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Jänner 2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Quelle: Hinterlegte Fassung beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und\nKonsumentenschutz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ACHTUNG: Ab 01.01.2017 gilt für die Verkehrsbediensteten der Mürztaler\nVerkehrsbetriebe der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen der Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der\nSchienenbahnen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMTRAD4_1\">\u003Cp>Wien 4, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem Österreichischen\nGewerkschaftsbund,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft vida, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1, andererseits, für alle\nbei der Mürztaler\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Verkehrs-GesmbH beschäftigten Bediensteten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>I. GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coverunion_comments\">\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag gilt für alle bei der Mürztaler Verkehrs-GesmbH\nbeschäftigten Bediensteten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Für die Angestellten gilt die Gehaltsordnung laut Beilage 1. Der\nKollektivvertrag findet für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ferialpraktikanten keine Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Soweit dieser Kollektivvertrag keine günstigeren Bestimmungen für die\nAngestellten enthält, gelten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für diese sinngemäß die Bestimmungen des Angestelltengesetzes, BGBl Nr.\n292\u002F1921 in der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweiligen Fassung sowie das Arbeitszeitgesetz in der jeweils gültigen\nFassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Soweit in diesem Kollektivvertrag personenbezogene Bezeichnungen nur in\nmännlicher Form\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise.\nBei der Anwendung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf bestimmte Personen ist die jeweils geschlechtsspezifische Form zu\nverwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>II. WIRKSAMKEIT, VERTRAGSDAUER UND KÜNDIGUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Dieser Kollektivvertrag tritt am 1. Jänner 2015 in Kraft und wird auf\nunbestimmte Zeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen. Dieser Kollektivvertrag kann von beiden Vertragsteilen vier\nWochen nach Ablauf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines Kalendervierteljahres mittels eingeschriebenen Briefes gekündigt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Während der Kündigungsfrist sind zwischen den Vertragspartnern\nVerhandlungen wegen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erneuerung bzw. Änderung des Kollektivvertrages zu führen, der anstelle\ndes gekündigten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vertrages zu treten hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>III. ARBEITSZEIT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourstxt\">\u003Cp>1. Die Normalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspmonth\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourspweek\">\u003Cp>beträgt in der Regel 167 Stunden pro Monat bzw. 38,5, Stunden in der Woche,\ndie je nach\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Erfordernis im Tag- oder Nachtdienst zu leisten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Fahrpersonal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Allgemeines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Arbeitszeit im Fahrdienst (mit Ausnahme des Gelegenheitsverkehrs) wird\nnach der Dauer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des fahrplanmäßigen Dienstes inklusive Stehzeiten unter 30 Minuten\nerrechnet. Sie beträgt in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Durchrechnung 167 Stunden pro Monat, welche Stundenzahl sich nach\nAbsolvierung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vollen Turnusses als monatliche Durchschnittsleistung zu ergeben hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Neu ab 01.02.2015:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Arbeitszeit im Fahrdienst wird nach der Dauer des Dienstes inklusive\nStehzeiten unter 30\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Minuten errechnet. Die Durchrechnung (Linienverkehr) beträgt pro Monat 167\nStunden, welche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stundenzahl sich nach Absolvierung des vollen Turnusses als monatliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchschnittsleistung zu ergeben hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Gelegenheitsverkehr kann die tägliche Normalarbeitszeit bis auf 10\nStunden täglich und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>max. 50 Stunden wöchentlich ausgedehnt werden, wenn sich im\nDurchrechnungszeitraum von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8 Wochen nur durchschnittlich 38,5 Stunden pro Woche ergeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Stichtag für den Durchrechnungszeitraum für ausschließlich im\nGelegenheitsverkehr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hoursovertimemaxtxt\">\u003Cp>Beschäftigte DienstnehmerInnen wird durch Betriebsvereinbarung geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß § 13b AZG sind zusätzlich zu den nach § 7 Absatz 1 AZG\nzulässigen Überstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>weitere Überstunden zulässig. Die wöchentliche Höchstarbeitszeit darf in\neinzelnen Wochen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>60 Stunden und innerhalb eines aus technischen bzw. arbeitsorganisatorischen\nGründen 26\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochen umfassenden Durchrechnungszeitraumes im Durchschnitt 48 Stunden nicht\nüberschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die durchschnittliche wöchentliche Höchstarbeitszeit darf 55 Stunden\nbetragen, wenn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zumindest die über 48 Stunden hinausgehende Arbeitszeit in Form von\nArbeitsbereitschaft geleistet wird.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Der Beginn des Durchrechnungszeitraumes ist durch Betriebsvereinbarung, wenn\nkein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsrat gewählt ist durch Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und\nArbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festzulegen. Bei Fehlen einer Vereinbarung beginnt der\nDurchrechnungszeitraum jeweils mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem Beginn bzw. mit dem 1.7. des Kalenderjahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß § 97 Abs.1 Ziff. 2 Arbeitsverfassungsgesetz ist, innerhalb der\nFirma unter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berücksichtigung der innerbetrieblichen Dispositionsmöglichkeiten, ein\nWochendienstplan zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erstellen, in dem die wöchentliche Ruhezeit zu fixieren ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gültig bis 31.01.2015)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gültig ab 01.02.2015)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-schedulestxt\">\u003Cp>b) Einsatzzeit\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die Einsatzzeit umfasst die zwischen zwei Ruhezeiten anfallende Arbeitszeit\nund die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeitunterbrechungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Teilung der täglichen Ruhezeit oder bei Unterbrechung der täglichen\nRuhezeit bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kombinierter Beförderung beginnt eine neue Einsatzzeit nach Ablauf der\ngesamten Ruhezeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Teilung der täglichen Ruhezeit im Kraftfahrlinienverkehr bis 50 km\nLinienstrecke beginnt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine neue Einsatzzeit nach Ablauf des mindestens 8-stündigen Teiles der\nRuhezeit. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einsatzzeit darf grundsätzlich 12 Stunden nicht überschreiten. (gültig\nbis 31.01.2015)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Neu ab 01.02.2015:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einsatzzeit umfasst die zwischen zwei Ruhezeiten anfallende Arbeitszeit\nund die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeitunterbrechungen (Steh-, Warte-und Umkehrzeiten) einschließlich\nder täglichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unbezahlten Ruhepause im Ausmaß von: Die tägliche unbezahlte Ruhepause\nbeträgt im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Linien-und im Gelegenheitsverkehr bei einer Einsatzzeit von bis zu 6 Stunden\nhöchstens 30\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Minuten und bei einer Einsatzzeit von über 6 Stunden höchstens 90\nMinuten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Teilung der täglichen Ruhezeit oder bei Unterbrechung der täglichen\nRuhezeit bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kombinierter Beförderung beginnt eine neue Einsatzzeit nach Ablauf der\ngesamten Ruhezeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Teilung der täglichen Ruhezeit im Kraftfahrlinienverkehr bis 50 km\nLinienstrecke beginnt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine neue Einsatzzeit nach Ablauf des mindestens 8-stündigen Teiles der\nRuhezeit. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einsatzzeit darf grundsätzlich 12 Stunden nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) Fahrzeuge im Sinne von § 16 Absatz 3 Ziffer 2 AZG (Fahrzeuge mit mehr\nals 9\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sitzplätzen einschließlich des Fahrers). Gemäß § 16 Abs. 3 AZG kann die\nEinsatzzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über 12 Stunden hinaus soweit verlängert werden, dass die innerhalb eines\nZeitraumes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 24 Stunden, bei 2-Fahrerbesetzung innerhalb eines Zeitraumes von 30\nStunden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorgeschriebene tägliche Ruhezeit eingehalten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2) Fahrzeuge im Sinne von § 16 Absatz 4 AZG (Übrige Fahrzeuge). Die\nEinsatzzeit beim\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lenken von Fahrzeugen im Sinne von § 16 Absatz 4 AZG beträgt maximal 14\nStunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Lenkzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) VO-Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 2 b AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Lenkzeiten für das Lenken von VO-Fahrzeugen (Autobusse mit mehr als\n9\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sitzplätzen einschließlich des Fahrers) richten sich nach den Vorschriften\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EU-Verordnung 561\u002F2006 (in der jeweils gültigen Fassung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2) Sonstige Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 3 AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die gesamte tägliche Lenkzeit zwischen zwei Ruhezeiten (Tagesruhezeiten\noder einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>täglichen und einer wöchentlichen Ruhezeit) darf 9 Stunden nicht\nüberschreiten. Zweimal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>pro Woche darf die Tageslenkzeit auf 10 Stunden verlängert werden.\nInnerhalb einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Woche darf die gesamte Lenkzeit 56 Stunden, innerhalb eines Zeitraumes von\nzwei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aufeinander folgenden Wochen 90 Stunden nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Lenkpause\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) VO-Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 2 b AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Lenkpausen für das Lenken von VO-Fahrzeugen (Autobusse mit mehr als\n9\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sitzplätzen einschließlich des Fahrers) richten sich nach den Vorschriften\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EU-Verordnung 561\u002F2006 ( in der jeweiligen gültigen Fassung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2) Fahrzeuge im regionalen Kraftfahrlinienverkehr (Linienstrecke bis maximal\n50 km)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Kraftfahrlinienverkehr mit einer Linienstrecke von nicht mehr als 50\nKilometer kann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Lenkpause von mindestens 45 Minuten nach einer Lenkzeit von\nhöchstens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>viereinhalb Stunden ersetzt werden durch:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- mehrere Lenkpausen von mindestens je 15 Minuten, die in die Lenkzeit\noder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unmittelbar nach dieser so einzufügen sind, dass bei Beginn des letzten\nTeiles\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Lenkpause die Lenkzeit von 4½ Stunden noch nicht überschritten ist ,\noder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- eine Lenkpause von mindestens 15 Minuten und eine Lenkpause von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens 30 Minuten, wobei bei Beginn der zweiten Lenkpause die\nLenkzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 4½ Stunden noch nicht überschritten sein darf, oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- mehrere Lenkpausen mit mindestens je 10 Minuten, die insgesamt der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fahrplanmäßigen Lenkzeit betragen müssen, oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- eine Lenkpause von mindestens 30 Minuten nach einer ununterbrochenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lenkzeit von höchstens 4 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3) Sonstige Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 3 AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach einer Lenkzeit von höchstens 4 Stunden ist eine Lenkpause von\nmindestens 30\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Minuten einzulegen. Zeiten, die der Lenker im fahrenden Fahrzeug verbringt,\nohne es zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lenken, können auf Lenkpausen angerechnet werden. Andere Arbeiten dürfen\nnicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausgeübt werden. Lenkpausen dürfen nicht auf die tägliche Ruhezeit\nangerechnet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Tägliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) VO-Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 2 b AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Ruhezeit für das Lenken von VO-Fahrzeugen (Autobusse mit mehr\nals 9\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sitzplätzen einschließlich des Fahrers) richtet sich nach den Vorschriften\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EU-Verordnung 561\u002F2006 (in der jeweiligen gültigen Fassung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2) Fahrzeuge im regionalen Kraftfahrlinienverkehr (Linienstrecke bis maximal\n50 km)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Ruhezeit kann 3 x wöchentlich auf mindestens 9\nzusammenhängende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden verkürzt werden. Jede Verkürzung der täglichen Ruhezeit ist, bis\nzum Ende der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgewoche, durch eine zusätzliche Ruhezeit im Ausmaß der Verkürzung\nauszugleichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Ausgleichsruhezeit ist zusammen mit einer anderen, mindestens\n8-stündigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ruhezeit zu gewähren. Wenn eine tägliche Ruhezeit von insgesamt mindestens\n12\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden eingehalten wird, kann die tägliche Ruhezeit in zwei oder drei\nAbschnitten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>genommen werden, von denen einer mindestens 8 zusammenhängende Stunden,\ndie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>übrigen Teile jeweils mindestens 1 Stunde betragen müssen. In diesem Fall\nbeginnt eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>neue Tagesarbeitszeit nach Ablauf des mindestens 8-stündigen Teiles der\nRuhezeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3) Sonstige Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 3 AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach Beendigung der Tagesarbeitszeit ist dem Lenker eine ununterbrochene\nRuhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von mindestens 11 Stunden zu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Wöchentliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) VO-Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 2 b AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die wöchentliche Ruhezeit für das Lenken von VO-Fahrzeugen (Autobusse mit\nmehr als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9 Sitzplätzen einschließlich des Fahrers) richtet sich nach den\nVorschriften der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>EU-Verordnung 561\u002F2006 (in der jeweiligen gültigen Fassung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2) Fahrzeuge im regionalen Kraftfahrlinienverkehr (Linienstrecke bis maximal\n50 km)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die wöchentliche Ruhezeit im Kraftfahrlinienverkehr mit einer Linienstrecke\nvon nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mehr als 50 Kilometer richtet sich nach § 22b und c Arbeitsruhegesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3) Sonstige Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 3 AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die wöchentliche Ruhezeit für sonstige Fahrzeuge richtet sich nach den\n§§ 2 bis 5 und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>19 Arbeitsruhegesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4) Ruhetag außerhalb des Beschäftigungsortes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Fahrten im Gelegenheitsverkehr kann dem Arbeitnehmer auch außerhalb\nseines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsortes ein Ruhetag gegeben werden, doch ist für solche Tage\nneben der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Spesenvergütung, Verpflegung und Quartier noch der Lohn für 462 Minuten zu\ngewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Ruhepause (im Fahrdienst)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche unbezahlte Ruhepause beträgt – bei einer Tagesarbeitszeit\nvon sechs bis neun\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden mindestens 30 Minuten, – bei einer Tagesarbeitszeit von mehr als\nneun Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens 45 Minuten und ist spätestens nach sechs Stunden einzuhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche unbezahlte Ruhepause kann in mehrere Teile von mindestens 15\nMinuten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aufgeteilt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Kraftfahrlinienverkehr mit einer Linienstrecke von maximal 50 Kilometer\nkann die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ruhepause in einen Teil von mindestens 20 Minuten und einen bzw. mehrere\nTeile von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens 10 Minuten geteilt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) Nachtarbeit für Lenker von Kraftfahrzeugen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) Als Nachtzeit gilt die Zeit zwischen 0:00 Uhr und 4:00 Uhr,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2) Als Nachtarbeit gilt jede Tätigkeit, die in der Zeit zwischen 0:00 Uhr\nund 4:00 Uhr den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitraum von einer Stunde überschreitet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3) Die Tagesarbeitszeit des Lenkers darf an Tagen, an denen er Nachtarbeit\nleistet, zehn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden überschreiten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4) Gemäß § 14 Abs. 4 AZG gebührt aus arbeitsorganisatorischen Gründen\nfür geleistete\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachtarbeit kein Ausgleich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Betriebspersonal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die ununterbrochene tägliche Ruhezeit (ausgenommen Fahrdienst) beträgt\nmindestens 11\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden, bei Schichtwechsel ausnahmsweise 8 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die unbezahlte Ruhepause sowie die wöchentliche Ruhezeit des\nBetriebspersonals richten sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>grundsätzlich nach den Bestimmungen des Arbeitszeit- bzw.\nArbeitsruhegesetzes in der jeweils\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geltenden Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Arbeitnehmer, der während seiner wöchentlichen Ruhezeit beschäftigt\nwird, hat in der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>folgenden Arbeitswoche Anspruch auf Ersatzruhe, die auf seine\nWochenarbeitszeit anzurechnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist. Die Ersatzruhe ist im Ausmaß der in der wöchentlichen Ruhezeit\ngeleisteten Arbeit zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gewähren, die innerhalb von 36 Stunden vor dem Arbeitsbeginn in der\nnächsten Arbeitswoche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erbracht wurde (§ 6 ARG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die gesetzliche Ruhepause von 30 Minuten bei einer Tagesarbeitszeit von mehr\nals 6 Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kann in zwei Ruhepausen von je 15 Minuten oder drei Ruhepausen von je 10\nMinuten aufgeteilt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der Werkstätte und Garage (Garagenfahrer) ist die Diensteinteilung so zu\ntreffen, dass die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundays_year\">\u003Cp>Dienstnehmer mindestens an zwei Sonntagen im Monat dienstfrei sind.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Gemäß § 97 Abs.1 Ziff. 2 Arbeitsverfassungsgesetz ist, innerhalb der\nFirma unter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berücksichtigung der innerbetrieblichen Dispositionsmöglichkeiten ein\nWochendienstplan zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erstellen, in dem die wöchentliche Ruhezeit zu fixieren ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>IV. ÜBERSTUNDEN, DIENST AN FREIEN TAGEN, SONN- UND FEIERTAGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Überstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Bei außergewöhnlichem Bedarf ist über die festgesetzte Arbeitszeit\nhinaus Dienst zu leisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bediensteten sind zur Leistung von Überstunden nur dann berechtigt und\nverpflichtet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wenn diese von ihrem Vorgesetzten angeordnet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowancetxt\">\u003Cp>b) Für Überstunden wird auf Löhne und Gehälter folgender Zuschlag\ngewährt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Tagesüberstunden zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr werden mit einem\nZuschlag von 50 % entlohnt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Nachtüberstunden zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr mit einem Zuschlag von\n100 % entlohnt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>c) Die täglich geleistete Arbeitszeit des Fahrpersonals wird in Minuten\nerfasst. Die Summe der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>monatlich geleisteten Mehrarbeit wird von der ersten bis zur 29. Minute mit\neiner halben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunde und ab der 31. Minute mit einer Stunde aufgerundet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Werden an die Normalarbeitszeit mindestens 2 Überstunden angeschlossen,\nso ist eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bezahlte Pause von 10 Minuten zu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Dienst an freien Tagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werden Dienstnehmer im Linienverkehr und in der Werkstätte an einem laut\nDiensteinteilung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dienstfreien Tag über Anordnung der Geschäftsführung zu Arbeiten\nherangezogen, erhalten sie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zum Normallohn einen Zuschlag von 100 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Dienst an Feiertagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Arbeitsstunden im Linienverkehr und in der Werkstätte, welche an\ngesetzlichen Feiertagen zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>leisten sind und am Ostersonntag und Pfingstsonntag bzw. wenn\nDienstleistungen nach 12 Uhr am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Karsamstag, Pfingstsamstag, 24. sowie 31.Dezember zu erbringen sind, wird\nein Zuschlag von 100 % gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Überstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die nicht unter die Regelung gemäß Z. 1 bis 3 fallen, werden wie folgt\nentlohnt: Für die nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ableistung der über die Normalarbeitszeit hinausgehenden Arbeitsleistungen\nim\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gelegenheitsverkehr erhalten die Dienstnehmer für die geleisteten Stunden\neinen fixen, von der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweiligen Einstufung und Entlohnung unabhängigen Nettolohn, der sohin für\nsämtliche betroffene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mitarbeiter gleich hoch ist. Dieser jeweils allgemein gültige Stundensatz\ngelangt in Form einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nettolohnvereinbarung zur Auszahlung. Seine Höhe wird durch die\nGeschäftsführung und die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Belegschaftsvertretung einvernehmlich festgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gültig bis 31.01.2015)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Neu ab 01.02.2015:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden im Gelegenheitsverkehr sind am sechsten Einsatztag mit einem\nZuschlag von 50\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>% zu entlohnen. Überstunden am siebenten Einsatztag (Ausland, je\nKalenderwoche) werden mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem Zuschlag von 100 % entlohnt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes (ARG), BGBl.\nNr. 144\u002F1983, in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der jeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>V. LOHN- UND GEHALTSAUSZAHLUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Die Lohnauszahlung der Monats- und Stundenlöhne erfolgt spätestens am\n15. des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Folgemonats. Die Bezahlung der Überstunden erfolgt in der laufenden\nVerrechnungsperiode.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Gehaltsauszahlung für die Angestellten erfolgt spätestens am\nLetzten des laufenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monats. Die Bezahlung der Überstunden erfolgt im Folgemonat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Allen Bediensteten sind bei Lohn- und Gehaltsauszahlungen Abrechnungen\nauszufolgen, aus\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>denen Verdienst und Zulagen sowie sämtliche Abzüge ersichtlich sind. Die\nAbrechnung für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sämtliche Dienstnehmer erfolgt monatlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Bei den Monatslöhnen und Gehältern wird der auf die Stunde entfallende\nLohnanteil mit 1\u002F167\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Monatslohnes und der auf die Stunde entfallende Gehaltsanteil mit 1\u002F143\ndes Gehaltes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bemessen. Hierbei wird unter einem Cent ab- und von einem halben Cent\naufgerundet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Die im Punkt IV, 4 fixierte Nettolohnvereinbarung setzt sich zusammen aus\ndem Entgeltanteil\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und der Reisekostenvergütung gemäß Z.3 der Betriebsvereinbarung 01\u002F01\u002FA.\nDieser Nettobetrag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist somit auf einen Bruttobetrag umzurechnen. Die Umrechnungsdifferenz von\nnetto auf brutto\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Dienstnehmer- und Dienstgeberanteile) wird zur Gänze vom Arbeitgeber\ngetragen. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abrechnung erfolgt monatlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gültig bis 31.01.2015, dieser Punkt 5 wird danach ersatzlos gestrichen)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTYPE_comments_txt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_comments_txt\">\u003Ch2>VI. ENTLOHNUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Die Höhe der Entlohnung wird im Anhang, Beilage 2, festgesetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Die Grundlage der Einreihung der DienstnehmerInnen in Lohngruppen und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verwendungsgruppen ist die Art ihrer Verwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Einstufung der DientnehmerInnen innerhalb ihrer Lohn- oder\nVerwendungsgruppe ergibt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sich aus den jeweiligen Definitionen der Lohn- oder Verwendungsgruppe dieses\nKollektivvertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>A Lohngruppeneinteilung für das Fahrpersonal\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 1 und Lohngruppe A1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrer bei der Mürztaler Verkehrs-GesmbH, wenn sie auf allen Linien und zu\nallen Fahrten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Gelegenheitsverkehr eingesetzt werden können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 2\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrer, welche im Liniendienst eingesetzt werden bzw. zeitweise Dienst im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gelegenheitsverkehr versehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrer, die ihren Dienst in der Werkstätte versehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 4\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrer, welche mit Führerschein der Klasse B eingesetzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>B Lohngruppeneinteilung für das Werkstättenpersonal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 1 - Spitzenfacharbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das sind Facharbeiter, die weit reichende theoretische und\norganisatorische\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachkenntnisse und Berufserfahrung besitzen sowie Arbeiten selbstständig\nausführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 2 - qualifizierte Facharbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das sind Facharbeiter mit umfassenden Fachkenntnissen und Berufserfahrung,\ndie ihre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiten zumeist selbstständig ausführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 3 - Facharbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das sind Facharbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung sowie\nbesonders\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>qualifizierte, angelernte Arbeiter nach einer mindestens 10-jährigen\nBetriebszugehörigkeit*)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 4 - qualifizierte angelernte Arbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das sind angelernte Arbeiter, welche sich besondere Fachkenntnisse erworben\nhaben, die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sie befähigen, qualifizierte Arbeitsverrichtungen zu erfüllen. Nach\nmindestens 2-jähriger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeit in der Lohngruppe kann die Einstufung in die Lohngruppe 4\nerfolgen. Weiters\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>können langjährige Betriebsangehörige, welche sich ein universales Wissen\nangeeignet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>haben, in die Lohngruppe 4 eingestuft werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 5 - angelernter Arbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als angelernte Arbeiter gelten Arbeiter, welche befähigt sind, einfache\nArbeitsverrichtungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>selbstständig und in eigener Verantwortung durchzuführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 6 - qualifizierte Hilfsarbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das sind Hilfsarbeiter, die zu Arbeiten herangezogen werden, für die eine\nAnlernzeit nötig\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe 7 - Hilfsarbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das sind Arbeiter, die zu einfachen Arbeiten herangezogen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>C Gehaltsgruppeneinteilung für DienstnehmerInnen der Werkstatt und vom\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrpersonal im Angestelltenverhältnis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gültig für alle nach dem 01.01.2014 neu in das Unternehmen eingetretenen\nDienstnehmerInnen).