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Bauindustrie und Baugewerbe \u002F Rahmen - 01.05.2010\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_end_date\">\u003Cp>Stichtag: 28.07.2020\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>**********\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>BAUINDUSTRIE UND BAUGEWERBE \u002F RAHMEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch1>KOLLEKTIVVERTRAG FÜR BAUINDUSTRIE UND BAUGEWERBE - 01-05- 2010\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Quelle: Gewerkschaft Bau - Holz [Druckfassung]\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-casignemployeestxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMEMPL_1\">\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nBau\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>und dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreichischen Gewerkschaftsbund,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft Bau–Holz,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Stand vom 1. Mai 2010\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-covercountryregion_comments\">\u003Cp>auf das Gebiet der Republik Österreich,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>b) persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-coverunion_comments\">\u003Cp>auf alle Arbeitnehmer (einschließlich der Lehrlinge), die nicht Angestellte\nim Sinne des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestelltengesetzes sind und die bei einem der in c) genannten Betriebe\nbeschäftigt sind,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>c) fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Betriebe, deren Inhaber Mitglieder der Bundesinnung Bau oder des\nFachverbandes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Bauindustrie sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Soweit in diesem Kollektivvertrag personenbezogene Bezeichnungen nur in\nmännlicher Form\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise.\nBei der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anwendung auf bestimmte Personen ist die jeweils geschlechtsspezifische Form\nzu verwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-schedulestxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WORKHOURS_trigger\">\u003Ch2>§ 2 ARBEITSZEIT\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourstxt\">\u003Cp>1. Die Wochenarbeitszeit beträgt für alle Arbeitnehmer 39 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Mittagspause soll in der Regel eine Stunde betragen. Pausen gelten\nnicht als Arbeitszeit,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausgenommen Pausen gemäß § 11 Abs. 3 und 4 Arbeitszeitgesetz (BGBl. Nr.\n473\u002F92).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Wochenarbeitszeit wird (ausgenommen im Mehrschichtbetrieb und bei\nDekadenarbeit) auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht weniger als fünf aufeinander folgende Werktage verteilt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>4. Wenn an Tagen in Folge ungünstiger Witterung oder sonstiger Umstände\ndie jeweils geltende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeit nicht eingehalten werden kann, bestimmt der Dienstgeber oder\ndessen Beauftragter im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einvernehmen mit dem Betriebsrat deren Beginn und Ende bzw. deren\nallfällige Einarbeitung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Die Wochenarbeitszeit von 39 Stunden findet auf folgende Fälle keine\nAnwendung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Auf Einbringungsstunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Auf geringfügige Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten (Hilfsarbeiten),\ndie dem eigentlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsprozess der Arbeitsstelle vorangehen oder nachfolgen müssen, zum\nBeispiel Holen und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abliefern der eigenen oder der vom Betrieb beigestellten Werkzeuge, das\nReinigen und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Instandhalten von Werkzeugen und dergleichen mehr. Hiezu gehören auch die\nVorbereitungsund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abschlussarbeiten des Aufsichtspersonals.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Auf die Arbeitszeit der ständigen Platz- und Bauwächter sowie Portiere.\nDie Wochenarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in diesen Fällen beträgt höchstens 48 Stunden. Die Tagesarbeitszeit darf\nin solchen Fällen 12\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden nicht überschreiten. Die von dieser Bestimmung betroffenen Personen\nhaben nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sechs aufeinander folgenden Arbeitstagen einen Ruhetag, das ist eine\n36-stündige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsruhe. Jeder dritte Ruhetag muss ein Sonntag sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Auf die Arbeitszeit der Lenker und Beifahrer, des Küchen- und sonstigen\nLagerpersonals. Für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diese kann im Sinne des § 7 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz innerbetrieblich\neine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenleistung bis zu 8 Stunden je Woche vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf die Arbeitszeit jener Arbeitnehmer, die in einem Arbeitstrupp zur\nGebrechensbehebung an\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem Verkehrs- oder Leitungsnetz (z.B. Gas-, Wasser-, Strom-,\nFernwärmeleitungen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kanalisation) angehören, soweit in die Arbeitszeit dieser Arbeitnehmer\nregelmäßig und in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft fällt und eine Betriebsvereinbarung\ndarüber bzw. in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betrieben ohne Betriebsrat die Zustimmung der Kollektivvertragsparteien\nvorliegt. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochenarbeitszeit in diesen Fällen beträgt höchstens 60 Stunden. Die\nTagesarbeitszeit darf in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diesen Fällen 12 Stunden nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5a. Lenkzeiten und Lenkpausen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Lenker von Kraftfahrzeugen, deren zulässiges Gesamtgewicht 3,5 t\nübersteigt, und die im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Straßenverkehr eingesetzt werden („VO-Fahrzeuge“) kann durch\nBetriebsvereinbarung bzw. in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betrieben ohne Betriebsrat durch schriftliche Einzelvereinbarung zugelassen\nwerden, dass gemäß § 13b AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- zusätzlich zu den nach § 7 Absatz 1 AZG zulässigen Überstunden weitere\nÜberstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zugelassen werden. Die wöchentliche Höchstarbeitszeit darf in einzelnen\nWochen 60\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden und innerhalb eines aus technischen bzw. arbeitsorganisatorischen\nGründen 26\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochen umfassenden Durchrechnungszeitraumes im Durchschnitt 48 Stunden nicht\nüberschreiten;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- die durchschnittliche wöchentliche Höchstarbeitszeit 55 Stunden betragen\ndarf, wenn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zumindest die über 48 Stunden hinausgehende Arbeitszeit in Form von\nArbeitsbereitschaft geleistet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zur Arbeitsbereitschaft zählen insbesondere Zeiten, die nach der\nallgemeinen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkehrsanschauung nicht dem Fahrvorgang oder verwandten Tätigkeiten\nzuzurechnen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsbereitschaft ist jene Zeit, in der der Lenker über seine Zeit nicht\nfrei verfügen kann und sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bereithalten muss, um seine Arbeit jederzeit aufnehmen zu können. (z.B. Be-\nund Entladen durch Dritte).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Beginn des Durchrechnungszeitraumes ist in der Betriebsvereinbarung\n(schriftlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einzelvereinbarung) festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Lenker von Kraftfahrzeugen kann durch Betriebsvereinbarung zugelassen\nwerden, dass\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemäß § 16 Absatz 3 AZG die Einsatzzeit über 12 Stunden hinaus soweit\nverlängert wird, dass die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>innerhalb eines Zeitraumes von 24 Stunden vorgeschriebene tägliche Ruhezeit\neingehalten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Lenker von sonstigen Kraftfahrzeugen, (das sind solche, deren\nzulässiges Gesamtgewicht 3,5\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>t nicht übersteigt, oder die nicht im Straßenverkehr eingesetzt werden)\nkann durch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung bzw. in Betrieben ohne Betriebsrat durch schriftliche\nEinzelvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zugelassen werden, dass gemäß § 14a AZG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- die Lenkzeit auf 9 Stunden und zweimal wöchentlich auf 10 Stunden\nausgedehnt werden kann;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- die Lenkzeit in einer Woche bis zu 56 Stunden zugelassen werden kann, in\nzwei Wochen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jedoch 90 Stunden nicht überschreiten darf.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Fällt der 24. und 31. Dezember auf einen Arbeitstag, so sind diese Tage\nfür die Arbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unter Fortzahlung des Entgeltes arbeitsfrei.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Der 24. und 31. Dezember gelten hinsichtlich der urlaubsrechtlichen\nAuswirkungen als Feiertag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 2A ANDERE VERTEILUNG DER NORMALARBEITSZEIT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Allgemeines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In den Betrieben ist neben der regelmäßigen wöchentlichen\nNormalarbeitszeit gemäß § 2 von 39\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden eine andere Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit unter\nAnwendung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweiligen Mitwirkungsrechte und Zustimmungserfordernisse möglich. Im Sinne\ndes § 11 Abs. 2a\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KJBG ist eine andere Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auch\nfür Arbeiter und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlinge unter 18 Jahren zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Ausdehnung der Normalarbeitszeit und Zeitausgleich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die regelmäßige wöchentliche Normalarbeitszeit kann bis zu 40 Stunden\nausgedehnt werden. Zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erreichung der kollektivvertraglichen wöchentlichen Normalarbeitszeit von\n39 Stunden hat der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleich in ganzen Tagen zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Zeitausgleich hat innerhalb eines Durchrechnungszeitraumes zu erfolgen.\nBei einem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraum von mehr als 13 Wochen bis zu höchstens 52 Wochen (1\nJahr) ist zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Festlegung eine Betriebsvereinbarung, und dort wo kein Betriebsrat besteht,\neine schriftliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einzelvereinbarung notwendig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Zeitausgleich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Differenz zwischen der durchschnittlichen wöchentlichen\nNormalarbeitszeit und der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kollektivvertraglichen wöchentlichen Normalarbeitszeit (39 Stunden) ist\ndurch Zeitausgleich in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ganzen Tagen auszugleichen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Steht die Lage des Zeitausgleiches nicht von vornherein durch Vereinbarung\nnach Ziffer 2 fest, ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Zeitpunkt der Konsumation im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und\nArbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festzulegen. Im Falle der Nichteinigung hat der Zeitausgleich vor Ende\ndes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraumes zu erfolgen, wobei in diesem Fall bei Urlaub,\nFeiertag und bezahlter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhinderung vor Ende des Durchrechnungszeitraumes der Zeitausgleich\nunmittelbar voroder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nachher zu erfolgen hat. Ist dies aus wichtigen Gründen im Sinne des § 20\nAZG nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>möglich, kann er in die nächste Lohnabrechnungsperiode vorgetragen werden.\nIst die Lage des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleiches nicht im Voraus festgelegt, entsteht bei einer\nArbeitszeitverteilung gemäß Ziffer 2\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die Tage des Gebührenurlaubes kein Anspruch auf Zeitausgleich (d.h.\nkeine Zeitgutschrift für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleich). Kann der Zeitausgleich aus Gründen, die auf Seiten des\nArbeitgebers liegen, nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgen, ist mit Ablauf des vereinbarten Durchrechnungszeitraumes die über\n39 Stunden pro\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Woche geleistete Zeit als Überstunde zu werten und zu bezahlen; in den\nübrigen Fällen der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stundenlohn ohne Überstundenzuschlag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mit Ausnahme von einvernehmlich vereinbartem Urlaub, Feiertagen und\nErsatzruhe gemäß\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsruhegesetz bleibt in allen Fällen einer bezahlten und unbezahlten\nDienstverhinderung eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bereits getroffene zeitliche Festlegung von Zeitausgleich aufrecht. Ein\nfestgelegter Zeitausgleich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gilt in diesen Fällen als konsumiert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Schichtarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Schichtarbeit gemäß § 3 Ziffer 8 Kollektivvertrag für Bauindustrie\nund Baugewerbe kann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die durchschnittliche Wochenarbeitszeit im Schichtturnus bis zu 40 Stunden\nbetragen. Wird die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sich ergebende Zeitdifferenz gegenüber der durchschnittlichen\nkollektivvertraglichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlichen Normalarbeitszeit nicht von vornherein im Schichtplan\nberücksichtigt, ist für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitguthaben ein Zeitausgleich in Form von Freischichten innerhalb der auf\nden Schichtturnus\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>folgenden 13 Wochen zu gewähren. Durch Betriebsvereinbarung bzw.\nIndividualvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kann dieser Zeitraum bis zu 52 Wochen (1 Jahr) ausgedehnt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Schichtbetrieben kann für den Zeitraum der Geltungsdauer der\nzuschlagsfreien Mehrarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch Betriebsvereinbarung bzw. in Betrieben ohne Betriebsrat durch\nEinzelvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zugelassen werden, dass ein Anspruch auf Zeitausgleich, dessen Verbrauch in\nFreischichten nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>möglich ist, finanziell im Verhältnis 1:1 abgegolten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Mitteilung der jeweiligen Wochenarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Rahmen der für den Durchrechnungszeitraum vereinbarten wöchentlichen\nNormalarbeitszeit ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>das Ausmaß und die Lage unter Bedachtnahme auf § 97 Abs. 1 Ziff. 2\nArbeitsverfassungsgesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweils 2 Wochen im Vorhinein festzulegen und den betroffenen Arbeitnehmern\nin geeigneter Form\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mitzuteilen, soweit nicht wichtige und unvorhersehbare Ereignisse, die vom\nArbeitgeber nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beeinflusst werden können, eintreten. In diesem Fall ist die\nArbeitszeiteinteilung ehestmöglich zu treffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hoursovertimemaxtxt\">\u003Cp>6. Mehrarbeit\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Das Ausmaß der Verkürzung der wöchentlichen Normalarbeitszeit (bei bisher\n40 Stunden 1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunde in jeder Woche) ist Mehrarbeit; diese Mehrarbeit wird auf das\nerlaubte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenausmaß nicht angerechnet. Dieser Grundsatz gilt auch bei\nanderer Verteilung der Normalarbeitszeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Mehrarbeit gebührt ein Zuschlag von 50% (§ 4).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durch die Mehrarbeit darf mit Ausnahme jener Fälle, in denen eine längere\nals 9-stündige tägliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen zulässig ist,\neine tägliche Arbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 9 Stunden nicht überschritten werden. Weiters darf durch die\nMehrarbeit, ausgenommen bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schichtarbeit, Einarbeitung in Verbindung mit Feiertagen gemäß § 4 Abs. 3\nAZG und in Fällen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einer längeren Normalarbeitszeit im Kollektivvertrag eine Wochenarbeitszeit\nvon 41 Stunden nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>überschritten werden. Für die Anordnung von Mehrarbeit gelten dieselben\nBestimmungen wie für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Anordnung von Überstunden nach § 6 Abs. 2 AZG. Mehrarbeitsstunden sind\nim Vorhinein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>anzuordnen und als solche zu bezeichnen; eine rückwirkende Bezeichnung ist\nunzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeiten, für die auf Grund des Kollektivvertrages ein höherer als\n50%-iger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenzuschlag zu zahlen ist, gelten nicht als Mehrarbeit, sondern als\nÜberstunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Schichtbetrieben ist an Werktagen Mehrarbeit auch im Zeitraum von 20 Uhr\nbis 22 Uhr möglich;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für diese Mehrarbeit gebührt ein Zuschlag von 50%; eine allfällige\nSchichtzulage oder ein allfälliger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>anderer Zuschlag entfällt für diesen Zeitraum. Diese Ausnahmeregelung gilt\nbis zum 30. Juni 1994.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Günstigkeitsklausel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Festgehalten wird, dass die Bestimmungen dieses Paragraphen über die andere\nVerteilung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit und die Verkürzung der kollektivvertraglichen\nNormalarbeitszeit auf 39 Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gegenüber dem Arbeitszeitgesetz insgesamt die günstigere Regelung\ndarstellen. Abweichungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einzelner Bestimmungen gegenüber den gesetzlichen Regelungen sind durch die\nAbsenkung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit auf 39 Stunden sowie den dafür vereinbarten Lohnausgleich\nabgegolten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 2B ZULASSUNG DER ARBEITSZEITEINTEILUNG “KURZE\u002FLANGE WOCHE”\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Allgemeines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Gemäß § 4 Abs. 6 Ziff. 2 AZG (BGBl. Nr. I 1997\u002F46) wird zugelassen,\ndass innerhalb eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitraumes von zwei Wochen die Arbeitszeit durch Betriebsvereinbarung bzw.\nin Betrieben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ohne Betriebsrat durch gleich lautende Einzelvereinbarungen so verteilt\nwerden kann, dass im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlichen Durchschnitt die Normalarbeitszeit von 39 Stunden nicht\nüberschritten wird. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeiteinteilung muss den Arbeitnehmern spätestens 2 Wochen vor Beginn\ndes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraumes bekannt gemacht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Im Fall einer Arbeitszeiteinteilung nach lit. a) hat der\nDurchrechnungszeitraum von 2 Wochen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aus einer Woche mit 5 Arbeitstagen („lange Woche“, Arbeitstage Montag\nbis Freitag) und einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Woche mit 4 Arbeitstagen („kurze Woche“, Arbeitstage Montag bis\nDonnerstag) zu bestehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Festlegung von Normalarbeitszeit für den Freitag der kurzen Woche und\nfür den Samstag ist unzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Für die „kurze\u002Flange Woche“ beträgt die Obergrenze der\nwöchentlichen Normalarbeitszeit 43\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden und die Untergrenze 35 Stunden. Die Möglichkeit einer Einarbeitung\nnach § 4 Abs. 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>AZG bleibt aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine Überstunde liegt vor, wenn die betrieblich festgelegte wöchentliche\nNormalarbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemäß 1. Satz überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Unter Beachtung der Grundsätze nach lit. a) bis c) ist es auch\nzulässig, im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zwei-Wochenzeitraum eine durchschnittliche Normalarbeitszeit von 40 Stunden\nfestzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Obergrenze der wöchentlichen Normalarbeitszeit beträgt dann 44\nStunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bestimmungen der Arbeitszeiteinteilung „Ausdehnung der\nNormalarbeitszeit und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleich“ gemäß § 2A sind analog anzuwenden; d.h. insbesondere,\ndass innerhalb eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausgleichszeitraumes von höchstens 52 Wochen durch Zeitausgleich in ganzen\nTagen eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durchschnittliche Normalarbeitszeit von 39 Stunden zu erreichen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Arbeitsrechtliche Absicherung der „kurzen\u002Flangen Woche“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird eine Vereinbarung nach Ziff. 1 getroffen, so gilt in Ergänzung zu den\nbestehenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gesetzlichen und kollektivvertraglichen Bestimmungen Folgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Feiertagsentgelt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fällt ein Feiertag auf einen Freitag, so ist die Vereinbarung über\neinen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraum bzw. mehrere Durchrechnungszeiträume so zu\ngestalten, dass in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dieser Kalenderwoche eine lange Woche vorgesehen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Überstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entfällt in einem Durchrechnungszeitraum die Arbeitsleistung in der kurzen\nWoche wegen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verbrauchs von Urlaub oder der Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch\nKündigung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgebers, unverschuldete Entlassung, berechtigten Austritt des\nArbeitnehmers oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einvernehmliche Auflösung, so gebührt für jene Stunden der langen Woche,\ndie die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kollektivvertragliche Normalarbeitszeit von 39 Stunden überschreiten,\nÜberstundenbezahlung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies gilt für den Fall des Urlaubsverbrauchs nicht, wenn durch gemeinsame\nBetrachtung mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem unmittelbar vorangehenden oder anschließenden Durchrechnungszeitraum,\nwobei jede\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubswoche mit 39 Stunden zu bewerten ist, eine durchschnittliche\nwöchentliche Arbeitszeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 39 Stunden nicht überschritten wird. Es gebührt ebenso\nÜberstundenbezahlung, wenn auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grund einer Weisung des Arbeitgebers, etwa Überstellung zu einer\nArbeitsgemeinschaft, die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>39 Stunden übersteigende Normalarbeitszeit einer Woche nicht durch eine\nentsprechend\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kürzere Normalarbeitszeit der anderen Woche ausgeglichen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Überstunden in der Arbeitszeiteinteilung nach Ziff. 1 lit. d)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der Arbeitszeiteinteilung nach Ziff. 1 d) gilt bezüglich\nÜberstundenbezahlung nach lit. d) statt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>39 Stunden jeweils 40 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 2C ZULASSUNG DER ARBEITSZEITEINTEILUNG “KURZE\u002FLANGE WOCHE”\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>ODER “LANGE\u002FLANGE\u002FKURZE WOCHE”*)\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Gemäß § 4 Abs. 6 Ziff. 2 AZG (BGBI. Nr. I 1997\u002F46) wird zugelassen, dass\ninnerhalb eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraumes von bis zu 52 Wochen die Arbeitszeit durch\nBetriebsvereinbarung bzw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in Betrieben ohne Betriebsrat durch schriftliche Einzelvereinbarungen\nfolgendermaßen verteilt werden kann.**)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es kann vereinbart werden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es kann vereinbart werden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) dass in einem 2-wöchigen Zeitraum die durchschnittliche wöchentliche\nNormalarbeitszeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>39 Stunden überschritten wird, wobei die Normalarbeitszeit in der langen\nWoche 43 bis 45 und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in der kurzen Woche 35 bis 36 Stunden betragen kann („kurze\u002Flange\nWoche“), oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) dass in einem 3-wöchigen Zeitraum die durchschnittliche wöchentliche\nNormalarbeitszeit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>39 Stunden überschritten wird, wobei die Normalarbeitszeit in zwei langen\nWochen 43 bis 45\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und in der kurzen Woche 35 bis 36 Stunden betragen kann\n(„lange\u002Flange\u002Fkurze Woche“).