FArbeiternehmer, mit Ausnahme derjenigen, die unter\ndie Bestimmungen des § 7 fallen, erhalten für Arbeitsleistungen in der Zeit\nvon 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr eine Nachtzulage in der Höhe von 0,15 Prozent des\nBruttolohnsatzes der Verwendungsgruppe 1, erstes bis drittes Berufsjahr, pro\nStunden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ONCERISE_trigger\">\u003Ch3>§ 20 URLAUBSZUSCHUSS UND WEIHNACHTSREMUNERATION\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer erhalten spätestens mit der Juniauszahlung\neinen Urlaubszuschuss und mit der Novemberauszahlung jeden Jahres eine\nWeihnachtsremuneration. Für die Berechnung von Urlaubszuschuss und\nWeihnachtsremuneration ist der durchschnittliche Arbeitsverdienst der\njeweiligen letzten voll gearbeiteten 13 Wochen zugrunde zu legen. Dabei werden\nwöchentlich die Summe aus den Lohn- und Gehaltsbeträgen für die Normal- und\nÜberstunden einschließlich Überstundenzuschlägen und Leistungsprämien\nherangezogen. In jedem Fall erhalten Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer einen\nMonatslohn\u002F-gehalt samt Zulagen, die nach diesem Kollektivvertrag gebühren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wurden Zulagen in unterschiedlicher Höhe bezahlt, ist die\nBerechnungsgrundlage der Durchschnitt der in den letzten drei Monaten bezahlten\nZulagen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bei Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern mit unterschiedlichem Ausmaß der\nArbeitszeit bzw. des Entgeltes berechnen sich die jeweiligen Sonderzahlungen\naus dem Durchschnittsentgelt der letzten drei Monate vor dem Monat der\nFälligkeit der Sonderzahlung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die am 1. Juli oder 1. Dezember noch nicht\nein Jahr im Betrieb beschäftigt sind, erhalten den aliquoten Teil des\nUrlaubszuschusses und der Weihnachtsremuneration, berechnet vom Eintritt bis\nzum jeweiligen Stichtag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Bei Ausscheiden der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers gebührt der aliquote\nTeil des Urlaubszuschusses und der Weihnachtsremuneration, berechnet von\nEintritt bis zum Austritt (wenn zwischen Einritt und Austritt noch kein\nUrlaubszuschuss bzw. keine Weihnachtsremuneration fällig war) bzw. vom letzten\nFälligkeitstag bis zum Austritt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Der Anspruch auf den aliquoten Teil entfällt, wenn das Arbeitsverhältnis\ndurch unberechtigten vorzeitigen Austritt der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers\noder durch verschuldete Entlassung endet.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-SENIOR_trigger\">\u003Ch3>§ 21 JUBILÄUMSGELD\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer erhalten nach einer ununterbrochenen\nBetriebszugehörigkeit von 15 Dienstjahren 1 Monatslohn\u002F-gehalt als\nJubiläumsgeld, sofern sie das 15. Dienstjahr nach dem 31.12.2018 vollenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übergangsregelung: Alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die am 31.12.2018\nbereits 15 Jahre ununterbrochen im Betrieb beschäftigt sind erhalten nach\neiner ununterbrochenen Betriebszugehörigkeit von 20 Dienstjahren 1\nMonatslohn\u002F-gehalt als Jubiläumsgeld.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Berechnung des Jubiläumsgeldes erfolgt nach § 20 Ziff 1. Die\nAuszahlung erfolgt mit der nächsten, der Vollendung des 15. bzw. 20.\nDienstjahres folgenden Lohn-\u002FGehaltsauszahlung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 22 ÜBERLEITUNGSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für Dienstverhältnisse, die bereits vor dem 1.1.2016 begonnen haben,\nfinden die Regelungen nach § 17 (Anrechnung von Vordienstzeiten) für die\nÜberführung in den neuen Kollektivvertrag bzw. dessen Lohn-\u002FGehaltstabellen\nfür die Ersteinstufung im neuen Schema keine Anwendung. Die Einführung des\nBeschäftigungsgruppenschemas ab 1.1.2016 stellt keine wie immer geartete\nFestlegung einer Angestellteneigenschaft vor Inkrafttreten dieses\nKollektivvertrages dar. Zur Klärung der Angestellteneigenschaft von\nArbeitsverhältnissen vor dem 1.1.2016 ist ausschließlich das\nAngestelltengesetz und die dazugehörige Judikatur maßgeblich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>C.ANHÄNGE\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachstehende Anhänge bilden einen integrierten Bestandteil des\nKollektivvertrages für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Garagen-,\nTankstellen- und Serviceunternehmungen Österreichs in der jeweils gültigen\nFassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 18. Oktober 2021\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMEMPL_txt\">\u003Cp>WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Bundessparte Transport und Verkehr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Fachverband der Garagen-, Tankstellen- und\n        Serviceunternehmungen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Komm.Rat KLAUS BRUNNBAUER\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Mag.\n        Gritta GRABNER\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">FV Obmann\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">FV\n        Geschäftsführerin\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003C\u002Ftbody>\u003C\u002Ftable>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\u003Ctbody>\u003Ctr>\u003Ctd width=\"331\">\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gewerkschaft GPA\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Barbara TEIBER, MA\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Karl\n        DÜRTSCHER\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Vorsitzende\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Bundesgeschäftsführer\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">GEWERKSCHAFT GPA\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Wirtschaftsbereich Verkehr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Thomas\n        SCHÄFFER\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Anita\n        PALKOVICH\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Vorsitzender\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Wirtschaftsbereichssekretärin\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"658\" colspan=\"2\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gewerkschaft vida\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Roman\n        HEBENSTREIT\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Bernd\n        BRANDSTETTER\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Vorsitzender\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Bundesgeschäftsführer\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Christine\n        HEITZINGER\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Andreas\n        GOLLNER\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"327\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Fachbereichssekretärin\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"331\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Fachbereichssekretär\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Ch3>ANHANG 1: REGELUNGEN ZUR FESTSTELLUNG DER TANKSTELLENKATEGORIE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Als Verkehrsfläche im Sinne dieses Kollektivvertrages gelten jene\nbebauten und frei zugänglichen Anteile der Grundfläche einer\nTankstellenanlage, die dem allgemeinen Zugang, dem Verkehr oder dem Verlassen\nfür Kunden gewidmet sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Der dem Warenverkauf (insbesondere nach den Bestimmungen des § 157 Abs. 2\nvorletzter Satz GewO) gewidmeten Verkehrsfläche (80 m2ist Verkaufsfläche)\nsind im Sinne des gegenständlichen Kollektivvertrages insbesondere folgende\nBetriebseinrichtungen bzw. Verkehrsflächen zuzurechnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b. Betriebseinrichtungen und Betriebsmittel zur Präsentation und dem\nFeilbieten im Rahmen des Kleinverkaufes von Waren (z. B.