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Juli 1995 in Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beachte: Stand 1.1.2021\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Der Kollektivvertrag kann von beiden Teilen unter Einhaltung einer\ndreimonatigen Frist zu jedem Monatsletzten mittels eingeschriebenen Briefes\ngekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Für den Ausspruch und die Entgegennahme von Kündigungen ist einerseits\ndas Arbeitsmarktservice, vertreten durch den Vorstand, und andererseits die\nGewerkschaft Öffentlicher Dienst, Bundessektion Arbeitsmarktservice,\nzuständig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Während der Kündigungsfrist sind Verhandlungen wegen Neuerung bzw.\nÄnderung des Kollektivvertrages zu führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>BESONDERER TEIL ARTIKEL III\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>1.TEIL: DIENSTORDNUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1.ABSCHNITT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 1 DIENSTVERTRAG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Das Dienstverhältnis wird durch einen schriftlichen Vertrag\nbegründet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dem\u002FDer DienstnehmerIn ist innerhalb eines Monats nach Beginn des\nDienstverhältnisses eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schriftliche Ausfertigung des Dienstvertrages auszufolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Dieser Dienstvertrag hat jedenfalls zu enthalten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Name und Anschrift des Dienstgebers und des Dienstnehmers\u002Fder\nDienstnehmerin;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Beginn des Dienstverhältnisses;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.die Vereinbarung, ob das Dienstverhältnis auf bestimmte oder unbestimmte\nZeit eingegangen wird;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.die Vereinbarung über den Abschluss der Ausbildung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.das Ende des Dienstverhältnisses bei Dienstverhältnissen auf bestimmte\nZeit sowie der Hinweis auf die Möglichkeit der Kündigung von auf bestimmte\nZeit eingegangener Dienstverhältnisse;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.die Dauer der Kündigungsfrist, Kündigungstermin;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.der gewöhnliche Dienstort, erforderlichenfalls Hinweis auf wechselnde\nDienstorte;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.Einstufung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Art und Umfang der Verwendung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10.Anfangsbezug (Grundgehalt, allfällige Zulagen und Sonderzahlungen),\nFälligkeit des Bezuges;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>11.Ausmaß des jährlichen Erholungsurlaubes;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12.vereinbarte tägliche oder wöchentliche Normalarbeitszeit, die\nVerteilung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auf die einzelnen Arbeitstage\nsowie den Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>13.Bezeichnung des anzuwendenden Kollektivvertrages und Hinweis auf den Raum\nim Betrieb, in dem dieser und die jeweils gültigen Betriebsvereinbarungen zur\nEinsicht aufliegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 2 PROBEMONAT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Im ersten Monat des Dienstverhältnisses kann dieses jederzeit und ohne\nAngabe von Gründen sowie ohne Einhaltung einer Frist und eines Termins von\nbeiden Seiten aufgelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 3 VERWENDUNGSÄNDERUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)DienstnehmerInnen können aus dienstlichen Gründen vorübergehend, ohne\nihre schriftliche Zustimmung längstens jedoch für die Dauer von 13 Wochen im\nKalenderjahr, einer anderen Geschäftsstelle zur Dienstleistung zugewiesen\nwerden (Dienstzuteilung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgt die Dienstzuteilung an einen anderen Dienstort, ist auf die\npersönlichen, familiären und sozialen Verhältnisse der DienstnehmerInnen\nBedacht zu nehmen. Dem\u002FDer DienstnehmerIn ist die voraussichtliche Dauer der\nDienstzuteilung mitzuteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Aus wichtigen dienstlichen Gründen können DienstnehmerInnen einer\nanderen Geschäftsstelle dauernd zur Dienstleistung zugewiesen werden\n(Versetzung).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgt die Versetzung an einen anderen Dienstort, ist auf die\npersönlichen, familiären und sozialen Verhältnisse der DienstnehmerInnen\nRücksicht zu nehmen. Eine solche Versetzung ist unzulässig, wenn sie für\nden\u002Fdie DienstnehmerIn einen wesentlichen wirtschaftlichen Nachteil bedeuten\nwürde und ein anderer geeigneter Dienstnehmer\u002Feine andere geeignete\nDienstnehmerin, bei dem\u002Fder dies nicht der Fall ist, zur Verfügung steht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Wenn es der Dienst erfordert, kann ein Dienstnehmer\u002Feine Dienstnehmerin\nvon der bisherigen Verwendung abberufen und unter Beibehaltung des bisherigen\nBezuges für die Dauer von maximal 13 Wochen zu einer niedriger eingestuften\nVerwendung herangezogen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Der\u002FDie DienstnehmerIn kann von einer Funktion abberufen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erfolgte aufgrund der bisherigen Funktion die Einstufung in die\nGehaltsgruppe VI und kann dem\u002Fder DienstnehmerIn kein gleichwertiger\nArbeitsplatz angeboten werden, kann der\u002Fdie DienstnehmerIn in die Gehaltsgruppe\nV rücküberstellt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Die beabsichtigte dauernde Verwendung des Dienstnehmers\u002Fder\nDienstnehmerin auf einem anderen Arbeitsplatz ist dem Betriebsrat schriftlich\nmitzuteilen. Ist mit der dauernden Einreihung auf einem anderen Arbeitsplatz\n(einschließlich der Abberufung von einer Funktion) eine Verschlechterung der\nBezüge oder Arbeitsbedingungen verbunden, ist zuvor das Einvernehmen im Sinne\ndes § 101 Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl Nr. 22\u002F1974, mit dem zuständigen\nBetriebsrat herzustellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.ABSCHNITT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Enden des Dienstverhältnisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 4 KÜNDIGUNG DURCH DEN DIENSTGEBER\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der Dienstgeber kann ein auf unbestimmte Zeit eingegangenes\nDienstverhältnis mit Ablauf eines Kalendervierteljahres durch vorherige\nschriftliche Kündigung lösen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ein auf bestimmte Zeit, jedoch für mindestens 6 Monate, eingegangenes\nDienstverhältnis kann vom Dienstgeber vor Ablauf der Befristung gekündigt\nwerden, soferne es sich um das erste Dienstverhältnis mit dem AMS bzw. die\nerste Befristung handelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die Kündigungsfrist beträgt sechs Wochen; sie erhöht sich nach dem\nvollendeten zweiten Dienstjahr auf zwei Monate, nach dem vollendeten fünften\nDienstjahr auf drei Monate, nach dem vollendeten fünfzehnten Dienstjahr auf\nvier Monate und nach dem vollendeten fünfundzwanzigsten Dienstjahr auf fünf\nMonate.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es kann vereinbart werden, dass die Kündigungsfrist im ersten Dienstjahr am\nFünfzehnten oder Letzten des Kalendermonats endet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Ein Dienstverhältnis, das ununterbrochen ein Jahr gedauert hat, kann nur\nmit Angabe eines Grundes schriftlich gekündigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Ein Grund, der den Dienstgeber zur Kündigung berechtigt, liegt\ninsbesondere vor, wenn:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.der\u002Fdie DienstnehmerIn die Dienstpflicht gröblich verletzt, sofern nicht\ndie Entlassung in Frage kommt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.der\u002Fdie DienstnehmerIn sich für eine entsprechende Verwendung als geistig\noder körperlich ungeeignet erweist und kein zumutbarer Ersatzarbeitsplatz\nvorhanden ist;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.der\u002Fdie Dienstnehmerin den im allgemeinen erzielbaren angemessenen\nArbeitserfolg trotz zweimaliger schriftlicher Ermahnung nicht erreicht, sofern\nnicht die Entlassung in Frage kommt; zwischen den beiden Ermahnungen muss ein\nZeitraum von mindestens drei Monaten liegen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.der\u002Fdie DienstnehmerIn eine im Dienstvertrag vereinbarte Ausbildung aus\nGründen, die er\u002Fsie zu vertreten hat, nicht rechtzeitig und mit Erfolg\nablegt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.der\u002Fdie DienstnehmerIn handlungsunfähig wird;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.es sich erweist, dass das gegenwärtige oder frühere Verhalten des\nDienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin dem Ansehen oder den Interessen des Dienstes\nabträglich ist, sofern nicht die Entlassung in Frage kommt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7.eine Änderung des Arbeitsumfanges, der Organisation des Dienstes oder der\nArbeitsbedingungen die Kündigung notwendig macht, es sei denn, dass das\nDienstverhältnis des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin durch die Kündigung in\neinem Zeitpunkt enden würde, in dem der\u002Fdie DienstnehmerIn das 50. Lebensjahr\nvollendet und bereits zehn Jahre in diesem Dienstverhältnis zugebracht hat;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.der\u002Fdie DienstnehmerIn zum Zeitpunkt der Beendigung des\nDienstverhältnisses das 65. Lebensjahr vollendet hat oder eine Leistung aus\nder gesetzlichen Pensionsversicherung bezieht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Als Dienstzeit im Sinne der Absätze 3 und 4 ist zu berücksichtigen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.die im bestehenden Dienstverhältnis zurückgelegte Dienstzeit;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.die in einem Dienstverhältnis im Bereich des BMWA, BMAS oder Fonds der\nAMV\u002FAMS zurückgelegte Zeit sowie einschlägige Ausbildungszeiten im Rahmen der\nAMV\u002FAMS.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 5 KÜNDIGUNG DURCH DEN DIENSTNEHMER\u002FDIE DIENSTNEHMERIN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Der\u002FDie DienstnehmerIn kann ein auf unbestimmte Zeit eingegangenes\nDienstverhältnis ohne Angabe von Gründen unter Einhaltung einer einmonatigen\nKündigungsfrist zum Letzten des Kalendermonates kündigen, im ersten\nDienstjahr ist die Kündigung auch zum 15. des Kalendermonates zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das auf bestimmte Zeit, jedoch für mindestens 6 Monate, eingegangene\nDienstverhältnis kann der\u002Fdie DienstnehmerIn vor Ablauf der Befristung\nkündigen, soferne es sich um das erste Dienstverhältnis mit dem AMS bzw. die\nerste Befristung handelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 6 EINVERNEHMLICHE LÖSUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Das Dienstverhältnis kann jederzeit in beiderseitigem Einvernehmen\naufgelöst werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 7 VORZEITIGE AUFLÖSUNG DES DIENSTVERHÄLTNISSES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Befristete und unbefristete Dienstverhältnisse können von jedem\nVertragsteil ohne Einhaltung von Fristen aus wichtigen Gründen gelöst\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Ein wichtiger Grund, der den Dienstgeber zur vorzeitigen Auflösung des\nDienstverhältnisses (Entlassung) berechtigt, liegt insbesondere vor, wenn:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.sich nachträglich herausstellt, dass der\u002Fdie Dienstnehmerin die Aufnahme\nin das Dienstverhältnis durch unwahre Angaben, ungültige Urkunden oder durch\nVerschweigen von Umständen erschlichen hat, die eine Aufnahme ausgeschlossen\nhätten;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.der\u002Fdie Dienstnehmerin sich einer besonders schweren Verletzung der\nDienstpflichten, oder einer Handlung oder Unterlassung schuldig macht, die\nden\u002Fdie Dienstnehmerin des Vertrauens des Dienstgebers unwürdig erscheinen\nlässt, insbesondere bei Verletzung der Verschwiegenheitspflicht oder wenn\nder\u002Fdie Dienstnehmerin sich Tätlichkeiten oder erhebliche Ehrverletzungen\ngegen Vorgesetzte oder Mitbedienstete zuschulden kommen lässt, oder wenn\nder\u002Fdie Dienstnehmerin sich wegen der dienstlichen Tätigkeit oder im\nZusammenhang damit von dritten Personen Vorteile, orts- oder landesübliche\nAufmerksamkeiten von geringem Wert ausgenommen, zuwenden lässt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.der\u002Fdie Dienstnehmerin den Dienst in wesentlichen Belangen erheblich\nvernachlässigt oder ohne einen wichtigen Hinderungsgrund während einer den\nUmständen nach erheblichen Zeit die Dienstleistung unterlässt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.der\u002Fdie Dienstnehmerin sich weigert, die Dienstverrichtungen\nordnungsgemäß zu versehen oder sich dienstlichen Anordnungen der Vorgesetzten\nzu fügen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.der\u002Fdie Dienstnehmerin eine Nebenbeschäftigung ausübt, die ihn\u002Fsie an\nder vollständigen oder genauen Erfüllung der Dienstpflichten hindert, und\ndiese Beschäftigung trotz Aufforderung nicht aufgibt;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.der\u002Fdie Dienstnehmerin durch ein inländisches Gericht rechtskräftig\nwegen einer oder mehrerer mit Vorsatz begangener strafbarer Handlungen zu einer\nmehr als einjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Ein wichtiger Grund, der den\u002Fdie Dienstnehmerin zur vorzeitigen\nAuflösung des Dienstverhältnisses (Austritt) berechtigt, liegt insbesondere\nvor, wenn der\u002Fdie Dienstnehmerin zur Dienstleistung unfähig wird oder die\nDienstleistung ohne Schaden für die Gesundheit nicht mehr fortsetzen kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Eine entgegen den Vorschriften des § 4 Absatz 3 und 4 ausgesprochene\nKündigung ist rechtsunwirksam. Eine entgegen den Vorschriften des § 7\nausgesprochene Entlassung gilt als Kündigung, wenn der angeführte\nAuflösungsgrund einen Kündigungsgrund im Sinne des § 4 Abs 4 darstellt;\nliegt auch kein Kündigungsgrund vor, so ist die ausgesprochene Entlassung\nrechtsunwirksam. Die Regelungen der §§ 105 und 106 des\nArbeitsverfassungsgesetzes, BGBl.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nr. 22\u002F1974, über den allgemeinen Kündigungs- und Entlassungsschutz\nbleiben unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.ABSCHNITT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaube und Freistellungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 8 AUSMASS DES ERHOLUNGSURLAUBES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie Dienstnehmerin hat in jedem Kalenderjahr Anspruch auf\nErholungsurlaub entsprechend den Bestimmungen des Urlaubsgesetzes, BGBl. Nr.\n390\u002F1976, soweit nicht im folgenden Abweichendes bestimmt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1a) Für die Bemessung des Urlaubsausmaßes werden Lehrzeiten bei anderen\nDienstgeberInnen den Zeiten gemäß § 3 Abs 2 Z2 Urlaubsgesetz gleichgestellt.\nDies gilt für alle Dienstnehmerinnen, die ab 1.1.2020 neu in ein\nDienstverhältnis zum Arbeitsmarktservice aufgenommen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jene Dienstnehmerinnen des Arbeitsmarktservice, die zum 1.1.2020 noch nicht\nAnspruch auf das erhöhte Urlaubsausmaß gemäß Abs 2 haben, können bei\nVorliegen von Lehrzeiten bei anderen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DienstgeberInnen bis spätestens 30.6.2020 einen Antrag auf Neuberechnung\ndes Urlaubsstichtages einbringen; eine allfällige Verbesserung des\nUrlaubsstichtages wirkt ab dem Kalenderjahr 2020.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die Berechnung des Urlaubsanspruches erfolgt auf der Grundlage\ntatsächlicher Arbeitstage und nicht auf Grundlage von Werktagen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für DienstnehmerInnen, die die wöchentliche Arbeitszeit auf 5 Tage in der\nWoche aufgeteilt haben, beträgt das Urlaubsausmaß in jedem Kalenderjahr 25\nArbeitstage, ab dem Kalenderjahr, in dem der\u002Fdie DienstnehmerIn das 25.