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Kraftfahrschulen \u002F Rahmen - 01.04.2019\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-cbadate_end_date\">\u003Cp>Stichtag: 28.07.2020\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>*****\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>KRAFTFAHRSCHULEN \u002F RAHMEN\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>*****\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch1>KOLLEKTIVVERTRAG für die Angestellten in den Fahrschulen Österreichs - 1.\nAPRIL 2019\u003C\u002Fh1>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>GÜLTIG AB 1. APRIL 2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MNCOMPA_1\">\u003Cp>abgeschlossen am 29.März 2019 zwischen der Wirtschaftskammer Österreich,\nSparte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MNCOMPA_2_txt\">\u003Cp>Transport und Verkehr, Fachverband der Fahrschulen und des Allgemeinen\nVerkehrs, 1045\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-CBA_MEMTRAD4_1\">\u003Cp>Wien, Wiedner Hauptstraße 63, einerseits und dem Österreichischen\nGewerkschaftsbund,\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier,\nWirtschaftsbereich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Verkehr, 1030 Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, andererseits.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Kollektivvertragsparteien erklären, alle zweckdienlichen Maßnahmen zu\nergreifen, die der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sicherung des Berufsstandes dienen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sämtliche personenbezogene Bezeichnungen sind geschlechtsneutral zu\nverstehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DAS VERHANDLUNGSERGEBNIS 2019 IM ÜBERBLICK\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Fahrlehrer, Fahrschullehrer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgehälter der Fahrschullehrer um\n€ 70 (durchschnittlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2,83 Prozent) und der Fahrlehrer um € 70 (durchschnittlich 2,95 Prozent)\nfür FSL und FL gesamt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durchschnittlich 2,89 Prozent\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Büroangestellte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erhöhung der kollektivvertraglichen Gehälter der Büroangestellten mit\neinfacher kaufmännischer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeit um € 60 (durchschnittlich 3,08 Prozent), mit schwieriger\nkaufmännischer Tätigkeit um €\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>60 (durchschnittlich 2,85 Prozent)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-apprenticeshipstxt\">\u003Cp>3. Bürolehrlinge\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Von der Erhöhung der Büroangestellten abgeleitet ergibt sich bei der\nLehrlingsentschädigung eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>durchschnittliche Erhöhung um 3,7 Prozent.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es werden folgende Werte vereinbart:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- im 1. Lehrjahr € 630,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- im 2. Lehrjahr € 810,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- im 3. Lehrjahr € 1.170,00\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Die Valorisierung der Zulagen ist Bestandteil der\nKollektivvertragsverhandlungen 2020.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Ist-Gehälter der Fahrlehrer, Fahrschullehrer und der Büroangestellten\nwerden um 2,8 Prozent erhöht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Die Laufzeit beträgt 12 Monate ab 1. April 2019.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Abschnitt IV, Punkt 2. wird wie folgt umformuliert:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2a) Die wöchentliche Normalarbeitszeit für das Lehrpersonal und für\nBüroangestellte ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(ausgenommen für Fahrsicherheitstrainings auf dafür genehmigten\nÜbungsplätzen) auf die Tage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Montag bis Freitag innerhalb der im Punkt 4 gezogenen Grenzen zu\nverteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2b) Ausgenommen von 2a ist jenes Lehrpersonal, welches ausschließlich am\nFreitag und\u002Foder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Samstag beschäftigt wird. Dies ist im Rahmen der Normalarbeitszeit\nzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Abschnitt V, Punkt 1., 2. Absatz wird durch folgende Formulierung\nersetzt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Teilzeitbeschäftigte liegt Überstundenarbeit vor, wenn die tägliche\nbzw wöchentliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit gem den in Abschnitt IV festgelegten Grenzen gem Punkt 1.\nund 2a. und 2b.,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unbeschadet der Bestimmungen des § 6 Arbeitsgesetz, überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Redaktionelle Änderung: Abschnitt V, Punkt 2., letzter Satz muss\nlauten:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für diesen Fall gebührt sinngemäß der gleiche Zeitzuschlag wie bei\nfinanzieller Abgeltung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10. Dem Abschnitt IX wird folgender Punkt angefügt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der erste Schultag des leiblichen Kindes oder eines Kindes, mit dem der\nAngestellte in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einem gemeinsamen Haushalt lebt, bei Eintritt in die Volksschule.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-disabilitypaytxt\">\u003Cp>11. Abschnitt XI, A., Punkt 11 wird durch folgende Formulierung ersetzt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach dem\nMutterschutzgesetz\u002FVäterkarenzgesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden für Geburten ab 1. April 2019 im Ausmaß von insgesamt höchstens 24\nMonaten auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorrückungen, Urlaubsausmaß, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung im\nKrankheitsfall\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Unglücksfall) und Jubiläumsgeld angerechnet. Karenzzeiten, die bereits\nvor dem 1. April 2019 im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>laufenden Dienstverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 24 Monaten zu berücksichtigen. Für diese Zeiten steht keine\nzusätzliche Anrechnung zu.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12. Abschnitt XI, A, Punkt 12 wird folgender Absatz angefügt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Falle einer Freistellung gegen Entfall des Arbeitsentgelts gem §§ 14a,\n14b AVRAG, die ab dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. April 2019 vereinbart wird, werden diese Zeiten im Ausmaß von insgesamt\n6 Monaten für das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kriterium der Seniorität, auf das Urlaubsausmaß, für die Berechnung der\nKündigungsfristen sowie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Unglücksfall)\nangerechnet.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>13. Abschnitt IV, Punkt 1a neu:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bei Teilzeitbeschäftigten gilt die Durchrechnung mit der Maßgabe, dass als\nMehrarbeitsstunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nur die Arbeitsstunden zu bezahlen sind, die nach Ablauf eines\nDurchrechnungszeitraumes von 4\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Monaten über das vereinbarte Teilzeitmaß hinausgehen. Im Übrigen gelten\nfür Teilzeitbeschäftigte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Bestimmungen des § 19d Arbeitszeitgesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>I. GELTUNGSBEREICH\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Räumlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-covercountryregion_comments\">\u003Cp>für alle Bundesländer Österreichs.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2. Fachlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für sämtliche Fahrschulbetriebe, mit einer Fahrschulbewilligung gemäß §\n108 Kraftfahrzeuggesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(KFG), die dem Fachverband der Fahrschulen und des Allgemeinen Verkehrs,\nBerufszweig der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrschulen, angehören.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1. April 2014)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Persönlich:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für alle den Bestimmungen des Angestelltengesetzes unterliegenden\nDienstnehmern und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlinge obiger Betriebe.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser KV gilt mit Ausnahme von Artikel XI. B Punkt 5. nicht für\nPraktikanten, die aufgrund\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>schulrechtlicher bzw studienrechtlicher Vorschriften ein Pflichtpraktikum in\neinem Betrieb\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>absolvieren müssen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1. April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>II. GELTUNGSBEGINN UND GELTUNGSDAUER\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Dieser Kollektivvertrag tritt mit 1.April 2019 in Kraft und ist gültig\nbis 31.März 2020.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Der arbeitsrechtliche Teil dieses Kollektivvertrages kann unter\nEinhaltung einer einmonatigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfrist zum Ende eines Kalenderjahres gelöst werden. Der\ngehaltsrechtliche Teil\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Abschnitt XI) dieses Kollektivvertrages ist unter Einhaltung einer\neinmonatigen Kündigungsfrist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zum Ende eines Kalendermonates kündbar. Die Kündigung muss zu ihrer\nRechtswirksamkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gegenüber der anderen vertragsschließenden Partei mittels eingeschriebenen\nBriefes ausgesprochen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>III. BESONDERE PFLICHTEN UND RECHTE\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Die Tätigkeit des Lehrpersonals erstreckt sich sowohl auf die\nUnterrichtserteilung als auch auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wagenpflege, kleinere Reparaturen, Garagierungsarbeiten, Büroarbeiten\nuÄ.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Der Dienstgeber ist verpflichtet, seinem Lehrpersonal innerhalb von 5\nJahren eine mindestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>20-stündige fachliche Weiterbildung im Bereiche des Ausbildungswesens, die\nvon einem der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beiden Kollektivvertragsparteien zur Anerkennung auf obige 20-stündige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weiterbildungsverpflichtung als geeignet anerkannt wurde, zu\nermöglichen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Angestellten sind verpflichtet, an den Weiterbildungsseminaren auf\nAnordnung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgebers teilzunehmen. Soweit die Seminare in der arbeitsfreien Zeit\nstattfinden, ist der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeber nur verpflichtet, die dem Angestellten erwachsenen Kosten zu\nersetzen,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Voraussetzung ist, dass das Seminar zur Gänze besucht wurde, ausgenommen\njene Fälle, die im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>§ 8 (1) und (3) AngG geregelt sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Das Lehrpersonal hat den Weisungen des Fahrschulleiters in Fragen der\nUnterrichtserteilung Folge zu leisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Die Angestellten haben alle ihnen übertragenen Arbeiten mit der\nerforderlichen Sorgfalt zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verrichten, das ihnen übergebene Material zu schonen und sachgemäß zu\nhandhaben. Sie haften\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dafür im Rahmen der diesbezüglichen gesetzlichen Bestimmungen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Den Angestellten ist untersagt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jede Art von einschlägiger Unterrichtserteilung, ausgenommen die Aus- und\nWeiterbildung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Fahrschulpersonals im WIFI bzw BFI, sei es entgeltlich oder\nunentgeltlich, ohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zustimmung des Dienstgebers.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Erteilung des theoretischen oder praktischen Unterrichtes in anderen\nFahrschulen ohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Genehmigung des Dienstgebers.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2017)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Privatfahrten mit Schulfahrzeugen ohne Zustimmung des Dienstgebers.