\nSelbstbedienungsregale, Tiefkühltruhen, Wand(-kühl)-vitrinen, c.\nPräsentationskörbe, sonstige Vorrichtungen), die zur freien Entnahme bestimmt\nsind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebseinrichtungen zur Beratung und Bedienung von Kunden und zur\nDurchführung des Warenverkaufes im Rahmen des Handelsgewerbes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Den frei stehenden Betriebseinrichtungen ist jeweils eine umlaufende, freie\nVerkehrsfläche von 50 cm hinzuzurechnen, bei Betriebseinrichtungen, die in\nVerbindung mit einer Gebäudewand\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d.aufgestellt werden, sind die 50 cm jeder Kantenlänge hinzuzurechnen, die\nvon der Wand absteht; bei bündig eingebauten Betriebseinrichtungen sind 50 cm\nauf jener Seite zuzurechnen, welche für die Kunden zugänglich ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dem Verkaufsbetrieb dienende Flächen zum direkten Betreten und Verlassen\ndes Verkaufsbereiches, jedenfalls aber jeweils 5 m2 für das Betreten und das\nVerlassen. Sollten die beiden Flächen so nah beieinander liegen, dass\ninnerhalb der 5 m2 eine Überschneidung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a.erfolgt, so ist diese nur einmal zu bewerten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Nicht zur Verkaufsfläche zählen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b.Betriebseinrichtungen, die ausschließlich zur Verrechnung der Waren\nund\u002Foder der Entgegennahme barer oder unbarer Zahlungen dienen (Kassenzone) im\nAusmaß von 3 m2 pro Einrichtung, ausschließlich vorgelagerter Vorrichtungen\nzum Kleinverkauf von Waren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c.Gastronomische Betriebseinrichtungen und Zubereitungsplätze, welche\nausschließlich zur Herstellung und Verabreichung von Speisen und Getränken\ndienen, ebenso wie abgetrennte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d. Verabreichungsplätze.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebseinrichtungen und Betriebsmittel, welche zur ordnungsgemäßen\nAusübung des e Gastgewerbes notwendig sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Automatische Betriebseinrichtungen zur Ausschank von Heißgetränken in\nBedienung und Selbstbedienung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f.Betriebseinrichtungen für den Tabakvertrieb gem. Erlass des BM Finanz GZ.\n9000\u002F7-III\u002F11\u002F98 v. 27.7.1998, sofern damit kein darüber hinausgehender\nWarenverkauf verbunden ist, sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g. Tabakpapier und Filter.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h Betriebseinrichtungen, die der Annahme und\u002Foder Durchführung von Wetten\nund\u002Foder dem Glücksspiel dienen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>i. Betriebseinrichtungen, die zur Aufgabe und Übernahme von Paketen\nund\u002Foder Briefen dienen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>. Betriebseinrichtungen zur Geldausgabe bzw. Einzahlung sowie zur\nKontoinformation, j. einschließlich Vorrichtungen zur Ausgabe schriftlicher\nKundeninformationen (z. B. SB-Foyer).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebseinrichtungen von Mautstraßenbetreibern zur Einhebung der\nMautgebühren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Präsentationsflächen im Freien, an denen ausschließlich nachstehende\nProdukte angeboten werden, sind ebenso nicht zur Verkaufsfläche\nzuzurechnen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>• Betriebsstoffe für KFZ (z.B. Schmierstoffe, Klarsicht, Frostschutz, Ad\nBlue, usw.)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gas in Flaschen Heizmittel und Grillzubehör\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Truhen für Eiswürfel und crashed ice, jedoch keine anderen\nSpeiseeis-Produkte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Die Zuschlagspflicht für Tankstellen der Kategorie II (§7) ist nicht\nanzuwenden, wenn die Verkaufsfläche während der angeführten Zeiten auf\nhöchstens 80 m2 gemäß diesem Anhang verringert wird. Dabei ist durch\ngeeignete technische oder organisatorische Maßnahmen oder Vorrichtungen\nsicherzustellen, dass ein Zugriff auf jene Waren, welche in der 80 m2\nübersteigenden Verkaufsfläche feilgeboten werden, nicht möglich ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.Zur Überprüfung der in diesem Anhang geltenden Bestimmungen sind die\nKollektivvertragsparteien ermächtigt, nach Voranmeldung Überprüfungen\nvorzunehmen bzw. zu veranlassen. In Streitfällen kann die Schlichtungsstelle\n(Anhang 2) einen unabhängigen Sachverständigen mit der Überprüfung\nbetrauen. Die Frage der Kostenaufteilung ist im Zuge der Schlichtung ebenso im\nVorhinein zu vereinbaren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ANHANG 2: SCHLICHTUNG VON GESAMTSTREITIGKEITEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1.Mit der Beilegung von Gesamtstreitigkeiten, die sich aus der Auslegung\ndieses Kollektivvertrages ergeben, hat sich vor Anrufung des Arbeits- und\nSozialgerichts ein paritätisch aus Vertretern der vertragschließenden\nOrganisation zusammengesetzter Ausschuss zu befassen. Diese Schlichtungsstelle\nist aus zwei Vertretern des Fachverbandes der Garagen-, Tankstellen- und\nServiceunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich und aus einem\nVertreter der Gewerkschaft vida und aus einem Vertreter der Gewerkschaft GPA\nzusammengesetzt. Darüber hinaus kann von jeder Seite eine weitere fachkundige\nPerson mit beratender Stimme beigezogen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Das Anrufen der Schlichtungsstelle obliegt ausschließlich den\nvertragschließenden Parteien.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Den Vorsitz bei diesen Verhandlungen übernimmt alternierend ein Mitglied\nder vertragschließenden Organisationen; es wird erstmalig durch das Los\nbestimmt. Der Vorsitzende behält sein Stimmrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kann eine Einigung nicht erzielt werden, so ist das Arbeits- und\nSozialgericht anzurufen. Entscheidungen der Schlichtungsstelle können nur\neinstimmig getroffen werden, wobei jedem der vier Vertreter eine Stimme\nzukommt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Einbringen einer Klage ist erst zulässig, sobald die Entscheidung der\nSchlichtungskommission vorliegt oder mehr als acht Wochen nach Anrufung der\nSchlichtungskommission (Postaufgabedatum) verstrichen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Anrufung der Schlichtungsstelle hemmt die Verjährung oder den Verfall\nder jeweiligen kollektivvertraglichen Ansprüche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Ca name=\"bookmark54\" id=\"bookmark54\">\u003Cspan lang=\"DE\">ANHANG 3: MUSTERSCHICHTPLÄNE\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"60\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">AN\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"252\" colspan=\"7\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Woche 1 (5\u002F9\u002F13\u002F...)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"257\" colspan=\"7\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Woche 2 (6\u002F10\u002F14\u002F...)