\nDienstjahr vollendet, 30 Arbeitstage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei einer geringeren Anzahl von Arbeitstagen in der Woche oder einer\nÄnderung der Anzahl der Arbeitstage in der Woche wird der Anspruch\nentsprechend angepasst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Verbrauch des Erholungsurlaubes ist nur tageweise zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Fallen in ein Kalenderjahr Zeiten eines Karenzurlaubes, eines Präsenz-\noder Zivildienstes sowie Zeiten einer ungerechtfertigten Abwesenheit vom\nDienst, so gebührt ein Erholungsurlaub in dem Ausmaß, das dem um diese Zeit\nverkürzten Kalenderjahr entspricht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Ergeben sich bei der Ermittlung des Urlaubsausmaßes Teile von\nArbeitstagen, so sind diese auf ganze Arbeitstage aufzurunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Stichtag für die Ermittlung des Urlaubsausmaßes ist der 1. Juli. Das\nfür das höhere Urlaubsausmaß maßgebende Dienstalter gilt auch dann als am\n1. Juli erreicht, wenn es vor Ablauf des dem Stichtag folgenden 31. Dezember\nvollendet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Aus sachlich begründeten oder aus berücksichtigungswürdigen Anlässen\nkann ein Vorgriff auf einen noch nicht begründeten Urlaubsanspruch oder den\nUrlaubsanspruch des Folgejahres gemacht werden. Bei Beendigung des\nDienstverhältnisses vor Entstehen des Urlaubsanspruches sind jene Teile des\nMonatsbezuges und der anteilsmäßigen Sonderzahlung, die auf die Zeit des\nvorzeitig konsumierten Erholungsurlaubes entfallen, rückzuerstatten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 9 ZUSATZURLAUB FÜR BEHINDERTE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat Anspruch auf Erhöhung des ihm\u002Fihr gemäß §\n8 gebührenden Urlaubsausmaßes um zwei Arbeitstage ab Beginn des\nKalenderjahres, in dem eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Bezug einer Rente auf Grund des Kriegsopferversorgungsgesetzes, BGBl. Nr.\n152\u002F1957, des Opferfürsorgegesetzes, BGBl. Nr. 183\u002F1947 oder des\nHeeresversorgungsgesetzes, BGBl. Nr. 27\u002F1964, wegen Minderung der\nErwerbsfähigkeit;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Bezug einer Rente als Folge eines Dienstunfalles oder einer\nBerufskrankheit im Dienste des Arbeitsmarktservice oder einer\nGebietskörperschaft;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Besitz eines Nachweises des Bundessozialamtes oder\nSozialministeriumservices über einen Grad der Behinderung von mindestens 20\n%;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Besitz einer Gleichstellungsbescheinigung gemäß § 13 Abs. 2 des\nInvalideneinstellungsgesetzes 1953, BGBl. Nr. 21, in der Fassung des\nBundesgesetzes, BGBl. Nr. 55\u002F1958, oder gemäß § 13 Abs. 2 des\nInvalideneinstellungsgesetzes 1969, in der Fassung vor dem Inkrafttreten des\nBundesgesetzes, BGBl. Nr. 329\u002F1973.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Das in Absatz 1 genannte Ausmaß von zwei Arbeitstagen erhöht sich bei\neiner Minderung der Erwerbsfähigkeit bzw. einem Grad der Behinderung von\nmindestens 30 % auf drei Arbeitstage, von mindestens 40% auf vier Arbeitstage,\nvon mindestens 50 % auf fünf Arbeitstage und von mindestens 60 % auf sechs\nArbeitstage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Blinde DienstnehmerInnen haben jedenfalls Anspruch auf Erhöhung des\nUrlaubsausmaßes um sechs Arbeitstage.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Im Übrigen gelten § 8 Abs. 2 und 4 sinngemäß.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 10 ERKRANKUNG WÄHREND DES ERHOLUNGSURLAUBES\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Erkrankt (verunglückt) ein\u002Fe DienstnehmerIn während des\nErholungsurlaubes, ohne dies vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt\nzu haben, so werden auf Arbeitstage fallende Tage der Erkrankung auf das\nUrlaubsausmaß nicht angerechnet, wenn die Erkrankung länger als drei\nKalendertage gedauert hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Übt ein\u002Fe DienstnehmerIn während des Erholungsurlaubes eine dem\nErholungszweck widersprechende Erwerbstätigkeit aus, so findet Absatz 1 keine\nAnwendung, wenn die Erkrankung (der Unglücksfall) mit dieser Erwerbstätigkeit\nin ursächlichem Zusammenhang steht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat dem Dienstgeber nach dreitägiger\nKrankheitsdauer die Erkrankung unverzüglich mitzuteilen. Ist dies aus\nGründen, die nicht vom\u002Fvon der DienstnehmerIn zu vertreten sind, nicht\nmöglich, so gilt die Mitteilung als rechtzeitig erfolgt, wenn sie unmittelbar\nnach Wegfall des Hinderungsgrundes nachgeholt wird. Bei Wiederantritt des\nDienstes hat der\u002Fdie DienstnehmerIn ohne schuldhafte Verzögerung ein\närztliches Zeugnis oder eine Bestätigung des zuständigen\nKrankenversicherungsträgers über Beginn und Dauer der Dienstunfähigkeit\nvorzulegen. Erkrankt der\u002Fdie DienstnehmerIn während des Erholungsurlaubes im\nAusland, so muss dem ärztlichen Zeugnis eine behördliche Bestätigung\ndarüber beigefügt sein, dass es von einer zur Ausübung des Arztberufes\nzugelassenen Person ausgestellt wurde. Eine solche behördliche Bestätigung\nist nicht erforderlich, wenn die ärztliche Behandlung stationär oder ambulant\nin einer Krankenanstalt erfolgte und hierüber eine Bestätigung dieser Anstalt\nvorgelegt wird. Kommt der\u002Fdie DienstnehmerIn diesen Verpflichtungen nicht nach,\nso ist Abs. 1 nicht anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 11 KARENZURLAUB\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Dem\u002FDer DienstnehmerIn kann auf sein Ansuchen in begründeten Fällen ein\nUrlaub gegen Entfall der Bezüge (Karenzurlaub) gewährt werden, sofern nicht\ndienstliche Gründe entgegenstehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Einer Dienstnehmerin kann im Anschluss an die Karenz nach den\nBestimmungen des Mutterschutzgesetzes (MSchG), BGBl. Nr. 221\u002F1979, ein\nKarenzurlaub im Sinne des Abs. 1 bis längstens zum vollendeten sechsten\nLebensjahr des Kindes gewährt werden. Dieselbe Regelung gilt für Dienstnehmer\nim Anschluss an eine Karenz nach den Bestimmungen des Väter-Karenzgesetzes\n(VKG), BGBl. Nr. 651\u002F1989. Ein entsprechender Antrag ist bis spätestens drei\nMonate vor Ablauf der Karenz nach den Bestimmungen des MSchG bzw. VKG\neinzubringen. Bei der Gewährung des Karenzurlaubes ist auf das Wohl der Eltern\nund des Kindes besonders Bedacht zu nehmen; eine Untersagung kann nur aus\nbesonders schwerwiegenden dienstlichen Gründen erfolgen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die Zeit des Karenzurlaubes ist für Rechte, die von der Dauer des\nDienstverhältnisses abhängen, nicht zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies gilt nicht für Karenzen nach den Bestimmungen des MSchG oder VKG, für\nKarenzurlaube,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die für die Dauer des Bezuges einer Berufsunfähigkeitspension gewährt\nwerden, für die Dauer des Bezuges von Rehabilitationsgeld, für Zeiten einer\nBildungskarenz gemäß § 11 Arbeitsvertragsrechtsanpassungsgesetz (AVRAG),\neiner Familienhospizkarenz gemäß §§ 14a und 14b AVRAG und einer\nPflegekarenz gemäß § 14c AVRAG. Diese Zeiten sind für Rechte, die von der\nDauer des Dienstverhältnisses abhängen, zur Gänze zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Die Zeit des Karenzurlaubes im Sinne des Absatz 2 wird mit dem Tag des\nWiederantrittes in den Dienst zur Hälfte für die Vorrückung wirksam. Bei\neiner Karenz nach dem MSchG oder VKG, einem Karenzurlaub für die Dauer des\nBezuges einer Berufsunfähigkeitspension und einer Bildungskarenz gemäß § 11\nAVRAG tritt keine Hemmung der Vorrückung ein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 12 PFLEGEFREISTELLUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat Anspruch auf Pflegefreistellung, wenn er\u002Fsie\naus einem der folgenden Gründe nachweislich an der Dienstleistung verhindert\nist:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.wegen der notwendigen Pflege eines\u002Feiner im gemeinsamen Haushalt lebenden\nerkrankten oder verunglückten nahen Angehörigen oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.wegen der notwendigen Betreuung eines Kindes im Sinne des Absatz 2 oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.wegen der Begleitung seines\u002Fihres erkrankten Kindes (Wahl- oder\nPflegekindes) oder eines im gemeinsamen Haushalt lebenden leiblichen Kindes\ndes\u002Fder Ehegatten\u002FEhegattin, des\u002Fder eingetragenen Partners\u002FPartnerin oder\ndes\u002Fder Lebensgefährten\u002FLebensgefährtin bei einem stationären Aufenthalt in\neiner Heil- und Pflegeanstalt, sofern das Kind das zehnte Lebensjahr noch nicht\nvollendet hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Als nahe Angehörige sind der Ehegatte\u002Fdie Ehegattin und Personen\nanzusehen, die mit dem\u002Fder DienstnehmerIn in gerader Linie verwandt sind,\nferner Geschwister, Stief-, Wahl- und Pflegekinder sowie PartnerInnen aus\nLebensgemeinschaften und deren Kinder.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die Pflegefreistellung nach Abs. 1 darf im Kalenderjahr das Ausmaß der\nauf eine Woche entfallenden dienstplanmäßigen Dienstzeit des\nDienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin nicht übersteigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Darüber hinaus besteht Anspruch auf Pflegefreistellung bis zum\nHöchstausmaß einer weiteren Woche der im Abs. 3 angeführten Dienstzeit im\nKalenderjahr, wenn der\u002Fdie DienstnehmerIn:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.den Anspruch auf Pflegefreistellung nach Absatz 1 verbraucht hat und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.wegen der notwendigen Pflege eines erkrankten Kindes, das das 15.\nLebensjahr noch nicht überschritten hat, oder wegen der notwendigen Pflege\nbetreuungsbedürftiger behinderter Personen im Sinne des § 12 Abs. 2 an der\nDienstleistung neuerlich oder weiterhin verhindert ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Die Pflegefreistellung kann tage- oder stundenweise in Anspruch genommen\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 13 DIENSTBEFREIUNG FÜR KURAUFENTHALT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Dem\u002FDer DienstnehmerIn ist, sofern nicht zwingende dienstliche Gründe\nentgegenstehen, auf Antrag für die Dauer eines Kuraufenthaltes Dienstbefreiung\nzu gewähren, wenn a)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ein Sozialversicherungsträger oder ein Bundessozialamt die Kosten der Kur\nträgt oder einen Kurkostenbeitrag leistet und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) die Kur in der Benützung einer Mineralquelle oder eines Moorbades oder\nim Aufenthalt in einem vorgeschriebenen Klima oder in der therapeutischen\nAnwendung von kaltem Wasser (\"Kneipp-Kur\") besteht und ärztlich überwacht\nwird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Dem\u002FDer DienstnehmerIn ist, sofern nicht dienstliche Gründe\nentgegenstehen, auf Antrag auch für die Dauer der Unterbringung in einem\nGenesungsheim Dienstbefreiung zu gewähren, wenn der\u002Fdie DienstnehmerIn zur\nvölligen Herstellung der Gesundheit von einem Sozialversicherungsträger oder\neinem Bundessozialamt nach einem chirurgischen Eingriff oder nach einer\nschweren Erkrankung in ein Genesungsheim eingewiesen wird und die Kosten des\nAufenthaltes im Genesungsheim vom Bundessozialamt oder vom\nSozialversicherungsträger satzungsgemäß getragen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Eine Dienstbefreiung nach den Absätzen 1 und 2 gilt als eine durch\nKrankheit verursachte Abwesenheit vom Dienst.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 14 DIENSTFREISTELLUNG WÄHREND DER KÜNDIGUNGSFRIST\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Bei Kündigung durch den Dienstgeber ist dem\u002Fder DienstnehmerIn während\nder Kündigungsfrist auf sein Verlangen wöchentlich mindestens ein Fünftel\nder regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit ohne Schmälerung des Entgelts\nfreizugeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Ansprüche nach Absatz 1 bestehen nicht:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.bei Kündigung durch den\u002Fdie DienstnehmerIn wegen Inanspruchnahme einer\nPension aus der gesetzlichen Pensionsversicherung oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.bei Kündigung durch den Dienstgeber, wenn der\u002Fdie DienstnehmerIn einen\nAnspruch auf eine Pension aus der gesetzlichen Pensionsversicherung hat, sofern\neine Bescheinigung über die vorläufige Krankenversicherung vom\nPensionsversicherungsträger ausgestellt worden ist (§ 10 Abs 7 Allgemeines\nSozialversicherungsgesetz (ASVG), BGBl.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nr. 189\u002F1955).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Aufgehoben mit 1.1.2018\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.ABSCHNITT\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pflichten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 15 ALLGEMEINE PFLICHTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat in seinem\u002Fihrem gesamten Verhalten darauf\nBedacht zu nehmen, dass das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche\nWahrnehmung der dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt, insbesondere hat sich\nder\u002Fdie DienstnehmerIn der Ausübung seiner\u002Fihrer dienstlichen Aufgaben zu\nenthalten, wenn wichtige Gründe vorliegen, die geeignet sind, an seiner\u002Fihrer\nvollen Unbefangenheit zu zweifeln und dies seinem\u002Fihrer Vorgesetzen\nunverzüglich mitzuteilen, der\u002Fdie für eine geeignete Vertretung zu sorgen\nhat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Dem\u002FDer Dienstnehmerin ist es untersagt, im Hinblick auf seine\u002Fihre\ndienstliche Stellung für sich oder einen Dritten ein Geschenk, einen anderen\nVermögensvorteil oder einen sonstigen Vorteil zu fordern, anzunehmen oder sich\nversprechen zu lassen. Orts- oder landesübliche Aufmerksamkeiten von geringem\nWert gelten nicht als Geschenke.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat jede mittelbare oder unmittelbare\nDiskriminierung im Sinne der §§ 4 bis 8a, sowie §13 bis 16 des\nBundes-Gleichbehandlungsgesetzes, BGBl. Nr. 100\u002F1993, zu unterlassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 16 WEISUNGEN VON VORGESETZTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Verstößt die Weisung eines\u002Feiner Vorgesetzten gegen gesetzliche oder\nsonstige einschlägige Vorschriften, hat der\u002Fdie DienstnehmerIn den\nVorgesetzten\u002Fdie Vorgesetzte darauf aufmerksam zu machen. Der\u002FDie Vorgesetzte\nhat die Weisung schriftlich zu bestätigen, widrigenfalls sie als\nzurückgezogen gilt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat die Befolgung einer Weisung abzulehnen, wenn\ndie Befolgung dieser Weisung gegen strafgesetzliche Vorschriften verstoßen\nwürde oder von einer unzuständigen Person erteilt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 17 BESONDERE PFLICHTEN VON VORGESETZTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie Vorgesetzte ist verpflichtet, die Tätigkeiten der\nMitarbeiterInnen gerecht zu beurteilen, sie ihren Fähigkeiten entsprechend zu\nverwenden und ihr dienstliches Fortkommen sowie ihre berufliche Fortbildung zu\nfördern, insbesondere ist auf die Gleichstellung der weiblichen Bediensteten\nzu achten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Vorgesetzte sind verpflichtet, für eine entsprechende Verteilung der\nArbeit zu sorgen. Sie haben weiters darauf zu achten, dass die MitarbeiterInnen\nihre dienstlichen Aufgaben gesetzmäßig und in zweckmäßiger,\nwirtschaftlicher und sparsamer Weise erfüllen. Vorgesetzte haben ihre\nMitarbeiterInnen dabei anzuleiten, ihnen erforderlichenfalls Weisungen zu\nerteilen und aufgetretene Fehler und Missstände abzustellen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 18 VERSCHWIEGENHEITSPFLICHT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn ist zur Verschwiegenheit über alle ihm\u002Fihr\nausschließlich aus der dienstlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Tatsachen,\nderen Geheimhaltung im Interesse einer Körperschaft des öffentlichen Rechtes\noder im überwiegenden Interesse der KundInnen oder Parteien des AMS geboten\nist, gegenüber jeder Person, der über solche Tatsachen nicht eine dienstliche\nMitteilung zu machen ist, verpflichtet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die Pflicht zu dieser Verschwiegenheit besteht auch nach Beendigung des\nDienstverhältnisses.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes, BGBl. I Nr. 165\u002F1999, und\nanderer einschlägiger Rechtsvorschriften werden durch diese Bestimmungen nicht\nberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 19 AUS- UND FORTBILDUNGSPFLICHT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie Dienstnehmerin hat auf Kosten des Dienstgebers und nach\nMöglichkeit während der Normalarbeitszeit an Aus- und\nFortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Die An- und Rückreise während der\nNormalarbeitszeit sowie der Besuch einer Aus- und Fortbildungsveranstaltung\ngilt jedenfalls als Dienstzeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat dem Dienstgeber, die Kosten für jene\nerfolgreich absolvierte Ausbildung, die Spezialkenntnisse theoretischer und\npraktischer Art vermittelt und die der\u002Fdie DienstnehmerIn auch bei anderen\nDienstgeberInnen verwerten kann, rückzuerstatten, wenn er\u002Fsie innerhalb von\nzwei Jahren nach Beendigung der Ausbildung durch einvernehmliche Lösung, durch\nvorzeitigen Austritt ohne wichtigen Grund oder durch Selbstkündigung aus dem\nDienstverhältnis ausscheidet und eine schriftliche Vereinbarung über die\nRückerstattung getroffen wurde. Die Höhe der Rückerstattung reduziert sich\nfür jeden zurückgelegten Monat ab Beendigung der Ausbildung bis zum Ende der\nBindungsdauer aliquot.