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Eurowings Europe \u002F Rahmen - 01.03.2018\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_end_date\">\u003Cp>Stichtag: 28.07.2020\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>*****\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EUROWINGS EUROPE \u002F RAHMEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MNCOMPA_2_txt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MNCOMPA_1\">\u003Ch1>KOLLEKTIVVERTRAG FÜR DAS FLIEGENDE PERSONAL DER EUROWINGS EUROPE GMBH -\n01.03.2018\u003C\u002Fh1>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft vida\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wirtschaftskammer Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverband der Autobus-, Luftfahrt- und Schifffahrtsunternehmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berufsgruppe Luftfahrt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Quelle: Gewerkschaft vida \u002F\u002F Hinterlegte Fassung beim Bundesministerium für\nArbeit, Soziales,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gesundheit und Konsumentenschutz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>2. GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coveroccup_comments\">\u003Cp>a) Dieser Kollektivvertrag gilt ausschließlich für Bordpersonal der\nEurowings Europe GmbH\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-covercountryregion_comments\">\u003Cp>welches seinen Dienstort (Homebase) im Bundesgebiet der Republik Österreich\nhat.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>b) Unter Bordpersonal ist zu verstehen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Cockpitpersonal (z.B. Kapitäne und First-Officer)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Kabinenpersonal (das ist ein entsprechend qualifiziertes\nBesatzungsmitglied mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausnahme von Piloten, dem von der Dienstgeberin Aufgaben im Zusammenhang mit\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sicherheit der Fluggäste und des Fluges während des Betriebes übertragen\nwurden, z.B.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugbegleiter und Purser)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Werden im Folgenden personenbezogene Bezeichnungen verwendet, so gilt die\njeweils\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gewählte Formulierung für beide Geschlechter.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>3. GELTUNGSBEGINN, GELTUNGSDAUER\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Dieser Kollektivvertrag tritt am 01.03.2018 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Dieser Kollektivvertrag kann unter Einhaltung einer 3-monatigen\nKündigungsfrist mittels\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eingeschriebenen Briefes zum Ende eines Kalenderjahres von beiden\nKollektivvertragspartnern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>4. SENIORITÄT UND UMSTATIONIERUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Angelegenheiten die das Senioritätsreglement und den Umstationierungsmodus\nbetreffen, werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in einer Betriebsvereinbarung geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>5. ANSTELLUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Eine Anstellung kann auf bestimmte oder unbestimmte Zeit erfolgen und kann\nzunächst längstens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrialtxt\">\u003Cp>für die jeweils gesetzlich zulässige Dauer als Dienstverhältnis auf Probe\nabgeschlossen werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die Signatur der Standarddienstverträge bei Unternehmenseintritt kann von\nder Dienstgeberin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausschließlich elektronisch erfolgen. Der Dienstnehmer hat diese\nanschließend schriftlich zu unterfertigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>6. KÜNDIGUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Das Dienstverhältnis zu Dienstnehmern des Cockpitpersonals kann vom\nDienstnehmer oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von der Dienstgeberin unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten\nzum Letzten eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeden Kalendermonats schriftlich gekündigt werden. Die Kündigungsfrist\nerhöht sich für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungen der Dienstgeberin nach Vollendung des 15. Dienstjahres auf 4\nund nach Vollendung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des 25. Dienstjahres auf 5 Monate.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Das Dienstverhältnis zu Dienstnehmern des Kabinenpersonals kann\ngrundsätzlich – auch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>während des Zeitraums einer allfälligen Befristung – vom Dienstnehmer\noder von der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfristen zum 15.\noder zum letzten Tag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines jeden Kalendermonats gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Dienstverhältnis wird befristet auf die Dauer der Ausbildung\nabgeschlossen. Der erste Monat\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Beschäftigung gilt als Probemonat. Wird das Dienstverhältnis über den\nZeitpunkt der positiven\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beendigung der Ausbildung hinaus fortgesetzt, geht es in ein unbefristetes\nDienstverhältnis über.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Die Kündigungsfrist der Dienstgeberin für Dienstnehmer des\nKabinenpersonals deren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnis zum Zeitpunkt der Feststellung des Verlustes der\nflugmedizinischen Tauglichkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens 6 Monate gedauert hat, beträgt 6 Monate, wenn ein\nunverschuldeter Verlust der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>flugmedizinischen Tauglichkeit (Berufsunfähigkeit) vorliegt. Der Verlust\nder Tauglichkeit muss von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem flugmedizinischen Sachverständigen bestätigt werden. Die\nDienstgeberin ist berechtigt, auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ihre Kosten ein zweites flugmedizinisches Gutachten einzufordern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Wird dem Dienstnehmer die behördliche Erlaubnis zur Ausübung der in\nseinem Dienstvertrag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bedungenen Dienste aus seinem Verschulden dauerhaft rechtskräftig entzogen,\nso kann das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnis durch die Dienstgeberin aus wichtigem Grund im Sinne des\nAngestelltengesetzes aufgelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>7. HOMEBASE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Die Begriffe \"Dienstort\", \"Stationierungsort\" und \"Homebase\" sind\nSynonyme.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Unter \"Homebase\" ist der vertraglich vereinbarte Ort zu verstehen, an dem\nein Dienstnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>stationiert und an dem die Dienstgeberin grundsätzlich nicht für seine\nUnterkunft verantwortlich ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Die Homebase des Dienstnehmers ist im Einzeldienstvertrag zu\nvereinbaren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Ist der Dienstnehmer aufgrund einer angeordneten Änderung der Homebase,\ninsbesondere im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Falle der Schließung der vereinbarten Homebase, zu einer Änderung seines\nWohnsitzes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gezwungen, so gebührt dem Dienstnehmer für die einmalige Verlegung seines\nWohnsitzes an den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>neuen Wohnsitz eine Mobilitätspauschale in der Höhe von brutto EUR\n10.000,00 Euro. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mobilitätspauschale ist bis spätestens einen Monat vor Umstationierung zu\nzahlen. Verlässt der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer infolge Arbeitnehmerkündigung oder Entlassung bis spätestens\nvon 3 Monaten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nach Umstationierung das Unternehmen, ist er verpflichtet die\nMobilitätspauschale in voller Höhe zurückzuerstatten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Eine Änderung der Homebase ist dem Dienstnehmer zumindest 3 Monate im\nVorhinein bekannt zu geben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>8. KRISENGEBIET\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Als Krisengebiet gelten Destinationen, für die eine gültige\nReisewarnung der Stufe 5 (partielle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reisewarnung für das betreffende Gebiet) und\u002Foder Stufe 6 (Reisewarnung\nfür das ganze Land)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom Österreichischen Außenministerium (BMIEA) veröffentlicht sind welche\nfolgende Gebiete betreffen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Das Gebiet des Flughafens oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Das Gebiet des Crewhotels oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Das Gebiet der nächstgelegenen geeigneten Übernachtungsmöglichkeit\n(wenn kein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufenthalt geplant ist) oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Die Anfahrtswege zum Crewhotel bzw. zur nächstgelegenen geeigneten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übernachtungsmöglichkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Sofern es sich bei einer Destination um ein Krisengebiet im Sinne dieses\nPunktes handelt, kann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ein Crew-Mitglied bei einem solchen Flug ohne nähere Begründung vom\nEinsatz zurücktreten und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>steht der Einsatzplanung für anderweitige Einsätze zur Verfügung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Ein Rücktritt vom Einsatz hat unverzüglich nach Kenntnisnahme der\nentsprechenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Klassifizierung bzw. Publikation der Reisewarnung zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>9. DIENSTKLEIDUNG (UNIFORM)\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Dienstnehmer des Kabinenpersonals erhalten als Beitrag zu den Kosten der\nReinigung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstkleidung pro Kalendermonat einen Betrag in der Höhe von brutto €\n10,00, der gemeinsam\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit den fixen Gehaltsbestandteilen für den Monat ausgezahlt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Detaillierte Regelungen zur Dienstuniform können in einer\nBetriebsvereinbarung festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>10. MEDIZINISCHE UNTERSUCHUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Der Dienstnehmer ist verpflichtet, sich den für seine Dienstverwendung\nerforderlichen ärztlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Untersuchungen zu unterziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Die Kosten für diese Untersuchungen, für etwaige dienstlich begründete\nImpfungen, für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eventuelle vom Flugmediziner angeordnete Zusatzuntersuchungen und für die\nAusstellung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tauglichkeitszeugnisses werden bis zu einem festgelegten Maximalbetrag von\nder Dienstgeberin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ersetzt. Dieser Maximalbetrag wird in einer Betriebsvereinbarung\nfestgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>11. LIZENZEN UND BEHÖRDLICHE BERECHTIGUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Der Dienstnehmer ist persönlich für die Aufrechterhaltung der\nbehördlichen Erlaubnis (z.B.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zivilluftfahrerschein, Tauglichkeitszeugnis), die für seine\nDienstverwendung erforderlich ist, verantwortlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Für die Dauer des Dienstverhältnisses trägt die Dienstgeberin die\nKosten für die Ausstellung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erneuerung, Verlängerung und Ergänzung von Lizenzen und Berechtigungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Cockpitpersonal: Für den Fall, dass die Dienstgeberin die Kosten der\nfür den Eintritt ins\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unternehmen erforderlichen Musterberechtigung trägt, ist der Dienstnehmer\nunter folgenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bedingungen zur Rückzahlung dieser Kosten verpflichtet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Diese Rückzahlungsverpflichtung kommt nur dann zur Anwendung, wenn der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer das Unternehmen vor Ablauf von 24 Monaten wegen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerkündigung oder schuldhafter Entlassung (d.h. nicht wirksam bei\nzum Beispiel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unverschuldetem Lizenzverlust, schuldlosem Verlust der Flugtauglichkeit)\nverlässt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Die Rückzahlungsverpflichtung reduziert sich pro Monat\nUnternehmenszugehörigkeit um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ein Vierundzwanzigstel der ursprünglichen Summe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Kabinenpersonal: Trägt die Dienstgeberin die Kosten der für den\nEintritt ins Unternehmen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erforderlichen Flugbegleiter-Attestation, ist der Dienstnehmer unter\nfolgenden Bedingungen zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rückzahlung dieser Kosten verpflichtet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Diese Rückzahlungsverpflichtung kommt nur dann zur Anwendung, wenn der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer das Unternehmen vor Ablauf von 12 Monaten wegen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmerkündigung oder schuldhafter Entlassung (d.h. nicht wirksam bei\nzum Beispiel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unverschuldetem Verlust der Berechtigung, schuldlosem Verlust der\nFlugtauglichkeit) verlässt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Die Rückzahlungsverpflichtung reduziert sich pro Monat\nUnternehmenszugehörigkeit um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ein Zwölftel der ursprünglichen Summe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Über den Maximalbetrag der Rückzahlung wird eine Betriebsvereinbarung\nabgeschlossen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>12. ALLGEMEINE PFLICHTEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Der Dienstnehmer ist verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die\nMöglichkeit der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>elektronischen Kommunikation (z.B. per E-Mail) mit der Dienstgeberin\nbesteht. Zu diesem Zwecke\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hat der Dienstnehmer einen Zugang zum Internet zu unterhalten. Die Kosten\ndafür sind mit dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundgehalt abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Der Dienstnehmer ist verpflichtet, der Dienstgeberin im Zuge seiner\nEinstellung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wahrheitsgemäße Auskünfte über seine fachlichen Qualifikationen und\nseinen beruflichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werdegang (insbesondere über absolvierte Flugzeiten auf bestimmten\nFlugzeugtypen) zu erteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>13. DIENSTREISE, PROCEEDING UND FLUGEINSATZ\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Die Dienstnehmer haben gemäß nachstehenden Regelungen Anspruch auf\nAbgeltung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mehraufwandes, der ihnen anlässlich der Durchführung einer Dienstreise –\nauch im aktiven\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugdienst – entsteht. Ein Anspruch auf Reisekostenabgeltung besteht,\nsobald sich der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer in Durchführung einer Dienstreise weiter als 25 km von der\nOrtsgrenze der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Homebase entfernt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Die Dienstreise beginnt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Bei Reisen mit Massentransportmittel (z.B. Proceeding) zum Zeitpunkt der\nplanmäßigen Abfahrt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Bei Flugdienst als aktives Besatzungsmitglied mit block-off an der\nHomebase.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Die Dienstreise endet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Bei Reisen mit Massentransportmittel (z.B. Proceeding) zum Zeitpunkt der\ntatsächlichen Rückkehr zur Homebase.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Bei Flugdienst als aktives Besatzungsmitglied mit dem letzten block-on an\nder Homebase\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vor einer Ruhezeit auf der Homebase.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Die zu benutzenden Verkehrsmittel (Eisenbahn, Bus, Flugzeug, Taxi, etc.)