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stunden\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"60\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Mo\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Di\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"32\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Mi\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Do\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Fr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Sa\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">So\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Mo\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"36\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Di\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Mi\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Do\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Fr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Sa\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">So\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"60\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">AN 1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"32\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" 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  \u003Ctd width=\"34\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">160\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"60\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">AN 2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"32\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">BT\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"36\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" 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lang=\"DE\">N\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">N\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"44\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">BN\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"34\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">N\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">160\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    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lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">AN\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"30\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"40\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"36\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"30\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"32\" 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\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"40\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">T\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"30\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"28\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"30\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"32\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"30\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"28\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"42\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">N\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"40\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">N\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"51\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Plan\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"622\" colspan=\"19\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start":44,"cbasignmultiple":47,"CBA_MEMEMPL_txt":51,"CBA_MEMTRAD4_1":55,"jobclassifaction1":57,"contracttrialperiod":61,"SICDIS_trigger":65,"disabilitypay":69,"WORKFAM_trigger":71,"paidpaternityleave":75,"deathrelatives":79,"marriage":83,"WORKHOURS_trigger":87,"hoursovertimemax":91,"PAIDLEAV_trigger":95,"SCHEDULE_trigger":99,"consecutivesundays":103,"PAYSCALES_trigger":107,"STRUCINCR_trigger":111,"ONCERISE_trigger":115,"NOCTPREM_trigger":119,"OVERTIME_trigger":123,"SUNDAY_trigger":127,"SENIOR_trigger":131,"bankholidays2":135,"direct_participation_trigger":139,"covercountry":143,"coverunion_trigger":147},{"bindId":45,"name":46,"text":46},"cbadate_start","Gültig ab 1. Jänner 2022",{"bindId":48,"name":49,"text":50},"cbasignmultiple","Der Kollektivvertrag wird abgeschlossen ","Der Kollektivvertrag wird abgeschlossen zwischen der Wirtschaftskammer\nÖsterreich, Fachverband der Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen,\n1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem Österreichischen\nGewerkschaftsbund, Gewerkschaft vida, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1 und\nGewerkschaft GPA, 1030 Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, andererseits.",{"bindId":52,"name":53,"text":54},"CBA_MEMEMPL_txt","WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH Bundesspart","WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH\n\n\n\n\n  \n    \n      Bundessparte Transport und Verkehr\n      \n    \n    \n      Fachverband der Garagen-, Tankstellen- und\n        Serviceunternehmungen\n      \n    \n    \n      Komm.Rat KLAUS BRUNNBAUER\n      \n      Mag.\n        Gritta GRABNER\n      \n    \n    \n      FV Obmann\n      \n      FV\n        Geschäftsführerin",{"bindId":56,"name":49,"text":50},"CBA_MEMTRAD4_1",{"bindId":58,"name":59,"text":60},"jobclassifaction1","§ 16 VERWENDUNGSGRUPPENSCHEMA 1a. Verwen","§ 16 VERWENDUNGSGRUPPENSCHEMA\n\n1a. Verwendungsgruppe 1: Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit einfachen Tätigkeiten,\nz. B.:\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, welche mit der Reinigung der Betriebsanlage, dem\nLeuchtmitteltausch sowie der Reinigung und Aufbereitung von Fahrzeugen und\u002Foder\nKontrolle von Fluchtwegen auf Brandlasten betraut sind sowie\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die Kundenfahrzeuge im Rahmen\n\ndes Abhol- und Bringservice lenken; ferner\n\nb.\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die mit der Betreuung von maschinellen Einrichtungen\nund deren Wartung betraut sind, Reifenwechsel, Ölwechsel und andere\nServicearbeiten, die innerhalb\n\nder Gewerbeordnung möglich sind, durchführen; ferner\n\nc.\n\nTanwartin\u002FTankwart; ferner\n\nd.\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die Lagerarbeiten und Warenbeschickung im\nVerkaufsraum, einfache Zubereitungsarbeiten im gastronomischen Bereich ohne\nKundenkontakt sowie einfache Tätigkeiten, die ähnliche Aufgaben umfassen,\ndurchführen.\n\n2.Verwendungsgruppe 2: Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit gehobener,\nnichtkaufmännischer Tätigkeit sowie Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit\nabgeschlossener Berufsausbildung, sofern diese für die Tätigkeit maßgebend\nist, z. B.:\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die mit der Übernahme und Kontrolle von Waren und\nderen korrekter\n\nLagerung betraut sind; ferner\n\nb.\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter mit Kassentätigkeit einschließlich der\nDurchführung der damit verbundenen unbedingt notwendigen Vor- und\nAbschlussarbeiten (einschließlich Soll-\u002FIst-Vergleich) ohne vollständige\nAbrechnung sowie Arbeiterinnen\u002FArbeiter mit Entgegennahme von\nKundinnen-\u002FKundenbestellungen, Ausfolgung der Waren und damit in Zusammenhang\nstehenden Auskunftstätigkeiten ohne weitere verkaufsfördernde Produkt¬oder\nAnwendungsberatung (Ladnerin\u002FLadner). Als Auskunftstätigkeiten gelten auch die\nZurverfügungstellung von Informationen über Treibstoffe, Schmiermittel und\nKFZ-Bedarf sowie die sachgemäße Bedienung der Betriebsanlagen (Autowäsche)\nund damit verbundene (Promotions-)Angebote sowie Informationen über\nHeißgetränke, Backshopwaren und\n\nSandwiches; ferner\n\nc.\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die durch Vorgesetzte mit der Inbetriebnahme und dem\nAbschließen\n\ndes Betriebes und den damit verbundenen Kontrollarbeiten beauftragt sind;\nferner\n\nd.\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter in Garagenunternehmungen, welche zusätzlich zu\nReinigung, Leuchtmitteltausch, Kontrolle von Fluchtwegen auf Brandlasten auch\nKassentätigkeit gemäß lit. b durchführen bzw. Geldentnahmen und\nWechselgeldbefüllung von Kassenautomaten\n\nvornehmen und\u002Foder für die sichere Verwahrung der Geldbeträge Sorge\ntragen; ferner\n\ne.