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Die Nichteinhaltung obiger Bestimmungen bildet einen wichtigen Grund für\ndie sofortige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auflösung des Dienstverhältnisses (Entlassung) gemäß § 27 des AngG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Schul- und Übungsfahrten auf Fahrzeugen, die keine Schulfahrzeuge sind,\nist das Lehrpersonal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>berechtigt abzulehnen, ausgenommen Ausbildungsfahrten im Zusammenhang mit\nder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vorgezogenen Lenkerberechtigung der Klasse B (L17) und Perfektionsfahrten im\nRahmen der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mehrphasenausbildung. Die Nichteinhaltung dieser Bestimmung berechtigt zum\nAustritt nach § 26\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>AngG. Die Kollektivvertragsparteien kommen überein, dass diese Regelung\nauch auf die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausbildungsfahrten im Rahmen der „dualen Ausbildung” Anwendung\nfindet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1. April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Die für die Motorradausbildung notwendige Schutzkleidung ist gemäß §\n17 des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes dem Lehrpersonal zur Verfügung zu stellen\nund nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Notwendigkeit in regelmäßigen Abständen (mindestens zweimal jährlich),\njedenfalls vor\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Trägerwechsel, zu reinigen. Die Kosten der Reinigung trägt der\nDienstgeber.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10. Jedem Angestellten ist bei Dienstantritt, in weiterer Folge bei jeder\nVeränderung der im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstzettel getroffenen Vereinbarungen, ein ausgefüllter Dienstzettel\nauszufolgen. (Ein Muster\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>befindet sich im Anhang II des Kollektivvertrages).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Keine Verpflichtung zur Aushändigung eines Dienstzettels besteht, wenn ein\nschriftlicher\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-EMPCONTR_trigger\">\u003Cp>Arbeitsvertrag ausgehändigt wurde, der alle in § 2 Abs 2 und 3 AVRAG\ngenannten Angaben enthält.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Ch2>IV. ARBEITSZEIT\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hourstxt\">\u003Cp>1. Die regelmäßige wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt\nausschließlich der Mittagspause 40\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Stunden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-hoursovertimemaxtxt\">\u003Cp>Die Arbeitszeit kann in einem maximal jährlichen Durchrechnungszeitraum\ndurchgerechnet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden, wobei die Normalarbeitszeit wöchentlich 48 Stunden nicht\nüberschreiten darf. Abweichend\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>vom Kalenderjahr kann ein anderer Stichtag für den jährlichen\nDurchrechnungszeitraum für den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ganzen Betrieb festgelegt werden. Geringere Durchrechnungszeiträume können\ndurch schriftliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einzelvereinbarung oder Betriebsvereinbarung festgelegt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Rahmen dieser Arbeitszeit ist die 4-Tage-Woche mit täglich höchstens 10\nStunden möglich.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die tägliche Normalarbeitszeit kann bei Durchrechnung der Normalarbeitszeit\nauf 10 Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausgedehnt werden, wenn der Zeitausgleich in mehrtägigen zusammenhängenden\nZeiträumen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verbraucht wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Ausdehnung der Normalarbeitszeit wird zwischen Dienstgeber und\nAngestellten vereinbart.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abweichend kann die Lage und die Dauer der Normalarbeitszeit vom Dienstgeber\ngeändert\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden, wenn\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>1.1. dies aus objektiven, in der Art der Arbeitsleistung gelegenen Gründen\nsachlich gerechtfertigt ist,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.2. dem Angestellten die Lage der Normalarbeitszeit für die jeweilige\nWoche mindestens zwei Wochen im Vorhinein mitgeteilt wird,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.3. berücksichtigungswürdige Interessen des Angestellten dieser\nEinteilung nicht entgegenstehen und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1.4. keine Vereinbarung entgegensteht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der kleinste Teil des Mehrstundenabbaues darf nicht unter einem Arbeitstag\nliegen. Der Verbrauch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dieser Stunden ist mindestens 4 Wochen vorher zwischen Dienstgeber und\nAngestellten, bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bestehen eines Betriebsrates unter Mitwirkung des Betriebsrates, zu\nvereinbaren.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der Dienstgeber hat dem Angestellten einmal im Monat in geeigneter Form eine\nAufstellung über\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die geleisteten Mehrstunden zu übergeben.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1a. Bei Teilzeitbeschäftigten gilt die Durchrechnung mit der Maßgabe, dass\nals\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mehrarbeitsstunden nur die Arbeitsstunden zu bezahlen sind, die nach Ablauf\neines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Durchrechnungszeitraumes von 4 Monaten über das vereinbarte Teilzeitmaß\nhinausgehen. Im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Übrigen gelten für Teilzeitbeschäftigte die Bestimmungen des § 19d\nArbeitszeitgesetz.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gilt ab 1. April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2a. Die wöchentliche Normalarbeitszeit für das Lehrpersonal und für\nBüroangestellte ist\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(ausgenommen für Fahrsicherheitstrainings auf dafür genehmigten\nÜbungsplätzen) auf die Tage\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Montag bis Freitag innerhalb der im Punkt 4 gezogenen Grenzen zu\nverteilen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2b. Ausgenommen von 2a ist jenes Lehrpersonal, welches ausschließlich am\nFreitag und\u002Foder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Samstag beschäftigt wird. Dies ist im Rahmen der Normalarbeitszeit\nzulässig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gilt ab 1.April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Dem Lehrpersonal (FL + FSL) ist die bisher gemäß § 863 ABGB\n(Gewohnheitsrecht)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bestehende bezahlte unterrichtsfreie Zeit nach Unterrichtslektionen auch\nfür die Zukunft zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gewähren. Diese Regelung gilt für jene Betriebe, welche diese bereits vor\ndem 31.3. 1989 hatten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für alle Betriebe gilt, soferne der 1. Absatz keine günstigere Regelung\nergibt, für das Lehrpersonal\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>am Vormittag und Nachmittag eine bezahlte unterrichtsfreie Zeit von\nmindestens je insgesamt 15\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Minuten. Allfällige zum 31.3. 1989 bezahlte Pausen sind auf die\nunterrichtsfreie Zeit anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Im Hinblick auf die obgenannte Regelung empfehlen die\nKollektivvertragspartner, während der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrlektionen nicht zu rauchen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Die tägliche Arbeitszeit ist ausschließlich der Mittagspause in\nzusammenhängender Form für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrpersonal in der Zeit von 7 bis 19 Uhr und bis zu 3 mal in der Woche in\nder Zeit von 10 bis 21\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Uhr festzusetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Abweichende Regelungen innerhalb des Zeitraumes von 6 bis 20 Uhr können\neinvernehmlich\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zwischen Dienstgeber und Angestellten getroffen werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2017)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-shiftallowancetxt\">\u003Cp>5. Wegen der gesetzlichen Notwendigkeit, Führerscheinwerber zur\nDurchführung der gemäß §\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>64b Abs 5 KDV vorgeschriebenen Nachtfahrten auszubilden, kann die\nArbeitszeit bis 22 Uhr,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>während der Dauer der Sommerzeit bis 24 Uhr, vereinbart werden. In diesem\nFall gebührt ab 20\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Uhr ein 100 %iger Nachtzuschlag analog zu Punkt V\u002F2 dieses\nKollektivvertrages. Fällt mit dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachtzuschlag auch ein Überstundenzuschlag an, gebührt nur der 100 %ige\nNachtzuschlag. Der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nachtzuschlag kann nicht durch Freizeit abgegolten werden.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2017)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Die tägliche Mittagspause beträgt 1 Stunde innerhalb des Zeitraumes von\n12 bis 14 Uhr, an\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tagen der Fahrprüfung (Lenkerprüfung) bis 15 Uhr. Abweichende Regelungen\nfür die Dauer und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Lage der Mittagspause können einvernehmlich unter Berücksichtigung der\nBestimmungen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitszeitgesetzes zwischen Dienstgeber und Angestellten getroffen\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Die unter IV, Punkt 1 festgesetzte Normalarbeitszeit ist innerhalb des\nunter IV, Punkte 2a und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2b genannten Rahmens unter Berücksichtigung des Punktes 3 im Einvernehmen\nzwischen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeber und Angestellten festzusetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1. April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Wird der Angestellte zu einem Außenkurs oder zu einer Dienstleistung an\neinem anderen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Standort des Fahrschulinhabers entsandt, so wird die Arbeitszeit vom Antritt\nder Fahrt bis zur\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Rückkehr zum Standort gerechnet. Bei mehreren Standorten des Dienstgebers\nist ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Basisstandort einvernehmlich zwischen Dienstgeber und Angestellten zu\nvereinbaren, an dem der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienst anzutreten ist. Dieser kann nur mit Zustimmung beider geändert\nwerden. Wird der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte zu einem Außenkurs oder zu einer Dienstleistung an einem\nanderen Standort als dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Basisstandort entsandt, so wird die Arbeitszeit vom Antritt der Fahrt bis\nzur Rückkehr an den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Basisstandort gerechnet. Bei mehreren Standorten des Dienstgebers ist ein\nBasisstandort\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>zwischen Dienstgeber und Angestellten zu vereinbaren, an dem der Dienst\nanzutreten ist. Dieser\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kann nur mit Zustimmung beider geändert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>V. ÜBERSTUNDEN UND ÜBERSTUNDENENTLOHNUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Jede vom Dienstgeber angeordnete Dienstleistung, welche den im Abschnitt\nIV für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einteilung der täglichen Arbeitszeit vorgesehenen Zeitraum überschreitet,\nist als Überstunde zu entlohnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für Teilzeitbeschäftigte liegt Überstundenarbeit vor, wenn die tägliche\nbzw. wöchentliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit gem den in Abschnitt IV festgelegten Grenzen gem Punkt 1.\nund 2a. und 2b.,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>unbeschadet der Bestimmungen des § 6 Arbeitsgesetz, überschritten wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1. April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Die Überstundenentlohnung besteht aus dem Grundstundenlohn und einem\nZuschlag. Der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grundstundenlohn beträgt 1\u002F160 des Bruttomonatsgrundgehaltes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-overtimeallowancetxt\">\u003Cp>Der Überstundenzuschlag beträgt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>in der Zeit von 20 bis 6 Uhr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>100%\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>in der Zeit von 6 bis 20 Uhr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>50%\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003C\u002Ftbody>\u003C\u002Ftable>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\u003Ctbody>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>Überstunden können einvernehmlich auch in Freizeit abgegolten werden. Für\ndiesen Fall gebührt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sinngemäß der gleiche Zeitzuschlag wie bei finanzieller Abgeltung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(letzter Absatz idF ab 1. April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sundayallowancetxt\">\u003Cp>3. Sonntagsarbeit (ausgenommen Fahrsicherheitstraining auf dafür\ngenehmigten Übungsplätzen)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wird mit einem Grundstundenlohn und einem Zuschlag von 100% entlohnt.