\nwerden von der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin bestimmt bzw. zur Verfügung gestellt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Bei Bahnfahrten wird die 2. Wagen klasse (inklusive\nSitzplatzreservierung) und bei Flugreisen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Tourist-\u002FEconomy-\u002FBasic-Klasse zur Verfügung gestellt. Bei Proceedings\nmit unmittelbar\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>anschließendem Flugdienst (ohne dazwischenliegende Ruhezeit) ist eine\nBeförderung am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jumpseat nur mit Zustimmung des Dienstnehmers möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Die Kosten für die Benützung der Verkehrsmittel trägt die\nDienstgeberin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Für die Bestreitung des mit der Dienstreise verbundenen persönlichen\nMehraufwandes erhält\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Dienstnehmer ein Taggeld, welches auf Minutenbasis berechnet wird. Das\nTaggeld bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstreisen im Inland und im Ausland beträgt brutto € 2,75 pro Stunde\nDauer der Dienstreise.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) Ist mit der Dienstreise eine notwendige Nächtigung verbunden, so stellt\ndie Dienstgeberin eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hotelunterkunft ohne Verpflegung zur Verfügung und trägt die hierfür\nanfallenden Kosten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>i) Über den Standard der zur Verfügung zu stellenden Hotelunterkünfte ist\neine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung abzuschließen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaystxt\">\u003Ch2>14. URLAUB, SONDERURLAUB\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Der Dienstnehmer hat unter Berücksichtigung einer 7 Tage Woche Anspruch auf\nUrlaub im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausmaß von mindestens 35 Kalendertagen pro Jahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach Vollendung des 15. Dienstjahres im Betrieb der Dienstgeberin erhöht\nsich der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubsanspruch des Dienstnehmers auf 38 Kalendertage pro Jahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach Vollendung des 25. anrechenbaren Dienstjahres erhöht sich der\nUrlaubsanspruch des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmers auf 42 Kalendertage pro Jahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Das Urlaubsjahr entspricht dem Kalenderjahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Über die Grundsätze des Verbrauchs und den Vergabemodus von Urlaub ist\neine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung abzuschließen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Der Dienstnehmer hat Anspruch auf bezahlten Sonderurlaub ohne Anrechnung\nauf den Urlaub\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in den in der nachstehenden Tabelle genannten Fällen und in dem ebendort\ngenannten Ausmaß:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Anlass\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausmaß\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Eheschließung oder Verpartnerung (gemäß dem Eingetragene\n\n        \u003Cp>Partnerschaft-Gesetz (EPG)) des Dienstnehmers\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3 Tage\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Eheschließung oder Verpartnerung (gemäß EPG) der Kinder, der\n\n        \u003Cp>Geschwister oder eines Elternteiles des Dienstnehmers\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Tag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Niederkunft der Ehefrau oder der Lebensgefährtin oder der\n        eingetragenen\n\n        \u003Cp>Partnerin (gemäß EPG) des Dienstnehmers\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Tag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelativestxt\">Ableben des Ehepartners, des eingetragenen Partners (gemäß EPG)\n        eines\n\n        \u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleavetxt\">\u003Cp>Kindes, eines Elternteiles oder des im gemeinsamen Haushalt\n        lebenden\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cp>Lebensgefährten des Dienstnehmers\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3 Tage\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Ableben der Schwiegereltern, Großeltern oder Geschwister des\n\n        \u003Cp>Dienstnehmers\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Tag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Wechsel der Wohnung mit Übersiedlung des Haushaltes des\n\n        \u003Cp>Dienstnehmers (maximal 1 x pro Kalenderjahr; Nachweis durch\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Meldebescheinigung erforderlich)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Tage\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Über das Vorliegen eines Anlasses für Sonderurlaub ist die\nDienstgeberin unverzüglich zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>informieren. Der Sonderurlaub ist anlassbezogen in zeitlicher Nähe zum\nauslösenden Ereignis zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>konsumieren. Die Lagerung ist zwischen der Dienstgeberin und Dienstnehmer zu\nvereinbaren. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin darf die Zustimmung nur aus triftigem Grund und nach\nRücksprache mit dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsrat verweigern. Auf Verlangen der Dienstgeberin hat der Dienstnehmer\nden Grund für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhinderung glaubhaft zu machen. Besteht Sonderurlaubsanspruch\naufgrund einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eheschließung bzw. Verpartnerung ist auf Wunsch jedenfalls der Tag der\nEheschließung bzw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verpartnerung zu gewähren. Aufgrund von Ableben ist jedenfalls der Wunsch\nnach Sonderurlaub\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>am Tag des Begräbnisses zu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>15 DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Bei Dienstverhinderung infolge Krankheit oder Unglücksfall behält der\nDienstnehmer seinen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anspruch auf das Entgelt nach Maßgabe der Bestimmung des\nAngestelltengesetzes in seiner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweils gültigen Fassung. Davon abweichende Sonderbestimmungen sind in\nPunkt 29 geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Der Dienstnehmer ist verpflichtet, die Dienstverhinderung ohne\nschuldhafte Verzögerung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin telefonisch oder schriftlich mitzuteilen. Verletzt der\nDienstnehmer diese\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verpflichtung, so verliert er für die Dauer der Säumnis den Anspruch auf\nFortzahlung des Entgeltes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Der Dienstnehmer hat der Dienstgeberin über deren Verlangen, was nach\nangemessener Zeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wiederholt werden kann, eine Krankenstandsbestätigung der dazu befugten\nStelle vorzulegen. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin kann, in Ausnahmefällen, bereits am ersten Tag der\nDienstverhinderung eine solche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestätigung schriftlich verlangen. Der Betriebsrat ist über ein solches\nVerlangen zu informieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überschreitet eine Dienstverhinderung das Ausmaß von drei Tagen, so hat\nder Dienstnehmer der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin eine solche Bestätigung auch ohne gesonderte Aufforderung\nschnellst möglich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorzulegen. Kommt der Dienstnehmer diesen Verpflichtungen schuldhaft nicht\nnach, so verliert er\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die Dauer der Säumnis den Anspruch auf das Entgelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>16 TEILZEIT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Regelungen betreffend Teilzeitbeschäftigung sowie die damit verbundene\nEntlohnung sind in einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>17 NEBENBESCHÄFTIGUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Nebenbeschäftigungen die der Tätigkeit, die sie bei ihrer Dienstgeberin\nverrichten, gleich oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ähnlich sind oder die eine mögliche Interessenskollision bedeuten bzw. das\nAnsehen der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin negativ beeinflussen könnten, bedürfen der ausdrücklichen\nZustimmung der Dienstgeberin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Eine fliegerische Tätigkeit in der gewerbsmäßigen Luftfahrt,\neinschließlich Fliegerschulen, ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nur mit Zustimmung der Dienstgeberin zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Der Dienstnehmer darf eine Betätigung auf dem Gebiet der Luftfahrt auch\nzu Sportzwecken nur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in dem Maße ausüben, dass der Dienstbetrieb nicht beeinträchtigt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Nebenbeschäftigungen sind der Dienstgeberin zu melden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Jedenfalls sind Nebenbeschäftigungen nur in einem solchen Ausmaß\nerlaubt, dass sie die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einsetzbarkeit des Dienstnehmers bei der Dienstgeberin im Rahmen der\nvereinbarten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>leistungsverpflichtung nicht beschränken.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Der Dienstnehmer ist dafür verantwortlich, dass die behördlichen\nRegelungen über Flug-,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienst- und Ruhezeiten auch unter Berücksichtigung der außerhalb der bei\nder Dienstgeberin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geleisteten Tätigkeiten eingehalten werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammestxt\">\u003Ch2>18. AUS- UND FORTBILDUNG\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>a) Der Dienstnehmer ist verpflichtet sämtliche betriebsbedingten Aus- und\nFortbildungen, die von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Dienstgeberin im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit des Dienstnehmers\nfür erforderlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erachtetet werden, zu absolvieren und (auch außerhalb Österreichs) jene\nAusbildungen zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>absolvieren und jene Prüfungen abzulegen, die erforderlich sind, um den\nTätigkeitsbereich des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmers nach Maßgabe der gesetzlichen oder behördlichen Vorschriften\nzu erweitern oder zu ergänzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingfundtxt\">\u003Cp>b) Die Kosten für diese Fortbildungsmaßnahmen inkl. Reise- und\nÜbernächtigungskosten werden\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>von der Dienstgeberin getragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Ein allfälliger Rückersatz der von der Dienstgeberin getragenen\nAusbildungskosten ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gegenstand entsprechender einzelvertraglicher Vereinbarungen zwischen dem\njeweiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer und der Dienstgeberin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>19. VERFALL\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ansprüche aus dem Dienstverhältnis sind beidseitig binnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- 6 Monaten (bis 30.9.2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- 2 Jahren (ab 1.10.2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ab deren Entstehung schriftlich und jedenfalls binnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- 6 Monaten (bis 30.9.2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- 12 Monaten (ab 1.10.2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ab Beendigung des Dienstverhältnisses geltend zu machen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ansonsten verfällt der Anspruch.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>20. DIENSTEINTEILUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Die Einteilung und Dauer der Arbeitszeit richten sich grundsätzlich nach\nden betrieblichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfordernissen. Die Dienstgeberin wird Dienstpläne derart erstellen, dass\ndie zu leistende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstzeit möglichst gleichmäßig auf die in Frage kommenden Dienstnehmer\naufgeteilt wird. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin wird einer stabilen Dienstplanung eine hohe Priorität\neinräumen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Die periodische Verteilung bzw. Einteilung der Arbeitszeit erfolgt ohne\nBerücksichtigung von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonn- und Feiertagen, sowie Nachtstunden durch die Dienstgeberin.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Die Dienstgeberin erstellt monatlich Dienstpläne, die spätestens 10\nTage vor Beginn des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>betreffenden Monats veröffentlicht werden, sowie eine Dienstplanvorschau\n(umfasst mindestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die angesuchten und gewährten OFF-Tage, MEDICAL-OFF und gewährten\nUrlaub(Sonderurlaub),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die bis zum 12. des Vormonats veröffentlicht wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Die maximale Anzahl geplanter aufeinanderfolgender Einsatztage beträgt\n6.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Die maximale Anzahl geplanter Sektoren in jeder Periode\naufeinanderfolgender Flugeinsatztage beträgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Cockpitpersonal: 22\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Kabinenpersonal: 20\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Am Kalendertag vor einem Urlaubstag bzw. vor einem Urlaubs-OFF-Tag endet\nein eingeteilter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienst geplant spätestens um 20:00 Uhr Lokalzeit an der Homebase. Am\nKalendertag nach einem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubstag bzw. nach einem Urlaubs-OFF-Tag beginnt ein eingeteilter Dienst\ngeplant frühestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>um 06:00 Uhr Lokalzeit an der Homebase. \"Geplant\" im Sinne dieses Punktes\nbezeichnet den im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstplan abgebildeten Status um 24:00 Uhr Lokalzeit am Vortag des\nDienstes. Ein zugewiesener\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienst aus dem Standby (Reserve ist an Tagen vor und nach Urlaub bzw.