\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die für Tätigkeiten im gastronomischen Bereich an\neiner Tankstelle herangezogen werden, soweit nicht der Kollektivvertrag für\nHotel- und Gastgewerbe kraft Gesetz zur Anwendung kommt; ferner\n\nArbeiterinnen\u002FArbeiter, die an Kassen mit Bankomatfunktion automatisch\nvorgezählte Geldbeträge ohne weitere Prüfung aushändigen. Desgleichen\nvollautomatisches Aufladen von Wertkarten (zB: E-Loading, GO-Box)\nbeziehungsweise der Verkauf der digitalen Vignette.\n\n3.Verwendungsgruppe 3: Angestellte mit vorwiegender kaufmännischer oder\nhöherer nicht kaufmännischer Tätigkeit, z. B.:\n\nIm administrativ\u002Fkaufmännischen Bereich:\n\nAngestellte, die mit Bestellwesen und Mengen, Disposition, Warenkontrolle\nund Reklamationen, Abrechnungskontrolle, Terminkoordination und Verrechnung,\n\nVorbereitungsarbeiten für Lohnverrechnung und für Steuerberatung betraut\nsind; ferner\n\nb.\n\nIm Verkauf:\n\nAngestellte, die Verkaufstätigkeiten, insbesondere Beratung und\u002Foder\nBetreuung von Kundinnen\u002FKunden, sowie verkaufsfördernde Beratungsgespräche\ndurchführen bzw. dafür\n\naufgenommen wurden; ferner\n\nc.\n\nAngestellte, die mit der Kassenführung betraut sind, einschließlich der\ndamit verbundenen unbedingt notwendigen Vor- und Abschlussarbeiten\neinschließlich vollständiger Abrechnung\n\ndurchführen (über Soll-\u002FIst-Vergleich hinausgehende Tätigkeiten);\nferner\n\nd.\n\nAngestellte, die mit den Tätigkeiten im Rahmen des Postpartnergeschäfts\nbetraut sind.\n\n4.Verwendungsgruppe 4: Angestellte mit vorwiegend gehobener kaufmännischer\nTätigkeit bzw. Führungsaufgaben sowie Angestellte mit abgeschlossener\nkaufmännischer Berufsausbildung, die Tätigkeiten der VG 3 ausüben, sofern\ndie Ausbildung für die berufliche Tätigkeit maßgeblich ist, z. B.:\n\nLohnverrechnerinnen\u002FLohnverrechner, Buchhalterinnen\u002FBuchhalter mit\nKontenführung; ferner\n\nb.\n\nAngestellte, die zusätzlich zum Warenverkauf auch den Wareneinkauf\ndurchführen; ferner\n\nc.\n\nAngestellte, die zusätzlich zum Warenverkauf auch die administrativen\nArbeiten erledigen;\n\nferner\n\nd.\n\nAngestellte, die neben den administrativen Arbeiten zusätzlich mit der\nFührung der Kasse oder\n\nVerkaufstätigkeiten betraut sind; ferner\n\ne.\n\nAngestellte, die mit der Vertretung von Führungskräften, insbesondere von\nStationsleiterinnen\u002F-leitern, in Teilbereichen betraut sind.\n\n5a. Verwendungsgruppe 5: Angestellte mit Leitungsaufgaben\n\nFührungskräfte, insbesondere Stationsleiterinnen\u002F-leiter, die alle\nfolgenden Tätigkeiten ausführen:\n\nZahlungsverkehr in barer und unbarer Form, Abrechnung der Tageslosung,\nMitarbeiterinnen-\u002FMitarbeiterauswahl, Einstellung, Dienstplanerstellung,\nPreiskalkulation,\n\nEDV-Systemkontrolle, Artikelverwaltung b.\n\nBetriebsleiterinnen\u002FBetriebsleiter für Garagen mit mehreren Standorten.\n\n6.a. Verwendungsgruppe 6: Angestellte mit stationsübergreifenden\nFührungsaufgaben, z. B.: Regionsleiterinnen\u002FRegionsleiter:\n\nFührungskräfte der VG 5 lit. a., die ihre Tätigkeit für mehr als einen\nStandort\u002FBetrieb\n\ndurchführen;\n\nb.\n\nRegionsleiterinnen\u002FRegionsleiter:\n\nFührungskräfte der VG 5 lit. b., denen mehr als eine Betriebsleiterin\u002Fein\nBetriebsleiter unterstellt ist.",{"bindId":62,"name":63,"text":64},"contracttrialperiod","1.Während des ersten Dienstmonates gilt ","1.Während des ersten Dienstmonates gilt das Dienstverhältnis beiderseits\nfür Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer als auf Probe geschlossen und kann\njederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist\ngelöst werden.",{"bindId":66,"name":67,"text":68},"SICDIS_trigger","§ 8 ANSPRÜCHE BEI DIENSTVERHINDERUNG Vor","§ 8 ANSPRÜCHE BEI DIENSTVERHINDERUNG\n\nVorhersehbare Dienstverhinderungen müssen der Arbeitgeberin\u002Fdem Arbeitgeber\noder deren Bevollmächtigten rechtzeitig mitgeteilt und nachgewiesen werden.\nUnvorhersehbare Dienstverhinderungen (Krankheit, Unfall usw.) müssen\nunverzüglich nach Eintritt der Verhinderung mitgeteilt werden. Eine Ausnahme\nbilden nur Fälle höherer Gewalt.\n\nIm Falle einer Erkrankung, eines Unglücksfalles, eines Arbeitsunfalles oder\neiner Berufskrankheit gelten die gesetzlichen Bestimmungen zur\nEntgeltfortzahlung im Krankheitsfall (EFZG, AngG) in der jeweils gültigen\nFassung.",{"bindId":70,"name":67,"text":68},"disabilitypay",{"bindId":72,"name":73,"text":74},"WORKFAM_trigger","§ 11 KARENZEN 1.Zeiten von Karenzen nach","§ 11 KARENZEN\n\n1.Zeiten von Karenzen nach dem MSchG \u002F VKG, die ab dem 1.1.2019 entstehen,\nwerden im Ausmaß von insgesamt höchstens 24 Monaten auf alle Ansprüche bzw.\nAnwartschaftszeiten aus dem Dienstverhältnis angerechnet. Karenzzeiten, die\nbereits vor dem 1.1.2019 im laufenden Arbeitsverhältnis angerechnet wurden,\nsind bei der Berechnung des Höchstausmaßes von\n\n24 Monaten zu berücksichtigen und steht eine Anrechnung dieser Zeiten daher\nnicht zusätzlich zu. Für Geburten ab dem 1.8.2019 richtet sich die die\nAnrechnung von Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach § 15f\nMutterschutzgesetz (MSchG) idF des BGBl 68\u002F2019 (MSchG) in Verbindung mit § 7c\nVäterkarenzgesetz (VKG).\n\n2.Zeiten von Pflegekarenzen gem. § 14c AVRAG, die ab dem 1.1.2019\nentstehen, werden im Ausmaß von insgesamt höchstens 3 Monaten auf alle\nAnsprüche bzw. Anwartschaftszeiten aus dem Dienstverhältnis angerechnet.\nPflegekarenzzeiten, die bereits vor dem 1.1.2019 im laufenden\nArbeitsverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes von\n\n3 Monaten zu berücksichtigen und steht eine Anrechnung dieser Zeiten daher\nnicht zusätzlich zu.\n\n3.Im Falle einer Freistellung gegen Entfall des Arbeitsentgelts gem. §§\n14a, 14b AVRAG, die ab dem 1.1.2019 vereinbart wird, werden diese Zeiten im\nAusmaß von insgesamt 6 Monaten auf alle Ansprüche bzw Anwartschaftszeiten aus\ndem Dienstverhältnis angerechnet.",{"bindId":76,"name":77,"text":78},"paidpaternityleave","24 Monaten zu berücksichtigen und steht ","24 Monaten zu berücksichtigen und steht eine Anrechnung dieser Zeiten daher\nnicht zusätzlich zu. Für Geburten ab dem 1.8.2019 richtet sich die die\nAnrechnung von Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach § 15f\nMutterschutzgesetz (MSchG) idF des BGBl 68\u002F2019 (MSchG) in Verbindung mit § 7c\nVäterkarenzgesetz (VKG).",{"bindId":80,"name":81,"text":82},"deathrelatives","1.Bei Todesfällen der Eltern, Pflegeelte","1.Bei Todesfällen der Eltern, Pflegeeltern, Adoptiveltern, Stiefeltern,\nGroßeltern, Schwiegereltern, der Ehegattin\u002Fdes Ehegatten oder\nLebensgefährtin\u002FLebensgefährten bzw. der eingetragenen Partnerin\u002Fdes\neingetragenen Partners im Sinne des Eingetragene Partnerschaft-Gesetz, BGBl. I\nNr. 135\u002F2009 i.d.g.F. (EPG), der Kinder (auch Stief-, Pflege- oder\nAdoptivkinder sowie Kinder eingetragener Partner im Sinne des EPG) und der\nGeschwister",{"bindId":84,"name":85,"text":86},"marriage","2.Bei eigener Eheschließung oder Eintrag","2.Bei eigener Eheschließung oder Eintragung im Sinne des EPG",{"bindId":88,"name":89,"text":90},"WORKHOURS_trigger","§ 4 ARBEITSZEIT 1.Allgemeine Bestimmunge","§ 4 ARBEITSZEIT\n\n1.Allgemeine Bestimmungen\n\na.Normalarbeitszeit\n\nDie tägliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der Pausen 8\nStunden, die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der\nPausen 40 Stunden, soweit im Folgenden nichts anderes bestimmt wird.\n\nb.Lage und Verteilung der Normalarbeitszeit\n\nDie generelle Festsetzung des Beginns und Endes der täglichen Arbeitszeit,\nder Dauer und Lage der Arbeitspausen und der Verteilung der Arbeitszeit auf die\neinzelnen Wochentage ist gem. § 97 Abs. 1 Ziff 2 ArbVG festzulegen. In\nBetrieben, in denen kein Betriebsrat errichtet ist, erfolgt diese Regelung\nunmittelbar mit den Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern. Die Arbeitszeit kann auf\nbis zu fünf Arbeitstage bzw. Nächte aufgeteilt werden. Diese Einteilung ist\nin einem Dienstplan festzuhalten und an einer allen\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern zugänglichen Stelle des Betriebes, spätestens\nzwei Wochen vor Inkrafttreten, aufzulegen.