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Arbeitszeiteinteilung ist für höchstens 30 Kalenderwochen im\nZeitraum von 1. April bis 30. November zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Innerhalb eines Durchrechnungszeitraumes ist, bei Ausschluss der jeweils\nanderen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeiteinteilung, nur die Vereinbarung nach lit. a) oder der lit. b)\nzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Es dürfen innerhalb eines Jahres ab Stichtag 15. 2. nicht mehr als 90\nZeitausgleichsstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erworben werden. Die darüber hinausgehenden Stunden sind als Überstunden\nzu werten und zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Bei Änderung der Arbeitszeiteinteilung in Folge eines Wechsels des\nArbeitnehmers aus dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder in den Geltungsbereich einer Betriebsvereinbarung, in Betrieben ohne\nBetriebsrat einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einzelvereinbarung gem. lit. a) oder lit. b) ist dies dem Arbeitnehmer 2\nWochen vorher bekannt zu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dabei ist zu beachten, dass nicht mehr als 2 lange Wochen aufeinander folgen\ndürfen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Im Falle einer Arbeitszeiteinteilung „kurze\u002Flange Woche“ hat der\n2-wöchige Zeitraum aus einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Woche mit 5 Arbeitstagen („lange Woche“, Arbeitstage Montag bis Freitag)\nund einer Woche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit 4 Arbeitstagen („kurze Woche“, Arbeitstage von Montag bis\nDonnerstag) zu bestehen. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Festlegung von Normalarbeitszeit für den Freitag der kurzen Woche und für\nden Samstag ist unzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>g) Im Falle einer Arbeitszeiteinteilung „lange\u002Flange\u002Fkurze Woche“ hat\nder 3-wöchige Zeitraum aus\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2 Wochen mit 5 Arbeitstagen („lange Wochen“, Arbeitstage Montag bis\nFreitag) und einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Woche mit 4 Arbeitstagen („kurze Woche“, Arbeitstage Montag bis\nDonnerstag) zu bestehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Festlegung von Normalarbeitszeit für den Freitag der kurzen Woche und\nfür den Samstag ist unzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>h) Die Arbeitszeiteinteilung muss jedem davon betroffenen Arbeitnehmer\nspätestens 2 Wochen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vor Beginn des Durchrechnungszeitraumes bekannt gegeben werden, und es\ndürfen nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mehr als 2 lange Wochen hintereinander folgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Einvernehmen ist eine Änderung dieser Einteilung durch\nBetriebsvereinbarung bzw. in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betrieben ohne Betriebsrat durch schriftliche Einzelvereinbarungen\nzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auch bei Anschluss eines weiteren Durchrechnungszeitraumes dürfen nicht\nmehr als 2 lange\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochen hintereinander folgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Änderungen des Arbeitszeitplanes hinsichtlich der Verlängerung bzw.\nVerkürzung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlichen Normalarbeitszeit in Bezug auf die 44. und 45. Stunde einer\nlangen Woche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sowie der 36. Stunde in der kurzen Woche sind durch Betriebsvereinbarung\nbzw. in Betrieben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ohne Betriebsrat durch schriftliche Einzelvereinbarungen möglich und den\nArbeitnehmern eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Woche vor dem Beginn der entsprechenden Kalenderwoche bekannt zu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>i) Die Möglichkeit einer Einarbeitung nach § 2E bleibt unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>j) Zeitausgleichsstunden sind jene Stunden, die im 2- oder 3-wöchigen\nZeitraum der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeiteinteilung gem. lit. a) oder lit. b) über die durchschnittliche\nNormalarbeitszeit von 39\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden hinausgehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Differenz zwischen der durchschnittlichen wöchentlichen\nNormalarbeitszeit aus den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeiteinteilungen gem. lit. a) oder lit. b) und der\nkollektivvertraglichen wöchentlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit (39 Stunden) ist durch Zeitausgleich in ganzen Tagen\ninnerhalb des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraumes auszugleichen, sofern in der Betriebsvereinbarung\nbzw. in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betrieben ohne Betriebsrat in der schriftlichen Einzelvereinbarung eine\nÜbertragung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleichsstunden in den Zeitraum November bis 31. März nicht\nvorgesehen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Steht die Lage des Zeitausgleiches nicht von vornherein durch Vereinbarung\nfest, ist der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitpunkt der Konsumation im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und\nArbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>innerhalb des Durchrechnungszeitraumes oder von November bis 31. März\nfestzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kann ein Zeitausgleich nicht erfolgen, ist mit Ablauf des vereinbarten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraumes, falls nicht ein Vortrag in den nächsten\nDurchrechnungszeitraum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vereinbart wurde, spätestens jedoch zu jedem 31. März, die über 39\nStunden pro Woche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geleistete Zeit als Überstunde zu werten und zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>k) Überstunden liegen jedenfalls dann vor, wenn die auf Grund der\nArbeitszeiteinteilung nach lit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) oder lit. b) festgelegte tägliche bzw. wöchentliche Normalarbeitszeit\nüberschritten wird,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sofern nicht Einarbeitung im Sinne des § 2E erfolgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>l) Für die Zeitausgleichsstunden nach lit. j) gebührt zum Zeitpunkt ihres\nVerbrauches ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zuschlag von 10%.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundlage für die Berechnung des Zuschlages bildet der jeweilige\nStundenlohn, bestehend\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aus dem jeweiligen kollektivvertraglichen Stundenlohn und den regelmäßigen\nÜberzahlungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Leistungslöhnern ist die Grundlage für die Berechnung des Zuschlages\nder Durchschnitt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der letzten 13 Wochen. Im Fall des Zeitausgleiches nach dem 31. Dezember der\nDurchschnitt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der letzten 13 Wochen vor dem 31. Dezember des vorangegangenen\nKalenderjahres.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anstelle dieses Zuschlags kann auch vereinbart werden, dass das Ausmaß der\nerworbenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleichsstunden um 10% erhöht wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>m) Fällt in eine lange bzw. kurze Woche bei einer Arbeitzeitseinteilung\ngem. lit. a) oder lit. b) eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubswoche, so ist diese mit 39 Stunden zu bewerten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>n) Scheidet der Arbeitnehmer vor Konsumation des Zeitguthabens aus, so sind\ndie vorhandenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleichsstunden durch Zeitausgleich in ganzen Tagen unter Anwendung\nder lit. l)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auszugleichen. Das Arbeitsverhältnis verlängert sich im Anschluss an die\nKündigungsfrist um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die nicht verbrauchten Tage des Zeitguthabens.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>0) Abweichend von § 8 gilt für die gemäß lit. j) angefallenen\nZeitausgleichsstunden Folgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertragliche Zulagen und Zuschläge, variable Leistungsentgelte und\ndgl. werden im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnabrechnungszeitraum, in dem die Arbeitsleistung erfolgt, abgerechnet und\nausbezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Stundenlohn (gem. lit. l) wird in den Lohnabrechnungszeitraum der\nKonsumation der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleichsstunden vorgetragen und ausbezahlt. Dem Arbeitnehmer ist bei\njeder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnabrechnung die Anzahl der im Lohnabrechnungszeitraum geleisteten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitausgleichsstunden und der Stand des Zeitausgleichsstunden-Kontos (sowie\ndas\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gebührende Brutto-Entgelt) bekannt zu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmern mit variablen Leistungslöhnen ist das gebührende\nBrutto-Entgelt zum Zeitpunkt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Feststellung des 13-Wochen-Durchschnittes gemäß lit l) 3. Satz bekannt\nzu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>p) Im Sinne des § 11 Abs. 2a Kinder- und\nJugendlichenbeschäftigungsgesetzes ist eine andere\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auch für Arbeiter und\nLehrlinge unter 18 Jahren zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Gemeinsame Empfehlung: Der Fachverband der Bauindustrie, die Bundesinnung\nBau und die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft Bau-Holz empfehlen die Durchbeschäftigung der Arbeitnehmer\nüber das ganze\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jahr, sowie die Anwendung einer Arbeitszeiteinteilung nach § 2C lit. a)\noder lit. b).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>**) Sofern im Betrieb keine Einigung zustande kommt, hat die\nSchlichtungsstelle innerhalb einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorgegebenen Frist von 4 Wochen zu entscheiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 2D ARBEITSRECHTLICHE ABSICHERUNG DER\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>“LANGEN\u002FLANGEN\u002FKURZEN WOCHE” ODER “KURZEN\u002FLANGEN WOCHE”\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird eine Vereinbarung nach § 2C getroffen, so gilt in Ergänzung zu den\nbestehenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gesetzlichen und kollektivvertraglichen Bestimmungen folgendes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Feiertagsentgelt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fällt ein Feiertag auf einen Freitag, so ist die Vereinbarung über einen\nDurchrechnungsraum so zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gestalten, dass in dieser Kalenderwoche eine lange Woche vorgesehen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 2E EINARBEITUNG IN VERBINDUNG MIT FEIERTAGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>a) Fällt in Verbindung mit Feiertagen die Arbeitszeit an Werktagen aus, um\nden Arbeitnehmern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine längere zusammenhängende Freizeit zu ermöglichen, so kann, durch\nBetriebsvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bzw., wenn kein Betriebsrat besteht, durch schriftliche Einzelvereinbarung\ndie Verteilung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausfallenden Normalarbeitszeit auf die Werktage von höchstens 52 Wochen die\nAusfalltage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einschließenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochen geregelt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Durch Einarbeitung darf die wöchentliche Normalarbeitszeit um höchstens\n3 Stunden je Woche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verlängert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für den Zeitraum Dezember und Jänner dürfen maximal 78 Stunden für\nausfallende Arbeitstage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erworben werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Endet das Arbeitsverhältnis durch Kündigung des Arbeitgebers,\nunverschuldeter Entlassung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>berechtigten vorzeitigen Austritt des Arbeitnehmers oder durch\neinvernehmliche Auflösung vor\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Konsumierung der eingearbeiteten Zeit, so gebührt für das nicht\nkonsumierte Zeitguthaben die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entsprechende Überstundenvergütung; in allen übrigen Fällen der\nBeendigung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhältnisses gebührt keine Überstundenvergütung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Dem Arbeitnehmer ist bei jeder Lohnabrechnung die Anzahl der im\nLohnabrechnungszeitraum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geleisteten Einarbeitungsstunden und der Stand des\nEinarbeitungsstunden-Kontos bekannt zu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Im Sinne des § 11 Abs. 2a Kinder- und\nJugendlichenbeschäftigungsgesetzes ist eine andere\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auch für Arbeiter und\nLehrlinge unter 18 Jahren zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 2F VIERTAGEWOCHE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 8.4.2019 \u002F gültig ab 01.05.2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Zulassung der Viertagewoche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß § 4 Abs 1 AZG kann durch Betriebsvereinbarung bzw. in Betrieben\nohne Betriebsrat durch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schriftliche Einzelvereinbarung zugelassen werden, dass die wöchentliche\nArbeitszeit auf vier\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tage verteilt wird. Die tägliche Normalarbeitszeit darf in diesem Fall zehn\nStunden nicht überschreiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiten an einem Wochentag, für den keine Normalarbeitszeit vereinbart\nwurde, sind als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenarbeit zu vergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Andere Verteilung der Normalarbeitszeit und Einarbeitung in Verbindung\nmit Feiertagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unter Anwendung der Grundsätze der Z 1 kann durch Betriebsvereinbarung bzw.\nin Betrieben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ohne Betriebsrat durch schriftliche Einzelvereinbarung zugelassen werden,\ndass die wöchentliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeit bis zu 40 Stunden beträgt. In einem solchen Fall hat in einem\nDurchrechnungszeitraum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von höchstens 52 Wochen (1 Jahr) unter sinngemäßer Anwendung der\nGrundsätze des § 2A\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch Zeitausgleich ein Ausgleich auf eine durchschnittliche wöchentliche\nArbeitszeit von 39\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden zu erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 3 ÜBERSTUNDEN-, SONNTAGS-, FEIERTAGS-, NACHT- UND SCHICHTARBEIT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Überstunde gilt jene Arbeitszeit, durch welche die jeweilige\nfestgesetzte tägliche oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentliche Normalarbeitszeit nach § 2 bzw. 2A sowie eine Mehrarbeit nach\n§ 2A Ziffer 6 überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunde ist jedenfalls\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) jede Zeiteinheit, die eine tägliche Normalarbeitszeit von 9 Stunden\nüberschreitet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausgenommen jene Fälle, in denen eine höhere tägliche Normalarbeitszeit\ngesetzlich zugelassen ist,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) jede Zeiteinheit über 1 Stunde Mehrarbeit wöchentlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Zur Leistung von Überstunden und Einbringungsstunden darf kein\nArbeitnehmer gezwungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden, doch müssen Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten sowie\nunaufschiebbare Arbeiten über\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausdrücklichen Auftrag des Arbeitgebers bzw. dessen Beauftragten geleistet\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Als Sonntagsarbeit gilt die Arbeit an Sonntagen in der Zeit von 0 bis 24\nUhr, bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dreischichtbetrieb von Sonntag 6 Uhr bis Montag 6 Uhr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Als Nachtarbeit gilt die Arbeit in der Zeit von 20 Uhr bis 5 Uhr früh,\nmit Ausnahme der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>regelmäßigen Schichtarbeit. Geringfügige Vorbereitungs- und\nAbschlussarbeiten, die dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eigentlichen Arbeitsprozess vorangehen oder nachfolgen, gelten nicht als\nNachtarbeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Als gesetzliche Feiertage gelten der 1. Jänner, 6. Jänner, Ostermontag,\n1. Mai, Christi\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 15. August, 26. Oktober, 1.\nNovember, 8., 25. und 26.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dezember. Der Karfreitag gilt im Sinne des Arbeitsruhegesetzes – (ARG) –\nBGBl. Nr. 144\u002F83 als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Feiertag für die Angehörigen der evangelischen Kirchen AB und HB, der\naltkatholischen Kirche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und der Methodistenkirche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Für die an gesetzlichen Feiertagen ausfallende Arbeitszeit (von 0 bis 24\nUhr, bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dreischichtbetrieb von 6 Uhr bis 6 Uhr) ist das regelmäßige Entgelt\ngemäß Arbeitsruhegesetz,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>BGBl. Nr. 144\u002F83 zu leisten. Wenn einer der in Ziffer 5 genannten Feiertage\nauf einen Sonntag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fällt, so gilt er nicht als gesetzlicher Feiertag. Die Bezahlung\nallfälliger Arbeit erfolgt in einem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>solchen Falle nach den sonstigen für Sonntagsarbeit festgesetzten\nBestimmungen dieses Kollektivvertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer, die an dem Arbeitstage vor und nach einem Feiertag der Arbeit\nfernbleiben,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erhalten für den Feiertag ein Entgelt nur dann, wenn ein Verhinderungsgrund\nim Sinne des § 7\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dieses Kollektivvertrages vorliegt. Diese Bestimmung gilt nicht, wenn\neinvernehmlich ausgesetzt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Wird an einem im Arbeitsruhegesetz nicht aufgezählten Feiertage über\nAnordnung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgebers nicht gearbeitet, so ist die entfallende Arbeitszeit\nkollektivvertraglich zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Schichtarbeit ist dann gegeben, wenn die regelmäßige Arbeitszeit\ngemäß § 2 dieses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages für mindestens zwei Wochen in ablösender Folge und in\nzeitlich gleich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bleibendem Wechsel festgesetzt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die ablösende Folge ist auch dann gegeben, wenn im Zweischichtbetrieb\nzwischen den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schichten Unterbrechungen eintreten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Kurzfristige Arbeiten, welche nur in einem Arbeitsgang durchgeführt\nwerden können und nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>länger als zwei Tage dauern, gelten auch als Schichtarbeit, wenn die\nMerkmale von lit. a) zutreffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Sollte in besonderen Ausnahmefällen das im vorhergehenden Absatz\ngenannte Zeitausmaß\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht ausreichend sein, ist die Zustimmung des Betriebsrates einzuholen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsbedarfes auf Baustellen mit\nnachhaltiger Wirkung auf das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>öffentliche Interesse können gemäß § 7 Abs. 2 AZG mittels\nKollektivvertrag zusätzliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstunden zugelassen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 4 ZUSCHLÄGE FÜR ÜBERSTUNDEN-, SONNTAGS-, FEIERTAGS- NACHTUND\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>SCHICHTARBEIT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Grundlage für die Berechnung der Zuschläge ist der Stundenlohn*) ,\nbei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochenlohnempfängern der 39. Teil des Wochenlohnes ohne\nMehrstundenpauschale.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Zulagen nach § 6 werden bei der Errechnung der Zuschläge nicht\nberücksichtigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Es werden, ausgenommen für Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten gemäß\n§ 3\u002F2 und für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiten gemäß § 2\u002F5 a) und b), folgende Zuschläge geleistet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowancetxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowancetxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundayallowancetxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd>a\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd>Für Überstunden in der Zeit von 5 bis 20 Uhr sowie für\n      Mehrarbeit\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>50%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>b\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für Überstunden in der Zeit von 20 bis 5 Uhr\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\n      \u003Ctd>100%\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>c\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\u003Ctd>für Schichtarbeit in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr\n\n        \u003Cp>für Überstunden im Anschluß an die Nachtschichtarbeit (22 Uhr bis\n        6 Uhr)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>50%\n\n        \u003Cp>100%\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003Ctd>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>d\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für Arbeitsstunden (mit Ausnahme von Überstunden und Schichtarbeit)\n        in der Zeit\n\n        \u003Cp>von 20 Uhr bis 5 Uh\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Wenn im Anschluß an diese Arbeitsstunden ab 5 Uhr Überstunden\n        geleistet werden, sind\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>diese mit einem Zuschlag von 100% zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>50%\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>e\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für Sonntagsarbeit\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>100%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>f\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für Arbeiten, die an gesetzlichen Feiertagen verrichtet werden,\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>aa)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>wenn er auf einen Werktag fällt, an dem zufolge des Feiertages an\n        sich\n\n        \u003Cp>Anspruch auf Arbeitsruhe unter Fortzahlung des Entgeltes besteht\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>(somit Feiertagsentgelt und Arbeitslohn mit 50 Prozent Zuschlag)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>50%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bb)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>wenn er auf einen Werktag fällt, an dem auf Grund der wöchentlichen\n\n        \u003Cp>Arbeitszeiteinteilung regelmäßig nicht gearbeitet wird 100%\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>(somit Arbeitslohn mit 100 Prozent Zuschlag)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>100%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>g\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Werden Arbeiten durchgeführt, bei welchen der Arbeitnehmer in einem\n        Zuge\n\n        \u003Cp>mehr als 16 Stunden arbeiten muss, wobei für je 8 Stunden\n        Arbeitszeit innerhalb\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>derselben bis zu 1 1\u002F2\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Stunden Essens- und Ruhepausen nicht als\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Unterbrechung der Arbeit in einem Zuge gelten, dann wird für die\n        gesamte\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Arbeitszeit, auch wenn dieselbe in die normale Arbeitszeit fällt,\n        ein Zuschlag von \u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>bezahlt. Die Essens- und Ruhepausen sind unbezahlte Pausen.\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>150%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Bei Zusammentreffen mehrerer Zuschläge gebührt nur der höchste\nZuschlag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Zur Interpretation des Begriffes „Stundenlohn“ wurde am 17. Juli 1975\nzwischen den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vertragspartnern ein Kollektivvertrag abgeschlossen, der im Anhang III zu\nfinden ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_comments_txt\">\u003Ch2>§ 5 ARBEITSLÖHNE\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>I. Allgemeine Bestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Für die Entlohnung ist der Lohn der Arbeitsstelle, für welche der\nArbeitnehmer aufgenommen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wurde, maßgebend (Einstelllohn).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Lohnsätze für die einzelnen Beschäftigungsgruppen werden in einer\nLohntafel festgelegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Wird im Akkord- oder Prämiensystem gearbeitet, so sind die Ansätze für\nden Akkord- bzw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Prämienvertrag zwischen dem Arbeitgeber und den beteiligten Arbeitnehmern\nschriftlich zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vereinbaren, und zwar so, dass für die Arbeitnehmer bei durchschnittlicher\nAkkordleistung und bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>betriebsüblichen Arbeitsbedingungen ein Mehrverdienst von 30 Prozent\nerreichbar ist. Diese 30\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Prozent sind jedoch keine Höchstgrenze. Der Akkordvertrag bzw.