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einschulungskosten sind keine Ausbildungskosten und daher nicht\nrückzuerstatten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 20 WETTBEWERBSVERBOT UND WETTBEWERBSKLAUSEL\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn darf ohne Bewilligung des Dienstgebers weder ein\nselbständiges Arbeitsvermittlungsunternehmen betreiben noch eine Tätigkeit\nbei einem solchen Unternehmen ausüben. Diese Regelung gilt auch für\nartverwandte Unternehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die Verpflichtung gemäß Absatz 1 Satz 1 gilt auch noch für die Dauer\neines Jahres nach Beendigung des Dienstverhältnisses beim Arbeitsmarktservice,\nes sei denn, das Dienstverhältnis hat aus Verschulden des Dienstgebers geendet\noder wurde vom Dienstgeber gekündigt, ohne dass der\u002Fdie DienstnehmerIn durch\nschuldhaftes Verhalten dazu Anlass gegeben hat.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Verletzt der\u002Fdie DienstnehmerIn das Wettbewerbsverbot (Absatz 1) oder die\nWettbewerbsklausel (Absatz 2), ist er\u002Fsie zur Zahlung einer Konventionalstrafe\nin der Höhe von drei Monatsbezügen verpflichtet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 21 MELDEPFLICHTEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Soweit nicht in anderen Bestimmungen weitere Meldepflichten festgelegt\nsind, hat der\u002Fdie DienstnehmerIn der Dienststelle zu melden:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Namensänderung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Standesänderung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Änderung des Wohnsitzes;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Verlust einer für die Ausübung des Dienstes erforderlichen behördlichen\nBerechtigung oder Befähigung;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5.die Zugehörigkeit zum Personenkreis nach § 14 Absätze 1 und 2 des\nBehinderteneinstellungsgesetzes, BGBl. Nr. 22\u002F1970;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6.Schäden, die von ihm\u002Fihr am Vermögen des Dienstgebers verursacht wurden,\nbzw. Schäden, für die der Dienstgeber zu haften hat;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. jede einkommens- oder lohnsteuerpflichtige Nebenbeschäftigung, die\nvoraussichtlich die Dauer von vier Wochen überschreitet;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8.die Aufnahme in die Liste der gerichtlich beeideten Sachverständigen;\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9.Leistungen aus der gesetzlichen Pensionsversicherung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Der Dienstgeber kann die Nebenbeschäftigung untersagen, wenn sie\nwesentliche dienstliche Interessen gefährdet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 22 DIENSTZEIT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Bei Geltung einer Gleitzeit-Betriebsvereinbarung hat der\u002Fdie\nDienstnehmerIn die Blockarbeitszeit mit Anwesenheitspflicht sowie die\nBegrenzungen von Gut- oder Minusstunden einzuhalten. Unterliegt der\u002Fdie\nDienstnehmerIn keiner Gleitzeitregelung, sind die Dienststunden durch einen\nDienstplan vorzuschreiben. Vorgeschriebene Dienststunden sind einzuhalten, wenn\nder\u002Fdie DienstnehmerIn nicht vom Dienst befreit oder gerechtfertigt vom Dienst\nabwesend ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der Pausen\n37,5 Stunden. Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der\nPause(n) 7,5 Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf Wunsch des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin ist Teilzeitbeschäftigung\nzu gewähren, sofern nicht zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen. Auf\nAntrag des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin und wenn keine wichtigen\ndienstlichen Interessen entgegenstehen, kann die Vollbeschäftigung\nwiederaufgenommen werden. Vor Ablehnung durch den Dienstgeber ist der\nzuständige Betriebsrat zu hören.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Im Dienstplan ist die Normalarbeitszeit möglichst gleichmäßig auf die\nTage von Montag bis Freitag aufzuteilen. Dies gilt sinngemäß auch für die\nfiktive Normalarbeitszeit bei Gleitzeit. Bei Teilzeitbeschäftigung sind sowohl\ndie dienstlichen Interessen wie auch jene des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin\nbei der Aufteilung der Normalarbeitszeit zu berücksichtigen; eine andere\nAufteilung ist zulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Allgemeine Regelungen über die Dienstzeit, insbesondere die Bestimmungen\nüber die gleitende Dienstzeit sind durch eine Betriebsvereinbarung gemäß §\n97 Abs 1 Z 2 des Arbeitsverfassungsgesetzes, BGBl. Nr. 22\u002F1974, zwischen\nVorstand und Zentralbetriebsrat festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Wenn Überstunden nicht durch Freizeit ausgeglichen werden können, sind\nsie nach den Vorschriften dieses Kollektivvertrages abzugelten. Dabei ist nach\nMöglichkeit auf den Wunsch des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin Rücksicht zu\nnehmen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Der Ausgleich von Überstunden durch Freizeit hat für Überstunden\naußerhalb der Nachtzeit (22 - 6 Uhr) im Verhältnis 1:1,5, für Überstunden\nwährend der Nachtzeit im Verhältnis 1:2 zu erfolgen. Überstunden an Sonn-\nund Feiertagen sind nicht durch Freizeit auszugleichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes, BGBl. Nr. 144\u002F1983, bleiben\nunberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7)Ein Freizeitausgleich ist bis zum Ende des sechsten auf die Leistung der\nÜberstunden folgenden Monats zulässig. Soweit nicht dienstliche Interessen\nentgegenstehen, kann die Frist für den Freizeitausgleich auf Antrag des\nDienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin oder mit dessen\u002Fderen Zustimmung erstreckt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8)Angeordnete zeitliche Mehrleistungen durch teilzeitbeschäftigte\nDienstnehmerInnen gelten als Überstunden, soweit die tägliche oder\nwöchentliche gesetzliche Normalarbeitszeit überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(9)Für DienstnehmerInnen, die die gleitende Dienstzeit nicht in Anspruch\nnehmen, wird der Einarbeitungszeitraum zur Erreichung einer längeren\nzusammenhängenden Freizeit im Sinne des § 4 Abs 3 Arbeitszeitgesetz, BGBl.\nNr. 461\u002F1969, auf 26 zusammenhängende, die Ausfallstage einschließende,\nWochen festgesetzt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(10)Solange eine Betriebsvereinbarung zwischen Vorstand und\nZentralbetriebsrat über die Regelung der Gleitzeit vorliegt, wird gemäß §\n4b Abs 4 des Arbeitszeitgesetzes, BGBl. Nr 461\u002F1969, eine tägliche\nNormalarbeitszeit bis zu 10 Stunden zugelassen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(11)Zwischen dem\u002Fder DienstnehmerIn und dem Dienstgeber kann ein Sabbatical\nvereinbart werden. Nähere Bestimmungen insbesondere zu Dauer und\nDurchrechnungszeitraum werden in einer Betriebsvereinbarung zwischen Vorstand\nund Zentralbetriebsrat geregelt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(12)Der 24. Dezember (Heiliger Abend) und der 31. Dezember (Silvester) sind\ndienstfrei.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 22A SONDERBESTIMMUNGEN FÜR KRAFTWAGENLENKERINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Für KraftwagenlenkerInnen kann die tägliche Normalarbeitszeit durch die\nAnordnung von Überstunden im Bedarfsfall gemäß § 7 Abs 3 des\nArbeitszeitgesetzes, BGBl. Nr. 461\u002F1969, auf maximal 13 Stunden ausgedehnt\nwerden, sofern die Wochenarbeitszeit 60 Stunden nicht überschreitet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Gemäß § 16 Abs 4 leg. cit. wird zugelassen, dass die Einsatzzeit im\nBedarfsfall bis auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>14 Stunden verlängert wird. Weiters wird gemäß § 14a Abs 1 leg. cit.\nzugelassen, dass die tägliche Lenkzeit auf bis zu 9 Stunden, zweimal\nwöchentlich jedoch bis zu 10 Stunden, ausgedehnt wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird gemäß § 12 Abs 2 leg. cit. zugelassen, dass die ununterbrochene\nRuhezeit für KraftwagenlenkerInnen im Bedarfsfall nur 10 Stunden beträgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Lenkpausen sind auf die Dienstzeit anzurechnen. Über den Absatz 1\nhinaus, ist die gesamte Einsatzzeit für die KraftwagenlenkerInnen als\nDienstzeit im Sinn des § 22 zu behandeln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 23 DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat den Grund seiner\u002Fihrer Abwesenheit\nunverzüglich dem\u002Fder Vorgesetzten zu melden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Ist der\u002Fdie DienstnehmerIn durch Krankheit, Unfall oder Gebrechen an der\nAusübung des Dienstes verhindert, so hat er\u002Fsie dem\u002Fder Vorgesetzten eine\närztliche Bescheinigung über den Beginn der Krankheit und nach Möglichkeit\nüber die voraussichtliche Dauer der Dienstverhinderung vorzulegen, wenn er\u002Fsie\ndem Dienst länger als drei Arbeitstage fernbleibt oder der\u002Fdie Vorgesetzte\noder LeiterIn der Dienststelle es verlangt. Kommt der\u002Fdie DienstnehmerIn dieser\nVerpflichtung nicht nach, so verliert er\u002Fsie für die Dauer der Säumnis den\nAnspruch auf die Bezüge. Weitere Maßnahmen seitens des Dienstgebers bleiben\ndavon unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>2.TEIL: GEHALTSORDNUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1.ABSCHNITT EINSTUFUNG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 24 BEZUG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Dem\u002FDer Dienstnehmerin gebührt neben dem Monatsbezug (Grundgehalt\neinschließlich allfälliger Zulagen) für jedes Kalendervierteljahr eine\nSonderzahlung in Höhe von 50 v.H. des durchschnittlichen Monatsbezuges und der\ndurchschnittlichen Nebengebühren nach § 33 Abs. 1 Z1,2 und 3.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Endet das Dienstverhältnis durch den Tod des Dienstnehmers\u002Fder\nDienstnehmerin, besteht Anspruch auf einen Monatsbezug bis zum Ende jenes\nKalendermonates, in dem der Tod eingetreten ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Monatsbezug inklusive aliquotem Sonderzahlungsanteil zwischen Todestag\nund Monatsende gebührt den ErbInnen, zu deren Erhaltung der\u002Fdie ErblasserIn\ngesetzlich verpflichtet war.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 25 AUSZAHLUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Der Monatsbezug ist bis spätestens Fünfzehnten jedes Monats\nauszuzahlen. Ist der Fünfzehnte kein Arbeitstag, sind sowohl der Monatsbezug\nals auch die Sonderzahlung am vorhergehenden Arbeitstag auszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die für das erste Kalendervierteljahr gebührende Sonderzahlung ist bis\nspätestens 15. März, die für das zweite Kalendervierteljahr bis spätestens\n15. Juni, die für das dritte Kalendervierteljahr bis spätestens 15. September\nund die für das vierte Kalendervierteljahr bis spätestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>15. November auszuzahlen. Scheidet ein\u002Fe Dienstnehmer\u002FIn vor Ablauf eines\nKalendervierteljahres aus dem Dienstverhältnis aus, so ist die Sonderzahlung\nbinnen 14 Tagen nach Beendigung des Dienstverhältnisses auszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Auszahlungsbeträge oder einzelne Bestandteile der Bezüge sind\nnötigenfalls auf ganze Cent zu runden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Der\u002FDie Dienstnehmerln hat dafür zu sorgen, dass die ihm\u002Fihr\ngebührenden Geldleistungen unbar auf ein inländisches Konto oder auf ein\nKonto in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union überwiesen werden\nkönnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Überweisung hat so zu erfolgen, dass der Monatsbezug und die\nSonderzahlungen spätestens an den in den Absätzen 1 und 2 angeführten\nAuszahlungstagen zur Verfügung stehen. Der Dienstgeber hat die Kosten\nsämtlicher von ihm veranlassten Anweisungsvorgänge zu tragen. Liegt eine\ndiesbezügliche Erklärung vor, hat der Dienstgeber den Gewerkschaftsbeitrag\ndes Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin kosten frei für den\u002Fdie Dienstnehmerln\ndirekt an die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst zu überweisen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 26 GEHALTSGRUPPEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die DienstnehmerInnen werden nach ihrer Verwendung in folgende\nGehaltsgruppen eingeordnet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"WordSection1\">\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:-.25pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"197\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gehaltsgruppe I:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"460\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Reinigungspersonal, Portiere, HausarbeiterInnen,\n        Hilfskräfte\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"197\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gehaltsgruppe II:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"460\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">KraftwagenlenkerInnen, Kanzleibedienstete\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"197\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gehaltsgruppe\n        III\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"460\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">gelernte\n        HandwerkerInnen, TelefonistInnen, Sekretariatsbedienstete\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"197\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gehaltsgruppe IV:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"460\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Sekretäre\u002FSekretärinnen der leitenden\n        DienstnehmerInnen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"197\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gehaltsgruppe V:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"460\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">BeraterInnen, SachbearbeiterInnen (einschließlich\n        Callcenter-Agents), leitende DienstnehmerInnen bei den Regionalen\n        Geschäftsstellen und deren StellvertreterInnen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"197\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gehaltsgruppe VI:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"460\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Qualifizierte\n        SachbearbeiterInnen, LeiterInnen der Regionalen Geschäftsstellen und\n        deren StellvertreterInnen, leitende DienstnehmerInnen bei den\n        Landesgeschäftsstellen und der Bundesgeschäftsstelle und deren\n        StellvertreterInnen, LeiterInnen der Callcenter oder gleichartiger\n        Einrichtungen und deren StellvertreterInnen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Ch3 class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">&nbsp;§ 27 GEHALT\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(1)Das Gehalt wird durch die Gehaltsgruppe\nund innerhalb dieser durch die Gehaltsstufe bestimmt.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Jeder Dienstnehmer\u002FJede Dienstnehmerin hat\nAnspruch auf ein monatliches Grundgehalt gemäß dem in der Anlage I\nbeigefügten Gehaltsschema, das einen integrierenden Bestandteil dieses\nKollektivvertrages bildet.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(2)DienstnehmerInnen, die für eine\nVerwendung in den Gehaltsgruppen IV bis VI vorgesehen sind, gebührt während\ndes Grundausbildungslehrganges bzw. der Ausbildungsphase 90 % des ihrer\nEinstufung entsprechenden Gehalts, jedenfalls aber ein Gehalt der Gehaltsgruppe\nIII.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Nach erfolgreicher Ablegung der\nAbschlussprüfung bzw. Beendigung der Ausbildung, spätestens jedoch 12 Monate\nnach Beginn des Dienstverhältnisses, gebührt das volle Gehalt.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(2a) DienstnehmerInnen der Gehaltsgruppen\nV und VI, die für maximal sechs Monate eingestellt werden und keine Ausbildung\nabsolvieren, gebührt 90% des ihrer Einstufung entsprechenden\nGehalts.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(3)FerialpraktikantInnen gebührt 80 % des\nGehaltes der Gehaltsgruppe II, Gehaltsstufe 1.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(4)Lehrlingen gebührt eine\nLehrlingsentschädigung gemäß Anlage I.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">§ 28 VORRÜCKUNG\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn rückt nach\njeweils zwei Jahren in die nächsthöhere Gehaltsstufe vor.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(2)Die Vorrückung findet an dem auf die\nVollendung des zweijährigen Zeitraumes folgenden\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.Jänner oder 1. Juli statt\n(Vorrückungstermin). Die zweijährige Frist gilt auch dann als am\nVorrückungstermin vollstreckt, wenn sie vor dem Ablauf des dem\nVorrückungstermin folgenden 31. März bzw. 30. September endet.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">§ 29 VORRÜCKUNGSSTICHTAG\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(1)Der Vorrückungsstichtag ist dadurch zu\nermitteln, dass dem Tag der Anstellung zur Gänze vorangesetzt\nwerden:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">sämtliche Dienst- oder Ausbildungszeiten\nim Bereich des BMWA, BMAS oder Fonds der AMV\u002FAMS,\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">sonstige einschlägige\nBeschäftigungszeiten im Ausmaß von maximal 15 Jahre,\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">die Zeit der Ableistung des Präsenz-,\nZivil- oder Ausbildungsdienstes jeweils im gesetzlich vorgesehenen\nMindestausmaß sowie die Zeit als Fachkraft für Entwicklungshilfe,\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Zeiten einer Karenz nach dem MSchG bzw.