\n\nc.Pausen\n\nAllen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern sind sowohl während der Tages- als\nauch während der Nachtarbeitszeit Essens- und Ruhepausen von insgesamt 30\nMinuten zu gewähren. In dieser Zeit kann der Betrieb verlassen werden, wobei\ndiese Pausen nicht bezahlt werden.\n\nWird von der Arbeitgeberin\u002Fvom Arbeitgeber verlangt, dass diese Pausen im\nBetrieb zu verbringen sind, so werden sie nach den angegebenen\nLohn-\u002FGehaltssätzen vergütet.\n\n2.Andere Verteilung der Normalarbeitszeit - Durchrechnung\n\na.Zulässigkeit\n\nFür alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer außer Teilzeitbeschäftigten\n(gemäß Ziff 5) kann die Normalarbeitszeit pro Kalenderquartal durchgerechnet\nwerden.\n\nAls Kalenderquartal gelten die Zeiträume der Kalenderwochen 1 bis 13, 14\nbis 26, 27 bis 39 sowie 40 bis 52 eines jeden Kalenderjahres. Abweichend von\ndieser Regelung können für einzelne Standorte, sofern davon alle\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer erfasst sind, andere 13-wöchige\nDurchrechnungszeiträume schriftlich vereinbart werden.\n\nSofern die Normalarbeitszeit gemäß den Ziff 3 und 4 (Schichtarbeit und\nVerlängerung der Normalarbeitszeit bei Arbeitsbereitschaft) verlängert wird,\nsind die Bestimmungen über die Durchrechnung der Normalarbeitszeit nicht\nanzuwenden.\n\nDie tägliche Normalarbeitszeit kann auf bis zu 10 Stunden, die\nwöchentliche Normalarbeitszeit kann in einzelnen Wochen auf bis zu 48 Stunden\nausgedehnt werden, wenn sie innerhalb des Kalenderquartals oder eines anderen\nDurchrechnungszeitraumes im Durchschnitt 40 Stunden nicht überschreitet.\n\nb.Überschreitung der Höchstgrenzen der Normalarbeitszeit\n\nÜberschreitungen der täglichen bzw. wöchentlichen Höchstgrenzen der\nNormalarbeitszeit (10\u002F48 Stunden) sind gemäß § 5 abzugelten. Einvernehmliche\nÄnderungen der täglichen oder\n\nwöchentlichen Normalarbeitszeit im Zuge einer Dienstplanänderung gelten\nnicht als Überschreitung der Normalarbeitszeit im Sinne dieser Bestimmung. In\ndiesem Fall sind die Änderungen im Anlassfall unverzüglich vorzunehmen und\nder Arbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer zur Bestätigung vorzulegen.\n\nWird die durchschnittliche Normalarbeitszeit im Durchrechnungszeitraum (40\nStunden) überschritten, sind die mit Ablauf des Durchrechnungszeitraumes über\nder durchschnittlichen Normalarbeitszeit von 40 Stunden liegenden Stunden\ngemäß § 5 abzugelten.\n\nEine Übertragung von Zeitguthaben in den nächsten Durchrechnungszeitraum\nist für den Teilbereich Tankstellen nicht zulässig.\n\nFür die Teilbereiche Garagen- und Serviceunternehmungen gilt folgende\nSonderregelung:\n\nAm Ende eines Kalenderquartals oder am Ende eines anderen 13-wöchigen\nDurchrechnungszeitraumes (sofern abweichend vom Kalenderquartal ein anderer\n13-wöchiger Durchrechnungszeitraum vereinbart wurde) noch offene Zeitguthaben\n(die aus der Überschreitung der 40-stündigen durchschnittlichen\nNormalarbeitszeit im Durchrechnungszeitraum resultieren) können bis zu einem\nHöchstausmaß von 20 Stunden in die nächsten drei Durchrechnungszeiträume\nübertragen werden.\n\nZeitguthaben, die nicht mehr übertragen werden können, sind gemäß § 5\nabzugelten.\n\n3.Verlängerung der Normalarbeitszeit bei Schichtarbeit im Teilbereich\nTankstellen\n\na.Verlängerung der Normalarbeitszeit von\nVollzeitarbeitnehmerinnen\u002FVollzeitarbeitnehmern bei Schichtarbeit, wenn es sich\num Tankstellen handelt, die 24 Stunden durchgehend geöffnet haben und besetzt\nsind\n\nIm Hinblick auf diese besondere Betriebsform kann die Normalarbeitszeit im\nSinne des § 4a Abs. 4 AZG im Schichtbetrieb geführt werden, wenn eine solche\nRegelung im Dienstvertrag der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers vorgesehen ist\nund zu einer günstigeren Arbeitszeiteinteilung führt (z. B.: Reduzierung der\nArbeitstage).\n\nb.Bei Teilzeitbeschäftigten ist eine Verlängerung der Normalarbeitszeit im\nSinne von lit. a dann möglich, wenn die vereinbarte wöchentliche\nNormalarbeitszeit auf höchstens drei Tage aufgeteilt wird.\n\nc.Bei diesen ist bei mehrschichtiger Arbeitsweise im Vorhinein ein\nSchichtplan zu erstellen. Im Schichtplan ist die genaue zeitliche Abfolge der\nSchichten sowie die Länge des Schichtturnus (Zeitraum, nach dessen Ablauf\ndieselbe Abfolge der Schichten wieder beginnt) festzulegen. In Betrieben mit\ngewähltem Betriebsrat ist der Schichtplan durch Betriebsvereinbarung\nfestzulegen. Die Arbeitszeit ist so einzuteilen, dass die gesetzliche\ngewährleistete Mindestruhezeit eingehalten und innerhalb eines Schichtturnus\nim Durchschnitt die wöchentliche Normalarbeitszeit nicht überschritten\nwird.\n\nd.Die wöchentliche Normalarbeitszeit kann in einzelnen Wochen des\nSchichtturnus auf\n\n48 Stunden ausgedehnt werden. Der Schichtturnus darf 4 Wochen nicht\nüberschreiten. Die wöchentliche Normalarbeitszeit darf im Durchschnitt des\nSchichtturnus 40 Stunden, die gesamte Normalarbeitszeit innerhalb des\nSchichtturnus 160 Stunden nicht überschreiten. Jene Stunden, die über das\nAusmaß von 48 Stunden in der einzelnen Woche bzw. 160 Stunden im gesamten\nSchichtturnus geleistet werden, stellen Überstunden dar und sind gemäß § 5\nabzugelten. Unverbindliche Musterschichtpläne sind im Anhang 2 des\nKollektivvertrages zu entnehmen.\n\ne.Die tägliche Normalarbeitszeit kann in dieser Betriebsform auf bis zu 12\nStunden ausgedehnt werden, wenn die arbeitsmedizinische Unbedenklichkeit der\nbetrieblich festgelegten Arbeitszeitverlängerung (§ 4a Abs. 4 AZG)\nfestgestellt wird.\n\nf.Pro Kalendermonat müssen mindestens zwei Sonntage als Ruhetage sowie pro\nWoche jeweils zwei zusammenhängende Ruhetage gewährt werden. Jedenfalls ist\nnach zwei zusammenhängenden Arbeitstagen, an denen die Normalarbeitszeit\njeweils 12 Stunden umfasst, ein ganzer arbeitsfreier Tag zu gewähren. Wird die\nArbeitszeit auf drei zusammenhängende Tage von jeweils 12 Stunden aufgeteilt,\nist mehr als ein ganzer arbeitsfreier Tag zu gewähren.\n\ng.Teilzeitbeschäftigte, die ausschließlich an Samstagen und\u002Foder Sonntagen\nbeschäftigt werden unterliegen folgender Regelung:\n\nPro Kalenderquartal müssen mindestens 3 Sonntage als Ruhetage gewährt\nwerden.\n\n4.Sonderregelungen für den Teilbereich Garagen\n\na.In Garagen, die sich in Einkaufszentren oder in unmittelbarer Nähe von\nständigen Märkten befinden, kann zum Zweck der Reinigung, Kontrolle und\u002Foder\nInstandhaltung die wöchentliche Normalarbeitszeit auf bis zu sechs Arbeitstage\naufgeteilt werden.\n\nb.Verlängerung der Normalarbeitszeit bei Arbeitsbereitschaft in\nGaragenbetrieben, welche sich direkt in oder in unmittelbarer Nähe von\nVeranstaltungsorten befinden, an denen\n\ni.Messen bzw. messeähnliche Veranstaltungen oder\n\nii.Veranstaltungen mit überregionaler Bedeutung abgehalten werden,\n\nsowie in Garagenbetrieben, welche sich direkt am Gelände von Flughäfen\noder Bahnhöfen befinden, kann während des Veranstaltungszeitraumes (bzw. bei\nFlughäfen und Bahnhöfen während der Betriebszeiten) die Normalarbeitszeit\ngemäß § 5 Abs. 1 AZG auf 60 Stunden pro Woche bzw. 12 Stunden pro Tag\nausgedehnt werden, wenn in diese Zeiträume regelmäßig und im erheblichen\nAusmaß Zeiten der Arbeitsbereitschaft fallen. Die über die wöchentliche\nNormalarbeitszeit von 40 Stunden hinausgehende Arbeitszeit wird gemäß § 5\ndieses Kollektivvertrages vergütet.\n\n5.Teilzeitarbeit\n\na.Teilzeitarbeit liegt vor, wenn die vereinbarte Wochenarbeitszeit die\ngesetzliche Normalarbeitszeit (40 Stunden) im Durchschnitt unterschreitet.