\nUrlaub-OFF ebenso nur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in den oben genannten Zeiten möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Vor Beginn einer Flugplanperiode sind auf Wunsch des Betriebsrats\nBeratungen über die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>saisonale Rotationsplanung durchzuführen. Die Ergebnisse der saisonalen\nRotationsberatung sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mittels Protokoll festzuhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Betriebsrat hat im Rahmen dieser Beratung das Recht zum Firmenvorschlag\nder geplanten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Besatzungsrotationen Änderungsvorschläge einzubringen. Diese\nÄnderungsvorschläge sind zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>berücksichtigen, soweit dies die betrieblichen Erfordernisse zulassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) Weichen die geplanten Flugzeiten wesentlich von den aktuell geflogenen\nab, so ist darüber auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anfrage mit dem Betriebsrat zu beraten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidmaternityleavetxt\">\u003Cp>i) Die Dienstgeberin ist berechtigt, Dienstnehmer, die gemäß\nMutterschutzgesetz nicht an Bord\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>eines Flugzeuges eingesetzt werden dürfen, mit Zustimmung des betroffenen\nDienstnehmers auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>freiwilliger Basis im Bodendienst einzusetzen. Werden Dienstnehmer im\nBodendienst eingesetzt,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sind die weiteren Details in einer Betriebsvereinbarung zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>j) Über die Bekanntgabe von Diensteinteilungspräferenzen durch den\nDienstnehmer kann eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung abgeschlossen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>21. DIENSTPLANÄNDERUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Sofern in diesem Kollektivvertrag nicht anders festgelegt ist, sind\nDienstplanänderungen nur im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einvernehmen mit dem Dienstnehmer zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Folgende Änderungen bedürfen nicht der Zustimmung des Dienstnehmers:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Eine Vorverlegung des geplanten Dienstbeginnes (z.B. Check-in) von bis zu\n3 Stunden oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Eine Verspätung des geplanten Dienstendes (z.B. Check-out) von bis zu 3\nStunden oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Eine Kombination aus Vorverlegung der Check-in Zeit und Verspätung der\nCheck-out Zeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Gesamtausmaß von bis zu 3 Stunden, sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- eine Verspätung des Dienstbeginns, sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine Vorverlegung des Dienstendes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Eine Änderung der Art der Tätigkeit, mit Ausnahme von berufsfremden\nTätigkeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Wird ein Dienst in einen Bereitschaftsdienst geändert, so gelten für\nAktivierungen aus diesem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bereitschaftsdienst die Regelungen nach diesem Punkt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Maßgebend dafür ist der mit Dienstplanveröffentlichung ursprünglich\ngeplante Dienst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Der Ausdruck „geplanter Dienst“ meint für diesen Punkt den zur\nDienstplanveröffentlichung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geplanten Dienst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>22 BEREITSCHAFTSDIENST (STANDBY)\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Ein Kalendertag mit Bereitschaftsdienst gilt als nicht-arbeitsfreier\nTag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Bereitschaftsdienst ist, sofern in diesem Kollektivvertrag nicht anders\ngeregelt, grundsätzlich mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem Grundgehalt abgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Bereitschaftsdienst kann bis zu 12 Stunden umfassen. Die dienstfreie Zeit\nnach und vor\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Standby-Diensten beträgt mindestens 12 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Bereitschaftsdienste werden möglichst gleichmäßig auf alle\nArbeitnehmer des Bordpersonals\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweils derselben Beschäftigungsgruppe und derselben Station verteilt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Eine telefonische Aktivierung vor Beginn des Standby-Dienstes ist nicht\nzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Der Dienstnehmer darf aus dem Bereitschaftsdienst zu keinem Dienst\naktiviert werden, der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>später als 90 Minuten nach dem geplanten Ende des Bereitschaftsdienstes\nbeginnt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Mit einer Aktivierung aus dem Standby endet der Bereitschaftsdienst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) Die Zeitspanne ab Beginn des Bereitschaftsdienstes bis zum Ende\n(Check-Out) eines daraus\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geplanten Flugdienstes darf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- für Flugdienste deren Check-In zwischen 00:00 Lokalzeit und 07:00\nLokalzeit liegt und bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>denen die geplante Flugzeit (Blockzeit) jedes einzelnen Sektors 3,5 Stunden\nüberschreitet 18 Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- für alle anderen Flugdienste 16 Stunde\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>i) Für Dienstnehmer mit Homebase auf Stationen mit mehr als 4 Flugzeugen\nwerden maximal 50\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Standby-Dienste im Kalenderjahr eingeteilt. Unterjähriger Eintritt wird zum\nMonatsersten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aliquotiert. Ausschlaggebend hierbei ist die Summe der geplanten\nStandby-Dienste und von Dienst\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in Standby gewandelten Dienste. Standby Training bleibt hiervon\nunberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>j) Das unter Punkt i) genannte Limit gilt nicht für Dienstnehmer mit einer\nStation als Homebase,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die dauerhaft weniger als fünf Flugzeuge betreibt. Als Stichtag wird\nhierfür der 01.06 eines jeden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kalenderjahres herangezogen. Übersteigt die Anzahl von Flugzeugen auf einer\nStation vier, so\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wird das unter i) angeführte Jahreslimit aliquot ab dem darauffolgenden\nStichtag angewendet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmern solcher Stationen werden lediglich Standby-Dienste zugeteilt,\ndie an diesem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einsatzort anfallen. Die Vergabe von Standby-Diensten für einen\nDienstbeginn an Orten, welche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von dieser Homebase abweichen, ist in diesem Fall unzulässig. Temporäre\nAbweichungen davon\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>können mittels Betriebsvereinbarung vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>k) Dienstnehmern mit Homebase an Stationen mit weniger als 5 Flugzeugen nach\nPunkt j) darf an\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem Tag mit geplantem Flugdienst oder Proceeding (Dead-Head-Beförderung)\nkein diesem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienst unmittelbar vorangehender Bereitschaftsdienst eingeteilt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>l) Im letzten Quartal des Jahres werden Dienstnehmern mit Homebase an in\nPunkt j) genannten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stationen (weniger als 5 Flugzeuge) pro Dienstnehmer in Summe maximal 13\nBereitschaftsdienste geplant.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>m) Während des Bereitschaftsdienstes (Standby) haben die Dienstnehmer\nbereit zu sein, einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dienstlichen Einsatz ehestmöglich, spätestens aber 90 Minuten nach\nAktivierung, aufzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>n) Während des Bereitschaftsdienstes haben die Dienstnehmer telefonisch\nerreichbar zu sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Allfällige Kosten für die Bereithaltung eines\nTelefonanschlusses\u002FMobiltelefons sind vom\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer zu tragen und mit dem Grundgehalt abgegolten. Zusätzliche\nKosten während einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einsatzperiode im Ausland (z.B. Roaminggebühren) für dienstlich\nveranlasste Gespräche werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem Dienstnehmer auf Antrag ersetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>o) Eine Aktivierung aus Bereitschaftsdiensten für Schulungs- und\nTrainingsmaßnahmen, die mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einer Überprüfung, oder Bewertung der individuellen Leistungen eines\nDienstnehmers\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>23. RESERVE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Reserve ist ein festgelegter Zeitraum, in dem sich der Dienstnehmer der\nDienstgeberin zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verfügung halten muss, um für einen Flug, eine Positionierung oder einen\nanderen Dienst mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens zwölf Stunden Vorlauf eingesetzt werden zu können. Hierbei zu\nberücksichtigen sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die unter 22 lit. o) angeführten Beschränkungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Reservedienst wird jeweils für einen vollen Kalendertag im monatlichen\nDienstplan eingeteilt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) An einem Reservetag dem kein Reservetag folgt, endet der geplante Dienst\nspätestens um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>24:00 Uhr Lokalzeit an der Homebase.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Ein Reservedienst ist ein Dienst, bei dem die Dienstgeberin berechtigt\nist, eine Eintragung in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den Dienstplan bis 14:00 Uhr (Lokalzeit an der Homebase) des Vortages\ndahingehend\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorzunehmen, dass der Dienstnehmer am darauffolgenden Tag einen Dienst\n(ausgenommen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bereitschaftsdienst) zu verrichten hat, oder einen OFF-Tag hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Eine Eintragung eines OFF-Tages aus einem Reservedienst findet keine\nAnrechnung auf das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kontingent gemäß Punkt 25.1. c) und d).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Reservedienst darf, mit Ausnahme Punkt g), nicht in Standby umgewandelt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Kommt bis zum Ende des dem Reservetag vorangehenden Kalendertages kein\nKontakt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zwischen Dienstnehmer und Dienstgeberin zustande, so wandelt sich der\nReservedienst\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>automatisch in Standbydienst um, welcher\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- nach der Ruhezeit des vorangegangenen Dienstes, frühestens aber um 04:00\nUhr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lokalzeit am Tag des Reservedienstes, beginnt und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- 12 Stunden dauert\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-schedulestxt\">\u003Ch2>24 FLUG-, DIENST- UND RUHEZEITEN\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die Flug-, Dienst- und Ruhezeitenregelung im Betrieb der Dienstgeberin\nrichten sich nach den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>anwendbaren gesetzlichen und behördlichen Vorschriften in ihrer jeweils\ngültigen Fassung und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den hier im Kollektivvertrag geregelten Punkten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>25 OFF-TAGE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>25.1 Anspruch und Einteilung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Definitionen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Ein „OFF-Tag“ wird definiert durch den Zeitraum von 00:00 bis 24:00\nUhr Lokalzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Kalendertag), welcher keinerlei dienstliche Beanspruchung, oder\nBereitschaftsdienst\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>enthält. Ein OFF-Tag gilt auch als dienstfreie Zeit im Sinne der\nnotwendigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufenthalts- und Ruhezeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Ein „einzelner OFF-Tag“ („single day off“) umfasst einen OFF-Tag\nmit 2 Ortsnächten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine Ortsnacht ist der Zeitraum von 8 Stunden im Zeitraum zwischen 22:00 Uhr\nLT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und 08:00 Uhr LT.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Die unter Punkt c) und unter Punkt d) als Minimum geregelten OFF-Tag\nwerden an der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Homebase gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Dem Dienstnehmer stehen in jedem Kalenderjahr 121 OFF-Tage zu.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Die OFF-Tage sind wie folgt zu verteilen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Zeitraum\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>JAN-MAR\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>APR-JUN\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>JUL-SEP\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>OCT-DEC\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>OFF-Tage Minimum pro Monat\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10 (Feb: 9)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>OFF-Tage Minimum pro Zeitraum\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>30\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>29\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>31\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Sonderregelung „Peak Season“\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Im Zeitraum Jun-Sep\n\n        \u003Cp>kann in zwei nicht\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>aufeinander folgenden\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Monaten die\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Mindestanzahl\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>OFF-Tage auf 8 reduziert\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>werden. Diese Regelung\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>mindert jedoch nicht den\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Anspruch an OFF Tagen\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>je Quartal\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Zusätzlich wird pro Kalenderjahr ein dienstfreier Tag gewährt und im\nDienstplan speziell\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gekennzeichnet. Mit diesem dienstfreien Tag sind die zeitlichen Aufwände\nfür die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorbereitungen auf die wiederkehrenden Schulungen (z.B. CBT) pauschal\nkompensiert. Dieser\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dienstfreie Tag begründet keine Ruhezeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Zusätzlich wird zur Absolvierung behördlich vorgeschriebener\nflugmedizinischer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Untersuchungen ein (ab dem 60. Lebensjahr: 2) Medical-OFF Tag(e) gewährt.\nDieser Tag ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemeinsam mit dem monatlichen Ansuchen um OFF-Tage vom Dienstnehmer bekannt\nzu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Werden im Kalenderjahr pro Dienstnehmer mehr als 5 bei\nDienstplanveröffentlichung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eingeteilte einzelne OFF-Tage („single day off“) geplant, werden die die\nAnzahl 5\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>übersteigenden einzelnen OFF-Tage keinem der unter Pkt. 26.1. lit. c) und\nd) Limits angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Darüber hinaus werden folgende Tage nicht dem oben angeführten 5-Tages\nKontingent angerechnet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Einzelne OFF-Tage, welche direkt an Tage ohne dienstliche Verpflichtung\nangrenzen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Gewünschte einzelne OFF-Tage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Zusätzliche OFF-Tage nach Punkt e) und f)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von diesem Punkt g) kann mittels Betriebsvereinbarung abgewichen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeiten, in denen der Dienstnehmer Urlaub konsumiert, oder aufgrund von\nKrankheit oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unfall an der Dienstverrichtung verhindert ist, reduzieren die pro Monat und\nim jeweiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitraum zustehenden OFF-Tage um 0,27 Tage pro Tag der Dauer der\nDienstverhinderung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder des Urlaubs. Das Ergebnis der entsprechenden Berechnungen ist jeweils\nkaufmännisch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf ganze Tage zu runden. Beispiel: 14 Tage Urlaub. 14 x 0,27 = 3,8 gerundet\nauf 4 ergibt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reduktion der zustehenden OFF-Tage um 4. Verbleiben in einem Monat nach\nAbzug der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubstage weniger Kalendertage als der verbleibende Anspruch an OFF-Tagen,\nso verfallen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die überzähligen OFF-Tagen mit Monatswechsel.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hat der Dienstnehmer auf eigenen Wunsch auf OFF-Tage verzichtet (etwa indem\ner durch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einen Diensttausch an einem OFF-Tag den Dienst eines anderen Dienstnehmers\nverrichtet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hat), so ist die betreffende Anzahl an OFF-Tagen von der zu gewährenden\nAnzahl von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>OFF-Tagen abzuziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Dienstplan eingeteilte OFF-Tage dürfen, mit Ausnahme des Punktes l), nur\nim\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einvernehmen mit dem Dienstnehmer verändert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Dienstnehmer ist verpflichtet seinen bereits begonnenen Flugdienst auch\ndann zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beenden, wenn dieser aufgrund von Flugunregelmäßigkeiten in einen im\nDienstplan\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>veröffentlichten OFF-Tag des Dienstnehmers hineinreicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird durch eine Flugunregelmäßigkeit ein ursprünglicher OFF-Tag berührt\nund beginnt die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>folgende Aufenthaltszeit nach 01:00 Uhr LT, so ist dieser OFF-Tag\nnachzugewähren:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Liegt der betroffene OFF-Tag im Zeitraum „1. – 20.