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(idF 1.April 2015)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-bankholidays1\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-schedulestxt\">\u003Cp>4. Für die Feiertagsarbeit und deren Entlohnung gelten die Bestimmungen\ndes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsruhegesetzes (Bundesgesetzblatt Nr 144\u002F83).\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Feiertage sind:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Jänner, 6. Jänner, Karfreitag (nur für Angehörige der evangelischen\nKirchen AB und HB, der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>altkatholischen und der Methodistenkirche), Ostermontag, 1.Mai, Christi\nHimmelfahrt,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pfingstmontag, Fronleichnam, 15.August, 26.Oktober, 1.November, 8., 25. und\n26.Dezember.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Am 24. und 31.Dezember endet der Dienst jeweils um 12 Uhr. Jede darüber\nhinausgehende\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsleistung zählt als Überstunde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Es wird empfohlen, unter Fortzahlung des Entgeltes den 24.Dezember\ndienstfrei zu geben und den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>31.Dezember dienstfrei zu geben, wenn dafür die am 31.Dezember zu leistende\nArbeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eingearbeitet wird.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Im Hinblick auf die bei den Fahrschulen herrschenden Verhältnisse kann\neine Verlängerung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit im Höchstausmaß von 15 Stunden\nbei 40 Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wöchentlicher Normalarbeitszeit im Einvernehmen mit dem Angestellten\nvereinbart werden, wobei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die tägliche Gesamtarbeitszeit von 10 Stunden nicht überschritten werden\ndarf. Diese Stunden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sind wie Überstunden zu vergüten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>VI. ÜBERSTUNDENVERFALL\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Ansprüche auf Überstundenentgelt müssen bei sonstigem Verfall innerhalb\nvon 6 Monaten nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem Tage der Überstundenleistung beim Dienstgeber schriftlich geltend\ngemacht werden; bei\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>rechtzeitiger Geltendmachung bleibt die gesetzliche Verjährungsfrist von 3\nJahren gewahrt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>VII. URLAUB\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Bezüglich des Urlaubes gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die\nVereinheitlichung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des Urlaubsrechtes und Einführung einer Pflegefreistellung (390. BG vom 7.\n7. 1976 bzw 81. BG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vom 3. 2. 1983). Während des Urlaubes darf der Angestellte keine dem\nUrlaubszweck\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>widersprechende Erwerbstätigkeit leisten.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>VIII. URLAUBSZUSCHUSS UND WEIHNACHTSREMUNERATION\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-holidaystxt\">\u003Cp>A. Urlaubszuschuss\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-annleaveallowancetxt\">\u003Cp>1. Alle Angestellten und Lehrlinge erhalten je Kalenderjahr einen\nUrlaubszuschuss in der Höhe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines Bruttomonatsgehalts, der spätestens am 30.Juni auszuzahlen ist. Für\nden Fall, dass vor dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>30.Juni das Ausmaß des verbrauchten Urlaubs zusammenhängend 3 Wochen oder\nmehr beträgt,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erfolgt die Auszahlung des Urlaubszuschusses mit Ende des Monats, in dem\ndieser Urlaub\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angetreten wurde.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jeder Fahrlehrer und Fahrschullehrer erhält zusätzlich zum Urlaubszuschuss\nin der Höhe eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bruttomonatsgrundgehaltes einen Bruttobetrag von € 75,00 jede(\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>r) Büroangestellte(r) einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>solchen von € 65,50 und jeder Lehrling einen solchen von € 41,00.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilzeitbeschäftigten Dienstnehmern gebührt dieser zusätzliche\nBruttobetrag lediglich in einem der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vereinbarten wöchentlichen Normalarbeitszeit entsprechenden aliquoten\nAusmaß (Berechnung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jeweiliger Bruttobetrag dividiert durch 40 multipliziert mit den\nvereinbarten wöchentlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitsstunden).\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Berechnungsgrundlage bildet das im Mai zustehende\nBruttomonatsgrundgehalt. Unter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bruttomonatsgrundgehalt ist das Monatsgehalt abzüglich aller Zulagen,\nPrämien und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenentgelte zu verstehen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Den während des Jahres ein- oder austretenden Angestellten gebührt der\nihrer Dienstzeit im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kalenderjahr entsprechende aliquote Teil; bei austretenden Angestellten\nberechnet nach dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>letzten Bruttomonatsgrundgehalt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Wenn ein Angestellter nach Erhalt den für das laufende Kalenderjahr\ngebührenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubszuschuss sein Dienstverhältnis selbst aufkündigt, aus seinem\nDienstverhältnis ohne\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>wichtigen Grund vorzeitig austritt oder infolge Vorliegens eines wichtigen\nGrundes vorzeitig\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>entlassen wird, muss er den im laufenden Kalenderjahr anteilsmäßig zu viel\nbezogenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Urlaubszuschuss auf Verlangen des Dienstgebers zurückbezahlen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2017)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonustxt\">\u003Cp>B. Weihnachtsremuneration\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-incidentalbonusdate_date\">\u003Cp>1. Alle Angestellten und Lehrlinge erhalten bis spätestens 30.November\neines jeden\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Kalenderjahres eine Weihnachtsremuneration in der Höhe eines\nBruttomonatsgrundgehaltes.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jeder Fahrlehrer und Fahrschullehrer erhält zusätzlich zur\nWeihnachtsremuneration in der Höhe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>eines Bruttomonatsgrundgehaltes einen Bruttobetrag von € 75,00 jede(r)\nBüroangestellte(r) einen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>solchen von € 65,50 und jeder Lehrling einen solchen von € 41,00.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Teilzeitbeschäftigten Dienstnehmern gebührt dieser zusätzliche\nBruttobetrag lediglich in einem der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vereinbarten wöchentlichen Normalarbeitszeit entsprechenden aliquoten\nAusmaß (Berechnung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Jeweiliger Bruttobetrag dividiert durch 40 multipliziert mit den\nvereinbarten wöchentlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitsstunden).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Berechnungsgrundlage bildet das im November zustehende\nBruttomonatsgrundgehalt. Unter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bruttomonatsgrundgehalt ist das Monatsgehalt abzüglich aller Zulagen,\nPrämien und\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Überstundenentgelte zu verstehen. Den während des Jahres ein- oder\naustretenden Angestellten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gebührt der aliquote Teil, berechnet nach dem letzten\nBruttomonatsgrundgehalt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>C. Anrechnungsklausel\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sollte es durch Gesetz oder Generalkollektivvertrag zu einer generellen\nÄnderung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berechnungsgrundlagen des Urlaubszuschusses bzw der Weihnachtsremuneration\nkommen oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bezahlt der Dienstgeber schon bisher freiwillig einen höheren\nUrlaubszuschuss oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weihnachtsremuneration, sind die unter Punkt VIII\u002FA, 1 und VIII\u002FB, 1\ngenannten Bruttobeträge von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>€ 75,00 bzw € 65,50 und € 41,00 in den neuen Urlaubszuschuss bzw\nWeihnachtsremuneration\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einzurechnen und sind nicht mehr bzw nur in jenem Ausmaß zu bezahlen, das\nüber die neue\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Regelung hinausgeht, um eine Schlechterstellung der Angestellten bzw\nLehrlinge zu vermeiden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>IX. FORTZAHLUNG DES ENTGELTES BEI DIENSTVERHINDERUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Für die Fortzahlung des Entgeltes bei Dienstverhinderung gelten die\nBestimmungen des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestelltengesetzes. Gemäß § 8 Abs 3 des Angestelltengesetzes besteht\nder Anspruch auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fortzahlung des Entgeltes zB in folgenden Fällen:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-paidpaternityleavetxt\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>a\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei eigener Eheschließung\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>3 Arbeitstage,\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>b\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei Tod des Ehegatten (Lebensgefährten)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2 Arbeitstage,\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>c\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cp>bei Teilnahme an der Eheschließung der Kinder bzw Stiefkinder und\n        Geschwister\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>d\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei Niederkunft der Gattin (Lebensgefährtin)\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>e\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei Tod der Eltern, Schwiegereltern oder eines Kindes bzw\n      Stiefkindes\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>f\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-deathrelativestxt\">zur Teilnahme an der Beerdigung der unter b) und e) genannten\n\n        \u003Cp>Angehörigen sowie der Geschwister und Großeltern\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag,\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>g\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei Wohnungswechsel\n\n        \u003Cp>höchstens jedoch\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>innerhalb eines halben Jahres,\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>die notwendige Zeit,\n\n        \u003Cp>2 Arbeitstage\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>h\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>bei Teilnahme an der Eheschließung eines Elternteiles\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Arbeitstag,\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>i\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-sicknesspaytxt\">für die Zeit notwendiger ärztlicher und zahnärztlicher\n        Behandlung, sofern eine ärztliche\n\n        \u003Cp>Bescheinigung vorgewiesen wird.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>j\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">Der erste Schultag des leiblichen Kindes oder eines\n        Kindes, mit dem der Angestellte in\n\n        \u003Cp>einem gemeinsamen Haushalt lebt, bei Eintritt in die Volksschule.\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>[j) gilt ab 1. April 2019]\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-longserviceallowancetxt\">\u003Ch2>X. JUBILÄUMSGELD\u003C\u002Fh2>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Für langjährige Dienste werden den Angestellten nach einer\nununterbrochenen Beschäftigung im gleichen Betrieb\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>von 25 Jahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1 Bruttomonatsgehalt\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>von 35 Jahren\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1½ Bruttomonatsgehälter\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>als einmalige Anerkennungszahlung gewährt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_comments_txt\">\u003Cp>XI. GEHALTSORDNUNG\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>A. Allgemeiner Teil\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-lowwagetxt\">\u003Cp>1. Allen Angestellten ist ein monatliches Mindestgehalt nach den in den\nGehaltstafeln nach\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppen und Berufsjahren gestaffelten Sätzen zu bezahlen.\nDie in den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltstafeln angeführten Bruttomonatsgehälter sind Mindestsätze.