\n\nDie tägliche Normalarbeitszeit kann bis auf 9 Stunden ausgedehnt werden.\n\nb.Die generelle Festsetzung des Beginns und Endes der täglichen\nArbeitszeit, der Dauer und Lage der Arbeitspausen und der Verteilung der\nArbeitszeit auf die einzelnen Wochentage ist gem. § 19c Arbeitszeitgesetz zu\nvereinbaren. Die Arbeitszeit kann auf bis zu fünf Arbeitstage bzw. Nächte\naufgeteilt werden. Diese Einteilung ist in einem Dienstplan festzuhalten und an\neiner allen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern zugänglichen Stelle des Betriebes,\nspätestens zwei Wochen vor Inkrafttreten, aufzulegen. In der Regel sollte die\nTagesarbeitszeit drei Stunden nicht unterschreiten. Die Änderung des Ausmaßes\nder regelmäßigen Arbeitszeit bedarf der Schriftform.\n\nEine ungleichmäßige Verteilung der Arbeitszeit auf einzelne Tage und\nWochen kann per Arbeitsvertrag\u002FDienstzettel im Vorhinein vereinbart werden.\n\nc.Teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer sind zur Mehrarbeit\n(Arbeitsleistung über das vereinbarte Arbeitszeitausmaß) nur bei erhöhtem\nArbeitsbedarf oder zur Vornahme von Vor- und Abschlussarbeiten (§ 8\nArbeitszeitgesetz) und sofern keine berücksichtigungswürdigen Interessen der\nArbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers entgegenstehen, verpflichtet. Für\nMehrarbeitsstunden bei Teilzeitarbeit gebührt ein Zuschlag von 25 %.\n\nd.Mehrarbeitsstunden sind nicht zuschlagspflichtig, wenn sie innerhalb eines\nKalenderquartals im Verhältnis 1:1 ausgeglichen werden. Als Kalenderquartal\ngelten die Zeiträume von 1.1. bis 31.3., 1.4. bis 30.6., 1.7. bis 30.9. und\n1.10. bis 31.12. eines jeden Kalenderjahres. Eine Übertragung von Zeitguthaben\nin den nächsten Ausgleichszeitraum ist nicht zulässig. Nicht ausgeglichene\nMehrarbeit ist mit Ablauf des Kalenderquartals zu entlohnen.\n\ne.Im Falle der Überschreitung der täglichen bzw. wöchentlichen\nHöchstgrenzen der Normalarbeitszeit handelt es sich nicht um Mehrarbeit,\nsondern Überstunden. Diese sind gemäß § 5 abzugelten.",{"bindId":92,"name":93,"text":94},"hoursovertimemax","§ 5 ÜBERSTUNDEN 1.Überstundenarbeit lieg","§ 5 ÜBERSTUNDEN\n\n1.Überstundenarbeit liegt vor, wenn\n\na.entweder die Grenzen der nach § 4 zulässigen wöchentlichen\nNormalarbeitszeit überschritten werden oder\n\nb.die tägliche Normalarbeitszeit überschritten wird, die sich aufgrund der\nVerteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit gemäß § 4 ergibt.\n\n2.Liegen die Voraussetzungen der Verlängerung der Normalarbeitszeit infolge\nArbeitsbereitschaft nicht vor, kann die Arbeitszeit in Zeiten erhöhten\nArbeitsbedarfes gemäß § 7 Abs. 1 und 2 des AZG ohne besondere Genehmigung\ndes Arbeitsinspektorates über die nach den §§ 3 bis 5 AZG zulässige Dauer\num 14 Überstunden in der einzelnen Woche und darüber hinaus um höchstens 60\nÜberstunden innerhalb eines Kalenderjahres verlängert werden.\n\nWöchentlich sind aber nicht mehr als 20 Überstunden zulässig. Die\ntägliche Gesamtarbeitszeit darf 10 Stunden nicht überschreiten.\n\n3.Überstunden bei Arbeitsbereitschaft (§ 4 Ziff4)\n\nBei erhöhtem Arbeitsbedarf im Falle von Arbeitsbereitschaft kann gemäß §\n7 Abs. 3 AZG die Arbeitszeit auf 60 Stunden pro Woche bzw. 13 Stunden pro Tag\nausgedehnt werden.\n\n4.Überstundenvergütung\n\nÜberstunden sind mit einem Zuschlag von 50 % des auf die einzelne\nArbeitsstunde entfallenden Normallohnes\u002F-gehaltes zu vergüten.\n\n5.Für Tankstellen nach der Kategorie 2 ist §7 zu berücksichtigen.",{"bindId":96,"name":97,"text":98},"PAIDLEAV_trigger","§ 10 URLAUB 1.Für den Urlaub der Arbeitn","§ 10 URLAUB\n\n1.Für den Urlaub der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers gelten die\nBestimmungen des Bundesgesetzes vom 7.Juli 1976 betreffend die\nVereinheitlichung des Urlaubsrechtes und die Einführung einer\nPflegefreistellung, BGBl. Nr. 390\u002F1976, in der jeweils gültigen Fassung\n(Urlaubsgesetz 1977).\n\n2.Der Zeitpunkt des Urlaubes ist im Einvernehmen zwischen der\nArbeitgeberin\u002Fdem Arbeitgeber und der Arbeitnehmerin\u002Fdem Arbeitnehmer zu\nvereinbaren, wobei sowohl auf die betrieblichen Umstände als auch auf die\nErholungsmöglichkeiten der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers Rücksicht zu\nnehmen ist. Der Urlaub kann in zwei Teilen gewährt werden, jedoch darf ein\nTeil nicht weniger als sechs Tage betragen.\n\n3.Die Sozialpartner empfehlen, die Urlaubsvereinbarung iSd Ziffer2 zu\nGunsten der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers mit schulpflichtigen Kindern (auch\nStief-, Pflege- oder Adoptivkinder, sowie Kinder der eingetragenen\nPartnerschaft im Sinne des EPG) in Ferienzeiten zu treffen.\n\n4.Behinderte gemäß § 2 Abs. 1 des Behinderteneinstellungsgesetzes\nerhalten außer dem gesetzlichen Urlaub einen Zusatzurlaub von 3 Werktagen.\n\n5.Erkrankt eine Arbeitnehmerin\u002Fein Arbeitnehmer während ihres\u002Fseines\nUrlaubes, so gelten die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen über die\nErkrankung im Urlaub.",{"bindId":100,"name":101,"text":102},"SCHEDULE_trigger","§ 6 SONN- UND FEIERTAGE (RUHETAGE) 1.Gru","§ 6 SONN- UND FEIERTAGE (RUHETAGE)\n\n1.Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes in der\njeweils gültigen Fassung.\n\n2.Die gesetzlichen Feiertage sind derzeit: 1. Jänner, 6. Jänner,\nOstermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 15.\nAugust, 26. Oktober, 1. November, 8. Dezember, 25. und 26. Dezember.\n\nWeiters sind Ostersonntag und Pfingstsonntag als Feiertage zu behandeln.\n\n(2. gilt ab 1.1.2019)\n\n3.Für Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die der evangelischen Kirche AB oder\nHB, der altkatholischen Kirche oder der Methodistenkirche angehören, gilt auch\nder Karfreitag als Feiertag. Diese Bestimmungen finden ferner auf\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die der israelitischen Glaubensgemeinschaft in\nÖsterreich angehören, sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass der\nVersöhnungstag als arbeitsfreier Tag gilt.\n\n4.Allen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern wird am 24. bzw. 31. Dezember\nspätestens um\n\n12.00Uhr ohne Lohn-\u002FGehaltseinbuße dienstfrei gegeben. Sollte an einem der\nbeiden Tage nach\n\n12.00Uhr gearbeitet werden müssen, ist diese Arbeitszeit im Sinne von § 5\nmit einem Zuschlag von 50 % zu vergüten.\n\n5.Soweit ein betriebliches Bedürfnis besteht, können\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer zur Aufrechterhaltung des kontinuierlichen, nach\nden Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes und der entsprechenden Verordnung\ngestatteten Dienstes während der Wochenendruhe und an gesetzlichen Feiertagen\nzur Arbeit herangezogen werden.\n\nGemäß § 12a Arbeitsruhegesetz dürfen Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer\nwährend der Wochenend- und Feiertagsruhe auch zu den in §157 Abs. 1 GewO in\nder Fassung der GewO-Novelle 2002 genannten Tätigkeiten beschäftigt werden.\nWeiters dürfen während der Wochenend- und Feiertagsruhe\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer für Aufsicht und Bedienung von maschinellen\nWaschanlagen beschäftigt werden.\n\nDarüber hinaus dürfen sowohl Arbeiterinnen\u002FArbeiter als auch Angestellte\nwährend der Wochenend- und Feiertagsruhe zu Tätigkeiten für die\nAufrechterhaltung des Betriebes, zur Beratung, Betreuung und Bedienung der\nKunden sowie mit allen damit in unmittelbarem Zusammenhang stehenden\nTätigkeiten im unbedingt notwendigen Umfang herangezogen werden. Darüber\nhinaus gilt für Serviceunternehmungen mit Tätigkeiten an Flughäfen und\nBahnhöfen: Gemäß § 12a ARG können während der Wochenend- und\nFeiertagsruhe gemäß § 3 und 7 ARG folgende Arbeiten zugelassen werden:\nReinigungstätigkeiten inklusive Abhol- und Bringservice.\n\n6.