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsgruppe M I\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Fahrpersonal mit mindestens 15-jähriger Betriebszugehörigkeit und\nohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berufskraftfahrerprüfung, deren Eintritt vor dem 01.01.2006 erfolgte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Fahrpersonal mit mindestens 10-jähriger Betriebszugehörigkeit und\nmit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berufskraftfahrerprüfung, deren Eintritt vor dem 01.01.2006 erfolgte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die entsprechende Einstufung in die Lohngruppen M II – M IV ist laut\ngültiger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geschäftsordnung immer die Zustimmung des MVG-Aufsichtsrates\nerforderlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>D Gehaltsgruppeneinteilung für Angestellte im Verwaltungsbereich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gültig für alle nach dem 01.01.2014 neu in das Unternehmen eingetretenen\nDienstnehmerInnen)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsgruppe I\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DienstnehmerInnen mit oder ohne Zweckausbildung, die sehr einfache,\nschematische\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiten nach allgemeinen Richtlinien mit vorgegebener Abfolge\nverrichten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Funktion:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bürohilfskraft\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifikationen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pflichtschulabschluss oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abgeschlossene Lehre, die jedoch für die Tätigkeit nicht einschlägig\nist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsgruppe II\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DienstnehmerInnen mit Zweckausbildung, die Tätigkeiten nach allgemeinen\nRichtlinien und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anweisungen selbstständig ausführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Funktion:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachbearbeitung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifikationen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Abgeschlossene Lehre, die für die Tätigkeit einschlägig ist oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- eine gleichwertige Schulausbildung wie eine mittlere Reife oder Matura\noder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- DienstnehmerInnen mit mindestens 3-jähriger Betriebszugehörigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsgruppe III\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DienstnehmerInnen die Tätigkeiten nach allgemeinen Richtlinien ohne\nAnweisungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>selbstständig durchführen und über zusätzliche Fachkenntnisse\nverfügen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Funktion:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachbearbeitung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifikationen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Abschluss einer höheren Schulausbildung, sofern die Qualifikation für\ndie Tätigkeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bedeutung ist, wie Matura, Bsc oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- spezifische Fachkenntnisse\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- zusätzlich mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsgruppe IV\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DienstnehmerInnen, die verantwortungsvolle und schwierige Tätigkeiten\nselbstständig\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausführen, für die einschlägige Fachausbildungen oder besondere\nFachkenntnisse oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>praktische Erfahrungen erforderlich sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Funktion:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abteilungsleiter, Unternehmensbereichsleiter, leitender Angestellter,\nGeschäftsführerIn in Tochterunternehmen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifikationen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- abgeschlossenes, einschlägiges Studium an einer Universität,\nFachhochschule\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- oder mittlere Reife oder Matura und mehrjährige zumindest 5-jährige,\neinschlägige Berufserfahrung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsgruppe V\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DienstnehmerInnen, die selbstständig sehr schwierige und besonders\nverantwortungsvolle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeiten mit beträchtlichem Entscheidungsspielraum verrichten oder bei\nvergleichbarer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufgabenstellung Ergebnisverantwortung für Ihren Bereich tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Funktion:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>leitender Angestellter, Geschäftsführung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifikationen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- abgeschlossene höhere Schulbildung (Matura) oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- abgeschlossenes Studium an einer Universität, Fachhochschule\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- sowie 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung und 3 Jahre einschlägige\nUnternehmenserfahrung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsgruppe VI\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DienstnehmerInnen in leitender, das Unternehmen entscheidend beeinflussender\nStellung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Funktion:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>GeschäftsführerIn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Qualifikationen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- abgeschlossene höhere Schulbildung wie Matura oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- abgeschlossenes Studium an einer Universität, Fachhochschule\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- sowie 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die entsprechende Einstufung in die Verwendungsgruppen IV – VI ist\nlaut gültiger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geschäftsordnung immer die Zustimmung des MVG-Aufsichtsrates\nerforderlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>E Fortbildung “Berufskraftfahrer”\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zum Besuch des Vorbereitungskurses zur Lehrabschlussprüfung für den Beruf\ndes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berufskraftfahrers ist dem Dienstnehmer unter Berücksichtigung der\nbetrieblichen Möglichkeiten im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einvernehmen mit dem Dienstgeber eine unbezahlte Dienstfreistellung bis max.\ndrei Wochen zu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einreihung nach Verdienststufen des Fahr- und Werkstättenpersonals\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die DienstnehmerInnen werden in die ihrer Tätigkeit entsprechenden\nLohngruppen eingereiht und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contracttrialtxt\">\u003Cp>erhalten während des Probemonats den Einstelllohn. Die weiteren\nEinreihungen in die\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Verdienststufen II und III werden durch Betriebsvereinbarungen geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Umstufungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Umstufungen\u002FVorrückungen in andere Lohngruppen bzw. Verdienststufen\nerfolgen unter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mitwirkung des Betriebsrates immer zum 1. Jänner und 1. Juli eines\nKalenderjahres und müssen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch die Geschäftsführung genehmigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übernahme in das Angestelltenverhältnis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Einstelldatum bis 30. Juni erfolgt die Übernahme in das\nAngestelltenverhältnis am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorhergehenden 1. Jänner und bei Einstelldatum ab 1. Juli erfolgt die\nÜbernahme am 1. Jänner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des nächsten Jahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Fahrer, welche nach dem 1.1.1992 in das Unternehmen neu eingetreten\nsind, erfolgt die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übernahme in das Angestelltenverhältnis nach Vollendung des 15.\nDienstjahres zum jeweils\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gültigen 1. Jänner des Jahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Berufskraftfahrer mit bestandener Lehrabschlussprüfung, welche nach\ndem 1.1.1992 in das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unternehmen neu eingetreten sind, erfolgt die Übernahme in das\nAngestelltenverhältnis nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vollendung des 10. Dienstjahres ebenfalls zum jeweils gültigen 1. Jänner\ndes Jahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Fahrer\u002FInnen und Berufskraftfahrer\u002FInnen, welche nach dem 1.1.2006 neu\nin das Unternehmen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eingetreten sind, gilt diese Regelung der Übernahme in das\nAngestelltenverhältnis nicht mehr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Definition Betriebszugehörigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter Betriebszugehörigkeit sind Zeiten in einschlägiger betriebstypischer\nVerwendung zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verstehen. Unternehmensfremde Vordienstzeiten werden nicht angerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VII. AUTOBUS-GELEGENHEITSVERKEHR (FERNREISEFAHRTEN)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entlohnung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Überstunden, die nicht unter die Regelung gemäß Punkt IV, Z. 1,\nfallen, sind im Punkt IV, Z. 4\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Punkt V, Z. 5, geregelt. (gültig bis 31.01.2015)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Neu ab 01.02.2015:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden, die nicht unter die Regelung gemäß Punkt IV, Z. 1, fallen,\nsind im Punkt IV, Z. 4 geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Tag- und Nächtigungsgeld ist zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat\ndurch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung festzulegen (gültig bis 31.01.2015).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Neu ab 01.02.2015:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Spesenvergütung Gelegenheitsverkehr:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Abgeltung für den erhöhten Lebensaufwand bei Fahrtätigkeit oder\nDienstleistungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>außerhalb des Dienstortes (Betriebsstätte, Werksgelände, Lager, usw.)\nwerden Tages- und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nächtigungsgelder gewährt. Das Taggeld beträgt EURO 16 für je volle 24\nStunden. Dauert die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrtätigkeit oder Abwesenheit vom Dienstort mehr als drei Stunden,\ngebührt für jede\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angefangene Stunde 1\u002F12 des Taggeldes; bis 3 Stunden Fahrtätigkeit oder\nAbwesenheit vom\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstort gebührt kein Taggeld. Im Falle einer Nächtigung sind zusätzlich\nEURO 13 zu zahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn kein Quartier zur Verfügung gestellt werden kann, werden die\nNächtigungsspesen dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Standard der Reisegruppe entsprechend unter Vorlage bzw. eines\ndiesbezüglichen Beleges\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Rechnung) rückvergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach Möglichkeit ist dem\u002Fder LenkerIn im Hotel in dem die Fahrgäste\nuntergebracht sind, ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einbettzimmer mit einer Duschmöglichkeit im Hause zuzuweisen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Auslandsfahrten gebührt dem Dienstnehmer ein Tagesgeld von EURO 18\nfür je volle 24\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden. Die Auslandsreisezeit beginnt mit dem Grenzübertritt (aus\nÖsterreich) und endet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wieder mit dem Grenzübertritt (nach Österreich). Dauert der Aufenthalt im\nAusland mehr als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>drei Stunden, gebührt für jede angefangene Stunde 1\u002F12 des Taggeldes. Bis\nzu 3 Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufenthalt im Ausland gebührt das aliquote Tagesgeld für Inlandsreisen,\nwenn die gesamte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abwesenheit vom Dienstort (Inland und Ausland) mehr als 3 Stunden\nbeträgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für jeden 24-Stunden Zeitraum gebührt maximal 1 Tagessatz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Falls Orte passiert werden, wo besonders hohe Verpflegungskosten entstehen,\nsind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>tatsächlich entstandene angemessene Kosten unter Nachweis derselben zu\nvergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>VIII. ZULAGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowancetxt\">\u003Cp>1. Nachtdienstzulage\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Sämtliche im normalen Nachtdienst eingeteilten Bediensteten erhalten für\nden geleisteten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowanceamount2\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowanceamount1\">\u003Cp>Nachtdienst eine Zulage von € 1,74 pro Stunde.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Die Nachtschicht umfasst die Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr. Die\nNachtdienstzulage ist nur dann zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gewähren, wenn mindestens 2 Arbeitsstunden in die oben angeführte\nNachtzeit fallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die im Gelegenheitsverkehr eingesetzten Fahrer haben einen Anspruch auf\ndie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachtdienstzulage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Erschwerniszulage im Linienverkehr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die im Linienverkehr geleistete Arbeit gebührt eine Erschwerniszulage\nvon pauschal 38\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden pro Woche, unabhängig von der tatsächlich geleisteten\nStundenanzahl in Höhe von €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>0,98 pro Stunde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hardshipallowancetxt\">\u003Cp>3. Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Für Arbeiten, die unter besonders erschwerenden Arbeitsbedingungen mit\neiner zusätzlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Belastung verbunden sind, gebührt für die Zeit der Tätigkeit, die durch\neine Betriebsleitung zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bestätigen ist, eine Zulage, welche in zwei Stufen aufgrund nachstehender\nTätigkeitsmerkmale zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verrechnung kommt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 1:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Instandsetzung von Sanitäranlagen, welche nicht in den Arbeitsbereich\nder normalen Pflege fallen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Mithilfearbeiten bei den 1-2 Mal im Jahr stattfindenden\nGrubendienstarbeiten (Hauptarbeit wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch Fremdfirma durchgeführt)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) lang andauernde Arbeiten mit dem Dampfstrahlreiniger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Spritzlackierungsarbeiten, welche unbedingt mit Spritzmaske durchgeführt\nwerden müssen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Abschlepp- und Fahrzeugreparaturarbeiten im Freien Die Höhe der Zulage\nbeträgt € 0,68 pro Stunde\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) SEG Zulage für Fahrten mit dem Fahrradanhänger für die gesamte\n(tägliche) Einsatzzeit Höhe der Zulage € 12,26\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 2:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) außergewöhnliche Verunreinigung der Fernreisebusse\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) lang andauernde Abschleifarbeiten (Schleifen von Karosserieblechen bei\nLackierungsarbeiten)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Höhe der Zulage beträgt € 1,01 pro Stunde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hardshipallowanceamount1\">\u003Cp>c) außergewöhnliche Verunreinigung der Fernreise- und Linienbusse durch\nErbrochenes € 6,22 einmalig\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser Betrag soll mit jedem kollektivvertraglichen Lohn- und\nGehaltsabschluss valorisiert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Sonntagszulage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Arbeitnehmer in der Werkstätte, im Linienverkehr eingesetzte Fahrer\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dienstaufsichtshabende Angestellte, welche an einem Sonntag laut Dienstplan\nNormalstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundayallowancetxt\">\u003Cp>leisten, erhalten zu ihrem Normalverdienst eine Zulage in der Höhe von €\n2,95 pro Arbeitsstunde.