\nLeistungsvertrag ist unter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beachtung des § 96 Abs. 1 Ziffer 4 Arbeitsverfassungsgesetz vom Betriebsrat\nmitzufertigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Akkord-, Prämien- oder sonstigen Leistungsarbeiten wird der jeweilige\nStundenlohn garantiert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Wenn ein Arbeitnehmer nach erfolgter Vereinbarung und Festsetzung eines\nweder irrtümlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>noch falsch errechneten Akkordsatzes oder einer zwischen den\nvertragschließenden Teilen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgten Vereinbarung durch persönlichen Fleiß oder erworbene\nGeschicklichkeit seine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsleistung steigert und höheren Verdienst erreicht, so darf bei gleich\nbleibender\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsmethode und gleich bleibenden Verhältnissen der Baustelle dieser\nUmstand nicht zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Herabsetzung des Akkordsatzes führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Akkordsätze sind bei gleicher Arbeit ohne Unterschied des Alters oder\nGeschlechtes der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer gleich hoch festzusetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für gleiche Arbeit ist grundsätzlich innerhalb der Akkordpartie der\ngleiche Lohn zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Für Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr und für Lehrlinge bis zur\nVollendung des 18.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lebensjahres ist Akkordarbeit unzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Sofern die Akkordsätze und sonstigen Arbeitsbedingungen nicht durch die\nvertragschließenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teile festgelegt wurden, sind diese vor Beginn der Arbeit festzusetzen und\njedem einzelnen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Akkordarbeiter auszuhändigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Akkord- und Prämienarbeit darf von keinem Arbeitnehmer erzwungen werden.\nEs besteht aber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auch kein Anspruch auf Arbeit im Akkord- oder Prämiensystem. Ausnahmen\nhievon können von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den vertragschließenden Teilen durch Zusatzvereinbarungen zu diesem\nKollektivvertrag festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Ein Grund zur Nachprüfung des Akkordes bzw. zur Neufestlegung desselben\nist gegeben bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Änderung des Zeitlohnes (Akkordgrundlohnes), bei Änderung des\nArbeitsganges und der Art des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Materials, die sich auf die Arbeitsleistung auswirkt, ferner bei\noffensichtlich unrichtig erstellten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Akkorden, insbesondere bei neuen unerprobten Akkorden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10. Die Auszahlung des Akkordverdienstes erfolgt jeweils mit der\nLohnzahlung. Erstrecken sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Akkordarbeiten über einen längeren Zeitraum, so ist anlässlich der\nLohnzahlung eine etwa\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>75-prozentige Anzahlung vom Akkorddurchschnittsverdienst zur Auszahlung zu\nbringen. Eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch elektronische Datenverarbeitung notwendige Änderung kann durch\nBetriebsvereinbarung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>neu geregelt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11. Endabrechnungen von Akkordarbeiten sind schriftlich auszufertigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12. Die Aufteilung des Akkordüberschusses zwischen den Fach- und\nHilfsarbeitern erfolgt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entsprechend dem Verhältnis der beiden kollektivvertraglichen Stundenlöhne\nund der geleisteten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsstunden zueinander.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>13. Die Abgeltung von Aufzahlungen (Zuschläge für Überstunden, Sonntags-,\nFeiertags-, Nachtund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schichtarbeit) und von Zulagen sowie Taggeld, Übernachtungsgeld,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reiseaufwandsvergütungen, Fahrtkostenvergütungen und dergleichen durch\nerhöhten Lohn oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erhöhte Akkordsätze ist unzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>14. Wer als Facharbeiter aufgenommen bzw. vermittelt wurde, behält für die\nDauer dieses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnisses den Anspruch auf den Facharbeiterlohn.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>15. Arbeitnehmer, die zu Arbeiten herangezogen werden, welche einem\nerlernten Beruf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entsprechen, haben für die Dauer dieser Beschäftigung, wenn ihre Arbeit\nder eines Facharbeiters\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gleichkommt, Anspruch auf den Lohn des Facharbeiters.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>16. entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>II. Lohnsätze\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Lohnsätze sind im Anhang bzw. in der Beilage enthalten und bilden einen\nBestandteil dieses Kollektivvertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hardshipallowancetxt\">\u003Ch2>§ 6 ERSCHWERNISZULAGEN\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft Bau-Holz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>I. Für nachstehende Arbeiten gebühren Zulagen auf den\nKollektivvertragslohn für die Zeit,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>während welcher diese Arbeiten geleistet werden. Bei Zusammentreffen\nmehrerer Zulagen sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>grundsätzlich bis zu zwei Arbeitszulagen nebeneinander zu bezahlen, und\nzwar die beiden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>höchsten Zulagen. Ortsbedingte Höhenzulagen sowie Zulagen für\nTrockenbohrungen unter Tag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fallen nicht unter diese Einschränkung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>a) \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Aufsicht\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Arbeitnehmer, die eine selbstständige Arbeitspartie von\n        mehr als 3 Mann\n\n        \u003Cp>beaufsichtigen, erhalten auf die Dauer dieser Beschäftigung eine\n        Zulage von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Sie sind verpflichtet, selbst mitzuarbeiten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"7\">b)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Bauarbeiten in Druckluft und Taucherarbeiten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Bis zu 0,5 kg\u002Fcm² Überdruck\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>20%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Bis zu 1,0 kg\u002Fcm² Überdruck\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>30%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Bis zu 1,5 kg\u002Fcm² Überdruck\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>40%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Bis zu 2,0 kg\u002Fcm² Überdruck\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>55%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Bis zu 2,5 kg\u002Fcm² Überdruck\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>95%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Bis zu 3,0 kg\u002Fcm² Überdruck\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>130%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">c)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Arbeiten unter Tag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Für Arbeiten in Tunnels, Stollen und oben geschlossenen\n        Kanälen\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>25%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Schmutz- und Abbrucharbeiten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"7\">d)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">für Arbeiten in gebrauchten Abortanlagen sowie in\n        verstopften Kanälen\n\n        \u003Cp>oder Kanälen mit direktem Kontakt mit Fäkalien, ferner für das\n        Ausräumen\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>von Latrinen und Jauchengruben\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>25%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">für Arbeitnehmer, die im Arbeitsprozess einer\n\n        \u003Cp>Schotterbettreinigungsmaschine beim Eisenbahnoberbau unmittelbar\n        tätig sind\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>20%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"4\">3.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">für Arbeiten, bei denen der Arbeitnehmer\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>aa)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>mit sonstigen, besonders schmutzenden beziehungsweise\n\n        \u003Cp>bituminösen (Asphalte, Teere und dergleichen) Stoffen in Berührung\n        kommt\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>bb)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei der Entsorgung von Altlasten auf Mülldeponien ähnlichen\n\n        \u003Cp>Belastungen wie in aa) angeführt, ausgesetzt ist\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>cc)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Asphaltierungsarbeiten in Tiefgaragen ohne Entlüftungsanlagen\n        durchführt\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>25%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Abbrucharbeiter, die mit Demolierungsarbeiten\n        beschäftigt sind, sowie\n\n        \u003Cp>Arbeitnehmer, die im Zuge von Demolierungsarbeiten besonderer\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Staubentwicklung ausgesetzt sind\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>150%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">e)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Trockenbohrungen\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">\u003Cp>Mineure erhalten bei Trockenbohrungen unter Tag bei\n        maschinell betriebenen Geräten\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Erschütterungsarbeiten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">f)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Arbeitnehmer erhalten für Arbeiten mit Bohrhämmern\n        (ausgenommen\n\n        \u003Cp>Schlagbohrmaschinen) sofern diese zumindest 6,5 kg schwer sind\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">für Arbeiten mit Aufbruch- oder Bohrhämmern sowie\n        Frösche, sofern diese\n\n        \u003Cp>zumindest 10 kg schwer sind\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>20%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Künettenarbeiten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">g)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Arbeitnehmer auf öffentlichen Verkehrsflächen (als\n        solche gelten auch das\n\n        \u003Cp>Gleisplanum, Zufahrtstraßen und Wege, Höfe von Garagen, Straßen\n        in\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Fabriksgeländen, Wohnhausanlagen und Anlagen ähnlicher Art) bei\n        Herstellung\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>von Erdgräben für Kabel-, Gas-, Wasser-, Telefon-, Ölleitungen\n        und dergleichen\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>mit einer oberen Weite bis 80 cm und einer Tiefe von mehr als 60 cm\n        sowie\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>beim Verlegen von Kabeln oder Leitungsrohren in der Künette;\n        weiters\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Kanalarbeiter, die in einer Tiefe von mehr als 2 m, bei einer Breite\n        bis zu 2 m\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>beschäftigt sind, erhalten\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">in einer Tiefe ab 4 m\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>15%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">h) \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Schachtarbeiten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Für Arbeiten in Schächten, die einen Querschnitt von\n        weniger als 4 m² haben\n\n        \u003Cp>und mehr als 3m tief sind\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"9\">i)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Hohe Arbeiten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Für Arbeiten an Türmen ab einer Höhe von 16 m über\n        dem Terrain sowie\n\n        \u003Cp>bei der Eingerüstung von Türmen ab einer Höhe von 10m über\n        dem\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Terrain\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>15%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"4\">2.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Für Arbeiten an Silos mit einer Mindesthöhe von 30 m\n        und mehr über dem\n\n        \u003Cp>Terrain ist ab einer Höhe von 16m über dem Terrain, für Arbeiten\n        an\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Gebäuden mit einer Mindesthöhe von 30m über dem Terrain ist ab\n        dem 8.\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Geschoß über dem Terrain bei nachfolgenden Arbeiten eine Zulage\n        zu\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>bezahlen:\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>aa)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ein- und Ausschalen sowie Montieren von Betonschalungen an\n\n        \u003Cp>äußeren und seitlichen Gebäudewänden, soweit nicht ein\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>angrenzendes Gebäude oder ein Hauptgerüst die Höhe der\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Arbeitsbühne erreicht,\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>bb)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Montage der Armierung vorgenannter Säulen unter den gleichen\n\n        \u003Cp>Bedingungen wie lit. aa),\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>cc)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Verputzarbeiten in Silozellen ab 16 m, gemessen vom Trichterboden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"2\">3.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Für Arbeiten an Brücken und Durchlässen und an\n        steinschlag- oder\n\n        \u003Cp>lawinengefährdeten Hängen, soweit diese mehr als 5m über dem\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Wasserspiegel bzw. 10 m über der Talsohle liegen\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Diese Zulage entfällt, wenn sich unter oder über der\n        Arbeitsstelle ein Schutzgerüst\n\n        \u003Cp>mit dichtem Belag befindet, sodass beispielsweise bei Wasserbauten\n        das\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Durchfallen von Handwerkzeug verhindert wird.\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Arbeitnehmer erhalten beim Bau von Hoch-, Plateau- oder\n        ähnlichen\n\n        \u003Cp>Aufzügen für den über 16 m hinausgehenden Teil\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"3\">j)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Auf-, Ab- und Umbauten an Gerüsten\n\n        \u003Cp>Für Auf-, Ab- und Umbauarbeiten an Gerüsten gebührt\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>15%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">ab einer Höhe von 10 m\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">ab einer Höhe von 16 m\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>15%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>k)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">für Arbeiten im angeseilten Zustande\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>l)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Maurer (nicht Fassadenmaurer)\n\n        \u003Cp>erhalten bei der Herstellung von Klinkerverblendungen (darunter sind\n        sämtliche\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>gefugten Klinkerflächen zu verstehen)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>15%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Arbeiten im Gebirge\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Für Baustellen der Wildbach- und Lawinenverbauung, zur\n        Errichtung,\n\n        \u003Cp>Instandhaltung, Instandsetzung oder dem Abbruch von Berg- und\n        Seilbahnen sowie\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>zur Errichtung, Instandhaltung, Instandsetzung oder dem Abbruch\n        von\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Beschneiungsanlagen einschließlich der dazugehörenden\n        Nebenbauwerke wie\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Wasserreservoirs und dgl. beträgt die Höhenzulage:\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"7\">m)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">über 1200 m bis 1600 m\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">über 1600 m bis 2000 m\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>18%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">über 2000 m\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>22%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2. \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Für alle anderen Baustellen beträgt die\n      Höhenzulage\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">über 1600 m bis 2000 m\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">über 2000 m\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Die Zuordnung von Bauvorhaben zur Ziffer 1 oder 2 erfolgt\n        in Zweifelsfällen anhand der\n\n        \u003Cp>zugrundeliegenden behördlichen Genehmigung. Bauvorhaben, die von\n        der Baubehörde\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>genehmigt wurden, sind jedenfalls der Ziffer 2 zuzuordnen.\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"4\">n)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Arbeiten mit Atemschutzgeräten\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">für Arbeiten mit Atemschutzgeräten(-masken) gebührt\n        eine Zulage auf den\n\n        \u003Cp>jeweiligen kollektivvertraglichen Stundenlohn in Höhe von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>15%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2.\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">bei gesetzlich vorgeschriebenem und tatsächlichem Tragen\n        von\n\n        \u003Cp>Feinstaubmasken\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>5%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Soweit eine Zulage nach lit d oder e zusteht, steht eine\n        Zulage nach lit n Z 2 nicht zu.\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"5\">o)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Fließverkehrszulage\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Arbeitnehmer auf Straßen- und Brückenbaustellen für\n        Arbeiten am\n\n        \u003Cp>Straßenkörper (Hauptfahrbahn, Gehsteig, Bankett) für die Dauer\n        der Arbeiten\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>neben fließendem Verkehr auf Autobahn- Schnellstraßen- und\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Landesstraßenbaustellen (B- und L-Netz)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"4\">Die Fließverkehrszulage gebührt nicht, wenn\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">Die Arbeitsstelle vom fließenden Verkehr durch mind. 70\n        cm hohe Betonleitwände,\n\n        \u003Cp>andere sicherheitstechnisch vergleichbare massive\n        Rückhalteabsicherungen oder\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>bestehende Leitschienen abgetrennt ist, oder\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"3\">die höchstzulässige Geschwindigkeit des fließenden\n        Verkehrs neben der\n\n        \u003Cp>Arbeitsstelle 30km\u002Fh nicht übersteigt.\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>II. Auf die im § 6 lit. a) bis o) festgelegten Zulagen haben jene\nArbeitnehmer keinen Anspruch, in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>deren Lohnsätzen die Zulagen für Aufsicht bzw. Erschwernisse schon\nberücksichtigt sind. Dies gilt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hinsichtlich der Zulage:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Aufsicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Vizepoliere (Hauptgerüster, Hauptpartieführer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Straßenbau, Hilfspoliere),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Asphaltierervorarbeiter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Drittelführer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eisenbahnoberbau-Vorarbeiter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Partieführer im Straßenbau,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sprengmeister,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Maurer- und Zimmerer-Vorarbeiter.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sie sind verpflichtet, selbst mitzuarbeiten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Schmutz- und Abbrucharbeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. aa) für Asphaltierervorarbeite,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Maschinisten an Heißmischmaschinen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kesselmänner,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Spritzer.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>f) Erschütterungsarbeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Maschinisten auf Bohrwagen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mineure.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>j) Säurearbeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf-, Ab- und Umbauten an Gerüsten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Gerüster.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 7 ENTGELT BEI ARBEITSVERHINDERUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>I. Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf Entgelt in nachstehenden Fällen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Bei Krankheit, wenn diese nicht vorsätzlich oder durch grobe\nFahrlässigkeit verschuldet wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheit im Sinne der für die\ngesetzliche Unfallversicherung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geltenden Bestimmungen. Andere Unfälle gelten als Erkrankung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Bei ambulatorischer Behandlung oder bei Inanspruchnahme der\nGesundenuntersuchung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemäß § 132b ASVG, wenn diese nicht außerhalb der Arbeitszeit erfolgen\nkonnte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Bei Arbeitsversäumnis durch wichtige, die eigene Person des\nArbeitnehmers betreffende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gründe, soweit nicht durch Gesetz, Verordnung, Statut oder\nprivatrechtlichen Vertrag anderweitig\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight focus\" id=\"clause-maxsicknesspay\">\u003Cp>eine volle Entschädigung vorgesehen ist.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>II. Voraussetzungen für den kollektivvertraglichen Anspruch auf Entgelt\nsind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Erfüllung der Wartezeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mindestbeschäftigungsdauer von 3 Wochen im Betrieb (halbe Tage werden\nzusammengezählt).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Voraussetzung der Erfüllung der Wartezeit entfällt bei\nArbeitsunfällen und Berufskrankheit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sowie bei ambulatorischer Behandlung im Zusammenhang mit\nArbeitsunfällen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Erfüllung der Mitteilungs- und Nachweispflichten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber von seiner Verhinderung unverzüglich,\njedoch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>spätestens innerhalb von drei Tagen mündlich oder schriftlich Mitteilung\nerstatten. Unterlässt der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer unentschuldbar die Mitteilung innerhalb dieser Frist, so\nverliert er für die Dauer der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Säumnis den Entgeltanspruch.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterlässt der Arbeitnehmer unverzüglich jedoch binnen zwei Wochen nach\nAbschreibung vom\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Krankenstand unentschuldbar die Beibringung der Bescheinigung der\nKrankenkasse, so entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sein diesbezüglicher Entgeltanspruch.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Anspruchsvoraussetzung im Krankheitsfall bei Arbeitgeberkündigung vor\nund nach der Krankmeldung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird der Arbeitnehmer nach der Krankmeldung beim Arbeitgeber oder nach der\nFeststellung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Krankheit durch den Arzt gekündigt, wird der Entgeltanspruch hierdurch\nnicht geschmälert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgt eine Krankmeldung des Arbeitnehmers nach dem Zeitpunkt der\nVerständigung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmers durch den Dienstgeber oder seinen Bevollmächtigten über die\nKündigung, endet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Entgeltanspruch mit der Lösung des Dienstverhältnisses. Dies gilt\nnicht bei Erkrankung, die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine sofortige Unterbringung in einem Krankenhaus oder einer Heilanstalt\nerfordert, bei akuten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ernsten Erkrankungen sowie bei Unfällen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspaytxt\">\u003Cp>III. Höhe des Entgeltes:\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>A) Die Berechnungsgrundlage bildet der kollektivvertragliche Stundenlohn.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>B) Als Entgelt gebührt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Bei Krankheit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Nach Ausschöpfung des Entgeltanspruches und unter zeitlicher Anrechnung\nder Leistungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aus dem EFZG, soweit dieses Gesetz dem Kollektivvertrag derogiert, vom 4.