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2. Für die Einreihung eines Angestellten in eine Beschäftigungsgruppe ist\nlediglich die Art seiner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeit maßgebend. Übt ein Angestellter mehrere Tätigkeiten, die in\nverschiedenen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beschäftigungsgruppen gekennzeichnet sind, gleichzeitig aus, so erfolgt\nseine Einreihung in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diejenige Gruppe, die der überwiegenden Tätigkeit entspricht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Die Gehaltserhöhung durch Eintritt in eine höhere Berufsaltersstufe\nbzw\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebszugehörigkeitsstufe tritt mit dem ersten Tag desjenigen Monats in\nKraft, in den der Beginn\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>des neuen Berufsjahres bzw der neuen Betriebszugehörigkeitsstufe fällt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Die Auszahlung des Grundgehaltes muss spätestens am Monatsletzten\nerfolgen. Allfällige\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zulagen und Zuschläge müssen spätestens am 15. des Folgemonats ausgezahlt\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Als Berufsjahre für die Einstufung in die Gehaltstafel der\nBüroangestellten gelten nur die Jahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>der praktischen Angestelltentätigkeit sowie die Jahre der Tätigkeit als\nselbstständiger Kaufmann.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Zeiten der Wehrdienstleistung, Notdienstverpflichtung und Arbeitsdienst\nwerden nur dann als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berufsjahre gewertet, wenn zur Zeit der Einberufung ein Angestellten- bzw\nLehrverhältnis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bestanden hat. Bei Angestellten, die vor Einberufung zum Wehrdienst in\nkeinem Dienstverhältnis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>standen, aber eine Handelsschule oder eine entsprechende höhere\nkaufmännische Schule\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>vollendet hatten, ist der Wehrdienst mindestens zur Hälfte nach\neinjähriger Dauer des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstverhältnisses anzurechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>6. Als Berufsjahre gelten für die Einstufung als Fahrlehrer und\nFahrschullehrer nur die Zeiten der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Tätigkeit als Fahrlehrer und Fahrschullehrer, wobei die Berufsjahre als\nFahrlehrer für die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einstufung als Fahrschullehrer zählen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>7. Die im Ausland zurückgelegten Vordienstzeiten der Büroangestellten sind\nbei Berechnung der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Berufsjahre zu berücksichtigen, wenn diese nachgewiesen oder glaubhaft\ngemacht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>8. Die im öffentlichen Dienst zurückgelegten Vordienstzeiten werden als\nBerufsjahre angerechnet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sofern die Tätigkeit im Betrieb inhaltlich der Tätigkeit im öffentlichen\nDienst ähnlich ist oder ihr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gleichkommt und die im öffentlichen Dienstverhältnis erworbenen Kenntnisse\nVerwendung finden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>9. Für Teilzeitangestellte ergibt sich der kollektivvertragliche\nStundenlohn durch Teilung des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>kollektivvertraglichen Monatsgehaltes durch das 4,3-fache der jeweils\ngesetzlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochenarbeitszeit (derzeitiger Divisor 1\u002F172).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>10. Die Zulagen gemäß XI\u002FB, ausgenommen die Leiterzulage, sind für eine\nUnterrichtseinheit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>50 Minuten vereinbart.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Werden in einer Fahrschule Unterrichtseinheiten mit einer anderen\nMinutenanzahl angeboten, so\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ist die Zulage durch eine Multiplikation der Minutenanzahl mit einem\nFünfzigstel der jeweils\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>angeführten Zulage zu errechnen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight focus\" id=\"clause-paidmaternityleavetxt\">\u003Cp>11. Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach dem\nMutterschutzgesetz\u002FVäterkarenzgesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>werden für Geburten ab 1. April 2019 im Ausmaß von insgesamt höchstens 24\nMonaten auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorrückungen, Urlaubsausmaß, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung im\nKrankheitsfall\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Unglücksfall) und Jubiläumsgeld angerechnet. Karenzzeiten, die bereits\nvor dem 1. April 2019 im\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>laufenden Dienstverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>von 24 Monaten zu berücksichtigen. Für diese Zeiten steht keine\nzusätzliche Anrechnung zu.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>(idF ab 1. April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12. Im Falle einer Freistellung gegen Entfall des Arbeitsentgelts gem §§\n14a, 14b AVRAG, die ab\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem 1. April 2019 vereinbart wird, werden diese Zeiten im Ausmaß von\ninsgesamt 6 Monaten für\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>das Kriterium der Seniorität, auf das Urlaubsausmaß, für die Berechnung\nder Kündigungsfristen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>sowie für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Unglücksfall)\nangerechnet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(gilt ab 1. April 2019)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_selected_comments_txt\">\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_trigger\">\u003Cp>B. Gehaltstafeln\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-PAYSCALES_table_selection_txt\">\u003Cp>a) Fahrschullehrer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. und 2. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.253,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 3. und 4. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.408,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 5. bis 8. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.493,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 9. bis 11. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.577,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 12. bis 14. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.595,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 15. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.631,00\u003C\u002Ftd>\u003C\u002Ftr>\u003C\u002Ftbody>\u003C\u002Ftable>\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\u003Ctbody>\u003Ctr>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Zulagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrschullehrer, die gleichzeitig nach § 113 KFG bestellte\n\n        \u003Cp>Fahrschulleiter sind, erhalten eine monatliche Zulage von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 350,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrschullehrer erhalten für die Abhaltung eines theoretischen\n\n        \u003Cp>Unterrichts im Rahmen des § 64b Abs 4 KDV, an dem mehr als 5\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Kunden teilgenommen haben, eine Zulage von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 8,50\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Betriebszugehörigkeitsjahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrschullehrer, die volle zehn Jahre ununterbrochen in ein und\n\n        \u003Cp>demselben Fahrschulbetrieb tätig sind, haben nach dem 10.\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Betriebszugehörigkeitsjahr einen Anspruch auf ein\n        kollektivvertragliches\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Mindestgehalt von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2.626,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrschullehrer, die volle fünfzehn Jahre ununterbrochen in ein und\n\n        \u003Cp>demselben Fahrschulbetrieb tätig sind, haben nach dem 15.\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Betriebszugehörigkeitsjahr einen Anspruch auf ein\n        kollektivvertragliches\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Mindestgehalt von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2.682,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrschullehrer, die volle zweiundzwanzig Jahre ununterbrochen in ein\n\n        \u003Cp>und demselben Fahrschulbetrieb tätig sind, haben nach dem\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>22.Betriebszugehörigkeitsjahr einen Anspruch auf ein\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>kollektivvertragliches Mindestgehalt von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2.722,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Fahrlehrer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Gehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. und 2. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.169,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 3. und 4. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.310,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 5. bis 8. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.393,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 9. bis 11. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.475,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 12. bis 14. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.493,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 15. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.529,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Zulagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die Unterricht auf Kraftfahrzeugen der Klassen A1 oder A2\n\n        \u003Cp>oder A oder F erteilen, erhalten eine Erschwernis-, Schmutz- und\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Gefahrenzulage für jede gefahrene 50 Minuten Unterrichtseinheit\n        von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 3,30\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die Unterricht auf Kraftfahrzeugen der Klasse C1 oder C\n\n        \u003Cp>erteilen, erhalten eine Erschwerniszulage für jede gefahrene 50\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Minuten Unterrichtseinheit von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2,50\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die Unterricht auf Kraftfahrzeugen der Klasse C1E oder CE\n\n        \u003Cp>erteilen, erhalten eine Erschwerniszulage für jede gefahrene 50\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Minuten Unterrichtseinheit von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 3,50\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>4\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die Unterricht auf Kraftfahrzeugen der Klasse D1 oder D\n\n        \u003Cp>erteilen, erhalten eine Erschwerniszulage für jede gefahrene 50\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Minuten Unterrichtseinheit von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 3,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>5\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die Führerscheinaspiranten, welche Rollstuhlfahrer sind,\n\n        \u003Cp>ausbilden, erhalten eine Erschwerniszulage für jede gefahrene 50\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Minuten Unterrichtseinheit von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2,50\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>6\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer mit Theorieberechtigung erhalten für die Abhaltung eines\n\n        \u003Cp>theoretischen Unterrichts im Rahmen des § 64b Abs 4 KDV, an dem\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>mehr als 5 Kunden teilgenommen haben eine Zulage von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 8,50\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die Bezeichnungen der Führerscheinklassen entsprechen dem Wortlaut gemäß\n§ 2 Führerscheingesetz (FSG).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2017)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebszugehörigkeitsjahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_selected_end\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>1\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die volle zehn Jahre ununterbrochen in ein und demselben\n\n        \u003Cp>Fahrschulbetrieb tätig sind, haben nach dem 10.\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Betriebszugehörigkeitsjahr einen Anspruch auf ein\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>kollektivvertragliches Mindestgehalt von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2.525,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>2\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die volle fünfzehn Jahre ununterbrochen in ein und\n\n        \u003Cp>demselben Fahrschulbetrieb tätig sind, haben nach dem 15.