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>b) Wird eine Arbeitsstunde geleistet, bei der entweder ein\nMehrarbeitszuschlag und\u002Foder ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonn- und Feiertagszuschlag verrechnet wird, entfällt die Bezahlung der\nSonntagszulage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>IX. ENTLOHNUNG BEI WECHSEL IN DER DIENSTVERWENDUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Bei vorübergehender Heranziehung zu einer höheren Arbeitsverrichtung\nbleibt während einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Woche der alte Lohn aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach dieser Zeit erfolgt die Entlohnung aufgrund der neuen\nArbeitsverrichtung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Erfolgt eine Versetzung in den Fahrdienst, so gilt der neue Lohn ab\nsofort.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Erfolgt die Versetzung aus eigenem Verschulden oder auf eigenen Wunsch,\ngilt der neue Lohn ab sofort.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaystxt\">\u003Ch2>X. URLAUB\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1. Es gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes betreffend die\nVereinheitlichung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubsrechtes und die Einführung einer Pflegefreistellung, BGBl. Nr.\n390\u002F1976 in der jeweils\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unbezahlte Fehlzeiten (insbesondere Krankenstand über den\nEntgeltfortzahlungsanspruch hinaus)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bewirken lediglich den Entfall des laufenden Lohnes, der Zulagen und\nZuschläge, vermindern aber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht den Urlaubsanspruch für das laufende Urlaubsjahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Als Urlaubsjahr gilt das Kalenderjahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Unbezahlte Fehlzeiten, wie Krankenstände, die über den\nEntgeltfortzahlungsanspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hinausgehen, bewirken lediglich den Entfall des laufenden Lohnes\u002FGehalts,\nder Zulagen und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zuschläge, vermindern jedoch nicht den Urlaubsanspruch für das laufende\nUrlaubsjahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Freiwillige Karenzierung (Karenzierungen ohne gesetzlichen Anspruch) bzw.\nunbezahlter Urlaub\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kann nur in besonderen Fällen ausnahmsweise von der Geschäftsführung nach\nAnhörung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsrates gewährt werden, wenn alle damit zusammenhängenden Fragen\nwie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sozialversicherungsrecht, Verkürzung des Urlaubsanspruches etc. geklärt\nworden sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine solche im Interesse des Dienstnehmers vereinbarte unbezahlte\nFreistellung bewirkt jedoch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine Verkürzung des Urlaubsanspruches im betreffenden Urlaubsjahr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Haftzeiten, die dem Opferfürsorgegesetz unterliegen, sind bei der\nBemessung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubsanspruches einzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Der Urlaub ist im laufenden Dienstjahr zu verbrauchen. Der\nUrlaubsanspruch verjährt nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ablauf von 2 Jahren ab Ende des Urlaubsjahres in dem er entstanden ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Der Zeitpunkt des Urlaubsantrittes ist zwischen Dienstnehmer und\nDienstgeber einvernehmlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festzulegen. Hiebei sind die betrieblichen Erfordernisse und die\nErholungsmöglichkeiten des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmers zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypaytxt\">\u003Cp>8. Sonderurlaub von 3 Tagen bei Invalidität nach einem bei der MVG\nerlittenen Arbeitsunfall.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser gilt für Begünstigte nach dem Invalidengesetz mit mindestens 50 %\nInvalidität.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>XI. ARBEITSVERSÄUMNIS\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Bleibt ein Bediensteter der Arbeit fern, so verliert er, sofern nicht\ndieser Kollektivvertrag etwas\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>anderes bestimmt, für diese Zeit den Anspruch auf Entgelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Bei folgenden Unterbrechungen wird das Entgelt bis zu einem Ausmaß von\n40 Arbeitsstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>pro Jahr fortgezahlt, wenn die Erledigung nicht außerhalb der Arbeitszeit\nbzw. nach deren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verlegung möglich ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Bei Einberufung zur Ablegung von Prüfungen auf Anordnung und im\nInteresse des Betriebes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder bei dienstlich angeordneten ärztlichen Untersuchungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Bei Teilnahme an Abordnungen zu Begräbnissen oder Verabschiedungen,\nsofern sie im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einvernehmen mit der Geschäftsführung erfolgten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Bei angeordneten Untersuchungen durch den Amts- oder Vertrauensarzt, bei\nAufsuchen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arztes oder ambulatorischer Zahnbehandlung, falls diese nicht außerhalb der\nArbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geschehen kann. Ohne eine Bestätigung erfolgt keine Vergütung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelativestxt\">\u003Cp>d) 3 Tage bei Todesfällen (einschließlich Beerdigung) der Eltern (Stief-\noder Adoptiveltern),\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Ehegatten (Lebensgefährten), der Kinder (Stief- oder Adoptivkinder), sofern\nsie mit dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer im gemeinsamen Haushalt lebten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) 3 Tage bei eigener Eheschließung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) 2 Tage bei Teilnahme an der Beerdigung der Eltern (Stief- oder\nAdoptiveltern) der Kinder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Stief- oder Adoptivkinder), sofern sie nicht mit dem Arbeitnehmer im\ngemeinsamen Haushalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lebten, ferner bei Beerdigung der Geschwister und der Schwiegereltern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) 1 Tag bei Teilnahme an der Beerdigung sonstiger Familienmitglieder nur,\nwenn sie im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemeinsamen Haushalt lebten, ferner von Großeltern bzw. Enkelkinder, wenn\nsie nicht im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemeinsamen Haushalt lebten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleavetxt\">\u003Cp>h) 1 Tag bei Entbindung der Ehefrau oder Lebensgefährtin.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>i) 1 Tag bei Wohnungswechsel mit eigenem Mobiliar innerhalb eines halben\nJahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>j) 1 Tag bei Eheschließung der Kinder (Stief- oder Adoptivkinder).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-administrativetxt\">\u003Cp>3. Bei Vorladung von Behörden, Ämtern und Gerichten gebührt eine\nFortzahlung des Entgeltes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nur dann, wenn der Betreffende keine Entschädigung seitens der vorladenden\nStelle erhält.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn der Arbeitnehmer in einem Strafverfahren oder als Beklagter in einem\nZivilprozess geladen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist und schuldig gesprochen wird, entfällt der Anspruch auf Entgelt für\ndie Dauer der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhinderung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>4. Der Vorgesetzte muss vom Eintritt einer der oben angeführten Ereignisse\nunmittelbar\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>benachrichtigt werden. Bei Fernbleiben vom Dienst ohne vorherige Meldung\nwird das Versäumnis nicht vergütet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspaytxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknessmaxdaystxt\">\u003Ch2>XII. ENTGELT WÄHREND DER KRANKHEIT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Für Angestellte regelt die Gehaltsfortzahlung das Angestelltengesetz,\nBGBl. Nr. 292\u002F1921, in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der jeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Für alle übrigen Dienstnehmer gelten die Bestimmungen des\nEntgeltfortzahlungsgesetzes,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>BGBl. Nr. 399\u002F1974, in der jeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XIII. WEIHNACHTSREMUNERATION\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Alle DienstnehmerInnen, die am 30. November beschäftigt sind, erhalten\nam 1.Dezember als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weihnachtsremuneration einen kollektivvertraglichen Monatslohn\nausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonusdate_date\">\u003Cp>2. DienstnehmerInnen, die am 1.Dezember noch kein volles Jahr beschäftigt\nsind oder früher\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>ausscheiden, erhalten den ihrer Dienstzeit entsprechenden Anteil an\nWeihnachtsremuneration\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausbezahlt, sofern ihr Dienstverhältnis nicht aus Gründen einer Entlassung\ngelöst wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Der Anspruch auf Sonderzahlung wird durch den Entfall des Anspruches auf\nden Monatslohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bzw. auf die Gehaltszahlung infolge von Krankheit nicht berührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-healthinsurancetxt\">\u003Cp>4. Für den Fall, dass aufgrund eines längeren Krankenstandes bereits ein\nKrankengeldanspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gegenüber der Sozialversicherung entstanden ist, kann der Dienstgeber die\nSonderzahlung um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diesen Zeitraum anteilig kürzen, da dieser Teil von der Versicherung\ngetragen wird.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-annleaveallowancetxt\">\u003Ch2>XIV. URLAUBSZUSCHUSS\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1. Alle DienstnehmerInnen, die am 31. Mai beschäftigt sind, erhalten am\n1.Juni als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubszuschuss einen kollektivvertraglichen Monatslohn ausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. DienstnehmerInnen, die am 31. Mai noch kein volles Jahr beschäftigt sind\noder früher\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausscheiden, erhalten den ihrer Dienstzeit entsprechenden Anteil am\nUrlaubszuschuss\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausbezahlt, sofern ihr Dienstverhältnis nicht aus Gründen einer Entlassung\ngelöst wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Der Anspruch auf Sonderzahlung wird durch den Entfall des Anspruches auf\nden Monatslohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bzw. auf die Gehaltszahlung infolge von Krankheit nicht berührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Für den Fall, dass aufgrund eines längeren Krankenstandes bereits ein\nKrankengeldanspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gegenüber der Sozialversicherung entstanden ist, kann der Dienstgeber die\nSonderzahlung um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diesen Zeitraum anteilig kürzen, da dieser Teil von der Versicherung\ngetragen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XV. JUBILÄUMSZUWENDUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Arbeitnehmern wird aus Anlass der Vollendung einer Dienstzeit von 25, 30\nund 35 Jahren für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>treue Dienste eine Jubiläumszuwendung gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Zur Dienstzeit im Sinne der Z. 1 zählen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Die im bestehenden Arbeitsverhältnis zur Mürztaler Verkehrs-GesmbH\nzurückgelegte Dienstzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Die aufgrund der jeweils geltenden Bestimmungen der Betriebsvereinbarung\nüber die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anrechnung von Vordienstzeiten bis 31.12.1988 bei VEW\u002FBöhler angerechnete\nDienstzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Arbeitnehmer, die wegen Alters oder Invalidität in den Ruhestand treten,\nerhalten die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jubiläumszuwendung auch dann, wenn das 25., 30. oder 35. Dienstjahr im\nZeitpunkt des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übertrittes in den Ruhestand erst begonnen wurde. Dies gilt auch für den\nFall, dass dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer die vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer\ngewährt wird. Der durch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diese Regelung anfallende Arbeitnehmerlohnsteueranteil ist unter\nBerücksichtigung der jeweils in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geltung stehenden gesetzlichen Bestimmungen dem betroffenen Arbeitnehmer\nanzulasten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Hat der Arbeitnehmer die Voraussetzung für die Gewährung einer\nJubiläumszuwendung gemäß\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Z. 1 und 3 erfüllt und ist er verstorben ehe die Jubiläumszuwendung\nausbezahlt worden ist, so wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Jubiläumszuwendung den gesetzlichen Erben, zu deren Erhaltung der\nverstorbene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer verpflichtet war, zur ungeteilten Hand ausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Höhe der Jubiläumszuwendung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-longserviceallowancetxt\">\u003Cp>Die Jubiläumszuwendung beträgt bei einer Dienstzeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>25 Jahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 ½ Monatsbezüge\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>30 Jahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 ½ Monatsbezüge\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>35 Jahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3 ½ Monatsbezüge\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003C\u002Ftbody>\u003C\u002Ftable>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\u003Ctbody>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Freizeit von der Arbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer, die die Voraussetzung der Bestimmungen des Art XV, Z. 1 und 3\nerfüllen, werden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>am Tag der jährlich stattfindenden allgemeinen Ehrung von der Arbeit gegen\nFortzahlung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entgeltes freigestellt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XVI. KÜNDIGUNG UND ABFERTIGUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Kündigung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Angestellte gilt hinsichtlich der Kündigung das Angestelltengesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Kündigung von Lohnempfängern beträgt die Kündigungsfrist nach einer\nununterbrochenen Dienstzeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1 Monat\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Woche\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1 Jahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Wochen\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5 Jahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3 Wochen\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>10 Jahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4 Wochen\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Wird das Dienstverhältnis vom Dienstnehmer gekündigt, so beträgt die\nKündigungsfrist nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einer ununterbrochenen Dienstzeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>über 1 Monat\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Woche\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>über 1 Jahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Wochen\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Das Dienstverhältnis kann von beiden Seiten unter Einhaltung der oben\nangeführten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfristen zum Ende einer Arbeitswoche gelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay\">\u003Cp>2. Abfertigung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer, die bis zum 31.12.2002 eingetreten sind, erhalten nach einer\nmindestens 3-jährigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ununterbrochenen Betriebszugehörigkeit eine Abfertigung, wenn sie\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>a) vom Arbeitgeber gekündigt werden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) unverschuldet entlassen werden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) aus einem wichtigen Grund austreten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) bei Erreichung des 65. Lebensjahres (Männer) oder bei Erreichung des 60.