\nVKG oder bei DienstnehmerInnen, die ab 1. Jänner 2018 neu eintreten,\nKindererziehungszeiten bis zu max. 10 Monaten, die durch den Bezug von\nKinderbetreuungsgeld oder eine Bestätigung der Pensionsversicherungsanstalt\nbelegt werden.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(2)Allfällige Vordienstzeiten sind bei\nEintritt, spätestens aber innerhalb von sechs Monaten nach Eintritt, bei\nsonstigem Ausschluss der Anrechnung bekanntzugeben und durch entsprechende\nZeugnisse oder sonstige Arbeitspapiere nachzuweisen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Die mehrfache Berücksichtigung ein und\ndesselben Zeitraumes ist unzulässig.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(3)Für Vertragsbedienstete, die sich am\n1. Juli 1995 in einem Dienstverhältnis zum Arbeitsmarktservice befinden, ist\nder Vorrückungsstichtag nicht neu festzusetzen; allfällige\nBeschäftigungszeiten vor dem 18. Lebensjahr, die nach dem 18. Lebensjahr nach\nden zum Zeitpunkt der Festsetzung diese Vorrückungsstichtages geltenden\nRegelungen zur Gänze angerechnet worden wären, sind aber\nanzurechnen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(4)Bei BeamtInnen der Ämter des\nArbeitsmarktservice, die ihren Austritt aus dem Bundesdienstverhältnis\nerklären und in ein Dienstverhältnis zum Arbeitsmarktservice aufgenommen\nwerden, ist der Vorrückungsstichtag nicht neu festzusetzen. Ein fiktiver\nVorrückungsstichtag (z.B.: Abzug des Überstellungsverlustes) ist jedenfalls\nzu beachten. Allfällige Beschäftigungszeiten vor dem 18. Lebensjahr, die nach\ndem 18. Lebensjahr nach den zum Zeitpunkt der Festsetzung diese\nVorrückungsstichtages geltenden Regelungen zur Gänze angerechnet worden\nwären, sind aber anzurechnen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">§ 30 ÜBERSTELLUNG\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(1)Wird ein\u002Fe DienstnehmerIn aus einer\nGehaltsgruppe in eine andere Gehaltsgruppe überstellt, ändern sich die\nGehaltsstufe und der nächste Vorrückungstermin nicht.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(2)Während der Ausbildung für die\nVerwendung in einer höheren Gehaltsgruppe gebührt dem\u002Fder DienstnehmerIn\nneben dem Monatsbezug der bisherigen Verwendung eine Abgeltung in der Höhe der\nHälfte der Differenz des Gehalts des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin zum\nGehalt jener Gehaltsgruppe, das gebührte, wenn er\u002Fsie in diese höhere\nGehaltsgruppe eingereiht wäre. Ab dem dritten Monat gebührt der gesamte\nUnterschiedsbetrag zwischen den Gehaltsgruppen.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Nach erfolgreicher Beendigung der\nAusbildung, spätestens jedoch 12 Monate nach Beginn der höherwertigen\nVerwendung, erfolgt die Einreihung in die höhere Gehaltsgruppe.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">§ 31 ABFERTIGUNG\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(aufgehoben mit 1.1.2003)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.ABSCHNITT\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Zulagen und Nebengebühren\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3 class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">§ 32 LEITUNGSZULAGE\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(2) Die Höhe der Leitungszulagen\nbeträgt:\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.695,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.282,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.003,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 3a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">978,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 4\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">874,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 4a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">852,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">746,60\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 6\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">643,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"133\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 7\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"135\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">426,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Eine Leitungszulage gebührt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesgeschäftsstelle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin der 1. Ebene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(AbteilungsleiterIn)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        1.695,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">LeiterIn der 2.\n        Ebene\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">(FachbereichsleiterIn)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 4a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€ 852,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Landesgeschäftsstellen\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"597\" colspan=\"3\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">LeiterIn der 1. Ebene, LeiterIn des Callcenter oder einer\n        gleichartigen Einrichtung\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark,\n        Wien\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        1.282,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Kärnten, Salzburg, Tirol\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 3a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        978,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Burgenland, Vorarlberg\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        4a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        852,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"442\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">LeiterIn der 2. Ebene (FachbereichsleiterIn)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Niederösterreich,\n        Oberösterreich, Steiermark, Wien\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        6\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Kärnten, Salzburg, Tirol\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        643,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"255\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Burgendland, Vorarlberg\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"187\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 7\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"155\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        426,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regionale Geschäftsstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LeiterIn einer regionalen Geschäftsstelle mit mindestens 70\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 3€ 1.003,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LeiterIn einer regionalen Geschäftsstelle mit mindestens 40\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 4€874,90\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LeiterIn einer regionalen Geschäftsstelle mit mindestens 20\nSoll-Planstellen AbteilungsleiterIn in einer regionalen Geschäftsstelle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>GruppenleiterIn, LeiterIn einer Zweigstelle mit mindestens 10\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>TeamleiterIn in einem Callcenter oder einer gleichartigen Einrichtung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LeiterIn einer Zweigstelle, die einer regionalen Geschäftsstelle\nunterstellt ist, die die Umstellung auf das 3-Zonen-Modell abgeschlossen\nhat,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 5€746,60\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LeiterIn einer regionalen Geschäftsstelle mit weniger als 20\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 6€643,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>AbteilungsleiterIn in einer regionalen Geschäftsstelle, der\u002Fdie\ngleichzeitig stellvertretende\u002Fr LeiterIn der regionalen Geschäftsstelle\nist,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LeiterIn einer Zweigstelle, LeiterIn einer Einrichtung gemäß § 18 AMSG\n(ausgenommen eines Callcenter oder einer gleichartigen Einrichtung), LeiterIn\neiner Einrichtung gemäß § 20 23 Abs. 2 AMSG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 7\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>€ 426,90\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Einem\u002FEiner auf Dauer bestellten Stellvertretern eines Leiters\u002Feiner\nLeiterin gebührt die Leitungszulage im Ausmaß von 20 %. Diese Leitungszulage\nreduziert sich für alle ab dem Jahr 2014 neu bestellten StellvertreterInnen\nauf 10 %, wenn diese gleichzeitig eine Organisationseinheit leiten und dafür\neine Leitungszulage beziehen. § 34 Abs. 5 ist in diesen Fällen nicht\nanzuwenden. Reduziert der\u002Fdie LeiterIn das Beschäftigungsausmaß und\nübernimmt der\u002Fdie Stellvertretern den verbleibenden Anteil der\nLeitungsfunktion, gebührt diesem\u002Fdieser die Leitungszulage im Ausmaß der\nAusübung der Leitungsfunktion; gleichzeitig ist die Leitungszulage für die\nStellvertretung im gleichen Ausmaß zu kürzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Wird ein\u002Feine DienstnehmerIn von einer Funktion abberufen, entfällt die\nLeitungszulage nach Ablauf des Monats in dem die Zuweisung einer neuen\nVerwendung erfolgt. Gehört die neue Verwendung der Gehaltsgruppe V an, so\ngebührt ab diesem Zeitpunkt das Gehalt der Gehaltsgruppe V.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Bei Auflösung von Organisationseinheiten mit weniger als fünf\nDienstnehmerInnen, gebührt den stellvertretenden leitenden DienstnehmerInnen\nim ersten Jahr nach der Auflösung 90 %, im zweiten Jahr 75 % und im dritten\nJahr 50 % der Leitungszulage, die ihnen als stellvertretende leitende\nDienstnehmerInnen gebührte.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7)Außerhalb des Anwendungsbereiches des Absatz 6 treten die in Absatz 5\nvorgesehenen Rechtsfolgen erst ab dem Zeitpunkt ein, zu dem eine in Anlehnung\nan die Begutachtungskommission des § 7 des Ausschreibungsgesetzes, BGBl. I Nr.\n85\u002F1989, paritätisch zusammengesetzte Kommission einstimmig darüber\nentscheidet. Bei dieser Entscheidung ist insbesondere zu berücksichtigen, ob\nder\u002Fdie DienstnehmerIn die Abberufung selbst zu vertreten hat oder nicht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jede Partei, die Mitglieder in die Kommission nominiert, kann die\nEinberufung der Kommission verlangen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8)Kommt es zu Änderungen in der Zuordnung der regionalen Geschäftsstellen\nzu den Leitungszulagenstufen gemäß Abs. 3, gebührt zum Zeitpunkt der\nRückstufung einer regionalen Geschäftsstelle bereits bestellten LeiterInnen\ndie Leitungszulage in Höhe der bisherigen Stufe. Kommt es zu einer\nVerbesserung in der Einstufung oder wird die Leitung der regionalen\nGeschäftsstelle neu besetzt, gebührt die Leitungszulage entsprechend der\nZuordnung der regionalen Geschäftsstellen zu den Leitungszulagenstufen gemäß\nAbs. 3.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 33 NEBENGEBÜHREN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1) Nebengebühren sind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. die Überstundenvergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. die Sonn- und Feiertagsvergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. die Verwendungsbgeltung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. die Prämie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. die Fehlgeldentschädigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. die Treuprämie und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. die Vergütung für eine Nebentätigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Nebengebühren können pauschaliert werden, wenn die Dienstleistungen\ndauernd oder zumindest so regelmäßig erbracht werden, dass die Ermittlung von\nDurchschnittswerten möglich ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Der Anspruch auf pauschalierte Nebengebühren wird durch einen Urlaub,\nwährend dessen der\u002Fdie DienstnehmerIn den Anspruch auf den Monatsbezug\nbehält, oder eine Dienstverhinderung nicht berührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowancetxt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowancetxt\">\u003Ch3>§ 34 ÜBERSTUNDENVERGÜTUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Dem\u002FDer DienstnehmerIn gebührt für Überstunden, die nicht bis zum Ende\ndes auf die Leistung der Überstunden folgenden Monats durch Freizeit\nausgeglichen werden, eine Überstundenvergütung, sofern nicht eine\nVereinbarung gemäß § 22 Abs 7 getroffen wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Überstunden außerhalb der Nachtzeit sind vor Überstunden in der\nNachtzeit auszugleichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die Überstundenvergütung besteht aus der Grundvergütung und dem\nÜberstundenzuschlag. Bemessungsgrundlage für die Grundvergütung ist der\nMonatsbezug zuzüglich einer allfälligen Verwendungsabgeltung gemäß § 36.\nDie Grundvergütung ist durch die Teilung der Bemessungsgrundlage durch die\n4,33-fache Anzahl der für den\u002Fdie DienstnehmerIn geltenden Wochenstundenzahl\nzu ermitteln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Überstundenzuschlag beträgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Überstunden außerhalb der Nachtzeit 50 v.H. und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für Überstunden während der Nachtzeit 100 v.H. der Grundvergütung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Dem\u002FDer DienstnehmerIn gebührt ein Überstundenzuschlag, wenn die\ngesetzlich vorgesehene tägliche oder wöchentliche Normalarbeitszeit\nüberschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Durch die Zuerkennung einer Leitungszulage bzw. einer entsprechenden\nVerwendungsabgeltung gelten alle Mehrleistungen in zeitlicher Hinsicht als\nabgegolten. BezieherInnen von Leitungszulagen bzw. diesen entsprechenden\nVerwendungsabgeltungen gebührt daher keine Überstundenvergütung.\nAbteilungsleiterInnen einer regionalen Geschäftsstelle, die in die\nGehaltsgruppe V eingestuft sind, werden zeitliche Mehrleistungen an Samstagen\nab 13:00 Uhr abgegolten.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundayallowancetxt\">\u003Ch3>§ 35 SONN- UND FEIERTAGSVERGÜTUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Für Dienstleistungen an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag\ngebührt anstelle der Überstundenvergütung eine Sonn- und\nFeiertagsvergütung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Die Sonn- und Feiertagsvergütung besteht aus der Grundvergütung nach §\n34 Abs. 3 und einem Zuschlag. Der Zuschlag beträgt für Dienstleistungen bis\neinschließlich der achten Stunde 100 v.H. und ab der neunten Stunde 200 v.H.\nder Grundvergütung.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 36 VERWENDUNGSABGELTUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>a)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1) Eine Verwendungsabgeltung gebührt, wenn der\u002Fdie Dienstnehmerin nicht\ndauernd, aber mindestens während 29 aufeinanderfolgender Kalendertage Dienste\nleistet, für die ein Anspruch auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eine Leitungszulage oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>das Gehalt einer höheren Gehaltsgruppe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zusteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Eine solche Verwendungsabgeltung gebührt stellvertretenden Leiterinnen\neiner Organisationseinheit dann nicht, wenn sie eine Leitungszulage gemäß §\n32 beziehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die Verwendungsabgeltung ist im Falle des Abs. 1 lit. a in der Höhe\njener Zulage festzulegen, die bei einer dauernden Verrichtung der\nanspruchsbegründenden Tätigkeiten vorgesehen ist und im Falle des Abs. 1 lit.\nb in der Höhe der Hälfte der Differenz des Gehaltes des Dienstnehmers\u002Fder\nDienstnehmerin zum Gehalt jener Gehaltsgruppe, das gebührte, wenn der\u002Fdie\nDienstnehmerin in diese höhere Gehaltsgruppe eingereiht wäre. Im Fall des\nAbsatz 1 lit. b gebührt ab dem dritten Monat der gesamte Unterschiedsbetrag\nzwischen den Gehaltsgruppen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 37 PRÄMIE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dienstnehmerinnen können für besondere Leistungen oder aus sonstigen\nbesonderen Anlässen Prämien gewährt werden. Die näheren Bestimmungen sind\ndurch Betriebsvereinbarung zwischen Vorstand und Zentralbetriebsrat\nfestzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 38 FEHLGELDENTSCHÄDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dienstnehmerinnen, die in erheblichem Ausmaß mit der Annahme oder\nAuszahlung von Bargeld beschäftigt sind, gebührt zum Ausgleich von Verlusten,\ndie durch entschuldbare Fehlleistungen entstehen können, eine\nFehlgeldentschädigung in der Höhe von 0,2 % des durchschnittlichen\nmonatlichen Bargeldumsatzes, höchstens aber € 29,10 monatlich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weitergehende Regelungen können in einer Betriebsvereinbarung zwischen\nVorstand und Zentralbetriebsrat getroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 39 TREUEPRÄMIE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Aus Anlass der Vollendung einer Dienstzeit von 25 und 40 Jahren gebührt\nDienstnehmerinnen eine Prämie für treue Dienste. Sie beträgt bei einer\nDienstzeit von 25 Jahren 200 v.H. und bei einer Dienstzeit von 40 Jahren 400\nv.H. des in den letzten 12 Monaten vor Erreichen der Anspruchsvoraussetzung\ndurchschnittlich gebührenden Monatsbezuges.