\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>Betriebszugehörigkeitsjahr einen Anspruch auf ein\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>kollektivvertragliches Mindestgehalt von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2.580,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>3\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Fahrlehrer, die volle zweiundzwanzig Jahre ununterbrochen in ein und\n\n        \u003Cp>demselben Fahrschulbetrieb tätig sind, haben nach dem\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>22.Betriebszugehörigkeitsjahr einen Anspruch auf ein\u003C\u002Fp>\n\n        \u003Cp>kollektivvertragliches Mindestgehalt von\u003C\u002Fp>\n      \u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€ 2.616,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Büroangestellte\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Angestellte mit einfacher kaufmännischer Tätigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-WAGES_payscale1_selected_start\">\u003C\u002Fdiv>\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>vom 1. bis 4. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.794,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 5. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.818,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 7. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.864,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 9. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.919,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 10. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.007,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 12. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.108,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 15. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.193,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 18. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.252,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 20. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.291,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Büroangestellte, die auf Anweisung schwierige Arbeiten selbstständig\nerledigen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>vom 1. bis 4. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.814,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 5. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.892,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 7. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.968,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 9. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.083,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 10. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.233,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 12. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.310,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 15. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.421,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 18. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.495,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>ab dem 20. Berufsjahr\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>2.538,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>4. Bürolehrlinge\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bürolehrlinge erhalten nachstehenden Prozentsatz des Gehaltes eines\nBüroangestellten mit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einfacher kaufmännischer Tätigkeit vom 1. bis 4. Berufsjahr (XI.\u002FB\u002F3\u002Fa)\njeweils gerundet\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>€\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 1. Lehrjahr 35%\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>630,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 2. Lehrjahr 45%\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>810,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>im 3. Lehrjahr 65%\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>1.170,00\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>5. Pflichtpraktikanten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pflichtpraktikanten sind Schüler, die auf Grund schulrechtlicher\nVorschriften ein Pflichtpraktikum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>einer berufsbildenden mittleren oder höheren Schule absolvieren. Ihre\nmonatliche Vergütung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>beträgt bei dem ersten Praktikum bei einer Normalarbeitszeit von 40\nWochenstunden mindestens\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die Lehrlingsentschädigung des 1. Lehrjahres. Ihre monatliche Vergütung\nbeträgt bei dem zweiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Praktikum bei einer Normalarbeitszeit von 40 Wochenstunden mindestens die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrlingsentschädigung des 2. Lehrjahres. Pflichtpraktikanten sind weiters\nStudenten, die auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Grund studienrechtlicher Vorschriften ein Pflichtpraktikum einer\nFachhochschule, Hochschule oder\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Universität absolvieren. Ihre monatliche Vergütung beträgt bei einer\nNormalarbeitszeit von 40\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wochenstunden mindestens die Lehrlingsentschädigung für das 3. Lehrjahr.\nDem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Pflichtpraktikanten ist spätestens bei Antritt des Pflichtpraktikums eine\nVereinbarung über Beginn,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende und Inhalt des Praktikums auszuhändigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(idF ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>C. Istgehaltsregelung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Die Ist-Gehälter der Angestellten (das sind die über den\nkollektivvertraglichen Mindestgehältern\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>liegenden Überzahlungen) sind am 1.4.2019 um 2,8% zu erhöhen (für\nTeilzeitbeschäftigte aliquot).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Der sich jeweils ergebende rechnerische Betrag ist auf volle Euro\nkaufmännisch zu runden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Der Dienstgeber ist verpflichtet, zum Zeitpunkt der Vorrückung in der\nBeschäftigungsgruppe das\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist-Gehalt um mindestens 25% des Unterschiedsbetrages zwischen dem\nKollektivvertragsgehalt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jener Gehaltsstufe, in die der Angestellte vor und nach der Zeitvorrückung\neingestuft ist, zu erhöhen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte, die selber kündigen, sind von der Anwendung dieser Bestimmung\nwährend der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfrist ausgenommen, es sei denn, es handelt sich um Kündigung aus\nAnlass des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Antritts einer gesetzlich gebührenden Pension.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fällt der Geltungsbeginn einer neuen kollektivvertraglichen Gehaltsordnung\nmit einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zeitvorrückung zusammen, ist der Sprung aufgrund der neuen Gehaltsordnung\nzu ermitteln.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>D. Reiseaufwandsentschädigungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird der Angestellte zu einem Kurs außerhalb des Standortes der Fahrschule\noder zu einer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstleistung an einen anderen als dem vereinbarten Basisstandort\naußerhalb dieser politischen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemeinde entsandt, so gebührt ihm gem § 3 Abs 1 Zif 16 b EStG eine\nAufwandsentschädigung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Reiseaufwandsentschädigung für vorübergehende Tätigkeit an einem\nEinsatzort in einer anderen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>politischen Gemeinde oder Außendiensttätigkeit). Dieser Anspruch besteht\nnicht, wenn der Kurs\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bzw die Dienstleistung am Wohnort des Angestellten stattfindet.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Diese Aufwandsentschädigung beträgt bei einer Abwesenheit von\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>0 bis 3 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>0\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>mehr als 3 bis 6 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>¼ des Taggeldes,\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>mehr als 6 bis 9 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>½ des Taggeldes\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>mehr als 9 bis 12 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>¾ des Taggeldes\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>mehr als 12 Stunden\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>das volle Taggeld.\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Das volle Taggeld beträgt für Fahrlehrer und Fahrschullehrer € 28,00.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist eine Nächtigung erforderlich, gebührt ein Nächtigungsgeld von €\n16,00.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wird eine Rechnung über eine angemessene Übernachtung vorgelegt, sind die\ntatsächlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nächtigungskosten zu ersetzen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(Gilt ab 1.April 2018)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XII. KÜNDIGUNG\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>1. Beide Seiten können das Dienstverhältnis unter Einhaltung der\ngesetzlichen Kündigungsfristen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nur jeweils zum Letzten eines Kalendermonates kündigen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ist das Dienstverhältnis ohne Zeitbestimmung eingegangen oder fortgesetzt\nworden und beträgt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>die vereinbarte oder tatsächlich geleistete Arbeitszeit bezogen auf den\nMonat mindestens ein\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fünftel der 4,3-fachen kollektivvertraglich vorgesehenen wöchentlichen\nNormalarbeitszeit, so kann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>es durch Kündigung nach § 20 AngG von beiden Seiten unter Einhaltung der\ngesetzlichen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfristen nur jeweils zum Letzten eines Kalendermonats gelöst\nwerden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Besteht im Zeitpunkt der Beendigung des Dienstverhältnisses ein Guthaben\ndes Angestellten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>an Normalarbeitszeit oder Überstunden, für die ein Zeitausgleich gebührt,\nverlängert sich die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfrist im Ausmaß des zum Zeitpunkt der Beendigung des\nDienstverhältnisses\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bestehenden Zeitguthabens. Für Guthaben an Normalarbeitszeit gebührt ein\nZuschlag von 50 %.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dies gilt nicht, wenn der Angestellte ohne wichtigen Grund vorzeitig\naustritt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XIII. VERFALL VON ANSPRÜCHEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Alle Ansprüche aus dem Dienstverhältnis müssen innerhalb von 6 Monaten\nnach Fälligkeit beim\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeber schriftlich geltend gemacht werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XIV. GÜNSTIGKEITSKLAUSEL\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Bestehende, für Angestellte günstigere Regelungen und Vereinbarungen\nwerden durch die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normen dieses Kollektivvertrages nicht berührt. Die Leistungen dieses\nKollektivvertrages sind auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>weiter gehende gleichartige Leistungen des Dienstgebers anrechenbar. Durch\ndas In-Kraft-Treten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dieses Kollektivvertrages darf kein Angestellter in seinem Entgelt\ngeschmälert werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XV. SCHIEDSKOMMISSION\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cp>Bei Streitigkeiten aus diesem Vertrag sowie bei Sachschäden an\nSchulfahrzeugen ist die Anrufung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>außerbetrieblicher Stellen erst dann zulässig, wenn eine Beilegung des\nStreitfalles zwischen dem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dienstgeber und Angestellten und, wenn vorhanden, mit dem Betriebsrat bzw\nVertrauensmann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>nicht zu Stande kommt. In diesem Fall hat sich mit der Beilegung der\nMeinungsverschiedenheiten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ein paritätisch aus je drei Vertretern der vertragschließenden\nOrganisationen zusammengesetzter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausschuss zu befassen, dessen Mitglieder tunlichst dem Kreis der an den\nVerhandlungen über\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diesen Kollektivvertrag Beteiligten zu entnehmen sind.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>************\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>1. PROTOKOLL DER SCHIEDSKOMMISSION\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Wegen Auslegungsdifferenzen betreffend Entgeltfortzahlung im Krankheitsfalle\n(Punkt IX. des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages) sowie Zulagen während des Prüfungsvorganges (Punkt X.