\nLebensjahres\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Frauen) unter Einhaltung der kollektivvertraglichen Kündigungsfrist ihr\nArbeitsverhältnis lösen, oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) nach mindestens 10-jähriger Betriebszugehörigkeit wegen Inanspruchnahme\nder vorzeitigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alterspension bei langer Versicherungsdauer aus einer gesetzlichen\nPensionsversicherung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unter Einhaltung der kollektivvertraglichen Kündigungsfrist ihr\nArbeitsverhältnis lösen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Abfertigung beträgt nach einer ununterbrochenen\nBetriebszugehörigkeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3 Dienstjahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Monatsverdienste\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5 Dienstjahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3 Monatsverdienste\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>10 Dienstjahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4 Monatsverdienste\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>15 Dienstjahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6 Monatsverdienste\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>20 Dienstjahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>9 Monatsverdienste\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>25 Dienstjahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>12 Monatsverdienste\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Endet das Arbeitsverhältnis nach einer mindestens 3-jährigen\nununterbrochenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebszugehörigkeit durch den Tod des Arbeitnehmers, gebührt den\ngesetzlichen Erben, zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>deren Erhaltung der verstorbene Arbeitnehmer zurzeit seines Ablebens\ngesetzlich verpflichtet war,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Hälfte der oben angeführten Sätze der Abfertigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-pensionfundtxt\">\u003Cp>Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Angestelltengesetzes und des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiterabfertigungsgesetzes für die jeweiligen Arbeitnehmer in der jeweils\ngültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Name und Adresse der Mitarbeitervorsorgekasse:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>BAWAG-Allianz Vorsorgekasse AG\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Postfach 2000,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hietzinger Kai 101-105\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>A-1131 Wien\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Verfall von Ansprüchen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ansprüche des Dienstgebers sowie des Dienstnehmers aus dem\nDienstverhältnis sind bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sonstigem Verfall innerhalb von drei Monaten nach Fälligkeit eingeschrieben\ngeltend zu machen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Fälligkeitstag für vom Dienstgeber allfällig zu erhebende\nSchadenersatzansprüche gilt jener\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tag, an dem der Dienstgeber von dem erlittenen Schaden Kenntnis erhielt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Fälligkeitstag für Ansprüche der Dienstnehmer gilt der Auszahlungstag\njener Lohnperiode, in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>welcher der Anspruch entstanden ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei rechtzeitiger Geltendmachung bleibt die gesetzliche dreijährige\nVerjährungsfrist gewahrt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XVII. AUFNAHMEN UND KÜNDIGUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Bei Aufnahmen und Kündigungen ist das Einvernehmen mit dem Betriebsrat\nherzustellen. Wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>innerhalb von 5 Werktagen nach erfolgter Mitteilung der Geschäftsführung\nan den Betriebsrat von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diesem kein Einwand erhoben, so gilt das Einvernehmen über die\nbeabsichtigte Aufnahme oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigung als hergestellt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XVIII. DIENSTBEKLEIDUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Dienstbekleidung Fahrpersonal:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Bedienstete im Fahrdienst haben bei Ausübung ihres Dienstes die\nentsprechende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Dienstkleidung und keine etwaige Freizeitbekleidung zu tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Ein Tragen der Dienstbekleidung außerhalb des Dienstes ist\nunstatthaft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Bezug der Dienstbekleidung ist durch ein Punktesystem geregelt. Die\nPunktevergabe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgt jährlich (1.Jänner). Nicht verbrauchte Punkte werden im\ndarauffolgenden Jahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gutgeschrieben. Alle nach dem 1.Jänner 2012 neu in die Firma eingetretenen\nund im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrdienst beschäftigten FahrerInnen erhalten nach Ihrer Befristung eine\nGrundausstattung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bestehend aus Uniformhose, Uniformrock, 5 Hemden oder Poloshirts (Kurz- oder\nLangarm), 1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Krawatte sowie eine Winterjacke. Am darauffolgenden 1.Jänner erhalten\ndiese\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>MitarbeiterInnen dafür einmalig nur die Hälfte der zu vergebenden\nPunkte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Für MVG-Bedienstete, welche nicht zum ständigen Fahrpersonal gehören\nund nur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gelegentlich für Sonderfahrten eingesetzt sind, gibt es eine\ngenehmigungspflichtige Ausnahmeregelung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. a )Arbeitsbekleidung Werkstätte und Garage:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Bedienstete der Werkstätte und der Garage wird Nachstehendes\ngewährt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>1 Schlosseranzug bestehend aus 1 Schlosserhose und -bluse\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1x jährlich\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1 Kälteschutzkleidung\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Jahre Tragedauer\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1 Paar Arbeitsschuhe\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Jahr Tragedauer\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Arbeitshandschuhe\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei Bedarf\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1 Regenschutz\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5 Jahre Tragedauer\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Für die Bediensteten in der Werkstätte und Garage besteht kein\nDienstkleidungszwang,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jedoch erhalten dieselben die in Ziff. 2, lit. a, fest gehaltene\nSchutzbekleidung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Reinigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine einmalige chemische Reinigung der nicht waschbaren Bekleidungsstücke\nübernimmt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>innerhalb der vorgesehenen 2-jährigen Tragedauer die Firma. Bei\nnachweisbarer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>außergewöhnlicher Verschmutzung ist ausnahmsweise eine kurzfristige\nReinigung möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Es dürfen keinerlei eigenmächtige Änderungen vorgenommen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Dienstnehmer im Verkehr erhalten während Ihrer Befristung – wenn\nvorhanden – eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gebrauchte, chemisch gereinigte Uniform.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Jeder Dienstnehmer haftet bei Verlust, Beschädigung und vorsätzlicher\nübermäßiger Abnutzung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines Dienstkleidungsstückes nach Maßgabe des tatsächlichen Wertes den\ndas\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstkleidungsstück unter Berücksichtigung seiner natürlichen Abnutzung\nbei pfleglicher\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Behandlung hatte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Sämtliche Dienstbekleidungsstücke bleiben im Eigentum der MVG und sind\nbei Beendigung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeit, für die die Gewährung der Dienstbekleidung vorgesehen ist,\nsowie bei Auflösung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnisses gereinigt abzugeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XIX. FAHRBEGÜNSTIGUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Alle DienstnehmerInnen der Mürztaler Verkehrsgesellschaft m.b.H. erhalten\nbei Eintritt in das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unternehmen einen Dienstausweis. Dieser berechtigt zur Benützung aller\nLinien der MVG Unternehmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Freie Fahrt auf dem Liniennetz der Mürztaler Verkehrs-GesmbH in der Zone\n102 oder 103 können\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nachstehende Personen in Anspruch nehmen, wenn sie ihren Hauptwohnsitz\ninnerhalb der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweiligen Zone 102 oder 103 haben (ausdrücklich davon ausgenommen sind\naber die Liniennetze\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Tochtergesellschaften):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Ehegattinnen\u002FEhegatten bzw. Witwen\u002FWitwer. Die\u002FDer Lebensgefährtin\u002F\nLebensgefährte wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der\u002Fdem Ehegattin\u002FEhegatten gleichgestellt. Voraussetzung für die\nInanspruchnahme ist ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemeinsamer Haushalt (Nachweis mit Meldezettel).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Kinder von DienstnehmerInnen vom 6. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr,\nhaben Freifahrt an\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werktagen von Montag bis Freitag ab 13:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und\nFeiertagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ganztags, ebenso während der gesetzlichen Ferien ganztags (ausgenommen\ndavon sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrten zum Arzt, Behörden etc.). Voraussetzung ist allerdings, dass die\nKinder im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Familienverband des\u002Fder DienstnehmerIn wohnen und dort auch behördlich\ngemeldet sind. Für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die gesetzliche Schüler- und Lehrlingsfreifahrt sind die dazu notwendigen\nAnträge ergänzend\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zu stellen und der entsprechende Selbstbehalt zu entrichten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für SchülerInnen, die ein Top-Ticket besitzen, wird kein Freifahrtsausweis\nausgestellt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrbegünstigungen werden unter der Maßgabe gewährt, dass Sitzplätze nur\neingenommen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden dürfen, wenn dabei kein zu zahlender Gast benachteiligt wird. Alle\nangeführten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Personen haben bei Inanspruchnahme der Fahrbegünstigung den Fahrausweis\nimmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unaufgefordert vorzuweisen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Ausstellung des Freifahrtsausweises ist eine Gebühr von € 5,–\nzu entrichten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Gültigkeitsdauer der Freifahrtscheine beträgt max. 3 Jahre. Für\nverlorene Freifahrscheine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wird ein Ersatzfahrschein nur dann ausgestellt, wenn bei der Polizei eine\nVerlustanzeige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erstattet wurde und diese Bescheinigung vorliegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für verlorene Freifahrscheine wird ein Ersatzfahrschein nur dann\nausgestellt, wenn bei der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Polizei eine Verlustanzeige erstattet wurde und in der Geschäftsführung\ndie entsprechende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bescheinigung vorliegt. Für die Neuausstellung wird ein Betrag in der Höhe\nvon € 3,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eingehoben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XIXA. ÜBERFÜHRUNGSKOSTEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Überführungskosten bei in Ausübung seines Dienstes verunglückten bzw.\nerkrankten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstnehmer, zu dem lt. polizeilichen Meldezettel nachgewiesenen Wohnort in\nÖsterreich sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dann vom Dienstgeber zu tragen, wenn nicht eine Versicherungseinrichtung\ndiese Kosten zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gänze ersetzt. Bei teilweisem Kostenersatz ist der Differenzbetrag vom\nDienstgeber zu tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XIXB. DIGITALES KONTROLLGERÄT – KOSTEN DER FAHRERKARTE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Übereinstimmend wird festgehalten, dass in allen Fällen einer\nKostenersatzpflicht von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgebern für Fahrerkarten (Beschluss des Obersten Gerichtshofes vom\n18.10.2006) folgende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorgangsweise zu wählen ist:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1) Der Arbeitgeber hat die anteiligen Kosten der Fahrerkarte für den\nZeitraum von der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erstmaligen Verwendung im Betrieb bis zum Ablauf der Gültigkeit zu\nübernehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2) Für eine Fahrerkarte, die zur Verwendung im Betrieb des Arbeitgebers\nnicht benötigt wird und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom Arbeitnehmer ohne Verlangen des Arbeitgebers beantragt wurde, hat der\nArbeitgeber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>keinen Kostenersatz zu leisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3) Der Kostenanteil beträgt für jeden Monat 1\u002F60 der Kosten der\nFahrerkarte. Angefangene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monate sind anteilig zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4) Der Arbeitnehmer hat bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses vor Ablauf\nder Gültigkeit der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrerkarte die anteiligen Kosten vom Ende des Arbeitsverhältnisses bis zum\nGültigkeitsende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Fahrerkarte an den Arbeitgeber zurückzuzahlen. Angefangene Monate sind\nanteilig zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>berücksichtigen. Die Rückzahlung kann durch Abzug von der Endabrechnung\nerfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammestxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingfundtxt\">\u003Ch2>XIXC. KOSTENTRAGUNG FÜR WEITERBILDUNG GEMÄSS § 14C\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>GELEGENHEITSVERKEHRSGESETZ UND § 44 KRAFTFAHRLINIENGESETZ\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Der Arbeitgeber hat die Kosten, die dem Arbeitnehmer für im betrieblichen\nInteresse absolvierte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weiterbildungsmaßnahmen gemäß § 14c Gelegenheitsverkehrsgesetz (GelVG)\nund § 44c\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kraftfahrliniengesetz (KfLG) in Verbindung mit GWB-Verordnung vom 02.05.2008\n§ 12 Ziffer 2\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entstehen, zu tragen. Die Auswahl des konkreten Anbieters\n(Ausbildungseinheiten bzw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ermächtigte Ausbildungsstätten) sowie die Festlegung der zeitlichen Lage\ndes Kursbesuches\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgt durch den Arbeitgeber.