“ des jeweiligen\nMonats:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachgewährung innerhalb desselben Monats.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Liegt der betroffene OFF-Tag im Zeitraum „21. – Ende“ des jeweiligen\nMonats:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Nachgewährung innerhalb desselben oder des Folgemonats.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Die datumsmäßige Lagerung des nachgewährten OFF-Tages wird nach\nRücksprache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit dem Dienstnehmer von der Dienstgeberin bestimmt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Der von der Flugunregelmäßigkeit betroffene OFF-Tag zählt nicht als\nOFF-Tag und ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über die Verspätung hinaus frei von dienstlichen Beanspruchungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgt das Check-out bis spätestens 01:00 Uhr ist dieser davon betroffene\nOFF-Tag nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nachzugewähren. Dies trifft auch dann zu, wenn dadurch die Mindestanzahl\nOFF-Tage nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Punkt 26.1 c) und d) unterschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.2 Ansuchen um OFF-Tage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Pro Kalendermonat hat der Dienstnehmer Anspruch auf entweder zweimal\nzwei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aufeinanderfolgende OFF-Tage („2-Tage-Request“), oder auf einmal 4\naufeinanderfolgende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>OFF-Tage („4-tage-Request“) – „Monatsrequest“.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Das entsprechende Ansuchen des Dienstnehmers ist der Dienstgeberin\nspätestens an\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>folgenden Tagen zu übermitteln:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Wünsche, welche Zeiträume nach dem 5. Tag des Monats betreffen: bis zum\n1. Tag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Vormonats\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Wünsche welche Zeiträume vor dem 6. Tag des Monats betreffen: bis zum\n10. Tag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Vorvormonats\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Übersteigt an einer Station die Summe aus angesuchten OFF-Tagen und\naufgrund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gesetzlicher oder kollektivvertraglicher oder in Betriebsvereinbarungen\nfestgehaltener\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regelungen (z.B. Urlaub) zwingend zu vergebenden dienstfreien Tagen 25%\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer einer Funktionsgruppe, so können die diese Quote\nübersteigenden Ansuchen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von der Dienstgeberin abgelehnt werden. Die Ablehnung hat in umgekehrter\nReihenfolge der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dauer der Firmenzugehörigkeit zu erfolgen – d.h. Ansuchen von\nDienstnehmern mit der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kürzesten Firmenzugehörigkeit werden zuerst abgelehnt. Hiervon\nunabhängig, hat pro Station\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens 1 Request pro Dienstnehmergruppe pro angesuchtem Kalendertag\ngenehmigt zu werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Monaten mit mindestens 7 Tagen Urlaub kann der OFF-Request abgelehnt\nwerden, sollte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sich durch die Lagerung der durch den Dienstnehmer angesuchten OFF-Tage eine\nzwingende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erhöhung der OFF-Tage über das Monatsminimum hinaus ergeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Über abgelehnte Ansuchen ist der Dienstnehmer spätestens am 12. des\nVormonats des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>betroffenen Monats zu informieren. Außerdem ist dem Betriebsrat auf Anfrage\nEinsicht in jene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterlagen\u002FDaten zu gewähren, die notwendig sind um die Einhaltung der\n25%-Quote zu kontrollieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Unmittelbar vor und nach einer Urlaubsperiode mit zumindest 7\naufeinanderfolgenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubstagen wird jeweils ein OFF-Tag („Urlaubs-OFF-Tage“) geplant.\nDiese\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubs-OFF-Tage zählen nicht als OFF-Tage Request, werden allerdings als\nTeil der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>OFF-Tage nach Pkt. 26.1 d) gerechnet. Der Dienstnehmer kann bis spätestens\ndem 1. Tag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Vormonats die Einplanung der Urlaubs-OFF-Tage ablehnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Pro in einem Kalendermonat in Summe gewährte volle 7 Urlaubstage\nreduziert sich die Anzahl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der zustehenden ansuchbaren OFF-Tage um einen Tag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Anzahl Urlaubstage im Kalendermonat\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ansuchbare OFF-Tage im Kalendermonat\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1 bis 6\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>7 bis 13\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>14 bis 20\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>21 bis 27\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Ab 28\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>0\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Zwei Mal pro Kalenderjahr kann ein Dienstnehmer einen\n„2-Tage-OFF-Request“ oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„4-Tage-OFF-Request“ frühestens 6 Monate vor dem Wunschzeitpunkt\nbekannt geben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(„Langzeitrequest“). Dieser Request kann bis zu 3 alternative\nOFF-Perioden beinhalten und ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausschließlich mittels vom Unternehmen bereitgestelltem Formular\neinzubringen. Dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ansuchen ist unter Bedachtnahme von Punkt c) zu entsprechen. Der\nDienstnehmer ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>spätestens 14 Tage nach Einbringen des Ansuchens von der Gewährung bzw.\nAbsage und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem Grund der Absage zu unterrichten. Diese OFF-Tage sind Teil des\nKontingents nach Pkt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a). Wird der Request abgelehnt kann er maximal einmal wiederholt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) Zwischen zwei mittels Langzeitrequests beantragten OFF-Perioden müssen\nmindestens 14\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kalendertage liegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>i) Von den Bestimmungen der Punkte g) und h) kann mittels einer\nBetriebsvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgewichen werden (z.B. bei Einführung eines elektronischen\nOFF-Tage-Wunschsystems).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>j) Besondere Bestimmungen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Für den Zeitraum 22.12. bis 3.1. sind keine Langzeitrequests\nzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Monatsrequests können nur entweder für Weihnachten oder für Silvester\nbeantragt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden. Als \"Weihnachten\" gelten im Rahmen dieser Vereinbarung der 24.\nund\u002Foder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25. Dezember, als \"Silvester\" der 31. Dezember und\u002Foder 1.Jänner.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Während der Zeit der Ausbildung (1. geplanter Kurstag bis den Kurs\nabschließende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>finale Beurteilung im Liniendienst) kann ein OFF-Request jedenfalls ohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bedachtnahme auf Punkt c) abgelehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>26 LOSS-OF-LICENCE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Den Dienstnehmern des Cockpitpersonals gebührt nach Maßgabe der\nnachstehenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestimmungen eine Unterstützungsleistung im Fall von unverschuldetem\nLizenzverlust.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Falls das Dienstverhältnis durch Auflösung wegen unverschuldeten\nLizenzverlustes endet und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kein Ausschließungsgrund gemäß Punkt e) („Außergewöhnliche\nGefahren“) vorliegt, gebührt dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer eine Unterstützungsleistung in Höhe von:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Kapitäne: € 195.000,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- First Officer: € 97.500,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Während der letzten 10 Jahre vor Erreichen des gesetzlichen\nRegelpensionsalters, verringert\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sich im Hinblick auf die Verkürzung der Karriereerwartungen die\nUnterstützungsleistung in den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ersten 4 Jahren bei Kapitänen um € 55.000,00 und bei First Officer um €\n27.500,00 und danach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>pro Jahr bei Kapitänen um € 22.000,00 und bei First Officer um €\n11.000,00.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Beispiel Kapitän: Jahr 10 bis 7 vor Regelpensionsalter € 140.000,00 Jahr\n6 € 118.000,…, Jahr 1 € 0,00)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Ein unverschuldeter Lizenzverlust liegt nur dann vor, wenn dem\nDienstnehmer der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zivilluftfahrerschein bzw. das medizinische Tauglichkeitszeugnis gemäß\nseiner letzten Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wegen– Krankheit oder Unfalles für mindestens 12 Monate oder dauernd\nentzogen wird, ohne dass\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dies auf einen oder mehrere der nachfolgend angeführten Umstände\nzurückzuführen wäre:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Selbstverstümmelung, Selbstmordversuch, Trunkenheit, Gebrauch von\nRauschgiften oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>giftigen Mitteln ohne entsprechende ärztliche Verordnung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Rechtskräftige Verurteilung wegen einer vorsätzlich begangenen\nStraftat;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Außergewöhnliche Gefahren (Punkt e) denen sich der Dienstnehmer freiwillig\nausgesetzt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hat (ausgenommen in Ausübung seines Berufes oder beim Versuch, ein\nMenschenleben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zu retten oder den Verlust oder die Beschädigung des Luftfahrzeuges zu\nverhindern);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Bürgerliche Unruhen, sofern der Dienstnehmer an diesen auf Seiten der\nUnruhestifter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>teilgenommen hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Als außergewöhnliche Gefahren gemäß Punkt d) gelten insbesondere:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Öffentliche Kunstflug-Vorführungen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Rekord- und Verbandflüge,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Drachenflüge,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Schädlingsbekämpfungs-Flüge,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Einflüge von Neukonstruktionen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Fallschirmspringen, außer zur Rettung des eigenen Lebens,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Tauchen unter 30 Meter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Wettbewerbsfahrten zu Lande, zu Wasser oder in der Luft, zwecks Erzielung\neiner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Höchstgeschwindigkeit,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Teilnahme an Expeditionen in unwirtliche Gebiete.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>27 GEHALT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_comments_txt\">\u003Cp>27.1 Allgemeine Bestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Dienstnehmer erhält ein fortlaufendes Bruttomonatsgehalt, welches aus\nfolgenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestandteilen besteht:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Grundgehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Variable Vergütung bezahlrelevanter Dienstzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Bordverkaufsprovision (ausschließlich Kabinenpersonal)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sonstige Zulagen (soweit in diesem Kollektivvertrag, in einer\nBetriebsvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder im Dienstvertrag vorgesehen)\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>b) Das Grundgehalt und allfällige andere fixe Gehaltsbestandteile werden am\nEnde eines jeden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kalendermonats für den laufenden Monat ausbezahlt. Die Vergütung\nbezahlrelevanter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstzeit und andere variable Gehaltsbestandteile werden jeweils gemeinsam\nmit den fixen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsbestandteilen des folgenden Monats im Nachhinein ausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTYPE_comments_txt\">\u003Cp>27.2 Einstufung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-jobclassifaction1_txt\">\u003Cp>Verwendungsgruppen:\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>- A Kapitäne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- B First-Officer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- C Purser\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- D Flugbegleiter\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Einstufung eines Dienstnehmers in die entsprechende\nVerwendungsgruppe ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entweder die Art seiner Funktion, oder seine Ernennung durch die\nDienstgeberin maßgeblich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Einordnung, oder für Vorrückungen in den Gehaltsstufen der\njeweiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppen, sind grundsätzlich nur jene Dienstzeiten zu\nberücksichtigen, die der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer in einem Dienstverhältnis zur Dienstgeberin absolviert hat.\nAbweichungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hiervon sind im Abschnitt \"Anerkennung von Vorerfahrung\" geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird ein First-Officer zum Kapitän befördert, wird er in die erste\nGehaltsstufe \"Kapitän\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eingestuft. Das Vorrückungsdatum beginnt neu mit der Beförderung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird ein First-Officer mit Vorerfahrung als Verantwortlicher Pilot auf\nFlugzeugen mit einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>höchstzulässigen Startmasse von mindestens 19,5 t MTOM zum Kapitän\nbefördert, erfolgt die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einstufung entsprechend Punkt 27.3.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird ein Flugbegleiter zum Purser befördert, wird er in die erste\nGehaltsstufe \" Purser\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eingestuft. Das Vorrückungsdatum beginnt neu mit der Beförderung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach einem Jahr Verweildauer in einer jeweiligen Gehaltsstufe wird der\nDienstnehmer in die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nächsthöhere Gehaltsstufe umgruppiert. Ist die höchste Gehaltsstufe\nerreicht, verbleibt der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer in dieser.