\nB\u002F2b des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages) beantragte die Bundesfachgruppe der Angestellten in\nKraftfahrschulen der GPA\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>gemäß Punkt XV. des Kollektivvertrages für die Angestellten in\nKraftfahrschulen Österreichs eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schiedsverhandlung mit dem Ziel eines Schiedsspruches.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Am 15.Februar 1980 nahmen folgende Vertreter der Dienstgeber und\nDienstnehmer teil:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>K.R. Komm.Rat Carl Rainer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Komm.Rat Ing. Leo Nemec\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandsekretär Robert Menzl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesfachgruppenobmann Rudolf Grammer\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesfachgruppenmitglied Erwin Fleischhacker\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachgruppensekretär Helmuth Prenner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachverhalt: Einzelne Unternehmer zahlten im Krankheitsfalle, unter Berufung\nauf ihre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Interessenvertretung, keine LKW-Zulage. Detto sind auch diese LKW-Zulagen\nfür die Dauer des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Prüfungsvorganges strittig.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach gemeinsamer Erörterung wurde folgender\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schiedsspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erzielt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>1. Die im Kollektivvertrag angeführten Zulagen bilden einen\nEntgeltbestandteil. Sie sind daher in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>jener Höhe zu bezahlen, als ob gearbeitet worden wäre. Es sei denn, dass\ndie Lehrtätigkeit auf\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dem Fahrzeug infolge einer wesentlichen Änderung der Arbeitseinteilung\nnicht oder nur in einem\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>geringeren Ausmaß angefallen wäre. Ansonsten ist die Zulage nach dem\nDurchschnitt der letzten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>12 Monate zu berechnen. Diese Zulagen gebühren unabhängig anderer\ngesetzlicher Regelungen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bei Krankheit oder Urlaub.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>2. Bis zu einer gemeinsamen kollektivvertraglichen Regelung besteht keine\nVerpflichtung, Zulagen\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>auch während des Prüfungsvorganges zu bezahlen, da nach Auffassung des\nFachverbandes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>diese Zeit nicht als Unterrichtszeit angesehen wird. Günstigere Regelungen\nbleiben aufrecht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>2. PROTOKOLL DER SCHIEDSKOMMISSION\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Wegen Auslegungsdifferenzen betreffend die Überzahlung zum Zeitpunkt der\nVorrückung (Punkt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>XI. C Z 2 in Verbindung mit Punkt XI. B Z 2 lit c) Z 3 des\nKollektivvertrages) beantragte die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesfachgruppe der Angestellten in Kraftfahrschulen der GPA gemäß Punkt\nXV. des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages für die Angestellten in Kraftfahrschulen Österreichs\neine Schiedsverhandlung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mit dem Ziele eines Schiedsspruches.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Am 6.Mai 1995 nahmen folgende Vertreter der Dienstgeber und Dienstnehmer\nteil:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Komm.Rat Ing. Leo Nemec\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Komm.Rat Ing. Peter Henke\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandsgeschäftsführer Dr. Michael Grubmann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesfachgruppenobmann Karl Übl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesfachgruppenmitglied Josef Pusch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachgruppensekretär Helmuth Prenner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachverhalt: Ein Unternehmer gewährte die Überzahlung im Ausmaß von 25 %\ngemäß Punkt XI.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>C. Z 2 des Kollektivvertrages nur in Bezug auf die Berufsjahre und nicht\nauch in Bezug auf die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebszugehörigkeit.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach gemeinsamer Erörterung wurde folgender\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schiedsspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erzielt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß Punkt XI. C Z 2 des Kollektivvertrages ist der Arbeitgeber\nverpflichtet, zum Zeitpunkt der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorrückung in der Beschäftigungsgruppe das Ist-Gehalt um mindestens 25 %\ndes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterschiedsbetrages zwischen dem Kollektivvertragsgehalt jener\nGehaltsstufe, in der der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Angestellte vor und nach der Zeitvorrückung eingestuft ist, zu erhöhen. Da\ndie\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Betriebszugehörigkeitsjahre auch zu der jeweiligen Beschäftigungsgruppe\nzählen und somit eine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gehaltsstufe darstellen, muss auch die Einstufung entsprechend der\nBetriebszugehörigkeitsjahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bei der Aufrechterhaltung der Überzahlung im Ausmaß von 25 %\nberücksichtigt werden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch3>3. PROTOKOLL DER SCHIEDSKOMMISSION\u003C\u002Fh3>\n\n\u003Cp>Wegen Auslegungsdifferenzen betreffend des Begriffes „ausgeschriebener\nGruppenkurs” in Punkt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>XI B Z 1 lit b) Z 2 des Kollektivvertrages beantragte die Bundesfachgruppe\nder Angestellten in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kraftfahrschulen der GPA gemäß Punkt XV des Kollektivvertrages für die\nAngestellten in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kraftfahrschulen Österreichs eine Schiedsverhandlung mit dem Ziele eines\nSchiedsspruches.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Am 18.Dezember 1995 nahmen folgende Vertreter der Dienstgeber und\nDienstnehmer teil:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Komm.Rat Ing. Peter Henke\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ing. Robert Hausherr\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverbandgeschäftsführer Dr. Michael Grubmann\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesfachgruppenobmann Karl Übl\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bundesfachgruppenmitglied Maximilian Kubes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachgruppensekretär Helmuth Prenner\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sachverhalt: Ein Unternehmer gewährte nicht die Zulage für die Abhaltung\neines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausgeschriebenen Gruppenkurses gem Punkt XI B Z 1 lit b) Z 2 des\nKollektivvertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Nach gemeinsamer Erörterung wurde folgender\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schiedsspruch\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>erzielt:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß Punkt XI B Z 1 lit b) Z 2 erhalten Fahrschullehrer für die\nAbhaltung eines\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ausgeschriebenen Gruppenkurses pro Stunde eine Zulage von S 70,40 (zum\nZeitpunkt des\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Schiedsspruches). Jeder Gruppentheoriekurs, bei dem festgelegt ist, zu\nwelcher Zeit er beginnt\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(bzw endet), für welche Führerscheingruppe er angesagt ist, gilt als\n„ausgeschriebener Gruppenkurs”.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ch2>XVI. EMPFEHLUNGEN\u003C\u002Fh2>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-trainingfundtxt\">\u003Cp>1. Der Fachverband empfiehlt seinen Mitgliedern, den Angestellten im Sinne\ndes Punkt I. Abs 3\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>dieses Kollektivvertrages die Ausbildung von Führerscheinwerbern naher\nAngehöriger kostenlos\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>oder gegen einen geringen Kostenbeitrag zu ermöglichen. Als nahe\nAngehörige gelten: der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ehegatte, die Kinder, Eltern oder Geschwister sowie der Lebensgefährte.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>2. Wird das Dienstverhältnis durch einen tödlichen Arbeitsunfall beendet,\nempfiehlt der\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fachverband der Fahrschulen seinen Mitgliedern, 100 % des im § 23, Abs 1,\nAngestelltengesetz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bezeichneten Betrages zu bezahlen. Die Abfertigung gebührt nur den\ngesetzlichen Erben, zu\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>deren Erhaltung der Erblasser gesetzlich verpflichtet war\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>3. Im Falle der Vereinbarung der Arbeitszeit bis 24 Uhr, im Sinne der\nRegelung IV Pkt. 5, muss die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Heimfahrt für die Angestellten zumutbar und gewährleistet sein.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG I\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-jobclassifaction1_txt\">\u003Cp>ABGRENZUNG UND EINSTUFUNG VON FAHRSCHULLEHRERN UND FAHRLEHRERN\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cdiv class=\"cbaClause highlight\" id=\"clause-JOBTYPE_comments_txt\">\u003Cp>Gemäß XI Gehaltsordnung ist für die Einreihung eines Angestellten in eine\nBeschäftigungsgruppe\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>lediglich die Art seiner Tätigkeit maßgebend. Übt ein Angestellter\nmehrere Tätigkeiten, die in\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>verschiedenen Beschäftigungsgruppen gekennzeichnet sind, gleichzeitig aus,\nso erfolgt seine\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einreihung in diejenige Gruppe, die der überwiegenden Tätigkeit\nentspricht.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Zur Berufsausübung müssen Fahrschullehrer und Fahrlehrer bestimmte\nAnforderungen erfüllen.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Die nachstehende Übersicht erübrigt jedoch nicht die Einreihung gemäß\nden oben angeführten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorgaben. Demnach ist immer entsprechend der überwiegenden Tätigkeit\neinzureihen.\u003C\u002Fp>\u003C\u002Fdiv>\n\n\u003Cp>Fahrschullehrer = Mitarbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- erteilt theoretischen Unterricht der Gruppe im Schulungsraum\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- erteilt praktischen Fahrunterricht der Einzelperson im „Auto”\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Ausstellung der Berechtigung durch Behörde (BH, Magistrat)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Reifeprüfungs- \u002F Abitur-Zeugnis oder 5 Jahre Tätigkeit als Fahrlehrer\n(Nachsicht)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Fahrlehrer-Tätigkeit im vergangenen Jahr oder 5 Jahre während\nvergangener 8 Jahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Lehrbefähigungsprüfung\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Lehrplanseminar (Klasse B, Basisausbildung) 330 h Theorie Ausbildung sowie\n60 h\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Praktische AusbildungZusatzausbildung für Klassen A, C, D, E, F, G\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Führerschein Fahrpraxis\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Führerschein Besitz\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Vertrauenswürdigkeit\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrlehrer= Mitarbeiter\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- erteilt praktischen Fahrunterricht der Einzelperson im Auto\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>- Ausstellung der Berechtigung durch Behörde (BH, Magistrat)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>LehrbefähigungsprüfungRechtlicher Teil (Theorie, mündlich), Technischer\nTeil (Theorie,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>mündlich), Praktischer Teil\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Lehrplanseminar (Klasse B, Basisausbildung)285 h Theorie Ausbildung sowie 60\nh\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Praktische AusbildungZusatzausbildung für Klassen A, C, D, E, F, G\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führerschein Fahrpraxis mehr als 3 Jahre oder mehr als 1 Jahr +\nPraxisseminar\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Führerschein Besitz mehr als 3 Jahre\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vertrauenswürdigkeit, keine einschlägigen schweren Verstöße\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>ANHANG II\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>DIENSTZETTEL\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die Angestellten in den Fahrschulen Österreichs\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>für die Angestellten in den Fahrschulen Österreichs\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitnehmer:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Name \u002F Anschrift:\n........................