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die vom Arbeitnehmer aufgewendete Zeit für den Kursbesuch bzw. für den\nBesuch einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungseinheit wird ab 01.01.2013 wie im Kapitel IV, Zif. 4 abgegolten.\nDie Zeit des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kursbesuches bzw. des Besuches der Ausbildungseinheit stellt Arbeitszeit im\narbeitsrechtlichen Sinne dar.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Kosten von Weiterbildungsmaßnahmen stellen Ausbildungskosten im Sinne\nvon § 2d\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>AVRAG (Arbeitsvertragsrechtsanpassungsgesetz) dar. Zwischen Arbeitgeber und\nArbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kann über diese Ausbildungskosten unter den Voraussetzungen des § 2d AVRAG\neine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rückerstattung vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XIXD. SCHLUSSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Bestehende höhere Löhne oder günstigere sonstige arbeitsrechtliche\nVereinbarungen dürfen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch Inkrafttreten dieses Kollektivvertrages nicht herabgesetzt oder\naufgehoben werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Mit dem Inkrafttreten dieses Kollektivvertrages verlieren die\nBestimmungen des bisher in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geltung gewesenen Kollektivvertrages für den räumlichen, fachlichen und\npersönlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geltungsbereich ihre Gültigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>XX. GÜLTIGKEITSTERMIN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mit Inkrafttreten dieses für alle Bediensteten der Mürztaler\nVerkehrs-GesmbH gültigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages tritt der Kollektivvertrag vom 1.1.2014 außer Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der gegenständliche Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2015 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTEREICH\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">FACHVERBAND DER SCHIENENBAHNEN\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Der Obmann:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Der Geschäftsführer:\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">GEWERKSCHAFT VIDA\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Sektion Verkehr\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bernd Brandstetter\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Gottfried Winkler\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesgeschäftsführer\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Vorsitzender\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Karl Delfs\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Walter Pferschy\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Fachbereichssekretär\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Landessekretär\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>*******\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN DER VO\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>561\u002F2006 GELTUNGSBEREICH DER EU-VERORDNUNG 561\u002F2006\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachlicher Geltungsbereich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfasst wird jede ganz oder teilweise auf einer öffentlichen Straße\ndurchgeführte Fahrt eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>leeren oder beladenen Fahrzeuges (Beförderung im Straßenverkehr) mit\nVerwendung zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Güterbeförderung , wenn das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuges\n(einschließlich Anhänger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder Sattelanhänger) 3,5t übersteigt, Personenbeförderung, wenn das\nFahrzeug für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beförderung von mehr als 9 Personen einschließlich des Lenkers konstruiert\nund bestimmt ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(VO-Fahrzeuge im Sinne von § 13 Absatz 1 Ziffer 2 b AZG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Örtlicher Geltungsbereich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die VO gilt unabhängig vom Land der Zulassung des Fahrzeuges für\nBeförderungen im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Straßenverkehr. Ausschließlich innerhalb der EU, oder zwischen der EU, der\nSchweiz und den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vertragsstaaten des EWR.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wichtigste Ausnahme vom Geltungsbereich: Fahrzeuge, die zur\nPersonenbeförderung im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Linienverkehr verwendet werden, wenn die Linienstrecke nicht mehr als 50 Km\nbeträgt (regionaler\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kraftfahrlinienverkehr)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lenkzeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tägliche Lenkzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die gesamte tägliche Lenkzeit zwischen zwei Ruhezeiten (Tagesruhezeiten\noder einer täglichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und einer wöchentlichen Ruhezeit) darf 9 Stunden nicht überschreiten.\nZweimal pro Woche darf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Tageslenkzeit auf 10 Stunden verlängert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wöchentliche Lenkzeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innerhalb einer Woche darf die gesamte Lenkzeit 56 Stunden, innerhalb eines\nZeitraumes von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zwei aufeinander folgenden Wochen 90 Stunden nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lenkpause (Fahrtunterbrechung)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach einer Lenkzeit von höchstens 4 ½ Stunden ist eine ununterbrochene\nFahrtunterbrechung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Lenkpause) von mindestens 45 Minuten einzulegen, sofern der Lenker nicht\neine Ruhezeit oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine Ruhepause nimmt. Lenkpausen können durch Ruhepausen ersetzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Lenkpause von 45 Minuten kann folgendermaßen geteilt werden:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Teil mindestens 15 Minuten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Teil mindestens 30 Minuten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Lenkpausenteile sind so abzuhalten, dass bei Beginn des letzten Teiles\nder Lenkpause die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lenkzeit von 4 ½ Stunden noch nicht überschritten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der Lenkpause darf der Fahrer keine Fahrtätigkeit ausüben und keine\nanderen Arbeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausführen. Zeiten, die während der Fahrt neben dem Fahrer verbracht werden\n(bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2-Fahrer-Besetzung) können auf Lenkpausen angerechnet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tägliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regelmäßige tägliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Innerhalb jedes Zeitraumes von 24 Stunden nach dem Ende der vorangegangenen\ntäglichen oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlichen Ruhezeit ist dem Lenker eine ununterbrochene tägliche\nRuhezeit von mindestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11 Stunden zu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reduzierte tägliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Ruhezeit kann 3 x wöchentlich auf mindestens 9\nzusammenhängende Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verkürzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geteilte Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn eine tägliche Ruhezeit von insgesamt mindestens 12 Stunden eingehalten\nwird, kann die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>tägliche Ruhezeit auch in zwei Teilen genommen werden, wobei der erste Teil\neinen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ununterbrochenen Zeitraum von 3 Stunden und der zweite Teil einen\nununterbrochenen Zeitraum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 9 Stunden umfassen muss.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2-Fahrer-Besetzung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Besetzung des Fahrzeuges mit 2 Lenkern ist innerhalb jedes Zeitraumes\nvon 30 Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jedem Lenker nach dem Ende einer täglichen oder wöchentlichen Ruhezeit\neine ununterbrochene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>tägliche Ruhezeit von mindestens 9 Stunden zu gewähren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abhaltung der täglichen Ruhezeit im Fahrzeug\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sofern sich der Fahrer dafür entscheidet, können nicht am Standort\neingelegte tägliche Ruhezeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Fahrzeug verbracht werden, sofern dieses über eine geeignete\nSchlafmöglichkeit für jeden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrer verfügt und nicht fährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wöchentliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regelmäßige wöchentliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Lenker hat in jeder Woche Anspruch auf eine ununterbrochene\nwöchentliche Ruhezeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens 45 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reduzierte wöchentliche Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die wöchentliche Ruhezeit kann auf mindestens 24 zusammenhängende Stunden\nverkürzt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Doppelwoche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In zwei aufeinander folgenden Wochen sind dem Lenker folgende Ruhezeiten zu\ngewähren: Zwei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>regelmäßige wöchentliche Ruhezeiten, oder eine regelmäßige\nwöchentliche Ruhezeit und eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>reduzierte wöchentliche Ruhezeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jede Reduzierung ist bis zum Ende der dritten Woche nach der verkürzten\nWoche im Anschluss\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>an eine andere, mindestens 9-stündige Ruhezeit auszugleichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beginn der wöchentlichen Ruhezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die wöchentliche Ruhezeit beginnt spätestens am Ende von sechs 24-Stunden-\nZeiträumen nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem Ende der vorangegangenen wöchentlichen Ruhezeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine wöchentliche Ruhezeit, die in einer Woche beginnt und in die darauf\nfolgende Woche reicht,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kann der ersten oder der zweiten Woche zugerechnet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abhaltung der reduzierten wöchentlichen Ruhezeit im Fahrzeug\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sofern sich der Fahrer dafür entscheidet, können nicht am Standort\neingelegte reduzierte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentliche Ruhezeiten im Fahrzeug verbracht werden, sofern dieses über\neine geeignete\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schlafmöglichkeit für jeden Fahrer verfügt und nicht fährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12 Tage Regelung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn es mit der Sicherheit im Straßenverkehr vereinbar ist, kann der\nLenker, um einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geeigneten Halteplatz zu erreichen, von den Regelungen über Lenkzeit,\nLenkpause, täglicher und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlicher Ruhezeit, Unterbrechung der täglichen Ruhezeit bei\nkombinierter Beförderung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abweichen, soweit dies erforderlich ist, um die Sicherheit der Fahrgäste,\ndes Fahrzeuges oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>seiner Ladung zu gewährleisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) der Dienst dauert mindestens 24 aufeinander folgende Stunden in einem\nanderen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mitgliedsstaat oder unter diese Verordnung fallenden Drittstaat als\ndemjenigen, in dem der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dienst begonnen wurde, und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) nach der Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung nimmt der Fahrer:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>i) entweder zwei regelmäßige wöchentliche Ruhezeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ii) oder eine regelmäßige wöchentliche Ruhezeit von mindestens 24\nStunden. Dabei wird\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jedoch die Reduzierung durch eine gleichwertige Ruhepause ausgeglichen, die\nohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterbrechung vor dem Ende der dritten Woche nach dem Ende des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausnahmezeitraumes genommen werden muss, und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) ab dem 1. Januar 2014muss das Fahrzeug mit einem Kontrollgerät\nentsprechend den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anforderungen des Anhangs I B der Verordnung (EWG) Nr. 3821\u002F85 ausgestattet\nsein und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) ab dem 1. Januar 2014 muss das Fahrzeug während des Zeitraumes von 22.00\nUhr bis 06.00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Uhr mit mehreren Fahrern besetzt oder die Lenkdauer nach Artikel 7 auf drei\nStunden vermindert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kombinierte Beförderung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn der Lenker ein Fahrzeug begleitet, das auf einem Fährschiff oder der\nEisenbahn befördert\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wird, kann die tägliche Ruhezeit höchstens zweimal durch andere\nTätigkeiten unterbrochen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden. Die Unterbrechung darf insgesamt 1 Stunde nicht überschreiten. Dem\nLenker muss\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>während dieser täglichen Ruhezeit ein Bett oder eine Schlafkabine zur\nVerfügung stehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Anfahrts- oder Rückreisezeit zu einem außerhalb des Wohnsitzes des\nLenkers oder der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsstätte des Arbeitgebers befindlichen VO-Fahrzeug gilt nur dann als\nRuhepause oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ruhezeit, wenn sich der Lenker in einem Zug oder Fährschiff mit Zugang zu\neiner Koje bzw. einem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Liegewagen befindet. Wird diese Anfahrts- oder Rückreisezeit mit einem\nsonstigen Fahrzeug (§ 13\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Absatz 1 Ziffer 3 AZG) zurückgelegt, gilt sie als Arbeitszeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Halteplatz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wenn es mit der Sicherheit im Straßenverkehr vereinbar ist, kann der\nLenker, um einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geeigneten Halteplatz zu erreichen, von den Regelungen über Lenkzeit,\nLenkpause, täglicher und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlicher Ruhezeit, Unterbrechung der täglichen Ruhezeit bei\nkombinierter Beförderung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abweichen, soweit dies erforderlich ist, um die Sicherheit der Fahrgäste,\ndes Fahrzeuges oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>seiner Ladung zu gewährleisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Lenker hat Art und Grund der Abweichung spätestens bei Erreichen des\nHalteplatzes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>handschriftlich zu vermerken: Auf dem Schaublatt (bei Fahrzeugen mit\nanalogem Kontrollgerät),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder auf einem Ausdruck aus dem Kontrollgerät (bei Fahrzeugen mit digitalem\nKontrollgerät), oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Arbeitszeitplan (bei Fahrzeugen ohne Kontrollgerät gemäß VO 3821\u002F85 im\nnationalen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Personenlinienverkehr bzw. grenzüberschreitenden Personenlinienverkehr mit\nmaximal 100 km\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrstrecke und maximal 50 km Entfernung der Endpunkte von einer Grenze\nzwischen zwei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mitgliedstaaten in der Luftlinie)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>MVG – LOHNMERKBLATT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gültig ab 1.1.2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betr.: Betriebsvereinbarung 01\u002F2015 über Lohnfestlegung für die Mürztaler\nVerkehrs-Ges.m.b.H.