\nTage der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknessmaxdaystxt\">\u003Cp>Erkrankung, auf die Höchstdauer von 8 Wochen für die versäumten\nArbeitsstunden,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>wöchentlich 10,44 Stunden, und zwar bei sechstägiger Arbeitszeit täglich\n1,75 Stunden, bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fünftägiger Arbeitszeit täglich 2,09 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Dauert die Krankheit ununterbrochen länger als 7 Tage, so gebührt das\nEntgelt vom ersten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Krankheitstage an.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Bei neuerlicher Erkrankung gebührt das Entgelt nur in jenem Ausmaß, als\nes nicht durch den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorhergehenden Krankheitsfall erschöpft wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) Ein neuerlicher Entgeltanspruch kann nur dann geltend gemacht werden,\nwenn der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer, gerechnet vom Tage des Wiederantritts der Arbeit, nach der\nvorherigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erkrankung bis zum Tage der neuerlichen Erkrankung vier Wochen gearbeitet\nhat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypaytxt\">\u003Cp>2. Bei Arbeitsunfällen im Sinne der für die gesetzliche Unfallversicherung\ngeltenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestimmungen oder bei Berufskrankheit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Je Unfall vom 1. Tag an auf die Höchstdauer von 10 Wochen nach\nAusschöpfung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entgeltanspruches aus dem EFZG, wobei nur Leistungen, die für den\ngegenständlichen Unfall auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grund des EFZG gewährt wurden, zeitlich anzurechnen sind. Für die\nversäumten Arbeitsstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlich 10,44 Stunden, und zwar bei sechstägiger Arbeitszeit täglich\n1,75 Stunden, bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fünftägiger Arbeitszeit täglich 2,09 Stunden. Wächter und Portiere\nerhalten wöchentlich 11,70\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden, und zwar täglich 1,95 Stunden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>3. Bei ambulatorischer Behandlung oder Gesundenuntersuchung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die in Folge ambulatorischer Behandlung oder Gesundenuntersuchung\nnotwendigerweise\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>versäumten Arbeitsstunden – bei Inanspruchnahme der Gesundenuntersuchung\nhöchstens ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitstag pro Jahr – in der Höhe der halben Berechnungsgrundlage (III\nA).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werden auf diese Weise innerhalb von sechs Monaten, gerechnet vom ersten Tag\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Behandlung an mehr als 39 Arbeitsstunden versäumt, so erlischt für die\ndiese Zahl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>übersteigenden Stunden der Entgeltanspruch.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Bei Arbeitsversäumnis durch wichtige, die eigene Person des\nArbeitnehmers betreffende Gründe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleavetxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-childcaretxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelativestxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-administrativetxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>a)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd>Vorladungen zu Gerichten, Behörden und öffentlichen Ämtern, wenn\n\n        \u003Cp>es sich nicht um selbstverschuldete Angelegenheiten handelt und\n        sich\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>der Arbeitnehmer mit einer schriftlichen Vorladung oder einer\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>amtlichen Bestätigung ausweisen kann\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Stunden\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>b)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Ausübung des gesetzlichen Wahlrechtes, wenn dasselbe nicht\n\n        \u003Cp>außerhalb der Arbeitszeit ausgeübt werden kann\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Stunden\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>c)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Verhandlungen in eigener Sache bei ordentlichen Gerichten, wenn\n\n        \u003Cp>dem Klagebegehren entsprochen wurde, sofern die beklagte Partei\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>nicht auch zum Ersatz des Verdienstentganges verurteilt wurde\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>ein halber\n\n        \u003Cp>Arbeitstag\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd rowspan=\"3\">d)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Eigene standesamtliche Trauung\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>Behördenwege im Zusammenhang mit der eigenen standesamtlichen\n        Trauung\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Standesamtliche Trauung eigener Kinder\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>e)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Geburt eigener Kinder\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>f)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\u003Ctd>\u003Cp>Todesfall des\u002Fder Ehegatten\u002Fin, Lebensgefährten\u002Fin, Eltern,\n        Kinder, Ziehkinder\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>g)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Todesfall der Geschwister, Schwiegereltern, Großeltern\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>h)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\u003Ctd>Schwere Erkrankungen der zur Hausgemeinschaft gehörenden\n\n        \u003Cp>Familienmitglieder, sofern der Arzt bescheinigt, dass die\n        Anwesenheit\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>des Arbeitnehmers zur vorläufigen Pflege erforderlich ist\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>i)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Übersiedlung\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>j)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Vorladung zur Musterung\n\n        \u003Cp>die notwendige Zeit, längstens jedoch\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>k)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für die Dauer der Lehrabschlussprüfung\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>höchstens\n\n        \u003Cp>1 Arbeitstag\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>l)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für den ersten Antritt zur Führerscheinprüfung der Klasse B\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>höchstens\n\n        \u003Cp>1 Arbeitstag\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nicht anzuerkennende Verhinderungsgründe sind insbesondere:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorladungen zu Gerichten, Behörden und Ämtern in eigener Sache, wenn es\nsich um\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>selbstverschuldete Angelegenheiten handelt, oder zu Gerichtsverhandlungen,\nbei denen dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Klagebegehren nicht entsprochen wurde. Vorladungen zu Steuerbehörden wegen\nrückständiger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Steuern, wenn der Steuerrückstand tatsächlich besteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arrest und sonstige Freiheitsstrafen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überreichen von Klagen oder Eingaben bei Gerichten oder Behörden, die\nschriftlich erledigt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeit als Geschworener, Schöffe, Beisitzer bei Gerichten oder Ämtern,\nMitglied des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemeinderates oder in anderen öffentlich-rechtlichen Einrichtungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_trigger\">\u003Ch2>§ 8 LOHNBERECHNUNG UND LOHNZAHLUNG\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1. Bezahlt wird die Zeit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in der gearbeitet wurde,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der angeordneten oder üblichen Arbeitsbereitschaft, insbesondere bei\nArbeitnehmern, deren\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>regelmäßige Arbeitszeit mehr als 39 Stunden in der Woche beträgt, § 2,\nZiffer 5 c), d), e),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unverschuldete Arbeitsversäumnisse, sofern für diese im vorliegenden\nVertrage die Zahlung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines Entgeltes vorgesehen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.a. Auch bei einer anderen Verteilung der Normalarbeitszeit gemäß § 2A\nZiffer 2. und 3. gebührt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>während des Durchrechnungszeitraumes der Lohn für das Ausmaß der\ndurchschnittlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit von 39 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Leistungslohnsystemen können durch Betriebsvereinbarung bzw. in\nBetrieben ohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsrat durch schriftliche Einzelvereinbarung abweichende Regelungen\ngetroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf Stunden bezogene Entgeltteile (z.B. Zulagen, Zuschläge) werden auf\nGrund der geleisteten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden abgerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 19.3.2020 \u002F gültig ab 1.5.2020\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.b. Arbeitnehmer, die außerhalb der Normalarbeitszeit ein vom Arbeitgeber\nzur Verfügung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gestelltes Mannschaftstransportfahrzeug zum Zweck der Beförderung anderer\nArbeitnehmer zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder von auswärtigen Arbeitsstellen (Baustellen) lenken, um dort die\neigentliche Arbeitsleistung zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erbringen, haben für die Dauer des Lenkens des Fahrzeuges Anspruch auf eine\nLenkzeitvergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in Höhe von 11,85 € pro Stunde. Die Lenkzeit ist nach der Fahrzeit, in\nder der Lenker neben sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>noch mindestens einen weiteren Arbeitnehmer befördert, zu bemessen.\nAbweichend von § 5 Z 13\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist eine pauschalierte Regelung hiefür zulässig. Diese Zeiten sind beim\nAnspruch auf Taggeld zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Zeiten, für welche eine Reiseaufwandsvergütung nach § 9 Abschn. III\ngebührt, gebührt keine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lenkzeitvergütung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.c. Ein- und Ausfahrtszeiten in einen Tunnel werden mit dem\nkollektivvertraglichen Stundenlohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vergütet. Diese Zeiten sind beim Anspruch auf Taggeld zu\nberücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Festgesetzte Pausen gelten nicht als Arbeitszeit, ausgenommen Pausen\ngemäß § 11, Abs. 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und 4 Arbeitszeitgesetz (BGBI. Nr. 473\u002F92).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Lohnabrechnung und -zahlung erfolgt in der Regel monatlich. Der\nLohnzahlungszeitraum ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Kalendermonat. Die Lohnzahlung mit schuldbefreiender Wirkung erfolgt auf\nein Bankkonto des Arbeitsnehmers.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Die Auszahlung aller Entgelte für den Lohnzahlungszeitraum hat so zu\nerfolgen, dass diese\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entgelte bis zum 15. des dem Lohnzahlungszeitraum folgenden Monats\nverfügbar sind. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnabrechnungsbelege sind den Arbeitnehmern sofort nach Vorliegen, jedoch\nbis spätestens 15.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des dem Lohnzahlungszeitraum folgenden Monats in schriftlicher Form\nauszufolgen. (Durch eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsvereinbarung im Sinne des § 97 Abs. 1 Ziffer 3\nArbeitsverfassungsgesetz kann eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Änderung vorgenommen werden.)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Fällt der 15. des Monats auf einen Samstag oder Feiertag, so erfolgt die\nAuszahlung am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorhergehenden Werktag. Fällt der 15. auf einen Sonntag, so erfolgt die\nAuszahlung am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorhergehenden Freitag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Arbeitnehmer bei der Lohnauszahlung\neine genaue\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abrechnung über Lohn, Zulagen und Abzüge zu geben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Die gänzliche oder teilweise Abfindung des Lohnes in Sachleistungen ist\nunstatthaft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 8.4.2019 \u002F gültig ab 01.05.2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein Lohnabzug für die Unterbringung, Verpflegung sowie für Reisekosten von\nArbeitnehmern ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht zulässig. Ausgenommen davon ist der Abzug von vom Arbeitnehmer\nkonsumierten Speisen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Getränken in Betriebskantinen, sofern die Preise marktüblich sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10. Die Bezahlung von Überstunden, Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit\nerfolgt nur dann,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wenn die Leistung auf ausdrückliche Anordnung des Dienstgebers bzw. dessen\nBeauftragten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11. entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>I. Taggeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Arbeitnehmer, die außerhalb des ständigen ortsfesten Betriebes, für\nden sie aufgenommen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wurden, zur Arbeit auf Baustellen eingesetzt werden, haben Anspruch auf\nTaggeld. Arbeiten auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baustellen gelten jedenfalls als Arbeit außerhalb des ständigen ortsfesten\nBetriebes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Der Anspruch auf Taggeld besteht für jene Tage, an denen eine\ntatsächliche Arbeitsleistung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von mehr als 3 Stunden erbracht wird oder bei Schlechtwetter eine\nArbeitsbereitschaft von mehr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>als 3 Stunden besteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Der ständige ortsfeste Betrieb des Arbeitgebers und der Wohnort des\nArbeitnehmers sind im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsvertrag oder im Dienstzettel fest zu halten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Wohnort ist das Gemeindegebiet des Ortes, in dem der Arbeitnehmer seinen\nHauptwohnsitz in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreich hat. Einem Hauptwohnsitz in Österreich sind ausländische\nHauptwohnsitze in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grenzbezirken gleichgestellt (Grenzgänger), sofern der Arbeitnehmer über\nkeinen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hauptwohnsitz in Österreich verfügt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Der Nachweis des Hauptwohnsitzes, an dem der Arbeitnehmer seinen\ntatsächlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mittelpunkt der Lebensinteressen hat, erfolgt durch Vorlage einer amtlichen\nBestätigung durch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den Arbeitnehmer. Eine Änderung dieses Hauptwohnsitzes ist dem Arbeitgeber\nunverzüglich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bekannt zu geben. Erfolgt kein Nachweis durch den Arbeitnehmer oder besteht\nkein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hauptwohnsitz in Österreich oder in einem Grenzbezirk, so gilt der\nErstaufnahmeort beim\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweiligen Arbeitgeber in Österreich als Anknüpfungspunkt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Erfolgt der Arbeitsantritt vom Wohnort gemäß Z 3 des Arbeitnehmers aus,\nso hat er Anspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf Taggeld, sofern der Arbeitnehmer im Auftrag des Arbeitgebers auf\nBaustellen außerhalb des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ständig ortsfesten Betriebes eingesetzt wird und täglich an seinen Wohnort\nzurückkehrt. Das Taggeld beträgt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 19.3.2020 \u002F gültig ab 1.5.2020\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Betrag ab 1.5.2020\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>a)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei einer Arbeitszeit von mehr als 3 Stunden pro Arbeitstag,\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>10,90\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>b)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei einer Arbeitzeit von mehr als 9 Stunden pro Arbeitstag,\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>17,50\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Bei einer Erbringung von Arbeitsleistungen auf Baustellen im Auftrag des\nArbeitgebers\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>außerhalb des Wohnortes gemäß Z 3, bei denen eine auswärtige\nÜbernachtung erforderlich ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und der Arbeitgeber den Auftrag dazu erteilt, erhalten Arbeitnehmer ein\nTaggeld in der Höhe von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>€ 29,00 je gearbeitetem Tag. Die Übernachtung ist jedenfalls erforderlich\nund der Auftrag zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übernachtung gilt als erteilt, wenn die Wegstrecke zwischen Baustelle und\nWohnort gemäß Z 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens 100 km beträgt oder die Heimfahrt zum Wohnort nachweislich nicht\nzugemutet werden kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5a. Das Taggeld in Höhe von € 29,00 je Arbeitstag steht auch dann zu,\nwenn die Arbeit wegen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Krankheit oder Schlechtwetter entfallen ist und der Arbeitnehmer in der\nNacht nach dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entfallenen Arbeitstag auswärts tatsächlich nächtigt und diese\nNächtigung auch nachweist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Arbeitnehmer, die am ständig ortsfesten Betrieb, für den sie\naufgenommen wurden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsleistungen erbringen, erhalten ein Taggeld in der Höhe von €\n29,00, sofern ihr Wohnort\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemäß Z 3 mindestens 100 km vom ständig ortsfesten Betrieb entfernt ist\noder eine auswärtige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übernachtung erforderlich ist und die Heimfahrt zum Wohnort nachweislich\nnicht zugemutet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden kann oder der Arbeitgeber den Auftrag zur Übernachtung erteilt hat.\nIn diesem Fall kommt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abschnitt II Übernachtungsgeld zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Bei Dienstreisen ins Ausland, die nicht länger als 30 Tage dauern, tritt\nan die Stelle des in den Z\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5 und 5a genannten Betrags der für die Bundesbediensteten geltende Betrag.\nDienstreisen ins\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausland sind nur solche Dienstreisen, bei denen das Reiseziel im Ausland\nliegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>II. Übernachtungsgeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 19.3.2020 \u002F gilt ab 1.5.2020\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Für den Fall, dass der Arbeitgeber keine zeitgemäße Unterkunft zur\nVerfügung stellt, erhalten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Arbeitnehmer unter den Voraussetzungen des Abschnittes I Z 5 und 6 ein\nÜbernachtungsgeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von € 13,45 je Kalendertag, sofern eine auswärtige Übernachtung\ntatsächlich stattfindet und auch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nachgewiesen wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das Übernachtungsgeld wird mit Wirkung vom 1.5.2016 um den amtlichen VPI\ndes Jahres 2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erhöht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Anpassung des Übernachtungsgeldes erfolgt jeweils zum\nWirksamkeitsbeginn einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kollektivvertraglichen Lohnerhöhung (erstmals ab 1.5.2005) im gleichen\nAusmaß wie die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durchschnittliche Veränderung des von der Statistik Austria\nveröffentlichten Index der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verbraucherpreise im Vergleich zum vorhergehenden Kalenderjahr (d.h. zum\n1.5.2012 im Ausmaß\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Veränderung des VPI 2005 des Jahres 2011).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Ist der Arbeitnehmer nicht in der Lage, um diesen Betrag ein Quartier zu\nfinden, werden die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>tatsächlich erforderlichen Übernächtigungskosten gegen Beleg vergütet.\nNicht notwendige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mehrausgaben sind zu vermeiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>III. Reiseaufwandsvergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Arbeitnehmer, die vom Arbeitgeber von einer Arbeitsstätte auf eine\nandere Arbeitsstätte oder zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kurzfristigen Arbeiten abgeordnet werden, haben Anspruch auf:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ersatz der Reisekosten für die einmalige Hin- und Rückfahrt (Aufwendungen\nfür die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkehrsmittel, Gepäcksgebühren, notwendige Übernachtungskosten).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bezahlung der Reisestunden zum kollektivvertraglichen Stundenlohn ohne\nAufzahlung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jedoch nicht mehr als 9,33 Stunden je Kalendertag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Reiseweg und die zu benützenden Verkehrsmittel werden vom Arbeitgeber\nbzw. dessen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beauftragten vorgeschrieben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Reisestunden umfassen die Zeit vom Verlassen des Wohnortes oder der\nArbeitsstätte bis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zum Eintreffen am Bestimmungsort.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Für die durch Dienstreisen ausgefallene Arbeitszeit gebührt, von der\nBezahlung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Reisestunden und der tatsächlichen Arbeitsstunden abgesehen, keine\nVergütung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IV. Fahrtkostenvergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Jene Arbeitnehmer, die mehr als 3 km von ihrer Arbeitsstätte entfernt\nwohnen, erhalten eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrtkostenvergütung für eine einmalige tägliche Hin- und Rückfahrt\nmittels eines Verkehrsmittels\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zum billigsten Tarif.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Der Bezug von Taggeld gemäß Abschnitt I Z 5 und Z 6 schließt den Bezug\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrtkostenvergütung aus, sofern von Seiten des Arbeitgebers eine\nUnterkunft zur Verfügung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gestellt werden konnte, die weniger als 3 km von der jeweiligen\nArbeitsstätte entfernt gelegen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Fahrtkostenvergütung ist auch dann zu bezahlen, wenn an einem Tag\ndie Arbeit wegen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schlechter Witterung oder über Weisung des Arbeitgebers nicht aufgenommen\nwurde und der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer zur Aufnahme der Arbeit erschienen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Für die Berechnung der Entfernung ist der kürzeste zumutbare Weg\nmaßgebend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Im Falle einer Beförderung des Arbeitnehmers von und zur Arbeitsstätte\ndurch den Arbeitgeber\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entfällt für diese Strecke die Fahrtkostenvergütung. Dies gilt auch bei\nInanspruchnahme der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Freifahrt für Lehrlinge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Arbeitnehmer, deren Wohnung und Arbeitsstätte sich innerhalb der Wiener\nGemeindebezirke I\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bis XXIII befinden, erhalten eine Fahrtkostenvergütung unter der\nVoraussetzung, dass sie auf einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsstätte beschäftigt sind, die nicht in unmittelbarer Nähe ihrer\nWohnung liegt und somit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angenommen werden muss, dass sie zur Erreichung ihrer Arbeitsstätte auf die\nBenützung eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>öffentlichen Verkehrsmittels angewiesen sind. Die Kosten für die tägliche\nHin- und Rückfahrt mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem öffentlichen Verkehrsmittel werden zum billigsten Tarif vergütet.\nKosten für eine im Sinn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dieser Regelung angeschaffte Fahrkarte, die ohne Verschulden des\nArbeitnehmers nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausgenützt werden kann, sind vom Arbeitgeber zu vergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die nachstehende Bestimmung tritt nur in Kraft, wenn der Hauptverband der\nÖsterreichischen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sozialversicherungsträger die Beitragsfreiheit schriftlich\nbestätigt:**)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 8.4.2019 \u002F gültig ab 1.5.2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Anstelle der Fahrtkosten für ein öffentliches Verkehrsmittel kann auch\nein pauschaler Betrag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 10 Cent je km bezahlt werden. Diese Regelung gilt nicht für\nArbeitnehmer, die unter Z 6 fallen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>V. Heimfahrt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.2.2013 \u002F gilt ab 1.5.