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitgeber:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Name \u002F Anschrift:\n........................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Beginn des Arbeitsverhältnisses:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ende des Arbeitsverhältnisses (nur bei befristeten\nArbeitsverhältnissen):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kündigungsfrist \u002F Kündigungstermin:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hinsichtlich der Kündigungsfristen und Kündigungstermine gilt Pkt XII des\nKollektivvertrages\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>bzw das Angestelltengesetz in der jeweils gültigen Fassung.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Arbeitsort(e) (erforderlichenfalls Hinweis auf wechselnde Arbeitsorte):\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Vorgesehene Verwendung:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gemäß dem Kollektivvertrag für die Angestellten der Fahrschulen\nÖsterreichs erfolgt die\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anstellung als\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrschullehrer(in)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrlehrer(in)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Büroangestellte(r)\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>(nicht Zutreffendes bitte streichen).\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Einstufung in kollektivvertragliches Gehaltsschema:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Für die Einstufung werden ............................... Jahre\nVordienstzeit angerechnet,\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>so dass die Einstufung gegenwärtig in das .................... Berufsjahr\nerfolgt.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Anfangsbezug \u002F Sonderzahlungen \u002F Fälligkeit:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>a) Anfangsbezug: Das gegenwärtige Bruttomonatsgrundgehalt beträgt €\n.......................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>b) Sonderzahlungen: Zusätzlich gebühren Sonderzahlungen gem Pkt VIII\ndes\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages und allfällige Zulagen gem Pkt XIB des\nKollektivvertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Weiters gebühren\n...........................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>c) Fälligkeit: Für die Auszahlung des Gehaltes gelten die Bestimmungen des\n§ 15 AngG.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Ausmaß des jährlichen Erholungsurlaubes:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Hinsichtlich des jährlichen Erholungsurlaubes gilt Pkt VII des\nanzuwendenden\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Kollektivvertrages.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit: Gemäß Pkt IV des Kollektivvertrages wurde folgende\nwöchentliche\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Normalarbeitszeit vereinbart:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Bezeichnung des Kollektivvertrages und Ort der Auflage:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Auf das vorliegende Arbeitsverhältnis ist der Kollektivvertrag für die\nAngestellten in den\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Fahrschulen Österreichs anzuwenden.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Dieser liegt in Raum\n............................................................................\nzur Einsicht auf.\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Mitarbeitervorsorgekasse:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Name \u002F Anschrift der Mitarbeitervorsorgekasse:\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Sonstige Vereinbarungen:\n.............................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>..................................................................................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Gebührenfrei gemäß § 2 Abs 1 AVRAG\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>........................................... , am\n.....................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>.......................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterschrift des Arbeitgebers\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>......................................................\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Unterschrift des Angestellten\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>****\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>Wien, am 29.März 2019\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Ctable border=\"1\" style=\"width: 100%\">\n  \u003Ccaption>\u003C\u002Fcaption>\n  \u003Ccolgroup>\u003Ccol>\n  \u003Ccol>\n  \u003C\u002Fcolgroup>\u003Ctbody>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">FACHVERBAND DER FAHRSCHULEN UND DES ALLGEMEINEN\n      VERKEHRS\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Der Obmann:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Der Geschäftsführer:\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Herbert WIEDERMANN\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Dr. Stefan EBNER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">ÖSTERREICHISCHER GEWERKSCHAFTSBUND\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd colspan=\"2\">GEWERKSCHAFT DER PRIVATANGESTELLTEN, DRUCK, JOURNALISMUS,\n        PAPIER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Die gf. Vorsitzende:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Der Geschäftsbereichsleiter:\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Barbara TEIBER, MA\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Karl DÜRTSCHER\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Der Vorsitzende des Wirtschaftsbereiches:\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Die Wirtschaftsbereichssekretärin:\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n    \u003Ctr>\n      \u003Ctd>Thomas SCHÄFFER\u003C\u002Ftd>\n      \u003Ctd>Anita PALKOVICH\u003C\u002Ftd>\n    \u003C\u002Ftr>\n  \u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\u003Cp>\u003C\u002Fp>\n\n\n",{"cbadate_start_date":44,"cbadate_end_date":48,"CBA_MNCOMPA_1":51,"CBA_MNCOMPA_2_txt":55,"CBA_MEMTRAD4_1":59,"jobclassifaction1_txt":63,"JOBTYPE_comments_txt":67,"apprenticeshipstxt":71,"trainingfundtxt":74,"EMPCONTR_trigger":78,"disabilitypaytxt":82,"sicknesspaytxt":86,"paidmaternityleavetxt":90,"paidpaternityleavetxt":94,"deathrelativestxt":98,"hourstxt":102,"hoursovertimemaxtxt":106,"holidaystxt":110,"bankholidays1":113,"schedulestxt":117,"WAGES_comments_txt":119,"PAYSCALES_trigger":122,"PAYSCALES_table_selection_txt":125,"WAGES_payscale1_selected_start":129,"WAGES_payscale1_selected_end":132,"PAYSCALES_selected_comments_txt":135,"lowwagetxt":137,"incidentalbonusdate_date":141,"incidentalbonustxt":145,"shiftallowancetxt":148,"annleaveallowancetxt":152,"overtimeallowancetxt":155,"sundayallowancetxt":159,"longserviceallowancetxt":163,"covercountryregion_comments":166},{"bindId":45,"name":46,"text":47},"cbadate_start_date","Ang. Kraftfahrschulen \u002F Rahmen - 01.04.2","Ang. 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Übt ein Angestellter\nmehrere Tätigkeiten, die in\n\nverschiedenen Beschäftigungsgruppen gekennzeichnet sind, gleichzeitig aus,\nso erfolgt seine\n\nEinreihung in diejenige Gruppe, die der überwiegenden Tätigkeit\nentspricht.\n\nZur Berufsausübung müssen Fahrschullehrer und Fahrlehrer bestimmte\nAnforderungen erfüllen.\n\nDie nachstehende Übersicht erübrigt jedoch nicht die Einreihung gemäß\nden oben angeführten\n\nVorgaben. Demnach ist immer entsprechend der überwiegenden Tätigkeit\neinzureihen.",{"bindId":72,"name":73,"text":73},"apprenticeshipstxt","3. Bürolehrlinge",{"bindId":75,"name":76,"text":77},"trainingfundtxt","1. Der Fachverband empfiehlt seinen Mitg","1. Der Fachverband empfiehlt seinen Mitgliedern, den Angestellten im Sinne\ndes Punkt I. Abs 3\n\ndieses Kollektivvertrages die Ausbildung von Führerscheinwerbern naher\nAngehöriger kostenlos\n\noder gegen einen geringen Kostenbeitrag zu ermöglichen. Als nahe\nAngehörige gelten: der\n\nEhegatte, die Kinder, Eltern oder Geschwister sowie der Lebensgefährte.",{"bindId":79,"name":80,"text":81},"EMPCONTR_trigger","Arbeitsvertrag ausgehändigt wurde, der a","Arbeitsvertrag ausgehändigt wurde, der alle in § 2 Abs 2 und 3 AVRAG\ngenannten Angaben enthält.",{"bindId":83,"name":84,"text":85},"disabilitypaytxt","11. Abschnitt XI, A., Punkt 11 wird durc","11. Abschnitt XI, A., Punkt 11 wird durch folgende Formulierung ersetzt:\n\nKarenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach dem\nMutterschutzgesetz\u002FVäterkarenzgesetz\n\nwerden für Geburten ab 1. April 2019 im Ausmaß von insgesamt höchstens 24\nMonaten auf\n\nVorrückungen, Urlaubsausmaß, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung im\nKrankheitsfall\n\n(Unglücksfall) und Jubiläumsgeld angerechnet. Karenzzeiten, die bereits\nvor dem 1. April 2019 im\n\nlaufenden Dienstverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes\n\nvon 24 Monaten zu berücksichtigen. Für diese Zeiten steht keine\nzusätzliche Anrechnung zu.\n\n12. Abschnitt XI, A, Punkt 12 wird folgender Absatz angefügt:\n\nIm Falle einer Freistellung gegen Entfall des Arbeitsentgelts gem §§ 14a,\n14b AVRAG, die ab dem\n\n1. April 2019 vereinbart wird, werden diese Zeiten im Ausmaß von insgesamt\n6 Monaten für das\n\nKriterium der Seniorität, auf das Urlaubsausmaß, für die Berechnung der\nKündigungsfristen sowie\n\nfür die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Unglücksfall)\nangerechnet.",{"bindId":87,"name":88,"text":89},"sicknesspaytxt","für die Zeit notwendiger ärztlicher und ","für die Zeit notwendiger ärztlicher und zahnärztlicher\n        Behandlung, sofern eine ärztliche\n\n        Bescheinigung vorgewiesen wird.",{"bindId":91,"name":92,"text":93},"paidmaternityleavetxt","11. Karenzzeiten im laufenden Dienstverh","11. Karenzzeiten im laufenden Dienstverhältnis nach dem\nMutterschutzgesetz\u002FVäterkarenzgesetz\n\nwerden für Geburten ab 1. April 2019 im Ausmaß von insgesamt höchstens 24\nMonaten auf\n\nVorrückungen, Urlaubsausmaß, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung im\nKrankheitsfall\n\n(Unglücksfall) und Jubiläumsgeld angerechnet. Karenzzeiten, die bereits\nvor dem 1. April 2019 im\n\nlaufenden Dienstverhältnis angerechnet wurden, sind bei der Berechnung des\nHöchstausmaßes\n\nvon 24 Monaten zu berücksichtigen. Für diese Zeiten steht keine\nzusätzliche Anrechnung zu.",{"bindId":95,"name":96,"text":97},"paidpaternityleavetxt","c bei Teilnahme an der Eheschließung der","c\n      bei Teilnahme an der Eheschließung der Kinder bzw Stiefkinder und\n        Geschwister\n      \n      1 Arbeitstag",{"bindId":99,"name":100,"text":101},"deathrelativestxt","zur Teilnahme an der Beerdigung der unte","zur Teilnahme an der Beerdigung der unter b) und e) genannten\n\n        Angehörigen sowie der Geschwister und Großeltern",{"bindId":103,"name":104,"text":105},"hourstxt","1. Die regelmäßige wöchentliche Normalar","1. Die regelmäßige wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt\nausschließlich der Mittagspause 40\n\nStunden.\n\nDie Arbeitszeit kann in einem maximal jährlichen Durchrechnungszeitraum\ndurchgerechnet\n\nwerden, wobei die Normalarbeitszeit wöchentlich 48 Stunden nicht\nüberschreiten darf. Abweichend\n\nvom Kalenderjahr kann ein anderer Stichtag für den jährlichen\nDurchrechnungszeitraum für den\n\nganzen Betrieb festgelegt werden. Geringere Durchrechnungszeiträume können\ndurch schriftliche\n\nEinzelvereinbarung oder Betriebsvereinbarung festgelegt werden.\n\nIm Rahmen dieser Arbeitszeit ist die 4-Tage-Woche mit täglich höchstens 10\nStunden möglich.\n\nDie tägliche Normalarbeitszeit kann bei Durchrechnung der Normalarbeitszeit\nauf 10 Stunden\n\nausgedehnt werden, wenn der Zeitausgleich in mehrtägigen zusammenhängenden\nZeiträumen\n\nverbraucht wird.\n\nDie Ausdehnung der Normalarbeitszeit wird zwischen Dienstgeber und\nAngestellten vereinbart.\n\nAbweichend kann die Lage und die Dauer der Normalarbeitszeit vom Dienstgeber\ngeändert\n\nwerden, wenn",{"bindId":107,"name":108,"text":109},"hoursovertimemaxtxt","Die Arbeitszeit kann in einem maximal jä","Die Arbeitszeit kann in einem maximal jährlichen Durchrechnungszeitraum\ndurchgerechnet\n\nwerden, wobei die Normalarbeitszeit wöchentlich 48 Stunden nicht\nüberschreiten darf. Abweichend",{"bindId":111,"name":112,"text":112},"holidaystxt","A. Urlaubszuschuss",{"bindId":114,"name":115,"text":116},"bankholidays1","4. Für die Feiertagsarbeit und deren Ent","4. Für die Feiertagsarbeit und deren Entlohnung gelten die Bestimmungen\ndes\n\nArbeitsruhegesetzes (Bundesgesetzblatt Nr 144\u002F83).",{"bindId":118,"name":115,"text":116},"schedulestxt",{"bindId":120,"name":121,"text":121},"WAGES_comments_txt","XI. GEHALTSORDNUNG",{"bindId":123,"name":124,"text":124},"PAYSCALES_trigger","B. Gehaltstafeln",{"bindId":126,"name":127,"text":128},"PAYSCALES_table_selection_txt","a) Fahrschullehrer Gehalt € im 1. und 2.","a) Fahrschullehrer\n\nGehalt\n\n\n  \n  \n  \n  \n    \n      \n      €\n    \n    \n      im 1. und 2. Berufsjahr\n      2.253,00\n    \n    \n      im 3. und 4. Berufsjahr\n      2.408,00\n    \n    \n      im 5. bis 8. Berufsjahr\n      2.493,00\n    \n    \n      im 9. bis 11. Berufsjahr\n      2.577,00\n    \n    \n      im 12. bis 14. Berufsjahr\n      2.595,00\n    \n    \n      ab dem 15. Berufsjahr\n      2.631,00",{"bindId":130,"name":131,"text":131},"WAGES_payscale1_selected_start","1.794,00",{"bindId":133,"name":134,"text":134},"WAGES_payscale1_selected_end","€ 2.616,00",{"bindId":136,"name":124,"text":124},"PAYSCALES_selected_comments_txt",{"bindId":138,"name":139,"text":140},"lowwagetxt","1. Allen Angestellten ist ein monatliche","1. Allen Angestellten ist ein monatliches Mindestgehalt nach den in den\nGehaltstafeln nach\n\nBeschäftigungsgruppen und Berufsjahren gestaffelten Sätzen zu bezahlen.