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>46. Ersatz bzw. Ergänzung zu LM 001\u002F01 vom 25.7.1973\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnschema:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abgeschlossen zwischen der Bundeskammer der Gewerblichen Wirtschaft,\nFachverband der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schienenbahnen, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft Vida\nund der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mürztaler Verkehrs-Ges. m. b. H.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die in den Beilagen 2 und 3, 45. Ergänzung des gegenständlichen\nLohnmerkblattes, mit Gültigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom 1.1.2014 festgelegten Stundenverdienste treten hiermit außer Kraft und\nwerden durch die in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den Beilagen 2 und 3 des LM 46 mit Gültigkeit 01.Jänner 2015 festgelegten\nStundenverdienste ersetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle übrigen Bestimmungen des gegenständlichen Lohnmerkblattes bleiben\nvollinhaltlich aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapfenberg, im Jänner 2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>f. d. Geschäftsführung\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>f. d. Arb. und Ang. Betriebsrat\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>GF Gerhard Deutsch\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>BRV Kurt Zwirn\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verteiler:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geschäftsführung, MVG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiter- u. Angestelltenbetriebsrat, MVG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverband der Schienenbahnen, WKÖ\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachbereich Straße, Gewerkschaft vida, ÖGB\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_selected_comments_txt\">\u003Cp>MVG – GEHALTSMERKBLATT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gültig ab 1.1.2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betr.: Betriebsvereinbarung 01\u002F2015 über die Gehaltsfestlegung für die\nMürztaler\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkehrs-Ges.m.b.H.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Gehaltsordnung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abgeschlossen zwischen der Bundeskammer der Gewerblichen Wirtschaft,\nFachverband der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schienenbahnen, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft Vida\nund der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mürztaler Verkehrs-Ges. m. b. H.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Einstufung der Angestellten erfolgt nach Beilage 1 und 4.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die bisherige Gehaltsordnung, gültig ab 1.1.2014 ist damit\ngegenstandslos.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kapfenberg, im Jänner 2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>f. d. Geschäftsführung\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>f. d. Arb. und Ang. Betriebsrat\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>GF Gerhard Deutsch\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>BRV Kurt Zwirn\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Verteiler:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geschäftsführung, MVG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiter- u. Angestelltenbetriebsrat, MVG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverband der Schienenbahnen, WKÖ\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachbereich Straße, Gewerkschaft vida, ÖGB\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>***********\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>GEHALTSORDNUNG IN EURO\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_table_selection_txt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_selected_year\">\u003Cp>per 1.1.2015\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-wageincreasetxt\">\u003Cp>Erhöhung: 1,20% – 2,20% Zulagen Erhöhung: 2,00%\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_selected_start\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_selected_end\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>VG\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>I\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>II\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>III\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>IV\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>V\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>VI\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1. u. 2. J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.576,48\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.639,29\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.929,24\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.481,74\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.420,65\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.016,71\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 2 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.641,38\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.718,22\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.035,88\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.626,18\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.628,72\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.546,20\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 4 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.736,96\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.794,50\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.144,81\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.773,46\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.836,59\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5.897,70\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 6 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.771,12\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.872,19\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.253,34\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.921,92\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4.044,83\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.249,50\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 8 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.836,19\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.949,78\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.361,67\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.070,51\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4.252,74\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>6.601,01\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 10 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.899,04\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.027,25\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.467,83\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.216,02\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4.456,37\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 12 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.963,80\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.107,82\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.576,72\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.364,17\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4.664,00\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 14 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.030,46\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.188,22\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.687,50\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.512,49\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 16 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.097,90\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.268,92\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.799,59\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.661,11\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 18 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.131,55\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.309,14\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.855,79\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.735,36\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003C\u002Ftbody>\u003C\u002Ftable>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\u003Ctbody>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erhöhung: 1,20 % – 1,80 %\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>VG\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>M I\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>M II o. F.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>M II m. F.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>M III\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>M IV\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1. u. 2. J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.262,31\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.575,14\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.717,92\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.838,83\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.179,05\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 2 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.262,31\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.575,80\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.717,92\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.015,09\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.380,85\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 4 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.349,42\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.733,97\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.875,85\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.191,72\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.582,65\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 6 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.436,51\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.894,99\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.987,89\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.368,06\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.784,36\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 8 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.523,71\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.056,45\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.108,59\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.544,78\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.986,16\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 10 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.612,14\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.217,65\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.238,63\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.721,02\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>4.188,13\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 12 J.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.698,37\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.375,54\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.365,58\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3.893,55\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>nach 14 J.\u003C\u002Ftd>\n      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Erschwerniszulage: 2,00 % Erhöhung\nsonstige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zulagen: 2,20%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">Lohngruppe\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">Einstelllohn\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"6\">VERDIENSTSTUFEN\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>I\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>II\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>III\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>IV\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>V\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>VI\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">A1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>12,27\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>12,53\u003C\u002Ftd>\n 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rowspan=\"2\">3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>11,27\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10,43\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>11,51\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>11,69\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1.882,08\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.741,95\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.922,85\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.952,97\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10,17\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10,69\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>11,06\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>--\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.699,10\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.784,56\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.846,701\u003C\u002Ftd>\n  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\u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Nachtdienstzulage:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 1,74\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Sonntagszulage:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2,95\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>SEG – Zulage 1a-e:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 0,68\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>SEG – Zulage 2a, 2b:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 1,01\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>SEG – Zulage 2c:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 1,01\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>SEG – Zulage 1f:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 12,26\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>*****\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DIENSTZEITZULAGE FÜR LOHNEMPFÄNGER\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>per 1.1.2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" 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Auszahlung der Dienstzeitzulage richtet sich nach der wirtschaftlichen\nLage des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unternehmens und erfolgt jeweils monatlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Auszahlung der Dienstzeitzulage ist daran gebunden, dass die\nerforderliche Dienstzeit im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>laufenden Jahr vollendet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alle übrigen Bestimmungen, die mit der Betriebsvereinbarung Nr. 3\u002F75\nfestgelegt wurden, bleiben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vollinhaltlich aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Dienstzeitzulage wird auf ganze Eurobeträge aufgerundet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>****************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DIENSTZEITZULAGE FÜR ANGESTELLTE\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>per 1.1.2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Gruppe\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Dienstjahre\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Betrag ab 01.01.2014 in €\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5 - 10\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>145,86\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10 - 15\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>209,10\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>15 – 20\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>411,06\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>über 20 Jahre\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>604,86\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>über 25 Jahre\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>806,82\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Auszahlung der Dienstzeitzulage richtet sich nach der wirtschaftlichen\nLage des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unternehmens und die Auszahlung erfolgt einmal jährlich, mit 01. April.