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die nach der für sie geltenden\nArbeitszeiteinteilung während der Zeit der Wochenendruhe beschäftigt werden,\nhaben in jeder Kalenderwoche anstelle der Wochenendruhe Anspruch auf eine\nununterbrochene Ruhezeit von 36 Stunden (Wochenruhe). Die Wochenruhe hat einen\nganzen Wochentag einzuschließen.\n\n7.Für die Feiertagsruhe gilt § 7 ARG in der jeweils gültigen Fassung.\nFällt ein Feiertag auf einen Sonntag, so sind die §§ 3-5 ARG anzuwenden.\n\n8.Von jeweils 9 arbeitsfreien Wochenruhen bei der 4-Tagewoche, 6\narbeitsfreien Wochenruhen bei der 5-Tagewoche oder jeweils 3 arbeitsfreien\nWochenruhen in der 6-Tagewoche muss mindestens eine Wochenendruhe (Sonntag)\nsein.",{"bindId":104,"name":105,"text":106},"consecutivesundays","f.Pro Kalendermonat müssen mindestens zw","f.Pro Kalendermonat müssen mindestens zwei Sonntage als Ruhetage sowie pro\nWoche jeweils zwei zusammenhängende Ruhetage gewährt werden. Jedenfalls ist\nnach zwei zusammenhängenden Arbeitstagen, an denen die Normalarbeitszeit\njeweils 12 Stunden umfasst, ein ganzer arbeitsfreier Tag zu gewähren. Wird die\nArbeitszeit auf drei zusammenhängende Tage von jeweils 12 Stunden aufgeteilt,\nist mehr als ein ganzer arbeitsfreier Tag zu gewähren.",{"bindId":108,"name":109,"text":110},"PAYSCALES_trigger","§ 18 LOHN- UND GEHALTSSCHEMA 1.Das angeg","§ 18 LOHN- UND GEHALTSSCHEMA\n\n1.Das angegebene Lohn- und Gehaltsschema für alle\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer stellt monatliche Bruttolöhne\u002F-gehälter in\nEuro dar, basierend auf einer Normalarbeitszeit im Ausmaß von 40 Stunden pro\nWoche. Der Teiler zur Berechnung der Normalstunde bzw. des\nÜberstunden-Grundlohnes\u002F-gehalts beträgt 1\u002F173 (wöchentliche\nNormalarbeitszeit mal 4,33).\n\nFür alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer gelten ab 1.1.2022 nachstehende\nLöhne und Gehälter:\n\n\n\n\nArbeiter                                                                                            \nAngestellte\n\n\n\n  \n    \n      \n        \n         \n        \n      \n      \n        \n        VG 1\n        \n      \n      \n        \n        VG 2\n        \n      \n      \n        \n        VG 3\n        \n      \n      \n        \n        VG 4\n        \n      \n      \n        \n        VG 5\n        \n      \n      \n        \n        VG 6\n        \n      \n    \n    \n      \n        \n        bis zum\n\n        vollendeten 3. Dj\n        \n      \n      \n        \n        1.640,00\n        \n      \n      \n        \n        1.684,00\n        \n      \n      \n        \n        1.728,00\n        \n      \n      \n        \n        1.770,00\n        \n      \n      \n        \n        1.912,00\n        \n      \n      \n        \n        2.075,00\n        \n      \n    \n    \n      \n        \n        bis zum\n\n        vollendeten 6. Dj\n        \n      \n      \n        \n        1.684,00\n        \n      \n      \n        \n        1.747,00\n        \n      \n      \n        \n        1.801,00\n        \n      \n      \n        \n        1.854,00\n        \n      \n      \n        \n        2.001,00\n        \n      \n      \n        \n        2.175,00\n        \n      \n    \n    \n      \n        \n        bis zum\n\n        vollendeten 9. Dj\n        \n      \n      \n        \n        1.728,00\n        \n      \n      \n        \n        1.809,00\n        \n      \n      \n        \n        1.875,00\n        \n      \n      \n        \n        1.939,00\n        \n      \n      \n        \n        2.094,00\n        \n      \n      \n        \n        2.272,00\n        \n      \n    \n    \n      \n        \n        ab dem 10. Dj\n        \n      \n      \n        \n        1.771,00\n        \n      \n      \n        \n        1.871,00\n        \n      \n      \n        \n        1.948,00\n        \n      \n      \n        \n        2.023,00\n        \n      \n      \n        \n        2.184,00\n        \n      \n      \n        \n        2.370,00\n        \n      \n    \n  \n\n\n2.Der Arbeitnehmerin\u002FDem Arbeitnehmer ist mit dem Lohn\u002FGehalt eine\nordnungsgemäße Lohn-\u002FGehaltsabrechnung (insbesondere Aufstellung über\nBruttoverdienst, Normal- und Überstunden, Grundlohn, Überstundenzuschläge,\nZulagen, Leistungsprämien und die einzelnen Abzüge) auszuhändigen.\n\n3.Es gilt der Grundsatz monatlicher Bezahlung, sie ist derart vorzunehmen,\ndass die Arbeitnehmerin\u002Fder Arbeitnehmer am Monatsletzten (Wertstellung) über\nihren\u002Fseinen Lohn\u002FGehalt für den laufenden Kalendermonat verfügen kann.\nGeleistete Überstunden sind bei der darauffolgenden Lohn-\u002FGehaltsauszahlung\nauszubezahlen.",{"bindId":112,"name":113,"text":114},"STRUCINCR_trigger","•Die kollektivvertraglichen Löhne und Ge","•Die kollektivvertraglichen Löhne und Gehälter werden um 2,5% (Rundung\nauf den nächsten Euro) erhöht.",{"bindId":116,"name":117,"text":118},"ONCERISE_trigger","§ 20 URLAUBSZUSCHUSS UND WEIHNACHTSREMUN","§ 20 URLAUBSZUSCHUSS UND WEIHNACHTSREMUNERATION\n\n1.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer erhalten spätestens mit der Juniauszahlung\neinen Urlaubszuschuss und mit der Novemberauszahlung jeden Jahres eine\nWeihnachtsremuneration. Für die Berechnung von Urlaubszuschuss und\nWeihnachtsremuneration ist der durchschnittliche Arbeitsverdienst der\njeweiligen letzten voll gearbeiteten 13 Wochen zugrunde zu legen. Dabei werden\nwöchentlich die Summe aus den Lohn- und Gehaltsbeträgen für die Normal- und\nÜberstunden einschließlich Überstundenzuschlägen und Leistungsprämien\nherangezogen. In jedem Fall erhalten Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer einen\nMonatslohn\u002F-gehalt samt Zulagen, die nach diesem Kollektivvertrag gebühren.\n\nWurden Zulagen in unterschiedlicher Höhe bezahlt, ist die\nBerechnungsgrundlage der Durchschnitt der in den letzten drei Monaten bezahlten\nZulagen.\n\n2.Bei Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern mit unterschiedlichem Ausmaß der\nArbeitszeit bzw. des Entgeltes berechnen sich die jeweiligen Sonderzahlungen\naus dem Durchschnittsentgelt der letzten drei Monate vor dem Monat der\nFälligkeit der Sonderzahlung.\n\n3.Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die am 1. Juli oder 1. Dezember noch nicht\nein Jahr im Betrieb beschäftigt sind, erhalten den aliquoten Teil des\nUrlaubszuschusses und der Weihnachtsremuneration, berechnet vom Eintritt bis\nzum jeweiligen Stichtag.\n\n4.Bei Ausscheiden der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers gebührt der aliquote\nTeil des Urlaubszuschusses und der Weihnachtsremuneration, berechnet von\nEintritt bis zum Austritt (wenn zwischen Einritt und Austritt noch kein\nUrlaubszuschuss bzw. keine Weihnachtsremuneration fällig war) bzw. vom letzten\nFälligkeitstag bis zum Austritt.\n\n5.Der Anspruch auf den aliquoten Teil entfällt, wenn das Arbeitsverhältnis\ndurch unberechtigten vorzeitigen Austritt der Arbeitnehmerin\u002Fdes Arbeitnehmers\noder durch verschuldete Entlassung endet.",{"bindId":120,"name":121,"text":122},"NOCTPREM_trigger","§ 19 NACHTZULAGE Alle Arbeiternehmerinne","§ 19 NACHTZULAGE\n\nAlle Arbeiternehmerinnen\u002FArbeiternehmer, mit Ausnahme derjenigen, die unter\ndie Bestimmungen des § 7 fallen, erhalten für Arbeitsleistungen in der Zeit\nvon 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr eine Nachtzulage in der Höhe von 0,15 Prozent des\nBruttolohnsatzes der Verwendungsgruppe 1, erstes bis drittes Berufsjahr, pro\nStunden.",{"bindId":124,"name":125,"text":126},"OVERTIME_trigger","4.Überstundenvergütung Überstunden sind ","4.