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Begünstigt behinderten Dienstnehmerinnen, die im AMS von einer\nVollzeitbeschäftigung in eine Teilzeitbeschäftigung wechseln oder gewechselt\nsind, gebührt die Treueprämie bei Erreichen der Anspruchsvoraussetzungen\nwährend der Teilzeitbeschäftigung auf Basis der Vollzeitbeschäftigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erreicht der\u002Fdie Dienstnehmerin die Voraussetzung für die Gewährung der\nTreueprämie während einer Eltern-, Pflege-, Familienhospiz- oder\nWiedereingliederungsteilzeitbeschäftigung oder fallen in die letzten 12 Monate\nvor Erreichen der Anspruchsvoraussetzung Zeiten einer Eltern-, Pflege-,\nFamilienhospiz- oder Wiedereingliederungsteilzeitbeschäftigung, gebührt die\nTreueprämie auf Basis des durchschnittlichen Beschäftigungsausmaßes der\nletzten 12 Monate ohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berücksichtigung der Monate einer Eltern-, Pflege-, Familienhospiz- oder\nWiedereingliederungsteilzeit-beschäftigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestimmungen zur Abgeltung der Treueprämie in Freizeit sind in einer\nBetriebsvereinbarung zwischen Vorstand und Zentralbetriebsrat festzulegen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Zur Dienstzeit im Sinne des Abs. 1 zählen sämtliche Dienst- oder\nAusbildungszeiten im Bereich des BMWA, BMAS oder Fonds der AMV\u002FAMS.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Wird das Dienstverhältnis wegen Inanspruchnahme einer Pension beendet\noder scheidet der\u002Fdie DienstnehmerIn durch Tod aus dem Dienstverhältnis aus,\ngebührt bereits nach einer vollendeten Dienstzeit von mindestens 37 Jahren ein\nAnspruch auf eine Treueprämie im Ausmaß von 100 v.H., von mindestens 38\nJahren ein Anspruch auf eineTreueprämie im Ausmaß von 200 v.H. und von\nmindestens 39 Jahren ein Anspruch auf eine Treueprämie im Ausmaß von 300 v.H.\ndes in den letzten 12 Monaten vor Erreichen der Anspruchsvoraussetzung\ndurchschnittlich gebührenden Monatsbezuges.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3a) Hat ein\u002Fe DienstnehmerIn am 31.12.2012 die Voraussetzungen für die\nAuszahlung einer Treueprämie gemäß Abs 3 in der bis dahin geltenden Fassung\nerfüllt, so bleibt dieser Anspruch auch erhalten, wenn das Dienstverhältnis\nnach dem 31.12.2012 aufgelöst wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Hat der\u002Fdie DienstnehmerIn die Voraussetzung für die Gewährung einer\nTreueprämie erfüllt und ist er\u002Fsie vor Auszahlung der Treueprämie gestorben,\nso ist diese den versorgungsberechtigten Hinterbliebenen zur ungeteilten Hand\nauszuzahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>3.ABSCHNITT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch2>Sonstige Leistungen und Ansprüche\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 40 ANSPRÜCHE BEI DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Wird ein\u002Fe DienstnehmerIn nach Antritt des Dienstverhältnisses durch\nKrankheit oder Unglücksfall an der Dienstleistung verhindert, ohne dass er\u002Fsie\ndie Verhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt\nhat, so behält er\u002Fsie den Anspruch auf das Entgelt bis zur Dauer von 42\nKalendertagen, für weitere 28 Kalendertage besteht ein Anspruch auf\nFortzahlung des halben Entgelts. Der Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts\nbeträgt ab dem zweiten Dienstjahr 56 Kalendertage, für weitere 35\nKalenderlage besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des halben Entgelts, ab dem\nfünften Dienstjahr besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts für 76\nKalendertage, für weitere 46 Kalendertage besteht ein Anspruch auf Fortzahlung\ndes halben Entgelts und ab dem zehnten Dienstjahr besteht ein Anspruch auf\nFortzahlung des Entgelts für 150 Kalendertage, für weitere 91 Kalendertage\nbesteht ein Anspruch auf Fortzahlung des halben Entgelts.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Als Dienstzeit gelten sämtliche Dienst- oder Ausbildungszeiten im Bereich\ndes BMWA, BMAS oder Fonds der AMV\u002FAMS.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Bei wiederholter Dienstverhinderung durch Krankheit (Unglücksfall)\ninnerhalb eines Kalenderjahres besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des\nEntgelts nur insoweit, als die Dauer des Anspruches gemäß Abs. 1 noch nicht\nerschöpft ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Wird ein\u002Fe DienstnehmerIn durch einen Dienstunfall oder eine\nBerufskrankheit an der Dienstleistung verhindert, ohne dass die Verhinderung\nvorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>herbeigeführt wurde, so behält er\u002Fsie den Anspruch auf das Entgelt ohne\nRücksicht auf andere Zeiten einer Dienstverhinderung bis zur Dauer von 56\nKalendertagen im Kalenderjahr; im Übrigen gelten die\nEntgeltfortzahlungsfristen des Abs 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Wird der\u002Fdie DienstnehmerIn durch andere wichtige, die eigene Person\nbetreffende Gründe ohne eigenes Verschulden an der Dienstleistung verhindert,\nso gebührt der Monatsbezug für die ersten 15 Kalendertage in voller Höhe,\nfür weitere 15 Kalendertage in halber Höhe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 41 ANSPRÜCHE FÜR DIE ZEIT DES BESCHÄFTIGUNGSVERBOTES NACH DEM\nMUTTERSCHUTZGESETZ\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Bezieht die Dienstnehmerin in der Zeit, während der sie nach § 3 Abs. 1\nbis 3 und § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221\u002F1979, nicht\nbeschäftigt werden darf, laufende Barleistungen des\nSozialversicherungsträgers im Ausmaß von zumindest 50 % des letzten vollen\nMonatsbezuges, gebührt ein Wochengeldergänzungsbetrag in Höhe der Differenz\nauf den letzten vollen Monatsbezug.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bezieht die Dienstnehmerin für die Zeit, während der sie nach § 3 Abs. 1\nbis 3 und § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221\u002F1979, nicht\nbeschäftigt werden darf, Barleistungen des Sozialversicherungsträgers im\nAusmaß von weniger als 50 % des letzten vollen Monatsbezuges, gebührt der\nWochengeldergänzungsbetrag in Höhe von maximal 49,99 % des letzten vollen\nMonatsbezuges.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hat die Dienstnehmerin keinen Anspruch auf laufende Barleistungen des\nSozialversicherungsträgers für die Zeit, während der sie nach § 3 Abs. 1\nbis 3 und § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221\u002F1979, nicht\nbeschäftigt werden darf, gebührt der Wochengeldergänzungsbetrag in Höhe des\nletzten vollen Monatsbezugs.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zeit, für die nach den angeführten Bestimmungen ein\nBeschäftigungsverbot besteht, gilt nicht als Dienstverhinderung im Sinne des\n§ 40 Abs. 1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-ANNLEAVE_trigger\">\u003Ch3>§ 42 URLAUBSENTGELT\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Während eines Urlaubes behält der\u002Fdie DienstnehmerIn den Anspruch auf\ndas regelmäßige Entgelt, das gebührt hätte, wenn der Urlaub nicht\nangetreten worden wäre.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Bei der Bemessung des Urlaubsentgeltes sind Nebengebühren nach § 33 Abs\n1 Z 1 und 2 dann miteinzubeziehen, wenn sie unter billiger Rücksichtnahme auf\nDienstverhinderung durch Krankheit und Urlaub in sieben der letzten 12\nKalendermonate angefallen sind. In diesem Fall ist der Durchschnitt, der in den\nletzten drei Kalendermonaten angefallenen Nebengebühren, bei der Bemessung des\nUrlaubsentgeltes zu berücksichtigen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch3>§ 43 URLAUBSENTSCHÄDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(aufgehoben mit 1.1.2003)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 44 URLAUBSABFINDUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(aufgehoben mit 1.1.2003)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>SOZIALLEISTUNGEN § 45\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Unbeschadet der sich aus diesem Kollektivvertrag ergebenden zwingenden\nAnsprüche können darüber hinausgehende Leistungen, wie\nFahrtkostenzuschuss,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Essenszuschuss,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zuschuss für Bildungsfahrten,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorschuss oder Geldaushilfe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gewährt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 45A GELDAUSHILFE ZUR ZWECKENTSPRECHENDEN RECHTSVERTEIDIGUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Dem\u002FDer DienstnehmerIn , gegen den\u002Fdie Anzeige wegen des Verdachtes einer in\nAusübung des Dienstes begangenen gerichtlich strafbaren Handlung erstattet\nworden ist, wird für Zwecke der nachweislich zu seiner\u002Fihrer\nzweckentsprechenden Rechtsverteidigung entstandenen Kosten auf seinen\u002Fihren\nAntrag eine Geldaushilfe bis zur Höhe des fünffachen Gehaltes eines\nBeamten\u002Feiner Beamtin der allgemeinen Verwaltung der Dienstklasse V,\nGehaltsstufe 2, gewährt, wenn die Strafanzeige nach Mitteilung des\nStaatsanwalts zurückgelegt worden ist, das Strafverfahren eingestellt wurde\noder der\u002Fdie DienstnehmerIn freigesprochen worden ist.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 46 REISEGEBÜHREN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(aufgehoben mit 1.3.2012)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>REISEGEBÜHRENRECHTLICHE STELLUNG DER TEILNEHMERINNEN AN DER\nGRUNDAUSBILDUNG § 46A\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(aufgehoben mit 1.3.2012)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>3.TEIL: PENSIONSORDNUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 47 LEISTUNGEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1) Die DienstnehmerInnen unterliegen grundsätzlich den Bestimmungen des\nAllgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr. 189\u002F1955.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2) Hinsichtlich der über das ASVG hinausgehenden pensionsrechtlichen\nBestimmungen gilt der beiliegende Vertrag nach dem Betriebspensionsgesetz,\nBGBl. Nr. 282\u002F1990.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>4.TEIL: SCHLUSS- UND ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Ch3>§ 48 ÜBERLEITUNG VON BEAMTINNEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>(1)Beamte\u002FBeamtinnen, die den Ämtern des Arbeitsmarktservice angehören,\nkönnen durch schriftliche Erklärung ihre Überleitung in ein\nDienstverhältnis zum Arbeitsmarktservice bewirken. Die Überleitung wird mit\nInkrafttreten des Kollektivvertrages wirksam, wenn sie diese Erklärung nicht\nspäter als 12 Monate nach dem betreffenden Tag abgeben. Wird diese Erklärung\nspäter abgegeben, so wird die Überleitung mit dem auf die Abgabe der\nErklärung folgenden Monatsersten wirksam.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)§ 64 Abs 6 AMSG bleibt dadurch unberührt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 49 GELTUNGSDAUER DER GEHALTSORDNUNG\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragsparteien verpflichten sich zeitlich akkordiert im\nHinblick auf den Geltungsbeginn mit den Gehaltsverhandlungen für die\nBeamtInnen (Ämter des Arbeitsmarktservice) Verhandlungen über die\nGehaltsordnung dieses Kollektivvertrages zu führen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 50 VERWEISUNGEN AUF BUNDESGESETZE\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Soweit in diesem Kollektivvertrag auf Bundesgesetze verwiesen wird, sind\ndiese in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 51 ÜBERGANGSBESTIMMUNG ZU § 8\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für alle DienstnehmerInnen, die vor dem 1. Jänner 2002 eingetreten sind,\nund alle BeamtInnen der Ämter des Arbeitsmarktservice, die aus dem\nöffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis ausscheiden und in ein\nDienstverhältnis zum Arbeitsmarktservice aufgenommen werden, lauten § 8 Abs.\n7 und 8 wie folgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7)Hinsichtlich der Anrechnung von Dienstzeiten für die Bemessung des\nUrlaubsausmaßes gilt § 29 dieses Kollektivvertrages sinngemäß.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8)Aus sachlich begründeten oder aus berücksichtigungswürdigen Anlässen\nkann ein Vorgriff auf einen noch nicht begründeten Urlaubsanspruch oder den\nUrlaubsanspruch des Folgejahres gemacht werden. Bei Beendigung des\nDienstverhältnisses vor Entstehen des Urlaubsanspruches sind jene Teile des\nMonatsbezuges und der anteilsmäßigen Sonderzahlung, die auf die Zeit des\nvorzeitig konsumierten Erholungsurlaubes entfallen, rückzuerstatten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 52 ÜBERGANGSBESTIMMUNG ZU § 31\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für alle DienstnehmerInnen, die nicht in den Geltungsbereich des\nBetrieblichen Mitarbeitervorsorgegesetzes (BMVG), BGBl. I Nr. 100\u002F2002, fallen\nund mit dem Dienstgeber gemäß § 47 BMVG auch nicht ab einem Stichtag dessen\nGeltung für die weitere Dauer des Dienstverhältnisses vereinbaren, lautet §\n31 wie folgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 31 Abfertigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(1)DienstnehmerInnen gebührt beim Enden des Dienstverhältnisses eine\nAbfertigung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(2)Der Anspruch auf Abfertigung besteht - vorbehaltlich des Abs. 6 - nicht,\nwenn der\u002Fdie DienstnehmerIn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kündigt,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ohne wichtigen Grund vorzeitig austritt, aus eigenem Verschulden entlassen\nwird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(3)Die Abfertigung beträgt nach einer Dauer des Dienstverhältnisses von 3\nJahren das Zweifache,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5 Jahren das Dreifache,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10 Jahren das Vierfache,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>15 Jahren das Sechsfache,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>20 Jahren das Neunfache,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>25 Jahren das Zwölffache\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des dem\u002Fder Dienstnehmerin für den letzten Monat des Dienstverhältnisses\ngebührenden Entgeltes. Ist es für den\u002Fdie Dienstnehmerin günstiger, ist das\nDurchschnittsentgelt der letzten 12 Monate heranzuziehen. Sämtliche Dienst-\noder Ausbildungszeiten im Bereich des BMWA, BMAS oder Fonds der AMV\u002FAMS sind\nzur Gänze anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(4)Wird das Dienstverhältnis während einer befristeten Herabsetzung des\nBeschäftigungsausmaßes beendet, so ist bei der Ermittlung des Entgelts das\nvorangegangene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsausmaß zugrunde zu legen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(5)Die Abfertigung wird mit dem Enden des Dienstverhältnisses fällig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(6)Der Anspruch auf Abfertigung besteht auch dann, wenn das\nDienstverhältnis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mindestens zehn Jahre ununterbrochen gedauert hat und 2.bei Männern nach\nder Vollendung des 65. Lebensjahres, bei Frauen nach der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a)Vollendung des 60. Lebensjahres oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wegen Inanspruchnahme der vorzeitigen Alterspension bei langer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b)Versicherungsdauer aus einer gesetzlichen Pensionsversicherung oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wegen Inanspruchnahme\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einer Pension aus einem Versicherungsfall der geminderten Arbeitsfähigkeit\naus einer gesetzlichen Pensionsversicherung oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einer vorzeitigen Alterspension wegen geminderter Arbeitsfähigkeit aus\neiner 1.gesetzlichen Pensionsversicherung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durch den\u002Fdie DienstnehmerIn gekündigt wird. b)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(7)Weiters gebührt eine Abfertigung im Ausmaß von 50 %, wenn der\u002Fdie\nDienstnehmerIn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt eines Kindes oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Annahme eines an Kindes Statt angenommenen Kindes, das das zweite\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Lebensjahr noch nicht voll endet hat, oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übernahme eines Kindes in unentgeltliche Pflege, das das zweite\nLebensjahr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.noch nicht vollendet hat und das im Zeitpunkt des Ausscheidens noch lebt,\ndas Dienstverhältnis kündigt oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>spätestens 3 Monate vor Ablauf einer Karenz nach den §§ 15 bis 15d MSchG\noder nach den §§ 2 bis 5 und 9 VKG den vorzeitigen Austritt aus dem\nDienstverhältnis erklärt oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>während einer Teilzeitbeschäftigung nach den §§ 15h, 15i MSchG oder nach\nden §§ 8, 8a VKG das Dienstverhältnis kündigt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>In den Fällen der Z 1 und Z 2 erhöht sich das Ausmaß der Abfertigung auf\n100 %, wenn dem\u002Fder DienstnehmerIn eine Teilzeitbeschäftigung aus zwingenden\ndienstlichen Gründen nicht angeboten werden kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(8)Wird das Dienstverhältnis durch den Tod des Dienstnehmers\u002Fder\nDienstnehmerin gelöst, so tritt an die Stelle der Abfertigung ein\nSterbekostenbeitrag. Dieser entspricht der Höhe der Abfertigung gemäß Abs.