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Auszahlung der Dienstzeitzulage ist daran gebunden, dass die\nerforderliche Dienstzeit im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>laufenden Jahr vollendet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Dienstzeitzulage wird auf ganze Eurobeträge aufgerundet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start_date":44,"cbadate_end":48,"CBA_MNCOMPA_2_txt":51,"CBA_MEMTRAD4_1":55,"JOBTYPE_comments_txt":59,"trainingprogrammestxt":63,"trainingfundtxt":67,"pensionfundtxt":69,"contracttrialtxt":73,"contractseverancepay":77,"sicknesspaytxt":81,"sicknessmaxdaystxt":85,"disabilitypaytxt":87,"healthinsurancetxt":91,"paidpaternityleavetxt":95,"deathrelativestxt":99,"hourstxt":103,"hourspweek":107,"hourspmonth":111,"hoursovertimemaxtxt":113,"holidaystxt":117,"schedulestxt":120,"sundays_year":123,"administrativetxt":127,"WAGES_comments_txt":131,"PAYSCALES_table_selection_txt":133,"WAGES_payscale1_selected_start":137,"WAGES_payscale1_selected_end":141,"WAGES_payscale1_selected_year":144,"PAYSCALES_selected_comments_txt":147,"wageincreasetxt":151,"incidentalbonusdate_date":155,"shiftallowancetxt":159,"shiftallowanceamount1":162,"shiftallowanceamount2":166,"annleaveallowancetxt":168,"overtimeallowancetxt":171,"hardshipallowancetxt":175,"hardshipallowanceamount1":179,"sundayallowancetxt":183,"longserviceallowancetxt":187,"coverunion_comments":191},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start_date","Arb.\u002FAng. Mürztaler Verkehrs-GmbH \u002F Rahm","Arb.\u002FAng. Mürztaler Verkehrs-GmbH \u002F Rahmen - 01.01.2015",{"bindId":49,"name":50,"text":50},"cbadate_end","Stichtag: 28.07.2020",{"bindId":52,"name":53,"text":54},"CBA_MNCOMPA_2_txt","KOLLEKTIVVERTRAG FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN D","KOLLEKTIVVERTRAG FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN DER MÜRZTALER VERKEHRS-GMBH - 1.\nJänner 2015",{"bindId":56,"name":57,"text":58},"CBA_MEMTRAD4_1","Wien 4, Wiedner Hauptstraße 63, einersei","Wien 4, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem Österreichischen\nGewerkschaftsbund,\n\nGewerkschaft vida, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1, andererseits, für alle\nbei der Mürztaler",{"bindId":60,"name":61,"text":62},"JOBTYPE_comments_txt","VI. ENTLOHNUNG Die Höhe der Entlohnung w","VI. ENTLOHNUNG\n\nDie Höhe der Entlohnung wird im Anhang, Beilage 2, festgesetzt.\n\n1. Die Grundlage der Einreihung der DienstnehmerInnen in Lohngruppen und\n\nVerwendungsgruppen ist die Art ihrer Verwendung.\n\n2. Die Einstufung der DientnehmerInnen innerhalb ihrer Lohn- oder\nVerwendungsgruppe ergibt\n\nsich aus den jeweiligen Definitionen der Lohn- oder Verwendungsgruppe dieses\nKollektivvertrages.\n\n\n\nA Lohngruppeneinteilung für das Fahrpersonal",{"bindId":64,"name":65,"text":66},"trainingprogrammestxt","XIXC. KOSTENTRAGUNG FÜR WEITERBILDUNG GE","XIXC. KOSTENTRAGUNG FÜR WEITERBILDUNG GEMÄSS § 14C\n\nGELEGENHEITSVERKEHRSGESETZ UND § 44 KRAFTFAHRLINIENGESETZ",{"bindId":68,"name":65,"text":66},"trainingfundtxt",{"bindId":70,"name":71,"text":72},"pensionfundtxt","Im Übrigen gelten die Bestimmungen des A","Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Angestelltengesetzes und des\n\nArbeiterabfertigungsgesetzes für die jeweiligen Arbeitnehmer in der jeweils\ngültigen Fassung.\n\nName und Adresse der Mitarbeitervorsorgekasse:\n\nBAWAG-Allianz Vorsorgekasse AG",{"bindId":74,"name":75,"text":76},"contracttrialtxt","erhalten während des Probemonats den Ein","erhalten während des Probemonats den Einstelllohn. Die weiteren\nEinreihungen in die",{"bindId":78,"name":79,"text":80},"contractseverancepay","2. Abfertigung: Arbeitnehmer, die bis zu","2. Abfertigung:\n\nArbeitnehmer, die bis zum 31.12.2002 eingetreten sind, erhalten nach einer\nmindestens 3-jährigen\n\nununterbrochenen Betriebszugehörigkeit eine Abfertigung, wenn sie",{"bindId":82,"name":83,"text":84},"sicknesspaytxt","XII. ENTGELT WÄHREND DER KRANKHEIT 1. Fü","XII. ENTGELT WÄHREND DER KRANKHEIT\n\n1. Für Angestellte regelt die Gehaltsfortzahlung das Angestelltengesetz,\nBGBl. Nr. 292\u002F1921, in\n\nder jeweils gültigen Fassung.\n\n2. Für alle übrigen Dienstnehmer gelten die Bestimmungen des\nEntgeltfortzahlungsgesetzes,\n\nBGBl. Nr. 399\u002F1974, in der jeweils gültigen Fassung.",{"bindId":86,"name":83,"text":84},"sicknessmaxdaystxt",{"bindId":88,"name":89,"text":90},"disabilitypaytxt","8. Sonderurlaub von 3 Tagen bei Invalidi","8. Sonderurlaub von 3 Tagen bei Invalidität nach einem bei der MVG\nerlittenen Arbeitsunfall.\n\nDieser gilt für Begünstigte nach dem Invalidengesetz mit mindestens 50 %\nInvalidität.",{"bindId":92,"name":93,"text":94},"healthinsurancetxt","4. Für den Fall, dass aufgrund eines län","4. Für den Fall, dass aufgrund eines längeren Krankenstandes bereits ein\nKrankengeldanspruch\n\ngegenüber der Sozialversicherung entstanden ist, kann der Dienstgeber die\nSonderzahlung um\n\ndiesen Zeitraum anteilig kürzen, da dieser Teil von der Versicherung\ngetragen wird.",{"bindId":96,"name":97,"text":98},"paidpaternityleavetxt","h) 1 Tag bei Entbindung der Ehefrau oder","h) 1 Tag bei Entbindung der Ehefrau oder Lebensgefährtin.",{"bindId":100,"name":101,"text":102},"deathrelativestxt","d) 3 Tage bei Todesfällen (einschließlic","d) 3 Tage bei Todesfällen (einschließlich Beerdigung) der Eltern (Stief-\noder Adoptiveltern),",{"bindId":104,"name":105,"text":106},"hourstxt","1. Die Normalarbeitszeit beträgt in der ","1. Die Normalarbeitszeit\n\nbeträgt in der Regel 167 Stunden pro Monat bzw. 38,5, Stunden in der Woche,\ndie je nach",{"bindId":108,"name":109,"text":110},"hourspweek","beträgt in der Regel 167 Stunden pro Mon","beträgt in der Regel 167 Stunden pro Monat bzw. 38,5, Stunden in der Woche,\ndie je nach",{"bindId":112,"name":109,"text":110},"hourspmonth",{"bindId":114,"name":115,"text":116},"hoursovertimemaxtxt","Beschäftigte DienstnehmerInnen wird durc","Beschäftigte DienstnehmerInnen wird durch Betriebsvereinbarung geregelt.\n\nGemäß § 13b AZG sind zusätzlich zu den nach § 7 Absatz 1 AZG\nzulässigen Überstunden\n\nweitere Überstunden zulässig. Die wöchentliche Höchstarbeitszeit darf in\neinzelnen Wochen\n\n60 Stunden und innerhalb eines aus technischen bzw. arbeitsorganisatorischen\nGründen 26\n\nWochen umfassenden Durchrechnungszeitraumes im Durchschnitt 48 Stunden nicht\nüberschreiten.\n\nDie durchschnittliche wöchentliche Höchstarbeitszeit darf 55 Stunden\nbetragen, wenn\n\nzumindest die über 48 Stunden hinausgehende Arbeitszeit in Form von\nArbeitsbereitschaft geleistet wird.",{"bindId":118,"name":119,"text":119},"holidaystxt","X. URLAUB",{"bindId":121,"name":122,"text":122},"schedulestxt","b) Einsatzzeit",{"bindId":124,"name":125,"text":126},"sundays_year","Dienstnehmer mindestens an zwei Sonntage","Dienstnehmer mindestens an zwei Sonntagen im Monat dienstfrei sind.",{"bindId":128,"name":129,"text":130},"administrativetxt","3. Bei Vorladung von Behörden, Ämtern un","3. Bei Vorladung von Behörden, Ämtern und Gerichten gebührt eine\nFortzahlung des Entgeltes\n\nnur dann, wenn der Betreffende keine Entschädigung seitens der vorladenden\nStelle erhält.\n\nWenn der Arbeitnehmer in einem Strafverfahren oder als Beklagter in einem\nZivilprozess geladen\n\nist und schuldig gesprochen wird, entfällt der Anspruch auf Entgelt für\ndie Dauer der\n\nArbeitsverhinderung.",{"bindId":132,"name":61,"text":62},"WAGES_comments_txt",{"bindId":134,"name":135,"text":136},"PAYSCALES_table_selection_txt","per 1.1.2015 Erhöhung: 1,20% – 2,20% Zul","per 1.1.2015\n\nErhöhung: 1,20% – 2,20% Zulagen Erhöhung: 2,00%\n\n\n\n\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n    \n      VG\n      I\n      II\n      III\n      IV\n      V\n      VI\n    \n    \n      1. u. 2. J.\n      1.576,48\n      1.639,29\n      1.929,24\n      2.481,74\n      3.420,65\n      5.016,71\n    \n    \n      nach 2 J.\n      1.641,38\n      1.718,22\n      2.035,88\n      2.626,18\n      3.628,72\n      5.546,20\n    \n    \n      nach 4 J.\n      1.736,96\n      1.794,50\n      2.144,81\n      2.773,46\n      3.836,59\n      5.897,70\n    \n    \n      nach 6 J.\n      1.771,12\n      1.872,19\n      2.253,34\n      2.921,92\n      4.044,83\n      6.249,50\n    \n    \n      nach 8 J.\n      1.836,19\n      1.949,78\n      2.361,67\n      3.070,51\n      4.252,74\n      6.601,01\n    \n    \n      nach 10 J.\n      1.899,04\n      2.027,25\n      2.467,83\n      3.216,02\n      4.456,37\n      --\n    \n    \n      nach 12 J.\n      1.963,80\n      2.107,82\n      2.576,72\n      3.364,17\n      4.664,00\n      --\n    \n    \n      nach 14 J.\n      2.030,46\n      2.188,22\n      2.687,50\n      3.512,49\n      --\n      --\n    \n    \n      nach 16 J.\n      2.097,90\n      2.268,92\n      2.799,59\n      3.661,11\n      --\n      --\n    \n    \n      nach 18 J.\n      2.131,55\n      2.309,14\n      2.855,79\n      3.735,36\n      --\n      --",{"bindId":138,"name":139,"text":140},"WAGES_payscale1_selected_start","1. u. 2. J. 1.576,48","1. u. 2. J.\n      1.576,48",{"bindId":142,"name":143,"text":143},"WAGES_payscale1_selected_end","6.601,01",{"bindId":145,"name":146,"text":146},"WAGES_payscale1_selected_year","per 1.1.2015",{"bindId":148,"name":149,"text":150},"PAYSCALES_selected_comments_txt","MVG – GEHALTSMERKBLATT Gültig ab 1.1.201","MVG – GEHALTSMERKBLATT\n\nGültig ab 1.1.2015\n\nBetr.: Betriebsvereinbarung 01\u002F2015 über die Gehaltsfestlegung für die\nMürztaler\n\nVerkehrs-Ges.m.b.H.",{"bindId":152,"name":153,"text":154},"wageincreasetxt","Erhöhung: 1,20% – 2,20% Zulagen Erhöhung","Erhöhung: 1,20% – 2,20% Zulagen Erhöhung: 2,00%",{"bindId":156,"name":157,"text":158},"incidentalbonusdate_date","2. DienstnehmerInnen, die am 1.Dezember ","2. DienstnehmerInnen, die am 1.Dezember noch kein volles Jahr beschäftigt\nsind oder früher",{"bindId":160,"name":161,"text":161},"shiftallowancetxt","1. Nachtdienstzulage",{"bindId":163,"name":164,"text":165},"shiftallowanceamount1","Nachtdienst eine Zulage von € 1,74 pro S","Nachtdienst eine Zulage von € 1,74 pro Stunde.",{"bindId":167,"name":164,"text":165},"shiftallowanceamount2",{"bindId":169,"name":170,"text":170},"annleaveallowancetxt","XIV. URLAUBSZUSCHUSS",{"bindId":172,"name":173,"text":174},"overtimeallowancetxt","b) Für Überstunden wird auf Löhne und Ge","b) Für Überstunden wird auf Löhne und Gehälter folgender Zuschlag\ngewährt:\n\n- Tagesüberstunden zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr werden mit einem\nZuschlag von 50 % entlohnt.\n\n- Nachtüberstunden zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr mit einem Zuschlag von\n100 % entlohnt.",{"bindId":176,"name":177,"text":178},"hardshipallowancetxt","3. Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzu","3. Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage",{"bindId":180,"name":181,"text":182},"hardshipallowanceamount1","c) außergewöhnliche Verunreinigung der F","c) außergewöhnliche Verunreinigung der Fernreise- und Linienbusse durch\nErbrochenes € 6,22 einmalig",{"bindId":184,"name":185,"text":186},"sundayallowancetxt","leisten, erhalten zu ihrem Normalverdien","leisten, erhalten zu ihrem Normalverdienst eine Zulage in der Höhe von €\n2,95 pro Arbeitsstunde.",{"bindId":188,"name":189,"text":190},"longserviceallowancetxt","Die Jubiläumszuwendung beträgt bei einer","Die Jubiläumszuwendung beträgt bei einer Dienstzeit von\n\n\n  \n  \n  \n  \n    \n      25 Jahren\n      1 ½ Monatsbezüge\n    \n    \n      30 Jahren\n      2 ½ Monatsbezüge\n    \n    \n      35 Jahren\n      3 ½ Monatsbezüge",{"bindId":192,"name":193,"text":194},"coverunion_comments","Dieser Kollektivvertrag gilt für alle be","Dieser Kollektivvertrag gilt für alle bei der Mürztaler Verkehrs-GesmbH\nbeschäftigten Bediensteten.","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>DIE BESCHÄFTIGTEN DER MÜRZTALER VERKEHRS-GMBH - 2015 - 2015\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2015-01-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;2020-07-20\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Transport, Logistik, Post u. Telekommunikation \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1\">\n\n                \n                    \n                    \u003Cdiv>\n                        Name Firma: &rarr;&nbsp;\n                        \n                    \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;3 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \u003Cdiv class=\"section gender-equality-issues\">\n            \u003Ch3 id=\"display-GENEQ_trigger\">Themen der Geschlechtergleichstellung\u003C\u002Fh3>\n         \u003Cdiv id=\"display-eqpay\">Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n         \n         \u003Cdiv id=\"display-discrimination\">Klauseln zur Diskriminierung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-eqpromotion\">Gleiche Chancen der Beförderung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv> \n        \u003Cdiv id=\"display-eqtraining\">Gleiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Umschulung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>     \n        \u003Cdiv id=\"display-eqofficer\">Gewerkschaftlicher Vertantwortlicher für die Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-sexualhar\">Klauseln über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violence\">Klauseln über Gewalt am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violenceleave\">Sonderurlaub für Arbeitnehmer, die häuslicher Gewalt oder Gewalt durch den Intimpartner ausgesetzt sind: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-support_disabilities\">Unterstützung für Arbeitnehmerinnen mit Behinderung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-equalitymonitoring\">Kontrolle der Gleichstellung der Geschlechter &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n             \n         \u003C\u002Fdiv>\n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;30 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;39.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspmonth\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;167.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;-10.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-10.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-10.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;2.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-administrativedays\">\n                Bezahlter Urlaub um vor Gericht zu erscheinen oder für administrative Aufgaben: &rarr;&nbsp; Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in more than one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-STRUCINCR_trigger\">Gehaltserhöhung:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusperc1\">\n                    Einmalige Extrazahlung: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusdate_date\">\n                    Einmalige Extrazahlung findet statt: &rarr;&nbsp;2015-12\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceamount1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp; pro Monat\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ANNLEAVE_trigger\">Zuzahlung zu Jahresurlaub:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-annleaveallowanceperc1\">\n                    Zuzahlung zu Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;100.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-overtimeallowanceperc1\">\n                    Überstundenzuschläge: &rarr;&nbsp;150 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-HARDSHIP_trigger\">Zushläge für schwere Arbeit:\u003C\u002Fh4>\n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-hardshipallowanceamount1\">\n                    Zushläge für schwere Arbeit: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp; pro Monat\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceamount1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;2.95 pro Sonntag\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SENIOR_trigger\">Dienstalterprämie\u003C\u002Fh4>\n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowanceperc1\">\n                    Dienstalterprämie: &rarr;&nbsp;150.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowancetype2\">\n                    Dienstalterprämie nach: &rarr;&nbsp;25 Dienstjahre\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[200],{"title":37,"slug":33},[202],{"type":203,"data":204},"call_to_action_body_block",{"title":205,"description":206,"variant":207,"link":208},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und Ländern","dark",{"title":205,"url":209,"description":205,"rel":210,"type":211},"\u002Fde-at\u002Farbeiten-in-osterreich\u002Fdatenbank-der-tarifvertrage\u002Ftarifvertrage-vergleichen","follow","internal",[213],{"type":203,"data":214},{"title":205,"description":206,"variant":207,"link":215},{"title":205,"url":209,"description":205,"rel":210,"type":211},[]]