Überstundenvergütung\n\nÜberstunden sind mit einem Zuschlag von 50 % des auf die einzelne\nArbeitsstunde entfallenden Normallohnes\u002F-gehaltes zu vergüten.",{"bindId":128,"name":129,"text":130},"SUNDAY_trigger","5.Lagezuschläge für Arbeitsleistungen an","5.Lagezuschläge für Arbeitsleistungen an Sonn- und Feiertagen\n\nArbeitsleistungen an Sonn- und Feiertagen sind als Überstundenarbeit zu\nbewerten. Im Zeitraum von 5:00 bis 5:00 Uhr des Folgetages gebührt zur\nGrundstunde ein Zuschlag von 100 %. Dieser Anspruch gilt zusätzlich zu einem\nallfälligen Anspruch auf Ersatzruhe.",{"bindId":132,"name":133,"text":134},"SENIOR_trigger","§ 21 JUBILÄUMSGELD Arbeitnehmerinnen\u002FArb","§ 21 JUBILÄUMSGELD\n\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer erhalten nach einer ununterbrochenen\nBetriebszugehörigkeit von 15 Dienstjahren 1 Monatslohn\u002F-gehalt als\nJubiläumsgeld, sofern sie das 15. Dienstjahr nach dem 31.12.2018 vollenden.\n\nÜbergangsregelung: Alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die am 31.12.2018\nbereits 15 Jahre ununterbrochen im Betrieb beschäftigt sind erhalten nach\neiner ununterbrochenen Betriebszugehörigkeit von 20 Dienstjahren 1\nMonatslohn\u002F-gehalt als Jubiläumsgeld.\n\nDie Berechnung des Jubiläumsgeldes erfolgt nach § 20 Ziff 1. Die\nAuszahlung erfolgt mit der nächsten, der Vollendung des 15. bzw. 20.\nDienstjahres folgenden Lohn-\u002FGehaltsauszahlung.",{"bindId":136,"name":137,"text":138},"bankholidays2","2.Die gesetzlichen Feiertage sind derzei","2.Die gesetzlichen Feiertage sind derzeit: 1. Jänner, 6. Jänner,\nOstermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 15.\nAugust, 26. Oktober, 1. November, 8. Dezember, 25. und 26. Dezember.\n\nWeiters sind Ostersonntag und Pfingstsonntag als Feiertage zu behandeln.",{"bindId":140,"name":141,"text":142},"direct_participation_trigger","Die generelle Festsetzung des Beginns un","Die generelle Festsetzung des Beginns und Endes der täglichen Arbeitszeit,\nder Dauer und Lage der Arbeitspausen und der Verteilung der Arbeitszeit auf die\neinzelnen Wochentage ist gem. § 97 Abs. 1 Ziff 2 ArbVG festzulegen. In\nBetrieben, in denen kein Betriebsrat errichtet ist, erfolgt diese Regelung\nunmittelbar mit den Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern. Die Arbeitszeit kann auf\nbis zu fünf Arbeitstage bzw. Nächte aufgeteilt werden. Diese Einteilung ist\nin einem Dienstplan festzuhalten und an einer allen\nArbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmern zugänglichen Stelle des Betriebes, spätestens\nzwei Wochen vor Inkrafttreten, aufzulegen.",{"bindId":144,"name":145,"text":146},"covercountry","1.räumlich für das gesamte Gebiet der Re","1.räumlich\n\nfür das gesamte Gebiet der Republik Österreich;",{"bindId":148,"name":149,"text":150},"coverunion_trigger","2.fachlich für die dem Fachverband der G","2.fachlich\n\nfür die dem Fachverband der Garagen-, Tankstellen- und\nServiceunternehmungen der Bundessparte Transport und Verkehr der\nWirtschaftskammer Österreich angehörenden Garagen-, Tankstellen- und\nServiceunternehmungen;\n\n3.persönlich\n\nfür alle Arbeitnehmerinnen\u002FArbeitnehmer, die in den in Ziff 2 angeführten\nBetrieben beschäftigt werden, sofern der Kollektivvertrag keine abweichenden\nRegelungen für Arbeiterinnen\u002FArbeiter oder Angestellte vorsieht.","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>AUT Federal Chamber of Commerce and Industry Trade Division - 2022\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2022-01-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;Ohne nähere Angaben\u003C\u002Fdiv>\n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen und Gebrauchsgütern\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMEMPL_1\">\n                Name Gesellschaft: &rarr;&nbsp;Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft Sparte Handel\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        vida - Gewerkschaft vida, GPA-djp - Gewerkschaft der Privatangestellen - Druck, Journalismus, Papier\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \n\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidmaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Mutterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;-10 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidpaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Vaterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;The CBA explicitly refers to the law Tage\n         \u003C\u002Fdiv>\n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;2 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \u003Cdiv class=\"section gender-equality-issues\">\n            \u003Ch3 id=\"display-GENEQ_trigger\">Themen der Geschlechtergleichstellung\u003C\u002Fh3>\n         \u003Cdiv id=\"display-eqpay\">Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n         \n         \u003Cdiv id=\"display-discrimination\">Klauseln zur Diskriminierung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-eqpromotion\">Gleiche Chancen der Beförderung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv> \n        \u003Cdiv id=\"display-eqtraining\">Gleiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Umschulung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>     \n        \u003Cdiv id=\"display-eqofficer\">Gewerkschaftlicher Vertantwortlicher für die Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-sexualhar\">Klauseln über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violence\">Klauseln über Gewalt am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violenceleave\">Sonderurlaub für Arbeitnehmer, die häuslicher Gewalt oder Gewalt durch den Intimpartner ausgesetzt sind: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-support_disabilities\">Unterstützung für Arbeitnehmerinnen mit Behinderung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-equalitymonitoring\">Kontrolle der Gleichstellung der Geschlechter &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n             \n         \u003C\u002Fdiv>\n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;30 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspday\">\n                Arbeitsstunden pro Tag: &rarr;&nbsp;8.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;40.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;20.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-10.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-10.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-bankholidays2\">\n                Bezahlte Feiertage: &rarr;&nbsp;Neujahr (1. Januar), Dreikönigsfest (6. Januar), Ostermontag, Nationalfeiertag (1. Mai), Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt, Nationalfeiertag (26. Oktober ), Allerheiligen, Mariä Empfängnis , Weihnachten (25. Dezember), Weihnachten (26. Dezember)\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \u003Cdiv id=\"display-consecutivesundays\">\n                Maximale Anzahl an aufeinanderfolgenden Sonntagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;2.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-lowwageperiod\">\n                Vereinbarter niedrigster Lohn pro: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-lowwageamount\">\n                Niedrigster Lohn: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-STRUCINCR_trigger\">Gehaltserhöhung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreaseperc1\">\n                    Gehaltserhöhung: &rarr;&nbsp;2.5&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusperc1\">\n                    Einmalige Extrazahlung: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusdate_date\">\n                    Einmalige Extrazahlung findet statt: &rarr;&nbsp;2022-07\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;115 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SENIOR_trigger\">Dienstalterprämie\u003C\u002Fh4>\n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowanceperc1\">\n                    Dienstalterprämie: &rarr;&nbsp;100.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowancetype2\">\n                    Dienstalterprämie nach: &rarr;&nbsp;15 Dienstjahre\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    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