\n3. Hat das Dienstverhältnis noch nicht drei Jahre gedauert, so beträgt der\nSterbekostenbeitrag das Einfache des dem\u002Fder DienstnehmerIn für den letzten\nMonat des Dienstverhältnisses gebührenden Monatsbezuges. Der\nSterbekostenbeitrag gebührt nur den ErbInnen, zu deren Erhaltung der\u002Fdie\nErblasserIn gesetzlich verpflichtet war. Sind solche ErbInnen nicht vorhanden,\ngebührt der Sterbekostenbeitrag dem Ehegatten\u002Fder Ehegattin, dem\u002Fder\neingetragenen PartnerIn oder dem Lebensgefährten\u002Fder Lebensgefährtin. Sind\nauch solche Anspruchsberechtigte nicht vorhanden, so kann die Hälfte des\nSterbekostenbeitrages ganz oder zum Teil den Personen gewährt werden, die\nerwiesenermaßen die Begräbniskosten aus eigenen Mitteln bestritten oder\nden\u002Fdie Verstorbene\u002Fn vor dem Tod gepflegt haben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 53 LEHRLINGSAUSBILDUNG - RECHTSQUELLEN\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Für Lehrlinge im Arbeitsmarktservice gelten vorrangig die Bestimmungen des\nBeraufsausbildungsgesetzes, des Bundesgesetzes über die Beschäftigung von\nKindern und Jugendlichen und sonstige einschlägige gesetzliche\nBestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bestimmungen des Artikels III dieses Kollektivvertrages gelten nur\nsoweit als diese im Folgenden ausdrücklich angeführt sind. Auf Lehrlinge\nkommen die §§8; 9; 10; 12; 15; 16; 18; 21; 22 Abs 1, Abs 2 1. und 2. Satz,\nAbs3 1. und 2. Satz; 23; 24 Abs1 1. Satz, Abs 2; 25; 27 Abs 4; 37; 41; 42 Abs\n1; 45; 46; 47; 49 und 50 sinngemäß zur Anwendung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die für die MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice abgeschlossenen\nBetriebsvereinbarungen gelten für Lehrlinge insoweit, als gesetzliche\nBestimmungen dem nicht entgegenstehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>§ 54 AUSSERKRAFTTRETEN VON § 46 UND § 46A\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>In einer Betriebsvereinbarung zwischen Vorstand und Zentralbetriebsrat\nkönnen Regelungen über Dienstreisen im AMS in Anlehnung an die\nReisegebührenvorschrift, BGBl. Nr. 133\u002F1955, getroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mit dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Betriebsvereinbarung treten §\n46 und § 46a außer Kraft.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ANLAGE I\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Siehe aktuellen Abschluss\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ANLAGE II\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>zum Kollektivvertrag Pensionskassenregelung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragsparteien kommen überein, eine Pensionskassenregelung\nnach dem Betriebspensionsgesetz (BPG), BGBl. Nr. 282\u002F1990, wie folgt\nanzustreben:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1)Die anzustrebende Pensionsleistung für die DienstnehmerInnen des AMS soll\nca. 10% des Endbezuges der jeweiligen Verwendungsgruppe betragen, wobei bei\neinem Beitritt eines Dienstnehmers\u002Feiner Dienstnehmerin zur Pensionskasse nach\ndem 45. Lebensjahr die Ersatzrate niedriger liegen kann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2)In den Geltungsbereich werden alle Beschäftigten einbezogen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausgenommen sind die BeamtInnen, weitere Ausnahmen sind nach den Vorgaben\ndes § 18 BPG zu regeln; sachlich begründet sind z.B. die Dauer der\nBetriebszugehörigkeit, wobei eine Einbeziehung nach 5jähriger\nBetriebszugehörigkeit erfolgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3)Die Beitragskosten (ca. S 20 Mio jährlich, wenn alle derzeitigen\nVertragsbediensteten die Voraussetzungen erfüllen würden) sind jeweils zur\nHälfte von Dienstgeber und DienstnehmerInnen zu tragen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Pensionskassenträger ist in einem Bestbieterverfahren auszuwählen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ang. Arbeitsmarktservice \u002F Beilage \u002F Lohn\u002FGehalt - 01.01.2021\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>INHALTSVERZEICHNIS\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrag für die DienstnehmerInnen des Arbeitsmarktservice\nKollektivvertrag Artikel I - Änderungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.Änderung § 25 Abs 4\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.Änderung § 27 Abs 2a\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.Änderung § 30 Abs 2 und 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.Änderung Anlage I\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>ARBEITSMARKTSERVICE \u002F BEILAGE \u002F LOHN\u002FGEHALT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>KOLLEKTIVVERTRAG FÜR DIE DIENSTNEHMERINNEN DES ARBEITSMARKTSERVICE\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Redaktionelle Anmerkungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Quelle: Gewerkschaft Öffentlicher Dienst\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KOLLEKTIVVERTRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>abgeschlossen zwischen dem Arbeitsmarktservice Österreich, Treustraße\n35-43, 1200\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, einerseits\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>und demÖsterreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Öffentlicher Dienst, Bundesvertretung Arbeitsmarktservice, Treustraße\n35-43, 1200 Wien, andererseits\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zur Abänderung und Ergänzung des Kollektivvertrages für die\nDienstnehmerInnen des Arbeitsmarktservice vom 20. Juni 1995 in der Fassung des\nKollektivvertrages vom 4. Dezember 2019:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>ARTIKEL I\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Änderungen im Besonderen Teil des Kollektivvertrages:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 25 Abs 4 lautet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>“(4) Der\u002FDie Dienstnehmerln hat dafür zu sorgen, dass die ihm\u002Fihr\ngebührenden Geldleistungen unbar auf ein inländisches Konto oder auf ein\nKonto in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union überwiesen werden\nkönnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Überweisung hat so zu erfolgen, dass der Monatsbezug und die\nSonderzahlungen spätestens an den in den Absätzen I und 2 angeführten\nAuszahlungstagen zur Verfügung stehen. Der Dienstgeber hat die Kosten\nsämtlicher von ihm veranlassten Anweisungsvorgänge zu tragen. Liegt eine\ndiesbezügliche Erklärung vor, hat der Dienstgeber den Gewerkschaftsbeitrag\ndes Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin kosten frei für den\u002Fdie Dienstnehmerln\ndirekt an die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst zu überweisen.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach § 27 Abs 2 Kollektivvertrag wird folgender Abs 2a eingefügt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>“(2a) Dienstnehmerlnnen der Gehaltsgruppen V und VI, die für maximal\nsechs Monate eingestellt werden und keine Ausbildung absolvieren, gebührt 90%\ndes ihrer Einstufung entsprechenden Gehalts.\"\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 32 Abs 2 und 3 Kollektivvertrag lauten: “(2) Die Höhe der\nLeitungszulagen beträgt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\" valign=\"top\">\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"256\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.695,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\u003C\u002Ftd>\u003Ctd width=\"259\" valign=\"top\">\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.282,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 3\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.003,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 3a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">978,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 4\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">874,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 4a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">852,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 5\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">746,60\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 6\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">643,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"256\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 7\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"259\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">426,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>(3) Eine Leitungszulage gebührt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesgeschäftsstelle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin der 1. Ebene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abteilungsleitern)Stufe 1€ 1.695,90\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin der 2. Ebene\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Fachbereichsleiterln)Stufe 4a€ 852,80\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Landesgeschäftsstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin der 1. Ebene, Leiterin des Callcenter oder einer gleichartigen\nEinrichtung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Niederösterreich,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Oberösterreich, Steiermark,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Wien\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"188\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        2\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"150\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        1.282,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Kärnten, Salzburg, Tirol\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"188\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 3a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"150\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        978,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Burgenland, Vorarlberg\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"188\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        4a\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"150\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        852,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"426\" colspan=\"2\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Leiterin der 2. Ebene (Fachbereichsleiterln)\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"150\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"238\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Niederösterreich,\n        Oberösterreich, Steiermark, Wien\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"188\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe\n        6\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"150\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Kärnten, Salzburg, Tirol\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"188\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\" style=\"font-size:5.0pt\">&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"150\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        643,00\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"238\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Burgendland, Vorarlberg\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"188\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Stufe 7\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"150\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">€\n        426,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Regionale Geschäftsstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin einer regionalen Geschäftsstelle mit mindestens 70\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 3€ 1.003,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin einer regionalen Geschäftsstelle mit mindestens 40\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 4€ 874,90\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin einer regionalen Geschäftsstelle mit mindestens 20\nSoll-Planstellen Abteilungsleiterin in einer regionalen Geschäftsstelle\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gruppenleiterin, Leiterin einer Zweigstelle mit mindestens 10\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teamleiterin in einem Callcenter oder einer gleichartigen Einrichtung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin einer Zweigstelle, die einer regionalen Geschäftsstelle\nunterstellt ist, die die Umstellung auf das 3-Zonen-Modell abgeschlossen\nhat,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 5€746,60\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin einer regionalen Geschäftsstelle mit weniger als 20\nSoll-Planstellen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 6€643,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abteilungsleiterin in einer regionalen Geschäftsstelle, der\u002Fdie\ngleichzeitig stellvertretende\u002Fr Leiterin der regionalen Geschäftsstelle\nist,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Leiterin einer Zweigstelle, Leiterin einer Einrichtung gemäß § 18 AMSG\n(ausgenommen eines Callcenter oder einer gleichartigen Einrichtung), Leiterin\neiner Einrichtung gemäß § 23 Abs. 2 AMSG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stufe 7€426,90\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anlage I des Kollektivvertrages lautet:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsschema\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die DienstnehmerInnen des Arbeitsmarktservice Österreich gültig ab 1.\nJänner 2021\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_end\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_start\">\u003Cp>GEHALTSGRUPPEN\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse;border:none\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"103\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">Gehaltsstufe\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">I\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">II\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"93\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">III\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"95\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">IV\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"95\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">V\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"78\" valign=\"top\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">VI\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"103\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.689,60\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.856,70\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"93\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.888,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      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 \u003Ctd width=\"78\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5.528,40\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"103\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">21\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.980,10\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.450,60\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"93\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.673,50\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"95\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.057,40\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"95\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4.075,70\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"78\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5.575,10\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"103\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">22\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"85\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.984,90\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"90\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.462,50\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"93\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.699,20\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"95\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.071,80\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"95\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4.099,20\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"78\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">5.610,10\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Lehrlingsentschädigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die Lehrlinge des Arbeitsmarktservice Österreich gültig ab 1. Jänner\n2021:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable class=\"MsoNormalTable\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"margin-left:.5pt;border-collapse:collapse\">\n  \u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"165\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.