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sind die Voraussetzungen einer Einstufung bzw. einer Umstufung im Zeitraum\n1. bis 15. eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monats gegeben, so erfolgt die Einstufung bzw. Umstufung sowie die\nentsprechende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vergütung zum 1. des betreffenden Monats, andernfalls zum folgenden\nMonats-Ersten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Vorrückungsstichtag wird erstmalig mit dem ersten Tag im Monat des\nEintrittsdatums\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festgesetzt. Die in der Gehaltstabelle angeführte jährliche Vorrückung\nerfolgt am jeweiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorrückungsstichtag. Zeiten, in denen der Dienstnehmer gegen Entfall des\nEntgelts in Summe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mehr als 3 Monate pro Kalenderjahr karenziert war, werden für die\nBerechnung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstjahre nicht herangezogen und verändern demnach den\nVorrückungsstichtag. Zeiten der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Elternkarenz sind für Vorrückungen in den Gehaltsstufen gemäß den\nGehaltstabellen im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausmaß von höchstens 12 Monaten pro Kind zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Eintrittsdatum im Sinne des Kollektivvertrages gilt der Vertragsbeginn\ndes aktuellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstvertrages oder des unmittelbar ohne Unterbrechung dem Dienstvertrag\nvorangehenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsvertrages. Das frühere Datum kommt zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>27.3 Anrechnung Vorerfahrung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Eingruppierung von Kapitänen die bei Eintritt bereits über\nVorerfahrung als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verantwortlicher Pilot (PIe) verfügen, erfo lgt in Abhängigkeit von der\nFlugerfahrung als Pie auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem Luftfahrzeug mit einer höchstzulässigen Startmasse (MTOM) von über\n19,5 t gemäß\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>folgender Tabelle:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Flugerfahrung als PIC auf A\u002Fc &gt;\n\n        \u003Cp>19,5 t MTOM\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Verwendungsgruppenjahr\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bis 699 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>700 - 1.399 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1.400 - 2.099 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2.100 - 2.799 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2.800 - 3.499 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3.500 - 4.199 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4.200 - 4.899 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4.900 - 5.599 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>8\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5.600 - 6.299 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>6.300 - 6.999 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>für jede weiteren vollendeten 700 Stunden\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ein\n\n        \u003Cp>Verwendungsgruppenjahr\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>höher (analog Systematik\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>in den Zeilen darüber)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Eingruppierung von First-Officer. die bei Eintritt bereits über\nVorerfahrung als First-Officer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verfügen, erfolgt in Abhängigkeit von der Flugerfahrung als First-Officer\nauf einem Luftfahrzeug\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit einer höchstzulässigen Startmasse von über 19,5 t gemäß folgender\nTabelle:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Flugerfahrung als FO auf A\u002Fc &gt;\n\n        \u003Cp>19,5 t MTOM\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Verwendungsgruppenjahr\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bis 1.399 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1.400 - 2.099 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2.100 - 2.799 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2.800 - 3.499 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3.500 - 4.199 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4.200 - 4.899 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4.900 - 5.599 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5.600 - 6.299 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>8\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>6.300 - 6.599 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>6.600 - 7.199 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>7.200 - 7.799 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>11\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Ab 7.800 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>12\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Die Eingruppierung von Pursern, die bei Eintritt bereits über Vorerfahrung\nals Purser verfügen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgt in Abhängigkeit von der Berufserfahrung als Purser gemäß\nfolgender Tabelle:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Berufserfahrung als Purser in Jahren\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Verwendungsgruppenjahr\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bis vollendetem 2. Jahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Mehr als 2 bis vollendetem 3. Jahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Mehr als 3 bis vollendetem 4. Jahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Mehr als 4 bis vollendetem 5. Jahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Mehr als 5 bis vollendetem 6. Jahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Mehr als 6 bis vollendetem 7. Jahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Mehr als 7 bis vollendetem 8. Jahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Mehr als 8 bis vollendetem 9. Jahr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Mehr als 9 vollendete Jahre\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>27.4 Sonderzahlungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle Dienstnehmer erhalten ein Monatsgrundgehalt als Sonderzahlung am 31.\nMai jeden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jahres (Urlaubsgeld) und ein Monatsgrundgehalt als weitere Sonderzahlung am\n30. November\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeden Jahres (Weihnachtsgeld).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für das Urlaubsgeld gilt als Berechnungsgrundlage das\nBruttomonatsgrundgehalt zum 1. Mai,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für das Weihnachtsgeld das Bruttomonatsgrundgehalt zum 1. November des\njeweiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jahres. Im Falle eines unbezahlten Urlaubs im Monat Mai oder November gilt\nals\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berechnungsgrundlage das letzte volle Bruttomonatsgrundgehalt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Dienstnehmer sind verpflichtet, den aliquoten Teil der ihnen bereits\nausbezahlten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonderzahlung (inklusive Variablenpauschale) auf Verlangen der\nDienstgeberin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zurückzubezahlen, wenn sie selbst kündigen, oder wenn das\nDienstverhältnis aus ihrem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verschulden gelöst wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ab 01.01.2019 erhalten alle Dienstnehmer zusätzlich jeweils folgende\nBrutto-Zahlung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Variablen pauschale) als zusätzlichen Teil des Urlaubsgeldes und des\nWeihnachtsgeldes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-annleaveallowancetxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd>Verwendungsgruppe\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Variablenpauschale Urlaubsgeld\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Variablenpauschale Weihnachtsgeld\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Kapitän\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 850,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 850,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>First Officer\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 500,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 500,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Purser\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 150,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 150,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Flugbegleiter\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 50,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 50,00\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Den während des Jahres eintretenden und austretenden Dienstnehmern gebührt\nder ihrer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstzeit im Kalenderjahr entsprechende aliquote Teil der Sonderzahlung und\nVariablen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>pauschale.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourstxt\">\u003Cp>27.5 Grundgehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer des Bordpersonals erhalten ein monatliches Grundgehalt in der\nin den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltstabellen festgelegten Höhe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Grundgehalt setzt sich aus Basisgehalt und Gefahrenzulage, Sonntags-,\nFeiertags- und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachtzulage zusammen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kalkulatorische Grundlagen der Gefahren-, Sonntags-, Feiertags- und\nNachtzulage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die kalkulatorische Grundlage der Sonn- und Feiertagszulage, der Nachtzulage\nsowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Gefahrenzulage wird folgendermaßen gebildet: In Ansehung der mit dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugdienst einhergehenden Strahlenbelastung wird eine pauschale\nGefahrenzulage in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hardshipallowancetxt\">\u003Cp>Höhe von 8 % des Grundgehalts ausbezahlt. Darüberhinausgehend gibt es\nkeine\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Abgeltung allfälliger weiterer schmutz- oder erschwernisbedingter\nBezugsansprüche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Nacht- bzw. Sonn- und Feiertagszulage werden monatlich durchschnittlich\n166\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundayallowancetxt\">\u003Cp>Stunden Arbeitszeit zugrunde gelegt, wovon im Schnitt 16,6 Stunden an\nNachtarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und 16,6 Stunden an Sonn- und Feiertagen berücksichtigt werden. Die\nNachtzulage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowancetxt\">\u003Cp>ergibt sich aus den mit einem 50-%-igen Zuschlag versehenen 16,6 Stunden\nfür\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Nachtarbeit. Die Sonn- und Feiertagszulage ergibt sich aus den mit einem\n100-%-igen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zuschlag versehenen 16,6 Stunden für Sonn- und Feiertagsarbeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Da die Nachtzulage und die Sonn-\u002FFeiertagszulage in Form einer Pauschale\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausbezahlt werden, sind damit alle Zuschläge für vom Dienstnehmer im\nMonat\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geleisteten Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeitszeiten abgegolten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Werden vom Dienstnehmer in einem Monat mehr als die in der\nkalkulatorischen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundlage berücksichtigten Stunden an Sonn-, Feiertags- oder Nachtarbeit\ngeleistet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>besteht kein Anspruch auf Erhöhung der Pauschale. Im Gegenzug dazu führt\naber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auch eine Minderleistung zu keiner Bezugsreduktion.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach derzeitiger Rechtslage bzw. Verwaltungspraxis sind die Gefahrenzulage,\nsowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Sonn- und Feiertagszulage und die Nachtzulage unter bestimmten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Voraussetzungen maximal bis insgesamt € 360,00 (bzw. in Einzelfällen €\n540,00) pro\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monat steuerfrei. Die Steuerbefreiung für die Sonn- und Feiertagszulagen\nund die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachtzulagen wird jeweils anhand der konkreten Zeitaufzeichnungen nach\nEnde\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines Kalenderjahres im Rahmen der Lohnverrechnung geprüft und ggf.\nverrechnet.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>27.6 Vergütung bezahlrelevanter Dienstzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anrechnung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausschließlich folgende bezahlrelevante Dienstzeit kommt im in den\nFolgepunkten definierten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausmaß zur Anrechnung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugdienstzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Simulator\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Recurrent Training\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Proceeding\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Airportstandby\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nicht-Homebase Bereitschaftszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Non-Flight Crew-Duty\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonstige etwaige in Betriebsvereinbarungen oder Dienstverträgen vereinbarte\nZeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugdienstzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\"Flugdienstzeit\" bezeichnet einen Zeitraum während dem der Dienstnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diensttuendes Besatzungsmitglied ist und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der zu dem Zeitpunkt beginnt, zu dem sich der Dienstnehmer für einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugdienst zu melden hat (Check-In)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der einen Flug oder eine Abfolge von Flügen beinhaltet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der mit dem Ende der zum Zeitpunkt des Check-In geplanten\nFlugabschlusszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Check-Out) des letzten Flugs endet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fällt nach Check-In der\u002Fdie geplanten Flüge aus, so endet die\nFlugdienstzeit mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem von der Dienstgeberin bekannt gegebenen tatsächlichen Dienstende.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angerechnet wird die geplante im Dienstplan eingetragene Flugdienstzeit.\nÜberschreitet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die tatsächliche Flugdienstzeit die geplante Flugdienstzeit um mehr als 30\nMinuten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kommt die gesamte tatsächliche Flugdienstzeit zu Anrechnung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Urlaub und im Voraus (vor Dienstplanausgabe) bekannt gegebene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhinderungen gemäß § 8 AngG werden pro Tag 4:42 Stunden (4,7)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bezahlrelevante Dienstzeit angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für nicht im Voraus bekannt gegebene Dienstverhinderungen gemäß § 8 AngG\nwerden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Sinne des Ausfallsprinzips jene bezahlrelevanten Dienstzeiten laut\nDienstplan\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angerechnet, die der Dienstnehmer zu leisten gehabt hätte, wenn er nicht am\nDienst\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verhindert gewesen wäre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Betriebsratsfreistellungen (einschließlich Aufsichtsratssitzungen)\nwerden -\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unabhängig davon, ob sie im Voraus oder nachträglich und ob sie für einen\nEinsatztag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder einen dienstfreien Tag bekanntgegeben werden - pro vollem Kalendertag\npauschal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8:10 Stunden (8,16) bezahlrelevante Dienstzeit angerechnet. Das\nAusfallsprinzip kommt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>damit nicht zusätzlich zum Tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Betriebsratsfreistellungen welche mit Flugdienst kombiniert sind kommen\ndie 8:10\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>plus die sich aus dem Flugdienst ergebende Flugdienstzeit, maximal aber in\nSumme\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12:00 Stunden pro Kalendertag zur Anrechnung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Simulator\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Simulatoreinsätzen als aktiver Pilot kommt die geplante im Dienstplan\neingetragene Zeit im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Simulator plus 2 Stunden zur Anrechnung. Diese Regelung gilt nicht für\nSimulatoreinsätze in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Rolle des Fluglehrers, Flugprüfers oder Trainers.