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Arbeitnehmer mit Anspruch auf Taggeld gemäß Abschnitt I Z 5 haben\nwöchentlich Anspruch auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bezahlung der Reisekosten für die Hin- und Rückfahrt mittels eines\nVerkehrsmittels zum billigsten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tarif zu ihrem Wohnort (Abschn I Z 3).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 8.4.2019 \u002F gültig ab 1.5.2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1a. Anstelle der Fahrtkosten für ein öffentliches Verkehrsmittel kann auch\nein pauschaler Betrag\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 10 Cent je km bezahlt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Im Falle einer Beförderung des Arbeitnehmers vom und zum auswärtigen\nOrt durch den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeber entfällt für diese Strecke die Heimfahrtsvergütung. Dies gilt\nauch bei Inanspruchnahme\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Freifahrt für Lehrlinge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Bei Dekadenarbeit sind die Heimfahrtsintervalle betrieblich zu regeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Diese Regelung gilt nicht für auswärtige Arbeitsstellen außerhalb der\nRepublik Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 21.3.2017 \u002F gilt ab 1.5.2017\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Lehrlinge, die nach § 10 Z 9 Anspruch auf Ersatz der Internatskosten\nhaben, haben für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dauer des Berufsschulbesuchs Anspruch auf die wöchentliche Erstattung der\nHeimfahrtskosten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kann der Lehrlinge eine Schülerfreifahrt oder Schulfahrtsbeihilfe in\nAnspruch nehmen, wird der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erstattungsanspruch um diesen Betrag verringert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Siehe den Auszug aus den Übergangsbestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>**) Eine derartige Bestätigung lag bei Drucklegung nicht vor.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-apprenticeshipstxt\">\u003Ch2>§ 10 LEHRLINGE\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1. Lehrlinge im Sinne dieses Kollektivvertrages sind Personen, die auf Grund\neines Lehrvertrages\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zur Erlernung eines der Lehrberufe bei einem Lehrberechtigten fachlich\nausgebildet und im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rahmen dieser Ausbildung verwendet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Während der ersten drei Monate kann sowohl der Lehrberechtigte als auch\nder Lehrling das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrverhältnis jederzeit einseitig auflösen. Ansonsten ist außer einer\neinvernehmlichen vorzeitigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auflösung des Lehrverhältnisses dessen vorzeitige Auflösung durch den\nLehrberechtigten oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch den Lehrling nur aus den in § 15 Abs. 3 und 4 Berufsausbildungsgesetz\n(BGBl. Nr. 142\u002F69)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in seiner geltenden Fassung angeführten Gründen gestattet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Lehrlingsentschädigung ist für die Dauer des Berufsschulbesuches so\nzu bezahlen, als ob\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Lehrling im Betrieb gearbeitet hätte. Der Lehrling ist verpflichtet,\nüber Aufforderung durch den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrberechtigten diesem den ordnungsgemäßen Schulbesuch nachzuweisen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 08.06.2011 \u002F gilt ab 01.07.2011\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. In den Wintermonaten darf die Arbeitszeit der Lehrlinge nicht kürzer\nsein als die der übrigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer im Betrieb.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In besonderen Fällen sind in den Ländern paritätische Kommissionen\naufzustellen, die die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeit der Lehrlinge anders regeln können.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Bei Arbeitsmangel auf der Arbeitsstelle ist der Lehrberechtigte\nverpflichtet, den Lehrling im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betrieb entsprechend zu beschäftigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Der Lehrberechtigte, bei dem der Lehrling die für den Lehrberuf\nfestgesetzte Lehrzeit beendet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist verpflichtet, diesen drei Monate in seinem Betrieb in seinem erlernten\nBeruf weiter zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verwenden. Hat der Lehrling bei dem Lehrberechtigten nur einen Teil der für\nden Lehrberuf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festgesetzten Lehrzeit zurückgelegt, so trifft diesen Lehrberechtigten die\nbeschriebene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verpflichtung zur Weiterverwendung nur im Verhältnis der bei ihm\nzurückgelegten Lehrzeit zu der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für den Beruf festgesetzten Dauer der Lehrzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bestimmungen des § 18 Abs. 3 Berufsausbildungsgesetz finden\nAnwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Wird der Lehrling auf eine auswärtige Arbeitsstätte versetzt, hat er\ngleich allen anderen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmern Anspruch auf kollektivvertragliche Dienstreisevergütungen,\nsofern im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrag nichts Gegenteiliges vorgesehen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Die Entgeltzahlung bei einer durch Krankheit verursachten\nArbeitsunfähigkeit eines Lehrlings\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bestimmt sich nach § 17 a Berufsausbildungsgesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Die Internatskosten (das sind die Kosten für Quartier und\nInternatsverpflegung), die durch den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufenthalt des Lehrlings in einem für die Schüler der Berufsschule\nbestimmten Schülerheim zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfüllung der Berufsschulpflicht entstehen, hat der Lehrberechtigte dem\nLehrling zu ersetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser Anspruch ruht, solange die Kosten vom Fachverband der Bauindustrie\nund der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesinnung Bau übernommen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10. Arbeitnehmer, die eine Vorlehre im Sinne des § 8b\nBerufsausbildungsgesetz absolvieren,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erhalten im ersten, zweiten und dritten Vorlehrjahr die entsprechende\nEntlohnung wie Lehrlinge im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ersten, zweiten bzw. im dritten Lehrjahr. Zeiten vorangegangener Vorlehren\nsind für die Höhe der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entlohnung anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11. Der Lehrling ist verpflichtet, den „Ausbildungsnachweis zur Mitte\nLehrzeit“ (gemäß der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Richtlinie des Bundes-Berufsausbildungsbeirats zur Förderung der\nbetrieblichen Ausbildung von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlingen gemäß § 19c BAG vom 2.4.2009) zu absolvieren. Bei positiver\nBewertung erhält er eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einmalige Prämie in Höhe von 300 Euro. Die Prämie ist gemeinsam mit\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlingsentschädigung auszubezahlen, die nach dem Erhalt der Förderung\nfällig wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Änderung oder Aufhebung der Richtlinie führt zum Entfall dieses\nAnspruchs.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlinge, die die Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg absolvieren,\nerhalten eine Prämie in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Höhe von 200 Euro. Lehrlinge, die sie mit Auszeichnung absolvieren,\nerhalten eine Prämie in Höhe von 250 Euro.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Änderung oder Aufhebung der Richtlinie führt zum Entfall dieses\nAnspruchs.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 11 VERSCHIEDENES\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Zur Einnahme des Essens, Ablage der Kleider und Aufbewahrung der den\nArbeitnehmern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gehörenden Werkzeuge sind seitens des Betriebes heiz- und versperrbare, mit\ngenügenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sitzgelegenheiten versehene Räume bereit zu stellen. Diese Räume sind\nentsprechend sauber zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>halten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Für einwandfreies Trinkwasser und ausreichende Waschgelegenheit ist\nvorzusorgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Quartiere sind den gesetzlichen bzw. behördlichen Bestimmungen\nentsprechend einzurichten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und in Ordnung zu halten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.02.2013 \u002F gilt ab 01.05.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Der Genuss alkoholhältiger Getränke während der Arbeitszeit ist\nverboten (§ 156 Abs 5 BauV).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Den Anordnungen des Dienstgebers bzw. dessen Beauftragten ist Folge zu\nleisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Die Arbeitnehmer haben die ihnen aufgetragenen Arbeiten mit Sorgfalt und\nFleiß zu verrichten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Den Arbeitnehmern ist es untersagt, ohne Erlaubnis Bauholz und\nHolzabfälle sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baumaterialien vom Bau wegzuschaffen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Gewerkschaftsorganen, die sich entsprechend ausweisen können, ist der\nZutritt zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsstätte jederzeit gestattet, jedoch hat sich das Gewerkschaftsorgan\nbeim Bauleiter oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dessen Stellvertreter zu melden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jede Behinderung der Arbeit ist bei allen Besuchen zu unterlassen, wobei\neine Aussprache mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem Betriebsratsmitglied oder einzelnen Arbeitnehmern keine Behinderung\ndarstellt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Die Wiederinstandsetzung der während der Tätigkeit im Betriebe\nabgenützten, den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmern gehörenden Werkzeuge hat normalerweise innerhalb der\nArbeitszeit mit dem im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betrieb vorhandenen Einrichtungen (Schleifstein, Feile und dergleichen)\ndurch den Arbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>selbst oder in der Werkzeugmacherei zu geschehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10. Die in diesem Kollektivvertrag festgesetzten Zulagenbeträge und die in\nHinkunft\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festzusetzenden Lohnbeträge sind auf einen Cent kaufmännisch zu runden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11. Sofern im Betrieb kein Betriebsrat vorhanden ist, tritt an dessen Stelle\ndie zuständige Gewerkschaft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12. Pro Jahr werden für die Abhaltung einer Betriebsversammlung 1 1\u002F2\nStunden je Arbeitnehmer bezahlt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>13. Der Arbeitgeber hat die Kosten, die dem Arbeitnehmer für im\nbetrieblichen Interesse\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>absolvierte Weiterbildungsmaßnahmen gemäß § 19b GüterbeförderungsG\nentstehen, zu tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Auswahl des konkreten Anbieters (Ausbildungseinheiten und ermächtigte\nAusbildungsstätten)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hat im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu erfolgen. Die\nvom Arbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aufgewendete Zeit für den Besuch von Ausbildungseinheiten gemäß § 19b\nGüterbeförderungsG ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom Arbeitgeber nicht zu bezahlen. Diese Zeit stellt keine Arbeitszeit im\narbeitsrechtlichen Sinne,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sondern Freizeit des Arbeitnehmers dar. Die im ersten Satz geregelten Kosten\nvon\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weiterbildungsmaßnahmen stellen Ausbildungskosten im Sinne von § 2d AVRAG\ndar. Zwischen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeber und Arbeitnehmer kann über diese Ausbildungskosten unter den\nVoraussetzungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des § 2d AVRAG eine Rückerstattung vereinbart werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 21.03.2017 \u002F gilt ab 01.05.2017\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>14. Zeiten einer Elternkarenz werden bei dienstzeitabhängigen\nRechtsansprüchen bis zu einem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gesamtausmaß von 24 Monaten angerechnet. Die sich aus § 15f MSchG und §\n7c VKG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ergebenden Ansprüche sind dabei bereits berücksichtigt und stehen nicht\nzusätzlich zu.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 12 WEIHNACHTSGELD\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 21.03.2017 \u002F gilt ab 01.05.2017\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Arbeitnehmer erhalten nach einmonatiger Betriebszugehörigkeit ein\nWeihnachtsgeld von 3,41\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stundenlöhnen für während des laufenden Arbeitsverhältnisses im\nKalenderjahr jeweils geleistete\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>39 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Stundenlohn für die Errechnung des Weihnachtsgeldes gilt der\nkollektivvertragliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stundenlohn der jeweiligen Lohnkategorie zuzüglich eines Zuschlages von 20\nProzent, für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlinge der Stundenlohn ohne Zuschlag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Urlaub gemäß Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungsgesetz sowie\nentgeltpflichtige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebsabwesenheit sind einzurechnen. Das gleiche gilt für die Zeit der\nTeilnahme an\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Truppenübungen bzw. lnspektionen, Instruktionen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei der Abrechnung sind allfällige Reststunden aliquot zu\nberücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Alle Zeiten der Betriebszugehörigkeit innerhalb eines Kalenderjahres\nwerden, nur soweit es die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einmonatige Betriebszugehörigkeit zur Erwerbung des Anspruches betrifft,\nzusammengezählt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Wurde die Betriebszugehörigkeit in der Zeit zwischen dem 1. November und\ndem 1. März des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>folgenden Kalenderjahres nicht länger als 90 Tage unterbrochen, so ist die\nunterbrochene Zeit als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebszugehörigkeit anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Das Weihnachtsgeld für die im Dezember Beschäftigten ist im ersten\nDezemberdrittel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auszubezahlen, wobei die restlichen Teile des Dezembers als anrechenbare\nZeiten der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebszugehörigkeit gelten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Ausnahme einer\ngerechtfertigten Entlassung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(ausgenommen gem. § 82 lit. h GewO RGBl. Nr. 227 vom 20.12.1859) oder eines\nvorzeitigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Austrittes ohne wichtigen Grund, hat der Arbeitnehmer bei Lösung des\nArbeitsverhältnisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anspruch auf Bezahlung des nach den vorhergehenden Grundsätzen\nerrechneten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weihnachtsgeldes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.02.2013 \u002F gilt ab 01.05.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Arbeitnehmer, die zur Geltendmachung ihres Anspruches auf Alterspension\n(vorzeitige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Alterspension) oder wegen nicht selbstverschuldeter Berufsunfähigkeit das\nArbeitsverhältnis durch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigung lösen, haben bei Lösung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf\nBezahlung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aliquoten Teiles des Weihnachtsgeldes. Wird das Arbeitsverhältnis durch den\nTod des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmers aufgelöst, so gebührt der aliquote Teil des Weihnachtsgeldes\nden gesetzlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erben der 1. Parentel (§ 731 ABGB) sowie dem Ehegatten gemeinsam.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Bei Baustellen, für welche eine Höhenzulage gemäß § 6 lit. s) des\nKollektivvertrages für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauindustrie und Baugewerbe gebührt und auf welchen die Bausaison\nwitterungsbedingten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einschränkungen unterliegt, sind für die Erwerbung des Grundanspruches auf\nWeihnachtsgeld nur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>drei Viertel der in Ziffer 1 festgesetzten einmonatigen\nBetriebszugehörigkeit erforderlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Bei Überstellungen zu Arbeitsgemeinschaften oder Rücküberstellungen an\ndie Stammfirma ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>das Weihnachtsgeld anteilsmäßig der geleisteten Stunden auszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-contractseverancepay\">\u003Ch2>§ 13 ABFERTIGUNG*)\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Der Anspruch und das Ausmaß der Abfertigung richten sich nach den\nBestimmungen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetzes (BUAG) 1987 (BGBl. Nr. 618 vom\n23. 12. 1987) in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der jeweils geltenden Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Mit Kollektivvertrag vom 25.11.1987 inkraftgetreten am 23. April 1988\nrückwirkend mit 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Oktober 1987; siehe auch Anhang XI.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 13A BERECHNUNGSGRUNDLAGE FÜR ANTEILIGES WEIHNACHTSGELD\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>ABFERTIGUNG - BUAG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KV vom 16.12.2013 \u002F gilt ab 01.01.2014\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf Grund des § 13d Abs. 4 des BUAG wird als Grundlage für die Berechnung\ndes anteiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weihnachtsgeldes, das zum Monatsentgelt zugeschlagen wird, folgende Formel\nfestgelegt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für das Jahr 2014: KV-Stundenlohn x 1,25 x 3,41 x 52,18\u002F12 = anteiliges\nWeihnachtsgeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für das Jahr 2015: KV-Stundenlohn x 1,22 x 3,41 x 52,18\u002F12 = anteiliges\nWeihnachtsgeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ab dem Jahr 2016: KV-Stundenlohn x 1,2 x 3,41 x 52,18\u002F12 = anteiliges\nWeihnachtsgeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieses anteilige Weihnachtsgeld ist dem jeweiligen Monatsentgelt so oft\nzuzuschlagen, als ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abfertigungsanspruch im Ausmaß an Monatsentgelten gebührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Falle einer weiteren Änderung der im § 12 Weihnachtsgeld, des\nRahmenkollektivvertrages für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauindustrie und Baugewerbe enthaltenen Faktoren, ändern sich in\nvorstehender Formel die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werte entsprechend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Teilzeitarbeit ist das nach vorstehender Formel berechnete anteilige\nWeihnachtsgeld\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entsprechend der vereinbarten Arbeitszeit zu aliquotieren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 14 VERJÄHRUNGSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Reklamationen wegen Nichtübereinstimmung des ausgezahlten Lohnes mit der\nAbrechnung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>müssen sofort bei Empfangnahme des Geldes erhoben werden. Spätere\nReklamationen können\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht anerkannt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Ansprüche jeglicher Art aus dem Dienstverhältnis und Reklamationen in\nBezug auf die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abrechnung müssen innerhalb von 6 Monaten nach Empfangnahme der Abrechnung\nbei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sonstigem Ausschlusse beim Dienstgeber bzw. dessen Beauftragten erhoben\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Nach Lösung des Arbeitsverhältnisses sind Forderungen jeglicher Art\nspätestens binnen drei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monaten, gerechnet vom Zeitpunkt der Lösung bei sonstigem Erlöschen, beim\nArbeitgeber geltend zu machen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Handelt es sich um einen Abfertigungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber auf\nGrund von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einzelvereinbarungen, Arbeitsordnungen oder Betriebsvereinbarungen, der\ndurch das BUAG nicht\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfasst ist (Mehranspruch gegenüber dem gesetzlichen Anspruch) gilt eine\nVerjährungsfrist von 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jahren ab Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Lehnt der Dienstgeber den\nAnspruch ab, verfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>er, wenn er nicht innerhalb von acht Wochen nach Ablehnung gerichtlich\ngeltend gemacht wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 15 LÖSUNG DES ARBEITSVERHÄLTNISSES\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Das Arbeitsverhältnis bis zu 5 Jahren kann jederzeit sowohl vom\nArbeitnehmer als auch vom\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeber – vom Letzteren unter Einhaltung der im\nArbeitsverfassungsgesetz vorgesehenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fünftägigen Verständigungsfrist – nur zum letzten Arbeitstag einer\nKalenderwoche gelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kalenderwoche beginnt Montag, 0.00 Uhr, und endet Sonntag, 24.00 Uhr.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine Lösung des Arbeitsverhältnisses vor dem letzten Arbeitstag einer\nKalenderwoche ist nur bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhältnissen bis zu 5 Jahren möglich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) bei Beendigung der Baustelle und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) wenn die Arbeit auf einer Baustelle oder auf Teilabschnitten derselben,\ndie arbeitsmäßig\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>voneinander unabhängig sind, aus Gründen, die nicht im Ermessen des\nArbeitgebers\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>liegen, für länger als eine Woche stillgelegt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werden die Arbeiten auf der stillgelegten Baustelle binnen Wochenfrist\nwieder aufgenommen, weil\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Gründe, welche zur Stilllegung geführt haben, weggefallen sind, so\nsind die vor der Stilllegung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beschäftigt gewesenen Arbeiter wieder einzustellen. Das Arbeitsverhältnis\ngilt in diesem Falle als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht unterbrochen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hat das Arbeitsverhältnis 5 Jahre gedauert, kann dieses sowohl vom\nArbeitnehmer als auch vom\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeber – vom Letzteren unter Einhaltung der im\nArbeitsverfassungsgesetz vorgesehenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verständigungsfrist – unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einer\nKalenderwoche, hat das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhältnis 10 Jahre gedauert von zwei Kalenderwochen, hat das\nArbeitsverhältnis 15 Jahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gedauert von drei Kalenderwochen, nur zum letzten Arbeitstag einer\nKalenderwoche gelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Dauer aller Arbeitsverhältnisse eines Arbeitnehmers beim selben\nArbeitgeber werden für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Höhe der Kündigungsfrist zusammengerechnet, sofern jede einzelne\nUnterbrechung nicht länger\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>als 120 Tage dauert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 8.4.2019 \u002F gültig ab 01.05.2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Wird der Arbeitnehmer bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses durch den\nArbeitgeber nicht auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Arbeitsstelle ausbezahlt, hat er zur Ordnung seiner Arbeitskleider und\nWerkzeuge einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>halben Stundenlohn seiner Kategorie vergütet zu erhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Wird das Arbeitsverhältnis durch den Arbeitnehmer gelöst, hat er\nAnspruch auf sofortige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbezahlung des Arbeitslohnes bei Austritt nur dann, wenn er die\nbeabsichtigte Lösung dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeber oder seinem Vertreter mindestens 24 Stunden vorher angezeigt\nhat. In anderen Fällen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgt die Auszahlung an dem der Anzeige folgenden Werktag auf der\nArbeitsstelle oder am Sitz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Betriebes. (Durch eine Betriebsvereinbarung im Sinne des § 97 Abs. 1\nZiffer 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverfassungsgesetz, kann eine Änderung vorgenommen werden.)