\n        Lehrjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">2.\n        Lehrjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">3.\n        Lehrjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"166\" valign=\"bottom\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">4.\n        Lehrjahr\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd width=\"165\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">623,13\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">820,45\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"164\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">976,23\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd width=\"166\">\u003Cp class=\"MsoNormal\">\u003Cspan lang=\"DE\">1.298,18\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\u003C\u002Fdiv>\n\n\n",{"cbadate_start_date":44,"cbasignsingle":47,"CBA_MNCOMPA_1":51,"CBA_MNCOMPA_2_txt":53,"cbamemtrad":55,"JOBTYPE_comments_txt":59,"jobclassifaction1_txt":63,"trainingprogrammestxt":66,"apprenticeshipstxt":70,"apprenticeships":74,"trainingfundtxt":76,"pensionfundtxt":78,"unemploymentfundtxt":82,"contracttrialperiod":86,"SICDIS_trigger":90,"maxsicknesspayperc":94,"sicknesspaytxt":98,"sicknessmaxdaysnr":100,"disabilitypay":102,"funeralpaytype":106,"funeralpayamount":110,"paidmaternityleave":112,"maternityotherclause":116,"childcare":120,"discrimination":124,"equalityotherclause":128,"hourspweek":132,"hourspday":136,"dayspweek":138,"hoursovertimemax":142,"holidaysdays":146,"schedulestxt":150,"flexworktxt":154,"WAGES_determined":158,"WAGES_payscale1_start":162,"WAGES_payscale1_end":165,"shiftallowancetxt":167,"ANNLEAVE_trigger":171,"overtimeallowancetxt":175,"sundayallowancetxt":177,"covercountry":181,"coverunion_trigger":185},{"bindId":45,"name":46,"text":46},"cbadate_start_date","Beachte: Stand 1.1.2021",{"bindId":48,"name":49,"text":50},"cbasignsingle","1.dem Arbeitsmarktservice Österreich, Tr","1.dem Arbeitsmarktservice Österreich, Treustraße 35 - 43, 1200 Wien,\neinerseits und",{"bindId":52,"name":49,"text":50},"CBA_MNCOMPA_1",{"bindId":54,"name":49,"text":50},"CBA_MNCOMPA_2_txt",{"bindId":56,"name":57,"text":58},"cbamemtrad","2.dem Österreichischen Gewerkschaftsbund","2.dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft Öffentlicher\nDienst, Bundessektion Arbeitsmarktservice, Treustraße 35 - 43, 1200 Wien,\nandererseits.",{"bindId":60,"name":61,"text":62},"JOBTYPE_comments_txt","§ 26 GEHALTSGRUPPEN Die DienstnehmerInne","§ 26 GEHALTSGRUPPEN\n\nDie DienstnehmerInnen werden nach ihrer Verwendung in folgende\nGehaltsgruppen eingeordnet:\n\n\n\n\n\n\n  \n    \n      Gehaltsgruppe I:\n      \n      Reinigungspersonal, Portiere, HausarbeiterInnen,\n        Hilfskräfte\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe II:\n      \n      KraftwagenlenkerInnen, Kanzleibedienstete\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe\n        III\n      \n      gelernte\n        HandwerkerInnen, TelefonistInnen, Sekretariatsbedienstete\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe IV:\n      \n      Sekretäre\u002FSekretärinnen der leitenden\n        DienstnehmerInnen\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe V:\n      \n      BeraterInnen, SachbearbeiterInnen (einschließlich\n        Callcenter-Agents), leitende DienstnehmerInnen bei den Regionalen\n        Geschäftsstellen und deren StellvertreterInnen\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe VI:\n      \n      Qualifizierte\n        SachbearbeiterInnen, LeiterInnen der Regionalen Geschäftsstellen und\n        deren StellvertreterInnen, leitende DienstnehmerInnen bei den\n        Landesgeschäftsstellen und der Bundesgeschäftsstelle und deren\n        StellvertreterInnen, LeiterInnen der Callcenter oder gleichartiger\n        Einrichtungen und deren StellvertreterInnen\n      \n    \n  \n",{"bindId":64,"name":61,"text":65},"jobclassifaction1_txt","§ 26 GEHALTSGRUPPEN\n\nDie DienstnehmerInnen werden nach ihrer Verwendung in folgende\nGehaltsgruppen eingeordnet:\n\n\n\n\n\n\n  \n    \n      Gehaltsgruppe I:\n      \n      Reinigungspersonal, Portiere, HausarbeiterInnen,\n        Hilfskräfte\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe II:\n      \n      KraftwagenlenkerInnen, Kanzleibedienstete\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe\n        III\n      \n      gelernte\n        HandwerkerInnen, TelefonistInnen, Sekretariatsbedienstete\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe IV:\n      \n      Sekretäre\u002FSekretärinnen der leitenden\n        DienstnehmerInnen\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe V:\n      \n      BeraterInnen, SachbearbeiterInnen (einschließlich\n        Callcenter-Agents), leitende DienstnehmerInnen bei den Regionalen\n        Geschäftsstellen und deren StellvertreterInnen\n      \n    \n    \n      Gehaltsgruppe VI:\n      \n      Qualifizierte\n        SachbearbeiterInnen, LeiterInnen der Regionalen Geschäftsstellen und\n        deren StellvertreterInnen, leitende DienstnehmerInnen bei den\n        Landesgeschäftsstellen und der Bundesgeschäftsstelle und deren\n        StellvertreterInnen, LeiterInnen der Callcenter oder gleichartiger\n        Einrichtungen und deren StellvertreterInnen",{"bindId":67,"name":68,"text":69},"trainingprogrammestxt","§ 19 AUS- UND FORTBILDUNGSPFLICHT (1)Der","§ 19 AUS- UND FORTBILDUNGSPFLICHT\n\n(1)Der\u002FDie Dienstnehmerin hat auf Kosten des Dienstgebers und nach\nMöglichkeit während der Normalarbeitszeit an Aus- und\nFortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Die An- und Rückreise während der\nNormalarbeitszeit sowie der Besuch einer Aus- und Fortbildungsveranstaltung\ngilt jedenfalls als Dienstzeit.\n\n(2)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat dem Dienstgeber, die Kosten für jene\nerfolgreich absolvierte Ausbildung, die Spezialkenntnisse theoretischer und\npraktischer Art vermittelt und die der\u002Fdie DienstnehmerIn auch bei anderen\nDienstgeberInnen verwerten kann, rückzuerstatten, wenn er\u002Fsie innerhalb von\nzwei Jahren nach Beendigung der Ausbildung durch einvernehmliche Lösung, durch\nvorzeitigen Austritt ohne wichtigen Grund oder durch Selbstkündigung aus dem\nDienstverhältnis ausscheidet und eine schriftliche Vereinbarung über die\nRückerstattung getroffen wurde. Die Höhe der Rückerstattung reduziert sich\nfür jeden zurückgelegten Monat ab Beendigung der Ausbildung bis zum Ende der\nBindungsdauer aliquot.\n\nEinschulungskosten sind keine Ausbildungskosten und daher nicht\nrückzuerstatten.",{"bindId":71,"name":72,"text":73},"apprenticeshipstxt","§ 53 LEHRLINGSAUSBILDUNG - RECHTSQUELLEN","§ 53 LEHRLINGSAUSBILDUNG - RECHTSQUELLEN\n\nFür Lehrlinge im Arbeitsmarktservice gelten vorrangig die Bestimmungen des\nBeraufsausbildungsgesetzes, des Bundesgesetzes über die Beschäftigung von\nKindern und Jugendlichen und sonstige einschlägige gesetzliche\nBestimmungen.\n\nDie Bestimmungen des Artikels III dieses Kollektivvertrages gelten nur\nsoweit als diese im Folgenden ausdrücklich angeführt sind. Auf Lehrlinge\nkommen die §§8; 9; 10; 12; 15; 16; 18; 21; 22 Abs 1, Abs 2 1. und 2. Satz,\nAbs3 1. und 2. Satz; 23; 24 Abs1 1. Satz, Abs 2; 25; 27 Abs 4; 37; 41; 42 Abs\n1; 45; 46; 47; 49 und 50 sinngemäß zur Anwendung.\n\nDie für die MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice abgeschlossenen\nBetriebsvereinbarungen gelten für Lehrlinge insoweit, als gesetzliche\nBestimmungen dem nicht entgegenstehen.",{"bindId":75,"name":72,"text":73},"apprenticeships",{"bindId":77,"name":68,"text":69},"trainingfundtxt",{"bindId":79,"name":80,"text":81},"pensionfundtxt","§ 47 LEISTUNGEN (1) Die DienstnehmerInne","§ 47 LEISTUNGEN\n\n(1) Die DienstnehmerInnen unterliegen grundsätzlich den Bestimmungen des\nAllgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr. 189\u002F1955.\n\n(2) Hinsichtlich der über das ASVG hinausgehenden pensionsrechtlichen\nBestimmungen gilt der beiliegende Vertrag nach dem Betriebspensionsgesetz,\nBGBl. Nr. 282\u002F1990.",{"bindId":83,"name":84,"text":85},"unemploymentfundtxt","2.bei Kündigung durch den Dienstgeber, w","2.bei Kündigung durch den Dienstgeber, wenn der\u002Fdie DienstnehmerIn einen\nAnspruch auf eine Pension aus der gesetzlichen Pensionsversicherung hat, sofern\neine Bescheinigung über die vorläufige Krankenversicherung vom\nPensionsversicherungsträger ausgestellt worden ist (§ 10 Abs 7 Allgemeines\nSozialversicherungsgesetz (ASVG), BGBl.",{"bindId":87,"name":88,"text":89},"contracttrialperiod","§ 2 PROBEMONAT Im ersten Monat des Diens","§ 2 PROBEMONAT\n\nIm ersten Monat des Dienstverhältnisses kann dieses jederzeit und ohne\nAngabe von Gründen sowie ohne Einhaltung einer Frist und eines Termins von\nbeiden Seiten aufgelöst werden.",{"bindId":91,"name":92,"text":93},"SICDIS_trigger","(2)Ist der\u002Fdie DienstnehmerIn durch Kran","(2)Ist der\u002Fdie DienstnehmerIn durch Krankheit, Unfall oder Gebrechen an der\nAusübung des Dienstes verhindert, so hat er\u002Fsie dem\u002Fder Vorgesetzten eine\närztliche Bescheinigung über den Beginn der Krankheit und nach Möglichkeit\nüber die voraussichtliche Dauer der Dienstverhinderung vorzulegen, wenn er\u002Fsie\ndem Dienst länger als drei Arbeitstage fernbleibt oder der\u002Fdie Vorgesetzte\noder LeiterIn der Dienststelle es verlangt. Kommt der\u002Fdie DienstnehmerIn dieser\nVerpflichtung nicht nach, so verliert er\u002Fsie für die Dauer der Säumnis den\nAnspruch auf die Bezüge. Weitere Maßnahmen seitens des Dienstgebers bleiben\ndavon unberührt.",{"bindId":95,"name":96,"text":97},"maxsicknesspayperc","(1)Wird ein\u002Fe DienstnehmerIn nach Antrit","(1)Wird ein\u002Fe DienstnehmerIn nach Antritt des Dienstverhältnisses durch\nKrankheit oder Unglücksfall an der Dienstleistung verhindert, ohne dass er\u002Fsie\ndie Verhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt\nhat, so behält er\u002Fsie den Anspruch auf das Entgelt bis zur Dauer von 42\nKalendertagen, für weitere 28 Kalendertage besteht ein Anspruch auf\nFortzahlung des halben Entgelts. Der Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts\nbeträgt ab dem zweiten Dienstjahr 56 Kalendertage, für weitere 35\nKalenderlage besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des halben Entgelts, ab dem\nfünften Dienstjahr besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts für 76\nKalendertage, für weitere 46 Kalendertage besteht ein Anspruch auf Fortzahlung\ndes halben Entgelts und ab dem zehnten Dienstjahr besteht ein Anspruch auf\nFortzahlung des Entgelts für 150 Kalendertage, für weitere 91 Kalendertage\nbesteht ein Anspruch auf Fortzahlung des halben Entgelts.",{"bindId":99,"name":96,"text":97},"sicknesspaytxt",{"bindId":101,"name":96,"text":97},"sicknessmaxdaysnr",{"bindId":103,"name":104,"text":105},"disabilitypay","(3)Wird ein\u002Fe DienstnehmerIn durch einen","(3)Wird ein\u002Fe DienstnehmerIn durch einen Dienstunfall oder eine\nBerufskrankheit an der Dienstleistung verhindert, ohne dass die Verhinderung\nvorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit\n\nherbeigeführt wurde, so behält er\u002Fsie den Anspruch auf das Entgelt ohne\nRücksicht auf andere Zeiten einer Dienstverhinderung bis zur Dauer von 56\nKalendertagen im Kalenderjahr; im Übrigen gelten die\nEntgeltfortzahlungsfristen des Abs 1.",{"bindId":107,"name":108,"text":109},"funeralpaytype","(8)Wird das Dienstverhältnis durch den T","(8)Wird das Dienstverhältnis durch den Tod des Dienstnehmers\u002Fder\nDienstnehmerin gelöst, so tritt an die Stelle der Abfertigung ein\nSterbekostenbeitrag. Dieser entspricht der Höhe der Abfertigung gemäß Abs.\n3. Hat das Dienstverhältnis noch nicht drei Jahre gedauert, so beträgt der\nSterbekostenbeitrag das Einfache des dem\u002Fder DienstnehmerIn für den letzten\nMonat des Dienstverhältnisses gebührenden Monatsbezuges. Der\nSterbekostenbeitrag gebührt nur den ErbInnen, zu deren Erhaltung der\u002Fdie\nErblasserIn gesetzlich verpflichtet war. Sind solche ErbInnen nicht vorhanden,\ngebührt der Sterbekostenbeitrag dem Ehegatten\u002Fder Ehegattin, dem\u002Fder\neingetragenen PartnerIn oder dem Lebensgefährten\u002Fder Lebensgefährtin. Sind\nauch solche Anspruchsberechtigte nicht vorhanden, so kann die Hälfte des\nSterbekostenbeitrages ganz oder zum Teil den Personen gewährt werden, die\nerwiesenermaßen die Begräbniskosten aus eigenen Mitteln bestritten oder\nden\u002Fdie Verstorbene\u002Fn vor dem Tod gepflegt haben.",{"bindId":111,"name":108,"text":109},"funeralpayamount",{"bindId":113,"name":114,"text":115},"paidmaternityleave","§ 11 KARENZURLAUB (1)Dem\u002FDer Dienstnehme","§ 11 KARENZURLAUB\n\n(1)Dem\u002FDer DienstnehmerIn kann auf sein Ansuchen in begründeten Fällen ein\nUrlaub gegen Entfall der Bezüge (Karenzurlaub) gewährt werden, sofern nicht\ndienstliche Gründe entgegenstehen.\n\n(2)Einer Dienstnehmerin kann im Anschluss an die Karenz nach den\nBestimmungen des Mutterschutzgesetzes (MSchG), BGBl. Nr. 221\u002F1979, ein\nKarenzurlaub im Sinne des Abs. 1 bis längstens zum vollendeten sechsten\nLebensjahr des Kindes gewährt werden. Dieselbe Regelung gilt für Dienstnehmer\nim Anschluss an eine Karenz nach den Bestimmungen des Väter-Karenzgesetzes\n(VKG), BGBl. Nr. 651\u002F1989. Ein entsprechender Antrag ist bis spätestens drei\nMonate vor Ablauf der Karenz nach den Bestimmungen des MSchG bzw. VKG\neinzubringen. Bei der Gewährung des Karenzurlaubes ist auf das Wohl der Eltern\nund des Kindes besonders Bedacht zu nehmen; eine Untersagung kann nur aus\nbesonders schwerwiegenden dienstlichen Gründen erfolgen.\n\n(3)Die Zeit des Karenzurlaubes ist für Rechte, die von der Dauer des\nDienstverhältnisses abhängen, nicht zu berücksichtigen.\n\nDies gilt nicht für Karenzen nach den Bestimmungen des MSchG oder VKG, für\nKarenzurlaube,\n\ndie für die Dauer des Bezuges einer Berufsunfähigkeitspension gewährt\nwerden, für die Dauer des Bezuges von Rehabilitationsgeld, für Zeiten einer\nBildungskarenz gemäß § 11 Arbeitsvertragsrechtsanpassungsgesetz (AVRAG),\neiner Familienhospizkarenz gemäß §§ 14a und 14b AVRAG und einer\nPflegekarenz gemäß § 14c AVRAG. Diese Zeiten sind für Rechte, die von der\nDauer des Dienstverhältnisses abhängen, zur Gänze zu berücksichtigen.\n\n(4)Die Zeit des Karenzurlaubes im Sinne des Absatz 2 wird mit dem Tag des\nWiederantrittes in den Dienst zur Hälfte für die Vorrückung wirksam. Bei\neiner Karenz nach dem MSchG oder VKG, einem Karenzurlaub für die Dauer des\nBezuges einer Berufsunfähigkeitspension und einer Bildungskarenz gemäß § 11\nAVRAG tritt keine Hemmung der Vorrückung ein.",{"bindId":117,"name":118,"text":119},"maternityotherclause","§ 41 ANSPRÜCHE FÜR DIE ZEIT DES BESCHÄFT","§ 41 ANSPRÜCHE FÜR DIE ZEIT DES BESCHÄFTIGUNGSVERBOTES NACH DEM\nMUTTERSCHUTZGESETZ\n\nBezieht die Dienstnehmerin in der Zeit, während der sie nach § 3 Abs. 1\nbis 3 und § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221\u002F1979, nicht\nbeschäftigt werden darf, laufende Barleistungen des\nSozialversicherungsträgers im Ausmaß von zumindest 50 % des letzten vollen\nMonatsbezuges, gebührt ein Wochengeldergänzungsbetrag in Höhe der Differenz\nauf den letzten vollen Monatsbezug.\n\nBezieht die Dienstnehmerin für die Zeit, während der sie nach § 3 Abs. 1\nbis 3 und § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221\u002F1979, nicht\nbeschäftigt werden darf, Barleistungen des Sozialversicherungsträgers im\nAusmaß von weniger als 50 % des letzten vollen Monatsbezuges, gebührt der\nWochengeldergänzungsbetrag in Höhe von maximal 49,99 % des letzten vollen\nMonatsbezuges.\n\nHat die Dienstnehmerin keinen Anspruch auf laufende Barleistungen des\nSozialversicherungsträgers für die Zeit, während der sie nach § 3 Abs. 1\nbis 3 und § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221\u002F1979, nicht\nbeschäftigt werden darf, gebührt der Wochengeldergänzungsbetrag in Höhe des\nletzten vollen Monatsbezugs.\n\nDie Zeit, für die nach den angeführten Bestimmungen ein\nBeschäftigungsverbot besteht, gilt nicht als Dienstverhinderung im Sinne des\n§ 40 Abs. 1.",{"bindId":121,"name":122,"text":123},"childcare","§ 12 PFLEGEFREISTELLUNG (1)Der\u002FDie Diens","§ 12 PFLEGEFREISTELLUNG\n\n(1)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat Anspruch auf Pflegefreistellung, wenn er\u002Fsie\naus einem der folgenden Gründe nachweislich an der Dienstleistung verhindert\nist:\n\n1.wegen der notwendigen Pflege eines\u002Feiner im gemeinsamen Haushalt lebenden\nerkrankten oder verunglückten nahen Angehörigen oder\n\n2.wegen der notwendigen Betreuung eines Kindes im Sinne des Absatz 2 oder\n\n3.wegen der Begleitung seines\u002Fihres erkrankten Kindes (Wahl- oder\nPflegekindes) oder eines im gemeinsamen Haushalt lebenden leiblichen Kindes\ndes\u002Fder Ehegatten\u002FEhegattin, des\u002Fder eingetragenen Partners\u002FPartnerin oder\ndes\u002Fder Lebensgefährten\u002FLebensgefährtin bei einem stationären Aufenthalt in\neiner Heil- und Pflegeanstalt, sofern das Kind das zehnte Lebensjahr noch nicht\nvollendet hat.