\nDie in den\n\nGehaltstafeln angeführten Bruttomonatsgehälter sind Mindestsätze.",{"bindId":142,"name":143,"text":144},"incidentalbonusdate_date","1. Alle Angestellten und Lehrlinge erhal","1. Alle Angestellten und Lehrlinge erhalten bis spätestens 30.November\neines jeden",{"bindId":146,"name":147,"text":147},"incidentalbonustxt","B. Weihnachtsremuneration",{"bindId":149,"name":150,"text":151},"shiftallowancetxt","5. Wegen der gesetzlichen Notwendigkeit,","5. Wegen der gesetzlichen Notwendigkeit, Führerscheinwerber zur\nDurchführung der gemäß §\n\n64b Abs 5 KDV vorgeschriebenen Nachtfahrten auszubilden, kann die\nArbeitszeit bis 22 Uhr,\n\nwährend der Dauer der Sommerzeit bis 24 Uhr, vereinbart werden. In diesem\nFall gebührt ab 20\n\nUhr ein 100 %iger Nachtzuschlag analog zu Punkt V\u002F2 dieses\nKollektivvertrages. Fällt mit dem\n\nNachtzuschlag auch ein Überstundenzuschlag an, gebührt nur der 100 %ige\nNachtzuschlag. Der\n\nNachtzuschlag kann nicht durch Freizeit abgegolten werden.",{"bindId":153,"name":143,"text":154},"annleaveallowancetxt","1. Alle Angestellten und Lehrlinge erhalten je Kalenderjahr einen\nUrlaubszuschuss in der Höhe\n\neines Bruttomonatsgehalts, der spätestens am 30.Juni auszuzahlen ist. Für\nden Fall, dass vor dem\n\n30.Juni das Ausmaß des verbrauchten Urlaubs zusammenhängend 3 Wochen oder\nmehr beträgt,\n\nerfolgt die Auszahlung des Urlaubszuschusses mit Ende des Monats, in dem\ndieser Urlaub\n\nangetreten wurde.\n\nJeder Fahrlehrer und Fahrschullehrer erhält zusätzlich zum Urlaubszuschuss\nin der Höhe eines\n\nBruttomonatsgrundgehaltes einen Bruttobetrag von € 75,00 jede(\n\nr) Büroangestellte(r) einen\n\nsolchen von € 65,50 und jeder Lehrling einen solchen von € 41,00.\n\nTeilzeitbeschäftigten Dienstnehmern gebührt dieser zusätzliche\nBruttobetrag lediglich in einem der\n\nvereinbarten wöchentlichen Normalarbeitszeit entsprechenden aliquoten\nAusmaß (Berechnung:\n\nJeweiliger Bruttobetrag dividiert durch 40 multipliziert mit den\nvereinbarten wöchentlichen\n\nNormalarbeitsstunden).",{"bindId":156,"name":157,"text":158},"overtimeallowancetxt","Der Überstundenzuschlag beträgt in der Z","Der Überstundenzuschlag beträgt\n\n\n  \n  \n  \n  \n    \n      in der Zeit von 20 bis 6 Uhr\n      100%\n    \n    \n      in der Zeit von 6 bis 20 Uhr\n      50%",{"bindId":160,"name":161,"text":162},"sundayallowancetxt","3. Sonntagsarbeit (ausgenommen Fahrsiche","3. Sonntagsarbeit (ausgenommen Fahrsicherheitstraining auf dafür\ngenehmigten Übungsplätzen)\n\nwird mit einem Grundstundenlohn und einem Zuschlag von 100% entlohnt.",{"bindId":164,"name":165,"text":165},"longserviceallowancetxt","X. JUBILÄUMSGELD",{"bindId":167,"name":168,"text":168},"covercountryregion_comments","für alle Bundesländer Österreichs.","\u003Chtml>\n\n    \u003Cdiv class=\"cobra-report\">\n\n        \u003Ch2>Angestellten in den Fahrschulen 2019 - 2019\u003C\u002Fh2>\n\n        \u003Cdiv class=\"section general\">\n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-start_date\">Anfangsdatum: &rarr;&nbsp;2019-04-01\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \n                \u003Cdiv id=\"display-end_date\">Enddatum: &rarr;&nbsp;2019-07-28\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \n\n            \u003C!-- TODO: previous CBA logic -->\n            \u003C!-- TODO: status logic -->\n\n            \n\n            \u003C!-- TODO: transnational_label, includingcountries_label, national_framework_label -->\n\n            \u003Cdiv id=\"display-SECTOR1\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Transport, Logistik, Post u. Telekommunikation , Erziehung und Unterricht, Forschung und Entwicklung\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-NACE2004\">\n                Name Branche: &rarr;&nbsp;Fahr- und Flugschulen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-FIRMPRI\">\n                Öffentlicher\u002F privater Sektor: &rarr;&nbsp;In der Privatwirtschaft\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv>Abgeschlossen durch:\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1\">\n\n                \n                    \n                    \u003Cdiv>\n                        Name Firma: &rarr;&nbsp;\n                        \n                    \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MNCOMPA_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1\">\n                Namen der Gewerkschaften: &rarr;&nbsp;\n\n                \n                    \n                    \u003Cspan>\n                        ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund\n                    \u003C\u002Fspan>\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-CBA_MEMTRAD4_1_txt\">\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section social-security-pensions\">\n            \u003Ch3 id=\"display-SOCSEC_trigger\">Soziale Sicherheit und Renten\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-pensionfund\">Arbeitgeber trägt zur Pensionskasse der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-disabilityfund\">Arbeitgeber trägt zum Arbeitsunfähigkeitsfond der Mitarbeiter bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-unemploymentfund\">Arbeitgeber trägt zur Arbeitslosenversicherung der Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section training\">\n            \u003Ch3 id=\"display-TRAINING_trigger\">Weiterbildung\u003C\u002Fh3>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingprogrammes\">Trainingsprogramme &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-apprenticeships\">Ausbildungen &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-trainingfund\">Arbeitgeber trägt zum Trainingsfond für Arbeitnehmer bei: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \n\n\n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section work-family-arrangements\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKFAM_trigger\">Arbeits- und Familienarragements\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidmaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Mutterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;108 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-jobsecuritymothers\">Arbeitsplatzsicherheit nach dem Antritt des Mutterschaftsurlaubs: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-maternitydiscrimination\">Verbot der Mutterschaft-bezogenen Diskriminierung: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-breastfeeding_dangerouswork\">Verbot schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit zu verpflichten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-riskassessment\">Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz zur Sicherheit und Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-alternatives\">Verfügbarkeit von Alternativen zu gefährlicher oder gesundheitsschädlicher Arbeit für schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-timeoff\">Ausfallzeit für pränatale medizinische Untersuchungen: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningnonstandard\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Regulisierung von Nicht-Standardarbeitskräften: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n              \u003Cdiv id=\"display-screeningpromotion\">Verbot des Schwangerschafts-Screenings vor der Beförderung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv> \n            \u003Cdiv id=\"display-nursingmothers\">Einrichtungen\u002F Räumlichkeiten für stillende Mütter: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcareprovision\">Durch Arbeitgeber bereitgestellte Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003Cdiv id=\"display-childcaresubsidy\">Durch Arbeitgeber bezuschusste Kinderbetreuungsplätze: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \u003Cdiv id=\"display-educationtuition\">Schulgeld\u002F Zuschuss für die Ausbildung der Kinder: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n   \n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-paidpaternityleaveduration\">\n                Bezahlter Vaterschaftsurlaub: &rarr;&nbsp;1 Tage\n         \u003C\u002Fdiv>\n                        \u003Cdiv id=\"display-deathrelativesleave\">\n                Beurlaubungsdauer in Tagen im Falle des Todes eines Verwandten: &rarr;&nbsp;1 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003C\u002Fdiv>\n        \n        \n         \n\n        \n        \n\n        \u003Cdiv class=\"section working-hours\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WORKHOURS_trigger\">Arbeitszeiten, Zeitpläne und Urlaub\u003C\u002Fh3>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hourspweek\">\n                Arbeitsstunden pro Woche: &rarr;&nbsp;40.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-hoursovertimemax\">\n                Höchstgrenze für Überstunden: &rarr;&nbsp;8.0\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysdays\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-10.0 Tage\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-holidaysweeks\">\n                Bezahlter Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;-10.0 Wochen\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-schedulesrestpw\"> Ruhezeit von mindestens einem Tag pro Woche vereinbart: &rarr;&nbsp;Ja\u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-sundays_year\">\n                Maximale Anzahl an Sonn-\u002F Feiertagen, die in einem Jahr gearbeitet werden kann: &rarr;&nbsp;\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n             \n            \n            \n            \n            \n            \n            \u003Cdiv id=\"display-FLEXWORK_trigger\"> Bestimmungen zu flexiblen Arbeitszeitregelungen : &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n            \n        \u003C\u002Fdiv>\n\n        \u003Cdiv class=\"section wages\">\n            \u003Ch3 id=\"display-WAGES_trigger\">Löhne\u003C\u002Fh3>\n\n            \u003Cdiv id=\"display-PAYSCALES_trigger\">\n                Löhne festgelegt anhand der Durchschnitte der Lohnskalen: &rarr;&nbsp;Yes, in more than one table\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-LOWWAGE_government\"> \n            Bestimmung, dass die Mindestlöhne von der Regierung beachtet werden müssen: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-COSTLIV_trigger\">Anpassung aufgrund steigender Lebenshaltungskosten: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ONCERISE_trigger\">Einmalige Extrazahlung:\u003C\u002Fh4>\n                \n                \n                \u003Cdiv id=\"display-extrapayfirmperformance\">Einmalige Extrazahlung aufgrund von Unternehmensleistung: &rarr;&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\n                \u003Cdiv id=\"display-incidentalbonusdate_date\">\n                    Einmalige Extrazahlung findet statt: &rarr;&nbsp;2019-11\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-NOCTPREM_trigger\">Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Abend- oder Nachtarbeit: &rarr;&nbsp;100 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n                \u003Cdiv id=\"display-shiftallowancetype1\">Nur Nachtarbeitszuschläge: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-ANNLEAVE_trigger\">Zuzahlung zu Jahresurlaub:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-annleaveallowanceperc1\">\n                    Zuzahlung zu Jahresurlaub: &rarr;&nbsp;100.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-OVERTIME_trigger\">Überstundenzuschläge:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-overtimeallowanceperc1\">\n                    Überstundenzuschläge: &rarr;&nbsp;150 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SUNDAY_trigger\">Zuschläge für Sonntagsarbeit:\u003C\u002Fh4>\n                \u003Cdiv id=\"display-sundayallowanceperc1\">\n                    Zuschläge für Sonntagsarbeit: &rarr;&nbsp;100&nbsp;%\n                \u003C\u002Fdiv>\n                \n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \n\n            \u003Cdiv>\n                \u003Ch4 id=\"display-SENIOR_trigger\">Dienstalterprämie\u003C\u002Fh4>\n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowanceperc1\">\n                    Dienstalterprämie: &rarr;&nbsp;100.0 % des Grundlohns\n                \u003C\u002Fdiv>\n\n                \n\n                \u003Cdiv id=\"display-longserviceallowancetype2\">\n                    Dienstalterprämie nach: &rarr;&nbsp;25 Dienstjahre\n                \u003C\u002Fdiv>\n            \u003C\u002Fdiv>\n\n            \u003Ch4>Essenscoupons\u003C\u002Fh4>\n\n            \n\n            \u003Cdiv id=\"display-MEALALL_trigger\">Verpflegungszuschuss bereitgestellt: &rarr;&nbsp;Nein\u003C\u002Fdiv>\n            \n            \u003Cdiv id=\"display-legalassistance_trigger\">\n                Kostenfreier Rechtsbeistand &rarr;&nbsp;Nein\n            \u003C\u002Fdiv>\n        \u003C\u002Fdiv>\n\n    \u003C\u002Fdiv>\n\n\u003C\u002Fhtml>\n",[],[],"collective_agreement",[174],{"title":37,"slug":33},[176],{"type":177,"data":178},"call_to_action_body_block",{"title":179,"description":180,"variant":181,"link":182},"Tarifverträge vergleichen","Vergleichen Sie die Artikel der Tarifverträge in Österreich zwischen einzelnen Sektoren, Themen und 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