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Recurrent Training\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei gesetzlich vorgeschriebenem Recurrent Training kommt die angemessen\ngeplante im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstplan eingetragene Dauer des Trainings zur Anrechnung, auch dann, wenn\ndieses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Training aus organisatorischen Gründen öfter als gesetzlich vorgeschrieben\nabsolviert wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Proceeding\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Proceeding-Zeiten sind solche Zeiten, in denen der Dienstnehmer auf\nAnweisung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeberin zwecks Antritt eines Dienstes, oder nach der Absolvierung\neines Dienstes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von seiner Homebase zu einem Einsatzort\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von einem Einsatzort zu einem anderen Einsatzort oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von einem Einsatzort zu seiner Homebase\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>befördert wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Proceeding-Zeiten im Ausmaß von bis zu 4 Stunden pro Monat sind mit dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundgehalt abgegolten und werden nicht gesondert vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geplante im Dienstplan eingetragene Proceedingzeiten, welche 4 Stunden\npro\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kalendermonat überschreiten, kommen zu 50% zur Anrechnung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wartezeiten zwischen einem Dienst und einem Proceeding innerhalb einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einsatzperiode sind Proceedingzeiten im Sinne dieses Absatzes, sofern\nkein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hotelzimmer zur Verfügung gestellt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Airportstandby\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Airportstandby ist ein Standbydienst, welcher am Flughafen verbracht\nwird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die ersten 4 Stunden kommen SO%, für die darüber hinausgehende Zeit\n100% der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>tatsächlichen Dauer des Airportstandbys zur Anrechnung (Beginn des\nAirportstandbys\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bis Check-in des aus dem Airportstandby heraus angetretenen Fluges oder bis\nEnde des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Airportstandbys).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nicht-Homebase Bereitschaftszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Bereitschaftsdienst für einen Ort des Dienstbeginns, welcher von der\nHomebase abweicht,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kommen 50% der Bereitschaftszeit zur Anrechnung. Dies kommt auch dann zur\nAnwendung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wenn aus dem Bereitschaftsdienst keine Aktivierung erfolgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Non-Flight Crew-Duty\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\"Non-Flight Crew-Duty\" meint mit dem Beruf als Pilot oder\nFlugbegleiter\u002FPurser im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zusammenhang stehende nichtfliegerische Tätigkeit (z.B.\nMitarbeitergespräch,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pilotsmeeting, Flugbegleitermeeting, etc.).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jegliche mit einer Management-Zusatzfunktion (z.B. Cheffluglehrer, Head of\nCabin\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Crews, Base Pilot, Base Purser, etc.) im Zusammenhang stehende Tätigkeit\nfällt nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unter den Begriff der \"Non-Flight Crew-Duty\".\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jegliche schulungsbezogene Tätigkeit als Schulungsteilnehmer (z.B. CBT,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schulungskurse, etc.) fällt nicht unter den Begriff der \"Non-Flight\nCrew-Duty\" .\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>27.7 Bordverkaufsprovision\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bordverkaufsprovision beträgt 12% der Erlöse aufgeteilt in gleichen\nTeilen auf die aktiven\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer des Kabinenpersonals des jeweiligen Fluges.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmern der Verwendungsgruppen A und B steht ein Anspruch auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bordverkaufsprovision nicht zu.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Detaillierte Regelungen über die Bordverkaufsprovision können in einer\nBetriebsvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>27.8 Zusatzfunktionen Training\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Vergütung von Trainingstätigkeit (z.B. TRI, TRE, Line Training\nCaptain, Training First Officer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TRAFO ... ) wird in einer Betriebsvereinbarung geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>27.9 Gehaltstabellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundgehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-wageincreasetxt\">\u003Cp>Am 1.1.2020 werden die Grundgehälter einmalig um 2% angehoben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Am 1.1.2021 werden die Grundgehälter einmalig um 2% angehoben.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_comments_txt\">\u003Cp>Tabellen Grundgehalt\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_start\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_end\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"6\">Kapitän\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Gehaltsstufe\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Basisgehalt\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Gefahrenzulage\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Nachtzulage\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Sonn- und\n\n        \u003Cp>Feiertagszulage\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Grundgehalt\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4.868,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>389,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>243,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>487,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.988,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4.868,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>389,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>243,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>487,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.988,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.042,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>403,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>252,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>504,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.202,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.042,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>403,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>252,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>504,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.202,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.217,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>417,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>261,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>522,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.416,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>6\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.217,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>417,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>261,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>522,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.416,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>7\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.449,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>436,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>272,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>545,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.702,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>8\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.449,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>436,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>272,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>545,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.702,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>9\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.681,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>454,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>284,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>568,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.988,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>10\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.681,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>454,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>284,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>568,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.988,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>11\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.913,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>473,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>296,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>591,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.274,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>12\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.913,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>473,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>296,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>591,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.274,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>13\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.146,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>492,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>307,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>615,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.559,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>14\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.146,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>492,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>307,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>615,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.559,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>15\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.378,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>510,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>319,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>638,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.845,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>16\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.378,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>510,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>319,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>638,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.845,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>17\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.610,00 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\u003Ctd>366,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>731,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>8.994,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>25\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.312,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>585,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>366,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>731,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>8.994,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>26\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.312,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>585,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>366,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>731,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>8.994,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>27\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.550,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>604,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>377,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>755,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9.286,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>28\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.550,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>604,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>377,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>755,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9.286,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>29\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.550,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>604,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>377,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>755,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9.286,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>30\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>7.787,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>623,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>389,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>779,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9.579,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"6\">\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonderregelung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Zeitraum 01.03.2018 bis 31.12.2021 werden unabhängig von der\ntatsächlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erbrachten bezahlrelevanten Dienstzeit pro Monat 70 bezahlrelevante Stunden\nmit den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweiligen Stundensätzen für 1. bis 70. Stunde und 5 bezahlrelevante\nStunden mit den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweiligen Stundensätzen für 70. bis 110. Stunde zur Auszahlung gebracht.\nErbringt der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer in einem Monat mehr als 75 Stunden bezahlrelevante Dienstzeit,\nwerden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die 75 Stunden übersteigenden Stunden entsprechend den Bestimmungen des\nPunktes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>28.9.2 vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) während der Ausbildungsphase, maximal 6 Wochen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>28 MOBILITÄTSVERGÜNSTIGUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Über Art und Umfang von Mobilitätsvergünstigungen (z.B. Parkplatz,\nZuschuss) kann eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung abgeschlossen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspaytxt\">\u003Ch2>29 ENTGELTFORTZAHLUNG IM KRANKHEITSFALL\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypaytxt\">\u003Cp>a) Bei Krankheit und Unglücksfall behält der Dienstnehmer den Anspruch auf\ndas Entgelt gemäß §\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>8 Angestelltengesetz mit der Maßgabe, dass an Stelle des halben Entgeltes\ndas volle bezahlt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Eine auf Fluguntauglichkeit beruhende Dienstverhinderung ist hinsichtlich\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entgeltfortzahlung als Krankheit anzusehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilityfundtxt\">\u003Cp>c) Zusätzlich zum Krankengeld gemäß ASVG, gewährt der Dienstgeber über\ndie Leistungen\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>gemäß Punkt a) und b) hinaus nach Ablauf des sich aus Punkt a) ergebenden\nZeitraumes bis zum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknessmaxdaystxt\">\u003Cp>Ablauf von 22 Wochen ab Eintritt des Ereignisses (Krankheit, Unglücksfall,\nFluguntauglichkeit) eine\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-healthinsurancetxt\">\u003Cp>Fürsorgeleistung in der Höhe bis zur jeweiligen Höchstbeitragsgrundlage\nzur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-pensionfundtxt\">\u003Cp>Pensionsversicherung nach dem ASVG. Die Summe von Krankengeld und\nFürsorgeleistung darf\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>jedoch das Bruttomonatsgehalt, das dem Dienstnehmer gebührt hätte, wenn er\nnicht durch den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eintritt des Ereignisses an der Leistung seiner Dienste verhindert gewesen\nwäre, nicht übersteigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Punkte a) und c) kommen nur dann zur Anwendung, wenn die Krankheit oder\nder Unfall nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf einen oder mehrere der nachfolgend angeführten Umstände\nzurückzuführen wäre:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Selbstverstümmelung, Selbstmordversuch, Trunkenheit, Gebrauch von\nRauschgiften oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>giftigen Mitteln ohne entsprechende ärztliche Verordnung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Rechtskräftige Verurteilung wegen einer vorsätzlich begangenen\nStraftat;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Außergewöhnliche Gefahren (Punkt e) denen sich der Dienstnehmer\nfreiwillig ausgesetzt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- hat (ausgenommen in Ausübung seines Berufes oder beim Versuch, ein\nMenschenleben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- zu retten oder den Verlu st oder die Beschädigung des Luftfahrzeuges zu\nverhindern);\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Bürgerliche Unruhen, sofern der Dienstnehmer an diesen auf Seiten der\nUnruhestifter teilgenommen hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Als außergewöhnliche Gefahren gemäß Punkt d) gelten insbesondere:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Öffentliche Kunstflug-Vorführungen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rekord- und Verbandflüge,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Drachenflüge,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schädlingsbekämpfungs-Flüge,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einflüge von Neukonstruktionen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fallschirmspringen, außer zur Rettung des eigenen Lebens,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tauchen unter 30 Meter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wettbewerbsfahrten zu Lande, zu Wasser oder in der Luft, zwecks Erzielung\neiner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Höchstgeschwindigkeit,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilnahme an Expeditionen in unwirtliche Gebiete.