\n\n(2)Als nahe Angehörige sind der Ehegatte\u002Fdie Ehegattin und Personen\nanzusehen, die mit dem\u002Fder DienstnehmerIn in gerader Linie verwandt sind,\nferner Geschwister, Stief-, Wahl- und Pflegekinder sowie PartnerInnen aus\nLebensgemeinschaften und deren Kinder.\n\n(3)Die Pflegefreistellung nach Abs. 1 darf im Kalenderjahr das Ausmaß der\nauf eine Woche entfallenden dienstplanmäßigen Dienstzeit des\nDienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin nicht übersteigen.\n\n(4)Darüber hinaus besteht Anspruch auf Pflegefreistellung bis zum\nHöchstausmaß einer weiteren Woche der im Abs. 3 angeführten Dienstzeit im\nKalenderjahr, wenn der\u002Fdie DienstnehmerIn:\n\n1.den Anspruch auf Pflegefreistellung nach Absatz 1 verbraucht hat und\n\n2.wegen der notwendigen Pflege eines erkrankten Kindes, das das 15.\nLebensjahr noch nicht überschritten hat, oder wegen der notwendigen Pflege\nbetreuungsbedürftiger behinderter Personen im Sinne des § 12 Abs. 2 an der\nDienstleistung neuerlich oder weiterhin verhindert ist.\n\n(5)Die Pflegefreistellung kann tage- oder stundenweise in Anspruch genommen\nwerden.",{"bindId":125,"name":126,"text":127},"discrimination","(3)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat jede mitte","(3)Der\u002FDie DienstnehmerIn hat jede mittelbare oder unmittelbare\nDiskriminierung im Sinne der §§ 4 bis 8a, sowie §13 bis 16 des\nBundes-Gleichbehandlungsgesetzes, BGBl. Nr. 100\u002F1993, zu unterlassen.",{"bindId":129,"name":130,"text":131},"equalityotherclause","§ 17 BESONDERE PFLICHTEN VON VORGESETZTE","§ 17 BESONDERE PFLICHTEN VON VORGESETZTEN\n\n(1)Der\u002FDie Vorgesetzte ist verpflichtet, die Tätigkeiten der\nMitarbeiterInnen gerecht zu beurteilen, sie ihren Fähigkeiten entsprechend zu\nverwenden und ihr dienstliches Fortkommen sowie ihre berufliche Fortbildung zu\nfördern, insbesondere ist auf die Gleichstellung der weiblichen Bediensteten\nzu achten.",{"bindId":133,"name":134,"text":135},"hourspweek","(2)Die wöchentliche Normalarbeitszeit be","(2)Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der Pausen\n37,5 Stunden. Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt ausschließlich der\nPause(n) 7,5 Stunden.",{"bindId":137,"name":134,"text":135},"hourspday",{"bindId":139,"name":140,"text":141},"dayspweek","(3)Im Dienstplan ist die Normalarbeitsze","(3)Im Dienstplan ist die Normalarbeitszeit möglichst gleichmäßig auf die\nTage von Montag bis Freitag aufzuteilen. Dies gilt sinngemäß auch für die\nfiktive Normalarbeitszeit bei Gleitzeit. Bei Teilzeitbeschäftigung sind sowohl\ndie dienstlichen Interessen wie auch jene des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin\nbei der Aufteilung der Normalarbeitszeit zu berücksichtigen; eine andere\nAufteilung ist zulässig.",{"bindId":143,"name":144,"text":145},"hoursovertimemax","(5)Wenn Überstunden nicht durch Freizeit","(5)Wenn Überstunden nicht durch Freizeit ausgeglichen werden können, sind\nsie nach den Vorschriften dieses Kollektivvertrages abzugelten. Dabei ist nach\nMöglichkeit auf den Wunsch des Dienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin Rücksicht zu\nnehmen.\n\n(6)Der Ausgleich von Überstunden durch Freizeit hat für Überstunden\naußerhalb der Nachtzeit (22 - 6 Uhr) im Verhältnis 1:1,5, für Überstunden\nwährend der Nachtzeit im Verhältnis 1:2 zu erfolgen. Überstunden an Sonn-\nund Feiertagen sind nicht durch Freizeit auszugleichen.\n\nDie Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes, BGBl. Nr. 144\u002F1983, bleiben\nunberührt.\n\n(7)Ein Freizeitausgleich ist bis zum Ende des sechsten auf die Leistung der\nÜberstunden folgenden Monats zulässig. Soweit nicht dienstliche Interessen\nentgegenstehen, kann die Frist für den Freizeitausgleich auf Antrag des\nDienstnehmers\u002Fder Dienstnehmerin oder mit dessen\u002Fderen Zustimmung erstreckt\nwerden.\n\n(8)Angeordnete zeitliche Mehrleistungen durch teilzeitbeschäftigte\nDienstnehmerInnen gelten als Überstunden, soweit die tägliche oder\nwöchentliche gesetzliche Normalarbeitszeit überschritten wird.",{"bindId":147,"name":148,"text":149},"holidaysdays","Für DienstnehmerInnen, die die wöchentli","Für DienstnehmerInnen, die die wöchentliche Arbeitszeit auf 5 Tage in der\nWoche aufgeteilt haben, beträgt das Urlaubsausmaß in jedem Kalenderjahr 25\nArbeitstage, ab dem Kalenderjahr, in dem der\u002Fdie DienstnehmerIn das 25.\nDienstjahr vollendet, 30 Arbeitstage.",{"bindId":151,"name":152,"text":153},"schedulestxt","Die Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes","Die Bestimmungen des Arbeitsruhegesetzes, BGBl. Nr. 144\u002F1983, bleiben\nunberührt.",{"bindId":155,"name":156,"text":157},"flexworktxt","(1)Bei Geltung einer Gleitzeit-Betriebsv","(1)Bei Geltung einer Gleitzeit-Betriebsvereinbarung hat der\u002Fdie\nDienstnehmerIn die Blockarbeitszeit mit Anwesenheitspflicht sowie die\nBegrenzungen von Gut- oder Minusstunden einzuhalten. Unterliegt der\u002Fdie\nDienstnehmerIn keiner Gleitzeitregelung, sind die Dienststunden durch einen\nDienstplan vorzuschreiben. Vorgeschriebene Dienststunden sind einzuhalten, wenn\nder\u002Fdie DienstnehmerIn nicht vom Dienst befreit oder gerechtfertigt vom Dienst\nabwesend ist.",{"bindId":159,"name":160,"text":161},"WAGES_determined"," § 27 GEHALT (1)Das Gehalt wird durch di"," § 27 GEHALT\n\n(1)Das Gehalt wird durch die Gehaltsgruppe\nund innerhalb dieser durch die Gehaltsstufe bestimmt.\n\nJeder Dienstnehmer\u002FJede Dienstnehmerin hat\nAnspruch auf ein monatliches Grundgehalt gemäß dem in der Anlage I\nbeigefügten Gehaltsschema, das einen integrierenden Bestandteil dieses\nKollektivvertrages bildet.\n\n(2)DienstnehmerInnen, die für eine\nVerwendung in den Gehaltsgruppen IV bis VI vorgesehen sind, gebührt während\ndes Grundausbildungslehrganges bzw. der Ausbildungsphase 90 % des ihrer\nEinstufung entsprechenden Gehalts, jedenfalls aber ein Gehalt der Gehaltsgruppe\nIII.\n\nNach erfolgreicher Ablegung der\nAbschlussprüfung bzw. Beendigung der Ausbildung, spätestens jedoch 12 Monate\nnach Beginn des Dienstverhältnisses, gebührt das volle Gehalt.\n\n(2a) DienstnehmerInnen der Gehaltsgruppen\nV und VI, die für maximal sechs Monate eingestellt werden und keine Ausbildung\nabsolvieren, gebührt 90% des ihrer Einstufung entsprechenden\nGehalts.\n\n(3)FerialpraktikantInnen gebührt 80 % des\nGehaltes der Gehaltsgruppe II, Gehaltsstufe 1.\n\n(4)Lehrlingen gebührt eine\nLehrlingsentschädigung gemäß Anlage I.",{"bindId":163,"name":164,"text":164},"WAGES_payscale1_start","GEHALTSGRUPPEN",{"bindId":166,"name":164,"text":164},"WAGES_payscale1_end",{"bindId":168,"name":169,"text":170},"shiftallowancetxt","§ 34 ÜBERSTUNDENVERGÜTUNG (1)Dem\u002FDer Die","§ 34 ÜBERSTUNDENVERGÜTUNG\n\n(1)Dem\u002FDer DienstnehmerIn gebührt für Überstunden, die nicht bis zum Ende\ndes auf die Leistung der Überstunden folgenden Monats durch Freizeit\nausgeglichen werden, eine Überstundenvergütung, sofern nicht eine\nVereinbarung gemäß § 22 Abs 7 getroffen wurde.\n\n(2)Überstunden außerhalb der Nachtzeit sind vor Überstunden in der\nNachtzeit auszugleichen.\n\n(3)Die Überstundenvergütung besteht aus der Grundvergütung und dem\nÜberstundenzuschlag. Bemessungsgrundlage für die Grundvergütung ist der\nMonatsbezug zuzüglich einer allfälligen Verwendungsabgeltung gemäß § 36.\nDie Grundvergütung ist durch die Teilung der Bemessungsgrundlage durch die\n4,33-fache Anzahl der für den\u002Fdie DienstnehmerIn geltenden Wochenstundenzahl\nzu ermitteln.\n\nDer Überstundenzuschlag beträgt:\n\nfür Überstunden außerhalb der Nachtzeit 50 v.H. und\n\nfür Überstunden während der Nachtzeit 100 v.H. der Grundvergütung.\n\n(4)Dem\u002FDer DienstnehmerIn gebührt ein Überstundenzuschlag, wenn die\ngesetzlich vorgesehene tägliche oder wöchentliche Normalarbeitszeit\nüberschritten wird.\n\n(5)Durch die Zuerkennung einer Leitungszulage bzw. einer entsprechenden\nVerwendungsabgeltung gelten alle Mehrleistungen in zeitlicher Hinsicht als\nabgegolten. BezieherInnen von Leitungszulagen bzw. diesen entsprechenden\nVerwendungsabgeltungen gebührt daher keine Überstundenvergütung.\nAbteilungsleiterInnen einer regionalen Geschäftsstelle, die in die\nGehaltsgruppe V eingestuft sind, werden zeitliche Mehrleistungen an Samstagen\nab 13:00 Uhr abgegolten.",{"bindId":172,"name":173,"text":174},"ANNLEAVE_trigger","§ 42 URLAUBSENTGELT (1)Während eines Url","§ 42 URLAUBSENTGELT\n\n(1)Während eines Urlaubes behält der\u002Fdie DienstnehmerIn den Anspruch auf\ndas regelmäßige Entgelt, das gebührt hätte, wenn der Urlaub nicht\nangetreten worden wäre.\n\n(2)Bei der Bemessung des Urlaubsentgeltes sind Nebengebühren nach § 33 Abs\n1 Z 1 und 2 dann miteinzubeziehen, wenn sie unter billiger Rücksichtnahme auf\nDienstverhinderung durch Krankheit und Urlaub in sieben der letzten 12\nKalendermonate angefallen sind. In diesem Fall ist der Durchschnitt, der in den\nletzten drei Kalendermonaten angefallenen Nebengebühren, bei der Bemessung des\nUrlaubsentgeltes zu berücksichtigen.",{"bindId":176,"name":169,"text":170},"overtimeallowancetxt",{"bindId":178,"name":179,"text":180},"sundayallowancetxt","§ 35 SONN- UND FEIERTAGSVERGÜTUNG (1)Für","§ 35 SONN- UND FEIERTAGSVERGÜTUNG\n\n(1)Für Dienstleistungen an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag\ngebührt anstelle der Überstundenvergütung eine Sonn- und\nFeiertagsvergütung.\n\n(2)Die Sonn- und Feiertagsvergütung besteht aus der Grundvergütung nach §\n34 Abs. 3 und einem Zuschlag. Der Zuschlag beträgt für Dienstleistungen bis\neinschließlich der achten Stunde 100 v.H. und ab der neunten Stunde 200 v.H.\nder Grundvergütung.",{"bindId":182,"name":183,"text":184},"covercountry","2.räumlich für das Gebiet der Republik Ö","2.räumlich für das Gebiet der Republik Österreich;",{"bindId":186,"name":187,"text":188},"coverunion_trigger","3.persönlich für alle DienstnehmerInnen ","3.persönlich für alle DienstnehmerInnen und Lehrlinge des\nArbeitsmarktservice.","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>Arbeitsmarktservice 2021 - 2021\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2021-01-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;Ohne nähere Angaben\u003C\u002Fdiv>\n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Öffentlicher Dienst, Verbände\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;Im öffentlichen Dienst\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1\">\n\n                \n                    \n                    \u003Cdiv>\n                        Name Firma: &rarr;&nbsp;\n                        \n                    \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        GÖD - Gewerkschaft öffentlicher Dienst\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section sickness-disability\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Krankheit und Unfähigkeit\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-maxsicknesspayperc\">\n                Höchstbetrag des Krankengeldes (für 6 Monate): &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-sicknessmaxdaysnr\">\n                Maximale Tageszahl des bezahlten Krankenurlaubs &rarr;&nbsp;70 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-longtermillness\">Bestimmungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach längerer Krankheit, z.B. Krebsbehandlung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-menstruationleave\">Bezahter Menstruationsurlaub &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilitypay\">Bezahlung im Falle von Behinderung nach einem Arbeitsunfall &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n\n        \u003Cdiv class=\"section health-medical-assistence\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SICDIS_trigger\">Gesundheit und Sicherheit und medizinische Versorgung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccess\">Medizinische Versorgung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthcareaccessrelatives\">Medizinische Versorgung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurance\">Beitrag zur Krankenversicherung vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthinsurancerelatives\">Krankenversicherung für Angehörige vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetypolicy\">Gesundheits- und Sicherheitspolitik vereinbart: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-healthandsafetytraining\">Gesundheits- und Sicherheitstraining vereinbart: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-protectiveclothing\">Schutzkleidung bereitgestellt: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-hivpolicy\">Regelmäßige oder jährliche ärztliche Untersuchung oder Visite bereitgestellt durch Arbeitgeber: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-monitoring\">Kontrolle von Muskel-und Knochenersuchen an Arbeitsplätzen, Berufsrisiken und\u002F oder der Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-funeralpay\">Bestattungsleistungen: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-funeralpayamount\">\n                Mindestbeitrag des Unternehmens zu Bestattungs-\u002F Beisetzungskosten: &rarr;&nbsp;EUR&nbsp;1 month of salary\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidmaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Mutterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;-10 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \u003Cdiv id=\"display-childcareleave\">\n                Bezahlter Urlaub pro Jahr im Fall der Pflege von Angehörigen: &rarr;&nbsp;It depends on the duration of hospitalization Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidpaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Vaterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;The CBA explicitly refers to the law Tage\n         \u003C\u002Fdiv>\n                        \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \u003Cdiv class=\"section gender-equality-issues\">\n            \u003Ch3 id=\"display-GENEQ_trigger\">Themen der Geschlechtergleichstellung\u003C\u002Fh3>\n         \u003Cdiv id=\"display-eqpay\">Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n         \n         \u003Cdiv id=\"display-discrimination\">Klauseln zur Diskriminierung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-eqpromotion\">Gleiche Chancen der Beförderung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv> \n        \u003Cdiv id=\"display-eqtraining\">Gleiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Umschulung für Frauen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>     \n        \u003Cdiv id=\"display-eqofficer\">Gewerkschaftlicher Vertantwortlicher für die Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-sexualhar\">Klauseln über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violence\">Klauseln über Gewalt am Arbeitsplatz: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-violenceleave\">Sonderurlaub für Arbeitnehmer, die häuslicher Gewalt oder Gewalt durch den Intimpartner ausgesetzt sind: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-support_disabilities\">Unterstützung für Arbeitnehmerinnen mit Behinderung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003Cdiv id=\"display-equalitymonitoring\">Kontrolle der Gleichstellung der Geschlechter &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n             \n         \u003C\u002Fdiv>\n         \n\n        \u003Cdiv class=\"section employment-contracts\">\n            \u003Ch3 id=\"display-EMPCONTR_trigger\">Arbeitsverträge\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-contracttrialperiod\">\n                Dauer der Probezeit: &rarr;&nbsp;30 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-part_time_excluded\">Teilzeitbeschäftigte von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-tempagency\">Bestimmungen zu Zeitarbeitern: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprentices_excluded\">Auszubildende von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-minijobs_excluded\">Minijobs\u002F Studentenjobs von Bestimmung ausgeschlossen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspday\">\n                Arbeitsstunden pro Tag: &rarr;&nbsp;8.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;38.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-dayspweek\">\n                Arbeitstage pro Woche: &rarr;&nbsp;5.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;-10.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;25.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;5.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Ja\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;200 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;200&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[194],{"title":37,"slug":33},[196],{"type":197,"data":198},"call_to_action_body_block",{"title":199,"description":200,"variant":201,"link":202},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und 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