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Arbeitnehmer gleichzeitig mit dem Lohn\nauch seine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitspapiere einschließlich der Arbeitgeberbestätigung und eine\nSteuerbestätigung auszufolgen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>soweit sich diese im Betrieb befinden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Der Arbeitgeber haftet dem Arbeitnehmer für allen Schaden, den dieser\ndurch schuldbare\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verzögerung der Ausfolgung der Dokumente oder durch unrichtige und unwahre\nAngaben in der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeberbestätigung nachweislich erlitten hat, es sei denn, dass die\nunrichtigen Angaben des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgebers auf ein Verschulden des Arbeitnehmers (unrichtige Angaben)\nzurückzuführen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Der Kündigungsschutz des § 15 Mutterschutzgesetz wird auf die Dauer des\nbundesgesetzlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geregelten Anspruches auf Kinderbetreuungsgeld erstreckt (idF BGBl I Nr.\n103\u002F2001).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 16 ARBEITSGEMEINSCHAFTEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhältnisse zu Arbeitsgemeinschaften können nicht begründet\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Beschäftigung von Arbeitnehmern bei Arbeitsgemeinschaften ist nur\nzulässig, wenn ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhältnis zu einer an der Arbeitsgemeinschaft beteiligten\nPartnerfirma vorliegt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß dem jeweiligen Arbeitsgemeinschaftsvertrag wird die Lohnverrechnung\nvon der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kaufmännischen Verwaltung durchgeführt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gleichzeitig mit der ersten Lohnabrechnung ist dem Arbeitnehmer die\nlohnverrechnende Stelle mitzuteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bezüglich der Sozialversicherung ist gemäß § 30 ASVG im Regelfall die\nörtliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gebietskrankenkasse zuständig, in deren Bereich sich die\nArbeitsgemeinschaft befindet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 17 SCHLUSSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Dieser Kollektivvertrag tritt in der vorliegenden Fassung am 1. Mai 2010\nin Kraft und gilt auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unbestimmte Zeit. Er ist eine Wiederverlautbarung des Kollektivvertrages vom\n30. April 1954,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hinterlegt unter der Zahl KE 76\u002F54 und seiner Abänderungen bis 1. Mai\n2010.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Er kann von beiden vertragschließenden Teilen unter Einhaltung einer\ndreimonatigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfrist mittels eingeschriebenen Briefes zum 31. März jeden Jahres\ngekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Während der Kündigungsfrist sind Verhandlungen wegen Erneuerung bzw.\nAbänderung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages zu führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Kündigung der Lohnsätze kann vierwöchentlich je zum Monatsletzten\nerfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Lohnsätze gelten bis zum 30. April 2011 bzw. 30. April 2012 bzw. 30.\nApril 2013.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Drei Monate vor Ablauf des Vertrages sind Verhandlungen wegen Erneuerung\ndesselben aufzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Derzeit bestehende, für den Arbeitnehmer günstigere betriebliche Lohn-\nund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsbedingungen werden durch das In-Kraft-Treten dieses\nKollektivvertrages nicht berührt.*)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverband der Bauindustrie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesinnung Bau\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreichischer Gewerkschaftsbund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft Bau - Holz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Beachte auch die Übergangsbestimmungen des KV betreffend die Neuregelung\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sondererstattungen (Dienstreisevergütungen)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>****************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTYPE_comments_txt\">\u003Cp>ANHANG I LOHNORDNUNG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-jobclassifaction1_txt\">\u003Cp>BESCHÄFTIGUNGSGRUPPENEINTEILUNG\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>I. Vizepolier\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Hauptgerüster, Hauptpartieführer im Straßenbau, Hilfspolier).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>II. Facharbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(das sind Arbeitnehmer, die in ihrem erlernten Beruf beschäftigt werden\nbzw. für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigung in diesem Beruf als Facharbeiter vermittelt oder aufgenommen\nwurden):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Vorarbeiter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Facharbeiter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>III. Angelernte Bauarbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 8.4.2019 \u002F gültig ab 01.05.2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(das sind für besondere Arbeiten qualifizierte Arbeiter) Die Einstufung in\ndiese\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe ist nicht von weiteren Qualifikationserfordernissen\nabhängig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Asphaltierervorarbeiter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baggerführer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Drittelführer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Düsenführer von Mörtelspritzmaschinen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eisenbahnoberbauvorarbeiter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von motorisch betriebenen Turm- und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Derrick-Kränen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Grädern, Straßenfertigern und Zugmaschinen mit einer\nMotorenleistung von 90\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>PS und darüber,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Lastkraftwagen mit mehr als 10 t Eigengewicht,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Großraumfahrzeugen ab 7,5 t Nutzlast,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Raupenfahrzeugen mit einem Eigengewicht von 10 t und\ndarüber,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Schrägaufzügen und Seilbahnen, wenn diese Verkehrsmittel\nzur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Personenbeförderung zugelassen sind, Kabelkranführer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Partieführer im Straßenbau,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sprengmeister (Sprengbefugter laut Sprengarbeiten-Verordnung), b) Führer\nvon\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zugmaschinen mit einer Motorenleistung von 45 PS und darüber,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Lastkraftwagen mit mehr als 5 t Eigengewicht,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Raupenfahrzeugen mit 5 bis 10 t Eigengewicht,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führer von Lokomotiven mit mindestens 5 t Eigengewicht,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Maschinist an Heißmischmaschinen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mineur,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Montierer im Eisenbahnoberbau,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schweißer (für Autogen- und Elektroverfahren),\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Steinmaurer, c) Asphaltierer, die mit Gußasphalt arbeiten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gerüster,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schaler,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eisenbieger u. Eisenflechter. d) Abbrucharbeiter im Straßenbau von Hand\naus,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Asphaltierer, die mit qualifizierten Tätigkeiten beim Einbau bituminöser\nBeläge betraut sind\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und eine entsprechende Ausbildung und Erfahrung aufweisen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bermenschlichter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betonierer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrer von Fahrzeugen mit Eigenantrieb, soweit sie nicht in einer der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppen dieser Lohntafel gesondert angeführt sind,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gleiswerker,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundbauleger,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hilfskoch,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kesselmann,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Maschinist an motorisch betriebenen Geräten und Maschinen, soweit sie nicht\nin einer der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppen dieser Lohntafel gesondert angeführt sind,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Planierer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Spritzer. e) Baggerschmierer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Generator-, Kompressor- und Pumpenwärter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gleisbauer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grünverbauer,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stollenschlepper.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.02.2013 \u002F gilt ab 01.05.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>IV. Bauhilfsarbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ab 1.5.2013 entfällt die Unterscheidung der Lohngruppe IV in IVa und IVb.\nBasis für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berechnung des Lohns zum 1.5.2013 der Beschäftigungsgruppe IV (neu) ist der\nbisherige Lohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Gruppe IVb (zum 1.5.2013).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>******************************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>V. Sonstiges Hilfspersonal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.02.2013 \u002F gilt ab 01.05.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bediener,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bote,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Küchenpersonal,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Portiere,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wächter.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VI. Lehrlinge\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) im 1. Lehrjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) im 2. Lehrjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) im 3. Lehrjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 8.4.2019 \u002F gültig ab 01.05.2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>d) im 4. Lehrjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>e) Lehrlinge, welche nach Vollendung des 18. Lebensjahres in die Lehre\neintreten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.02.2013 \u002F gilt ab 01.05.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>VII. Praktikanten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Pflichtpraktikanten, das sind Schüler und Studenten, die eine im Rahmen\ndes Lehrplanes bzw.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Studienordnung vorgeschriebene oder übliche praktische Tätigkeit\nverrichten, in Höhe der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohngruppe VIa (Lehrlingsentschädigung für das 1. Lehrjahr).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Ferialarbeitnehmer, das sind solche, die nicht unter lit a) fallen und in\nZeiten von Schulferien\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorübergehend beschäftigt werden, in Höhe der Lohngruppe VIb\n(Lehrlingsentschädigung für das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Lehrjahr).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>**************************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG II ERGÄNZENDE BESTIMMUNGEN ZUR LOHNTAFEL\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ZULAGEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Burgenland und in Niederösterreich erhalten Maurer solange sie an\nFassaden mit Zug- oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Edelputzarbeiten, ferner mit Gips- und Gipsstukkaturarbeiten beschäftigt\nsind, eine Zulage von 13\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Prozent des Facharbeiterlohnes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Wien gelten die Bestimmungen des mit der Landesinnung Wien der\nBaugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossenen Sondervertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hinweis: Die Löhne für Spezialisten Wien finden sich unter “Bauindustrie\nund Baugewerbe \u002F\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ZKV Baulose” Zusatzkollektivvertrag Spezialisten Wienbzw “Bauindustrie\nund Baugewerbe \u002F\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gipser und Fassader”\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In allen anderen Bundesländern erhalten Maurer eine Zulage von 7 Prozent\ndes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Facharbeiterlohnes, wenn sie mit einer der nachfolgenden Arbeiten\nbeschäftigt sind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiten an Fassaden (alte und neue Schauflächen), ausgenommen Arbeiten\nan\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schauflächen, Feuermauern und Lichthofflächen, wenn für die Herstellung\ndes Feinverputzes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schleif- bzw. Wellsand und keine Schablonen verwendet werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Glattstukkaturungen (Hängedecken) und Stukkaturarbeiten (Weißarbeit)\nan Decken und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wänden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zulage gebührt nicht für Wiederherstellungsarbeiten, deren\ngeschlossenes Flächenausmaß 5\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>m² nicht erreicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*************************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LEISTUNGSZULAGEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die in den Bundesländern Salzburg und Vorarlberg zwischen den\nLandesinnungen der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baugewerbe und den Landesleitungen der Gewerkschaft der Bau- und\nHolzarbeiter getroffenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vereinbarungen über die Gewährung von Leistungszulagen bleiben\naufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sie lauten für:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Salzburg: Zu den in der Lohntafel angeführten Wochen- und Stundenlöhnen\nkann, je nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leistung, einvernehmlich zwischen Betriebsleitung und Betriebsrat eine\nZulage bis zu 10 Prozent\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gewährt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorarlberg: Zu den in der Lohntafel angeführten Löhnen kann bei\nentsprechender Leistung eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leistungszulage bis zu 10 Prozent gewährt werden, deren Verteilung dem\nEinvernehmen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zwischen Betriebsleitung (Arbeitgeber) und Betriebsrat überlassen bleibt.\nDie Leistungszulage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>muß in allen Betrieben im Durchschnitt des Betriebes 5 Prozent betragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>********************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG III KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Bauindustrie und Baugewerbe vom 17. Juli 1975 in der Fassung vom 12.\nMai 1993\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nder Baugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einerseits und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der\nBau- und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Holzarbeiter, andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf das Gebiet der Republik Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Arbeitnehmer (einschließlich der Lehrlinge), die nicht Angestellte\nim Sinne des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestelltengesetzes sind und die bei einem der in c) genannten Betriebe\nbeschäftigt sind,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Betriebe, deren Inhaber Mitglieder der Bundesinnung der Baugewerbe\noder des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandes der Bauindustrie sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 ÜBERSTUNDEN-, SONNTAGS-, FEIERTAGS-, NACHT- UND SCHICHTARBEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>In Abänderung des § 4 des Kollektivvertrages für Bauindustrie und\nBaugewerbe mit dem Titel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„Zuschläge für Überstunden-, Sonntags-, Feiertags-, Nacht- und\nSchichtarbeit“, wird folgendes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vereinbart:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 16.12.2013 \u002F gilt ab 01.01.2014\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundlage für die Berechnung der Aufzahlung für Überstunden bzw.\nMehrarbeit ist bis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>31.12.2014 der jeweilige kollektivvertragliche Stundenlohn plus 25 Prozent,\nab 1.1.2015 der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweilige kollektivvertragliche Stundenlohn plus 20 Prozent.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Akkord-, Prämien- und sonstige Leistungslöhner gelten die\nBegriffsbestimmungen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverfassungsgesetzes § 96 Abs. 1 Z. 4, gleichgültig, ob eine\nschriftliche oder mündliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vereinbarung vorliegt. Als Berechnungsgrundlage der Überstundenzuschläge\nfür diesen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Personenkreis gilt der kollektivvertragliche Stundenlohn plus 40 Prozent.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Berechnungsgrundlage für Sonntags-, Feiertags-, Nacht- und\nSchichtarbeit ist der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jeweilige kollektivvertragliche Stundenlohn.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>§ 3 WIRKSAMKEITSBEGINN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag tritt am 2. Mai 1975 in Kraft. Bezüglich seiner\nLaufzeit gelten die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestimmungen des Kollektivvertrages für Bauindustrie und Baugewerbe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, 17. Juli 1975\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG IV KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nder Baugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einerseits, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Bau-\nund Holzarbeiter,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>andererseits, betreffend Regelung des Zuschlages nach dem\nBauarbeiter-Urlaubsgesetz*) bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeiten im Akkord nach dem Stand vom 12. Mai 1993.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Ab 1. 10. 1987 Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz - BUAG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf das Gebiet der Republik Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Arbeitnehmer, auf welche die Bestimmungen des\nBauarbeiter-Urlaubsgesetzes*)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anwendung finden und die bei einem der in c) genannten Betriebe beschäftigt\nsind,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Betriebe, deren Inhaber Mitglieder der Bundesinnung der Baugewerbe\noder des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandes der Bauindustrie sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Ab 1. 10. 1987 Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz - BUAG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 2 URLAUB\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Bei Arbeitnehmern, die in einer Anwartschaftswoche mehr als die Hälfte\nder gesetzlichen oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vertraglich vereinbarten Arbeitszeit im Akkord oder Leistungslohn\nbeschäftigt sind, erhöht sich der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zuschlag gemäß § 21 a BUAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>für Facharbeiter\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>um 3,12 kollektivvertragliche Stundenlöhne\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>für Hilfsarbeiter\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>um 2,24 kollektivvertragliche Stundenlöhne\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Zu den Facharbeitern im Sinne des Abs. 1 gehören gemäß der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppeneinteilung im Anhang des Kollektivvertrages für\nBauindustrie und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baugewerbe die Arbeitnehmer der Beschäftigungsgruppen I, II, III a und b;\ndie Arbeitnehmer der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>übrigen Beschäftigungsgruppen zählen zu den Hilfsarbeitern.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Unter Akkord und Leistungslohn im Sinne dieses Kollektivvertrages sind\nEntgelte zu verstehen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wie sie in § 96 Abs. 1. Ziffer 4, ArbVG beschrieben sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Liegt entgegen der Bestimmung des § 5 Abs. 3 des Kollektivvertrages\nfür Bauindustrie und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baugewerbe keine schriftliche Akkordvereinbarung vor, so gebührt trotzdem\nder Zuschlag gemäß\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 2 Abs. 1 dieses Kollektivvertrages, wenn die Kriterien einer Arbeit im\nAkkord- oder Leistungslohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(§ 96 Abs. 1. Ziffer 4, ArbVG) bestehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 WIRKSAMKEITSBEGINN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der Vertrag tritt in der vorliegenden Fassung am 28. März 1977 in Kraft und\nkann von den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vertragschließenden Teilen gegen vorherige dreimonatige schriftliche\nKündigung zum Letzten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines jeden Kalendermonats gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Fachverband der Bauindustrie\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesinnung der Baugewerbe\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Österreichischer Gewerkschaftsbund\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>*************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG V ZUSATZKOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zum Kollektivvertrag für Bauindustrie und Baugewerbe vom 30. April 1954 in\nder Fassung vom 1. April 1979\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über die Einführung des Monatslohnes für die Arbeitnehmer in der\nBauindustrie und dem Baugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nder Baugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Bau- und\nHolzarbeiter.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag gilt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für das Bundesgebiet der Republik Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für alle Betriebe, deren Inhaber Mitglieder der Bundesinnung der Baugewerbe\noder des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandes der Bauindustrie sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für alle Arbeitnehmer (einschließlich der Lehrlinge), die nicht\nAngestellte im Sinne des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestelltengesetzes sind und die bei einem der in lit. b) genannten\nBetriebe beschäftigt sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 KOLLEKTIVVERTRAGLICHER MONATSLOHN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der kollektivvertragliche Monatslohn und der kollektivvertragliche\nStundenlohn werden im Anhang\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zu diesem Kollektivvertrag bzw. in der Beilage zum Kollektivvertrag für\nBauindustrie und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baugewerbe festgelegt. Die Umrechnung erfolgt mit dem Faktor 169,5.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 ENTGELTBERECHNUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Die Berechnung des kollektivvertraglichen Monatslohnes erfolgt auf Basis\nder entgeltpflichtigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden im Lohnzahlungszeitraum.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Entgelten im Sinne des § 96 Abs. 1 Ziffer 4 des\nArbeitsverfassungsgesetzes, die nicht auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stundenbasis ermittelt werden, gelten die maßgeblichen Grundsätze für die\nErmittlung und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berechnung dieser Entgelte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die geltenden gesetzlichen und kollektivvertraglichen Bestimmungen sowie\nbetrieblichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regelungen sind zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 LOHNZAHLUNGSZEITRAUM, ABRECHNUNG UND AUSZAHLUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Die Lohnabrechnung erfolgt monatlich. Der Lohnzahlungszeitraum ist der\nKalendermonat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Auszahlung aller Entgelte für den Lohnzahlungszeitraum hat so zu\nerfolgen, daß diese\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entgelte bis zum 15. des dem Lohnzahlungszeitraum folgenden Monats\nverfügbar sind. Die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnabrechnungsbelege sind den Arbeitnehmern sofort nach Vorliegen, jedoch\nbis spätestens 15.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des dem Lohnzahlungszeitraum folgenden Monats in schriftlicher Form\nauszufolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Fällt der 15. des Monats auf einen Samstag oder Feiertag, so erfolgt die\nAuszahlung am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorhergehenden Werktag. Fällt der 15. auf einen Sonntag, so erfolgt die\nAuszahlung am\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorhergehenden Freitag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Wird die Einführung der bargeldlosen Lohnauszahlung im Zusammenhang mit\ndem Monatslohn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beabsichtigt, ist darüber mit dem Betriebsrat eine Vereinbarung zu\nschließen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 BESONDERE BESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der § 2 Ziffer 6 des Kollektivvertrages für Bauindustrie und Baugewerbe\nvom 30. April 1954, in der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fassung vom 1. April 1979, wird wie folgt geändert und lautet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„6. Fällt der 24. und 31. Dezember auf einen Arbeitstag, so sind diese\nTage für die Arbeitnehmer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unter Fortzahlung des Entgeltes arbeitsfrei.