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>30 ANHÄNGE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Nachfolgende Anhänge zu diesem Vertrag bilden einen integrierten\nBestandteil dieses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anhang 1: Übergangsbestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">FACHVERBAND DER AUTOBUS-, LUFTFAHRT- UND\n        SCHIFFFAHRTUNTERNEHMUNGEN\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">BERUFSGRUPPE LUFTFAHRT\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Obmann der Berufsgruppe Luftfahrt\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Geschäftsführer-Stv.\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Mag. Christian DOMANY\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Dr. Manfred HANDEREK\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND, GEWERKSCHAFT\n      VIDA\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Vorsitzender\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Vorsitzender des Fachbereiches Luft- und\n\n        \u003Cp>Schiffverkehr\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Roman HEBENSTREIT\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Johannes SCHWARCZ-BREUER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesgeschäftsführer\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fachbereichssekretär\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bernd BRANDSTETTER\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Philip GASTINGER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND, GEWERKSCHAFT\n      GPA-djp\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Vorsitzende\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Geschäftsbereichsleiter\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Barbara TEIBER, MA\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Karl DÜRTSCHER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Wirtschaftsbereichsvorsitzender\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Wirtschaftsbereichssekretär\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Thomas SCHÄFFER\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Bernd KULTERER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Geschäftsführer\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Geschäftsführer\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Robert JAHN\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Dieter WATZAK-HELMER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1 ANHANG 1: ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.1 Übergangsbestimmungen Allgemein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer, welche das Unternehmen nach dem 28.2.2018 und vor\nUnterzeichnung dieses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KVs verlassen haben, müssen bei sonstigem Verfall den Anspruch auf die sich\naus diesem KV\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ergebenden etwaige Nachzahlung von Grundgehalt und bezahlrelevante\nDienstzeit bis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>spätestens 31.12.2018 geltend machen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgende Punkte treten erst am 1.10.2018 in Kraft:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>20\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>22 a) Für Dienstnehmer mit auf Stationen mit mehr als 4 Flugzeugen werden\nim\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitraum 1.10.2018 – 31.12.2018 maximal 13 Standbydienste eingeteilt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.1 a)-b)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.1 c) Dem Dienstnehmer stehen im Zeitraum 1.10.2018 – 31.12.2018 31\nOFF-Tage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.1 e) Jedem Dienstnehmer wird im Zeitraum 1.9.2018 – 31.12.2018 ein\ndienstfreier\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tag für die Vorbereitungen auf die wiederkehrenden Schulungen (z.B. CBT)\neingeteilt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.1 f) Im Zeitraum 1.9.2018 – 31.12.2018 wird zur Absolvierung von in\ndiesem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitraum anfallender behördlich vorgeschriebener flugmedizinischer\nUntersuchungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ein dienstfreier Tag gewährt. Für vor dem 1.9.2018 absolvierte\nbehördlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorgeschriebene flugmedizinische Untersuchungen erfolgt keine\nrückwirkende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewährung des dienstfreien Tages\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.1 g) Abweichend zu dem in diesem Punkt geregelten Kontingent wird dieses\nfür\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den Zeitraum vom 01.10.2018 bis 31.12.2018 auf 1 festgesetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.1 h)-i)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.2 a)-f)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.2 g) Im Zeitraum 1.10.2018 bis 31.12.2018 kann ein Langzeitrequest\nbeantragt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.2 h)-j)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgende Punkte treten erst am Tag der Unterschrift in Kraft:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>19\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>21\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>22 b)-h), j)-o)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>23\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25.1 j)-l)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>27.3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgender Punkt tritt erst am 1.1.2019 in Kraft:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>14 a)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) Für den Zeitraum 1.3.2018 – 30.9.2018 kommen in Abweichung zu Punkt\n27.6.2 die aktuellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Check-Out Zeiten zur Berechnung der bezahlrelevanten Flugdienstzeit zur\nAnwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Parteien verpflichten sich bis spätestens 31.12.2018 Verhandlungen\nüber ein Modell\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aufzunehmen, welches bei gutem Geschäftsverlauf variable Erfolgszahlungen\nan die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer und bei krisenhaftem Geschäftsverlauf temporäre\nKostensenkungen vorsieht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einzelvertragliche Vereinbarungen welche vor dem Unterzeichnungstermin\ndieses KVs\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geschlossen wurden und die Themenbereiche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausmaß des Urlaubsanspruchs\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfristen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nebenbeschäftigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bleiben jedenfalls aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Darüber hinaus kommen die gesetzlichen Regelungen hinsichtlich\nGünstigkeitsprinzip zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach den ersten 12 Monaten Laufzeit des Kollektivvertrages kommt es zu einer\nEvaluierung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Regelungen des KV.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2 Übergangsbestimmungen Einstufung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Definitionen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Tabellengehalt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der zum Stichtag 28.2.2018 anwendbare Jahres-Grundgehalt laut nachfolgender\nTabelle:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Jahr der\n\n        \u003Cp>Anstellung bei\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>EWEU\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Capt\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>F\u002FO\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>PUR\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Shared\n\n        \u003Cp>Leadership\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>PUR\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>FB\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>78.100,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>44.050,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27.860,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>24.500,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>21.000,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>78.100,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>44.050,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27.860,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>24.500,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>21.000,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>78.100,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>44.050,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27.860,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>24.500,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>21.000,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>78.100,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>44.050,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27.860,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>24.500,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>21.000,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>78.100,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>44.050,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27.860,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>24.500,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>21.000,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>6\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cp>101.530,00 €\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>58.265,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27.860,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>27.860,00 €\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>21.000,00 €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Grundgehalt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der zum Stichtag 28.2.2018 anwendbare einzelvertraglich vereinbarte\nlaufende, 14-mal im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jahr ausbezahlte und von den geflogenen Sektoren unabhängige, Lohn\ninklusive etwaiger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorerfahrungszuschläge. Nicht darunter fallen Reisespesen, Sektorvergütung\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>funktionsbezogene Zulagen (z.B. Trainerzulage, Managementzulage,…)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Grundgehalt-6:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der fiktive zu Beginn des 6. Dienstjahres bei EWEU anwendbare, im zum\nZeitpunkt des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abschlusses des Kollektivvertrages gültigen Einzelvertrags vereinbarte\nlaufende, 14-mal im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jahr ausbezahlte und von den geflogenen Sektoren unabhängige, Lohn\ninklusive etwaiger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorerfahrungszuschläge. Nicht darunter fallen Reisespesen, Sektorvergütung\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>funktionsbezogene Zulagen (z.B. Trainerzulage, Managementzulage,…)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Vorrückungsdatum:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das zum Stichtag 28.2.2018 zutreffende Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV-Vorrückungsdatum:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das ab 1.3.2018 anwendbare Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV-Zukunftstabelle:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die zum erstmaligen Abschluss des Kollektivvertrages vereinbarte\nGehaltstabelle, welche am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2.2021 gültig ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufsaugbare Zulage:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Differenz zwischen zum jeweiligen Zeitpunkt anwendbarer KV-Gehaltsstufe\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Grundgehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zugehörigkeitsdauer:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der in Kalendertagen ausgedrückte Zeitraum vom Eintrittsdatum bis zum\n28.2.2018.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Referenzgehaltsstufe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zugehörigkeitsdauer wird durch 365 dividiert. Die sich daraus ergebende\nZahl wir auf die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nächsthöhere ganze Zahl aufgerundet. Die sich daraus ergebende ganze Zahl\nentspricht der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Referenzgehaltsstufe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV-Gehaltstabelle:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die zum jeweiligen Zeitpunkt gültige Tabelle des Kollektivvertrages\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapitäne und First Officer mit Eintrittsdatum vor dem 1.3.2018 und Purser\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugbegleiter unabhängig vom Entrittsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapitän\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV-Grundgehalt in der Referenzgehaltsstufe ist kleiner als € 140.369.-\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird die erste Gehaltsstufe in der KV-Zukunftstabelle ermittelt,\nwelche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gleich oder höher als der IST-Grundgehalt-6 ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von der Zahl 2.190 wird die Zugehörigkeitsdauer abgezogen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 2) ergebende Zahl wird durch 365 dividiert und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kaufmännisch auf eine ganze Zahl gerundet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die in Schritt 3 ermittelte Zahl wird vom Ergebnis aus Schritt 1\nabgezogen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die höhere der beiden Zahlen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 4) ergebende Zahl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die erste KV-Gehaltsstufe welche gleich oder höher als der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Grundgehalt ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entspricht der KV-Gehaltsstufe in die der Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Grundgehalt größer als € 140.368.