“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 6 BEGÜNSTIGUNGSKLAUSEL\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bestehende für den Arbeitnehmer günstigere Bestimmungen werden durch das\nInkrafttreten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dieses Kollektivvertrages nicht berührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 7 WIRKSAMKEITSBEGINN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Vorliegender Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 1982 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für notwendige Umstellungen im Zusammenhang\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit der Einführung des Monatslohnes ist eine Übergangsfrist von drei\nMonaten zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, den 3. April 1981\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Fachverband der Bauindustrie\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesinnung der Baugewerbe\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Österreichischer Gewerkschaftsbund\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>******************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG VI KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom 24. Oktober 2011 über den Zusatzurlaub bei Schichtarbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.02.2013 \u002F gilt ab 01.05.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entfällt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG VII ZUSATZKOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stand 1. Mai 2004\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zum Kollektivvertrag für Bauindustrie und Baugewerbe vom 30. April 1954 in\nder Fassung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom 16. April 1982\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über die Entsendung und Ausbildung von Lehrlingen in\nzwischenbetriebliche(n)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsstätten (Lehrbauhöfe)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nder Baugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Bau- und\nHolzarbeiter.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf das Gebiet der Republik Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Arbeitnehmer (Lehrlinge), die auf Grund eines Lehrvertrages ein\nLehrverhältnis bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem Lehrberechtigten in Betrieben gemäß lit. c) begründen und die nicht\nals Angestellte im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sinne des Angestelltengesetzes gelten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Betriebe, deren Inhaber Mitglieder der Bundesinnung der Baugewerbe\noder des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandes der Bauindustrie sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 ENTSENDUNG VON LEHRLINGEN IN DIE AUSBILDUNGSSTÄTTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>(LEHRBAUHÖFE)\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Es gilt zwischen den vertragschließenden Kollektivvertragsparteien als\nvereinbart, daß die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsmaßnahmen in den von den Arbeitgeberverbänden betriebenen\nLehrbauhöfen, von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>den Lehrberechtigten in Erfüllung der Verpflichtung aus dem § 9 Abs. 1 und\n§ 12 Abs. 3 Ziffer 6 lit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b Berufsausbildungsgesetz (BAG), und den Lehrlingen aus der Verpflichtung\nzur Erlernung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrberufes § 10 Abs. 1 BAG zwingend in Anspruch zu nehmen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Lehrberechtigte ist verpflichtet, den Lehrling für die nach § 3\nfestgelegte Dauer in die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsstätte zu entsenden, sofern die für die einzelnen Lehrberufe\nnotwendigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorkehrungen zur Ausbildung vorhanden sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein entsprechender Hinweis im Lehrvertrag ist durch den Lehrberechtigten im\nSinne des § 12 Abs.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3 Ziffer 6 lit. b BAG vorzunehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Für die Dauer der Ausbildung der Lehrlinge in den Lehrbauhöfen finden\ndie Bestimmungen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gegenständlichen Kollektivvertrages und die des Kollektivvertrages für\nBauindustrie und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baugewerbe in der jeweils geltenden Fassung Anwendung, ausgenommen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 6 Erschwerniszulage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 9 Sondererstattungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 10\u002F7, Sondererstattungen für Lehrlinge.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 DAUER DER AUSBILDUNG IN DEN LEHRBAUHÖFEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Das zeitliche Ausmaß der Ausbildung der Lehrlinge in den Lehrbauhöfen wird\nje Einzelfall mit maximal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3 Wochen á 40 Std.\n\n        \u003Cp>(Mo. bis Fr.)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für das 1. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3 Wochen á 40 Std.\n\n        \u003Cp>(Mo. bis Fr.)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für das 2. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3 Wochen á 40 Std.\n\n        \u003Cp>(Mo. bis Fr.)\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>für das 3. Lehrjahr\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 ENTGELTBESTIMMUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dem Lehrling gebührt für die Dauer der Ausbildung im Lehrbauhof die in der\njeweils geltenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnordnung des Kollektivvertrages für Bauindustrie und Baugewerbe\nfestgesetzte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlingsentschädigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 VERPFLEGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Während der Dauer der nach § 3 festgelegten Ausbildung wird der Lehrling\nvom Lehrbauhof auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kosten des Arbeitgebers verpflegt. Die Verpflegung für einen Kalendertag\numfaßt Frühstück,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mittag- und Abendessen. Der Arbeitgeber hat für den Lehrling an den\nLehrbauhof einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verpflegungskostenbeitrag im Ausmaß von 4,88 Stundenlöhnen des\nFacharbeiters der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppe II\u002Fb für eine Verpflegungswoche zu leisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für nicht internatsmäßig geführte Lehrbauhöfe beträgt der\nVerpflegungskostenbeitrag 2,68\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Facharbeiter-Stundenlöhne der Beschäftigungsgruppe II\u002Fb pro Woche.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 6 UNTERKUNFT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bei internatsmäßig geführten Ausbildungslehrgängen in den\nAusbildungsstätten (Lehrbauhöfe), hat\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Lehrling Anspruch auf freie Unterkunft für die Dauer der Ausbildung\nnach § 3. Wird die freie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterkunft zur Verfügung gestellt, besteht kein Anspruch auf\nFahrtkostenvergütung, soweit im § 7\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nichts anderes bestimmt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 7 FAHRTKOSTENVERGÜTUNG UND HEIMFAHRT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Lehrlinge, die täglich von ihrem Wohnort zum Lehrbauhof und zurück\nfahren, erhalten eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vergütung der Fahrtkosten für die tägliche Hin- bzw. Rückfahrt mittels\neines Verkehrsmittels zum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>billigsten Tarif.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 16.3.2015 \u002F gilt ab 01.05.2015\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Lehrlinge, denen Unterkunft gemäß § 6 gewährt wird, erhalten pro\nAusbildungslehrgang die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>volle Vergütung der Fahrtkosten für die Hin- und Rückfahrt vom Wohnort\n(Wohnung) zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsstätte (Lehrbauhof) sowie für eine tatsächliche wöchentliche\nHeimfahrt mittels eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkehrsmittels zum billigsten Tarif, wenn die Entfernung mehr als 3 km\nbeträgt. Kann der Lehrling\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine Schülerfreifahrt oder Schulfahrtsbeihilfe in Anspruch nehmen, wird der\nErstattungsanspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>um diesen Betrag verringert.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingprogrammestxt\">\u003Ch3>§ 8 AUSBILDUNGSPROGRAMME, RAHMENLEHRPLÄNE UND MITWIRKUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>DER VERTRAGSCHLIESSENDEN ORGANISATION\u003C\u002Fh3>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1. Die Ausbildungsprogramme und Rahmenlehrpläne für Lehrlinge in den\nzwischenbetrieblichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsstätten (Lehrbauhof) bedürfen zu ihrer Wirksamkeit einer\nBehandlung und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einvernehmlichen Beschlußfassung im Bildungsausschuß Bauwesen (BiBau) und\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Genehmigung durch die Organe der Kollektivvertragsparteien.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kommt es im Bildungsausschuß Bauwesen zu keiner Einigung, werden\nAusbildungsprogramme\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Rahmenlehrpläne von den Kollektivvertragsparteien bestimmt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Ausbildungsprogramme und Rahmenlehrpläne in den\nzwischenbetrieblichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsstätten (Lehrbauhof) gelten einheitlich für alle Lehrbauhöfe\nim Bundesgebiet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Rahmenlehrpläne haben auch Vortragszeiten in den Lehrbauhöfen für\nVertreter der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertragsparteien über die Vorschriften zum Schutz des Lebens und\nder Gesundheit der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer zu enthalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 9 SONDERREGELUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Im Bildungsausschuß Bauwesen (BiBau) können Sonderregelungen vereinbart\nwerden. Wird im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bildungsausschuß Bauwesen (BiBau) keine Einigung erzielt, geht diese\nKompetenz auf die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertragsparteien über.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 10 WIRKSAMKEITSBEGINN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag tritt in der vorliegenden Fassung am 1. April 1982\nin Kraft und findet auch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf jene Lehrverhältnisse Anwendung, die bereits vor diesem Zeitpunkt\nbegonnen haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Eine rückwirkende Leistungsverpflichtung für den Lehrling aus diesem\nKollektivvertrag für Zeiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Ausbildung im Lehrbauhof, die vor dem 1. April 1982 liegen, tritt nicht\nein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 11. Mai 1982\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesinnung der Baugewerbe\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Fachverband der Bauindustrie\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Österreichischer Gewerkschaftsbund\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>*********************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG VIII KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In Druckfassung der Gewerkschaft Bau-Holz nicht angeführt!\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom 16. April 1982\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über die gemeinsame Einrichtung der Kollektivvertragsparteien, betreffend\ndie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abfertigung-Pauschalabgeltung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>PAUSCHABGELTUNG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bundesinnung der Baugewerbe und der Fachverband der Bauindustrie\neinerseits, sowie der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Österreichische Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter,\nandererseits,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>errichten gemäß § 2 Abs. 2 Ziffer 6 Arbeitsverfassungsgesetz, in\nVerbindung mit dem § 20 Abs. 1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lit. a Bauarbeiter-Urlaubsgesetz*) , eine gemeinsame Einrichtung in\nDurchführung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übereinkommens vom 16. April 1982 und schließen nachfolgende\nVereinbarung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Jene Arbeitnehmer, die dem Kollektivvertrag für Bauindustrie und\nBaugewerbe unterliegen und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für den Zeitraum vom 1. April 1972 bis 31. März 1979 keine schriftliche\nZusicherung haben und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>deren einzelne Unterbrechungen des Arbeitsverhältnisses nicht länger als\njeweils 90 Tage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gedauert haben, können eine Pauschalabgeltung erhalten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf die Pauschalabgeltung besteht kein Rechtsanspruch. Voraussetzung ist,\ndaß zum Zeitpunkt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Auflösung des Arbeitsverhältnisses (ab dem 1. April 1982) ein\nGrundanspruch auf Abfertigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorliegt und es sich um Arbeitszeiten beim selben Arbeitgeber handelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die näheren Voraussetzungen für die allfällige Gewährung der\nPauschalabgeltung werden in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemeinsam erstellten Richtlinien geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Finanzierung dieser Pauschalabgeltung erfolgt durch die Überweisung\nvon insgesamt 300\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Millionen Schilling aus den Überschüssen des Jahres 1981 der\nBauarbeiter-Urlaubskasse.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Anteil\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>der Bundesinnung der Baugewerbe und des Fachverbandes der\n        Bauindustrie beträgt\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>146 Mill. S\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003Cp>des Österr. Gewerkschaftsbundes, Gewerkschaft der Bau- und\n        Holzarbeiter, beträgt\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>154 Mill. S\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Vertragspartner verpflichten sich, binnen 14 Tagen nach Wertstellung die\nÜberschüsse in eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemeinsame Einrichtung (Sonderkonto) zum oben angeführten Zweck (Ziffer 1)\neinzuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sind die eingezahlten Beträge samt Zinsen aufgebraucht, wird keine weitere\nDotierung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorgenommen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird im Einvernehmen der Vertragspartner das gemeinsame Konto aufgelöst,\nist das Vermögen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>im Verhältnis der eingebrachten Anteile aliquot aufzuteilen. Eine\nAuflösung und Aufteilung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vermögens hat jedenfalls dann zu erfolgen, wenn keine Anträge mehr zu\nerwarten sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Durchführung dieses Kollektivvertrages wird nach den von den\nVertragspartnern erlassenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Richtlinien der Bauarbeiter-Urlaubskasse*) übertragen und die\nVertragspartner verpflichten sich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die kraft Gesetzes dafür notwendigen Beschlüsse zu fassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Die Vertragspartner verpflichten sich zur Sicherstellung der in lit. a)\nbis d) getroffenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vereinbarungen, die dafür notwendigen Beschlüsse über ihre Funktionäre\nin der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauarbeiter-Urlaubskasse*) zu fassen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von den Vertragspartnern (Fachverband der Bauindustrie, Bundesinnung der\nBaugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter) ist ein paritätisch besetztes\nGremium\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einzusetzen, in dem ein Vertreter der Arbeitgeberseite den Vorsitz führt.\nAufgabe dieses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gremiums ist die Durchführung dieses Kollektivvertrages und seiner\nRichtlinien.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bauarbeiter-Urlaubskasse*) führt über Auftrag und nach Weisung des in\nlit. a genannten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gremiums die gesamte Verwaltung gemäß den Richtlinien kostenlos durch.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Von den Vertragspartnern (Fachverband der Bauindustrie, Bundesinnung der\nBaugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter) ist ein zweites paritätisch\nbesetztes Gremium\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einzusetzen, in dem ein Vertreter der Arbeitnehmerseite den Vorsitz\nführt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diesem Gremium ist von dem in lit. a angeführten Gremium jährlich über\ndie Gebarung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemeinsamen Kontos und über die Geschäftsführung Rechenschaft zu\nlegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sitz der in lit. a und c genannten Gremien ist die\nBauarbeiter-Urlaubskasse*).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Dieser Kollektivvertrag tritt am 1. April 1982 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 16. April 198\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*****************************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG IX ZUSATZKOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zum Kollektivvertrag für Bauindustrie und Baugewerbe vom 30. April 1954\n(Zahl KE 76\u002F54)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>in seiner geltenden Fassung,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nder Baugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einerseits und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der\nBau- und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Holzarbeiter, andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf die Republik Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Arbeitnehmer, die nicht Angestellte im Sinne des\nAngestelltengesetzes sind und die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bei einem der in lit. c) genannten Betriebe beschäftigt und auf Baustellen\naußerhalb der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Republik Österreich eingesetzt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Betriebe, deren Inhaber Mitglieder der Bundesinnung der Baugewerbe\noder des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandes der Bauindustrie sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 PRÄAMBEL\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Mit gegenständlichem Zusatzkollektivvertrag wird die Rechtsanwendung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauarbeiter-Schlechtwetterentschädigungsgesetzes vom 14. Mai 1957, BGBl.\nNr. 129 in seiner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geltenden Fassung, für Arbeitnehmer, die außerhalb des Staatsgebietes der\nRepublik Österreich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf Bau-(Arbeits-)Stellen tätig sind, klargestellt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 SCHLECHTWETTERENTSCHÄDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Gemäß Bundesgesetz vom 10. Dezember 1982, BGBl. Nr. 639\u002F82, beträgt\ndie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schlechtwetterentschädigung für Arbeitnehmer auf Bau-(Arbeits-)Stellen im\nAusland, ab 1. Mai\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1983 60 v. H. des Lohnes, der unter Zugrundelegung der für die\nArbeitsstelle geltenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>betrieblichen Arbeitszeit ohne Arbeitsausfall gebührt hätte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 GÜNSTIGKEITSKLAUSEL\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bestehende günstigere Regelungen der Schlechtwetterentschädigung für\nArbeitnehmer auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auslandsbaustellen bleiben durch diesen Zusatzkollektivvertrag\nunberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 WIRKSAMKEITSBEGINN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Zusatzkollektivvertrag tritt mit 1. Mai 1983 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 23. März 1983\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>***********************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG X VEREINBARUNG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für den Bereich des Kollektivvertrages Bauindustrie und Baugewerbe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LEIHARBEIT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die KV-Parteien vereinbaren nachfolgenden Text als Anhang zum\nKollektivvertrag für Bauindustrie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und Baugewerbe:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„Die Bundesinnung der Baugewerbe und der Fachverband der Bauindustrie\nverpflichten sich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>darauf hinzuwirken, daß auf den Baustellen der Mitgliedsfirmen nur\nArbeitnehmer Verwendung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>finden, die in ordnungsgemäßen Arbeitsverhältnissen stehen, wobei die\njeweiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>arbeitsrechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen sowie\nkollektivvertraglichen Bestimmungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>anzuwenden sind.“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„Die Arbeitskräfte haben Anspruch auf ein angemessenes, ortsübliches\nEntgelt, das mindestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einmal im Monat auszuzahlen und schriftlich abzurechnen ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei der Beurteilung der Angemessenheit ist für die Dauer der Überlassung\nauf das im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigerbetrieb vergleichbaren Arbeitnehmern für vergleichbare\nTätigkeiten zu zahlende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kollektivvertragliche Entgelt Bedacht zu nehmen.“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kunsttext\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beilage vom 20.02.2013 \u002F gilt ab 01.05.2013\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragsparteien empfehlen den Einsatz von überlassenen\nArbeitskräften auf das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>notwendige Ausmaß zu beschränken und den Abschluss einer\nBetriebsvereinbarung (§ 97 Abs 1 Z\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1a ArbVG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 18. April 2001\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>**********************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG XI KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom 25. November 1987\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie und der Bundesinnung\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Baugewerbe einerseits und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund,\nGewerkschaft der Bauund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Holzarbeiter, anderseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf das Gebiet der Republik Österreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Arbeitnehmer (einschließlich der Lehrlinge), die nicht Angestellte\nim Sinne des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestelltengesetzes sind und die bei einem der in c) genannten Betriebe\nbeschäftigt sind,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Betriebe, deren Inhaber Mitglieder der Bundesinnung der Baugewerbe\noder des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandes der Bauindustrie sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 AUSSERKRAFTTRETEN DES § 13 DES KOLLEKTIVVERTRAGES FÜR\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>BAUINDUSTRIE UND BAUGEWERBE VOM 1. APRIL 1983 IN DER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>GELTENDEN FASSUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>1. Der § 13 des Kollektivvertrages für Bauindustrie und Baugewerbe in der\nam 22. April 1988 in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Geltung gestandenen Fassung tritt mit Ablauf dieses Tages (infolge\nVerstreichens von 120 Tagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nach der Kundmachung des Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetzes 1987)\naußer Wirksamkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ab der Kundmachung des Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetzes\nentstehende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abfertigungsansprüche werden ausschließlich nach den Bestimmungen des BUAG\nbehandelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Bestehende Einzelvereinbarungen, Arbeitsordnungen oder\nBetriebsvereinbarungen bleiben\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>insofern aufrecht, als sie bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zu\neiner höheren Abfertigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>führen als gemäß BUAG. Die Differenz ist von diesem Arbeitgeber bei\neiner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>anspruchsbegründenden Beendigung dieses Arbeitsverhältnisses an den\nArbeitnehmer zu bezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 ERGÄNZUNG DER RAHMENBESTIMMUNGEN DES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>KOLLEKTIVVERTRAGES FÜR BAUINDUSTRIE UND BAUGEWERBE VOM 1.\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>APRIL 1983 IN DER FASSUNG VOM 22. APRIL 1988\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>“§ 13 Abfertigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Anspruch und das Ausmaß der Abfertigung richten sich nach den\nBestimmungen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetzes (BUAG) 1987 (BGBl. Nr. 618 vom\n23. 12. 1987) in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der jeweils geltenden Fassung.“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>„§ 13a Berechnungsgrundlage für anteiliges Weihnachtsgeld Abfertigung\n– BUAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Aufgrund des § 13d) Abs. 4 des BUAG wird als Grundlage für die Berechnung\ndes anteiligen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weihnachtsgeldes, das zum Monatsentgelt zugeschlagen wird, folgende Formel\nfestgelegt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>KV-Stundenlohn x 1,25*) x 3,41 x 52,18\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>=\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>anteiliges\n\n        \u003Cp>Weihnachtsgeld\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>12\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieses anteilige Weihnachtsgeld ist dem jeweiligen Monatsentgelt so oft\nzuzuschlagen, als ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abfertigungsanspruch im Ausmaß an Monatsentgelten gebührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Falle einer Änderung der im § 12 Weihnachtsgeld, des\nRahmenkollektivvertrages für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauindustrie und Baugewerbe enthaltenen Faktoren, ändern sich in\nvorstehender Formel die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werte entsprechend.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Teilzeitarbeit ist nach vorstehender Formel berechnete anteilige\nWeihnachtsgeld entsprechend\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der vereinbarten Arbeitszeit zu aliquotieren.“\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) geändert mit Kollektivvertrag vom 21.4.1999 mit Wirksamkeit vom\n1.1.2000\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 WIRKSAMKEITSBEGINN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag tritt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hinsichtlich der Bestimmungen des § 2 diese Kollektivvertrages mit 23.\nDezember 1987;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>hinsichtlich der Bestimmungen des § 3 mit 23. April 1988 rückwirkend mit\n1. Oktober 1987 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 25. November 1987\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Fachverband der Bauindustrie\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesinnung der Baugewerbe\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Österreichischer Gewerkschaftsbund\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>***************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG XII KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>über die Ausbildung der Bauhandwerkerschüler*)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*) Beachte auch die Möglichkeit im Rahmen der Werkmeisterausbildung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen den Bundesinnungen der Baugewerbe, der Zimmermeister\nund der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Steinmetzmeister sowie dem Fachverband der Bauindustrie einerseits und dem\nÖsterreichischen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft Bau-Holz, andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag erstreckt sich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf das Gebiet der Republik Österreich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Betriebe, deren Inhaber Mitglied der Bundesinnung der Baugewerbe,\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zimmermeister, der Steinmetzmeister oder des Fachverbandes der Bauindustrie\nsind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auf alle Arbeitnehmer, die nicht Angestellte im Sinne des\nAngestelltengesetzes und in einem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der in b) genannten Betriebe beschäftigt sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 WEITERBESCHÄFTIGUNG BEI VERMINDERTEM ENTGELT,\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Ch3>INANSPRUCHNAHME VON GEBÜHRENURLAUB\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Vorausgesetzt, daß in einer schriftlichen Einzelvereinbarung zwischen\nArbeitgeber und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer einvernehmlich der Besuch einer Bauhandwerkerschule gem. §\n59\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schulorganisationsgesetz, BGBl. 435\u002F95, durch den betreffenden Arbeitnehmer,\nsowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gebührenurlaub für die Zeit zwischen 24. Dezember und 6. Jänner\nvereinbart wurde, erklärt sich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Arbeitgeber bereit, den Arbeitnehmer für die Zeit des Schulbesuches bei\nvermindertem Entgelt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>weiterzubeschäftigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 HÖHE DES ENTGELTS\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1) Die Höhe des monatlichen Entgelts beträgt für Arbeitnehmer, die in\nBetrieben beschäftigt sind,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>deren Inhaber Mitglied der Bundesinnung der Baugewerbe oder des\nFachverbandes der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauindustrie ist:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der 1. Klasse 70%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der 2. Klasse 80%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der 3. Klasse 90%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Facharbeiterlohnes II b lt. Kollektivvertrag für Bauindustrie und\nBaugewerbe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieses Entgelt wird um den Prozentsatz der jeweiligen Lohnerhöhung des\nKollektivvertrages für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauindustrie und im Baugewerbe angehoben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Die Höhe des monatlichen Entgelts beträgt für Arbeitnehmer, die in\nBetrieben beschäftigt sind,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>deren Inhaber Mitglied der Bundesinnung der Zimmermeister oder der\nBundesinnung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Steinmetzmeister ist:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der 1. Klasse 70%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der 2. Klasse 80%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In der 3. Klasse 90%\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des, nach der jeweiligen kollektivvertraglichen Einstufung vor Besuch der\nBauhandwerkerschule\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gebührenden Facharbeiterlohnes. Dieses Entgelt darf jedoch die entsprechend\nnach Abs. 1\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>festgelegten Beträge nicht übersteigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieses Entgelt wird um den Prozentsatz der jeweiligen Lohnerhöhung des\nKollektivvertrages für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>das Zimmermeister- bzw. Steinarbeitergewerbe angehoben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, von diesem Entgelt den auf den\nArbeitnehmer entfallenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anteil an Sozialversicherungsabgaben und Steuern einzubehalten und\nabzuführen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4) Das sich aus diesem Kollektivvertrag ergebende Entgelt kommt weiter in\nder für das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsverhältnis vereinbarten Form zur Abrechnung und Auszahlung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 TEILREFUNDIERUNG AN DEN ARBEITGEBER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der Kollektivvertrag ist nur dann anwendbar, wenn die Refundierung von zwei\nDrittel der Lohnund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lohnnebenkosten des Arbeitgebers für den betreffenden Arbeitnehmer in der\nHöhe, in der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sich aus dem Beschluß des Verwaltungsrates des Arbeitsmarktservice\nÖsterreich vom 7.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>November 1995 ergibt, in Anspruch genommen werden kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 AUSBILDUNGSDAUER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der Kollektivvertrag findet Anwendung auf dreiklassige Bauhandwerkerschulen\ni.S.d. § 59\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schulorganisationsgesetz, deren Gesamtausbildungsdauer sich über 3 Jahre\nerstreckt, wobei jede\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Klasse eine Dauer von 13 Wochen aufweist und jeweils Anfang Dezember\nbeginnt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragsparteien kommen überein, sich für die notwendigen\ngesetzlichen Änderungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einzusetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 6 ENTFALL VON ZUSCHLÄGEN GEM. BUAG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für die Zeiten des Besuches einer Bauhandwerkerschule gem. § 59\nSchulorganisationsgesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sind weder seitens des Arbeitgebers direkt, noch über die\nBauarbeiter-Urlaubs- und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abfertigungs-Kasse Zuschläge zu leisten. Diese Zeiten wirken sich nur auf\nden Höheranspruch,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht jedoch auf das Urlaubsentgelt aus.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Solange keine ausdrückliche gesetzliche Umsetzung dieser Rahmenbedingungen\nim BUAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgt, kommt § 4 Abs. 3 lit. d BUAG zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragspartner kommen überein, sich dafür einzusetzen, daß\nzum ehestmöglichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitpunkt § 4 Abs. 3 BUAG eine neue lit. g) „Zeiten einer Ausbildung in\neiner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauhandwerkerschule gem. § 59 Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 435\u002F1995,\ni.d. jeweils\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geltenden Fassung“ angefügt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 7 KÜNDIGUNGSAUSSCHLUSS\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer und Arbeitgeber können während der Laufzeit einer Klasse und\nbis zum Ablauf von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>drei Monaten nach Ende derselben keine rechtswirksame Kündigung des\nArbeitsverhältnisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>aussprechen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 8 WEIHNACHTSGELD, SONDERZAHLUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Zeiten des Schulbesuches werden für die Berechnung des Weihnachtsgeldes\nnicht herangezogen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein Anspruch auf kollektivvertragliche Sondererstattungen, Zulagen,\nZuschläge und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenpauschalen gebührt nicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 9 RÜCKZAHLUNGSVERPFLICHTUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, im Fall der Selbstkündigung,\nverschuldeter Entlassung oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines vorzeitigen Austrittes ohne wichtigen Grund innerhalb von drei Jahren\nnach erfolgreichem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abschluss dem Arbeitgeber einen Teil der Ausbildungskosten zurück zu\nzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Rückzahlungsverpflichtung beläuft sich innerhalb des ersten Jahres\n(ab 1. Mai 2010) auf €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.631,67 danach (ab 1. Mai 2010) auf € 543,89.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für den Fall der Endigung des Arbeitsverhältnisses durch Selbstkündigung,\nverschuldeter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Entlassung oder eines vorzeitigen Austrittes ohne wichtigen Grund vor\nAbschluss der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bauhandwerkerschule hat der Arbeitnehmer nach der 1. Klasse (ab 1. Mai 2010)\n€ 543,89 und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nach der 2. Klasse (ab 1. Mai 2010) € 1.087,79 zurück zu zahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Betrag, der aufgrund dieser Bestimmung zurückzuzahlen ist, wird\njährlich um den Prozentsatz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der jeweiligen Lohnerhöhung des Kollektivvertrages für Bauindustrie und\nBaugewerbe angehoben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mit dem Zeitpunkt der Kündigung dieses Kollektivvertrages erlischt für\nBauhandwerkerschüler, die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diese Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben, auch rückwirkend jede\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rückzahlungsverpflichtung im Sinne dieses Paragraphen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 10 WIRKSAMKEIT UND GELTUNGSDAUER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dieser Kollektivvertrag tritt rückwirkend mit 1. November 1995 in Kraft und\ngilt, soweit nicht anders\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bestimmt ist, auf unbestimmte Zeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kündigung kann von jedem der vertragschließenden Teile unter\nEinhaltung einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zweimonatigen Kündigungsfrist zum Monatsletzten erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 10. November 1995\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesinnung der Baugewerbe\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Fachverband der Bauindustrie\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesinnung der Zimmermeister\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Bundesinnung der Steinmetzmeister\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Österreichischer Gewerkschaftsbund\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Gewerkschaft Bau-Holz\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>****************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG XIII AUSZUG AUS ARTIKEL 3 (ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KOLLEKTIVVERTRAG für BAUINDUSTRIE und BAUGEWERBE betreffend die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>NEUREGELUNG der SONDERERSTATTUNGEN (DIENSTREISEVERGÜTUNGEN)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ARTIKEL 3 (ÜBERGANGSBESTIMMUNG)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Jene Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis vor dem 1.5.2004 begonnen hat\nund die am ständig\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ortsfesten Betrieb für den sie aufgenommen wurden, Arbeitsleistungen\nerbringen, und die mehr als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>20 km von ihrer Arbeitsstätte entfernt wohnen, erhalten ein Wegegeld in der\nHöhe von € 1,55 pro\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitstag, jedoch nicht mehr als € 7,75 pro Woche. Der Bezug von Taggeld\ngemäß § 9 Abschnitt I\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schließt den Bezug von Wegegeld gemäß erster Satz aus.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Für Wien gilt anstelle der Z 4 folgende Regelung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beträgt die Entfernung der Arbeitsstätte von der Wohnung des Arbeitnehmers\nmehr als 2 km – in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der Luftlinie gemessen – erhält jeder Arbeitnehmer, deren\nArbeitsverhältnis vor dem 1.5.2004\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>begonnen hat und die am ständig ortsfesten Betrieb für den sie aufgenommen\nwurden,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsleistungen erbringen und der keinen Anspruch auf Taggeld gemäß § 9\nAbschnitt I hat, ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wegegeld von € 4,46 pro Arbeitstag.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start_date":44,"cbadate_end_date":48,"CBA_MEMEMPL_1":51,"casignemployeestxt":55,"jobclassifaction1_txt":58,"JOBTYPE_comments_txt":61,"trainingprogrammestxt":65,"apprenticeshipstxt":69,"contractseverancepay":72,"maxsicknesspay":76,"sicknesspaytxt":79,"sicknessmaxdaystxt":82,"disabilitypaytxt":86,"paidpaternityleavetxt":90,"childcaretxt":94,"deathrelativestxt":98,"WORKHOURS_trigger":102,"hourstxt":105,"hoursovertimemaxtxt":109,"schedulestxt":112,"administrativetxt":114,"WAGES_comments_txt":118,"PAYSCALES_trigger":121,"shiftallowancetxt":124,"overtimeallowancetxt":128,"hardshipallowancetxt":132,"sundayallowancetxt":135,"covercountryregion_comments":138,"coverunion_comments":141},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start_date","Arb. Bauindustrie und Baugewerbe \u002F Rahme","Arb. Bauindustrie und Baugewerbe \u002F Rahmen - 01.05.2010",{"bindId":49,"name":50,"text":50},"cbadate_end_date","Stichtag: 28.07.2020",{"bindId":52,"name":53,"text":54},"CBA_MEMEMPL_1","abgeschlossen zwischen dem Fachverband d","abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nBau",{"bindId":56,"name":53,"text":57},"casignemployeestxt","abgeschlossen zwischen dem Fachverband der Bauindustrie, der Bundesinnung\nBau\n\nund dem\n\nÖsterreichischen Gewerkschaftsbund,\n\nGewerkschaft Bau–Holz,",{"bindId":59,"name":60,"text":60},"jobclassifaction1_txt","BESCHÄFTIGUNGSGRUPPENEINTEILUNG",{"bindId":62,"name":63,"text":64},"JOBTYPE_comments_txt","ANHANG I LOHNORDNUNG BESCHÄFTIGUNGSGRUPP","ANHANG I LOHNORDNUNG\n\nBESCHÄFTIGUNGSGRUPPENEINTEILUNG",{"bindId":66,"name":67,"text":68},"trainingprogrammestxt","§ 8 AUSBILDUNGSPROGRAMME, RAHMENLEHRPLÄN","§ 8 AUSBILDUNGSPROGRAMME, RAHMENLEHRPLÄNE UND MITWIRKUNG\n\nDER VERTRAGSCHLIESSENDEN ORGANISATION",{"bindId":70,"name":71,"text":71},"apprenticeshipstxt","§ 10 LEHRLINGE",{"bindId":73,"name":74,"text":75},"contractseverancepay","§ 13 ABFERTIGUNG*) Der Anspruch und das ","§ 13 ABFERTIGUNG*)\n\nDer Anspruch und das Ausmaß der Abfertigung richten sich nach den\nBestimmungen des\n\nBauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetzes (BUAG) 1987 (BGBl. Nr. 618 vom\n23. 12. 1987) in\n\nder jeweils geltenden Fassung.\n\n*) Mit Kollektivvertrag vom 25.11.1987 inkraftgetreten am 23. April 1988\nrückwirkend mit 1.\n\nOktober 1987; siehe auch Anhang XI.",{"bindId":77,"name":78,"text":78},"maxsicknesspay","eine volle Entschädigung vorgesehen ist.",{"bindId":80,"name":81,"text":81},"sicknesspaytxt","III. Höhe des Entgeltes:",{"bindId":83,"name":84,"text":85},"sicknessmaxdaystxt","Erkrankung, auf die Höchstdauer von 8 Wo","Erkrankung, auf die Höchstdauer von 8 Wochen für die versäumten\nArbeitsstunden,",{"bindId":87,"name":88,"text":89},"disabilitypaytxt","2. Bei Arbeitsunfällen im Sinne der für ","2. Bei Arbeitsunfällen im Sinne der für die gesetzliche Unfallversicherung\ngeltenden\n\nBestimmungen oder bei Berufskrankheit:\n\nJe Unfall vom 1. Tag an auf die Höchstdauer von 10 Wochen nach\nAusschöpfung des\n\nEntgeltanspruches aus dem EFZG, wobei nur Leistungen, die für den\ngegenständlichen Unfall auf\n\nGrund des EFZG gewährt wurden, zeitlich anzurechnen sind. Für die\nversäumten Arbeitsstunden\n\nwöchentlich 10,44 Stunden, und zwar bei sechstägiger Arbeitszeit täglich\n1,75 Stunden, bei\n\nfünftägiger Arbeitszeit täglich 2,09 Stunden. Wächter und Portiere\nerhalten wöchentlich 11,70\n\nStunden, und zwar täglich 1,95 Stunden.",{"bindId":91,"name":92,"text":93},"paidpaternityleavetxt","Geburt eigener Kinder 1 Arbeitstag","Geburt eigener Kinder\n      1 Arbeitstag",{"bindId":95,"name":96,"text":97},"childcaretxt","Schwere Erkrankungen der zur Hausgemeins","Schwere Erkrankungen der zur Hausgemeinschaft gehörenden\n\n        Familienmitglieder, sofern der Arzt bescheinigt, dass die\n        Anwesenheit\n\n        des Arbeitnehmers zur vorläufigen Pflege erforderlich ist\n      \n      1 Arbeitstag",{"bindId":99,"name":100,"text":101},"deathrelativestxt","Todesfall des\u002Fder Ehegatten\u002Fin, Lebensge","Todesfall des\u002Fder Ehegatten\u002Fin, Lebensgefährten\u002Fin, Eltern,\n        Kinder, Ziehkinder\n      \n      2 Arbeitstag\n    \n    \n      g)\n      Todesfall der Geschwister, Schwiegereltern, Großeltern\n      1 Arbeitstag",{"bindId":103,"name":104,"text":104},"WORKHOURS_trigger","§ 2 ARBEITSZEIT",{"bindId":106,"name":107,"text":108},"hourstxt","1. Die Wochenarbeitszeit beträgt für all","1. Die Wochenarbeitszeit beträgt für alle Arbeitnehmer 39 Stunden.\n\n2. Die Mittagspause soll in der Regel eine Stunde betragen. Pausen gelten\nnicht als Arbeitszeit,\n\nausgenommen Pausen gemäß § 11 Abs. 3 und 4 Arbeitszeitgesetz (BGBl. Nr.\n473\u002F92).\n\n3. Die Wochenarbeitszeit wird (ausgenommen im Mehrschichtbetrieb und bei\nDekadenarbeit) auf\n\nnicht weniger als fünf aufeinander folgende Werktage verteilt.",{"bindId":110,"name":111,"text":111},"hoursovertimemaxtxt","6. Mehrarbeit",{"bindId":113,"name":104,"text":104},"schedulestxt",{"bindId":115,"name":116,"text":117},"administrativetxt","Vorladungen zu Gerichten, Behörden und ö","Vorladungen zu Gerichten, Behörden und öffentlichen Ämtern, wenn\n\n        es sich nicht um selbstverschuldete Angelegenheiten handelt und\n        sich\n\n        der Arbeitnehmer mit einer schriftlichen Vorladung oder einer\n\n        amtlichen Bestätigung ausweisen kann\n      \n      2 Stunden\n    \n    \n      b)\n      Ausübung des gesetzlichen Wahlrechtes, wenn dasselbe nicht\n\n        außerhalb der Arbeitszeit ausgeübt werden kann\n      \n      2 Stunden\n    \n    \n      c)\n      Verhandlungen in eigener Sache bei ordentlichen Gerichten, wenn\n\n        dem Klagebegehren entsprochen wurde, sofern die beklagte Partei\n\n        nicht auch zum Ersatz des Verdienstentganges verurteilt wurde\n      \n      ein halber\n\n        Arbeitstag",{"bindId":119,"name":120,"text":120},"WAGES_comments_txt","§ 5 ARBEITSLÖHNE",{"bindId":122,"name":123,"text":123},"PAYSCALES_trigger","§ 8 LOHNBERECHNUNG UND LOHNZAHLUNG",{"bindId":125,"name":126,"text":127},"shiftallowancetxt","für Schichtarbeit in der Zeit von 22 Uhr","für Schichtarbeit in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr\n\n        für Überstunden im Anschluß an die Nachtschichtarbeit (22 Uhr bis\n        6 Uhr)\n      \n      50%\n\n        100%",{"bindId":129,"name":130,"text":131},"overtimeallowancetxt","a Für Überstunden in der Zeit von 5 bis ","a\n      \n      Für Überstunden in der Zeit von 5 bis 20 Uhr sowie für\n      Mehrarbeit\n      50%\n    \n    \n      b\n      \n      für Überstunden in der Zeit von 20 bis 5 Uhr\n      100%",{"bindId":133,"name":134,"text":134},"hardshipallowancetxt","§ 6 ERSCHWERNISZULAGEN",{"bindId":136,"name":137,"text":137},"sundayallowancetxt","für Sonntagsarbeit",{"bindId":139,"name":140,"text":140},"covercountryregion_comments","auf das Gebiet der Republik Österreich,",{"bindId":142,"name":143,"text":144},"coverunion_comments","auf alle Arbeitnehmer (einschließlich de","auf alle Arbeitnehmer (einschließlich der Lehrlinge), die nicht Angestellte\nim Sinne des\n\nAngestelltengesetzes sind und die bei einem der in c) genannten Betriebe\nbeschäftigt sind,","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>BAUINDUSTRIE UND BAUGEWERBE - 01-05- 2010 - 2010\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2010-05-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;2020-07-28\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Baugewerbe\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMEMPL_1\">\n                Name Gesellschaft: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-casignemployees\">\n                Name andere Unterzeichner der Arbeitnehmerseite: &rarr;&nbsp;Gewerkschaft Bau–Holz,\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-maxsicknesspayperc\">\n                Höchstbetrag des Krankengeldes (für 6 Monate): &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-sicknessmaxdaysnr\">\n                Maximale Tageszahl des bezahlten Krankenurlaubs &rarr;&nbsp;40 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \u003Cdiv id=\"display-childcareleave\">\n                Bezahlter Urlaub pro Jahr im Fall der Pflege von Angehörigen: &rarr;&nbsp;1 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidpaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Vaterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;1 Tage\n         \u003C\u002Fdiv>\n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;2 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \u003Cdiv class=\"section gender-equality-issues\">\n            \u003Ch3 id=\"display-GENEQ_trigger\">Themen der Geschlechtergleichstellung\u003C\u002Fh3>\n         \u003Cdiv id=\"display-eqpay\">Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n         \n         \u003Cdiv id=\"display-discrimination\">Klauseln zur Diskriminierung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-eqpromotion\">Gleiche Chancen der Beförderung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv> \n        \u003Cdiv id=\"display-eqtraining\">Gleiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Umschulung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>     \n        \u003Cdiv id=\"display-eqofficer\">Gewerkschaftlicher Vertantwortlicher für die Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-sexualhar\">Klauseln über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violence\">Klauseln über Gewalt am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violenceleave\">Sonderurlaub für Arbeitnehmer, die häuslicher Gewalt oder Gewalt durch den Intimpartner ausgesetzt sind: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-support_disabilities\">Unterstützung für Arbeitnehmerinnen mit Behinderung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-equalitymonitoring\">Kontrolle der Gleichstellung der Geschlechter &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n             \n         \u003C\u002Fdiv>\n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;39.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;1.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-administrativedays\">\n                Bezahlter Urlaub um vor Gericht zu erscheinen oder für administrative Aufgaben: &rarr;&nbsp;2.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;No\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;150 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ANNLEAVE_trigger\">Zuzahlung zu Jahresurlaub:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-HARDSHIP_trigger\">Zushläge für schwere Arbeit:\u003C\u002Fh4>\n\n                \n\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[150],{"title":37,"slug":33},[152],{"type":153,"data":154},"call_to_action_body_block",{"title":155,"description":156,"variant":157,"link":158},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und 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