-\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Dienstnehmer wird in die Gehaltsstufe 30 eingestuft\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zusätzlich zum KV-Grundgehalt wird eine aufsaugbare Zulage ausgezahlt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>First Officer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Flugstunden auf einem Luftfahrzeug mit einer MTOM von über 19,5 t\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden mit 0,52 multipliziert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 1) ergebende Zahl wird um die Zugehörigkeitsdauer\nerhöht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 2) ergebende Zahl wir durch 365 dividiert und auf\neine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ganze Zahl aufgerundet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 3) ergebende Zahl entspricht der KV-Gehaltsstufe in die\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Purser\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Purser mit weniger als 3 Jahren Vorerfahrung als Flugbegleiter und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ohne Vorerfahrung als Purser\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Referenzgehaltsstufe entspricht der KV-Gehaltsstufe in die der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Purser mit Purser Vorerfahrung von weniger als einem Jahr und mit 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jahren oder mehr Vorerfahrung als Flugbegleiter und aufrechtes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnis am 1.10.2018\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die um 1 erhöhte Referenzgehaltsstufe entspricht der KV-Gehaltsstufe in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die der Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorerfahrung als Purser\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Betriebszugehörigkeit zuzüglich der nachgewiesene Vorerfahrung als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Purser in vollen Jahren entspricht der Referenzgehaltstufe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugbegleiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Referenzgehaltsstufe entspricht der KV-Gehaltsstufe in die der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapitäne und First Officer mit Eintritt ab dem 1.3.2018\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapitän mit Eintritt vor dem 4.5.2018\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird die erste Gehaltsstufe in der KV-Zukunftstabelle ermittelt, welche\ngleich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder höher als der IST-Grundgehalt-6 ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von der im Schritt 1 ermittelten Zahl wird die Zahl 5 abgezogen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die höhere der beiden Zahlen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 2) ergebende Zahl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die erste KV-Gehaltsstufe welche gleich oder höher als der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Grundgehalt ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entspricht der KV-Gehaltsstufe in die der Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapitän mit Eintritt ab dem 4.5.2018\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird die erste Gehaltsstufe in der KV-Zukunftstabelle ermittelt, welche\ngleich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder höher als der IST-Grundgehalt-6 ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von der im Schritt 1 ermittelten Zahl wird die Zahl 5 abgezogen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 2) ergebende Zahl entspricht der KV-Gehaltsstufe in die\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Liegt der IST-Grundgehalt höher als der KV-Grundgehalt so wird die\nDifferenz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der beiden Gehälter als aufsaugbare Zulage ausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erhöhungen der kollektivvertraglichen Gehaltstabellen werden im gleichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>prozentuellem Ausmaß auch auf die unter diesen Pkt. 3.2. fallenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IST-Gehälter angewandt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>First Officer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Flugstunden auf einem Luftfahrzeug mit einer MTOM von über 19,5 t\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden mit 0,52 multipliziert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 1) ergebende Zahl wir durch 365 dividiert und auf\neine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ganze Zahl aufgerundet und um 1 erhöht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich aus Schritt 2) ergebende Zahl entspricht der KV-Gehaltsstufe in die\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer eingestuft wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das IST-Vorrückungsdatum wird zum KV-Vorrückungsdatum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonderfälle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Fälle, welche nicht in das unter Punkt XX bis YY beschriebene\nVerfahren fallen wird eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lösung im Einvernehmen zwischen Dienstgeberin und Betriebsrat\nvereinbart.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.3 Übergangsbestimmungen variable Vergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die im Zeitraum 01.01.2018 bis 28.02.2018 vom Dienstnehmer absolvierten\nSektoren werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit dem Faktor 0,33 multipliziert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von den im Zeitraum 01.01.2018 bis 28.02.2018 vom Dienstnehmer absolvierten\nSektoren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden 33 Sektoren abgezogen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die höhere Anzahl der unter Pkt. a) und b) errechneten Sektoren wird\nkaufmännisch auf eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ganze Zahl gerundet und mit folgenden Sektorsätzen multipliziert:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapitän: € 100,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kopilot: € 50,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Purser: € 10,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Flugbegleiter: € 8,50\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die sich so ergebende Summe pro Dienstnehmer wird als Pauschale mit dem\nOktober 2018\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehalt ausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für den Zeitraum ab 01.03.2018 wird die variable Vergütung entsprechend\nden Regelungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des KV ermittelt. Etwaige bereits ausbezahlt Sektorenvergütung wird in\nAnrechnung gebracht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und reduziert die Vergütung aus bezahlrelevanter Dienstzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start_date":44,"cbadate_end_date":48,"CBA_MNCOMPA_1":51,"CBA_MNCOMPA_2_txt":55,"JOBTYPE_comments_txt":57,"jobclassifaction1_txt":61,"trainingprogrammestxt":64,"trainingfundtxt":67,"pensionfundtxt":71,"disabilityfundtxt":75,"contracttrialtxt":79,"sicknesspaytxt":83,"sicknessmaxdaystxt":86,"disabilitypaytxt":90,"healthinsurancetxt":94,"paidmaternityleavetxt":98,"paidpaternityleavetxt":102,"deathrelativestxt":106,"schedulestxt":110,"hourstxt":113,"holidaystxt":117,"WAGES_comments_txt":120,"WAGES_payscale1_start":124,"WAGES_payscale1_end":127,"PAYSCALES_comments_txt":130,"wageincreasetxt":133,"shiftallowancetxt":137,"annleaveallowancetxt":141,"hardshipallowancetxt":145,"sundayallowancetxt":149,"covercountryregion_comments":153,"coveroccup_comments":157},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start_date","Ang. Eurowings Europe \u002F Rahmen - 01.03.2","Ang. Eurowings Europe \u002F Rahmen - 01.03.2018",{"bindId":49,"name":50,"text":50},"cbadate_end_date","Stichtag: 28.07.2020",{"bindId":52,"name":53,"text":54},"CBA_MNCOMPA_1","KOLLEKTIVVERTRAG FÜR DAS FLIEGENDE PERSO","KOLLEKTIVVERTRAG FÜR DAS FLIEGENDE PERSONAL DER EUROWINGS EUROPE GMBH -\n01.03.2018",{"bindId":56,"name":53,"text":54},"CBA_MNCOMPA_2_txt",{"bindId":58,"name":59,"text":60},"JOBTYPE_comments_txt","27.2 Einstufung Verwendungsgruppen: - A ","27.2 Einstufung\n\nVerwendungsgruppen:\n\n- A Kapitäne\n\n- B First-Officer\n\n- C Purser\n\n- D Flugbegleiter",{"bindId":62,"name":63,"text":63},"jobclassifaction1_txt","Verwendungsgruppen:",{"bindId":65,"name":66,"text":66},"trainingprogrammestxt","18. AUS- UND FORTBILDUNG",{"bindId":68,"name":69,"text":70},"trainingfundtxt","b) Die Kosten für diese Fortbildungsmaßn","b) Die Kosten für diese Fortbildungsmaßnahmen inkl. Reise- und\nÜbernächtigungskosten werden",{"bindId":72,"name":73,"text":74},"pensionfundtxt","Pensionsversicherung nach dem ASVG. Die ","Pensionsversicherung nach dem ASVG. Die Summe von Krankengeld und\nFürsorgeleistung darf",{"bindId":76,"name":77,"text":78},"disabilityfundtxt","c) Zusätzlich zum Krankengeld gemäß ASVG","c) Zusätzlich zum Krankengeld gemäß ASVG, gewährt der Dienstgeber über\ndie Leistungen",{"bindId":80,"name":81,"text":82},"contracttrialtxt","für die jeweils gesetzlich zulässige Dau","für die jeweils gesetzlich zulässige Dauer als Dienstverhältnis auf Probe\nabgeschlossen werden.",{"bindId":84,"name":85,"text":85},"sicknesspaytxt","29 ENTGELTFORTZAHLUNG IM KRANKHEITSFALL",{"bindId":87,"name":88,"text":89},"sicknessmaxdaystxt","Ablauf von 22 Wochen ab Eintritt des Ere","Ablauf von 22 Wochen ab Eintritt des Ereignisses (Krankheit, Unglücksfall,\nFluguntauglichkeit) eine",{"bindId":91,"name":92,"text":93},"disabilitypaytxt","a) Bei Krankheit und Unglücksfall behält","a) Bei Krankheit und Unglücksfall behält der Dienstnehmer den Anspruch auf\ndas Entgelt gemäß §",{"bindId":95,"name":96,"text":97},"healthinsurancetxt","Fürsorgeleistung in der Höhe bis zur jew","Fürsorgeleistung in der Höhe bis zur jeweiligen Höchstbeitragsgrundlage\nzur\n\nPensionsversicherung nach dem ASVG. Die Summe von Krankengeld und\nFürsorgeleistung darf",{"bindId":99,"name":100,"text":101},"paidmaternityleavetxt","i) Die Dienstgeberin ist berechtigt, Die","i) Die Dienstgeberin ist berechtigt, Dienstnehmer, die gemäß\nMutterschutzgesetz nicht an Bord",{"bindId":103,"name":104,"text":105},"paidpaternityleavetxt","Kindes, eines Elternteiles oder des im g","Kindes, eines Elternteiles oder des im gemeinsamen Haushalt\n        lebenden",{"bindId":107,"name":108,"text":109},"deathrelativestxt","Ableben des Ehepartners, des eingetragen","Ableben des Ehepartners, des eingetragenen Partners (gemäß EPG)\n        eines\n\n        ",{"bindId":111,"name":112,"text":112},"schedulestxt","24 FLUG-, DIENST- UND RUHEZEITEN",{"bindId":114,"name":115,"text":116},"hourstxt","27.5 Grundgehalt Dienstnehmer des Bordpe","27.5 Grundgehalt\n\nDienstnehmer des Bordpersonals erhalten ein monatliches Grundgehalt in der\nin den\n\nGehaltstabellen festgelegten Höhe.\n\nDer Grundgehalt setzt sich aus Basisgehalt und Gefahrenzulage, Sonntags-,\nFeiertags- und\n\nNachtzulage zusammen.\n\nKalkulatorische Grundlagen der Gefahren-, Sonntags-, Feiertags- und\nNachtzulage\n\nDie kalkulatorische Grundlage der Sonn- und Feiertagszulage, der Nachtzulage\nsowie\n\nder Gefahrenzulage wird folgendermaßen gebildet: In Ansehung der mit dem\n\nFlugdienst einhergehenden Strahlenbelastung wird eine pauschale\nGefahrenzulage in\n\nHöhe von 8 % des Grundgehalts ausbezahlt. Darüberhinausgehend gibt es\nkeine\n\nAbgeltung allfälliger weiterer schmutz- oder erschwernisbedingter\nBezugsansprüche.\n\n\n\nDer Nacht- bzw. Sonn- und Feiertagszulage werden monatlich durchschnittlich\n166\n\nStunden Arbeitszeit zugrunde gelegt, wovon im Schnitt 16,6 Stunden an\nNachtarbeit\n\nund 16,6 Stunden an Sonn- und Feiertagen berücksichtigt werden. Die\nNachtzulage\n\nergibt sich aus den mit einem 50-%-igen Zuschlag versehenen 16,6 Stunden\nfür\n\nNachtarbeit. Die Sonn- und Feiertagszulage ergibt sich aus den mit einem\n100-%-igen\n\nZuschlag versehenen 16,6 Stunden für Sonn- und Feiertagsarbeit.\n\nDa die Nachtzulage und die Sonn-\u002FFeiertagszulage in Form einer Pauschale\n\nausbezahlt werden, sind damit alle Zuschläge für vom Dienstnehmer im\nMonat\n\ngeleisteten Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeitszeiten abgegolten.\n\nWerden vom Dienstnehmer in einem Monat mehr als die in der\nkalkulatorischen\n\nGrundlage berücksichtigten Stunden an Sonn-, Feiertags- oder Nachtarbeit\ngeleistet,\n\nbesteht kein Anspruch auf Erhöhung der Pauschale. Im Gegenzug dazu führt\naber\n\nauch eine Minderleistung zu keiner Bezugsreduktion.\n\nNach derzeitiger Rechtslage bzw. Verwaltungspraxis sind die Gefahrenzulage,\nsowie\n\ndie Sonn- und Feiertagszulage und die Nachtzulage unter bestimmten\n\nVoraussetzungen maximal bis insgesamt € 360,00 (bzw. in Einzelfällen €\n540,00) pro\n\nMonat steuerfrei. Die Steuerbefreiung für die Sonn- und Feiertagszulagen\nund die\n\nNachtzulagen wird jeweils anhand der konkreten Zeitaufzeichnungen nach\nEnde\n\neines Kalenderjahres im Rahmen der Lohnverrechnung geprüft und ggf.\nverrechnet.",{"bindId":118,"name":119,"text":119},"holidaystxt","14. URLAUB, SONDERURLAUB",{"bindId":121,"name":122,"text":123},"WAGES_comments_txt","27.1 Allgemeine Bestimmungen Der Dienstn","27.1 Allgemeine Bestimmungen\n\nDer Dienstnehmer erhält ein fortlaufendes Bruttomonatsgehalt, welches aus\nfolgenden\n\nBestandteilen besteht:\n\n- Grundgehalt\n\n- Variable Vergütung bezahlrelevanter Dienstzeit\n\n- Bordverkaufsprovision (ausschließlich Kabinenpersonal)\n\nsonstige Zulagen (soweit in diesem Kollektivvertrag, in einer\nBetriebsvereinbarung\n\noder im Dienstvertrag vorgesehen)",{"bindId":125,"name":126,"text":126},"WAGES_payscale1_start","5.988,00 €",{"bindId":128,"name":129,"text":129},"WAGES_payscale1_end","9.579,00 €",{"bindId":131,"name":132,"text":132},"PAYSCALES_comments_txt","Tabellen Grundgehalt",{"bindId":134,"name":135,"text":136},"wageincreasetxt","Am 1.1.2020 werden die Grundgehälter ein","Am 1.1.2020 werden die Grundgehälter einmalig um 2% angehoben.\n\nAm 1.1.2021 werden die Grundgehälter einmalig um 2% angehoben.",{"bindId":138,"name":139,"text":140},"shiftallowancetxt","ergibt sich aus den mit einem 50-%-igen ","ergibt sich aus den mit einem 50-%-igen Zuschlag versehenen 16,6 Stunden\nfür",{"bindId":142,"name":143,"text":144},"annleaveallowancetxt","Verwendungsgruppe Variablenpauschale Url","Verwendungsgruppe\n      Variablenpauschale Urlaubsgeld\n      \n      Variablenpauschale Weihnachtsgeld\n      \n    \n    \n      Kapitän\n      € 850,00\n      € 850,00\n    \n    \n      First Officer\n      € 500,00\n      € 500,00\n    \n    \n      Purser\n      € 150,00\n      € 150,00\n    \n    \n      Flugbegleiter\n      € 50,00\n      € 50,00",{"bindId":146,"name":147,"text":148},"hardshipallowancetxt","Höhe von 8 % des Grundgehalts ausbezahlt","Höhe von 8 % des Grundgehalts ausbezahlt. Darüberhinausgehend gibt es\nkeine",{"bindId":150,"name":151,"text":152},"sundayallowancetxt","Stunden Arbeitszeit zugrunde gelegt, wov","Stunden Arbeitszeit zugrunde gelegt, wovon im Schnitt 16,6 Stunden an\nNachtarbeit\n\nund 16,6 Stunden an Sonn- und Feiertagen berücksichtigt werden. Die\nNachtzulage\n\nergibt sich aus den mit einem 50-%-igen Zuschlag versehenen 16,6 Stunden\nfür\n\nNachtarbeit. Die Sonn- und Feiertagszulage ergibt sich aus den mit einem\n100-%-igen\n\nZuschlag versehenen 16,6 Stunden für Sonn- und Feiertagsarbeit.\n\nDa die Nachtzulage und die Sonn-\u002FFeiertagszulage in Form einer Pauschale\n\nausbezahlt werden, sind damit alle Zuschläge für vom Dienstnehmer im\nMonat\n\ngeleisteten Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeitszeiten abgegolten.",{"bindId":154,"name":155,"text":156},"covercountryregion_comments","welches seinen Dienstort (Homebase) im B","welches seinen Dienstort (Homebase) im Bundesgebiet der Republik Österreich\nhat.",{"bindId":158,"name":159,"text":160},"coveroccup_comments","a) Dieser Kollektivvertrag gilt ausschli","a) Dieser Kollektivvertrag gilt ausschließlich für Bordpersonal der\nEurowings Europe GmbH","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>EUROWINGS EUROPE GMBH - 01.03.2018 - 2018\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2018-01-03\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;Ohne nähere Angaben\u003C\u002Fdiv>\n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Transport, Logistik, Post u. Telekommunikation \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-NACE2004\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Linienflugverkehr\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1\">\n\n                \n                    \n                    \u003Cdiv>\n                        Name Firma: &rarr;&nbsp;\n                        \n                    \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-maxsicknesspayperc\">\n                Höchstbetrag des Krankengeldes (für 6 Monate): &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-sicknessmaxdaysnr\">\n                Maximale Tageszahl des bezahlten Krankenurlaubs &rarr;&nbsp;154 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;3 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;The CBA explicitly refers to the law Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;35.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;7.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-STRUCINCR_trigger\">Gehaltserhöhung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreaseperc1\">\n                    Gehaltserhöhung: &rarr;&nbsp;2.0&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-wageincreasedate_date\">\n                    Gehaltserhöhung beginnt: &rarr;&nbsp;2020-01\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusamount1\">\n                    Einmalige Extrazahlung: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;50.0&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusdate_date\">\n                    Einmalige Extrazahlung findet statt: &rarr;&nbsp;2018-11\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;150 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-HARDSHIP_trigger\">Zushläge für schwere Arbeit:\u003C\u002Fh4>\n\n                \u003Cdiv id=\"display-hardshipallowanceperc1\">\n                    Zushläge für schwere Arbeit: &rarr;&nbsp;8% des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[166],{"title":37,"slug":33},[168],{"type":169,"data":170},"call_to_action_body_block",{"title":171,"description":172,"variant":173,"link":174},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und Ländern","dark",{"title":171,"url":175,"description":171,"rel":176,"type":177},"\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002Ftarifvertrage-vergleichen","follow","internal",[179],{"type":169,"data":180},{"title":171,"description":172,"variant":173,"link":181},{"title":171,"url":175,"description":171,"rel":176,"type":177},[]]